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Wohnung und Jugendamt, Kind vielleicht weg?

21. September 2004 um 13:35

Hallo ich habe mal eine ganz andere Frage.
Hierbei geht es allerdings nicht um mich.

Ich schreibe im Auftrag einer Freundin, die eine ziemliche Intrigantin ist. Beziehungsweise schreibe ich nicht im Auftrag, sondern wegen ihr!

Und zwar haben wir eine gemeinsame Freundin (Marina). Sie ist echt nett und tut alles für mich, was meiner anderen Freundin wohl nicht so ganz passt.
Jedenfalls ist sie jetzt total sauer auf Marina (auch noch wegen einem anderen Grund den ich hier nicht nennen möchte).
Marina ist schwanger und bekommt ende diesen Jahres ihr Kind.

Soweit so gut. Ich freue mich so darauf, ich soll sogar Patin werden.

Aber meine andere Freundin (die auch für mich alles tut, aber jetzt eine regelrechte Feindin für Marina ist) will es nun schaffe, dass das Kind wegkommt.

Grund: Marina ist echt lieb, aber ehrlich gesagt stinkfaul und ein Messie (obwohl sie den ganzentag daheim ist).
Sprich in ihrer Wohnung häufen sich tausende Pfandfalschen, im Bad überall alles voll Haare und Schimmel, ni der Küche Essensreste ohne Ende.

das ist natürlich eine Genugtuung für "unsere andere Freundin", sie will das Jugendamt vorbeischicken anonym, damit sie ihr das Kind wegnehmen.

Ok, Marina hat einige Fehler gemacht aber deswegen gleich sowas!

Zugegebenermaßen tut mir selbst das Kind auch leid dass es dort leben muss in dieser Bruchbude (habt ihr schonmal die putzteufel geschaut? So sieht ihre Wohnung aus)

Wie sieht nun die rechtliche Lage aus?
Bitte ncihts mit Versöhnungsversuchen bringen, da bin ich schon voll dabei, ich möchte nur eine Frage beantwortet haben:

wenn die Wohnung so aussieht, hat danndas Jugendamt das Recht, einem das Kind wegzunehmen?

Gruss
Qtipp





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21. September 2004 um 13:51

Hallo Qtipp,
ich denke, es hängt auf jeden fall von der Bearbeiterin des Jugendamtes ab und auch davon, inwieweit sich deine Freundin für das Kind ändern möchte.
Schon aus gesundheitlichen Gründen ist es sicherlich nicht ratsam, in so einer schmutzigen Wohnung ein Kind zu haben, auch noch ein Neugeborenes.
Wenn deine Freundin das Kind haben möchte und auch behalten, dann würde ich erst einmal versuchen zu helfen, ihr Problem in den Griff zu bekommen. Dann hat das JA vielleicht auch gar keine Handhabe mehr.
Ansonsten denke ich: wenn die bearbeiterin das Kind nicht bei deiner Freundin lassen möchte, dann finden sich sicherlich Wege, dass das Kind nicht lange bei deiner Freundin bleibt.

Lg

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21. September 2004 um 13:53

Was meinst du genau?
Dass sie vor Ort schonmal alles dran setzen ihr das Kind abzunehmen, falls die Wohnung tatsächlich wieder so aussieht!ß

Und die machen Besuche stimmts?

Also in ihrer haut möchte ich nicht stecken, sie tut mir so leid.

imho was heißt das?

Gruss
Qtip

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21. September 2004 um 13:56

Ja da muss ich dir leider Recht geben
es ist einfach eine totale ..... Situation.

Das habe ich mir auch gedacht. Die andere macht lediglich einen Anruf beim Jugendamt. damit tut sie ja nichts Schlimmes.

Marina selbst ist jedoch im Endeffekt daran schuld, wenn sie ihr das Kind wegnehmen.

Ich bin gespannt, was die Zeit bringt.

Gruss
QTipp

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21. September 2004 um 13:58
In Antwort auf marina_12638015

Hallo Qtipp,
ich denke, es hängt auf jeden fall von der Bearbeiterin des Jugendamtes ab und auch davon, inwieweit sich deine Freundin für das Kind ändern möchte.
Schon aus gesundheitlichen Gründen ist es sicherlich nicht ratsam, in so einer schmutzigen Wohnung ein Kind zu haben, auch noch ein Neugeborenes.
Wenn deine Freundin das Kind haben möchte und auch behalten, dann würde ich erst einmal versuchen zu helfen, ihr Problem in den Griff zu bekommen. Dann hat das JA vielleicht auch gar keine Handhabe mehr.
Ansonsten denke ich: wenn die bearbeiterin das Kind nicht bei deiner Freundin lassen möchte, dann finden sich sicherlich Wege, dass das Kind nicht lange bei deiner Freundin bleibt.

