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Zeiten ändern sich

20. Mai 2014 um 1:40

Die M.I.B. haben ihn schon - den 52 Stunden Tag. Wie würdet ihr eure Zeiteinteilung und das Maß an sich verändern - wenn ihr könntet?

Ich plädiere für einen 32-Stunden-Tag.

Anregung vom Deutschlandradio Peng-Lab: http://dradiowissen.de/beitrag/zeitforschung-eine-andere-zeiteinteilung-ist-m%C3%B6glich

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29. Mai 2014 um 11:32

Lieber metrisch
also einen hundert Stunden Tag und die Jahreszeiten sollten wir auch abschaffen . Was ist das denn für eine Welt, in der Sonne immer zu unterschiedlichen Zeiten aufgeht?
Lieber ordendlich morgen um 25 Uhr auf und abends um 75 Uhr wieder unter!

Vielleicht sollte man auch zukunftsorientierter denken, ans Digitalzeitalter angepasst - dann wäre der Tag eine Kilostunde, also 2 hoch 10 Stunden lang und die Sonne müsste um 256 Uhr aufgehen. Das würde Vieles vereinfachen.

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29. Mai 2014 um 16:34
In Antwort auf bellis0815

Lieber metrisch
also einen hundert Stunden Tag und die Jahreszeiten sollten wir auch abschaffen . Was ist das denn für eine Welt, in der Sonne immer zu unterschiedlichen Zeiten aufgeht?
Lieber ordendlich morgen um 25 Uhr auf und abends um 75 Uhr wieder unter!

Vielleicht sollte man auch zukunftsorientierter denken, ans Digitalzeitalter angepasst - dann wäre der Tag eine Kilostunde, also 2 hoch 10 Stunden lang und die Sonne müsste um 256 Uhr aufgehen. Das würde Vieles vereinfachen.

1/0
Ganz schön heftig! Was wäre einfacher wenn die Sonne um 256 Uhr aufgeht? Wie wärs denn wenn die Sonne um 1 Uhr auf und um 0 Uhr unter geht? DAS würde vieles vereinfachen. Ich frage mich, wie dann die Uhren aussehen..

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29. Mai 2014 um 18:27
In Antwort auf tegwen_12181823

1/0
Ganz schön heftig! Was wäre einfacher wenn die Sonne um 256 Uhr aufgeht? Wie wärs denn wenn die Sonne um 1 Uhr auf und um 0 Uhr unter geht? DAS würde vieles vereinfachen. Ich frage mich, wie dann die Uhren aussehen..

Nee, das geht nicht
dann würde der Tag ja mit dem Sonnenuntergang anfangen.

Persönlich hätte ich da nichts gegen, aber ich finde, das würde für einiges an sprachlicher Verwirrung sorgen.

Na, gut ich muss allerdings zugeben, das mit der Kilostunde ist ein wenig über das Ziel hinaus geschossen, es wäre sicher sinnvoller, die Anzahl der Stunden auf eine Zahl zu begrenzen, die in einem Byte darstellbar wäre, also 256, dann hätten wir den Sonnenaufgang um 64 Uhr und wenn wir die Minuten auch mit 2 hoch 8 ansetzten, kämen wir auf 65536 Minuten pro Tag, das käme der Anzahl heutigen Sekunden nahe genug, so dass wir gar keine dritte Zeiteinheit mehr bräuchten.

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29. Mai 2014 um 23:55
In Antwort auf bellis0815

Nee, das geht nicht
dann würde der Tag ja mit dem Sonnenuntergang anfangen.

Persönlich hätte ich da nichts gegen, aber ich finde, das würde für einiges an sprachlicher Verwirrung sorgen.

Na, gut ich muss allerdings zugeben, das mit der Kilostunde ist ein wenig über das Ziel hinaus geschossen, es wäre sicher sinnvoller, die Anzahl der Stunden auf eine Zahl zu begrenzen, die in einem Byte darstellbar wäre, also 256, dann hätten wir den Sonnenaufgang um 64 Uhr und wenn wir die Minuten auch mit 2 hoch 8 ansetzten, kämen wir auf 65536 Minuten pro Tag, das käme der Anzahl heutigen Sekunden nahe genug, so dass wir gar keine dritte Zeiteinheit mehr bräuchten.

