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Zwangsheirat und Ehrenmord

5. Juli 2008 um 14:00

die Lieblingsthemen derjenigen die gegen Islam etwas suchen oder es nicht wissen, dass dies nichts mit Islam zu tun hat.
Das ist das gleiche als wenn ich von den Christen eine Erklärung verlangen würde warum es in Deutschland Eifersuchtsdramen oder warum es Prostituierte gibt, um mal irgendein Beispiel zu wählen.

Was ich aus den vielen Beiträgen hier lese ist, dass wir von verschieden Dingen reden wenn es um Islam geht.
Wenn jemand meint etwas hat mit Islam zu tun so muß er den Beweis aus dem Islam liefern.
Und der Beweis ist nicht, dass nichtdeutsch aussehende Mädchen oder Frauen über Zwangsheirat und Ehrenmord reden. Sie sind nicht mal äußerlich als Muslimas erkennbar (Kopftuch) und dann reden sie selber nicht mal über Islam.

Sondern Ihr lest das daraus, weil Ihr aus irgendwelchen Bildern die Euch vorgesetzt wurden etwas kombiniert
OHNE ZU DENKEN UND OHNE ZU HINTERFRAGEN.

Diese Frauen die in diesem Video http://de.youtube.com/watch?v=ERaiYvWzmes

präsentiert wurden haben leider leider nie in einer islamischen Ehe gelebt.

Der Beweis dass eine Zwangsheirat NICHT im Sinne des Islam ist:

Chansa' Bint Chidam Al-Ansaryya* berichtete, dass sie als Thayyib ** von ihrem Vater wiederverheiratet wurde, und daß sie DAMIT NICHT EINVERSTANDEN war. Sie begab sich deshalb zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und er MACHTE IHRE HEIRAT RÜCKGÄNGIG.(*D.h. von den Al-Ansar = Helfern = Bewohnern von Al-Madina **geschiedene oder verwitwete Frau)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5138]


Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Eine Frau, deren Wiederverheiratung* bevorsteht, darf nicht verheiratet werden, bis sie dies selbst zuläßt. Dagegen darf eine Jungfrau erst verheiratet werden, wenn sie zuvor nach ihrer Einwilligung gefragt wurde. Einige Leute fragten: O Gesandter Allahs, wie sieht dann ihre Einwilligung aus? **Der Prophet sagte: Indem sie schweigt! ***(*D.h., die verwitwete oder geschiedene Frau, die zum zweiten Male eine Ehe eingeht. **=weil sie als Jungfrau so schamhaft und schüchtern ist, um eine verbale Einwilligung zu geben. ***Ist die Jungfrau mit einer Verheiratung nicht einverstanden, so wird sie sich eher wehren und ein Nein geben können. Siehe Hadith Nr. 5137)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5136]

Möge Allah ihnen helfen.


Und der Beweis aus dem Quran, dass (Ehren-) mord im Islam nicht erlaubt ist.

"... wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. ..." Sure Al-Ma'ida,5:32

Daran glauben wir die wir den Islam praktizieren. Meinst Du denn wir würden den Islam so sehr lieben und daran festhalten wenn das Gegenteil der Fall wäre?

Wir leben hier alle in Freiheit und jedes Jahr nehmen sich Tausende die Freiheit den Islam anzunehmen. Hast Du mal darüber nachgedacht warum. Ein paar Antworten findest Du auf www.diewahrereligion.de


Abu Huraira (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: "Man heiratet eine Frau aus vier Gründen: wegen ihres Wohlstandes, wegen ihrer Abstammung, wegen ihrer Schönheit oder wegen ihres Glaubens. Versuche eine wegen ihres Glaubens zu bekommen, so wirst du gesegnet sein." (Al-Bukhari und Muslim)

[Riyad us-Salihin Nr. 364]

Und jeder Bruder der den Islam praktiziert wünscht sich von Herzen eine Frau die den Islam praktiziert und
jede Schwester die den Islam praktiziert wünscht sich von Herzen einen Bruder der den Islam praktiziert.
Warum. ... weil wir damit den sichersten Weg gehen gut behandelt zu werden und unsere Rechte zu bekommen, denn das ist Islam.

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5. Juli 2008 um 17:56

Das mit den Früchten stammt aus dem Christentum oder?
Ist es denn die Schuld des Christentum, dass der Christ Bush auszieht das Böse (Achse des Bösen) zu besiegen und tausende Menschen umbringen läßt. Er der gute Christ???!!!
Das überproportional siehst Du so, weil Du vergessen hast zu denken. Es wird Dir so präsentiert. Menschen die das tun (sich in die Luft sprengen) sind keinesfalls nur Muslime, sondern auch Christen und andere. Nur das wird nicht erwähnt. Und was sie tun, tun sie wohl eher aus poltischen Gründen als aus islamischen. Der Islam verbietet es in den Krieg zu ziehen und unschuldige zu töten erst recht.

