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Wunder-Himmelserscheinungen/eigene Erlebnisse

2. September 2009 um 1:34

Ich weiß, dass es ein sehr langer Beitrag ist, aber ich konnte einfach nichts weglassen. Das diese Themen aufreizend wirken können, ist mir klar. Versucht dabei aber freundlich zu sein, wenn ihr mit mir darüber diskutiert. Ich bin keiner der hochmütig ist. Der Glaube an Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, und die Gerechtigkeit und Nächstenliebe ist mir wichtig, auch wenn es manchmal schwer ist. Ich bin trotzdem ein Mensch, der Sünden und Fehler begeht, auch wenn meine Glaubensziele hochgesteckt sind. Ich will auch keinem etwas aufzwingen. Ich möchte einfach Möglichkeiten aufzeigen und über eigene Erlebnisse berichten. Glauben kann man nicht beweisen, habe ich festgestellt, und ist auch nicht notwendig. Man kann den Glauben erkennen. Schon ein wenig Erkenntnis hat mich frei gemacht und je mehr ich mich mit der Lehre Jesu und den Propheten und Moses beschäftigte umso freier wurde ich von weltlichen Sorgen und Ängsten, habe ich bemerkt.
Mein Ziel ist aufzuzeigen und zu diskutieren, wie ihr zu den folgenden Berichten und Aussagen von mir steht. Vielleicht erfahre ich neues, das mir vorher nicht auffiel.

In der katholischen und orthodoxen Glaubensgemeinschaft gibt es sehr viele Wunder und Himmelserscheinungen vor allem Jesus und der Mutter Gottes und auch Heiligen. Und darum ist die Religion auch lebendig und nicht veraltet.

Einige Beispiele: Fratel Cosimo Fragomeni von Scoglio in Süditalien. Er hat hauptsächlich Jesuserscheinungen seit den 1980er Jahren bis heute. Es gibt ca. 8000 dokumentierte Krankenheilungen (d.h. es gibt eine medizinisch vorher festgestellte Krankheit, die nachher vollkommen verschwunden ist z.B. Blinde können wieder sehen und Lahme können wieder gehen). Das sind Tatsachen, wo es Beweise gibt. Die Heilungen gehen von Jesus aus, sagt Fratel Cosimo. Der ORF "Kreuz und Quer" zeigte vor wenigen Monaten auch einen Bericht über Fratel Cosimo.
Personen wie Fratel Cosimo Fragomeni, der mit Jesus spricht, machen für mich den Glauben lebendig, da sie mit dem Himmel in der Jetztzeit kommunizieren. Beweise die diesen Kontakt belegen: An dieser Heilungsstätte in Süditalien sind bisher 8000 dokumentierte Krankenheilungen belegt.

Eine schwerkranke im Rollstuhlsitzende Frau fuhr zu Fratel Cosimo nach Scoglio. Fratel Cosimo sagte zu ihr, dass sie eine Woche lang schwer leiden müsste um ganz Gesund zu werden. Sie nahm das Leid auf sich und sie erzählte, dass sie in dieser Woche so schwer litt, das sie glaubte, sie müsste sterben.
Nach einer Woche wurde die Frau wiederum zu Fratel Cosmio nach Scoglio gebracht. Zuerst sah sie die Gottesmutter aus einer Wolke kommen Dann nahm Jesus die schwerkranke Frau in die Arme (laut ihrer Aussage) und trug sie zu Altar. Zumindest bestätigt das auch ihr Mann, der seine Frau 30 Zentimeter über den Boden schweben sah, aber Jesus sah er nicht. Dann setzte Jesus sie auf den Boden nieder, und die Frau ging vollkommen gesund nach Hause. Die Frau sah Jesus und die Gottesmutter, der Mann sah wie die Frau schwebte. Das ist noch nicht solange aus vielleicht ein paar Jahre, weil der Mann und die Frau vorkurzem darüber im Fernsehen berichteten. Diese Leute lügen nicht, das würde man erkennen.

Schwester Faustine (Polen) hatte auch Kontakt mit Jesus und ließ darauf hin sogar ein Bild von Jesus anfertigen, wie sie ihn sah. Weitere Menschen die Kontakt mit dem Himmel haben: die Seherkinder von Medjegorie, die teilweise täglich mit der Unbefleckten Empfängnis (Mutter Jesu) sprechen, die Seherkinder von Heroldsbach (Bayern), die viele Erscheinungen in der 50er Jahren hatten, die Seherkinder von Fatima (Portugal) im Jahr 1917 und von Lourdes (Frankreich), die Erscheinungen von der Mutter Jesu hatten. In diesen Orten gab und gibt es viele Krankenheilungen und dort waren auch Sonnenwunder, die von vielen Menschen bezeugt wurden. Die Mutter Jesu hinterließ viele Botschaften, z.B. bei Kinderabtreibung, das ihr das sehr weh tut, und das meiner Meinung deswegen der Papst auch am Abtreibungsverbot festhalten muss. Das sind die bekanntesten Orte.