Pizza?
Bytes .. das ist so 90er. Und richtig anstrengend. Wie wäre es stattdessen mit Pizzauhren ... man macht sich zum individuellen Morgen eine individuell große Pizza und wenn man alle Stücke aufgefuttert hat, beginnt der Abend.

Okay .. da ist natürlich das Problem danach verabredungen zu treffen und dergleichen. Aber Zeitmessung ist doch eh sowas von ... Industriezeitalter ... und wenn die Telefone erst implantiert sind, funktionieren Termine eh "flexibel".

Okay - noch einer übers Ziel hinaus..

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30. Mai 2014 um 9:14
In Antwort auf tegwen_12181823

Pizza?
Bytes .. das ist so 90er. Und richtig anstrengend. Wie wäre es stattdessen mit Pizzauhren ... man macht sich zum individuellen Morgen eine individuell große Pizza und wenn man alle Stücke aufgefuttert hat, beginnt der Abend.

Okay .. da ist natürlich das Problem danach verabredungen zu treffen und dergleichen. Aber Zeitmessung ist doch eh sowas von ... Industriezeitalter ... und wenn die Telefone erst implantiert sind, funktionieren Termine eh "flexibel".

Okay - noch einer übers Ziel hinaus..

Pizza geht gar nicht!
Neuerdings sind doch gefühlte 105% aller Menschen lactoseintolerant und Pizza ohne Käse ist keine Pizza.

Und wie kommst Du bloß auf die Idee, dass die Telefone implantiert werden?
(Das wäre ja so 80er Jahre Neuromancer)

Nein, nein, Telefone werden demnächst wie Pefferminzdrops im Mund gelutscht, grundsätzlich prepaid und wenn das Guthaben verbraucht ist, ist auch der Drops gelutscht, soll heißen, wenn er nicht mehr schmeckt, ist das Geld alle und man kann ihn getrost ausspucken.

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31. Mai 2014 um 2:46
In Antwort auf bellis0815

Pizza geht gar nicht!
Neuerdings sind doch gefühlte 105% aller Menschen lactoseintolerant und Pizza ohne Käse ist keine Pizza.

Und wie kommst Du bloß auf die Idee, dass die Telefone implantiert werden?
(Das wäre ja so 80er Jahre Neuromancer)

Nein, nein, Telefone werden demnächst wie Pefferminzdrops im Mund gelutscht, grundsätzlich prepaid und wenn das Guthaben verbraucht ist, ist auch der Drops gelutscht, soll heißen, wenn er nicht mehr schmeckt, ist das Geld alle und man kann ihn getrost ausspucken.

Pendel
Egal was man auf eine Pizza legt: Es ist eine Pizza.

Lutschtelefone .. netter Gedanke .. aber wie soll das funktionieren - hört man dich beim Telefonieren dann immer schmatzen? Nein, das wäre nichts für mich. Bioports - in ein paar Jahren ist das state of the art. Oder Minicomputer als Zahnersatz.

In einigen Filmen gibt es die Zeiteinheit "Klick", die auch als Streckenmaß für eine in einem Klick bei Warp 1 zurückgelegte Strecke meint .. eine eher noch nicht so zeitgemäße Messgröße.

Ein gigantisches Pendel wäre toll .. eine volle Pendelbewegung entspricht einer halben Stunde. O jeah.

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31. Mai 2014 um 7:14
In Antwort auf tegwen_12181823

Pendel
Egal was man auf eine Pizza legt: Es ist eine Pizza.

Lutschtelefone .. netter Gedanke .. aber wie soll das funktionieren - hört man dich beim Telefonieren dann immer schmatzen? Nein, das wäre nichts für mich. Bioports - in ein paar Jahren ist das state of the art. Oder Minicomputer als Zahnersatz.