Das Gewalt- und Konfliktbild des Islams
bei ARD und ZDF

Das Islambild deutscher Medien ist seit mehr als einem Jahrzehnt Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher
Untersuchungen.1 Der Islam hat sich dabei als eine Thematik erwiesen, über die
erheblich negativer und konfliktorientierter berichtet wird als über die meisten anderen Themen.
Ausgelöst durch die Islamische Revolution in Iran in den Jahren 1978/79, den Aufstieg des politischen
Fundamentalismus und massiv verstärkt durch die Attentate des 11. September 2001 hat
sich in vielen großen deutschen Medien eine Berichterstattungskultur etabliert, die die durchaus
komplexe Lebensrealität von weltweit etwa 1,2 Mrd. Muslimen der zweitgrößten Religionsgemeinschaft
der Welt in hohem Maße mit Gewalt- und Konfliktthemen wie dem internationalen
Terrorismus in Verbindung bringt. Da die meisten Deutschen keinen direkten Kontakt zu Muslimen
oder zur islamischen Welt, also vor allem zu den Staaten von Nordafrika bis nach Südostasien,
pflegen, wird ihr Islambild nachhaltig von den Massenmedien geprägt. Die demoskopische
Lage des letzten Jahrzehnts zeigt denn auch einen Trend auf, wonach ein Großteil der deutschen
Bürger Angst vor dem Islam hat. Dies wiederum begünstigt ein konfliktorientiertes Gesellschaftsklima,
in dem der Islam vor allem als ein Quell steter Probleme und Gefahren in der Außen-
und Innenpolitik betrachtet wird.2 Für die Aufrechterhaltung des Gesellschaftsfriedens ist
also die Reflexion und Diskussion des Islambildes der Medien eine wichtige Voraussetzung.

Die Ereignisse lösen dabei hauptsächlich Diskurse aus, die mit dem Sicherheitsbedürfnis des
Westens zusammenhängen. Themen des Bereichs Sicherheit und Gewalt werden mit Titeln wie
Gefährliche Islamisten, Hassprediger in Deutschland, Terroristen als Nachbarn,
Nachwuchs für die Parallelgesellschaft vor allem in den Magazinsendungen (Frontal21, Kontraste,
Monitor, Panorama, Report etc.) bedient, da diese besonderen Wert auf Enthüllungsjournalismus
legen. (siehe auch Anhang) In den Talkshows (Sabine Christiansen, Menschen bei
Maischberger, Johannes B. Kerner, Beckmann, Presseclub etc.) findet das Thema Islam erst dann
Einzug, wenn es im aktuellen Nachrichtenfluss bedeutsam wird.

Die meisten Themen mit Islam-Bezug finden sich nach wie vor in den Auslandsmagazinen der
Sender (Weltspiegel, Kulturweltspiegel, Auslandsjournal, Europamagazin) (siehe Anhang). Dort
existieren zwei unterschiedliche Szenarien mit Blick auf den Islam. Der Islam wird als subtile
Bedrohung in Form eines Lageberichts aus Kriegsgebieten aufbereitet (In der Höhle des Löwen
- Treffen der Terror-Fürsten, Afghanistan - Werbefeldzug der Taliban, Terrorschmiede oder
Elite-Uni? Die Islamschule im indischen Deoband) bzw. in Berichten über die Intoleranz
von Muslimen gegenüber Nichtmuslimen (Ägypten - Moslems als Menschenfänger, Zwischen
den Stühlen - Die jüdische Minderheit im Iran, Zwangskonvertierung und Zwangsheirat - Die
Diskriminierung koptischer Christen in Ägypten). Oder aber der Islam wird mit den Mitteln der
Reportage an einzelnen Menschen aufgemacht und personalisiert (Wahlkampf mit Schleier -
Eine Frau kandidiert für die Hamas, Lust-Ehe auf Zeit - Prostitution im Iran, Imam mit
Ballgefühl - Ein türkischer Geistlicher und sein Fußballteam, Spaß am Spiel - Die weiblichen
Fußballfans im Iran, Marokko - Frauen lehren den Koran).

In der Gesamtschau lässt sich sagen, dass sich die Darstellung des Islams in den Magazin- und
Talksendungen sowie Dokumentationen/Reportagen des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens
zu über 80% an einem Bild orientiert, in dem diese Religion als Gefahr und Problem in Politik
und Gesellschaft in Erscheinung tritt. Das Islambild dieser Formate bei ARD und ZDF ist ein
zugespitztes Gewalt- und Konfliktbild, das den Eindruck vermittelt, dass der Islam weniger eine
Religion als vielmehr eine politische Ideologie und einen gesellschaftlichen Wertekodex darstellt,
der mit den Moralvorstellungen des Westens kollidiert. Der Nachrichtenfaktor Konflikt dominiert
ganz eindeutig, d.h. Themen werden begünstigt, die ein konflikthaftes, in weiten Teilen sogar
ein offen gewaltsames Geschehen beinhalten.

Im Vergleich zu anderen Religionen
erregt der Islam sehr viel Aufmerksamkeit, bis zu einem Punkt, an dem vor einer übertriebenen
Islamisierung der Medienagenda gewarnt werden muss.

