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Wut-wie soll ich mich verhalten?

16. März 2005 um 19:19

Hallo zusammen,

ich habe mir lange überlegt , ob ich dies mal hier posten soll oder nicht, es geht mal wieder um das leidige Thema "Exfrau-Kind-Geld".
Ganz kurz zur Vorgeschicht, mein Freund lebt seid vier Jahren von seiner Exfrau, Mutter seines Kindes, getrennt, ist sein einem Jahr geschieden, wir sind seid ca. drei Jahren zusammen.
Wohnen seid zwei Jahren gemeinsam und kommen eher schlecht als recht über die Runden.Wir gehen beide arbeiten.
Durch seine Unterhaltszahlungen und Eheschulden, eine Eigentumswohnung die verschuldet ist,können wir uns vieles nicht leisten.Da er fast vier Jahre lang Ehegattenunterhalt gezahlt hat und jetzt noch Kindesunterhalt zahlt.
Das ist generell o.k.Wir sind gesund haben ein Dach über dem Kopf, jeden Tag Essen auf dem Tisch.
Nun ist es so, das die Exfrau während der Nochehe Schulden gemacht hat, den Strom nicht gezahlt, keine Miete gezahlt (er stand mit im Mietvertrag-selber schuld-ist auch nicht das Thema).Nun haben sich Schulden von ca.5000 angehäuft, der Gerichtsvollzieher war bei uns,er arbeitet, sie ist Hausfrau, der Anwalt würde eingeschaltet und nun werden diese Schulden in Raten gezahlt und zwar wie folgt, sie 50 Euro und er muß den Rest also noch mal 50 Euro drauf legen weil sie geschworen hat Mittellos zu sein.Von den Reparaturen an der gemeinsamen Eigentumswohnung ganz zuschweigen, die zahlt er nähmlich alleine und das alles von "Nichts".Wir stehen für andere Leuts Schulden gerade und die machen sich ein schönes Leben.
Sie hat im Dezember 2004 wieder geheiratet.
Durch einen dummen Zufall bekammen wir dann heraus, das die Hochzeitsreise, ohne das Kind 10 Tage in Frankreich war.Man Geld hat für neue Esszimmerstühle zu 400 Euro und ein Laufband zu 700 Euro gab es jetzt auch -ABER SEINE SCHULDEN ZAHLEN KANN MAN NICHT-Ich bin richtig wütend kann mit meinem Freund nicht darüber sprechen, wir sind sehr verschieden, meine Konsequenz wäre Klartext und auch dann Kontaktabbruch bis sie wieder normal wird, das kann er aber nicht.Er hat nun einen Wochenendjob um die Anwaltskosten, die noch dazu kamen zu tilgen und will dennoch den Kontakt aufrecht erhalten. Das Kind kann ja nichts dafür.Ich weiß, ich weiß auch, das ich von der einen oder anderen Person hier beschimpft werde aber ich weiß mir nicht weiter zu helfen,es ist ja nicht nur das Geld, es sind noch viele andere Freschheiten wie zum Beispiel, er holt den Jungen ab und bekommt dann noch gesagt er solle mal mit ihm zum Friseur, obwohl er Unterhalt zahlt, damit das Kind die Grundversorgung hat oder fragt nach der Rechtschutzversicherung, damit sie keine Anwaltskosten hat verspricht ihn raus zu halten und dann, ist das alles nicht war, die Versicherung in Anspruch nehmen und ihn dann doch gerade stehen lassen und,und,und.... wer hat Rat.
Nun hängt der Haussegen mächtig schief weil ich das so nicht akzeptieren kann.
Ich kann nicht akzeptieren, das diese Frau waltet wie sie lustig ist andere darunter leiden und Mann nichts dagegen tut.

Gruß

equinox68

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16. März 2005 um 22:48

Frau,
wie langweilig ist Dein ureigenes Leben eigentlich??

Sei mir nicht böse, aber man liest hier ständig davon, wie Du Dich über das Leben anderer Leute (auch wenn es nahestehende Personen sind) aufregst und versuchst, Dich einzumischen.

Wenn Dein Freund sich mit seiner Ex nicht in den Krieg begeben möchte, ist das seine ganz persönliche Angelegenheit!

Ich kann durchaus verstehen, daß es für Dich ärgerlich ist, wenn Dein Freund sich so hat ausnutzen lassen und wenn die Ex sich jetzt von ihrem neuen Mann eine nette Reise und ein Laufband finanzieren läßt, aber dennoch geht Dich das ganze schlichtweg nichts an.

Du hast hier mehrfach Deine eigene Sichtweise zum besten gegeben, aber Du wirst irgendwann mal akzeptieren müssen, daß das eben DEINE Sichtweise ist und andere Menschen - so auch Dein Freund - eine andere Sichtweise haben!

Ob Dein Freund mit SEINEM Geld Schulden bezahlt, die seine Ex gemacht hat, eine marode Eigentumswohnung finanziert oder dreimal pro Jahr nach Timbuktu fliegt, geht nur ihn allein etwas an.
Du bist ja nicht verpflichtet, das finanziell mitzutragen!
Mal davon abgesehen, daß er schließlich diese finanzielle Verpflichtung tatsächlich hat, da alles noch mit auf seinen Namen gelaufen ist.
Ob er will oder nicht - davor kann er sich gar nicht drücken!

Wenn Du lieber jemanden willst, der eiskalt durch Leben spaziert, notfalls auf sein Kind verzichtet und sein Hauptaugenmerk darauf richtet, daß es ihm mit seiner neuen Partnerin jetzt gut geht, hast Du Dir wohl schlichtweg den falschen Mann ausgesucht.

Der Deinige ist eben anders, weicher, hat Fehler gemacht, für die er jetzt geradestehen muß, stellt sein Kind über die Finanzen und ist bereit, daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Dir wird also nichts anderes übrigbleiben, als Deinen Freund sein Leben leben zu lassen und alles so zu akzeptieren, wie es ist oder Dir einen anderen Partner zu suchen!

Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?

Niemand zwingt Dich, darunter zu leiden - Du kannst jederzeit gehen!
Und wenn er das alles so mitmacht, ist das seine freiwillige Entscheidung - er ist ein erwachsener Mensch.

Zusammengefaßt: Ich kann Deinen Ärger bis zu einem gewissen Grad durchaus nachvollziehen, aber zu ändern ist da nunmal nichts!
Love it or leave it...

Gruß, harter Kern

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17. März 2005 um 6:59
In Antwort auf megan_12750002

Frau,
wie langweilig ist Dein ureigenes Leben eigentlich??

Sei mir nicht böse, aber man liest hier ständig davon, wie Du Dich über das Leben anderer Leute (auch wenn es nahestehende Personen sind) aufregst und versuchst, Dich einzumischen.

Wenn Dein Freund sich mit seiner Ex nicht in den Krieg begeben möchte, ist das seine ganz persönliche Angelegenheit!

Ich kann durchaus verstehen, daß es für Dich ärgerlich ist, wenn Dein Freund sich so hat ausnutzen lassen und wenn die Ex sich jetzt von ihrem neuen Mann eine nette Reise und ein Laufband finanzieren läßt, aber dennoch geht Dich das ganze schlichtweg nichts an.

Du hast hier mehrfach Deine eigene Sichtweise zum besten gegeben, aber Du wirst irgendwann mal akzeptieren müssen, daß das eben DEINE Sichtweise ist und andere Menschen - so auch Dein Freund - eine andere Sichtweise haben!