In einigen Filmen gibt es die Zeiteinheit "Klick", die auch als Streckenmaß für eine in einem Klick bei Warp 1 zurückgelegte Strecke meint .. eine eher noch nicht so zeitgemäße Messgröße.

Ein gigantisches Pendel wäre toll .. eine volle Pendelbewegung entspricht einer halben Stunde. O jeah.

Wie währe es damit?
Dem Glücklichen schlägt keine stunde?

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31. Mai 2014 um 9:06
In Antwort auf maximusgenius

Wie währe es damit?
Dem Glücklichen schlägt keine stunde?

Darauf können wir uns einigen
Die Pendelidee ist gut und auch zulunftsweisend.
Bei der zunehmenden Weltbevölkerung werden wir aufgrund des Platzmangels sowieso in die Höhe bauen müssen.

Da sollte ein Penel von 800km Länge locker in jede Wohnung passen.

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31. Mai 2014 um 12:08
In Antwort auf bellis0815

Darauf können wir uns einigen
Die Pendelidee ist gut und auch zulunftsweisend.
Bei der zunehmenden Weltbevölkerung werden wir aufgrund des Platzmangels sowieso in die Höhe bauen müssen.

Da sollte ein Penel von 800km Länge locker in jede Wohnung passen.

Schichten
@genius Wem die Stunde nicht schlägt, der steht morgens gar nicht erst auf. Frühestens Nachmittags. ^^

@belli Zum Thema Zukunftsweisend und Weltbevölkerung .. heute ist Markttag und das heißt: In der Stadt ist alles dicht von Menschen. Und um die Brücke zum Thema wieder zu schlagen:

Ist es vorstellbar den Tag in Schichten einzuteilen, der Art, dass am Tage die Tagmenschen "leben" (und abends feiern) und dass nachts die Nachtmenschen leben (und morgens feiern) - dass wir also parallele Kulturen entwickeln? Ich meine: Nachts sind die Straßen und Büros leer, da wäre sooo viel ungenutzte Kapatität. Die Weltbevölkerung könnte sich verdoppeln und wir hätten trotzdem noch genügend Platz auf Mutter Erde.

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31. Mai 2014 um 12:58
In Antwort auf tegwen_12181823

Schichten
@genius Wem die Stunde nicht schlägt, der steht morgens gar nicht erst auf. Frühestens Nachmittags. ^^

@belli Zum Thema Zukunftsweisend und Weltbevölkerung .. heute ist Markttag und das heißt: In der Stadt ist alles dicht von Menschen. Und um die Brücke zum Thema wieder zu schlagen:

Ist es vorstellbar den Tag in Schichten einzuteilen, der Art, dass am Tage die Tagmenschen "leben" (und abends feiern) und dass nachts die Nachtmenschen leben (und morgens feiern) - dass wir also parallele Kulturen entwickeln? Ich meine: Nachts sind die Straßen und Büros leer, da wäre sooo viel ungenutzte Kapatität. Die Weltbevölkerung könnte sich verdoppeln und wir hätten trotzdem noch genügend Platz auf Mutter Erde.

Ich denke
die Lösung läge eher in dem vielen ungenutzten Raum unter unseren Füßen.
Es gibt inzwischen Bergwerke bis in mehrere Kilometer Tiefe, man könnte viel mehr Raum schaffen und mit dem, was man unter raus buddelt, kann man ober wieder Häuser bauen. Zwei Fliegen mit einer Baggerschaufel, sozusagen.

Außerdem ist es unten schön warm, das spart Heizkosten, man könnte prima Pilze züchten und bräuchte kein Nutzvieh mehr zu halten, das freut die Tierschützer und Vegetarier.
Und wenn wir es schaffen könnten, unsere gute alte Erde dadurch auch nur drei Kilometer dicker zu machen, würden wir mehr als 200 000 Quadratkilometer mehr Platz haben.
Angenommen, die Menschen sollten gut leben können, sozusagen "wie Gott in Frankreich", so sollten wir Paris als Basis unserer Berechnungen nehmen, 20 000 Leuts/Quadratkm, also hätten au unsrerer neuen, verbesserten Erde locker 4 Milliarden Menschen mehr Platz. (Und das nur auf der Oberfläche!)