Nicht die Darstellung des
Negativen ist das Problem, sondern die Ausblendung des Normalen, des Alltäglichen und des
Positiven. Eine solche Fokussierung auf Gewalt und Konflikte wie im Fall des Islam ist im Vergleich
zu anderen Religionen ganz außergewöhnlich, und dies, obwohl auch andere Religionen
wie Hinduismus, Buddhismus, Judaismus usw. extremistische Spielarten aufweisen und über
repressive Gesellschaftstraditionen verfügen, die nicht selten problematischer sind als die der
islamischen Welt.
http://www2.kommunikationswissenschaft-erfurt.de/u-ploads/bericht_islam_in_ard_und_zdf_2005_2006.pdf

Nun kannst Du weiter an dem festhalten was nicht Islam ist: Zwangsheirat und Ehrenmord
oder die Augen öffnen und gucken was Islam ist.

Es stimmt nicht, dass dies überproportianal IST, sondern es wird so DARGESTELLT, dass der Fernsehzuschauer oder Zeitungsleser den EINDRUCK bekommt, dass es so wäre!!!!

Aber das Thema hier war Zwangsheirat und Ehrenmord. Dazu fällt Dir wohl nichts ein,
nein dazu wirst Du auch nichts im Islam finden.

Wenn nicht denn können wir auch gern über die christlichen Früchte in Deutschland sprechen, von Pfarrern und Vätern mißbrauchte Kinder, Eifersuchtsdramen, Kinder im Vollrausch, dies und noch mehr geschieht im christlichen Deutschland.

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5. Juli 2008 um 21:57

Unter Kamikaze-Fliegern japanische Christen
nicht die Studie die ich suchte, aber sieh selbst:

"...Auf einen ersten Blick scheint eine intime Beziehung zwischen dem Islam und der Gewalt ja tatsächlich festzustehen - von Anschlagsserien im Irak über Selbstmordattentäter in Palästina, vom World Trade Center in New York über die Anschläge in Madrid und London bis zu Ehrenmorden in Berlin-Neukölln. Die Verbindung von Islam und Gewalt scheint ein Fakt zu sein, der vielleicht erklärt werden, aber keine Behauptung, die noch widerlegt werden kann. Emblematisch steht hierfür der muslimische Selbstmordattentäter. Wir lieben das Leben - sie den Tod.

Aber was steht hier wirklich fest? Genau betrachtet nur: die Taten von Menschen muslimischer Herkunft, die ihre Gewalt im Namen des Islam ausüben, die aber neben ihrer religiösen noch alle möglichen anderen und unterschiedliche Identitätsmerkmale haben, solche der territorialen und sozialen Herkunft, des Geschlechts, der Berufsausbildung, der Staatsbürgerschaft und so weiter. Empirisch betrachtet, ist gerade die Verbindung von Selbstmordattentaten mit dem Islam keineswegs eindeutig. Laut einer Studie des US-Politikwissenschaftlers Robert Pape sind islamistische Gruppen für 34,6 Prozent der Selbstmordattentate verantwortlich, die zwischen 1985 und 2004 durchgeführt wurden. Schlimm genug. Aber eben nur ein Drittel.

Viele Selbstmordanschläge im Irak werden von säkularen sunnitischen Aufständischen verübt. Es war das buddhistisch- shintoistische Japan, das im Zweiten Weltkrieg den Kamikaze-Flieger erfand. Unter den Piloten waren JAPANISCHE CHRISTEN. Eines der politisch folgenreichsten Selbstmordattentate jüngerer Vergangenheit war das einer ethnisch-separatistischen Rebellengruppe: die Ermordung des indischen Premierministers Rajiv Ghandi durch eine Attentäterin der so genannten TAMILILEN-TIGER, Mai 1991. Diese Bewegung FÜHRTE, jedenfalls bis vor kurzem, mit über 250 ihr zugeschriebenen Anschlägen auch die Statistik der weltweit verübten Selbstmordanschläge an...."

"Und : JA, wären viele Christen so wie Bush, würde ich mir MASSIVST Gedanken machen was mit dieser Religion nicht stimmt, das is aber mal ganz sicher !"

Welche Religion haben denn die Soldaten von diesen Truppen die nicht nur im Irak viele tausende unschuldiger Menschen umbrachten?

"Und : bitte WELCHER Christ, hat sich in die Luft gesprengt ?? Ich weiss da nichts von ! Aber du klärst das sicher auf ..."

Siehe oben.
Weißt Du woran es liegen kann dass Du davon nichts wußtest, weil meist nur bei den Muslimen die Religion genannt wird, bei den anderen nicht. Es interessiert nicht mal ob diejenigen besonders gläubig waren (in einer anderen Studie, die ich gerade suchte, steht nämlich etwas anderes).
Und woher will man wissen, dass sie es aus islamischen Gründen taten. Hat es schon mal jemand überlebt den man hätte fragen können?