Ob Dein Freund mit SEINEM Geld Schulden bezahlt, die seine Ex gemacht hat, eine marode Eigentumswohnung finanziert oder dreimal pro Jahr nach Timbuktu fliegt, geht nur ihn allein etwas an.
Du bist ja nicht verpflichtet, das finanziell mitzutragen!
Mal davon abgesehen, daß er schließlich diese finanzielle Verpflichtung tatsächlich hat, da alles noch mit auf seinen Namen gelaufen ist.
Ob er will oder nicht - davor kann er sich gar nicht drücken!

Wenn Du lieber jemanden willst, der eiskalt durch Leben spaziert, notfalls auf sein Kind verzichtet und sein Hauptaugenmerk darauf richtet, daß es ihm mit seiner neuen Partnerin jetzt gut geht, hast Du Dir wohl schlichtweg den falschen Mann ausgesucht.

Der Deinige ist eben anders, weicher, hat Fehler gemacht, für die er jetzt geradestehen muß, stellt sein Kind über die Finanzen und ist bereit, daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Dir wird also nichts anderes übrigbleiben, als Deinen Freund sein Leben leben zu lassen und alles so zu akzeptieren, wie es ist oder Dir einen anderen Partner zu suchen!

Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?

Niemand zwingt Dich, darunter zu leiden - Du kannst jederzeit gehen!
Und wenn er das alles so mitmacht, ist das seine freiwillige Entscheidung - er ist ein erwachsener Mensch.

Zusammengefaßt: Ich kann Deinen Ärger bis zu einem gewissen Grad durchaus nachvollziehen, aber zu ändern ist da nunmal nichts!
Love it or leave it...

Gruß, harter Kern

Wußte das so etwas kommt
aber o.k.Danke für Deine Antwort.
Zum einen möchte ich niemnden der eiskalt durchs Leben geht nur bin ich der Meinung, daß man auch mal durchgreifen muß vor allem wenn ein anderer Mensch einem auf der Nase herum tanzt.
Er bezahlt zwar Schulden,die aber gar nicht seine sind, diesen Teil kann ich aber wieder in unserem Haushalt auffangen.
Ich lasse ihn ja sein leben leben, dennoch finde ich, man könnte manche Dinge mit wenig Aufwand -MIT KLARTEXT- ändern und nicht immer so tun als sein das jetzt so und fertig.
Ich rede ihm nicht rein, wir haben mal darüber gesprochen, ich habe meine Meinung gesagt und er seine und er macht es so wie er möchte.
Ich bin aber nun an dem Punkt, wo ich mich, je weniger Geld wir haben weil immer wieder Dinge gezahlt werden müßen, die eigentlich von ihr zu tragen sind, sie aber einfach sagt sie könne nicht (das Gegentiel ist der Fall und dem muß man eine Grenze setzen), wo ich sage, so geht das nicht weiter.
Soll man in den Finanziellen Ruin laufen und zuschauen?

-"Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?-" Mit dem Recht ein neuer Lebenspartner zu sein, der indirekt diese Frau mitfinanziert.
Ich leide nicht darunter, ich mache mir nur Gedanken darüber und versuche einen Weg zu finden es zu ändern , darum auch das Posting.
Wie ich es machen würde hast Du ja gelesen, kann natürlich nicht davon ausgehen, das es jeder so machen würde, will meinem Freund auch nichts aufzwängen aber möchte etwas ändern.

Vielleicht hat jemand ja einen Tipp außer "der falsche Mann und love it or leave it"

In dem Sinne

Gruß

equinox

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17. März 2005 um 9:48
In Antwort auf megan_12750002

Frau,
wie langweilig ist Dein ureigenes Leben eigentlich??

Sei mir nicht böse, aber man liest hier ständig davon, wie Du Dich über das Leben anderer Leute (auch wenn es nahestehende Personen sind) aufregst und versuchst, Dich einzumischen.

Wenn Dein Freund sich mit seiner Ex nicht in den Krieg begeben möchte, ist das seine ganz persönliche Angelegenheit!

Ich kann durchaus verstehen, daß es für Dich ärgerlich ist, wenn Dein Freund sich so hat ausnutzen lassen und wenn die Ex sich jetzt von ihrem neuen Mann eine nette Reise und ein Laufband finanzieren läßt, aber dennoch geht Dich das ganze schlichtweg nichts an.

Du hast hier mehrfach Deine eigene Sichtweise zum besten gegeben, aber Du wirst irgendwann mal akzeptieren müssen, daß das eben DEINE Sichtweise ist und andere Menschen - so auch Dein Freund - eine andere Sichtweise haben!

Ob Dein Freund mit SEINEM Geld Schulden bezahlt, die seine Ex gemacht hat, eine marode Eigentumswohnung finanziert oder dreimal pro Jahr nach Timbuktu fliegt, geht nur ihn allein etwas an.
Du bist ja nicht verpflichtet, das finanziell mitzutragen!
Mal davon abgesehen, daß er schließlich diese finanzielle Verpflichtung tatsächlich hat, da alles noch mit auf seinen Namen gelaufen ist.
Ob er will oder nicht - davor kann er sich gar nicht drücken!

Wenn Du lieber jemanden willst, der eiskalt durch Leben spaziert, notfalls auf sein Kind verzichtet und sein Hauptaugenmerk darauf richtet, daß es ihm mit seiner neuen Partnerin jetzt gut geht, hast Du Dir wohl schlichtweg den falschen Mann ausgesucht.

Der Deinige ist eben anders, weicher, hat Fehler gemacht, für die er jetzt geradestehen muß, stellt sein Kind über die Finanzen und ist bereit, daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Dir wird also nichts anderes übrigbleiben, als Deinen Freund sein Leben leben zu lassen und alles so zu akzeptieren, wie es ist oder Dir einen anderen Partner zu suchen!

Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?

Niemand zwingt Dich, darunter zu leiden - Du kannst jederzeit gehen!
Und wenn er das alles so mitmacht, ist das seine freiwillige Entscheidung - er ist ein erwachsener Mensch.

Zusammengefaßt: Ich kann Deinen Ärger bis zu einem gewissen Grad durchaus nachvollziehen, aber zu ändern ist da nunmal nichts!
Love it or leave it...

Gruß, harter Kern

Super Einstellung, wirklich...
Wieder das typische hast doch gewußt auf wen du dich einlässt. Hat der gute Mann kein Recht auf eine neue Beziehung so wie die Exe? Er hat Verpflichtung und zwar nur dem Kind gegenüber und diese erfüllt er wohl auch. Und wo bleibt die Verpflichtung die, die Exe hat? Laut Gesetzt ist sie verpflichtet ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Sprich, sie müsste nicht um Rechtsschutz betteln und die Gutmütigkeit ausnutzen und könnte damit auch ihre Schulden schneller abtragen. Mit solchen Aktionen zerstört die Exe auch die Beziehung zwischen diesen beiden. Soll equinox tatenlos zusehen, weil es sie nix angeht? In einer Beziehung, zumindest wenn sie ernsthaft und auf Dauer ausgelegt ist, unterstützt man den Partner. Emotional und finanziell und ich kann nicht einfach sagen, dass geht mich nix an. Und genau das nagt an einem und irgend wann knallt es, weil man indirekt jemanden mit seinen Mitteln unterstützt, mit dem man eigentlich gar nichts zu tun hat. Diese Person dennoch ständig präsent ist und in sein eigenes Privatleben eingreift.

@ harterkern: Love it or leave it.... Prima, ich sehe dein Partner kann sich voll auf dich verlassen, wenn es mal Probleme gibt.

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17. März 2005 um 10:04
In Antwort auf megan_12750002

Frau,
wie langweilig ist Dein ureigenes Leben eigentlich??

