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Wo Wohnraum zum Luxusgut geworden ist! Selbst in kleineren Orten steigen die Mieten rasant an.

29. Januar um 17:36

Liebe Community!

„Vor allem für Familien und Alleinerziehende haben sich die Chancen verschlechtert, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das vergrößert die Ungleichheit in der Gesellschaft und bewirkt, dass sich immer mehr Familien trotz Platzmangels einen Umzug nicht mehr leisten können.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wohnen-mieten-leben-1.4306161

„Nur, was heißt das überhaupt? Wo überall hat sich die Lage verschlimmert?
Und wo können sich Durchschnittsverdiener Mieten noch gut leisten?“

Wie geht es Euch damit?

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29. Januar um 18:32
In Antwort auf natureloveee

Liebe Community!

„Vor allem für Familien und Alleinerziehende haben sich die Chancen verschlechtert, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das vergrößert die Ungleichheit in der Gesellschaft und bewirkt, dass sich immer mehr Familien trotz Platzmangels einen Umzug nicht mehr leisten können.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wohnen-mieten-leben-1.4306161

„Nur, was heißt das überhaupt? Wo überall hat sich die Lage verschlimmert?
Und wo können sich Durchschnittsverdiener Mieten noch gut leisten?“

Wie geht es Euch damit?
 

Es stellt sich doch die Frage:

Warum sorgt der Staat nicht für genug sozialen Wohnraum?

Warum verlässt er sich auf den privaten Vermieter und reglementiert ihn, ohne sich damit auszukennen?


Schiebt somit indirekt die Schuld auf ihn, während er sich gleichzeitig reinwäscht und neue Gesetze für Mieter erlässt.


Immer schön pro Mieter.... das wird leider nie gesehen.

Ich möchte mal Mieter erleben, wenn sie selbst vermieten würden.


 

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7. Februar um 22:04

Man kann eine unbeglichene Rechnung nicht vergleichen mit 1 bis 2-jährigem freien Wohnen, während man die Wohnung mehr oder weniger systematisch zerstört, einen weiteren grossen Schaden anrichtet, und sich automatisch weiter versorgen lässt mit lebensnotwendigen Dingen wie Wasser, Heizung etc.

Ein Handwerker oder Rechnungsaussteller wird wohl kaum weiterhin für jemanden tätig sein, bei dem eine noch offene Rechnung aussteht.
ER hat dieses Recht, ein Vermieter hat es nicht.

Und nicht úmsonst nehmen Handwerker keine Aufträge an von Mietern, da sie wissen, dass diese grösstenteils nicht zahlen.

 

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2. Februar um 14:18
In Antwort auf avarrassterne1

ganz simpel: in München gibt es sehr gute Jobs.
Hier arbeiten einige, die auch tgl beispielsweise aus Nürnberg, aus Augsburg, aus Gamisch, ... pendeln. Jeden Tag.
Und aus vielen Jahren Erfahrung: so ein tgl. Arbeitsweg ist alles andere als trivial, das ist signifikant kräftzehrend. Zum Glück bieten immer mehr Unternehmen zumindest teilweise Homeoffice-Möglichkeiten an - ist nicht in jedem Beruf überhaupt möglich in jedem Unternehmen auch nicht und nicht für jeden AN das richtige, aber ich bin unsglaublich dankbar, dass zumindest einmal die Woche mein Tag 3h mehr Zeit hat. Sonst gehe ich 6 Uhr aus dem Haus und bin 18:45 wieder da... und ich bin noch nicht mal in meiner Firma diejenige mit dem weitesten Arbeitsweg, wenn ich alle, die in dem Gebäude arbeiten so zusammen nehme, bin ich eher im oberen Mittelfeld. HERRLICH!

Wie definierst du einen sehr guten Job? Was nützt es dir, wenn die Bezahlung gut ist, du aber einen Großteil dafür für die Miete ausgeben musst? Was nützt es dir, wenn die Aufgaben interessant sind, du aber kaum noch Privatleben hast, weil du lange nach Hause pendeln musst?

Ich suche mir meine Arbeitsplätze nicht nur nach Gehalt und Aufgabe aus, sondern auch danach, ob eine Work-Life-Balance möglich ist, die ich für mich für ausgewogen halte. Dazu gehört auch die Wohnumgebung. Ich muss mich da wohlfühlen, wo ich wohne und natürlich sollte das Wohnen auch leistbar sein.

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29. Januar um 18:32
In Antwort auf natureloveee

Liebe Community!

