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Zionisten + Berichte

29. Dezember 2007 um 0:07

Allgemein zu Zionisten:


Allgemeine Zionisten waren eine Zentrumsbewegung innerhalb der Zionistischen Bewegung.

Der Begriff wurde verwendet, um Mitglieder des Zionistischen Weltkongresses zu bezeichnen, die zu Beginn der Spaltung zwischen sozialistischen Zionisten und revisionistischen Zionisten nicht Mitglieder einer bestimmten Fraktion waren. Im Jahre 1922 gründeten mehrere blockfreie Gruppen und Einzelpersonen die Organisation Allgemeiner Zionisten als unideologische Partei innerhalb der Zionist Organisation..

Letzten Endes wurden die Allgemeinen Zionisten mit liberalen europäischen Mittelstandspositionen in verbindung gebracht, denn sie hielten Privatbesitz und Kapitalismus hoch.






Berichte:



Israelische Soldaten töten britischen Friedensaktivisten in Gaza

Gaza (dpa 11.04.2003) - Israelische Soldaten haben im südlichen Gazastreifen einen britischen Friedensaktivisten getötet. Nach palästinensischen Angaben wurde Thomas Handel in der Nähe des Flüchtlingslagers der Stadt Rafah erschossen. Er gehörte zu einer Gruppe ausländischer Aktivisten, die die Durchfahrt israelischer Planierraupen und Panzer verhindern wollten. Handel sei bei dem Versuch erschossen worden, palästinensische Kinder in Sicherheit zu bringen, auf die israelische Soldaten geschossen hätten, hieß es.




Israels Militär geht rücksichtslos gegen ISM-Aktivisten vor


Tom Hurndall ist klinisch tot. Ein israelischer Scharfschütze traf den 21-jährigen Engländer in Rafah im südlichen Gazastreifen am Freitag [1] in den Kopf, als er ein Kind aus dem Schussfeld dieses Soldaten zu holen versuchte. Hurndall ist Teil der Internationalen Solidaritätsbewegung ISM [2], die an vielen Orten der palästinensischen Gebiete gewaltfreien Widerstand gegen die israelische Besatzung leistet.

Damit ist Hurndall [3] bereits der dritte lebensgefährlich verletzte ISM-Aktivist innerhalb eines Monats. Am 5. April "warnte" die Besatzung eines israelischen Schützenpanzers Brian Avery mit einer Salve ihres schweren Maschinengewehrs in Dschenin im Norden des Westjordanlandes. Der 24-jährige US-Amerikaner stand mit erhobenen Händen und einer orangefarbenen Reflektorenweste auf der Straße. Im Gegensatz zu den offiziellen Verlautbarungen der Armee waren zu der Zeit in der Gegend keine palästinensischen bewaffneten Kräfte aktiv. Darüber hinaus sind die Soldaten angewiesen, Warnschüsse in die Luft abzugeben. Die Salve aber schlug im Boden vor Avery ein, wodurch er von einem Regen aus Geschosssplittern und Steinen getroffen wurde, die ihm Teile des Gesichts zerrissen. Brian Avery ist mittlerweile wieder bei Bewusstsein, israelische Ärzte versuchen, sein Gesicht zu retten.

Bereits am 16. März wurde die US-Amerikanerin Rachel Corrie (23) in Rafah von einem israelischen Militärbulldozer überrollt und getötet, als sie die Zerstörung eines palästinensischen Hauses verhindern wollte. Auch sie war durch ihre Kleidung klar erkennbar und kommunizierte mit dem Fahrer außerdem über ein Megafon ( "Dummheit: Sich vor einen Bulldozer setzen, um Terroristen zu schützen" [4]).

Das israelische Militär geht schon seit langem brutal gegen die gewaltlosen ISM-Proteste vor. Viele berichten von Schlägen. Letzten November schossen Soldaten einer irischen Aktivisten in Dschenin ins Bein. Mit den drei lebensgefährlichen Übergriffen der letzten vier Wochen ist nun aber eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Ob es sich hier um Zufälle handelt, muss wegen der starken Häufung zumindest stark bezweifelt werden, lässt sich aber bisher nicht klären. Seit dem Tod von Rachel Corrie schweigt das israelische Militär zu den Vorfällen. Ihr Tod wurde noch als Versehen bezeichnet.

Internationale menschliche Schutzschilde

ISM wurde zwar schon kurz nach Beginn des jetzigen, seit fast 31 Monaten andauernden Aufstandes gegen die israelische Besatzung gegründet, ist aber erst seit April 2002 einem größeren internationalen Publikum bekannt. Eine Gruppe von Aktivisten auch aus Deutschland überwand damals den militärischen Belagerungsring um das Hauptquartier Jassir Arafats und verbrachte dort mehrere Wochen unter heftigem Beschuss. In Betlehem hatten sich zu der Zeit Zivilisten und Militante in der Geburtskirche verschanzt. ISM schaffte es auch hier, die Soldaten auszutricksen und Lebensmittel und Medikamente zu den Eingeschlossenen zu bringen.

Schon über zwei Jahre kommen vor allem junge Leute in die besetzten Palästinensergebiete, um sich friedlich für den Abzug der israelischen Armee zu engagieren. Das ISM-Büro in Betlehem organisiert die Aufenthalte für die vorwiegend aus den USA und Europa stammenden Aktivisten, zu denen auch Gruppen wie die "Juden für einen gerechten Frieden" gehören. Nach einem Training können sich die Teilnehmer für verschiedene Arten des Engagements entscheiden.

Friedliche Demonstrationen gegen israelische Soldaten und Siedler zählen zu den gemäßigten Protestformen, an denen sich auch Palästinenser beteiligen können. Aufgeteilt auf verschiedene Orte begleiten derzeit etwa 30 internationale Aktivisten während der Ausgangssperre Kinder zur Schule oder verteilen Medikamente. Gefährlichere Maßnahmen schließen die Beseitigung von Straßensperren oder das Wohnen in zur Zerstörung bestimmter Häuser ein.

Nach April 2002 wurden die Kontrollen an den israelischen Grenzen verstärkt. "Hunderte" von wirklichen und vermeintlichen Aktivisten wurden erst gar nicht ins Land gelassen. Israelische Polizei verhaftete Aktivisten aber auch schon in den besetzten Gebieten.

Auch blonde Haare sind jetzt kein Schutz mehr

Im Vergleich zu palästinensischen Demonstranten wurden Ausländer vom israelischen Militär bis vor kurzem aber noch mit Samthandschuhen angefasst. "Das einzige, was mir hilft, sind meine blonden Haare", erklärte die US-Amerikanerin Chivvis Moore im April 2002. Nachdem palästinensische Krankenwagenfahrer von den Soldaten nicht durchgelassen und teilweise verhaftet wurden, übernahm die heute 58-Jährige, die eigentlich als Englischlehrerin gekommen war, das Steuer. "Ich profitiere zwar vom israelischen Rassismus, aber es ist ja für einen guten Zweck. Alle Palästinenser sollten sich die Haare blond färben", scherzte sie.

Blond war auch Rachel Corrie. Helle Haare sind jetzt kein Garant mehr auf körperliche Unversehrtheit.

"Die Art der Gewalt, die wir verhindern wollten, wird nun gegen uns gerichtet", kommentiert Huweida Arraf, ISM-Aktivistin der ersten Stunde den Schuss auf Tom Hurdall. Sie ist mittlerweile wieder in die USA zurückgekehrt und engagiert sich von dort aus gegen die israelische Besatzung. Arraf weist darauf hin, dass das Neue an der Gewalt nur die Zielgruppe ist. "Wir wissen, dass wir uns innerhalb eines rassistischen Systems bewegen, nicht nur in Bezug auf das israelische Militär, sondern auch auf die internationale Gemeinschaft. Wir wissen, dass Palästinenser geschlagen, willkürlich verhaftet und erschossen werden, und niemand beachtet das."

So führt die internationale Aufmerksamkeit für die drei ISM-Opfer wenigstens dazu, dass die Vorgehensweise der israelischen Armee wieder auf den Prüfstand kommt. Lokalen Beobachtern ist es nichts Neues, dass Soldaten willkürlich auf Teilnehmer einer palästinensischen Demonstration schießen [5], um diese aufzulösen. Auch unbeteiligte Zivilisten werden nicht verschont. Die Vermittlung dieser Tatsache wird von Dritten immer wieder mit dem Argument gekontert, dass "Israel die einzige Demokratie des Nahen Ostens" sei, als ob diese Missinformation den israelischen Kolonialismus in den 1967 besetzten Gebieten rechtfertigte.

ISM jedenfalls will weitermachen. Angesichts der Gefahr für Leib und Leben mit weniger Teilnehmern, müsste man annehmen. "Das habe ich auch gedacht", wundert sich der Australier Michael Brown im ISM-Büro in Betlehem. "Aber ganz im Gegenteil, die Anmeldungen nehmen zu. Es sind sogar wieder Israelis dabei." Wie erklärt er sich das? "Viele haben kritisiert, dass wir aus Abenteuerlust kommen und nicht wissen, worauf wir uns einlassen. Vielleicht ist das bei wenigen der Fall, aber die meisten wissen sehr gut, was sie hier wollen. Die meisten haben das Klug-daher-Reden satt und wollen sich aktiv einmischen. Ich denke, dass es eine besondere Art von Menschen sind, die sich der Brutalität der Soldaten und auch den sonstigen Eindrücken in den besetzten Gebieten stellen. Viele würden das nicht aushalten."

Trotzdem muss sich ISM jetzt überlegen, ob ein kurzes Training für überzeugte, aber sonst unerfahrene Aktivisten als Vorbereitung auf eine Konfrontation mit dem israelischen Militär - hochgerüstet und "trigger-happy" [6] - ausreicht. Der Spielraum ist nun kleiner.


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29. Dezember 2007 um 0:12

Fortsetzung:
Die Bilder von Muhammad-Ad-Durra gingen um die ganze Welt und trotz umfangreicher zionistischer Bemühungen, die Schuld an diesem kaltblütigen Mord anderen anlasten zu wollen, wird die Welt dieses Bild nie vergessen als ein Symbol kaltblütiger zionistischer Morde.