Sei mir nicht böse, aber man liest hier ständig davon, wie Du Dich über das Leben anderer Leute (auch wenn es nahestehende Personen sind) aufregst und versuchst, Dich einzumischen.

Wenn Dein Freund sich mit seiner Ex nicht in den Krieg begeben möchte, ist das seine ganz persönliche Angelegenheit!

Ich kann durchaus verstehen, daß es für Dich ärgerlich ist, wenn Dein Freund sich so hat ausnutzen lassen und wenn die Ex sich jetzt von ihrem neuen Mann eine nette Reise und ein Laufband finanzieren läßt, aber dennoch geht Dich das ganze schlichtweg nichts an.

Du hast hier mehrfach Deine eigene Sichtweise zum besten gegeben, aber Du wirst irgendwann mal akzeptieren müssen, daß das eben DEINE Sichtweise ist und andere Menschen - so auch Dein Freund - eine andere Sichtweise haben!

Ob Dein Freund mit SEINEM Geld Schulden bezahlt, die seine Ex gemacht hat, eine marode Eigentumswohnung finanziert oder dreimal pro Jahr nach Timbuktu fliegt, geht nur ihn allein etwas an.
Du bist ja nicht verpflichtet, das finanziell mitzutragen!
Mal davon abgesehen, daß er schließlich diese finanzielle Verpflichtung tatsächlich hat, da alles noch mit auf seinen Namen gelaufen ist.
Ob er will oder nicht - davor kann er sich gar nicht drücken!

Wenn Du lieber jemanden willst, der eiskalt durch Leben spaziert, notfalls auf sein Kind verzichtet und sein Hauptaugenmerk darauf richtet, daß es ihm mit seiner neuen Partnerin jetzt gut geht, hast Du Dir wohl schlichtweg den falschen Mann ausgesucht.

Der Deinige ist eben anders, weicher, hat Fehler gemacht, für die er jetzt geradestehen muß, stellt sein Kind über die Finanzen und ist bereit, daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Dir wird also nichts anderes übrigbleiben, als Deinen Freund sein Leben leben zu lassen und alles so zu akzeptieren, wie es ist oder Dir einen anderen Partner zu suchen!

Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?

Niemand zwingt Dich, darunter zu leiden - Du kannst jederzeit gehen!
Und wenn er das alles so mitmacht, ist das seine freiwillige Entscheidung - er ist ein erwachsener Mensch.

Zusammengefaßt: Ich kann Deinen Ärger bis zu einem gewissen Grad durchaus nachvollziehen, aber zu ändern ist da nunmal nichts!
Love it or leave it...

Gruß, harter Kern

:bien.
:bien.

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17. März 2005 um 10:06
In Antwort auf firth_12151004

:bien.
:bien.


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17. März 2005 um 10:43
In Antwort auf shena_12375982

Wußte das so etwas kommt
aber o.k.Danke für Deine Antwort.
Zum einen möchte ich niemnden der eiskalt durchs Leben geht nur bin ich der Meinung, daß man auch mal durchgreifen muß vor allem wenn ein anderer Mensch einem auf der Nase herum tanzt.
Er bezahlt zwar Schulden,die aber gar nicht seine sind, diesen Teil kann ich aber wieder in unserem Haushalt auffangen.
Ich lasse ihn ja sein leben leben, dennoch finde ich, man könnte manche Dinge mit wenig Aufwand -MIT KLARTEXT- ändern und nicht immer so tun als sein das jetzt so und fertig.
Ich rede ihm nicht rein, wir haben mal darüber gesprochen, ich habe meine Meinung gesagt und er seine und er macht es so wie er möchte.
Ich bin aber nun an dem Punkt, wo ich mich, je weniger Geld wir haben weil immer wieder Dinge gezahlt werden müßen, die eigentlich von ihr zu tragen sind, sie aber einfach sagt sie könne nicht (das Gegentiel ist der Fall und dem muß man eine Grenze setzen), wo ich sage, so geht das nicht weiter.
Soll man in den Finanziellen Ruin laufen und zuschauen?

-"Mit welchem Recht willst Du ihm reinreden, wie er sein Leben zu führen hat und wofür er sein Geld auszugeben hat?-" Mit dem Recht ein neuer Lebenspartner zu sein, der indirekt diese Frau mitfinanziert.
Ich leide nicht darunter, ich mache mir nur Gedanken darüber und versuche einen Weg zu finden es zu ändern , darum auch das Posting.
Wie ich es machen würde hast Du ja gelesen, kann natürlich nicht davon ausgehen, das es jeder so machen würde, will meinem Freund auch nichts aufzwängen aber möchte etwas ändern.

Vielleicht hat jemand ja einen Tipp außer "der falsche Mann und love it or leave it"

In dem Sinne

Gruß

equinox

Hallo equinox!
Du vergißt dabei ständig den entscheidenden Punkt: Es geht nicht darum, ob die Ex moralisch korrekt handelt, sondern darum, daß Dein Freund aus rechtlicher Sicht in der Patsche sitzt!

Ob er will oder nicht - der Zug ist abgefahren und er MUSS zahlen.

Diese Tatsache ist auch mit Erpressung der Ex durch Kontaktabbruch nicht aus der Welt zu schaffen, wodurch man sich im übrigen auf ihre Stufe stellen würde.

So wie ich das lese, handelt es sich hier um finanzielle Altlasten und es wird nichts neues mehr dazukommen.

Wenn Du jetzt weiter über Dinge mit Deinem Freund streitest, die einfach nicht zu ändern sind, wird er Dich über neue Entwicklungen irgendwann nicht mehr informieren und tritt vielleicht vor lauter Gutmütigkeit in den nächsten Misthaufen - vor dem Du ihn nicht mehr bewahren können wirst.

Im Moment scheint doch erstmal alles seinen Gang zu gehen, die Ex ist neu verheiratet und Dein Freund somit aus der Schußlinie.
Genau daher verstehe ich Deinen Ärger nicht wirklich.

Mein Freund hat auch ne Ex, die bei Auszug das halbe Haus ausgeräumt hat, Dinge mitgenommen hat, die eigentlich ihm gehörten, alle Fotos aus 13 Jahren gemeinsamenm Leben eingesackt hat (mein Freund hat also keinerlei bildliche Vergangenheit, ich hab noch nie gesehen, wie er z.B. vor 10 Jahren aussah) und sie hat sich andere Möbel noch fett abfinden lassen.
Mein Freund hat sich da auch eine Menge gefallen lassen und stand am Ende ohne seine Ersparnisse da, aber er wollte halt, daß sie ohne großes Theater schnell weg ist.

Ich hab ihn genau einmal gefragt, ob das für ihn wirklich alles so korrekt ist und ihm danach immer mal wieder die Dinge geschenkt, die er so vermißt hat, weil die Ex sie mitgenommen hat und außerdem ein fortlaufendes Fotoalbum für ihn angelegt, welches zweimal pro Jahr ergänzt wird.
Und mir persönlich ist es lieber, wenn weniger Geld da ist, er dafür aber glücklich und zufrieden ist.

Bei meinem Freund gabs keinerlei rechtliche Verpflichtung, er hat sich einfach so um des lieben Friedens Willen "über den Tisch ziehen lassen".
Bei Deinem sieht es anders aus - der hat gar keine Chance, aus seinen Verpflichtungen herauszukommen!

Ich versteh einfach nicht, was Du meinst, wo er da etwas ändern sollte...