Dann kommen noch die unzähligen unverwesten Leichname (Schwester Bernadette von Lourdes, Pater Pio, der vor 40 Jahren vergraben und vor kurzem unverwest ausgegraben wurde, u.v.m.), die vielen Stigmatisierten und Hostienwunder (unerklärlicherweise entwickelte sich Blut bei der Eucharistie in der Hostie und viele Menschen haben schon Jesus in der Hostie gesehen, aber das kann man nicht nachweisen, da muss man dem Menschen schon glauben, der das sagt). Dann gibt es noch wundersamen Bildnisse (Maria von Guadelupe, wo ein Bild der Gottesmutter wundersamerweise aus einem Leintuch, wo sich Blumen darin befanden, entstand, u.v.m.). Diese Ereignisse finden bzw. fanden in den letzten 100 Jahren statt.

Evangelium des Johannes Kapitel 10, Vers 37-39
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.

Wenn wir an die Werke unseres Vaters, der Himmel und Erde geschaffen hat, glauben, dann werden wir erkennen, dass Jesus mit dem Vater in Verbindung steht. Der Glauben an die Werke ist wichtig. Die heutigen Himmelserscheinungen und Wunder sind Werke des einzigen und wahren Gottes. Apostel Thomas brauchte auch ein Werk Gottes, damit er glaubte. Aber er glaubte an das Zeichen. Und das ist entscheidend.

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben, sagt Jesus im Johannesevangelium Kapitel 20, Vers 29. Für Menschen die dazu keine Zeichen brauchen, das ist am besten.

Meine Schwester und ich hatten Engelserscheinungen als wir noch ziemlich klein waren. Im Alter von 30 Jahren kam die Erinnerung wieder zurück als meine Schwester zu mir sagte, dass wir Engeln gesehen haben. Es war, als wenn es meiner Schwester von oben beauftragt wurde, denn nachher als ich sie nochmals darauf Ansprach, war sie eher verhalten. Dann erinnerte ich mich wieder was für ein Geschenk ich zu Weihnachten bekam und, und wie ich die Jacke angezogen habe, und mit meiner Schwester hinausging. Es war Nacht. Ich und meine Schwester sahen zwei große Engel am Himmel. Ich fragte auch noch meine Mutter und Tante. Und die bestätigten mir, dass seinerzeit meine Schwester geredet hat, dass wir beide Engeln sahen. Für mich war das normal, wenn man noch ein Kleinkind ist. Meine Schwester war um ein Jahr älter als ich.

Eine andere Fähigkeit, die ich noch habe, ich träume sehr oft zukünftiges und den 11. September 01 sah ich im Traum lange bevor es eintraf. Bei vielen bin ich mir sicher, das ich es vorher geträumt habe, und das es keine Täuschung des Gehirns ist. Das Gute ist, das ich es erst immer in dem Augenblick erkennen in dem es eintrifft, weil ich das von einer bestimmten Position aus sehe, sowie ich es geträumt habe. Ich bemühe mich auch nicht die Träume aufzuschreiben, weil ich es gar nicht wissen will, was kommt. Gott entscheidet das schon so, wie es sein soll. Gott kann seinen Plan jederzeit ändern. Für mich ist das ein Zeichen, das Gott uns führt und bei uns ist. Er stellt uns auch Schutzengeln als Hilfe zur Seite. Er tut alles, das wir umkehren.
Das dieses eine Einbildung des Gehirn ist, lasse ich auch nicht gelten, den auch das Sehen, Hören, ... wird vom Gehirn gesteuert. Dann wäre dieses dann meiner Ansicht auch eine Einbildung.
Ich war deswegen in einer Psychiatrie. Aber deswegen ist man nicht verrückt. Das wollen nur immer welche behaupten, die einen Schaden wollen. Da habe ich viele Personen kennen gelernt. Sie haben sich mir anvertraut, weil ich ihnen wirklich glaubte, was sie sagten. Ich bin sehr interessiert an diesem Phänomen.
Im Glauben habe ich eine Lösung gefunden, mit der ich zufrieden bin und die für mich nachvollziehbar ist. Daher beunruhigt mich das nicht mehr, sondern ist für mich etwas ganz normales. Die Ärzte konnten mir darauf keine logische Antwort sagen, denn sie haben das Gehirn und Unterbewusstsein so wenig erforscht, das sie überhaupt keine vernünftige Losung sagen konnten.

Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch Gott lenkt deinen Schritt.
steht in der Bibel AT Sprichwörter 16,9

Dein Herz und dein freier Wille entscheidet wie du sein willst.
Gott legt aber deinen Lebensweg vor. (Schicksal)

Das ist für mich der Beweis, dass Gott immer bei uns ist und bestimmt unseren Lebensweg, man kann es auch Schicksal nennen, aber für unser Herz sind wir selbst verantwortlich.
Ich lese mir persönlich nicht das alte Testament, aber ich bin irgendwie über diesen Satz des AT gestoßen. Zufall! Ich sage immer, es gibt keine Zufälle.
Wenn ich Übernatürliches wie Zukunftsträume habe oder die Engeln, die ich sah, ist man gefährdet, hochmütig zu werden. Ich muss schon lernen, nicht hochmütig zu werden. Das ist auch eine gewisse Probe.

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2. September 2009 um 1:35

Wunder-Himmelserscheinungen/eigene Erlebnisse
Bestimmt unser Gehirn unser Leben? Wir sammeln Informationen und haben Erlebnisse und unser Gehirn sucht nach einer Lösung, was wir tun sollen, nach unseren von Gott gegeben Talenten. Aus den vorgegebenen Lösungen entscheiden wir dann, ob wir dabei was Gutes oder Böses tun, denke ich. Das ist der freie Wille. Die Frucht ist gut oder böse. Der Teufel versucht uns negativ zu beeinflussen bei der Herzensentscheidung, denke ich. Wenn wir bei der Beichte oder im Gebet vor dem guten, wahren und einzigen Gott die Böse Tat bereuen wird die Schuld in unserem Herzen gelöscht, denke ich.

Das ist für mich auch ein Hinweis, dass Gott uns führt und den Weg vorgibt. Aber wo uns unser Herz uns hinführt das ist unsere Entscheidung. Gott plant unser Leben (Schicksal) und wir sind für die Planung unseres Herzens zuständig.

Ich will damit zeigen, dass es auch noch etwas anderes gibt. Ich bin nicht hochmütig oder verrückt. Am Anfang der Erlebnisse, gebe ich schon zu, war ich etwas abgehoben, jedoch mit dem Glauben habe ich es gut in den Griff bekommen.
Ich bin jetzt auch wieder in einer Phase, wo ich darüber sehr nachdenke. Das hat auch einen Grund. Ich war wie gesagt in der Psychiatrie und dort war eine Frau, sie hieß I.., sie war blitzgescheit und hochintelligent, sie war aber hyperaktiv und sie war gläubig. Sie hatte eine große soziale Intelligenz. Ich verstand mich gut mit ihr und wir besuchten auch die gemeinsam die Kirche.

Da sagte sie draußen am Balkon: "Wir haben uns schon einmal getroffen"
Ich sagte: "Ich weiß nichts"
Sie sagte: "Ich solle ihr in die Augen schauen"
Ich sagte: "Ich erkenne nichts" (Als ich ihr in die Auge schaute, veränderte sich ihr Aussehen ein bisschen, aber ich hatte nicht den Mut es durchzuziehen und blickte weg.)
Sie sagte: "Wir haben uns das letzte Mahl gesehen beim letzten Abendmahl"
Kannst du dich nicht daran erinnern.
Ich sagte: "Nein".
Es waren auch andere Patienten dabei, die das hörten, aber die waren irgendwie wie versteinert. Sie nahmen sie nicht ernst. Aber da es eine ist, die einem nie anlügen würde, war ich mir nicht mehr sicher.

Ich war irgendwie außer mir, dass ich nicht mehr genauer nachfragte. Auch später fragte ich nicht mehr nach. Ich war wie gelähmt und überspielte alles. Natürlich mache ich mir noch über das Gedanken. Ich kann mich bis heute nicht erinnern. Aber so wie es kommt, so kommt es. Durch die Erlebnisse sieht man vieles anders. Man muss das alles locker nehmen, so wie es ist, sonst ist die Gefahr dass man durchdreht.

Prophet Elija ist als Johannes der Täufer wiedergekehrt. So sagt es Jesus.
Eine Wiederkehr kann man also nicht ausschließen.

Johannesevangelium Kapitel 21 Vers 20-23
Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird? Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.

Jesus verneint es nicht. Jesus sagt zu Petrus: Was geht dich das an? Gott entscheidet, ob der Jünger bis zu seinem Kommen bleibt oder nicht. Man stirbt körperlich, aber die Seele stirbt nicht. Ich weiß nicht woher ich bin, und wohin ich gehe. Ich weiß, dass mich mein Vater, der Himmel und Erde erschaffen hat, erschaffen hat. Wenn man den Nahtoderlebnissen glauben schenkt, dann kann ein Körper wieder mit der Seele verbunden werden. Bei diesen Personen war die Seele schon vom Körper getrennt.