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5. Juli 2008 um 22:18
In Antwort auf abidah1

Unter Kamikaze-Fliegern japanische Christen
nicht die Studie die ich suchte, aber sieh selbst:

"...Auf einen ersten Blick scheint eine intime Beziehung zwischen dem Islam und der Gewalt ja tatsächlich festzustehen - von Anschlagsserien im Irak über Selbstmordattentäter in Palästina, vom World Trade Center in New York über die Anschläge in Madrid und London bis zu Ehrenmorden in Berlin-Neukölln. Die Verbindung von Islam und Gewalt scheint ein Fakt zu sein, der vielleicht erklärt werden, aber keine Behauptung, die noch widerlegt werden kann. Emblematisch steht hierfür der muslimische Selbstmordattentäter. Wir lieben das Leben - sie den Tod.

Aber was steht hier wirklich fest? Genau betrachtet nur: die Taten von Menschen muslimischer Herkunft, die ihre Gewalt im Namen des Islam ausüben, die aber neben ihrer religiösen noch alle möglichen anderen und unterschiedliche Identitätsmerkmale haben, solche der territorialen und sozialen Herkunft, des Geschlechts, der Berufsausbildung, der Staatsbürgerschaft und so weiter. Empirisch betrachtet, ist gerade die Verbindung von Selbstmordattentaten mit dem Islam keineswegs eindeutig. Laut einer Studie des US-Politikwissenschaftlers Robert Pape sind islamistische Gruppen für 34,6 Prozent der Selbstmordattentate verantwortlich, die zwischen 1985 und 2004 durchgeführt wurden. Schlimm genug. Aber eben nur ein Drittel.

Viele Selbstmordanschläge im Irak werden von säkularen sunnitischen Aufständischen verübt. Es war das buddhistisch- shintoistische Japan, das im Zweiten Weltkrieg den Kamikaze-Flieger erfand. Unter den Piloten waren JAPANISCHE CHRISTEN. Eines der politisch folgenreichsten Selbstmordattentate jüngerer Vergangenheit war das einer ethnisch-separatistischen Rebellengruppe: die Ermordung des indischen Premierministers Rajiv Ghandi durch eine Attentäterin der so genannten TAMILILEN-TIGER, Mai 1991. Diese Bewegung FÜHRTE, jedenfalls bis vor kurzem, mit über 250 ihr zugeschriebenen Anschlägen auch die Statistik der weltweit verübten Selbstmordanschläge an...."

"Und : JA, wären viele Christen so wie Bush, würde ich mir MASSIVST Gedanken machen was mit dieser Religion nicht stimmt, das is aber mal ganz sicher !"

Welche Religion haben denn die Soldaten von diesen Truppen die nicht nur im Irak viele tausende unschuldiger Menschen umbrachten?

"Und : bitte WELCHER Christ, hat sich in die Luft gesprengt ?? Ich weiss da nichts von ! Aber du klärst das sicher auf ..."

Siehe oben.
Weißt Du woran es liegen kann dass Du davon nichts wußtest, weil meist nur bei den Muslimen die Religion genannt wird, bei den anderen nicht. Es interessiert nicht mal ob diejenigen besonders gläubig waren (in einer anderen Studie, die ich gerade suchte, steht nämlich etwas anderes).
Und woher will man wissen, dass sie es aus islamischen Gründen taten. Hat es schon mal jemand überlebt den man hätte fragen können?



Quelle
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=200-6/06/28/a0230

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6. Juli 2008 um 0:48

Wie auch immer
egal welcher Religion oder Nichtreligion.
Im Islam steht es nicht, dass man andere angreifen darf. Und wenn sie wirklich meinen ins Pardies zu kommen dann werden sie es spätestens im Jenseits sehen ob oder ob nicht.

Du wolltest unbedingt, dass die Muslime die Bösen sind (die die Christen selbstverständlich bekämpfen dürfen! Haben wohl einen "Grund" gehabt im Irak?...)
und ich sage Dir das ist Politik. Guck Dir doch an was in der Welt los ist. So viele Kriege, mal hier mal dort.

Mit Islam hat es jedenfalls nichts zu tun.
Aber wer weiter hetzen möchte soll es gerne tun. Habe vorhin in einem RTL Video "Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam" gehört, dass gerade in Zeiten in denen die Medien voll sind mit Sendungen über Zwangsheirat, Ehrenmord und Terroristen, konvertieren besonders viel komischerweise. Wahrscheinlich darum weil sich die Menschen dadurch anfangen mit Islam zu befassen.

Hast Du meinen Artikel nicht verstanden. Du denkst doch, dass die Muslime diejenigen sind welche. Jedoch kommen diejenigen die das tun aus verschiedenen Religionen, wenn sie denn eine haben.
Also siehst Du doch selber, dass es nicht an der Religion liegt. Die Taz ist eine linke Zeitung? Was es nicht alles gibt.
Gibt es immer noch Probleme zwischen Ost und West? Es ist eine bekannte normale deutsche Zeitung, davon gehe ich mal aus. Vielleicht sollte ich mir mal ein Exemplar kaufen damit ich sehe gegen wen man hier noch so ist.