„Vor allem für Familien und Alleinerziehende haben sich die Chancen verschlechtert, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das vergrößert die Ungleichheit in der Gesellschaft und bewirkt, dass sich immer mehr Familien trotz Platzmangels einen Umzug nicht mehr leisten können.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wohnen-mieten-leben-1.4306161

„Nur, was heißt das überhaupt? Wo überall hat sich die Lage verschlimmert?
Und wo können sich Durchschnittsverdiener Mieten noch gut leisten?“

Wie geht es Euch damit?
 

Es stellt sich doch die Frage:

Warum sorgt der Staat nicht für genug sozialen Wohnraum?

Warum verlässt er sich auf den privaten Vermieter und reglementiert ihn, ohne sich damit auszukennen?


Schiebt somit indirekt die Schuld auf ihn, während er sich gleichzeitig reinwäscht und neue Gesetze für Mieter erlässt.


Immer schön pro Mieter.... das wird leider nie gesehen.

Ich möchte mal Mieter erleben, wenn sie selbst vermieten würden.


 

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30. Januar um 8:14

naja, bringt mir jeden Tag einen Arbeitsweg von -im besten Falle- 1,5h je Richtung ein. Schon seit sehr vielen Jahren. Glücklich bin ich damit ganz sicher nicht.

Mit Kind und Hund Wohnungen finden ... auch nicht so easy, obwohl ich wirklich gut verdiene, aber eins von beiden ist eben mindestens nicht gern gesehen.

Ich höre eigentlich von Bekannten in allen Regionen, dass ihnen die steigenden Mieten riesen Sorgen machen.
Unser Vermieter hat uns im letzten Jahr angeboten, unsere Wohnung zu kaufen - mal abgesehen davon, dass ich kein Wohneigentum möchte - 140T Geld? Für eine Wohnung ohne Garten in einem 120-Seelen-Dorf quasi ohne Infrastruktur, wo die nächste sinnvolle Einkaufsmgl 25km weg ist und am WE noch nicht mal ein Bus fährt?!? Sch*** Betongold-Politik der EZB... :x

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30. Januar um 8:53
In Antwort auf poelue

Es stellt sich doch die Frage:

Warum sorgt der Staat nicht für genug sozialen Wohnraum?

Warum verlässt er sich auf den privaten Vermieter und reglementiert ihn, ohne sich damit auszukennen?


Schiebt somit indirekt die Schuld auf ihn, während er sich gleichzeitig reinwäscht und neue Gesetze für Mieter erlässt.


Immer schön pro Mieter.... das wird leider nie gesehen.

Ich möchte mal Mieter erleben, wenn sie selbst vermieten würden.


 

In Ö nicht anders. Nicht ohne Grund stehen in wien 50t-100t leer. Wir haben eine davon, ums verrecken würde ich die nicht vermieten. Als Vermieter bist praktisch enteignet.

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30. Januar um 13:55

Wir sind vor 1,5 Jahren von münchen in etwas ländlichere gebiete gezogen und ich muss sagen: wenn man münchner mietpreise gewöhnt ist, kommt einem alles andere wie geschenkt vor. Die Leute bei uns beklagen sich auch, dass die mieten steigen. Ich denk mir immer, in München würden wir für unsere wohnung mehr als das doppelte zahlen und freu mich sehr, dass wir eine gut bezahlbare wohnung haben. 

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31. Januar um 14:50

Zum Glück haben wir Eigentum.

Die Explosion der Immobilenpreise und auch damit verbundenen Mietpreisexplosion liegt an der Null Zins Politik.
 
Besser Betongold als keine Rendite 
 

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31. Januar um 15:02
In Antwort auf devota1977

Zum Glück haben wir Eigentum.

Die Explosion der Immobilenpreise und auch damit verbundenen Mietpreisexplosion liegt an der Null Zins Politik.
 
Besser Betongold als keine Rendite 
 

seh ich genauso, dass das der Grund ist...

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31. Januar um 16:24
In Antwort auf coquette164

Wir sind vor 1,5 Jahren von münchen in etwas ländlichere gebiete gezogen und ich muss sagen: wenn man münchner mietpreise gewöhnt ist, kommt einem alles andere wie geschenkt vor. Die Leute bei uns beklagen sich auch, dass die mieten steigen. Ich denk mir immer, in München würden wir für unsere wohnung mehr als das doppelte zahlen und freu mich sehr, dass wir eine gut bezahlbare wohnung haben. 

so geht es uns auch. 

ich als münchnerin gähne über die mietprobleme anderer. "euch" kommen die mieten derart hoch vor. dafür bekommt man in münchen nicht mal ein appartment. 

es muss sich dennoch schnell sich was ändern. 