Aber die Verbreitung von Terror, Gewalt und Unterdrückung begrenzt sich nicht nur auf die besetzten Gebiete. Israel ist eine Gefahr für viele Länder der Welt. Israel ist dabei nicht nur einer der größten Waffenexporteure sondern nimmt auch brutalen Einfluss in die Politik entfernter Länder:

Kongo-Kinshasa verfügt über große Diamantenvorkommen und finanziert mit deren Export seit zwei Jahren einen blutigen Bürgerkrieg, an dem auch Nachbarstaaten wie Uganda und Ruanda beteiligt sind... Die Regierung von Kongo-Kinshasa hat mit der israelischen Armee einen Vertrag abgeschlossen, nach dem Israel Soldaten des Landes ausbildet und im Gegenzug das Monopol zur Vermarktung kongolesischer Diamanten erhält. (FAZ, 6.9.00)


Jüdische Henker:

http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/gesc-hichtechronik/zionistische_henker.htm

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29. Dezember 2007 um 0:15
In Antwort auf heloua

Fortsetzung:
Die Bilder von Muhammad-Ad-Durra gingen um die ganze Welt und trotz umfangreicher zionistischer Bemühungen, die Schuld an diesem kaltblütigen Mord anderen anlasten zu wollen, wird die Welt dieses Bild nie vergessen als ein Symbol kaltblütiger zionistischer Morde.

Aber die Verbreitung von Terror, Gewalt und Unterdrückung begrenzt sich nicht nur auf die besetzten Gebiete. Israel ist eine Gefahr für viele Länder der Welt. Israel ist dabei nicht nur einer der größten Waffenexporteure sondern nimmt auch brutalen Einfluss in die Politik entfernter Länder:

Kongo-Kinshasa verfügt über große Diamantenvorkommen und finanziert mit deren Export seit zwei Jahren einen blutigen Bürgerkrieg, an dem auch Nachbarstaaten wie Uganda und Ruanda beteiligt sind... Die Regierung von Kongo-Kinshasa hat mit der israelischen Armee einen Vertrag abgeschlossen, nach dem Israel Soldaten des Landes ausbildet und im Gegenzug das Monopol zur Vermarktung kongolesischer Diamanten erhält. (FAZ, 6.9.00)


Jüdische Henker:

http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/gesc-hichtechronik/zionistische_henker.htm

Ist das etwa kein Terror?????
Barut Goldstein richtet Massaker unter Betenden an (25.2.1994)

Der jüdische Siedler Baruch Benjamin Goldstein erschießt am Freitag 25. Februar 1994 gegen 5:30, dem 15. Tag des Ramadan-Monats des Jahres 1414, in einer Moschee 29 völlig unbewaffnete Palästinenser, die sich am Grab Abrahams (a.s.) in Hebron zum Gebet niedergeworfen hatten. Es war gleichzeitig der tag des jüdischen Purim-Festes (Purim ist im Judentum das Fest des Sieges über die Widersacher und wird in der westlichen Presse oft verniedlichend als "jüdisches Karnevalfest" umschrieben). Überlebende des Massakers erschlagen Goldstein mit einem Feuerlöscher. Der es ausführte, der 39jährige Arzt Dr. Baruch Benjamin Goldstein, geboren in den USA und 1982 Einwohner von Kiryat Arba geworden, hatte zuvor einem Journalisten der Zeitung Yediot Achronot (S. 102) erklärt: Wir belügen uns, wenn wir meinen, wir könnten mit den Arabern Seite an Seite leben. Das ist unmöglich. Sie machen uns krank. Sie sind die Krankheitserreger, die uns infizieren ... Es gibt eine Zeit, in der geheilt, und eine Zeit, in der getötet wird. Baruch Goldstein feuerte an jenem Freitagmorgen mit wechselnden Munitionsmagazinen in die Reihen von Muslimen, als diese sich zum Gebet in Richtung Mekka neigten, und erschoss 29 von ihnen, bevor es gelang, den Massenmörder zu Boden zu werfen und zu erschlagen. Er wurde später von religiös emotionalisierten Siedlern und Gesinnungsfreunden wie ein Heiliger zu Grabe getragen. Nach Augenzeugenberichten hatte Goldstein die Grabstätte des Patriarchen in Hebron vor dem blutigen 25. Februar mehrfach besichtigt, und natürlich begegnete er dabei Kontrollen. Doch mit einer Kippa und einer Waffe kann man, ohne gefragt zu werden, eine Menge Militärsperren passieren, schrieb Nachum Barnea in der Yediot Achronot, und mit der Kombination von Kippa, Uniform, Waffe und dem Rang eines Hauptmanns kann man alle Sperren passieren, wie am Freitagmorgen der Mörder Dr. Goldstein bewiesen hat. Dabei ergab sich, daß an jenem 25. Februar israelische Soldaten in Hebron Dr. Goldstein Feuerschutz erwiesen und zahlreiche Palästinenser niederschossen.
Später breiteten sich massive Demonstrationen auf den Strassen von Palästina aus. Die israelische Armee erschoss dann weitere 23 Menschen. Mehrere Hundert Palästinenser wurden verletzt.
Aus der Siedlung Kiryat Arba wurde kein einziger Siedler entfernt, wohl aber die Ibrahim-Moschee geteilt. Das Grab von Goldstein gilt als Pilgerstätte für viele Siedler und Zionisten. Von Anfang 1994 bis Ende 1999 stand ein großes Monument für Baruch Goldstein mit der Aufschrift "der Märtyrer" unmittelbar neben dem Eingang der Siedlung Kiryat Arba im Meir Kahane Park. Welchen rassistischen Beweises bedarf es denn noch? Die Gedenkstätte wurde auf Anordnung der Armee (und nicht des volksrelevanten Instanzen) angeblich abgerissen, da diese Sicherheitsbedenken hatte.
Wie verlogen diese Aktion in Wirklichkeit war konnte man im März 2001 erkennen. Am 8.3. wird Goldstein von zionistischen Siedlern als Held verehrt: Die israelische Polizei hatte einer zionistischen Gruppe erlaubt, am jüdischen Purim-Fest vor dem Grab des Massenmörders Baruch Goldstein eine Party zu feiern. In jedem anderen Land hätte so eine menschenverachtende Aktion zu wütenden Protesten aller anderen Länder geführt.



Jabalia-Massaker (28.3.1994)

Ein israelischer, in zivil verkleideter, Polizist öffnete das Feuer auf palästinensische Zivilisten. Er tötete 6 Palästinenser und verletzte 49 weitere. Manche wurden aus dem Auto geholt und in den Kopf geschossen.

USA blockieren UN-Resolution gegen Israel (19. Mai 1995)
Mit ihrem Veto haben die USA eine UN-Resolution zur israelischen Siedlungspolitik in Ost-Jerusalem zu Fall gebracht. Mit der Resolution, die von allen anderen 14 Ratsmitgliedern unterstützt wurde, hätte Israel aufgefordert werden sollen, auf die völkerrechtswidrige Enteignung von 53 Hektar Land im arabischen Teil Jerusalems zu verzichten. Israel will auf dem 1967 besetzten Gebiet Wohnungen und eine Polizeistation bauen. Damit hatte es sich scharfe Kritik nicht nur der palästinensischen Autonomie-Regierung, sondern auch zahlreicher arabischer Staaten eingehandelt.


Zionisten ermorden eigenen Ministerpräsidenten (4. November 1995)


Am 4.11.1995 ermordete ein bekennender Zionist mit dem Namen Jigal Amir den eigenen Ministerpräsidenten Rabin mit der Begründung, er wäre zu nachgiebig mit den Palästinensern umgegangen. Im November 1995 sammelten New Yorker Juden Spenden für den Mörder, ohne jegliche Probleme. Auf dem Tonband eines @nrufbeantworters, der extra für die Spendenaktion eingesetzt wurde, wurde Rabin als "extremer radikaler Rassist" verurteilt, der religiöse Juden "gehaßt" habe. Alle Anrufer wurden zu Spenden für die Verteidigung des Attentäters Jigal Amir aufgefordert - "ein großer jüdischer Held". Der orthodoxe Jude Moshe Gross, der die Aktion organisiert hatte, sagte der "New York Times": "Wir haben all diese Juden gesehen, die wegen der Tötung von Rabin trauern, und wir wollen die Welt mit der Neuigkeit überraschen, daß viele Juden sich freuen."
Am 27.6.1996 wird Amir wegen der vorsätzlichen Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Rabin zu lebenslanger Haft verurteilt. Nur 4 Jahre danach wurde unter zionistischen Kreisen die mögliche Begnadigung diskutiert. Einer der führenden Repräsentanten der in Israel mitregierenden Nationalreligiösen Partei hielt eine Begnadigung Amirs Umständen für möglich. Das berichtete die Zeitung Haaretz unter Hinweis auf ein Interview des früheren sephardischen Oberrabbiners in Israel, Mordechai Elijahu, mit einer Lokalzeitung.


Kein Veto gegen Umzug der US-Botschaft (8. November 1995)


Präsident Clinton hat darauf verzichtet, ein mögliches Veto gegen den Umzug der amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem einzulegen. Damit kann das Gesetz, mit dem der Kongreß den Umzug beschlossen hat, noch heute in Kraft treten. Der Botschaftsumzug soll bis zum 31. Mai 1999 abgeschlossen sein.