Ein Beispiel von einem Menschen, der ein Nahtoderlebnis hatte:
Ein Mensch wurde für Tod erklärt. Die Seele trennte sich vom Körper. Er erzählte, das er in diesem Zustand mit einem Kleinkind (Das Kleinkind konnte auf der Welt, wie wir sie kennen, noch nicht sprechen) redete, und es erzählte ihm, dass sein/ihr Becken gebrochen war. Die Ärzte konnten nicht feststellen, warum das Baby weinte. Das Kleinkind hatte mit ihm geredet, als er noch vom Körper getrennt war. In der Zeit als er mit Kleinkind redete, da hörte das Kleinkind auf zu schreien. Später als er auf die Welt, wie wir sie kennen, wiederkehrte erzählte er den Ärzten vom Beckenbruch. Es war tatsächlich so und das Kleinkind wurde operiert. Die Eltern konnte sich auch nicht erklären warum das Baby plötzlich aufhörte zu weinen bis er ihnen den Grund nannte. Das erklärt warum wir erst mit z.B. 3 oder 4 Jahren hier auf der Welt erkennen, dass wir da sind. Die Bibel bestätigt diese Aussage:

Lukas, Kapitel 1, Vers 39-56, Der Besuch Marias bei Elisabeth
Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Johannes der Täufer war das Kind im Mutterleib, das hüpfte vor Freude, weil Johannes der Täufer Jesus, den Sohn Gottes, im Mutterleib von Maria erkannte. Wahrscheinlich haben sich Jesus und Johannes unterhalten, als sie noch im Mutterleib waren. Johannes hüpfte im Mutterleib als Zeichen für uns, das wir glauben. Das ist meine Ansicht.

Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, ist allmächtig. Wenn es eine Wiederkehr gibt, dann entscheidet das unser guter, wahrer und einziger Vater, der Himmel und Erde erschaffen hat. Darum sagt Jesus zu Petrus: Was geht dich das an.

Ich rate trotzdem ab, Rückführungen zu machen, denn das macht alles schlimmer, das ist meine Meinung. Ich würde das nie machen. Dies sage ich, weil Menschen die Probleme haben oder einen Sinn suchen, gefährdet sind solche Hypnosen zu machen. Bitte macht das nicht, auch wenn die Möglichkeit, besteht, schon einmal früher gelebt zu haben. Auch von Wahrsagerei soll man die Finger lassen, das kann einen nur auf falsche Gedanken bringen.
Nur Gott, der Himmel und Erde erschaffen, kann helfen. Auch wenn die Hilfe nicht immer so kommt wie gewünscht. Denn du weißt nicht woher du kommst, noch weißt du wohin du gehst. Jesus sagt uns im Lukasevangelium, Kapitel 16, Vers 19-31 ein Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus:

Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Moses und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Moses und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Matthäus Kapitel 19, Vers 24-26
Nochmals sage ich (Jesus) euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.

Manche werden da vielleicht einen Widerspruch sehen, denke ich. Ist es aber nicht, da wir nicht wissen woher wir kommen und wohin wir gehen. Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, kann uns prüfen, wo er will und wann er will, das ist meine Meinung.

Auch wenn die Möglichkeit der Wiederkehr gegeben ist, wissen wir nicht, ob das bei allen so ist oder nicht. Aber dann zu glauben, dass es keine Hölle gibt, das glaube ich nicht. Jesus sagt uns über die Evangelien oft, dass die Hölle existiert. Jesus hat keine Sünde und deshalb belügt er uns nicht.

Ich habe festgestellt, dass die Wahrheit der Evangelien durch die Nahtoderlebnisse bestätigt wird. Jetzt versteht ihr wahrscheinlich, warum ich vieles anders betrachte.

Wenn ich alles das beweisen könnte, wäre das nicht gut. Denn dann würden die Menschen sagen: "Es kommt sowieso alles, so wie es bestimmt ist". Und sie lassen dann die Arbeit liegen und wer weiß zu was sie noch fähig wären. Und man würde in einen Kreislauf fallen, der meiner Ansicht nicht gut wäre. Darum ist es auch gut so, dass es keine stichfesten Beweise gibt.

Wenn man an Wiedergeburt glaubt und diese beweisen könne, ist es dasselbe, das wäre ein Freibrief für alle. Sie könnten tun und lassen, wie es ihnen beliebt und manche tun es dann und morden dahin, wie Ereignisse aus der Vergangenheit es belegen. Doch zum Glück kann man sie nicht wirklich nachweisen. Auch die Inder wissen es nicht wirklich. Man hat Erfahrungen von Menschen. Da heißt aber nicht, dass es nicht möglich ist.

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2. September 2009 um 1:36

Wunder-Himmelserscheinungen/eigene Erlebnisse
Ich bitte die anderen Teilnehmer nicht beleidigend zu werden. Das ist ein wahres Erlebnis. Ich kann mich bis heute nicht erinnern, was damals gewesen sein soll. Ich nehme es locker. Vielleicht frage ich sie nochmals, ich habe ja ihre Handy-Nummer. Aber irgendwie habe ich noch nicht den Mut dazu gefunden.