Gruß, harter Kern (die ihrem Partner nicht nur beisteht, sondern auch seine Entscheidungen respektiert)

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17. März 2005 um 11:10
In Antwort auf megan_12750002

Hallo equinox!
Du vergißt dabei ständig den entscheidenden Punkt: Es geht nicht darum, ob die Ex moralisch korrekt handelt, sondern darum, daß Dein Freund aus rechtlicher Sicht in der Patsche sitzt!

Ob er will oder nicht - der Zug ist abgefahren und er MUSS zahlen.

Diese Tatsache ist auch mit Erpressung der Ex durch Kontaktabbruch nicht aus der Welt zu schaffen, wodurch man sich im übrigen auf ihre Stufe stellen würde.

So wie ich das lese, handelt es sich hier um finanzielle Altlasten und es wird nichts neues mehr dazukommen.

Wenn Du jetzt weiter über Dinge mit Deinem Freund streitest, die einfach nicht zu ändern sind, wird er Dich über neue Entwicklungen irgendwann nicht mehr informieren und tritt vielleicht vor lauter Gutmütigkeit in den nächsten Misthaufen - vor dem Du ihn nicht mehr bewahren können wirst.

Im Moment scheint doch erstmal alles seinen Gang zu gehen, die Ex ist neu verheiratet und Dein Freund somit aus der Schußlinie.
Genau daher verstehe ich Deinen Ärger nicht wirklich.

Mein Freund hat auch ne Ex, die bei Auszug das halbe Haus ausgeräumt hat, Dinge mitgenommen hat, die eigentlich ihm gehörten, alle Fotos aus 13 Jahren gemeinsamenm Leben eingesackt hat (mein Freund hat also keinerlei bildliche Vergangenheit, ich hab noch nie gesehen, wie er z.B. vor 10 Jahren aussah) und sie hat sich andere Möbel noch fett abfinden lassen.
Mein Freund hat sich da auch eine Menge gefallen lassen und stand am Ende ohne seine Ersparnisse da, aber er wollte halt, daß sie ohne großes Theater schnell weg ist.

Ich hab ihn genau einmal gefragt, ob das für ihn wirklich alles so korrekt ist und ihm danach immer mal wieder die Dinge geschenkt, die er so vermißt hat, weil die Ex sie mitgenommen hat und außerdem ein fortlaufendes Fotoalbum für ihn angelegt, welches zweimal pro Jahr ergänzt wird.
Und mir persönlich ist es lieber, wenn weniger Geld da ist, er dafür aber glücklich und zufrieden ist.

Bei meinem Freund gabs keinerlei rechtliche Verpflichtung, er hat sich einfach so um des lieben Friedens Willen "über den Tisch ziehen lassen".
Bei Deinem sieht es anders aus - der hat gar keine Chance, aus seinen Verpflichtungen herauszukommen!

Ich versteh einfach nicht, was Du meinst, wo er da etwas ändern sollte...

Gruß, harter Kern (die ihrem Partner nicht nur beisteht, sondern auch seine Entscheidungen respektiert)

Grenze setzen...
wenn das per Gesetz schwierig ist, dann sollte man es im Rahmen selber tun und sei es nur durch die dementsprechenden Worte .Das Problem liegt darin, das sie uns verarscht.
So mittellos wie sie vorgibt ist sie nicht und das kann ich nicht akzeptieren auch nicht, das er es so hin nimmt.Ich respektiere wenn er sagt den Kontakt komplett abbrechen möchte er nicht , dann muß man sich aber andere Gedanken machen, wie man dem Herr wird.
Es sind keine Altlasten, sie hat diese Dinge im Laufe der letzten zwei Jahre verbockt wohl wissend, das er es durchgehen lassen wird.
Sie ist nun verheiratet aber ständig gibt es was Neues . Erst vor zwei Wochen hieß es, das Kind braucht neue Schuhe, kauf mal welche.
Es sind nicht nur die Schulden sondern auch die laufenden Scherereien, gegen die man was tun muß.
Wenig Geld, kann man mit Leben aber mit gar keinem Geld wird es dann schon schwierig mit dem Leben und dem Glücklichsein.
Auch wenn er aus rechtlicher Sicht schwer dagegen ankommt finde ich es das Mindeste das er ihr zeigt, daß sie es mit ihm nicht mehr machen kann. Und das meine ich mit was ändern.
Entscheidungen sollte man respektieren solange sie einem nicht einen Strick um den Hals wickeln und hier geht mein Haushalt den Bach runter und das kann ich nicht einfach so respektieren.
Diese Frau handelt nur so, weil sie es so gewohnt ist und es mit ihm jahrelang so gemacht.

Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 11:13
In Antwort auf megan_12750002

Hallo equinox!
Du vergißt dabei ständig den entscheidenden Punkt: Es geht nicht darum, ob die Ex moralisch korrekt handelt, sondern darum, daß Dein Freund aus rechtlicher Sicht in der Patsche sitzt!

Ob er will oder nicht - der Zug ist abgefahren und er MUSS zahlen.

Diese Tatsache ist auch mit Erpressung der Ex durch Kontaktabbruch nicht aus der Welt zu schaffen, wodurch man sich im übrigen auf ihre Stufe stellen würde.

So wie ich das lese, handelt es sich hier um finanzielle Altlasten und es wird nichts neues mehr dazukommen.

Wenn Du jetzt weiter über Dinge mit Deinem Freund streitest, die einfach nicht zu ändern sind, wird er Dich über neue Entwicklungen irgendwann nicht mehr informieren und tritt vielleicht vor lauter Gutmütigkeit in den nächsten Misthaufen - vor dem Du ihn nicht mehr bewahren können wirst.

Im Moment scheint doch erstmal alles seinen Gang zu gehen, die Ex ist neu verheiratet und Dein Freund somit aus der Schußlinie.
Genau daher verstehe ich Deinen Ärger nicht wirklich.

Mein Freund hat auch ne Ex, die bei Auszug das halbe Haus ausgeräumt hat, Dinge mitgenommen hat, die eigentlich ihm gehörten, alle Fotos aus 13 Jahren gemeinsamenm Leben eingesackt hat (mein Freund hat also keinerlei bildliche Vergangenheit, ich hab noch nie gesehen, wie er z.B. vor 10 Jahren aussah) und sie hat sich andere Möbel noch fett abfinden lassen.
Mein Freund hat sich da auch eine Menge gefallen lassen und stand am Ende ohne seine Ersparnisse da, aber er wollte halt, daß sie ohne großes Theater schnell weg ist.

Ich hab ihn genau einmal gefragt, ob das für ihn wirklich alles so korrekt ist und ihm danach immer mal wieder die Dinge geschenkt, die er so vermißt hat, weil die Ex sie mitgenommen hat und außerdem ein fortlaufendes Fotoalbum für ihn angelegt, welches zweimal pro Jahr ergänzt wird.
Und mir persönlich ist es lieber, wenn weniger Geld da ist, er dafür aber glücklich und zufrieden ist.

Bei meinem Freund gabs keinerlei rechtliche Verpflichtung, er hat sich einfach so um des lieben Friedens Willen "über den Tisch ziehen lassen".
Bei Deinem sieht es anders aus - der hat gar keine Chance, aus seinen Verpflichtungen herauszukommen!

Ich versteh einfach nicht, was Du meinst, wo er da etwas ändern sollte...