Massaker von Kana (18.4.1996)

Israelische Granaten haben unter libanesischen Flüchtlingen ein Blutbad angerichtet. Beim Beschuß eines Postens der UN-Friedenstruppen in Südlibanon (Unifil) wurden über 100 Menschen ermordet, darunter Frauen und Kinder, und Hunderte wurden verletzt. Rund 600 Libanesen hatten in dem UN-Posten Kana südöstlich der Hafenstadt Tyrus Schutz vor israelischen Luft- und Artillerieangriffen gesucht. Dann wurde der UN-Stützpunkt selbst zur Zielscheibe der grenzenlosen zionistischen Aggression bei dem einmal mehr unzählige Zivilisten zum Opfer wurden. "Es ist ein wahres Massaker", sagte ein Augenzeuge. "Ich sah Kinder, denen der Kopf abgerissen war." UN-Rettungstrupps eilten nach Kana, um die Toten und Verletzten zu bergen. Unifil-Sprecher Timur Goksel erklärte: "Es ist eine echte Tragödie." Beim Angriff israelischer Kampfflugzeuge auf den südlibanesischen Marktflecken Nabatija wurden am Morgen elf Menschen, darunter drei Kinder, getötet. Sieben Menschen wurden darüber hinaus verletzt, berichteten libanesische Sicherheitskräfte. Aufgrund von diesem Massaker sagte die dänische Regierung einen für Mai geplanten Rtaatsbesuch von Königin Margrethe II. und Jronprinz Frederik in Israel ab.


Al-Aksa-Massaker (27.9.1996)

Von 25. bis 27.09.1996 eröffneten israelische Soldaten das Feuer auf die demonstrierten Palästinenser nach der Eröffnung des Tunnels unterhalb der
Al-Aksa-Moschee. Dabei wurden mindestens 70 Palästinenser getötet.

UNO verurteilt israelische Siedlungspolitik (28.November 1996)
Die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten ist in den Vereinten Nationen scharf verurteilt worden. Eine entsprechende Resolution wurde im Ausschuß der Vollversammlung für Entkolonialisierung mit 123 gegen drei Stimmen bei sechs Enthaltungen angenommen. Dem Antrag aus den Reihen der muslimischen Staaten hatten sich auch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Rußland, China und Japan angeschlossen. Die Gegenstimmen kamen von den USA, Israel und Mikronesien. Die Resolution geht nun an die Vollversammlung, wo ebenfalls eine breite Zustimmung zu der Verurteilung der israelischen Politik erwartet wird. Die USA haben schon ihr Veto angedroht, damit der Sicherheitsrat sich dem nicht anschließt. Die israelische Polizei nahm unterdessen Medienberichten zufolge einen Palästinenser fest, der mit einem Amateurfilm über die Brutalität israelischer Grenzschützer für Aufsehen gesorgt hatte.


USA verhindern UN-Resolution gegen Israel (7.3.1997)

Die USA verhinderten am Freitag, den 7.3.1997 im UNO-Sicherheitsrat eine EU-Resolution, in der Israel zum Stopp des Siedlungsprojekts aufgefordert wird. Daraufhin forderten die arabischen Länder eine Sondersitzung der Vollversammlung. Die europäische Entschließung, die sich gegen das umstrittene Siedlungsprojekt Har Homa im arabischen Teil Jerusalems richtete, wurde von allen Ratsmitgliedern mit Ausnahme der USA angenommen. In dem Resolutionsentwurf wurde die israelische Regierung aufgefordert, alle Maßnahmen inklusive des Siedlungsbaus zu unterlassen, die den Status-quo in Jerusalem veränderten. Israel dürfe den Verhandlungen über den endgültigen Status Jerusalems nicht vorgreifen tnd den Friedensprozeß nicht beeinträchtigen. Alle 04 Ratsmitglieder außer den Vereinigten Staaten stimmten für die europäische Resolution, die von den EU-Mitgliedern Großbritannien, Schweden, Frankreich und Portugal eingebracht worden war. Vetorecht haben nur die fünf ständigen Ratsmitglieder Frankreich, China, Großbritannien, Rußland und die USA.


UNO fordert Schadenersatz von Israel (8.6.1997)

In einem bis zu dem Zeitpunkt beispiellosen Schritt hat die UNO Israel aufgefordert, wegen seines Angriffs auf den UN-Stützpunkt im südlibanesischen Kana am 18. April 1996, bei dem 105 libanesische Zivilisten getötet worden waren, Schadenersatz in Höhe von etwa 2,9 Millionen Mark zu leisten. Europäische Vertreter hatten sich um eine Kompromißlösung bemüht, doch Libanon beharrte auf der ursprünglichen Formulierung der Resolution. Die USA drohten Libanon daraufhin damit, die im Juli fällige Verlängerung des Mandats der UN-Mission in Libanon (Unifil) im UN-Sicherheitsrat zu verhindern, falls Beirut an der Resolution festhalten sollte. Nach libanesischen Angaben sollte dann die UN-Generalversammlung am darauffolgenden Freitag über die Resolution abstimmen. Es galt aber als nahezu sicher, daß der Text dort eine Mehrheit finden wird, was der Grund für die massiven Drohungen durch die USA waren.


UN-Vollversammlung kritisiert Siedlungsbau Netanjahus (16.7.1977)

Israel hat am 16.7.1977sich gestern auch über die dritte Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegen das Siedlungsprojekt Har Homa bei Jerusalem hinweggesetzt. Kurz nachdem die israelische Politik von der überwältigenden Mehrheit der Staaten scharf kritisiert worden war, rollten in Har Homa wieder die Planierraupen. Die Verurteilung erfolgte mit 131 gegen drei Stimmen bei 14 Enthaltungen. Neben Israel stimmten nur die USA und der kleine Pazifikstaat Mikronesien gegen den Entwurf. Deutschland enthielt sich der Stimme, der Rest der EU-Länder stimmte aber für die von arabischen und moslemischen Ländern eingebrachte Resolution, die nicht bindend ist. Auch Rußland enthielt sich der Stimme. Der Abstimmung war ein Bericht von UN-Generalsekretär Kofi Annan vorausgegangen.


Schweiz prostetiert gegen Folter in Israel (21.11.1996)


Die Folterpraxis der Zionisten wird im schweizer Bundesrat diskutiert. Dabei wird festgestellt, daß israelische sogenannte Sicherheitskräfte die Genehmigung haben, anlässlich von Verhören mit Personen, welche des Terrorismus verdächtigt werden, physischen Druck anzuwenden oder in bestimmten Fällen sogar verstärkten physischen Druck einzusetzen. Welche Art von Druck angewendet werden darf, sei vertraulich. Nach den Informationen des Bundesrates hat der höchste israelische Gerichtshof die Rechtmässigkeit einer solchen Genehmigung in drei Fällen bestätigt. Die Schweiz hat in dieser Frage bereits mehrere Demarchen gegenüber den israelischen Behörden unternommen. Der Schweizer Botschafter in Tel Aviv hat eine solche das letzte Mal betreffend die erwähnten Urteile am 21. November 1996 eingereicht. Die israelische Behörden wurden dran erinnert, dass das Recht, nicht gefoltert zu werden, zu den grundlegendsten Rechten eines jeden Menschen überhaupt gehört. Dieses Recht dürfe unter keinen Umständen derogiert werden, sei dies de jure oder auch nur de facto, wie auch immer die Umstände gelagert sein mögen. Das Verbot der Folter ist einerseits gewohnheitsrechtlich festgelegt, anderseits auch in internationalen Menschenrechtskonventionen und allgemeinen Konventionen des humanitären Völkerrechts, welche Israel ratifiziert hat, festgeschrieben. Der Bundesrat war entschlossen, seine Demarchen bei den israelischen Behörden fortzusetzen, bis diese ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen. Diese schweizer Beharrlichkeit wurde mit einer bis dahin nie dagewesenen Kampagne der Zionisten gegen schweizer Banken ruhig gestellt.


UNO kritisiert Folter in Israel (17.3.1998)

Die UNO-Menschenrechtskommission warf Israel am Montag die Folterung palästinensischer Gefangener vor. Unter den 3500 Häftlingen seien 90 Kinder, die ebenfalls mißhandelt würden. Zu den Foltermethoden gehöre Schlaf- und Essensentzug sowie extreme Kälte.


UNO-Komitee für Menschenrechte kritisiert Israel (17.7.1998)

Inakzeptable Einschränkungen - Experten dieses Komitees haben Israel wegen der Diskriminierung der nichtjüdischen Bevölkerungsgruppen kritisiert. Die Komiteepräsidentin Christine Chanet bezeichnete dies als unvereinbar mit dem UNO-Pakt. Als inakzeptabel bezeichnete Chanet insbesondere die fortdauernden Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit für Palästinenser und Beduinen, die ungleiche Behandlung bei der Zuteilung von Land, die Bevorzugung der jüdischen Bevölkerung bei der Nutzung der Wasserreserven und die anhaltende Zerstörung von Wohnhäusern von Palästinensern. (Quelle: NZZ vom 18.7.1998)
Das UNO-Komitee hatte vor allem die Vorbeugehaft, die Zerstörung von Häusern und die Anwendung von Gewalt bei Verhören kritisiert. "Das Land ist zweigeteilt", sagte Komitee-Präsidentin Christine Chanet in Genf. "Zwar profitiert ein Großteil der Bevölkerung von den demokratischen Spielregeln des Staates. Dies gilt aber nicht für die Palästinenser in den besetzten Gebieten, die Beduinen und die Araber in Israel. Diese sind ständiger Diskriminierung ausgesetzt". So sei etwa die von der UNO abgelehnte Vorbeugehaft gegen 5 000 Palästinenser angewandt worden, aber nur gegen elf jüdische Siedler, erklärte Chanet. Der religiöse Charakter des Staates führe generell zu einer Diskriminierung religiöser Minderheiten. Außerdem werde der Frau aus religiösen Gründen eine gleichwertige Stellung innerhalb der Familie verweigert. Gleichzeitig wies die Delegation eine von Amnesty International (AI) geäußerte Kritik an ihrem für die UNO verfaßten Bericht zur Menschenrechtslage zurück. Die Menschenrechtsorganisation hatte bemängelt, daß Israel darin zu Hinrichtungen, Folter, willkürlichen Inhaftierungen und unfairen Prozessen im Westjordanland, in Gaza, auf den Golanhöhen und im Südlibanon nicht Stellung nimmt. (Quelle: hagalil.com)