Also, ran an die Spaten!

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31. Mai 2014 um 14:12
In Antwort auf bellis0815

Ich denke
die Lösung läge eher in dem vielen ungenutzten Raum unter unseren Füßen.
Es gibt inzwischen Bergwerke bis in mehrere Kilometer Tiefe, man könnte viel mehr Raum schaffen und mit dem, was man unter raus buddelt, kann man ober wieder Häuser bauen. Zwei Fliegen mit einer Baggerschaufel, sozusagen.

Außerdem ist es unten schön warm, das spart Heizkosten, man könnte prima Pilze züchten und bräuchte kein Nutzvieh mehr zu halten, das freut die Tierschützer und Vegetarier.
Und wenn wir es schaffen könnten, unsere gute alte Erde dadurch auch nur drei Kilometer dicker zu machen, würden wir mehr als 200 000 Quadratkilometer mehr Platz haben.
Angenommen, die Menschen sollten gut leben können, sozusagen "wie Gott in Frankreich", so sollten wir Paris als Basis unserer Berechnungen nehmen, 20 000 Leuts/Quadratkm, also hätten au unsrerer neuen, verbesserten Erde locker 4 Milliarden Menschen mehr Platz. (Und das nur auf der Oberfläche!)

Also, ran an die Spaten!

Dos Ojos
Das erinnert mich irgendwie an die Zeitmaschine von H.G. Wells .. so könnte es angefangen haben. Die Morlocks in den Höhlen und die Eloi auf der Oberfläche; na, das ist keine sympathische Vorstellung.

Was hälst du statt dessen von einer Arche B ?
Oder vielleicht könnte uns auch eine Hohlwelt vorschweben? Ich gestehe - du hast den realistischeren Ansatz.

Allerdings sehe ich da auch das Problem des steigenden Meeresspiegels - angenommen wir schaufeln Tunnel was das Zeug hält und erweitern den Erdumfang und ein signifikantes Maß - wir würden sämtlich unterspült. Ansonsten aber ne gute Idee. ^^

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1. Juni 2014 um 8:47
In Antwort auf tegwen_12181823

Dos Ojos
Das erinnert mich irgendwie an die Zeitmaschine von H.G. Wells .. so könnte es angefangen haben. Die Morlocks in den Höhlen und die Eloi auf der Oberfläche; na, das ist keine sympathische Vorstellung.

Was hälst du statt dessen von einer Arche B ?
Oder vielleicht könnte uns auch eine Hohlwelt vorschweben? Ich gestehe - du hast den realistischeren Ansatz.

Allerdings sehe ich da auch das Problem des steigenden Meeresspiegels - angenommen wir schaufeln Tunnel was das Zeug hält und erweitern den Erdumfang und ein signifikantes Maß - wir würden sämtlich unterspült. Ansonsten aber ne gute Idee. ^^

Arche B muss warten
Ich muss dringend zum Friseur, trage immer noch mein Winterfell und wo die multiresisten Bazillen immer mehr werden können wir eigentlich auf die Telefondesinfizierer zur Zeit nicht verzichten.

Der steigende Meeresspiegel ist kein Probem, sondern ein großartige Chance! Überleg doch mal in wieviel Teilen der Welt Wassermangel herrscht! So viele Menschen könnte man glücklich machen, wenn man den Meeresspiegel einfach steigen ließe.

Und selbst wenn die Erde unterspült würde, so hohl, wie sie dann wäre, würde sie Schwimmen.

Wenn wir allerdings so richtig groß denken wollen, sollten wir eine Dysonspäre oder zumindes eine Ringwelt in Betracht ziehen, genügend Schrott als Baumaterial hätten wir ja im Sonnesystem.

