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Zwangsprostitution, Bestrafung der Freier

4. Dezember 2013 um 13:57

Woher soll ein Freier wissen oder erkennen, dass er sich einer Zwangsprostituierten bedient?
Dass sie nicht richtig Deutsch kann?
Dass sie blaue Flecken hat?

Eine Lösung wäre: Eine ID-Card, ähnlich dem Personalausweis oder dem Sozialversicherungsausweis. Mit Bild und RFID Chip!
Und jeder Freier braucht dann ein Lesegerät

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8. Dezember 2013 um 0:05

Sinnloser Aktionismus
Das ist der übliche Aktionismus lebensferner Politiker. Es ist schließlich einfacher die kleinen Leute anzuprangern und sinnlose Worthülsen von sich zu geben, als die Hintermänner des menschenverachtenden Menschenhandels festzusetzen. Die Prostituierten haben schließlich kein Schild am Kopf "Ich bin eine Zwangsprostituierte".

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8. Dezember 2013 um 16:25

Nutzlos
Prostitution wird es immer geben und je mehr man verbietet, desto mehr rutscht das ganze ins Dunkle Milieu ab, wo es keine Kontrollen und keinen Schutz mehr gibt.

Man kann nicht immer erkennen, welches Mädchen den Job nun freiwillig tut oder nicht.

Es gibt gewisse Anzeichen, die auf eine Zwangsprostitution hinweisen, aber das sind nur Anhaltspunkte (z.B. schlechtes bis gar kein Deutsch, zu junges Alter, Frau darf das Zimmer nicht verlassen etc.)

Ich halte es auch für blinden Aktionismus, der nichts mit der Realität zu tun hat.

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9. Dezember 2013 um 10:23

Blödfug
Es gibt genug Gesetze, die das Gebiet der Zwangsprostitution abdecken.
Sie müssen nur durchgestzt werden,
was allerdings schwierig ist, wenn die Polizei ständig damit beschäftigt ist, hinter Fußballrowdies herzurennen.

Die Idee, Prostituierte zu "chippen" ist allerdings mal was neues!
(Man könnte sie auch wieder zwingen, gelbe Bändchen zu tragen)

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26. Dezember 2013 um 16:36
In Antwort auf bellis0815

Blödfug
Es gibt genug Gesetze, die das Gebiet der Zwangsprostitution abdecken.
Sie müssen nur durchgestzt werden,
was allerdings schwierig ist, wenn die Polizei ständig damit beschäftigt ist, hinter Fußballrowdies herzurennen.

Die Idee, Prostituierte zu "chippen" ist allerdings mal was neues!
(Man könnte sie auch wieder zwingen, gelbe Bändchen zu tragen)

Die Idee, Prostituierte zu "chippen"
nein, ich meinte nicht so wie Hund und Katz!
Sondern halt einen Ausweis mit RFID Chip, damit der potentielle Freier sehen kann, die macht es freiwillig. Und wann war die zuletzt beim Arzt!
Gelbe Bändchen?? Sorry, da steh ich auch dem Schlauch?

Ich hatte mir Ausschnitte von diese Diskussion mit der Alice angesehen, war ja eher ein Monolog von ihr. Ihre Argumentationen, dass alle Prostituierten unter Zwang arbeiten, ist so was von daneben! So gesehen geht jeder unter Zwang zur Arbeit!
Und wenn ich nachdenke wie viel junge Frauen und auch Mädchen unter 18 nach der EU-Erweiterung 2004 nach D eingereist sind, ohne Zwang, um sich zu prostituieren und auch 2007, dann sollte auch die Alice ins Grübeln kommen.

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26. Dezember 2013 um 17:00
In Antwort auf leola_12916811

Die Idee, Prostituierte zu "chippen"
nein, ich meinte nicht so wie Hund und Katz!
Sondern halt einen Ausweis mit RFID Chip, damit der potentielle Freier sehen kann, die macht es freiwillig. Und wann war die zuletzt beim Arzt!
Gelbe Bändchen?? Sorry, da steh ich auch dem Schlauch?

Ich hatte mir Ausschnitte von diese Diskussion mit der Alice angesehen, war ja eher ein Monolog von ihr. Ihre Argumentationen, dass alle Prostituierten unter Zwang arbeiten, ist so was von daneben! So gesehen geht jeder unter Zwang zur Arbeit!
Und wenn ich nachdenke wie viel junge Frauen und auch Mädchen unter 18 nach der EU-Erweiterung 2004 nach D eingereist sind, ohne Zwang, um sich zu prostituieren und auch 2007, dann sollte auch die Alice ins Grübeln kommen.

War auch eigentlich ein Spaß
mit dem Chippen
(Aber wer weiß, da kommen wir eines Tages auch noch hin)

Ja, ich denke auch, dass man ganz klar trennen muss zwischen den Menschen, die sich die Prostitution als Beruf/Nebenerwerb/Hobby ERWÄHLEN und den armen Schweinen, die dazu GEZWUNGEN werden.