Gruß, harter Kern (die ihrem Partner nicht nur beisteht, sondern auch seine Entscheidungen respektiert)

Ich denke,
es geht equinox einfach darum, dass das Geldproblem früher oder später auch an der beziehung nagt.

wenn ich richtig gelesen habe, arbeitet dein freund auch am wochenende, um alle schulden abzuzahlen, d. h. er hat weniger zeit für dich und vor allem, er und du, ihr, wisst immer, dass ihr es tut, weil sie es euch eingebrockt hat.

es geht ums prinzip. sie nutzt ihn aus und natürlich muss der neue lebenspartner das mittragen, egal ob mit geld, den nerven oder sonstwas.

es ist einfach immer diese frau im raum, die da eigentlich nichts zu suchen haben sollte.

eine finanzielle belastung ist sehr schwer, dass mussten mein freund und ich auch durchmachen und dann stellt sich auch wirklich raus, ob man zusammenhält oder nicht.

wir hatten teilweise pro woche 40 EUR zur Verfügung, d. h. einmal am wochenende bei aldi einkaufen und das wars, bis die schulden weg sind. hat bei uns zum glück "nur" 3 1/2 monate gedauert, aber das war eine sehr schwere zeit, vor allem wurde unsere beziehung immer wieder neu auf die probe gestellt. es ist nicht so schön, wenn du im supermarkt bist und denkst, oh, dass kostet 1,49 EUR, kann ich mir das diese woche leisten.

ein finanzielles problem geht früher oder später immer auf die beziehung.

ich verstehe es total, dass sie sauer ist.

ich denke auch, dass sie ihrem partner beisteht und seine entscheidungen respektiert, aber eben nicht teilt.

wenn sie ihm nicht beistehen würde, würde sie nämlich wirklich schon weg sein...

Marleen

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17. März 2005 um 11:27
In Antwort auf shena_12375982

Grenze setzen...
wenn das per Gesetz schwierig ist, dann sollte man es im Rahmen selber tun und sei es nur durch die dementsprechenden Worte .Das Problem liegt darin, das sie uns verarscht.
So mittellos wie sie vorgibt ist sie nicht und das kann ich nicht akzeptieren auch nicht, das er es so hin nimmt.Ich respektiere wenn er sagt den Kontakt komplett abbrechen möchte er nicht , dann muß man sich aber andere Gedanken machen, wie man dem Herr wird.
Es sind keine Altlasten, sie hat diese Dinge im Laufe der letzten zwei Jahre verbockt wohl wissend, das er es durchgehen lassen wird.
Sie ist nun verheiratet aber ständig gibt es was Neues . Erst vor zwei Wochen hieß es, das Kind braucht neue Schuhe, kauf mal welche.
Es sind nicht nur die Schulden sondern auch die laufenden Scherereien, gegen die man was tun muß.
Wenig Geld, kann man mit Leben aber mit gar keinem Geld wird es dann schon schwierig mit dem Leben und dem Glücklichsein.
Auch wenn er aus rechtlicher Sicht schwer dagegen ankommt finde ich es das Mindeste das er ihr zeigt, daß sie es mit ihm nicht mehr machen kann. Und das meine ich mit was ändern.
Entscheidungen sollte man respektieren solange sie einem nicht einen Strick um den Hals wickeln und hier geht mein Haushalt den Bach runter und das kann ich nicht einfach so respektieren.
Diese Frau handelt nur so, weil sie es so gewohnt ist und es mit ihm jahrelang so gemacht.

Gruß

equinox68

Du
wirst es aber dennoch so hinnehmen müssen, wenn er seine Einstellung dazu richtig findet.

Wenn das mit dem Haus erst in den letzten zwei Jahren war, warst Du ja da schon mit ihm zusammen, gelle?
Vermutlich hast Du dann seinerzeit schon gewarnt, daß es keine gute Idee ist, mit im Mietvertrag zu bleiben?
Aber hieß es nicht, sie wären seit 4 Jahre getrennt?

Hm, irgendwie bekomme ich das wohl gerade zeitlich nicht auf die Reihe...

Wenn die Ex Hausfrau ist, ist sie de facto mittellos, auch wenn ihr neuer Mann ihr einen netten Lebensstil finanziert!
Der ist für ihre Altlasten nämlich nicht zuständig.
Ebensowenig, wie Du - rein rechtlich gesehen - für die Altlasten Deines Freundes zuständig bist.

Dein Freund muß seinem Kind keine neuen Schuhe kaufen, sofern er Unterhalt zahlt.
Wenn er das dennoch machen möchte und dieses Vorhaben ein Loch in Eure gemeinsame Kasse reißt, das so nicht zu stopfen ist, hast Du tatsächlich das Recht, da einen Riegel vorzuschieben.
Das wird aber nur funktionieren, wenn Ihr Eure Finanzen komplett trennt, so daß sich seine Gutmütigkeit nicht auf Dein Leben auswirkt.

Wenn er ein Typ ist, der sich ausnutzen läßt, wirst Du das nicht ändern können, da kannst Du höchstens Deine eigene Haut, sprich Dein Konto, retten.

Ich sehe da beim besten Willen keine andere Möglichkeit!

Wie gesagt - was er mit seinem Geld macht, ist seine Sache, aber an Dein Geld mußt Du ihn ja nicht heranlassen, wenn Du findest, daß es in die falschen Kanäle läuft.

Gruß, harter Kern

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17. März 2005 um 12:05
In Antwort auf megan_12750002

Du
wirst es aber dennoch so hinnehmen müssen, wenn er seine Einstellung dazu richtig findet.

Wenn das mit dem Haus erst in den letzten zwei Jahren war, warst Du ja da schon mit ihm zusammen, gelle?
Vermutlich hast Du dann seinerzeit schon gewarnt, daß es keine gute Idee ist, mit im Mietvertrag zu bleiben?
Aber hieß es nicht, sie wären seit 4 Jahre getrennt?

Hm, irgendwie bekomme ich das wohl gerade zeitlich nicht auf die Reihe...

Wenn die Ex Hausfrau ist, ist sie de facto mittellos, auch wenn ihr neuer Mann ihr einen netten Lebensstil finanziert!
Der ist für ihre Altlasten nämlich nicht zuständig.
Ebensowenig, wie Du - rein rechtlich gesehen - für die Altlasten Deines Freundes zuständig bist.

Dein Freund muß seinem Kind keine neuen Schuhe kaufen, sofern er Unterhalt zahlt.
Wenn er das dennoch machen möchte und dieses Vorhaben ein Loch in Eure gemeinsame Kasse reißt, das so nicht zu stopfen ist, hast Du tatsächlich das Recht, da einen Riegel vorzuschieben.
Das wird aber nur funktionieren, wenn Ihr Eure Finanzen komplett trennt, so daß sich seine Gutmütigkeit nicht auf Dein Leben auswirkt.

Wenn er ein Typ ist, der sich ausnutzen läßt, wirst Du das nicht ändern können, da kannst Du höchstens Deine eigene Haut, sprich Dein Konto, retten.

Ich sehe da beim besten Willen keine andere Möglichkeit!

Wie gesagt - was er mit seinem Geld macht, ist seine Sache, aber an Dein Geld mußt Du ihn ja nicht heranlassen, wenn Du findest, daß es in die falschen Kanäle läuft.