Erlebnisse sind dazu da, das man sie erzählt. Sie sollen zum Denken anregen. Aber man soll sich dabei nicht verrückt machen. Es ist trotzdem alles normal, nur erkennen wir nicht alles.

Ich habe für mich eine Lösung gefunden mit der ich zufrieden bin und mit der ich leben kann:

Meiner Meinung sind aber die nicht bevorzugt, die der Glaubensgemeinschaft der Katholiken oder Orthodoxen angehören trotz der vielen Wunder und Himmelserscheinungen. Erstens geht es in den meisten Religionen darum das: "Man soll den nächsten lieben, wie sich selbst" und "Alles was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen". Meiner Ansicht soll man sich nicht beeinflussen lassen von Machthabern, die die Religion dazu benutzen, um ihre eigenen weltliche Wünsche zu befriedigen. Wegen dieser wenigen haben die Religionen auch so einen schlechten Ruf, da diese meistens im Vordergrund stehen. Über die anderen guten Eigenschaften einer Religion wird meistens gar nicht berichtet, weil es zu viele sind und nicht interessant genug sind. Zweitens haben die drei Weltreligionen (das Christentum, das Judentum, der Islam) in Abraham und den alten Propheten ihren Ursprung und deshalb kann man von einer Verbindung reden. Im Christentum (Offenbarung des Johannes) und Hinduismus und bei den alten Ägyptern kommen Tiere (Löwen, Stiere, Vögel,...) im Himmel vor, was auch wieder eine Gemeinsamkeit ist. Gott lässt gewissen Menschen einen Blick in den Himmel gewähren, und daraus sind meiner Meinung auch die Religionen entstanden. Jesus aber ist Gottes Sohn und gründete die christliche Kirche durch seine Menschwerdung und zugleich befreite Gott durch Jesus die Menschen von der Erbsünde. Jesus ist gestorben als Sühne für unsere Sünden.
Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Jesus lehrt uns über die Gefahren, die von anderen Menschen ausgehen und wie die Realität hier auf Erden ist und über den Himmel und die Hölle und wie wir mit unserem Nächsten umgehen sollen und über das Ende der Welt und das nur Gott allein gut ist.
Jesus hat die 10 Gebote nicht verändert, er hat uns gezeigt wie wir sie umsetzen sollen. Jesus ist auf die Welt gekommen, um Irrtümer auszuräumen, weil die Menschen die Gebote so zu ihren Gunsten verändert haben, wie sie es brauchten. Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Durch die Erscheinungen von Jesus ist erkennbar, dass Gott ihm die Macht über die Welt gegeben hat.

Ich glaube dass alle Weltreligionen viele Gemeinsamkeiten haben, man muss sie nur suchen. Wenn die verschiedensten Religionen keinen Sinn ergeben würden, dann würde sie Gott nicht zulassen, denke ich. Wir können die Größe Gottes jetzt nicht erkennen. Das Heil geht von den Juden aus, sagt Jesus.

Das Universum ist allein so faszinierend, aber weil wir es gewohnt sind, ist es für uns automatisch normal. Wir leben so dahin, und übersehen was neben uns passiert. Wie wundervoll eigentlich alles ist. Und das ist nur das Universum. Wenn wir zum Beispiel von Anfang unseres Lebens Engeln sehen würden, wäre das für uns normal, weil wir es gewohnt wären. Gott zeigt uns wahrscheinlich nicht alles von seiner Herrlichkeit, weil er uns auf Herz und Nieren prüft. Er hat eine abgeschiedene Welt inmitten eines großen Universums erschaffen, in der wir gutes oder böses tun können. Bei einer Schularbeit ist es auch nicht anders, weil wenn wir alle Antworten schon im vor hinein wüssten, dann wäre die Prüfungsarbeit sinnlos. Diese Welt hat sicher einen überaus wichtigen Sinn, aber nur kurzfristig. Ich glaube dass die einzige wahre, sinnvolle und auch logische Lebensform das ewige Leben ist, da es unbegrenzt ist.