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6. Juli 2008 um 1:39

RTL ist wohl kein muslimischer Sender
da haben sie das nämlich gesagt.
"Und gleich noch hinterher : deine vermeintlichen "vielen-vielen" Konvertiten interessieren mich nicht mal peripher. DAS halte ich nämlich auch für Propaganda ... in diesem Fall moslemische."


"ICH will grundsätzlich mal, dass GAR niemand "böse" ist, weder Christen noch Moslems"

Das wollen alle Menschen die den Frieden lieben.

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10. Juli 2008 um 23:40

...
"warum es in Deutschland Eifersuchtsdramen oder warum es Prostituierte gibt, um mal irgendein Beispiel zu wählen"

soweit ich weiß, hat prostitution und eifersucht nichts mit dem christentum zu tun, oder verpass ich da irgend etwas???

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11. Juli 2008 um 13:18
In Antwort auf zemirah1

...
"warum es in Deutschland Eifersuchtsdramen oder warum es Prostituierte gibt, um mal irgendein Beispiel zu wählen"

soweit ich weiß, hat prostitution und eifersucht nichts mit dem christentum zu tun, oder verpass ich da irgend etwas???

Genauso wenig
hat Ehrenmord mit Islam zu tun.
Deutschland ist doch ein christliches Land ...

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11. Juli 2008 um 14:50
In Antwort auf abidah1

Das mit den Früchten stammt aus dem Christentum oder?
Ist es denn die Schuld des Christentum, dass der Christ Bush auszieht das Böse (Achse des Bösen) zu besiegen und tausende Menschen umbringen läßt. Er der gute Christ???!!!
Das überproportional siehst Du so, weil Du vergessen hast zu denken. Es wird Dir so präsentiert. Menschen die das tun (sich in die Luft sprengen) sind keinesfalls nur Muslime, sondern auch Christen und andere. Nur das wird nicht erwähnt. Und was sie tun, tun sie wohl eher aus poltischen Gründen als aus islamischen. Der Islam verbietet es in den Krieg zu ziehen und unschuldige zu töten erst recht.

Das Gewalt- und Konfliktbild des Islams
bei ARD und ZDF

Das Islambild deutscher Medien ist seit mehr als einem Jahrzehnt Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher
Untersuchungen.1 Der Islam hat sich dabei als eine Thematik erwiesen, über die
erheblich negativer und konfliktorientierter berichtet wird als über die meisten anderen Themen.
Ausgelöst durch die Islamische Revolution in Iran in den Jahren 1978/79, den Aufstieg des politischen
Fundamentalismus und massiv verstärkt durch die Attentate des 11. September 2001 hat
sich in vielen großen deutschen Medien eine Berichterstattungskultur etabliert, die die durchaus
komplexe Lebensrealität von weltweit etwa 1,2 Mrd. Muslimen der zweitgrößten Religionsgemeinschaft
der Welt in hohem Maße mit Gewalt- und Konfliktthemen wie dem internationalen
Terrorismus in Verbindung bringt. Da die meisten Deutschen keinen direkten Kontakt zu Muslimen
oder zur islamischen Welt, also vor allem zu den Staaten von Nordafrika bis nach Südostasien,
pflegen, wird ihr Islambild nachhaltig von den Massenmedien geprägt. Die demoskopische
Lage des letzten Jahrzehnts zeigt denn auch einen Trend auf, wonach ein Großteil der deutschen
Bürger Angst vor dem Islam hat. Dies wiederum begünstigt ein konfliktorientiertes Gesellschaftsklima,
in dem der Islam vor allem als ein Quell steter Probleme und Gefahren in der Außen-
und Innenpolitik betrachtet wird.2 Für die Aufrechterhaltung des Gesellschaftsfriedens ist
also die Reflexion und Diskussion des Islambildes der Medien eine wichtige Voraussetzung.

Die Ereignisse lösen dabei hauptsächlich Diskurse aus, die mit dem Sicherheitsbedürfnis des
Westens zusammenhängen. Themen des Bereichs Sicherheit und Gewalt werden mit Titeln wie
Gefährliche Islamisten, Hassprediger in Deutschland, Terroristen als Nachbarn,
Nachwuchs für die Parallelgesellschaft vor allem in den Magazinsendungen (Frontal21, Kontraste,
Monitor, Panorama, Report etc.) bedient, da diese besonderen Wert auf Enthüllungsjournalismus
legen. (siehe auch Anhang) In den Talkshows (Sabine Christiansen, Menschen bei
Maischberger, Johannes B. Kerner, Beckmann, Presseclub etc.) findet das Thema Islam erst dann
Einzug, wenn es im aktuellen Nachrichtenfluss bedeutsam wird.