Gruß, harter Kern

Andere Definition von Partnerschaft
Zum Zeitlichen, als er auszog vor ca. vier Jahren blieb er im Mietvertrag. Wir lernten uns vor ca. drei Jahren kennen und vor zwei Jahren zog sie aus und dann kam dann der Hammer mit den ganzen Schulden, weil es dann einen Mahbescheid gab den sie kommentarlos an ihn weiter schickte.Die andere Post, die sie diesbezüglich von der Hausgesellschaft bekam, hat sie ihm verschwiegen.
Die Geschichte ist für mich erst akut, seid dem alles über den Anwalt bzw. den Richter läuft.In unserem ersten gemeinsamen Jahr war das nie Thema, er zahlte Unterhalt für sie und das Kind, sie wohnte in dem gemeinsamen Haus weiter zuerst, vor ca, vier Jahren mit neuem Freund und später mit jetzigem Ehemann.Das Ganze war lezten Sommer vor dem Richter,(dafür brauchte sie auch seine Rechtschutzversicherung) der dann den genauen Betrag festlegte.Sie wollte sich dann um die Tilgung kümmern und drei Monate später , im November 2004, stand dann der Gerichtsvollzieher vor unserer Tür.Wir mußten dann zusehen das wir mit der Wohngesellschaft für das Haus eine Ratenzahlung vereinbaren, hat der Anwalt dann auch erreicht.Die Anwaltsrechnung kam dann Ende Januar, die er an sie weiterleitet mit der Bitte um zahlung. Zwei Wochen später kontaktierte uns der Anwalt und sagte sie habe mit ihm gesprochen unmd gesagt sie sähe keine Notwendigkeit die Anwaltskosten zu zahlen, sie habe ihn ja schließlich nicht beauftragt.
Zum Thema-defacto nichts haben- wie wäre es mal mit Arbeit?
Minijobs gibt es immer und Samstags mal wo Putzen bringt auch Geld.Sie kann sich nur so zurück lehnen weil sie ja nicht zur Rechenschaft gezogen wird, wenn das Geld nicht fließt.Wäre sie haftend würde sie sich schon überlegen woher sie das Geld bekommt.
Zum Geld, wir leben in einer Partnerschaft und für mich ist es ganz natürlich das wir dann auch das Leben gemeinsam bestreiten das heißt auch, daß ich ihn aushelfe wenn ich kann.Das letzte was ich tun werde ist ihn auch noch für seine Gutmütigkeit zu bestrafen und ihn da hängen zu lassen.
Ihm soll ja nicht der Riegel vorgeschoben werden sondern ihr.

equinox68

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17. März 2005 um 12:19
In Antwort auf shena_12375982

Andere Definition von Partnerschaft
Zum Zeitlichen, als er auszog vor ca. vier Jahren blieb er im Mietvertrag. Wir lernten uns vor ca. drei Jahren kennen und vor zwei Jahren zog sie aus und dann kam dann der Hammer mit den ganzen Schulden, weil es dann einen Mahbescheid gab den sie kommentarlos an ihn weiter schickte.Die andere Post, die sie diesbezüglich von der Hausgesellschaft bekam, hat sie ihm verschwiegen.
Die Geschichte ist für mich erst akut, seid dem alles über den Anwalt bzw. den Richter läuft.In unserem ersten gemeinsamen Jahr war das nie Thema, er zahlte Unterhalt für sie und das Kind, sie wohnte in dem gemeinsamen Haus weiter zuerst, vor ca, vier Jahren mit neuem Freund und später mit jetzigem Ehemann.Das Ganze war lezten Sommer vor dem Richter,(dafür brauchte sie auch seine Rechtschutzversicherung) der dann den genauen Betrag festlegte.Sie wollte sich dann um die Tilgung kümmern und drei Monate später , im November 2004, stand dann der Gerichtsvollzieher vor unserer Tür.Wir mußten dann zusehen das wir mit der Wohngesellschaft für das Haus eine Ratenzahlung vereinbaren, hat der Anwalt dann auch erreicht.Die Anwaltsrechnung kam dann Ende Januar, die er an sie weiterleitet mit der Bitte um zahlung. Zwei Wochen später kontaktierte uns der Anwalt und sagte sie habe mit ihm gesprochen unmd gesagt sie sähe keine Notwendigkeit die Anwaltskosten zu zahlen, sie habe ihn ja schließlich nicht beauftragt.
Zum Thema-defacto nichts haben- wie wäre es mal mit Arbeit?
Minijobs gibt es immer und Samstags mal wo Putzen bringt auch Geld.Sie kann sich nur so zurück lehnen weil sie ja nicht zur Rechenschaft gezogen wird, wenn das Geld nicht fließt.Wäre sie haftend würde sie sich schon überlegen woher sie das Geld bekommt.
Zum Geld, wir leben in einer Partnerschaft und für mich ist es ganz natürlich das wir dann auch das Leben gemeinsam bestreiten das heißt auch, daß ich ihn aushelfe wenn ich kann.Das letzte was ich tun werde ist ihn auch noch für seine Gutmütigkeit zu bestrafen und ihn da hängen zu lassen.
Ihm soll ja nicht der Riegel vorgeschoben werden sondern ihr.

equinox68

Also
sind es im Endeffekt doch "olle Kamellen", die sich eben jetzt erst langsam auswirken, wo ein Ende aber durchaus abzusehen ist.

Du kannst ihr keinen Riegel vorschieben - das kann niemand und Dein Freund will das anscheinend auch gar nicht.

Es nützt Dir einfach nichts, daß Du mit Deiner Sichtweise moralisch im Recht bist - rechtlich ist sie das!
Sie muß nicht arbeiten gehen und niemand kann sie dazu zwingen.

De facto kannst Du nur IHM den Riegel vorschieben, indem Du die Finanzen trennst.
Wenn Du das nicht möchtest, was ich durchaus nachvollziehen kann, kannst Du nur durch Gespräche mit ihm dafür sorgen, daß zumindest keine neuen finanziellen Verpflichtungen für ihn hinzukommen.

Fürs erste ist alles geklärt und Dein Freund muß dafür geradestehen, daß er sich hat ausnutzen lassen. Und anscheinend ist er dazu im vollen Umfang bereit.

Keiner von Euch hat Einfluß auf die Ex, sie sitzt rechtlich auf der sicheren Seite und wird ihr Ding durchziehen.
Ob Deine Partnerschaft darunter leidet, hängt doch allein von Deinem Verhalten ab.

Wenn Du das Thema ständig auf den Tisch bringst und die Wut in Dir schürst, kann das nicht lange gut gehen.
Wenn Du die Dinge akzeptierst und das Licht am Ende des Tunnels siehst (nämlich den Zeitpunkt, an dem die Schulden getilgt sind) und Dich entspannt zurücklehnst, weil Du eh nichts ändern kannst, wird das sicher besser für Deine Beziehung sein.

Genau das versuche ich schon die ganze Zeit zu vermitteln kommt aber offenbar nicht an.

Gruß, harter Kern

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17. März 2005 um 12:45

...
du hast geschrieben, dass seine ex den mahnbesheid einfach an ihn weitergeschickt hat, war der mahnbescheid denn auch für ihn?

verstehe ich gerade nicht so ganz, wenn es kein urteil oder vollstreckungsbescheid gegen deinen freund gibt, muss er eigentlich auch nicht zahlen. jedenfalls kann man ihn dann nicht zwingen. ohne einen titel darf doch gar nicht gegen ihn vollstreckt werden und der gerichtsvollzieher kommt gar nicht zu euch.

wenn sie mittellos ist, musste sie doch bestimmt auch schon eine eidestattliche versicherung abgeben, oder? wenn das so ist, dann "können sie ihr erstmal drei jahre nichts" mehr oder weniger.

hat er eigentlich noch unterhalt gezahlt, als sie schon einen neuen freund hatte? soweit ich weiß, hätte er dann auch keinen unterahlt mehr zahlen müssen, da er dann nicht mehr dazu verpflichtet ist und der neue freund sie unterstützen müsste. so war es zumindest bei meiner mutter.