Ich glaube nur nicht, dass Ausweise eine Lösung wären, ein Ausweis ist schnell gefälscht, besonders wenn, wie bei der Prostitution, Organisationen mit der entsprechenden kriminellen Energie dahinter stehen und der Chip wird auch nicht helfen, denn wer kann denn so auf die Schnelle einen Chip auslesen? Mein Telefon kann das nicht.

Jetzt hätte ich es fast vergessen, gelbe Bändchen, im Mittelalter war es in vielen Städten üblich, dass sich die Prostituierten mit "gelb" zu kennzeichnen hatten.

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26. Dezember 2013 um 19:11
In Antwort auf bellis0815

War auch eigentlich ein Spaß
mit dem Chippen
(Aber wer weiß, da kommen wir eines Tages auch noch hin)

Ja, ich denke auch, dass man ganz klar trennen muss zwischen den Menschen, die sich die Prostitution als Beruf/Nebenerwerb/Hobby ERWÄHLEN und den armen Schweinen, die dazu GEZWUNGEN werden.

Ich glaube nur nicht, dass Ausweise eine Lösung wären, ein Ausweis ist schnell gefälscht, besonders wenn, wie bei der Prostitution, Organisationen mit der entsprechenden kriminellen Energie dahinter stehen und der Chip wird auch nicht helfen, denn wer kann denn so auf die Schnelle einen Chip auslesen? Mein Telefon kann das nicht.

Jetzt hätte ich es fast vergessen, gelbe Bändchen, im Mittelalter war es in vielen Städten üblich, dass sich die Prostituierten mit "gelb" zu kennzeichnen hatten.

Mein Telefon kann das nicht.
noch nicht! ***
Aber ich kann mich erinnern, dass bei der Einführung des neuen Personalausweises entsprechende Lesegeräte verteilt wurden.
*** die Vision wäre, direkter Kontakt zum Zentral Register

Das mit dem "gelben Bändchen" wusste ich nicht!
Nur dass die Prostituierten "bunte Kleidung" tragen mussten; daher wohl auch der Ausdruck "du siehst aus wie eine Straßendirne" oder kurz "Nuttig".

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27. Dezember 2013 um 8:23
In Antwort auf leola_12916811

Mein Telefon kann das nicht.
noch nicht! ***
Aber ich kann mich erinnern, dass bei der Einführung des neuen Personalausweises entsprechende Lesegeräte verteilt wurden.
*** die Vision wäre, direkter Kontakt zum Zentral Register

Das mit dem "gelben Bändchen" wusste ich nicht!
Nur dass die Prostituierten "bunte Kleidung" tragen mussten; daher wohl auch der Ausdruck "du siehst aus wie eine Straßendirne" oder kurz "Nuttig".

Okay
angenommen, jeder könnte erkennen, ob sein Gegenüber registriert ist.

Dann habe wir noch zwei Probleme,
ich würde nicht wollen, dass jeder um mich herum wüsste, was ich als Beruf ausübe und mit den RFIDs könnte der Mensch in der Schlange hinter mir, der Mensch im Bus, der Lehrer meiner Kinder oder mein neuer Vermieter sofort herausbekommen, wie ich mein Geld verdiene.

Außerdem bleiben noch die Prostituierten, die sich nicht registrieren lassen wollen, weil es mehr ein "Hobby" oder einen kleinen Nebenerwerb darstellt. (Die Schwarzarbeiter sozusagen)

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27. Dezember 2013 um 10:24
In Antwort auf bellis0815

Okay
angenommen, jeder könnte erkennen, ob sein Gegenüber registriert ist.

Dann habe wir noch zwei Probleme,
ich würde nicht wollen, dass jeder um mich herum wüsste, was ich als Beruf ausübe und mit den RFIDs könnte der Mensch in der Schlange hinter mir, der Mensch im Bus, der Lehrer meiner Kinder oder mein neuer Vermieter sofort herausbekommen, wie ich mein Geld verdiene.

Außerdem bleiben noch die Prostituierten, die sich nicht registrieren lassen wollen, weil es mehr ein "Hobby" oder einen kleinen Nebenerwerb darstellt. (Die Schwarzarbeiter sozusagen)

Und damit das nicht gleich jeder "auslesen" kann,
dafür gibt es spezielle Hüllen.
Im hannöverschen haben Banken EC-Karten ausgegeben, mit denen man, wenn aufgeladen, im "Vorrübergehen" bis zu 20 Euro bezahlen kann.
Zum Schutz dafür gibt es extra Hüllen.

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27. Dezember 2013 um 12:41
In Antwort auf leola_12916811

Und damit das nicht gleich jeder "auslesen" kann,
dafür gibt es spezielle Hüllen.
Im hannöverschen haben Banken EC-Karten ausgegeben, mit denen man, wenn aufgeladen, im "Vorrübergehen" bis zu 20 Euro bezahlen kann.
Zum Schutz dafür gibt es extra Hüllen.

Also,
davon scheinen unsere Banken noch nichts gehört zu haben, darum nutze ich dieses Zahlen im vorübergehen auch nicht.

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