Naja, und so eine Art Eloi-Morlock Bezieung haben wir ja eigentlich schon, nur dass die Eloi bei uns die Morlocks verputzen.

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1. Juni 2014 um 20:33
In Antwort auf bellis0815

Arche B muss warten
Ich muss dringend zum Friseur, trage immer noch mein Winterfell und wo die multiresisten Bazillen immer mehr werden können wir eigentlich auf die Telefondesinfizierer zur Zeit nicht verzichten.

Der steigende Meeresspiegel ist kein Probem, sondern ein großartige Chance! Überleg doch mal in wieviel Teilen der Welt Wassermangel herrscht! So viele Menschen könnte man glücklich machen, wenn man den Meeresspiegel einfach steigen ließe.

Und selbst wenn die Erde unterspült würde, so hohl, wie sie dann wäre, würde sie Schwimmen.

Wenn wir allerdings so richtig groß denken wollen, sollten wir eine Dysonspäre oder zumindes eine Ringwelt in Betracht ziehen, genügend Schrott als Baumaterial hätten wir ja im Sonnesystem.

Naja, und so eine Art Eloi-Morlock Bezieung haben wir ja eigentlich schon, nur dass die Eloi bei uns die Morlocks verputzen.

Scheibe
O Gott was hab ich für nen Unsinn angezettelt!
Dagegen wird es helfen, etwas Terry Pretchett zu lesen.

Eigentlich war die Frage nach der Zeit ja doch ernst gemeint - immerhin richten wir an ihr den Rhythmus unseres Lebens aus. Und als Grundlage dient dient die physikalische Beziehung der Erde zum Zentralgestirn. Im übertragenen Sinne denke ich, die Zeit ließe sich "menschlicher" strukturieren.

Und wenn die Ergebnisse der Zeitforschung* die gerade in Afrika stattfindet auch nur in Teilen den Erwartungen entsprechen, die Lüderitz und Pohamba vertreten, könnte das eine ziemlich große Sache werden .. hierzulande schlägt so vieles in die Sparten Wellness und Gesundheit, Lebensgestaltung, sinnvolle Ernährung und was es sonst an neurotischen Auswüchsen gibt - da erstaunt es mich, dass nicht auch mal die Zeit infrage gestellt wird.

Emanzipation von der Zeit. Yay! Was ne geile Idee..

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2. Juni 2014 um 10:14
In Antwort auf tegwen_12181823

Scheibe
O Gott was hab ich für nen Unsinn angezettelt!
Dagegen wird es helfen, etwas Terry Pretchett zu lesen.

Eigentlich war die Frage nach der Zeit ja doch ernst gemeint - immerhin richten wir an ihr den Rhythmus unseres Lebens aus. Und als Grundlage dient dient die physikalische Beziehung der Erde zum Zentralgestirn. Im übertragenen Sinne denke ich, die Zeit ließe sich "menschlicher" strukturieren.

Und wenn die Ergebnisse der Zeitforschung* die gerade in Afrika stattfindet auch nur in Teilen den Erwartungen entsprechen, die Lüderitz und Pohamba vertreten, könnte das eine ziemlich große Sache werden .. hierzulande schlägt so vieles in die Sparten Wellness und Gesundheit, Lebensgestaltung, sinnvolle Ernährung und was es sonst an neurotischen Auswüchsen gibt - da erstaunt es mich, dass nicht auch mal die Zeit infrage gestellt wird.

Emanzipation von der Zeit. Yay! Was ne geile Idee..

Na gut, in dem Falle...
Eine 6-Tagewoche wäre natürlich schön, 60 Wochen im Jahr und ein paar Korrekturtage.
Allerdings halte ich die Idee von den 28 Stundentagen für ein wenig unsinnig, wenn ich mich richtig erinnere, gab es bereits ähnliche Untersuchungen und dabei kam raus, dass die Menschen im Normalfall auf einen etwa 25 Stunden langen Tag geeicht sind, warum, wusste jedoch keiner.