Marleen

Marleen

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17. März 2005 um 12:56

Oh je
Das ist es, was mir dazu einfällt.
Seine Ex zieht ihn ab und er wehrt sich nicht.
Habe mich von genauso einer Frau getrennt und scheiden lassen.
Sie sagte wörtlich: "Wenn ich mit Dir fertig bin, passt Dir keine Hose mehr".
Mittlerweile bin ich glücklich geschieden und mein Ersparnisse hat meine Anwältin bekommen.
Und das war es wert - ich habe nämlich mein Leben dafür behalten.
Dein Freund hat scheinbar alles laufen lassen und einen schlechten Anwalt gehabt.
Die ganze Geschicht mit der nicht bezahlten Miete hatte er über ihren Unterhalt wieder reinholen können, wenn er sich gekümmert hätte.
Und wenn er seine Rechtschutzversicherung für sie einsetzt - und die scheinbar dann auch nicht zahlt (korrekt so), dann ist er selbst schuld.
Wichtig ist eine finanzielle Trennung.
Dazu sollte auch die Eigentumswohnung gehören. Wie kann man so blöd sein, mit so einer Frau noch ein gemeinsames Projekt zu haben. Das kann nur schief gehen. Sie wohnt mit ihrem neuen Mann in der Wohnung und er zahlt.
Entweder sofort verkaufen oder, wenns nur mit Schulden geht, dann soll er ihr die Wohnung schenken.
Wichtig für ihn sollte sein, finanziell einen schlussstrich zu zeiehn und ihr keine Möglichkeiten zu geben, ihn weiter ans zahlen zu bekommen.
Und wenn das alles geklärt ist, ist auch der Kontakt viel stressfreier.

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17. März 2005 um 13:00
In Antwort auf clelia_12508194

...
du hast geschrieben, dass seine ex den mahnbesheid einfach an ihn weitergeschickt hat, war der mahnbescheid denn auch für ihn?

verstehe ich gerade nicht so ganz, wenn es kein urteil oder vollstreckungsbescheid gegen deinen freund gibt, muss er eigentlich auch nicht zahlen. jedenfalls kann man ihn dann nicht zwingen. ohne einen titel darf doch gar nicht gegen ihn vollstreckt werden und der gerichtsvollzieher kommt gar nicht zu euch.

wenn sie mittellos ist, musste sie doch bestimmt auch schon eine eidestattliche versicherung abgeben, oder? wenn das so ist, dann "können sie ihr erstmal drei jahre nichts" mehr oder weniger.

hat er eigentlich noch unterhalt gezahlt, als sie schon einen neuen freund hatte? soweit ich weiß, hätte er dann auch keinen unterahlt mehr zahlen müssen, da er dann nicht mehr dazu verpflichtet ist und der neue freund sie unterstützen müsste. so war es zumindest bei meiner mutter.


Marleen

Marleen

Marleen,
Danke für die Antwort (-:
Der Mahnbescheid und auch der Vollstreckungsbescheid ging an Eheleute XY zur Hausadresse, sie hatte einen Nachsendeantrag also bekamm sie die Post von dort noch.
Eine Eidesstatliche Versicherung hat sie keine Abgegeben, sonder immer nur darauf plediert das sie Hausfrau ist.
Vielleicht sollte man da mal nachhacken.
Er hat bis zu ihrer Heirat (Dezember 2004) noch Unterhalt gezahlt, weil es laut Anwalt nicht so einfach ist nach zuweisen, das es eheähnlich ist.Es ging dann vor den Richter, der den Unterhalt um 300 Euro kürzte weil sie mit jemandem zusammen lebt.


Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 13:10
In Antwort auf kirk_11938376

Oh je
Das ist es, was mir dazu einfällt.
Seine Ex zieht ihn ab und er wehrt sich nicht.
Habe mich von genauso einer Frau getrennt und scheiden lassen.
Sie sagte wörtlich: "Wenn ich mit Dir fertig bin, passt Dir keine Hose mehr".
Mittlerweile bin ich glücklich geschieden und mein Ersparnisse hat meine Anwältin bekommen.
Und das war es wert - ich habe nämlich mein Leben dafür behalten.
Dein Freund hat scheinbar alles laufen lassen und einen schlechten Anwalt gehabt.
Die ganze Geschicht mit der nicht bezahlten Miete hatte er über ihren Unterhalt wieder reinholen können, wenn er sich gekümmert hätte.
Und wenn er seine Rechtschutzversicherung für sie einsetzt - und die scheinbar dann auch nicht zahlt (korrekt so), dann ist er selbst schuld.
Wichtig ist eine finanzielle Trennung.
Dazu sollte auch die Eigentumswohnung gehören. Wie kann man so blöd sein, mit so einer Frau noch ein gemeinsames Projekt zu haben. Das kann nur schief gehen. Sie wohnt mit ihrem neuen Mann in der Wohnung und er zahlt.
Entweder sofort verkaufen oder, wenns nur mit Schulden geht, dann soll er ihr die Wohnung schenken.
Wichtig für ihn sollte sein, finanziell einen schlussstrich zu zeiehn und ihr keine Möglichkeiten zu geben, ihn weiter ans zahlen zu bekommen.
Und wenn das alles geklärt ist, ist auch der Kontakt viel stressfreier.

Hallo Leckschmeck
Die Eigentumswohnung wurde vor vielen Jahren erworben, sie wohnt nicht darin sondern ein fremder Mieter.
Er hat alles laufen lassen, der Anwalt war auch nicht der beste.
Inzwischen habe ich ihn ja schon zu vielen Dingen bewegen können und es geht jetzt auch über meinen Anwalt.
Vielleicht entsteht der Eindruck, er sei etwas dumm, ist er aber nicht, er hat ein Problem damit, dort bei der Ex konsequent durch zu greifen weil er ständig das Wohl des Kindes bzw. seine ohnehin eingeschränkten Besuchstage in Hinterkopf hat die er nicht auch noch verlieren möchte.
Das riskiert er, wenn er nicht so will wie sie.

Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 13:24
In Antwort auf shena_12375982

Marleen,
Danke für die Antwort (-:
Der Mahnbescheid und auch der Vollstreckungsbescheid ging an Eheleute XY zur Hausadresse, sie hatte einen Nachsendeantrag also bekamm sie die Post von dort noch.
Eine Eidesstatliche Versicherung hat sie keine Abgegeben, sonder immer nur darauf plediert das sie Hausfrau ist.
Vielleicht sollte man da mal nachhacken.
Er hat bis zu ihrer Heirat (Dezember 2004) noch Unterhalt gezahlt, weil es laut Anwalt nicht so einfach ist nach zuweisen, das es eheähnlich ist.Es ging dann vor den Richter, der den Unterhalt um 300 Euro kürzte weil sie mit jemandem zusammen lebt.


Gruß

equinox68

Achso
ja, dann muss er wirklich zahlen, ob er will oder nicht.

aber kann euer rechtsanwalt sie dann nicht irgendwie zur rechenschaft ziehen? ich meine, es ist ja nachzuweisen, wann er ausgezogen ist usw. und dann könnte er sich ja nochmal an sie wenden, dass sie das selbst zahlen soll, was angefallen ist, seitdem er weg ist.

ist aber ziemlich schwierig und langwierig.


Marleen

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17. März 2005 um 13:28
In Antwort auf clelia_12508194

Achso
ja, dann muss er wirklich zahlen, ob er will oder nicht.

aber kann euer rechtsanwalt sie dann nicht irgendwie zur rechenschaft ziehen? ich meine, es ist ja nachzuweisen, wann er ausgezogen ist usw. und dann könnte er sich ja nochmal an sie wenden, dass sie das selbst zahlen soll, was angefallen ist, seitdem er weg ist.

ist aber ziemlich schwierig und langwierig.