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31. Januar um 19:41
In Antwort auf pharma1

In Ö nicht anders. Nicht ohne Grund stehen in wien 50t-100t leer. Wir haben eine davon, ums verrecken würde ich die nicht vermieten. Als Vermieter bist praktisch enteignet.

Ich habe auch eine Wohnung die ich vermieten koennte. Mache ich aber nicht. Das Risiko ist mir zu hoch. 

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31. Januar um 20:02
In Antwort auf fresh0089

so geht es uns auch. 

ich als münchnerin gähne über die mietprobleme anderer. "euch" kommen die mieten derart hoch vor. dafür bekommt man in münchen nicht mal ein appartment. 

es muss sich dennoch schnell sich was ändern. 

nur dass die, die vorher schon im Umland gewohnt haben, das auch nicht getan haben, weil sie so unheimlich auf 3-4h Pendelzeit tgl stehen, oder?
Viele sind da ins Umland gezogen, weil sie sich da schon MUC nicht leisten konnten. Jetzt können sie sich das Umland auch nicht mehr wirklich leisten. Ja, da kann man echt nur gähnen... Sollen sie doch nach MeckPom ziehen, da ist es noch schön günstig. Gibt halt keine Arbeit, aber nun ja, irgendwas ist ja immer...

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31. Januar um 23:42
In Antwort auf natureloveee

Liebe Community!

„Vor allem für Familien und Alleinerziehende haben sich die Chancen verschlechtert, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das vergrößert die Ungleichheit in der Gesellschaft und bewirkt, dass sich immer mehr Familien trotz Platzmangels einen Umzug nicht mehr leisten können.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wohnen-mieten-leben-1.4306161

„Nur, was heißt das überhaupt? Wo überall hat sich die Lage verschlimmert?
Und wo können sich Durchschnittsverdiener Mieten noch gut leisten?“

Wie geht es Euch damit?
 

Wir leben in München und ich finde es eine Frechheit was hier inzwischen die Wohnungen kosten, egal ob Miete oder Kaufpreis. Mein Mann und ich werden nie verstanden warum wir auf 40qm wohnen obwohl wir beide sehr gut verdienen..wenn man in München arbeitet aber trotzdem noch leben (Urlaub, Hobbys) will, muss man klein wohnen oder 1,5 Stunden einfach in die Arbeit pendeln.

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1. Februar um 0:54
In Antwort auf avarrassterne1

naja, bringt mir jeden Tag einen Arbeitsweg von -im besten Falle- 1,5h je Richtung ein. Schon seit sehr vielen Jahren. Glücklich bin ich damit ganz sicher nicht.

Mit Kind und Hund Wohnungen finden ... auch nicht so easy, obwohl ich wirklich gut verdiene, aber eins von beiden ist eben mindestens nicht gern gesehen.

Ich höre eigentlich von Bekannten in allen Regionen, dass ihnen die steigenden Mieten riesen Sorgen machen.
Unser Vermieter hat uns im letzten Jahr angeboten, unsere Wohnung zu kaufen - mal abgesehen davon, dass ich kein Wohneigentum möchte - 140T Geld? Für eine Wohnung ohne Garten in einem 120-Seelen-Dorf quasi ohne Infrastruktur, wo die nächste sinnvolle Einkaufsmgl 25km weg ist und am WE noch nicht mal ein Bus fährt?!? Sch*** Betongold-Politik der EZB... :x

Ich finde 140.000 EUR sehr günstig für eine Wohnung. Die Frage ist halt, ob man da noch länger leben möchte. Wohnungen kann man wieder verkaufen, aber wenn man vorhat, in den nächsten 2 bis 3 Jahren umzuziehen, lohnt sich ein Kauf nicht. 

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1. Februar um 0:57
In Antwort auf goldschatz89

Wir leben in München und ich finde es eine Frechheit was hier inzwischen die Wohnungen kosten, egal ob Miete oder Kaufpreis. Mein Mann und ich werden nie verstanden warum wir auf 40qm wohnen obwohl wir beide sehr gut verdienen..wenn man in München arbeitet aber trotzdem noch leben (Urlaub, Hobbys) will, muss man klein wohnen oder 1,5 Stunden einfach in die Arbeit pendeln.