Die meisten Themen mit Islam-Bezug finden sich nach wie vor in den Auslandsmagazinen der
Sender (Weltspiegel, Kulturweltspiegel, Auslandsjournal, Europamagazin) (siehe Anhang). Dort
existieren zwei unterschiedliche Szenarien mit Blick auf den Islam. Der Islam wird als subtile
Bedrohung in Form eines Lageberichts aus Kriegsgebieten aufbereitet (In der Höhle des Löwen
- Treffen der Terror-Fürsten, Afghanistan - Werbefeldzug der Taliban, Terrorschmiede oder
Elite-Uni? Die Islamschule im indischen Deoband) bzw. in Berichten über die Intoleranz
von Muslimen gegenüber Nichtmuslimen (Ägypten - Moslems als Menschenfänger, Zwischen
den Stühlen - Die jüdische Minderheit im Iran, Zwangskonvertierung und Zwangsheirat - Die
Diskriminierung koptischer Christen in Ägypten). Oder aber der Islam wird mit den Mitteln der
Reportage an einzelnen Menschen aufgemacht und personalisiert (Wahlkampf mit Schleier -
Eine Frau kandidiert für die Hamas, Lust-Ehe auf Zeit - Prostitution im Iran, Imam mit
Ballgefühl - Ein türkischer Geistlicher und sein Fußballteam, Spaß am Spiel - Die weiblichen
Fußballfans im Iran, Marokko - Frauen lehren den Koran).

In der Gesamtschau lässt sich sagen, dass sich die Darstellung des Islams in den Magazin- und
Talksendungen sowie Dokumentationen/Reportagen des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens
zu über 80% an einem Bild orientiert, in dem diese Religion als Gefahr und Problem in Politik
und Gesellschaft in Erscheinung tritt. Das Islambild dieser Formate bei ARD und ZDF ist ein
zugespitztes Gewalt- und Konfliktbild, das den Eindruck vermittelt, dass der Islam weniger eine
Religion als vielmehr eine politische Ideologie und einen gesellschaftlichen Wertekodex darstellt,
der mit den Moralvorstellungen des Westens kollidiert. Der Nachrichtenfaktor Konflikt dominiert
ganz eindeutig, d.h. Themen werden begünstigt, die ein konflikthaftes, in weiten Teilen sogar
ein offen gewaltsames Geschehen beinhalten.

Im Vergleich zu anderen Religionen
erregt der Islam sehr viel Aufmerksamkeit, bis zu einem Punkt, an dem vor einer übertriebenen
Islamisierung der Medienagenda gewarnt werden muss.

Nicht die Darstellung des
Negativen ist das Problem, sondern die Ausblendung des Normalen, des Alltäglichen und des
Positiven. Eine solche Fokussierung auf Gewalt und Konflikte wie im Fall des Islam ist im Vergleich
zu anderen Religionen ganz außergewöhnlich, und dies, obwohl auch andere Religionen
wie Hinduismus, Buddhismus, Judaismus usw. extremistische Spielarten aufweisen und über
repressive Gesellschaftstraditionen verfügen, die nicht selten problematischer sind als die der
islamischen Welt.
http://www2.kommunikationswissenschaft-erfurt.de/u-ploads/bericht_islam_in_ard_und_zdf_2005_2006.pdf

Nun kannst Du weiter an dem festhalten was nicht Islam ist: Zwangsheirat und Ehrenmord
oder die Augen öffnen und gucken was Islam ist.

Es stimmt nicht, dass dies überproportianal IST, sondern es wird so DARGESTELLT, dass der Fernsehzuschauer oder Zeitungsleser den EINDRUCK bekommt, dass es so wäre!!!!

Aber das Thema hier war Zwangsheirat und Ehrenmord. Dazu fällt Dir wohl nichts ein,
nein dazu wirst Du auch nichts im Islam finden.

Wenn nicht denn können wir auch gern über die christlichen Früchte in Deutschland sprechen, von Pfarrern und Vätern mißbrauchte Kinder, Eifersuchtsdramen, Kinder im Vollrausch, dies und noch mehr geschieht im christlichen Deutschland.

Wäre schöner gewesen
wenn du auf das posting über dir mal eingegangen wärest, statt wieder nur mit "aber das christentum macht dafür das und der bush der blabla..." daher kommst. das hätt mich jetzt schon interessiert.

>>>Der Islam verbietet es in den Krieg zu ziehen <<<

grundsätzlich? ich hab da schon was von kriegen gehört. und nicht unbedingt zur verteidigung. okay, jeder angriff kann als verteidigung ausgelegt werden, wenn man nur will.

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12. Juli 2008 um 8:58

Vergebene Mühe
Spar dir einfach die Mühe, uns hier bekehren zu wollen, worüber wir längst Bescheid wissen, weil es Fakt ist.
Die ganzen Beschönigungen, das ganze Sülzgelaber, um irgendwas richtig stellen zu wollen, ist umsonst.
Es GIBT bei euch Ehrenmorde, es GIBT bei euch Zwangsheirat usw.
Die Basis hierfür ist der Islam.
Prostitution und Eifersucht hat nichts mit unserem christilichen Glauben zu tun. Das ist der Unterschied.
Und zum Thema Eifersucht: Ich will nicht nem Moslem begegnen, der seine Frau mit nem andern erwischt oder auch nur was zu ahnen glaubt diesbezüglich.
DAS Drama möchte ich dann mal erleben! Moslemische Männer haben nämlich NULL Selbtbewusstsein, deshalb wird die Frau klein gehalten.
Lebt euren Glauben, lebt ihn aber FÜR EUCH und versucht nicht STÄNDIG, und hier zu missionieren!!!