UNO verurteilt Israel wegen Siedlungen (9.2.1999)


Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen Israel erneut wegen seiner Siedlungspolitik in besetzten palästinensischen Gebieten verurteilt. Für die entsprechende Resolution, die Israel zur Abkehr von der illegalen Besiedlung auffordert, stimmten am Dienstag, dem 9.2.1999 in New York 115 Staaten, Israel und die USA stimmten dagegen. In der Debatte vor der Abstimmung warfen unter anderem Ägypten und Jordanien der israelischen Regierung vor, mit dem Bau von Siedlungen auf besetztem Land internationales Recht zu mißachten. Israel hatte den Ostteil Jerusalems und das Westjordanland 1967 erobert. (aus einer dpa-Meldung)


Frauenhandel nach Israel (Mai 2000)

Frauen der ehemaligen Sowjetunion werden nach Israel in die Sexindustrie gelockt und sind dort Opfer von Menschenrechtsverletzungen.... Auf diesem Wege landen jährlich Hunderte von Frauen und Mädchen der ehemaligen Sowjetunion in der Sexindustrie Israels und werden dabei sehr oft Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Die Frauen werden durch falsche Versprechungen, z.B. einen sehr gut bezahlten Job, nach Israel gelockt oder werden manchmal sogar auch gekidnappt und kommen nach ihrer Ankunft meist direkt in Bordelle. Von ihren Schleppern und Zuhältern werden sie regelrecht bedroht, eingesperrt,
geschlagen und vergewaltigt. Unter israelischem Gesetz gelten sie als illegale Einwanderer. Damit sind sie völlig machtlos gegen weitere Menschenrechtsverletzungen. ... In Israel werden die Frauen oft richtiggehend gekauft und bei Auktionen" wieder verkauft. Sie werden gezwungen lange Zeit in der Sexbranche als Prostituierte zu arbeiten, da sie weiterhin große Schulden, z.B. für ihr Flugticket, bei ihren Besitzern" haben. Diese halten die Frauen meist unter menschenunwürdigen Zuständen in Bordellen oder Apartments fest, wo sie ohne Begleitung nie das Haus verlassen, oft sogar gar nicht nach draußen dürfen. Viele erkranken schnell entweder an Geschlechtskrankheiten oder auch an Tuberkulose. Es gibt viele Berichte darüber, dass Frauen gezwungen wurden, mit mehreren Männern am Tag Geschlechtsverkehr zu haben. Ihnen wurde mit Vergewaltigung und anderem sexuellen Missbrauch gedroht, falls sie sich weigerten mit Kunden zu schlafen. In vielen Fällen wurden den Frauen auch der Pass abgenommen um sie dadurch am Weggehen zu hindern. Im April und Mai 1999 besuchte eine Delegation von amnesty international unter anderem das Neve Tirza Gefängnis, in dem viele Frauen aus der ehemaligen Sowjetunion im Zusammenhang mit Prostitution einsitzen und auf ihre Abschiebung warten. Bei Polizeirazzien in Bordellen werden viele der Frauen inhaftiert und warten in der Haft auf ihre Abschiebung. ..... So sieht das israelische Gesetz z.Zt. Sklaverei, das Kaufen und Verkaufen von Menschen noch nicht als Straftat.
Unter diesen Frauen war auch Anna, eine 31-jährige Physiklehrerin aus St. Petersburg. Sie kam im Oktober 1998 mit einem Touristenvisum nach Israel. Sie wurde unter dem Versprechen gelockt einen Job zu bekommen, bei dem sie US$ 1,000 pro Monat verdienen würde, was ein 20fach höherer Verdienst als ihr Job in Russland gewesen wäre. Der Israeli, der ihr den Job angeboten hatte, machte ihr zwar klar, dass sie in der Sexindustrie arbeiten würde, versprach aber gute Arbeitsbedingungen. Nach ihrer Ankunft wurde ihr der Pass abgenommen und sie wurde in ein Apartment mit sechs anderen Frauen von Ländern der ehemaligen Sowjetunion, geschlossen. Sie wurde bei Auktionen" zweimal angeboten". Beim zweiten Mal wurde sie dann für US$ 10,000 verkauft und nach Haifa gebracht. Die Wohnung, wo sie mit zwei weiteren Frauen war, hatte Gitter an den Fenstern und die Frauen durften die Wohnung nur selten verlassen. Im März 1999 wurde sie bei einer Razzia der Polizei verhaftet. Vor Gericht sagte die Polizei aus, dass Anna eine Aussage unterschrieben hätte, bei der sie die Beteiligung an Prostitution zugegeben hätte. Dieses Dokument war in Hebräisch geschrieben und Anna hatte keinen Übersetzer. Sie erfuhr später, dass sie wegen Betreiben eines Bordells angeklagt war. Sie wurde für beinahe einen Monat im Haftzentrum Kishon gehalten und wartete auf ihre Abschiebung. Während dieser Zeit war es ihr nicht erlaubt mit dem russischen Konsulat zu sprechen. Der Grund für ihre Inhaftierung war angeblich, dass die Behörden Anna als Zeugin gegen ihren Zuhälter auftreten lassen wollten, doch Anna wurde von den Behörden nie gefragt, ob sie als Zeugin gegen ihn auftreten wolle.
(Quelle Amnesty International, aus: AI Index: MDE 15/17/00)


Scharon geht über das Gelände der Al-Aqsa Moschee (28.9.2000)

Der für seine Verantwortung bei den Massakern in Sabra und Schatilla bekannte Ex-General und Oppositionsführer Ariel Scharon geht mit einem unglaublichen Polizeiaufgebot provokativ über das Gelände der Al-Aqsa Moschee, um nach eigenen Bekunden den Juden in aller Welt zu beweisen, dass jeder Jude seinen Fuß auf jedes Stück Land in Israel setzen könne, wozu er offensichtlich auch die gemäß UNO als besetzte Gebiete deklarierten gebiete zählt. Sein Auftritt führt zu blutigen Auseinandersetzungen am gleichen Tag wobei zionistische Soldaten mindestens 65 Palästinenser erschießen (Muslime und Christen) und über 1000 verletzen. Im Anschluss beginnt der größte Widerstand gegen die Besatzungsmacht, die größte Intifada seit bestehen Israels.


Israelische Soldaten erschießen vor laufenden Kameras Muhammad Al-Durra (30.9.2000)

Am 30. September 2000, um die Mittagszeit, durchschlug ein israelisches Geschoss das Herz des Jungen Muhammd Al-Durra (siehe Bilder). Eine andere Kugel hatte ihn zuvor ins Bein getroffen. "Ich halte durch", hatte er hervorgepresst und sich noch enger an seinen Vater geklammert, wie Dschamal al-Durra später berichtete. Er selbst hat dann den etwa hundert Meter entfernten israelischen Posten auf Hebräisch zugeschrien: "Halt, hört auf, ihr tötet meinen Sohn." Doch als Antwort hat ihn eine Kugel in den erhobenen Arm getroffen. Verzweifelt hat er versucht, über sein Handy Hilfe herbeizutelefonieren. Dann ist sein Sohn plötzlich zusammengesackt. "Der Junge ist tot", rief er, bevor er, von mehreren Schüssen getroffen, selbst zusammenbrach. Zwei palästinensische Helfer vom Roten Halbmond, die Vater und Sohn zu Hilfe kommen wollten, wurden ebenfalls von israelischen Soldaten beschossen, einer von ihnen wurde von den Zionisten ermordet. Mehr als 40 Minuten dauerte das blutige Drama an der berüchtigten Kreuzung bei Nezarim, berichtet der France-2-Kameramann, der Mohammeds Tod filmte. Die erschütternden Fernsehbilder sind weltweit eine deutliche Anklage gegen das kaltblütige Vorgehen der israelischen Besatzungstruppen. Erst nach Tagen und unter massivem öffentlichen Druck gab die Armee zu, dass der tödliche Schuss "höchstwahrscheinlich von uns stammt". Doch keiner der Soldaten, die aus dem festungsähnlichen Posten durch Schlitze feuerten, wollte sich daran erinnern, Vater und Sohn zusammengekauert hinter einer leeren Öltonne gesehen zu haben. Und keiner der Mörder wurde zur Verantwortung gezogen. Die beiden Opfer seien wohl ins Kreuzfeuer zwischen ihnen und palästinensischen Schützen geraten, erklärten die Israelis. Doch die Ärzte, die Vater Dschamal im Krankenhaus behandelten, entfernten acht Kugeln aus seinem Körper. Wenig wahrscheinlich, dass alle Irrläufer waren. Sogar der israelische Armeesprecher Jarden Watikei musste einräumen, dass die Anzahl auf gezielte Schüsse hinweise. Die Fernsehbilder des Dramas lenkten weltweit den Blick der Öffentlichkeit auf das brutale Vorgehen der israelischen Besatzungstruppen, selbst im UN-Sicherheitsrat wurde der Tod des Jungen zur Sprache gebracht. Der Junge ist nun ein Märtyrer des Befreiungskampfs. Allerdings erinnert an der Netzarim-Kreuzung nichts mehr an seine Ermordung. Die Zionisten rissen die Mauer ab, damit es nicht zum Wallfahrtsort werden konnte.






Ich könnte noch ewig weiter Berichte hier reinkopieren...

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29. Dezember 2007 um 0:32
In Antwort auf heloua

Fortsetzung:
Die Bilder von Muhammad-Ad-Durra gingen um die ganze Welt und trotz umfangreicher zionistischer Bemühungen, die Schuld an diesem kaltblütigen Mord anderen anlasten zu wollen, wird die Welt dieses Bild nie vergessen als ein Symbol kaltblütiger zionistischer Morde.