Ein Weizenkorn muss sterben um wachsen und gedeihen zu können und dann wird es geerntet. Beim Menschen ist es nicht anders. Der Samen stirbt im Mutterleib und unser Leben beginnt zu gedeihen und wir wachsen und dann sterben wir. Wie in der Natur. Nur wenn wir sterben, können wir neu geboren werden und damit beginnt unser ewiges Leben. So sehe ich das. Dazu kommt, dass jeder Mensch eine Seele besitzt, die ewig existiert und die mit unserem Körper auf der Erde verbunden ist. Wie sie verbunden ist kann ich nicht sagen. Die Seele können wir nicht nachweisen.
Das Universum hat den Sinn, das Leben entstehen kann, man kann sagen es passt genau. Die Pflanzen und Tiere haben den Sinn dass sie sich entwickeln können und wir etwas zu essen haben. Der Ablauf der Natur ist genau geregelt. Alles hat einen Sinn, also muss unser Leben auch einen Sinn ergeben. Höchstwahrscheinlich zur Vorbereitung auf das ewige Leben. Engel Luzifer hat Herrlichkeit Gottes geschaut und ist trotzdem abtrünnig geworden. Wir schauen Gottes Herrlichkeit nur in einem begrenzten Rahmen, vielleicht ist das unser Vorteil. Meiner Meinung tut Gott das Richtige, auch wenn es oft schwierig ist (Krieg, Hunger, Naturkatastrophen, Krankheiten,...). Aber wir leben nur begrenzte Zeit. Wie in der Natur, wenn wir nicht sterben würden, dann können wir auch nicht leben. Das heißt aber nicht, dass man alles liegenlassen soll um auf das Sterben zu warten. Das Beste, was man tun kann, soll man auch versuchen. Ausruhen und nur darauf warten, dass einen alles zufliegt, das wird meiner Meinung nach nicht funktionieren. Jesus sagt in der Bibel: Du sollst den Herrn, deinen Gott nicht auf die Probe stellen. Gott kann auch jederzeit seinen Plan ändern. So ist meine Interpretation. Aber ich bin kein Prophet. Ich sehe und lese die Worte Gottes und mache mir dabei Gedanken, wie dieses zu erklären sei.

Die Wissenschaft kann meiner Ansicht nur Teile des Systems erforschen. Jedoch das Gesamtsystem können sie nicht erklären, denn sie kennen weder denn Anfang noch das Ende des Universums. Die Erde könnte sich trotzdem im Mittelpunkt des Universums befinden. Wir wissen weder wo wir herkommen, noch wo wir hingehen, das kann nur der Glaube beantworten. Denn Wissenschaftler wird immer das Teilchen des Ursprungs fehlen. Die Wissenschaft kann sagen, dass alle Lebewesen einschließlich Menschen von bestimmten Einzellern ausgehen, aber woher die Einzeller sind bleibt trotzdem unbeantwortet. Wie weit wir auch schauen können, es wird immer ein dahinter geben.
Über das mit anderen zu reden, ist für mich wichtig, denn ich will schon die Meinung anderer darüber hören. Ich will den Menschen auch zeigen, dass ihr Weltbild nicht ganz so ist, wie sie es sich vorstellen wollen. Umso mehr die Wissenschaftler die Vorgänge im Universum erforschen und erkennen, umso mehr kommen sie zum Schluss, dass es einen Schöpfer geben muss.

Wir können im Universum und hier auf der Erde und im Universum soviel wissenschaftlich nicht erklären, deshalb wurde zum Beispiel die Quantentheorie erfunden. Aber diese kann jederzeit durch eine andere Theorie ersetzt werden, weil es in der Quantenphysik kein geregelter Ablauf bewiesen werden kann. Keiner hat bisher den Code entdeckt, wie das System der kleinsten Teilchen funktioniert. In der Quantentheorie der Verschränkung wird sogar die Möglichkeit von mehreren Dimensionen beschrieben oder die Möglichkeit des Beamens. Die Quantentheorie der Verschränkung ermöglicht meiner Ansicht die Möglichkeit sich gleichzeitig an verschiedenen Orten aufhalten zu können. Diese Fähigkeit hatte hier auf Erden Pater Pio und hat Fratel Cosimo. Auch Menschen die Nahtoderlebnisse (Menschen die bereits für Tod erklärt wurden und dann wieder in ihren Körper zurückkamen und aufwachten) hatten, erzählen von dieser Fähigkeit an mehreren Orten gleichzeitig sein zu können. Diese Menschen erzählen von der Trennung ihrer Seele vom Körper.

Und deshalb ist es auch möglich das Jesus mit seinem ganzen Körper in den Himmel aufgefahren ist, wir können den Beweis nicht liefern, das es unmöglich ist, weil in unserem Universum noch so viel nicht geklärt ist. Die Dunkle Materie ist eine Art Baugerüst, das da sein muss, sonst könnten die Galaxien in der jetzigen Form nicht existieren. Wenn man Baugerüst hört, denkt man automatisch an einen Architekten. Das ist Gott, der Himmel und Erde erschaffen. Die Dunkle Materie als Teilchen konnte noch nicht bewiesen, genauso wie die Dunkle Energie, die auch da sein muss, sonst könnten sich die Galaxien nicht voneinander wegbewegen. Es beschleunigt. Da fällt mir ein Satz ein: Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet, doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden, sagt Jesus. Über das was wir hier reden das ist nur die Naturwissenschaft, die auch vom wahren und einzigen Gott geschaffen wurde.