Das Gute daran ist, das Problem erledigt sich von selbst, unsere Erde dreht sich schließlich von Jahr zu Jahr ein klein bisschen langsamer.

Ich fände ja eine metrische Welt viel besser, aber solange gewisse Menschen noch zöllig sind oder in PS rechnen, können wir das wohl vergessen.

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2. Juni 2014 um 22:48
In Antwort auf bellis0815

Na gut, in dem Falle...
Eine 6-Tagewoche wäre natürlich schön, 60 Wochen im Jahr und ein paar Korrekturtage.
Allerdings halte ich die Idee von den 28 Stundentagen für ein wenig unsinnig, wenn ich mich richtig erinnere, gab es bereits ähnliche Untersuchungen und dabei kam raus, dass die Menschen im Normalfall auf einen etwa 25 Stunden langen Tag geeicht sind, warum, wusste jedoch keiner.

Das Gute daran ist, das Problem erledigt sich von selbst, unsere Erde dreht sich schließlich von Jahr zu Jahr ein klein bisschen langsamer.

Ich fände ja eine metrische Welt viel besser, aber solange gewisse Menschen noch zöllig sind oder in PS rechnen, können wir das wohl vergessen.

Ich...
...erwähnte es bereits: dem glücklichen schlägt keine stunde.

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4. Juni 2014 um 0:38
In Antwort auf bellis0815

Na gut, in dem Falle...
Eine 6-Tagewoche wäre natürlich schön, 60 Wochen im Jahr und ein paar Korrekturtage.
Allerdings halte ich die Idee von den 28 Stundentagen für ein wenig unsinnig, wenn ich mich richtig erinnere, gab es bereits ähnliche Untersuchungen und dabei kam raus, dass die Menschen im Normalfall auf einen etwa 25 Stunden langen Tag geeicht sind, warum, wusste jedoch keiner.

Das Gute daran ist, das Problem erledigt sich von selbst, unsere Erde dreht sich schließlich von Jahr zu Jahr ein klein bisschen langsamer.

Ich fände ja eine metrische Welt viel besser, aber solange gewisse Menschen noch zöllig sind oder in PS rechnen, können wir das wohl vergessen.

Meter
Vielleicht sind 28 Stunden schon etwas hochgegriffen - die größere Schwierigkeit, schätze ich, sind das jeweilige Alter und jahreszeitliche Faktoren wie Temperatur, Licht, Luft, sprießendes Leben oder dichte Schneedecke. Wobei .. dank "neuer Warmzeit" wirds die nächsten 400 Jahre vermutlich eher monoton in unseren Breiten.

Eigentlich müsste die Grundschule um 7, die Mittelstufe um 11, die Universität um 16 und die Arbeit um 14 Uhr aufmachen. Wenn eine neue Zeitregel gefunden werden soll, die tatsächlich nützt, müsste sich dadurch die Tagesaufteilung für jede Bevölkerungsgruppe in Richtung Optimum verschieben.

Wer weiß ... am Ende lässt sich wohl nur herumexperimentieren. Skeptisch bleiben und trotzdem machen.

Worum geht es dir in der metrischen Welt? Ich sehe darin momentan das Einsparen eines Umrechnungsschrittes. ^^


@max could you please explain?

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5. Juni 2014 um 13:17
In Antwort auf maximusgenius

Ich...
...erwähnte es bereits: dem glücklichen schlägt keine stunde.

Ein großer Vorteil
wäre es, dass keine Marssonden mehr verloren gingen, nur weil der Eine in Metern und der Andere in Zoll rechnet.

Hey, und dieser eine, kleine Umrechnungsschritt war das, was uns Europäern den Euro gebracht hat. Das war doch der Riesenvorteil, warum wir unbedingt den Eypo brauchten, damit wir armen Mathelegastheniker-Touristen nicht mehr rechnen mussten.

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8. Oktober 2014 um 11:02

Klasklar
der 28 Stunden Tag. 10 St. Arbeit an 4 Tagen die Woche

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