Aber die Verbreitung von Terror, Gewalt und Unterdrückung begrenzt sich nicht nur auf die besetzten Gebiete. Israel ist eine Gefahr für viele Länder der Welt. Israel ist dabei nicht nur einer der größten Waffenexporteure sondern nimmt auch brutalen Einfluss in die Politik entfernter Länder:

Kongo-Kinshasa verfügt über große Diamantenvorkommen und finanziert mit deren Export seit zwei Jahren einen blutigen Bürgerkrieg, an dem auch Nachbarstaaten wie Uganda und Ruanda beteiligt sind... Die Regierung von Kongo-Kinshasa hat mit der israelischen Armee einen Vertrag abgeschlossen, nach dem Israel Soldaten des Landes ausbildet und im Gegenzug das Monopol zur Vermarktung kongolesischer Diamanten erhält. (FAZ, 6.9.00)


Jüdische Henker:

http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/gesc-hichtechronik/zionistische_henker.htm

Ist das etwa kein Terror?????
Barut Goldstein richtet Massaker unter Betenden an (25.2.1994)

Der jüdische Siedler Baruch Benjamin Goldstein erschießt am Freitag 25. Februar 1994 gegen 5:30, dem 15. Tag des Ramadan-Monats des Jahres 1414, in einer Moschee 29 völlig unbewaffnete Palästinenser, die sich am Grab Abrahams (a.s.) in Hebron zum Gebet niedergeworfen hatten. Es war gleichzeitig der tag des jüdischen Purim-Festes (Purim ist im Judentum das Fest des Sieges über die Widersacher und wird in der westlichen Presse oft verniedlichend als

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30. Dezember 2007 um 13:41
In Antwort auf heloua

Ist das etwa kein Terror?????
Barut Goldstein richtet Massaker unter Betenden an (25.2.1994)

Der jüdische Siedler Baruch Benjamin Goldstein erschießt am Freitag 25. Februar 1994 gegen 5:30, dem 15. Tag des Ramadan-Monats des Jahres 1414, in einer Moschee 29 völlig unbewaffnete Palästinenser, die sich am Grab Abrahams (a.s.) in Hebron zum Gebet niedergeworfen hatten. Es war gleichzeitig der tag des jüdischen Purim-Festes (Purim ist im Judentum das Fest des Sieges über die Widersacher und wird in der westlichen Presse oft verniedlichend als "jüdisches Karnevalfest" umschrieben). Überlebende des Massakers erschlagen Goldstein mit einem Feuerlöscher. Der es ausführte, der 39jährige Arzt Dr. Baruch Benjamin Goldstein, geboren in den USA und 1982 Einwohner von Kiryat Arba geworden, hatte zuvor einem Journalisten der Zeitung Yediot Achronot (S. 102) erklärt: Wir belügen uns, wenn wir meinen, wir könnten mit den Arabern Seite an Seite leben. Das ist unmöglich. Sie machen uns krank. Sie sind die Krankheitserreger, die uns infizieren ... Es gibt eine Zeit, in der geheilt, und eine Zeit, in der getötet wird. Baruch Goldstein feuerte an jenem Freitagmorgen mit wechselnden Munitionsmagazinen in die Reihen von Muslimen, als diese sich zum Gebet in Richtung Mekka neigten, und erschoss 29 von ihnen, bevor es gelang, den Massenmörder zu Boden zu werfen und zu erschlagen. Er wurde später von religiös emotionalisierten Siedlern und Gesinnungsfreunden wie ein Heiliger zu Grabe getragen. Nach Augenzeugenberichten hatte Goldstein die Grabstätte des Patriarchen in Hebron vor dem blutigen 25. Februar mehrfach besichtigt, und natürlich begegnete er dabei Kontrollen. Doch mit einer Kippa und einer Waffe kann man, ohne gefragt zu werden, eine Menge Militärsperren passieren, schrieb Nachum Barnea in der Yediot Achronot, und mit der Kombination von Kippa, Uniform, Waffe und dem Rang eines Hauptmanns kann man alle Sperren passieren, wie am Freitagmorgen der Mörder Dr. Goldstein bewiesen hat. Dabei ergab sich, daß an jenem 25. Februar israelische Soldaten in Hebron Dr. Goldstein Feuerschutz erwiesen und zahlreiche Palästinenser niederschossen.
Später breiteten sich massive Demonstrationen auf den Strassen von Palästina aus. Die israelische Armee erschoss dann weitere 23 Menschen. Mehrere Hundert Palästinenser wurden verletzt.
Aus der Siedlung Kiryat Arba wurde kein einziger Siedler entfernt, wohl aber die Ibrahim-Moschee geteilt. Das Grab von Goldstein gilt als Pilgerstätte für viele Siedler und Zionisten. Von Anfang 1994 bis Ende 1999 stand ein großes Monument für Baruch Goldstein mit der Aufschrift "der Märtyrer" unmittelbar neben dem Eingang der Siedlung Kiryat Arba im Meir Kahane Park. Welchen rassistischen Beweises bedarf es denn noch? Die Gedenkstätte wurde auf Anordnung der Armee (und nicht des volksrelevanten Instanzen) angeblich abgerissen, da diese Sicherheitsbedenken hatte.
Wie verlogen diese Aktion in Wirklichkeit war konnte man im März 2001 erkennen. Am 8.3. wird Goldstein von zionistischen Siedlern als Held verehrt: Die israelische Polizei hatte einer zionistischen Gruppe erlaubt, am jüdischen Purim-Fest vor dem Grab des Massenmörders Baruch Goldstein eine Party zu feiern. In jedem anderen Land hätte so eine menschenverachtende Aktion zu wütenden Protesten aller anderen Länder geführt.



Jabalia-Massaker (28.3.1994)

Ein israelischer, in zivil verkleideter, Polizist öffnete das Feuer auf palästinensische Zivilisten. Er tötete 6 Palästinenser und verletzte 49 weitere. Manche wurden aus dem Auto geholt und in den Kopf geschossen.

USA blockieren UN-Resolution gegen Israel (19. Mai 1995)
Mit ihrem Veto haben die USA eine UN-Resolution zur israelischen Siedlungspolitik in Ost-Jerusalem zu Fall gebracht. Mit der Resolution, die von allen anderen 14 Ratsmitgliedern unterstützt wurde, hätte Israel aufgefordert werden sollen, auf die völkerrechtswidrige Enteignung von 53 Hektar Land im arabischen Teil Jerusalems zu verzichten. Israel will auf dem 1967 besetzten Gebiet Wohnungen und eine Polizeistation bauen. Damit hatte es sich scharfe Kritik nicht nur der palästinensischen Autonomie-Regierung, sondern auch zahlreicher arabischer Staaten eingehandelt.


Zionisten ermorden eigenen Ministerpräsidenten (4. November 1995)


Am 4.11.1995 ermordete ein bekennender Zionist mit dem Namen Jigal Amir den eigenen Ministerpräsidenten Rabin mit der Begründung, er wäre zu nachgiebig mit den Palästinensern umgegangen. Im November 1995 sammelten New Yorker Juden Spenden für den Mörder, ohne jegliche Probleme. Auf dem Tonband eines @nrufbeantworters, der extra für die Spendenaktion eingesetzt wurde, wurde Rabin als "extremer radikaler Rassist" verurteilt, der religiöse Juden "gehaßt" habe. Alle Anrufer wurden zu Spenden für die Verteidigung des Attentäters Jigal Amir aufgefordert - "ein großer jüdischer Held". Der orthodoxe Jude Moshe Gross, der die Aktion organisiert hatte, sagte der "New York Times": "Wir haben all diese Juden gesehen, die wegen der Tötung von Rabin trauern, und wir wollen die Welt mit der Neuigkeit überraschen, daß viele Juden sich freuen."
Am 27.6.1996 wird Amir wegen der vorsätzlichen Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Rabin zu lebenslanger Haft verurteilt. Nur 4 Jahre danach wurde unter zionistischen Kreisen die mögliche Begnadigung diskutiert. Einer der führenden Repräsentanten der in Israel mitregierenden Nationalreligiösen Partei hielt eine Begnadigung Amirs Umständen für möglich. Das berichtete die Zeitung Haaretz unter Hinweis auf ein Interview des früheren sephardischen Oberrabbiners in Israel, Mordechai Elijahu, mit einer Lokalzeitung.


Kein Veto gegen Umzug der US-Botschaft (8. November 1995)


Präsident Clinton hat darauf verzichtet, ein mögliches Veto gegen den Umzug der amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem einzulegen. Damit kann das Gesetz, mit dem der Kongreß den Umzug beschlossen hat, noch heute in Kraft treten. Der Botschaftsumzug soll bis zum 31. Mai 1999 abgeschlossen sein.


Massaker von Kana (18.4.1996)

Israelische Granaten haben unter libanesischen Flüchtlingen ein Blutbad angerichtet. Beim Beschuß eines Postens der UN-Friedenstruppen in Südlibanon (Unifil) wurden über 100 Menschen ermordet, darunter Frauen und Kinder, und Hunderte wurden verletzt. Rund 600 Libanesen hatten in dem UN-Posten Kana südöstlich der Hafenstadt Tyrus Schutz vor israelischen Luft- und Artillerieangriffen gesucht. Dann wurde der UN-Stützpunkt selbst zur Zielscheibe der grenzenlosen zionistischen Aggression bei dem einmal mehr unzählige Zivilisten zum Opfer wurden. "Es ist ein wahres Massaker", sagte ein Augenzeuge. "Ich sah Kinder, denen der Kopf abgerissen war." UN-Rettungstrupps eilten nach Kana, um die Toten und Verletzten zu bergen. Unifil-Sprecher Timur Goksel erklärte: "Es ist eine echte Tragödie." Beim Angriff israelischer Kampfflugzeuge auf den südlibanesischen Marktflecken Nabatija wurden am Morgen elf Menschen, darunter drei Kinder, getötet. Sieben Menschen wurden darüber hinaus verletzt, berichteten libanesische Sicherheitskräfte. Aufgrund von diesem Massaker sagte die dänische Regierung einen für Mai geplanten Rtaatsbesuch von Königin Margrethe II. und Jronprinz Frederik in Israel ab.