Wir können nicht sagen, ob es noch kleinere Teilchen als das Quarks gibt, und wenn man ein kleineres findet, wissen wir trotzdem nicht ob es noch ein kleineres gibt. Das Atom wurde bereits als kleinstes Teilchen abgelöst. Wir können nur soweit schauen, soweit unsere technischen Fähigkeiten es erlauben. Mit den weiten des Universums ist es dasselbe, wir können nicht vor den Urknall schauen, und deshalb ist die Urknalltheorie auch nur ein Mythos.

Ich bin der Ansicht dass wir nicht das Recht haben, irgendjemanden zu richten ob Schwule, Andersdenkende, Andersgläubige,..., denn das ist ausschließlich Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, vorbehalten. In der Bibel steht das auch eindeutig. Gott prüft uns, und das ist auch eine Prüfung. Gott entscheidet über jeden einzelnen Menschen, denn Gott kann ins Menschen Herz hineinschauen, egal welcher Religion dieser Mensch angehört. Das ist meine Ansicht. Gott war immer gut und wird auch immer gut sein, auch wenn es im Alten Testament oft Textstellen gibt die anderes behaupten. Unser Vater sagt auch immer die Gründe über die Propheten, warum er so handelt. Wenn Gott so handelt, dann nur weil er es gut mit uns meint. Denn Gott ist Liebe. Ich sage deshalb: Wieso regen wir uns immer so auf, wenn wir das Gesamte jetzt gar nicht erkennen. Das AT hat auch viele geschichtliche Berichte, wie zum Beispiel König David. König David ist ein menschlicher Herrscher gewesen, und da geht es nicht immer ohne Gewalt. Man sieht auch heute bei den USA, dass es ohne Gewalt nicht immer geht.

Dieser Widerspruch der immer angeführt wird ist auch notwendig, weil wir dadurch geprüft werden. Wer durchhält, am Glauben an Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, festhält und Nächstenliebe tut, trotz der vermeintlichen Widersprüche (verschiedene Religionen, Naturgesetze, usw.), der macht meiner Ansicht alles richtig. Aber das heißt nicht dass nur die in den Himmel kommen, das entscheidet Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, ganz allein. Unser Vater ist barmherzig, Jesus hat uns diese Botschaft über Schwester Faustine übermittelt. Er zeigt uns trotz vieler Herzensfehler, die wir machen, dass er uns liebt. Gott verlangt von uns, dass wir die Gebote halten. Dieses kommt uns zugute. Für mich persönlich passt alles zusammen und ist schlüssig, aber trotzdem bin ich ein Mensch, der Fehler und Sünden begeht.

Und den Beweis der Existenz Gottes hier auf der Erde, die viele verlangen, wird Gott uns nicht geben. Das steht auch in der Bibel. Wir bekommen Zeichen wie Prophet Jona es bekommen hat. Die Botschaft heißt Umkehr und Einhaltung der Gebote und mehr nicht, sagt Jesus. Nur einzelnen Menschen können einen Blick in den Himmel werfen, aber diese Menschen leiden oft. Viele Menschen sehen diese Erscheinungen mit Skepsis, obwohl wenn man diese Menschen so betrachtet, dann traut man ihnen keine Lüge zu. Ein Beweis, dass es eine Einbildung ist, gibt es nicht. Da müssten die Ärzte alle Vorgänge im menschliche Körper wie im Gehirn und den Zusammenhang mit der Seele genau kennen. Kennen sie aber nicht.

Unser Vater im Himmel gibt uns hier auf Erden die zwei wichtigsten Gebote auf: Es ist unsere Hausaufgabe bei unserem Kurzbesuch hier auf Erden.

Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach: Lehrer (Jesus), welches ist das große Gebot in dem Gesetz? Er aber sprach zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande. Dieses ist das große und erste Gebot. Das zweite aber, ihm gleiche, ist: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Matthäus 22(35-40)

Die Hinweise das Jesus der Sohn Gottes ist und das Christentum Wahrheit verbreitet, sind schon sehr groß. Von den Aposteln, dann Paulus (nach Christi Auferstehung), Schwester Faustine (1917) und Fratel Cosimo (Jetzt).

Es gibt eine Novene zur göttlichen Barmherzigkeit, die Jesus Schwester Faustine 1917 beauftragt hat:
Ein Ausschnitt davon:
Wir bitten Dich (Jesus) darum durch die Liebe, die Dich mit dem Vater und dem Hl. Geiste in Einheit der heiligsten und unbegreiflichen Dreifaltigkeit verbindet.
Hier sehe ich das Jesus mit dem Vater in direkter Verbindung steht. Das sagt auch Jesus in der Bibel so.
Nur Gott sollen wir anbeten, aber Jesus ist der Mittler, der immer in Verbindung mit Gott steht.
z.B. Gott gibt die Barmherzigkeit an Jesus weiter, und Jesus übermittelt uns über das Bildnis die Barmherzigkeit Gottes. Ich denke, so ist es kein Bruch des 1. Gesetzes ist. Man sieht über Jesus Gott. Gott ist der Auftraggeber und Jesus der Vermittler. Obwohl Jesus göttlich ist, weiß er nicht wann die Welt untergeht, das weiß nur seiner und unser Vater. Steht so in der Bibel. Alles gibt Gott nicht an Jesus weiter. Das bedeutet für mich: Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, alleine ist allmächtig. Jesus sagt uns im Evangelium. So sollt ihr beten:

Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir erlassen sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben, sagt Jesus.