Lg

Ledier
kriegt sie die unordnung nicht in den Griff. Sie sagt immer sie ist sooo im Stress. Bei ihrem 4 Stunden Aushilfsjob war sie ja schon immer fix und alle und hat daheim nix mehr gemacht.

Was will denn ich sagen mit meinen 10 Stunden Tage und kompletten Haushalt!?

Also langsam werde ich selbst sauer auf sie weil das alles so verantwortungslos ist.

Außerdem macht sie Geschäfte, die nicht so ganz seriös sind.

Kann das Jugendamt schon in der Schwangerschaft vorbeikommen?

Gruss
Tqipp

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21. September 2004 um 14:16

Wenn jemand nichts mehr macht...
Hallo Qtipp,

das Jugend- bzw. Gesundheitsamt schaut eh nach der Entbindung bei ihr zu Hause vorbei, um sich zu vergewissern, dass die Familie und die Wohnung für ein Kind vorbereitet ist und in welchem Zustand sich die Wohnung befindet und in welchen Verhältnissen die Familie lebt. Die erscheinen übrigens unangemeldet. Ein Haken, deine Freundin muß sie nicht reinlassen. Das muß sie auch nicht, wenn deine andere Freundin anruft und das Jugendamt ohne Termin vor der Tür steht.

Vielleicht braucht deine Freundin mehr als nur eine anonyme Anzeige beim Jugendamt. Wenn jemand sich und sein Umfeld so gehen läßt, ist schwer was im Busch.

Ansonsten schließ ich mich Kaplan an. Bevor das Kind der Mutter entzogen wird, bekommt die Mutter Hilfe angeboten (sie muß die Hilfe natürlich annehmen wollen), Auflagen etc. Erst wenn nach wiederholten Besuchen die Mißstände nicht beseitigt sind, dann wird das Jugendamt den Antrag bei Gericht stellen.

Einfach abwarten was die Zeit so bringt, halte ich für falsch, denn deine Freundin braucht dringend Hilfe!

LG Murmel

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21. September 2004 um 14:18

Warum
hilfst Du ihr, wenn es eine Freundin von Dir ist, nicht einfach ein bißchen bei der Organisation ihres Haushaltes?

Wenn es Dir aus beruflichen Gründen nicht möglich ist, kann man ohne "Anzinkerei" beim Jugendamt eine Hauswirtschafterin beantragen. Dann kommt natürlich auch erst mal eine Bearbeiterin vom JA zum schauen, ob es auch notwendig ist, aber die Chancen stehen gut.

Ehe einem in Deutschland das Kind weggenommen wird, werden schon noch andere Sachen versucht.

Lini.

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21. September 2004 um 15:05
In Antwort auf leilah_12951821

Ledier
kriegt sie die unordnung nicht in den Griff. Sie sagt immer sie ist sooo im Stress. Bei ihrem 4 Stunden Aushilfsjob war sie ja schon immer fix und alle und hat daheim nix mehr gemacht.

Was will denn ich sagen mit meinen 10 Stunden Tage und kompletten Haushalt!?

Also langsam werde ich selbst sauer auf sie weil das alles so verantwortungslos ist.

Außerdem macht sie Geschäfte, die nicht so ganz seriös sind.

Kann das Jugendamt schon in der Schwangerschaft vorbeikommen?

Gruss
Tqipp

Weiß nicht
genau, ob das JA schon während der Schwangerschaft vorbeischaut. Ich denke aber, wenn deine Freundin dort jetzt schon anruft und ihre Bedenken äußert, ist es gut möglich, dass das JA schon jetzt kommt.
Wie aber auch schon gesagt wurde, werden schon Auflagen gemacht, was Marina ändern müßte. Denn eigentlich ist das JA ja nicht da, Eltern ihre Kinder wegzunehmen sondern den Kindern ein gutes bzw. besseres Leben BEI den Eltern zu ermöglichen. Ich denke, das JA hat ein zu schlechtes Bild in der Gesellschaft. Dort arbeiten vorrangig Menschen mit Herz, die den Kindern und Eltern nichts Böses wollen (weiß das, hab dort mal Praktikum gemacht).
Aber mal ehrlich: wenn sie bei einem 4h-Job schon zuviel Stress hat, wie soll sie dann die Arbeit mit einem Neugeborenen schaffen? Das ist 24h-Arbeit!
Wie alt ist eigentlich Marina? Ist sie noch unter 18 kommt das JA sowieso vorbei zum Schauen.