Al-Aksa-Massaker (27.9.1996)

Von 25. bis 27.09.1996 eröffneten israelische Soldaten das Feuer auf die demonstrierten Palästinenser nach der Eröffnung des Tunnels unterhalb der
Al-Aksa-Moschee. Dabei wurden mindestens 70 Palästinenser getötet.

UNO verurteilt israelische Siedlungspolitik (28.November 1996)
Die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten ist in den Vereinten Nationen scharf verurteilt worden. Eine entsprechende Resolution wurde im Ausschuß der Vollversammlung für Entkolonialisierung mit 123 gegen drei Stimmen bei sechs Enthaltungen angenommen. Dem Antrag aus den Reihen der muslimischen Staaten hatten sich auch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Rußland, China und Japan angeschlossen. Die Gegenstimmen kamen von den USA, Israel und Mikronesien. Die Resolution geht nun an die Vollversammlung, wo ebenfalls eine breite Zustimmung zu der Verurteilung der israelischen Politik erwartet wird. Die USA haben schon ihr Veto angedroht, damit der Sicherheitsrat sich dem nicht anschließt. Die israelische Polizei nahm unterdessen Medienberichten zufolge einen Palästinenser fest, der mit einem Amateurfilm über die Brutalität israelischer Grenzschützer für Aufsehen gesorgt hatte.


USA verhindern UN-Resolution gegen Israel (7.3.1997)

Die USA verhinderten am Freitag, den 7.3.1997 im UNO-Sicherheitsrat eine EU-Resolution, in der Israel zum Stopp des Siedlungsprojekts aufgefordert wird. Daraufhin forderten die arabischen Länder eine Sondersitzung der Vollversammlung. Die europäische Entschließung, die sich gegen das umstrittene Siedlungsprojekt Har Homa im arabischen Teil Jerusalems richtete, wurde von allen Ratsmitgliedern mit Ausnahme der USA angenommen. In dem Resolutionsentwurf wurde die israelische Regierung aufgefordert, alle Maßnahmen inklusive des Siedlungsbaus zu unterlassen, die den Status-quo in Jerusalem veränderten. Israel dürfe den Verhandlungen über den endgültigen Status Jerusalems nicht vorgreifen tnd den Friedensprozeß nicht beeinträchtigen. Alle 04 Ratsmitglieder außer den Vereinigten Staaten stimmten für die europäische Resolution, die von den EU-Mitgliedern Großbritannien, Schweden, Frankreich und Portugal eingebracht worden war. Vetorecht haben nur die fünf ständigen Ratsmitglieder Frankreich, China, Großbritannien, Rußland und die USA.


UNO fordert Schadenersatz von Israel (8.6.1997)

In einem bis zu dem Zeitpunkt beispiellosen Schritt hat die UNO Israel aufgefordert, wegen seines Angriffs auf den UN-Stützpunkt im südlibanesischen Kana am 18. April 1996, bei dem 105 libanesische Zivilisten getötet worden waren, Schadenersatz in Höhe von etwa 2,9 Millionen Mark zu leisten. Europäische Vertreter hatten sich um eine Kompromißlösung bemüht, doch Libanon beharrte auf der ursprünglichen Formulierung der Resolution. Die USA drohten Libanon daraufhin damit, die im Juli fällige Verlängerung des Mandats der UN-Mission in Libanon (Unifil) im UN-Sicherheitsrat zu verhindern, falls Beirut an der Resolution festhalten sollte. Nach libanesischen Angaben sollte dann die UN-Generalversammlung am darauffolgenden Freitag über die Resolution abstimmen. Es galt aber als nahezu sicher, daß der Text dort eine Mehrheit finden wird, was der Grund für die massiven Drohungen durch die USA waren.


UN-Vollversammlung kritisiert Siedlungsbau Netanjahus (16.7.1977)

Israel hat am 16.7.1977sich gestern auch über die dritte Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegen das Siedlungsprojekt Har Homa bei Jerusalem hinweggesetzt. Kurz nachdem die israelische Politik von der überwältigenden Mehrheit der Staaten scharf kritisiert worden war, rollten in Har Homa wieder die Planierraupen. Die Verurteilung erfolgte mit 131 gegen drei Stimmen bei 14 Enthaltungen. Neben Israel stimmten nur die USA und der kleine Pazifikstaat Mikronesien gegen den Entwurf. Deutschland enthielt sich der Stimme, der Rest der EU-Länder stimmte aber für die von arabischen und moslemischen Ländern eingebrachte Resolution, die nicht bindend ist. Auch Rußland enthielt sich der Stimme. Der Abstimmung war ein Bericht von UN-Generalsekretär Kofi Annan vorausgegangen.


Schweiz prostetiert gegen Folter in Israel (21.11.1996)


Die Folterpraxis der Zionisten wird im schweizer Bundesrat diskutiert. Dabei wird festgestellt, daß israelische sogenannte Sicherheitskräfte die Genehmigung haben, anlässlich von Verhören mit Personen, welche des Terrorismus verdächtigt werden, physischen Druck anzuwenden oder in bestimmten Fällen sogar verstärkten physischen Druck einzusetzen. Welche Art von Druck angewendet werden darf, sei vertraulich. Nach den Informationen des Bundesrates hat der höchste israelische Gerichtshof die Rechtmässigkeit einer solchen Genehmigung in drei Fällen bestätigt. Die Schweiz hat in dieser Frage bereits mehrere Demarchen gegenüber den israelischen Behörden unternommen. Der Schweizer Botschafter in Tel Aviv hat eine solche das letzte Mal betreffend die erwähnten Urteile am 21. November 1996 eingereicht. Die israelische Behörden wurden dran erinnert, dass das Recht, nicht gefoltert zu werden, zu den grundlegendsten Rechten eines jeden Menschen überhaupt gehört. Dieses Recht dürfe unter keinen Umständen derogiert werden, sei dies de jure oder auch nur de facto, wie auch immer die Umstände gelagert sein mögen. Das Verbot der Folter ist einerseits gewohnheitsrechtlich festgelegt, anderseits auch in internationalen Menschenrechtskonventionen und allgemeinen Konventionen des humanitären Völkerrechts, welche Israel ratifiziert hat, festgeschrieben. Der Bundesrat war entschlossen, seine Demarchen bei den israelischen Behörden fortzusetzen, bis diese ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen. Diese schweizer Beharrlichkeit wurde mit einer bis dahin nie dagewesenen Kampagne der Zionisten gegen schweizer Banken ruhig gestellt.


UNO kritisiert Folter in Israel (17.3.1998)

Die UNO-Menschenrechtskommission warf Israel am Montag die Folterung palästinensischer Gefangener vor. Unter den 3500 Häftlingen seien 90 Kinder, die ebenfalls mißhandelt würden. Zu den Foltermethoden gehöre Schlaf- und Essensentzug sowie extreme Kälte.


UNO-Komitee für Menschenrechte kritisiert Israel (17.7.1998)

Inakzeptable Einschränkungen - Experten dieses Komitees haben Israel wegen der Diskriminierung der nichtjüdischen Bevölkerungsgruppen kritisiert. Die Komiteepräsidentin Christine Chanet bezeichnete dies als unvereinbar mit dem UNO-Pakt. Als inakzeptabel bezeichnete Chanet insbesondere die fortdauernden Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit für Palästinenser und Beduinen, die ungleiche Behandlung bei der Zuteilung von Land, die Bevorzugung der jüdischen Bevölkerung bei der Nutzung der Wasserreserven und die anhaltende Zerstörung von Wohnhäusern von Palästinensern. (Quelle: NZZ vom 18.7.1998)
Das UNO-Komitee hatte vor allem die Vorbeugehaft, die Zerstörung von Häusern und die Anwendung von Gewalt bei Verhören kritisiert. "Das Land ist zweigeteilt", sagte Komitee-Präsidentin Christine Chanet in Genf. "Zwar profitiert ein Großteil der Bevölkerung von den demokratischen Spielregeln des Staates. Dies gilt aber nicht für die Palästinenser in den besetzten Gebieten, die Beduinen und die Araber in Israel. Diese sind ständiger Diskriminierung ausgesetzt". So sei etwa die von der UNO abgelehnte Vorbeugehaft gegen 5 000 Palästinenser angewandt worden, aber nur gegen elf jüdische Siedler, erklärte Chanet. Der religiöse Charakter des Staates führe generell zu einer Diskriminierung religiöser Minderheiten. Außerdem werde der Frau aus religiösen Gründen eine gleichwertige Stellung innerhalb der Familie verweigert. Gleichzeitig wies die Delegation eine von Amnesty International (AI) geäußerte Kritik an ihrem für die UNO verfaßten Bericht zur Menschenrechtslage zurück. Die Menschenrechtsorganisation hatte bemängelt, daß Israel darin zu Hinrichtungen, Folter, willkürlichen Inhaftierungen und unfairen Prozessen im Westjordanland, in Gaza, auf den Golanhöhen und im Südlibanon nicht Stellung nimmt. (Quelle: hagalil.com)


UNO verurteilt Israel wegen Siedlungen (9.2.1999)


Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen Israel erneut wegen seiner Siedlungspolitik in besetzten palästinensischen Gebieten verurteilt. Für die entsprechende Resolution, die Israel zur Abkehr von der illegalen Besiedlung auffordert, stimmten am Dienstag, dem 9.2.1999 in New York 115 Staaten, Israel und die USA stimmten dagegen. In der Debatte vor der Abstimmung warfen unter anderem Ägypten und Jordanien der israelischen Regierung vor, mit dem Bau von Siedlungen auf besetztem Land internationales Recht zu mißachten. Israel hatte den Ostteil Jerusalems und das Westjordanland 1967 erobert. (aus einer dpa-Meldung)


Frauenhandel nach Israel (Mai 2000)