Damit sagt Jesus wir sollen seinen und unseren Vater, der Himmel und Erde geschaffen hat, anbeten, denn es gibt nur einen.

Taufe bedeutet doch Umkehr. So wie Prophet Jona im Auftrag Gottes es den Menschen mitgeteilt hat. Ist jemand getauft, wenn man an den einzigen wahren Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, denn es gibt nur einen, glaubt (Gebot 1-3), und Nächstenliebe (Gebot 4-10) tut. Die Umkehr zeigt den Willen zur Einhaltung der Gebote.

Kann nicht ein Christ, Jude, Moslem, Buddhist und Hindu genauso diese beiden Hauptgebote einhalten, auch wenn es unterschiedliche Religionen sind?
Es kann sein, finde ich.

Wichtig ist meiner Ansicht nach, das wir an den Gott glauben, der Himmel und Erde erschaffen hat, und ihn lieben mit ganzem Herzen und mit der ganzen Seele und mit ganzem Verstand, den es gibt nur einen, und die Nächstenliebe.

Wenn wir die Herzensgefühle kennen würden, die ein anderer fühlt, dann könnten wir ihn besser verstehen. Auch wenn es denn Anschein hat, das er damit fertig wird. Der Schein trügt. Wir sollen Menschen helfen und ihnen Gutes tun, egal welcher Religion dieser Mensch angehört. Ob Reich oder Arm, man kann einem Menschen immer etwas Gutes tun. Denn das ist was Wert im Himmel.

Man kann keinen zum Glauben zwingen. Ich will Aufzeigen, das mehr da ist, als es scheint. Das als allgemeinverbindlich anzusehen, ist nicht mein Ziel. Ich will aufzeigen, wo heute noch Himmelserscheinungen sind, weil viele meinen, das sei doch schon 2000 Jahre her. Was geht uns das noch an. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass dem nicht so ist.
Ich will auch zeigen, dass die Naturwissenschaften Grenzen hat, es werden immer neue Grenzen entdeckt, aber es sind immer noch Grenzen. Wie viele Grenzen wir hier auf der Erde noch entdecken dürfen, das entscheidet Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Wenn man nur die Naturwissenschaft annimmt, dann nimmt man sich selber die Freiheit, denke ich. Grenzen schränken ein. Nordkorea weiß das nur zu gut. Jede Grenze, egal wie auch immer, sperrt uns ein, und an das zu denken, was kommt danach, für das nehmen sich viele nicht die Zeit. Dazu zählt auch der Tod.

Der Glaube ist hingegen grenzenlos. Glaube bedeutet für mich auch Freiheit.

Wir sind Menschen, die erkennen, dass wir existieren. Das ist für mich aber nicht das Fleisch. Darum ist mir nicht wichtig ob die Evolution so wie sie beschrieben wird, richtig ist. Das ist der Geist, der uns lebendig macht. Nachtoderlebnisse berichten, das sich die Seele vom Körper trennt und man seinen leblosen Körper sieht (sozusagen wir sehen ohne leibliche Augen) und ein Licht das einen magisch anzieht. Jesus ist das Licht, das in die Welt gekommen ist, steht in der Bibel. Hinweise über Hinweise bestätigen mir die Wahrheit der Evangelien. Die Frage stellt sich, wann und wie wird unser Geist geboren. Ich kann es nicht sagen, denn ich weiß jetzt nicht woher ich bin und wohin ich gehe. Ich weiß nur, dass mich mein und unser guter, wahrer und einziger Vater im Himmel erschaffen hat.

An den Früchten wird man erkennen, ob ich das richtig auffasse. Ich mache mir Gedanken, über das viele gar keine Gedanken machen und bisher passt alles zusammen.

Es kann schon sein das mich manche als Fanatiker, Verrückter abstempeln. Aber das bin ich nicht. Bis jetzt konnte ich in den Evangelien und bei Moses und den wahren Propheten keine Unwahrheit finden, auch wenn auf den ersten Blick für uns manchmal Widersprüche da sind.


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17. September 2009 um 0:09

Achtung
Der Text existiert so wie er ist auf vielen Internetseiten - Lesen ist reine Zeitverschwendung. Wer es doch will, sollte sich eine Seite mit einer größeren Schrift suchen, dort ist das Lesen angenehmer

Wer etwas über das Universum lernen möchte, sollte ich mal "Harald Lesch" anschauen. Auf youtube gibt es einige Videos von ihm.

Viele Grüße!

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