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12. Juli 2008 um 8:59

Oje
.....jetzt kriegen wir richtig Angst......

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22. Juli 2008 um 0:06

Zwangsheirat und Ehrenmord
Der Mord von Menschen die ihr Leben selber leben wollen, und sich keine Vorschriften machen lassen wollen, und sich nicht von ein paar Geistig minderbemittelten Schlage, Erpressen und Ermorden lassen wollen, hat mit Ehrer soviel zu tun wie ne Kuh mit Tennisspielen.
Wie kann ein ehrloser kleiner dreckiger Mörder eine genauso Ehrlose Familie verteidigen? Dazu müßte er ja erst mal Ehre am Leib haben, und daß so ein dummer kleiner Mörder genau diese Ehre nicht hat, beweist er ja mich solch eindeutug schwachsinnigen Morden. Da hat jede Fliege die töglich auf den Hundehaufen sitzt mehr Ehre und Denkvermögen im Leib wie so ein feiger kleiner Kinder-, Mädchen- und Frauemschläger -Mörder.
Ein EhrenMensch würde nie einen solchen feigen Mord ausführen, oder diesen als richtig und Ehrenvoll darstellen. Er würde immer das große Kotz.. kriegen, wenn ihm so eine Null gegenüberstheht.

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27. Februar 2011 um 12:26
In Antwort auf abidah1

Quelle
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=200-6/06/28/a0230

Ein Viertel des Lebens
Hallo, ihr!
Hier ist ja schon eine rege Diskussion am Laufen und ich möchte mich da gar nicht richtig mit "reinhängen", weil ich gar nicht alles gelesen habe.
Ich habe aber vor kurzem ein sehr interessantes Buch zum Thema Zwangsheirat gelesen. Es trägt den Titel "Ein Viertel des Lebens" und stammt von der Autorin Zöhre Kurun. Ich selbst bin von dieser Thematik zwar nicht betroffen, interessiere mich aber trotzdem dafür.
Falls man jemanden kennt oder kennenlernt, der von diesem Schicksal betroffen ist, könnte man der Person vielleicht einen Hinweis auf das Buch geben, da es aufzeigt, wie eine betroffene Frau dieser Hölle entkommen ist.

Hier eine kurze Zusammenfassung, die ich geschrieben habe:

Angst. Ein Gefühl, das Zöhre Kurun nur allzu gut kennt. Sie ist die längste Zeit ihres Lebens ihr ständiger Begleiter gewesen, denn Zöhre ist Türkin und entstammt einer traditionell-konservativen Familie.
Zunächst verbringt Zöhre ihre Kindheit in Ostanatolien. Sie lebt bei ihrer Großmutter und führt ein glückliches Leben. Als diese stirbt, wird das Kind von seinem Vater zum Rest der Familie nach Deutschland geholt. Dort beginnen schon bald die Probleme, da Zöhre weder von ihrer Mutter noch von ihren vielen Geschwistern akzeptiert wird. Bis zu ihrer Zwangsverheiratung im Alter von 19 Jahren wird sie von ihrer Mutter und den Brüdern unterdrückt. Einzig von ihrem Vater erhält sie bis zu dessen Tod die nötige Zuneigung und Unterstützung, um weiterleben zu wollen.
Die Ehe mit dem ihr unbekannten Mann ist die Hölle, da die junge Frau unter ihm ebenfalls nichts als Angst, Gewalt und Missbrauch erfährt. Als sie schwanger wird, fasst Zöhre neuen Lebensmut und entscheidet sich einige Jahre nach der Geburt ihres gesunden Sohnes gegen ihren tyrannischen Ehemann und die zornige Familie und lässt sich trotz Todesdrohungen scheiden.
Zöhre Kurun bricht mit ihrem alten Leben und ergreift Initiative, um ihrem Sohn und sich selbst ein Leben in Freiheit und Furchtlosigkeit zu bieten. Langsam, aber gezielt kämpft sie sich ins ersehnte Leben, lernt Spaß zu haben und erfährt, was wahre Liebe bedeutet.
Heute lebt Zöhre Kurun gemeinsam mit ihrem Sohn in einer Stadt am Rhein, geht einer geregelten Tätigkeit nach, engagiert sich für Frauen, die ihr Schicksal teilen und genießt ihr Leben in Freiheit.
Besonders gut an diesem Werk ist die Feinfühligkeit mit der Zöhre Kurun ihre Geschichte erzählt. Trotz der Komplexität und Ernsthaftigkeit der Thematik der Zwangsehe und des Lebens einer jungen muslimischen Frau, beschreibt Zöhre ihre Lebensgeschichte offen und ehrlich, aber geht in ihren Erläuterungen dennoch nicht zu weit. Sie bewahrt sich einen Teil ihrer Privatsphäre, indem sie Tathergänge und Gefühle nicht ausschweifend erläutert.
Diese Intimität sei ihr gestattet, da diese Frau trotz aller Erlebnisse stark und bewundernswert ist.
Weniger gut an Ein Viertel des Lebens finde ich den etwas ungeradlinige Erzählstrang. Der Leser ist zum Teil ein wenig verwirrt, da einige Episoden mehrmals auftauchen und somit den roten Faden beim Rezipienten behindern. Dies mindert die Qualität des Buches jedoch nicht.
Alles in allem finde ich, dass Zöhre Kuruns Werk eine sehr empfehlenswerte Lektüre darstellt, vor allem für Frauen und Mädchen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden. Es macht Mut und zeigt Möglichkeiten auf, an die Betroffene vielleicht nicht zu glauben wagen.