Frauen der ehemaligen Sowjetunion werden nach Israel in die Sexindustrie gelockt und sind dort Opfer von Menschenrechtsverletzungen.... Auf diesem Wege landen jährlich Hunderte von Frauen und Mädchen der ehemaligen Sowjetunion in der Sexindustrie Israels und werden dabei sehr oft Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Die Frauen werden durch falsche Versprechungen, z.B. einen sehr gut bezahlten Job, nach Israel gelockt oder werden manchmal sogar auch gekidnappt und kommen nach ihrer Ankunft meist direkt in Bordelle. Von ihren Schleppern und Zuhältern werden sie regelrecht bedroht, eingesperrt,
geschlagen und vergewaltigt. Unter israelischem Gesetz gelten sie als illegale Einwanderer. Damit sind sie völlig machtlos gegen weitere Menschenrechtsverletzungen. ... In Israel werden die Frauen oft richtiggehend gekauft und bei Auktionen" wieder verkauft. Sie werden gezwungen lange Zeit in der Sexbranche als Prostituierte zu arbeiten, da sie weiterhin große Schulden, z.B. für ihr Flugticket, bei ihren Besitzern" haben. Diese halten die Frauen meist unter menschenunwürdigen Zuständen in Bordellen oder Apartments fest, wo sie ohne Begleitung nie das Haus verlassen, oft sogar gar nicht nach draußen dürfen. Viele erkranken schnell entweder an Geschlechtskrankheiten oder auch an Tuberkulose. Es gibt viele Berichte darüber, dass Frauen gezwungen wurden, mit mehreren Männern am Tag Geschlechtsverkehr zu haben. Ihnen wurde mit Vergewaltigung und anderem sexuellen Missbrauch gedroht, falls sie sich weigerten mit Kunden zu schlafen. In vielen Fällen wurden den Frauen auch der Pass abgenommen um sie dadurch am Weggehen zu hindern. Im April und Mai 1999 besuchte eine Delegation von amnesty international unter anderem das Neve Tirza Gefängnis, in dem viele Frauen aus der ehemaligen Sowjetunion im Zusammenhang mit Prostitution einsitzen und auf ihre Abschiebung warten. Bei Polizeirazzien in Bordellen werden viele der Frauen inhaftiert und warten in der Haft auf ihre Abschiebung. ..... So sieht das israelische Gesetz z.Zt. Sklaverei, das Kaufen und Verkaufen von Menschen noch nicht als Straftat.
Unter diesen Frauen war auch Anna, eine 31-jährige Physiklehrerin aus St. Petersburg. Sie kam im Oktober 1998 mit einem Touristenvisum nach Israel. Sie wurde unter dem Versprechen gelockt einen Job zu bekommen, bei dem sie US$ 1,000 pro Monat verdienen würde, was ein 20fach höherer Verdienst als ihr Job in Russland gewesen wäre. Der Israeli, der ihr den Job angeboten hatte, machte ihr zwar klar, dass sie in der Sexindustrie arbeiten würde, versprach aber gute Arbeitsbedingungen. Nach ihrer Ankunft wurde ihr der Pass abgenommen und sie wurde in ein Apartment mit sechs anderen Frauen von Ländern der ehemaligen Sowjetunion, geschlossen. Sie wurde bei Auktionen" zweimal angeboten". Beim zweiten Mal wurde sie dann für US$ 10,000 verkauft und nach Haifa gebracht. Die Wohnung, wo sie mit zwei weiteren Frauen war, hatte Gitter an den Fenstern und die Frauen durften die Wohnung nur selten verlassen. Im März 1999 wurde sie bei einer Razzia der Polizei verhaftet. Vor Gericht sagte die Polizei aus, dass Anna eine Aussage unterschrieben hätte, bei der sie die Beteiligung an Prostitution zugegeben hätte. Dieses Dokument war in Hebräisch geschrieben und Anna hatte keinen Übersetzer. Sie erfuhr später, dass sie wegen Betreiben eines Bordells angeklagt war. Sie wurde für beinahe einen Monat im Haftzentrum Kishon gehalten und wartete auf ihre Abschiebung. Während dieser Zeit war es ihr nicht erlaubt mit dem russischen Konsulat zu sprechen. Der Grund für ihre Inhaftierung war angeblich, dass die Behörden Anna als Zeugin gegen ihren Zuhälter auftreten lassen wollten, doch Anna wurde von den Behörden nie gefragt, ob sie als Zeugin gegen ihn auftreten wolle.
(Quelle Amnesty International, aus: AI Index: MDE 15/17/00)


Scharon geht über das Gelände der Al-Aqsa Moschee (28.9.2000)

Der für seine Verantwortung bei den Massakern in Sabra und Schatilla bekannte Ex-General und Oppositionsführer Ariel Scharon geht mit einem unglaublichen Polizeiaufgebot provokativ über das Gelände der Al-Aqsa Moschee, um nach eigenen Bekunden den Juden in aller Welt zu beweisen, dass jeder Jude seinen Fuß auf jedes Stück Land in Israel setzen könne, wozu er offensichtlich auch die gemäß UNO als besetzte Gebiete deklarierten gebiete zählt. Sein Auftritt führt zu blutigen Auseinandersetzungen am gleichen Tag wobei zionistische Soldaten mindestens 65 Palästinenser erschießen (Muslime und Christen) und über 1000 verletzen. Im Anschluss beginnt der größte Widerstand gegen die Besatzungsmacht, die größte Intifada seit bestehen Israels.


Israelische Soldaten erschießen vor laufenden Kameras Muhammad Al-Durra (30.9.2000)

Am 30. September 2000, um die Mittagszeit, durchschlug ein israelisches Geschoss das Herz des Jungen Muhammd Al-Durra (siehe Bilder). Eine andere Kugel hatte ihn zuvor ins Bein getroffen. "Ich halte durch", hatte er hervorgepresst und sich noch enger an seinen Vater geklammert, wie Dschamal al-Durra später berichtete. Er selbst hat dann den etwa hundert Meter entfernten israelischen Posten auf Hebräisch zugeschrien: "Halt, hört auf, ihr tötet meinen Sohn." Doch als Antwort hat ihn eine Kugel in den erhobenen Arm getroffen. Verzweifelt hat er versucht, über sein Handy Hilfe herbeizutelefonieren. Dann ist sein Sohn plötzlich zusammengesackt. "Der Junge ist tot", rief er, bevor er, von mehreren Schüssen getroffen, selbst zusammenbrach. Zwei palästinensische Helfer vom Roten Halbmond, die Vater und Sohn zu Hilfe kommen wollten, wurden ebenfalls von israelischen Soldaten beschossen, einer von ihnen wurde von den Zionisten ermordet. Mehr als 40 Minuten dauerte das blutige Drama an der berüchtigten Kreuzung bei Nezarim, berichtet der France-2-Kameramann, der Mohammeds Tod filmte. Die erschütternden Fernsehbilder sind weltweit eine deutliche Anklage gegen das kaltblütige Vorgehen der israelischen Besatzungstruppen. Erst nach Tagen und unter massivem öffentlichen Druck gab die Armee zu, dass der tödliche Schuss "höchstwahrscheinlich von uns stammt". Doch keiner der Soldaten, die aus dem festungsähnlichen Posten durch Schlitze feuerten, wollte sich daran erinnern, Vater und Sohn zusammengekauert hinter einer leeren Öltonne gesehen zu haben. Und keiner der Mörder wurde zur Verantwortung gezogen. Die beiden Opfer seien wohl ins Kreuzfeuer zwischen ihnen und palästinensischen Schützen geraten, erklärten die Israelis. Doch die Ärzte, die Vater Dschamal im Krankenhaus behandelten, entfernten acht Kugeln aus seinem Körper. Wenig wahrscheinlich, dass alle Irrläufer waren. Sogar der israelische Armeesprecher Jarden Watikei musste einräumen, dass die Anzahl auf gezielte Schüsse hinweise. Die Fernsehbilder des Dramas lenkten weltweit den Blick der Öffentlichkeit auf das brutale Vorgehen der israelischen Besatzungstruppen, selbst im UN-Sicherheitsrat wurde der Tod des Jungen zur Sprache gebracht. Der Junge ist nun ein Märtyrer des Befreiungskampfs. Allerdings erinnert an der Netzarim-Kreuzung nichts mehr an seine Ermordung. Die Zionisten rissen die Mauer ab, damit es nicht zum Wallfahrtsort werden konnte.






Ich könnte noch ewig weiter Berichte hier reinkopieren...

DIE MACHT DER MASSENMEDIEN
die menschen sind beeinflusst durch die macht der massenmedien. eine freie meinungsbildung ist unmöglich geworden, da alle nachrichten selektiert werden und die gesamten medien von 5 grossen konzernen kontrolliert und dominiert werden (1.) AOL Time Warner, (2.) Viacom, (3.) NBC Universal, (4.) Bertelsmann und (5.) Murdoch/News Corp..

"Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.
Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen,und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."

Welche wichtigen Informationen von den Massenmedien einseitig unterdrückt, ignoriert, kontrolliert und so zensiert wurden, oder: wie und warum die Kriegverbrecheranklage von Israels Staatschef Ariel Sharon im Juli 2001 in Belgien (Verantwortung für Massenmord seiner Soldaten an 700 bis 2.000 Flüchtlingen, eine Tat, die auch Israel nicht bestreitet) nicht nur in Deutschland gleichgeschaltet von Spiegel, Focus, Stern, FAZ, Welt und dem Rest der "freien Presse" verschwiegen wurde...

Warum Sie grundsätzlich nichts von UNO-Urteilen erfahren, wenn diese nachteilig für Israel sind... warum der "jüdische" Weltkongress nach eigenen Angaben die Agenda der öffentlichen Meinung bestimmt und "solange schlechte Publicity bringen" kann bis ein gewünschtes Ziel erreicht ist...

Warum die israelische Tageszeitung Ha'aretz und die amerikanische New York Times behaupten, dass die Israelis "das Weisse Haus, den US Senat und einem Grossteil der amerikanischen Medien" in ihrer Hand halten ...