Lg

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21. September 2004 um 16:05
In Antwort auf hailey_12049151

Wenn jemand nichts mehr macht...
Hallo Qtipp,

das Jugend- bzw. Gesundheitsamt schaut eh nach der Entbindung bei ihr zu Hause vorbei, um sich zu vergewissern, dass die Familie und die Wohnung für ein Kind vorbereitet ist und in welchem Zustand sich die Wohnung befindet und in welchen Verhältnissen die Familie lebt. Die erscheinen übrigens unangemeldet. Ein Haken, deine Freundin muß sie nicht reinlassen. Das muß sie auch nicht, wenn deine andere Freundin anruft und das Jugendamt ohne Termin vor der Tür steht.

Vielleicht braucht deine Freundin mehr als nur eine anonyme Anzeige beim Jugendamt. Wenn jemand sich und sein Umfeld so gehen läßt, ist schwer was im Busch.

Ansonsten schließ ich mich Kaplan an. Bevor das Kind der Mutter entzogen wird, bekommt die Mutter Hilfe angeboten (sie muß die Hilfe natürlich annehmen wollen), Auflagen etc. Erst wenn nach wiederholten Besuchen die Mißstände nicht beseitigt sind, dann wird das Jugendamt den Antrag bei Gericht stellen.

Einfach abwarten was die Zeit so bringt, halte ich für falsch, denn deine Freundin braucht dringend Hilfe!

LG Murmel

Hallo Murmel,
Ich kenne das nicht, dass das Jugendamt einfach so nach einer Geburt vorbeischaut....ist auch im Jugendhilfegesetz nicht vorgesehen. Und vor allem nicht ohne Termin.....

LG

Igelbaby

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21. September 2004 um 16:23

Hallo Qtipp,
Deine Freundin braucht Hilfe, und zwar schnell.
Weiss sie, dass sie Hilfe braucht und akzeptiert sie das? Dann gib ihr Adressen von Beratungsstellen. Sie kann sich sicher auch von sich aus beim Jungendamt melden, dass sie Hilfe braucht, das macht schon mal einen verantwortungsbewussten Eindruck. Unsere Wohnung ist zwar auch nicht das Ordentlichste, wir haben irgendwie immer zu wenig Platz, aber es schimmelt wenigstens nicht und Müll wird halt einfach weggeworfen. Aber wenns bei Deiner Freundin schimmelt und sich der Müll türmt, muss etwas passiewren. Ihr das Kind wegzunehmen ist für alle Beteiligten die denkbar schlechteste Lösung. Das Kind braucht seine Mama, auch wenn die in den Augen Aussenstehender nicht richtig funktioniert. Deine Freundin wird vermutlich eher in Depressionen versinken, als ihre Wohnung in Schuß zu bringen, da es auch aussichtslos ist, ein Kind wiederzubekommen, das einem vom Jugendamt weggenommen wurde. Und der Staat muss für die Unterbringung des Kindes zahlen.
Mein Tipp:
1. Erklär Deiner anderen "Freundin" mal, dass man ander Leute nicht fertigmacht, sondern lieber Hilfe anbietet. Ausserdem liegt Dir ja Marina am Herzen, und schon deshalb sollte Deine "Freundin", die das JA verständigen will, vorsichtig sein.
2. Versuch Marina klarzumachen, dass sie etwas verändern muss, weil sie sonst massive Probleme bekommt.
3. Biete ihr an, wenns bei Dir zeitmässig irgendwie machbar ist, dass Du sie zum Jugendamt begleitest, damit sie eine Familienhelferin beantragen kann. Die hilft Marina bei der Organisation des Alltages, macht mit ihr Pläne und hat nebenbei ein Auge auf das Baby.
Vor allem ist das die einzige Chance, wie Marina und das Kind zusammen bleiben können. Falls die im JA sich anstellen, weise sie mal auf die Kosten hin, die eine Heimunterbriingung für das Kind kostet und was für einen seelischen Schaden das Kind nimmt.
Ist eigentlich abgeklärt, ob Marina an Depressionen leidet? Ich habe nämlich auch Tage, da bin ich stinkfaul und bekomm meinen Hintern nicht hoch, aber 4 Kinder regeln das im Normalfall. Und bei mir hat sich das als leichte Depressionen herausgestellt, die sich durch Grünteetrinken beheben lassen.
Ich hoffe, ich konnte Dir (und damit auch Marina) etwas helfen


LG und lass mal weiteres hören, ja ?