Marleen

Ja, das wird dann ein Zivilrechtlicher Prozeß
er hat da schon mal nachgehört.
Nach unserem Streit diesbezüglich sagte er er wird mal zum Anwalt gehen und sich beraten lassen.

Schaun wir mal

Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 13:35
In Antwort auf megan_12750002

Also
sind es im Endeffekt doch "olle Kamellen", die sich eben jetzt erst langsam auswirken, wo ein Ende aber durchaus abzusehen ist.

Du kannst ihr keinen Riegel vorschieben - das kann niemand und Dein Freund will das anscheinend auch gar nicht.

Es nützt Dir einfach nichts, daß Du mit Deiner Sichtweise moralisch im Recht bist - rechtlich ist sie das!
Sie muß nicht arbeiten gehen und niemand kann sie dazu zwingen.

De facto kannst Du nur IHM den Riegel vorschieben, indem Du die Finanzen trennst.
Wenn Du das nicht möchtest, was ich durchaus nachvollziehen kann, kannst Du nur durch Gespräche mit ihm dafür sorgen, daß zumindest keine neuen finanziellen Verpflichtungen für ihn hinzukommen.

Fürs erste ist alles geklärt und Dein Freund muß dafür geradestehen, daß er sich hat ausnutzen lassen. Und anscheinend ist er dazu im vollen Umfang bereit.

Keiner von Euch hat Einfluß auf die Ex, sie sitzt rechtlich auf der sicheren Seite und wird ihr Ding durchziehen.
Ob Deine Partnerschaft darunter leidet, hängt doch allein von Deinem Verhalten ab.

Wenn Du das Thema ständig auf den Tisch bringst und die Wut in Dir schürst, kann das nicht lange gut gehen.
Wenn Du die Dinge akzeptierst und das Licht am Ende des Tunnels siehst (nämlich den Zeitpunkt, an dem die Schulden getilgt sind) und Dich entspannt zurücklehnst, weil Du eh nichts ändern kannst, wird das sicher besser für Deine Beziehung sein.

Genau das versuche ich schon die ganze Zeit zu vermitteln kommt aber offenbar nicht an.

Gruß, harter Kern

Ob Deine Partnerschaft darunter leidet, hängt doch allein von Deinem Verhalten ab.
Es wird ja nicht täglich thematisiert, dennoch kommt es ab und an auf den Tisch weil ich einfach das Bedürfnis habe etwas dagegen zu tun , für eien Besserung zu kämpfen.
Auch glaube ich nicht, das die Beziehung durch getrennte Kassen besser wird eher das Gegenteil.


Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 13:44
In Antwort auf shena_12375982

Hallo Leckschmeck
Die Eigentumswohnung wurde vor vielen Jahren erworben, sie wohnt nicht darin sondern ein fremder Mieter.
Er hat alles laufen lassen, der Anwalt war auch nicht der beste.
Inzwischen habe ich ihn ja schon zu vielen Dingen bewegen können und es geht jetzt auch über meinen Anwalt.
Vielleicht entsteht der Eindruck, er sei etwas dumm, ist er aber nicht, er hat ein Problem damit, dort bei der Ex konsequent durch zu greifen weil er ständig das Wohl des Kindes bzw. seine ohnehin eingeschränkten Besuchstage in Hinterkopf hat die er nicht auch noch verlieren möchte.
Das riskiert er, wenn er nicht so will wie sie.

Gruß

equinox68

Hallo equinox68
Hatte das mit Whg. wohl falsch verstanden.
Ich würde aber trotzdem in Bezug auf die Wohnung handeln.
Er kümmert sich jetzt darum und irgendwann wird sie verlangen ausgezahlt zu werden.
Wenn die Whg. beiden gehört ist sie doch der ideale Sparstrumpf für sie.
Ich halte ihn auch nicht für dumm, nur für zu gutmütig. Er ist sich nicht klar, dass er seine/eure Zukunft (emotional und finanziell) gefährdet.
Er muß eine totale finanzielle Trennung schaffen.
Dann gibt es auch keine Reibungspunkte mehr. Natürlich erstmal Vorwürfe, aber das vergeht.
Sie wird seinem Kind ohnehin erzählen, dass er nicht genug zahlt.
Meine Ex hat auch versucht mich mit dem Umgangsrecht mit den Kindern zu erpressen.
Aber auf Dauer normaliesiert sich das alles, wenn sie merkt es bringt nichts.
Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Wenn er jetzt versucht das Geld für die von ihr nicht bezahlte Miete wieder reinzubekommen, gibt es evt. eine Möglichkeit.
Wenn sie "nur" Hausfrau ist und keine anderen Einkünfte hat, so ist es möglich, dass das Gericht ihr ein fiktives Einkommen anrechnet, welches ihr für die im Haushalt erbrachten Leistungen von ihrem jetzigen Mann zu zahlen ist.
Denn auch wenn Dein Freund mit im Mietvertrag stand, so ist es doch ihre Miete gewesen.
Es gibt Gerichte, die so entschieden haben, aber es ist kein einfacher Weg und genaueres kann Euch nur ein Anwalt sagen.

lg leckschmeck

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17. März 2005 um 14:28
In Antwort auf kirk_11938376

Hallo equinox68
Hatte das mit Whg. wohl falsch verstanden.
Ich würde aber trotzdem in Bezug auf die Wohnung handeln.
Er kümmert sich jetzt darum und irgendwann wird sie verlangen ausgezahlt zu werden.
Wenn die Whg. beiden gehört ist sie doch der ideale Sparstrumpf für sie.
Ich halte ihn auch nicht für dumm, nur für zu gutmütig. Er ist sich nicht klar, dass er seine/eure Zukunft (emotional und finanziell) gefährdet.
Er muß eine totale finanzielle Trennung schaffen.
Dann gibt es auch keine Reibungspunkte mehr. Natürlich erstmal Vorwürfe, aber das vergeht.
Sie wird seinem Kind ohnehin erzählen, dass er nicht genug zahlt.
Meine Ex hat auch versucht mich mit dem Umgangsrecht mit den Kindern zu erpressen.
Aber auf Dauer normaliesiert sich das alles, wenn sie merkt es bringt nichts.
Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Wenn er jetzt versucht das Geld für die von ihr nicht bezahlte Miete wieder reinzubekommen, gibt es evt. eine Möglichkeit.
Wenn sie "nur" Hausfrau ist und keine anderen Einkünfte hat, so ist es möglich, dass das Gericht ihr ein fiktives Einkommen anrechnet, welches ihr für die im Haushalt erbrachten Leistungen von ihrem jetzigen Mann zu zahlen ist.
Denn auch wenn Dein Freund mit im Mietvertrag stand, so ist es doch ihre Miete gewesen.
Es gibt Gerichte, die so entschieden haben, aber es ist kein einfacher Weg und genaueres kann Euch nur ein Anwalt sagen.

lg leckschmeck

Wie hast Du
ihr denn klargemnacht das es nichts bringt?Wie war das bei Dir?
Termin beim Anwalt ist wohl ganz wichtig, im Bezug auf dei Etwhg. muß auf jeden Fall was passieren.

Gruß

equinox68

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17. März 2005 um 14:29
In Antwort auf shena_12375982

Ja, das wird dann ein Zivilrechtlicher Prozeß
er hat da schon mal nachgehört.
Nach unserem Streit diesbezüglich sagte er er wird mal zum Anwalt gehen und sich beraten lassen.

Schaun wir mal

Gruß

equinox68

Genau
naja, dann mal sehen, was bei dem gespräch rauskommt...

Viel Glück,


Marleen

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