Wer lt. Ariel Sharon die Amerikaner kontrolliert, und das mit Wissen der US-Regierung... wem schon 1939 "fast zu 100% das Radio, der Film, die Presse und die Zweitschriften" in den USA gehörten... welcher US Präsident nach Angaben von Nahum Goldmann (Chef des Jüdischen Weltkongresses von 1938 bis 1977 und von 1956 bis 1968 zugleich Präsident der Zionistischen Weltorganisation) "Verhaltensmassregeln von den drei Weisen von Zion" empfing... - alle Zitate im Report -


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30. Dezember 2007 um 20:55

Ich meine gar nicht
dass deswegen Terroristen gute Leute sind, weil die Juden am Rad drehen. Aber sowas wird gerne verschiegen, außer man schaut mal auf Phoenix oder so. Aber keiner traut sich die Juden zu kritisieren, weil die ja sooooooo arm sind und vor 7 Jahrzehnten vergast wurden, deswegen dürfen sie heute Moslems verdursten lassen???

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2. Januar 2008 um 16:17

Nein natürlich
nicht assault, ist viel leichter nix gegen die Juden zu sagen. Darf man ja gar nicht! Weil die armen Juden!!!
Aber was den Islam angeht, da interessierst du dich schon sehr dafür und hängst dich voll rein!

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2. Januar 2008 um 16:37
In Antwort auf heloua

Ich meine gar nicht
dass deswegen Terroristen gute Leute sind, weil die Juden am Rad drehen. Aber sowas wird gerne verschiegen, außer man schaut mal auf Phoenix oder so. Aber keiner traut sich die Juden zu kritisieren, weil die ja sooooooo arm sind und vor 7 Jahrzehnten vergast wurden, deswegen dürfen sie heute Moslems verdursten lassen???

@heloua
Es stimmt nicht dass man hier jüdische Verbrechen verschweigt, ich habe schon viele Dokus zu diesem Thema auf allen möglichen Sendern gesehen. Mir fällt es eher auf, dass wir vom palästinensischen Terror und toten israelischen Kindern nicht viel sehen, und ich frage mich warum.

Du bist eine Algerierin die in Deutschland lebt. Ich denke dass du mit Palästina genauso viel zu tun hast wie mit dem Sudan - nämlich gar nichts. Trotzdem regst du dich auf über israelische Verbrechen (was natürlich verständlich ist), doch über Verbrechen der Araber im Sudan scheinst du kein großes Problem zu haben, zumindest nicht so groß, dass du darüber schreibst. Ich denke auch nicht dass du dich deswegen zum "Antiarabismus" verleiten lässt, wogegen man bei dir (wie bei vielen anderen Muslimen auch) den Antisemitismus deutlich erkennen kann.

Ich wünsche mir von Arabern dass sie nicht immer das Opfer spielen, denn auf jeden getöteten Palästinester kommt ein getöteter Schwarzer oder ein vergewaltigtes schwarzes Mädchen im Sudan. Warum regt sich die arabische Welt nicht darüber auf?

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2. Januar 2008 um 16:46
In Antwort auf emmyn

@heloua
Es stimmt nicht dass man hier jüdische Verbrechen verschweigt, ich habe schon viele Dokus zu diesem Thema auf allen möglichen Sendern gesehen. Mir fällt es eher auf, dass wir vom palästinensischen Terror und toten israelischen Kindern nicht viel sehen, und ich frage mich warum.

Du bist eine Algerierin die in Deutschland lebt. Ich denke dass du mit Palästina genauso viel zu tun hast wie mit dem Sudan - nämlich gar nichts. Trotzdem regst du dich auf über israelische Verbrechen (was natürlich verständlich ist), doch über Verbrechen der Araber im Sudan scheinst du kein großes Problem zu haben, zumindest nicht so groß, dass du darüber schreibst. Ich denke auch nicht dass du dich deswegen zum "Antiarabismus" verleiten lässt, wogegen man bei dir (wie bei vielen anderen Muslimen auch) den Antisemitismus deutlich erkennen kann.

Ich wünsche mir von Arabern dass sie nicht immer das Opfer spielen, denn auf jeden getöteten Palästinester kommt ein getöteter Schwarzer oder ein vergewaltigtes schwarzes Mädchen im Sudan. Warum regt sich die arabische Welt nicht darüber auf?

Sollte heißen...
MIT den Verbrechen der Araber...

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2. Januar 2008 um 17:39

Mein Gott....
Israelische Soldaten sind Israelis..und meistens Juden!!
Juden sind Juden..und 6 Millionen davon sind Israelis!!


Das heißt, wenn man gegen Israelische Politik ist, ist man nicht gleich gegen Juden!!
Das heißt aber auch, wenn man gegen Israel ist, DARF MAN NICHT gleich gegen alle Juden sein!!

Wollt ich nur mal klarstellen...

Ps: Ich stehe voll hinter der Position Israels. Wenn gleich ich auch nicht jede Aktion gut finde(Tote Zivilisten), aber im Krieg sterben nunmal Unschuldige, das war immer so und wird auch immer so sein.

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13. März 2008 um 9:54

Beschämend die Lage in Nahost
Ich finde die Politik von Israel nicht gut und beschämend, dass sie so mit den Palästineners umgehen und die Weltgemeinschaft zu schaut. Da muss ich Heloua schon recht geben. Es ist ne Tatsache dass aufgrund der Geschehnisse in Deutschland sich die Länder zurückhalten. Jeder der was anderes sagt, will die Realität nicht sehen.

Viele Informationen habe ich aus den Büchern von Uri Avnery und seiner HP.

Auf Phoenix sah ich mal einen Bericht über eine palästinensische Familie die ihren Sohn durch eine Bombe verloren hat, der Vater hat seine Organe freigegeben. So, das Herz wurde einem israelischen Jungen eingesetzt. So, jetzt der Hammer. Wird der israelische Vater interviewt: Lieber hätte ich meinen Sohn Tod gesehen als mit dem Herzen eines Palästiners und nein, der Familie dankt er nicht und kennenlernen will er sie auch nicht.

Ich hoffe die Palästiner werden bald von ihrem Leid befreit und die Israelis geben die zu Unrecht besetzten Gebiete zurück!

Gruss

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13. März 2008 um 12:39

Hallo Tebor,
es war doch so, dass die UN beschlossen hat, dass Israel gegründet wird damit
die Juden ihr eigenes Land haben. Bin ich falsch informiert, dass deswegen Araber vertrieben worden??

Wenn es falsch ist wie ich es aufgeführt habe, scheine ich wohl zu den falschinformierten zu gehören

In der heutigen Zeit ist klar, dass ohne Anerkennung Israels dort niemals Frieden herrschen wird. Ich hatte auch einen Bericht von einer Frauenrechtsorganisation gelesen, in der stand, dass die Frauen seit die Hamas an der Macht ist, Ihnen einige Rechte wieder entzogen worden. Zb.trauen sich nur noch ganz wenige ohne Kopfbedeckung aus dem Haus.
Ich denke, dass viele P. mit der Hamas gar nicht zu frieden sind, sondern schon den Frieden wollen.
Grüsse

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14. März 2008 um 12:11

Danke Silbertanne...
..für die Erklärung.
Das mit dem Bürgerkrieg hab ich nicht auf dem Schirm gehabt "schäm".

Grüsse

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14. März 2008 um 13:17

Komischerweise sind es...
... immer die Islamisten, die Stunk machen.

Algerien, Ex-Jugoslawien, Israel

Sobald sie irgendwo an der Macht sind und glauben sie hätten ein Anrecht auf irgendetwas, gibt es Tote.

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14. März 2008 um 13:48

Naja...
... es wird halt einmal ordentlich krachen (wahrscheinlich wird ein Würstchen seine Atombombe werfen) und dann start ma halt zur dritten Runde durch und erledigen das Problem (im Endeffekt hat noch immer die Freiheit vor dem Faschismus gesiegt)... "Die Geschichte wiederholt sich", so die Meinung einiger Historiker.

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6. Juli 2012 um 21:31
In Antwort auf heloua

Fortsetzung:
Die Bilder von Muhammad-Ad-Durra gingen um die ganze Welt und trotz umfangreicher zionistischer Bemühungen, die Schuld an diesem kaltblütigen Mord anderen anlasten zu wollen, wird die Welt dieses Bild nie vergessen als ein Symbol kaltblütiger zionistischer Morde.

Aber die Verbreitung von Terror, Gewalt und Unterdrückung begrenzt sich nicht nur auf die besetzten Gebiete. Israel ist eine Gefahr für viele Länder der Welt. Israel ist dabei nicht nur einer der größten Waffenexporteure sondern nimmt auch brutalen Einfluss in die Politik entfernter Länder:

Kongo-Kinshasa verfügt über große Diamantenvorkommen und finanziert mit deren Export seit zwei Jahren einen blutigen Bürgerkrieg, an dem auch Nachbarstaaten wie Uganda und Ruanda beteiligt sind... Die Regierung von Kongo-Kinshasa hat mit der israelischen Armee einen Vertrag abgeschlossen, nach dem Israel Soldaten des Landes ausbildet und im Gegenzug das Monopol zur Vermarktung kongolesischer Diamanten erhält. (FAZ, 6.9.00)


Jüdische Henker:

http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/gesc-hichtechronik/zionistische_henker.htm

Leider richtig
Es ist leider richtig, dass die Welt das Bild des Vaters mit seinem Kind nie vergessen wird. Aber es ist auch richtig, dass der Mythos des Opfers israelischer Soldaten sich objektiv als Propaganda herausgestellt hat - ebenso wie beispielsweise das angebliche Massaker von Deir Yassin. Heute weiß man, diese Geschichte in die Welt gesetzt wurde um den Widerstand der Palästinensischen Bevölkerung im (Bürger-) Krieg von 1948 zu steigern.
Der gleichen Taktik bedient man sich in der arabischen Welt bis heute, es werden unglaubliche Berichte über Israel in den arabischen Medien veröffentlicht, die inzwischen dazu geführt haben, dass viele Araber die Israel für absolute Übermenschen halten.

Dramatisch ist, dass inzwischen auch im Westen viele Menschen an diese Mythen glauben, ohne sich darum bemühen jemals die andere Seite zu hören!

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