Igelbaby

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21. September 2004 um 17:45
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Qtipp,
Deine Freundin braucht Hilfe, und zwar schnell.
Weiss sie, dass sie Hilfe braucht und akzeptiert sie das? Dann gib ihr Adressen von Beratungsstellen. Sie kann sich sicher auch von sich aus beim Jungendamt melden, dass sie Hilfe braucht, das macht schon mal einen verantwortungsbewussten Eindruck. Unsere Wohnung ist zwar auch nicht das Ordentlichste, wir haben irgendwie immer zu wenig Platz, aber es schimmelt wenigstens nicht und Müll wird halt einfach weggeworfen. Aber wenns bei Deiner Freundin schimmelt und sich der Müll türmt, muss etwas passiewren. Ihr das Kind wegzunehmen ist für alle Beteiligten die denkbar schlechteste Lösung. Das Kind braucht seine Mama, auch wenn die in den Augen Aussenstehender nicht richtig funktioniert. Deine Freundin wird vermutlich eher in Depressionen versinken, als ihre Wohnung in Schuß zu bringen, da es auch aussichtslos ist, ein Kind wiederzubekommen, das einem vom Jugendamt weggenommen wurde. Und der Staat muss für die Unterbringung des Kindes zahlen.
Mein Tipp:
1. Erklär Deiner anderen "Freundin" mal, dass man ander Leute nicht fertigmacht, sondern lieber Hilfe anbietet. Ausserdem liegt Dir ja Marina am Herzen, und schon deshalb sollte Deine "Freundin", die das JA verständigen will, vorsichtig sein.
2. Versuch Marina klarzumachen, dass sie etwas verändern muss, weil sie sonst massive Probleme bekommt.
3. Biete ihr an, wenns bei Dir zeitmässig irgendwie machbar ist, dass Du sie zum Jugendamt begleitest, damit sie eine Familienhelferin beantragen kann. Die hilft Marina bei der Organisation des Alltages, macht mit ihr Pläne und hat nebenbei ein Auge auf das Baby.
Vor allem ist das die einzige Chance, wie Marina und das Kind zusammen bleiben können. Falls die im JA sich anstellen, weise sie mal auf die Kosten hin, die eine Heimunterbriingung für das Kind kostet und was für einen seelischen Schaden das Kind nimmt.
Ist eigentlich abgeklärt, ob Marina an Depressionen leidet? Ich habe nämlich auch Tage, da bin ich stinkfaul und bekomm meinen Hintern nicht hoch, aber 4 Kinder regeln das im Normalfall. Und bei mir hat sich das als leichte Depressionen herausgestellt, die sich durch Grünteetrinken beheben lassen.
Ich hoffe, ich konnte Dir (und damit auch Marina) etwas helfen


LG und lass mal weiteres hören, ja ?

Igelbaby

Und noch was:
Das Jugendamt geht keinen anonymen Hinweisen nach. Zumindest das Jugendamt weiss, wer diese Meldung gemacht hat. Und bei einem eventuellen Verfahren wird der Name des Melders bekannt. Eure "Freundin" sollte vielleicht nochmal überlegen, was sie da riskiert.

LG

Igelbaby

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22. September 2004 um 8:55
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Murmel,
Ich kenne das nicht, dass das Jugendamt einfach so nach einer Geburt vorbeischaut....ist auch im Jugendhilfegesetz nicht vorgesehen. Und vor allem nicht ohne Termin.....

LG

Igelbaby

Meinte Gesundheitsamt bzw. Kinder und Jugendgesundheitsdienst
und ist vielleicht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bei mir waren sie jedenfalls beidemale da (beim erstenmal hab ich sie draußen stehen lassen), machen sich ein Bild, notieren sich ein paar Dinge, fragen welchen Kinderarzt man hat und werben für die eigenen Ärzte. Alles ganz gemütlich, bringen Proben von verschiedenen Herstellern mit, geben Tipps. Laden zu Stillgruppen und Müttersprechstunden ein.

LG Murmel

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22. September 2004 um 11:17
In Antwort auf hailey_12049151

Meinte Gesundheitsamt bzw. Kinder und Jugendgesundheitsdienst
und ist vielleicht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bei mir waren sie jedenfalls beidemale da (beim erstenmal hab ich sie draußen stehen lassen), machen sich ein Bild, notieren sich ein paar Dinge, fragen welchen Kinderarzt man hat und werben für die eigenen Ärzte. Alles ganz gemütlich, bringen Proben von verschiedenen Herstellern mit, geben Tipps. Laden zu Stillgruppen und Müttersprechstunden ein.

LG Murmel

Hallo Murmel,
Nö, zumindestens in Bayern und Rheinland-Pfalz scheints das nicht zu geben. Aber die hätten mich vermutlich sehr genervt, vor allem mit dieser in meinen Augen unerwünschten Pröbchenverteilung. Ich halte das für Werbung und für Kinderprodukte ist eigentlich alles an Zufütterwerbung bis nach dem 4. Monat verboten, weil das Stillen gefördert werden soll.
Und um Anlaufstellen wie Stillgruppen oder Kinderärzte (die übrigens genauso wenig Werbung betreiben DÜRFEN bzw. betreiben lassen dürfen - grundsätzlich) kümmert man sich doch eigentlich eher in der Schwangerschaft oder bekommt die Adressen von der Klinik oder der Hebamme....seltsame Taktik...

LG

Igelbaby

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