Falls euch das Buch gefällt, können wir gerne mal darüber reden.

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27. Februar 2011 um 20:15

Dann nenn mir mal bitte dieses buch bei namen?!
kein buch steht über dem koran.
u nenn mir mal bitte eine situation, in der man lügen darf.

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27. Februar 2011 um 20:22
In Antwort auf sauberfrau

Vergebene Mühe
Spar dir einfach die Mühe, uns hier bekehren zu wollen, worüber wir längst Bescheid wissen, weil es Fakt ist.
Die ganzen Beschönigungen, das ganze Sülzgelaber, um irgendwas richtig stellen zu wollen, ist umsonst.
Es GIBT bei euch Ehrenmorde, es GIBT bei euch Zwangsheirat usw.
Die Basis hierfür ist der Islam.
Prostitution und Eifersucht hat nichts mit unserem christilichen Glauben zu tun. Das ist der Unterschied.
Und zum Thema Eifersucht: Ich will nicht nem Moslem begegnen, der seine Frau mit nem andern erwischt oder auch nur was zu ahnen glaubt diesbezüglich.
DAS Drama möchte ich dann mal erleben! Moslemische Männer haben nämlich NULL Selbtbewusstsein, deshalb wird die Frau klein gehalten.
Lebt euren Glauben, lebt ihn aber FÜR EUCH und versucht nicht STÄNDIG, und hier zu missionieren!!!

Es will hier niemand "euch" ebkehren.
ich denke eher, dass sie etwas klarstellen will.
anstatt alles auf den islam zu schieben, sollte man es die menschen schieben.
genauso gut könnte ich auch behaupten, dass das christentum es vorschreibt sich an kleinen jungs zu vergreifen.
die basis für solche dinge ist ganz bestimmt nicht der islam!
ja, es gibt so genannte "ehrenmorde". das hat rein gar nichts mit dem islam zu tun. u wieso werden die tragödien bei anderen familien, die anderer herkunft sind, nicht als ehrenmord bezeichnet?! sondern zb familiendrama?! ist das denn auch kein familiendrama?! nein, bei den muslimen ist es ein ehrenmord!
genauso hat zwangsheirat nichts mit dem islam zu tun! wenn ein mädchen gezwungen wird zu heiraten, dann ist diese ehe vor gott nicht vollzogen!
es werden auch italienerinnen oder polinnen, auch andere werden auch zwangsverheiratet. aber da ist es ja auch kein zwang... nicht wahr??!

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28. Februar 2011 um 13:02

Nein
nicht wenn es förderlich ist, sondern wenn man sich in lebensgefahr befindet - dann darf man seinen glauben verleugnen. ist ein kleiner unterschied oder?

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28. Februar 2011 um 13:05
In Antwort auf cerkezkizi

Dann nenn mir mal bitte dieses buch bei namen?!
kein buch steht über dem koran.
u nenn mir mal bitte eine situation, in der man lügen darf.

Ich
vermute, sie meint damit die sunna, ohne zu wissen, dass es sich dabei gar nicht um ein buch handelt.

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28. Februar 2011 um 20:02
In Antwort auf principessa0807

Ich
vermute, sie meint damit die sunna, ohne zu wissen, dass es sich dabei gar nicht um ein buch handelt.


das habe ich mir auch gedacht, aber da scheint jemand sich als besserwisser zu outen, deshalb wollte ich mal wissen, welches "buch" sie/ er sie meint.

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1. März 2011 um 7:59

Nein
ist es eben nicht. bevor man alles glaubt, was ehemalige islamisten (das sagt schon alles) sagen, sollte man sich noch andere quellen vornehmen.
meinst du barino? den typen hier?

http://www.youtube.com/watch?v=5SgU3gi1iq8

guck dir mal die ganze diskussion an - dann weißt du, was der unterschied zwischen den "normalen" und den (ehem.) radikalen moslems ist.

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3. März 2011 um 19:48

Dann nenne mir mal
bitte diese "widersprüche!"

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