Muss man denn in München bleiben? Deutschland ist so groß, da wird sich ja wohl auch noch woanders ein Job finden. München ist ja noch nicht einmal die Bundeshauptstadt und soooo schön ist München nun auch wieder nicht.

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1. Februar um 7:41
In Antwort auf hochformat

Ich finde 140.000 EUR sehr günstig für eine Wohnung. Die Frage ist halt, ob man da noch länger leben möchte. Wohnungen kann man wieder verkaufen, aber wenn man vorhat, in den nächsten 2 bis 3 Jahren umzuziehen, lohnt sich ein Kauf nicht. 

deswegen möchte ich kein Eigentum und werde auch auf absehbare Zeit keins haben, ich möchte mich nicht an eine Region binden.

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1. Februar um 7:47
In Antwort auf hochformat

Muss man denn in München bleiben? Deutschland ist so groß, da wird sich ja wohl auch noch woanders ein Job finden. München ist ja noch nicht einmal die Bundeshauptstadt und soooo schön ist München nun auch wieder nicht.

ganz simpel: in München gibt es sehr gute Jobs.
Hier arbeiten einige, die auch tgl beispielsweise aus Nürnberg, aus Augsburg, aus Gamisch, ... pendeln. Jeden Tag.
Und aus vielen Jahren Erfahrung: so ein tgl. Arbeitsweg ist alles andere als trivial, das ist signifikant kräftzehrend. Zum Glück bieten immer mehr Unternehmen zumindest teilweise Homeoffice-Möglichkeiten an - ist nicht in jedem Beruf überhaupt möglich in jedem Unternehmen auch nicht und nicht für jeden AN das richtige, aber ich bin unsglaublich dankbar, dass zumindest einmal die Woche mein Tag 3h mehr Zeit hat. Sonst gehe ich 6 Uhr aus dem Haus und bin 18:45 wieder da... und ich bin noch nicht mal in meiner Firma diejenige mit dem weitesten Arbeitsweg, wenn ich alle, die in dem Gebäude arbeiten so zusammen nehme, bin ich eher im oberen Mittelfeld. HERRLICH!

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1. Februar um 7:54
In Antwort auf avarrassterne1

ganz simpel: in München gibt es sehr gute Jobs.
Hier arbeiten einige, die auch tgl beispielsweise aus Nürnberg, aus Augsburg, aus Gamisch, ... pendeln. Jeden Tag.
Und aus vielen Jahren Erfahrung: so ein tgl. Arbeitsweg ist alles andere als trivial, das ist signifikant kräftzehrend. Zum Glück bieten immer mehr Unternehmen zumindest teilweise Homeoffice-Möglichkeiten an - ist nicht in jedem Beruf überhaupt möglich in jedem Unternehmen auch nicht und nicht für jeden AN das richtige, aber ich bin unsglaublich dankbar, dass zumindest einmal die Woche mein Tag 3h mehr Zeit hat. Sonst gehe ich 6 Uhr aus dem Haus und bin 18:45 wieder da... und ich bin noch nicht mal in meiner Firma diejenige mit dem weitesten Arbeitsweg, wenn ich alle, die in dem Gebäude arbeiten so zusammen nehme, bin ich eher im oberen Mittelfeld. HERRLICH!

ach ja, das 6-18:45 gilt nur, WENN mal alles klappt mit ÖPN. Wer München kennt, weiß, dass das schon fast mehr Ausnahme als Regel ist. Ich hatte schon unzählige Wochen, wo ich mich an 3 oder 4 Tagen - in einer Woche - vom Bahnhof abholen lassen musste. Wohnen direkt an den SBahn-Enden kann man auch nicht bezahlen, also geht es von da aus mit dem Bus weiter. Der fährt im besten Falle - also im Berufsverkehr alle 40 min, sonst alle Stunden oder alle 1,5h und am WE gar nicht. Wenn der Zug (mal wieder) Verspätung hat, wartet man bei dem Wetter dann halt noch ~35 min auf den nächsten Bus. Mit Glück.
Oder es ist mal wieder richtig Chaos mit gesperrter Strecke - was wir alle mindestens 4oder 5 mal im Monat erleben - und dann dauert es auch schnell 2-3h für eine Strecke, um in die Arbeit oder nach Hause zu kommen.

Deswegen bleiben eben einige eben doch in München. Da hat man auch an Arbeitstagen zumindest noch eine Chance auf Freizeit. Als Pendler ist die Chance gering. So einfach ist das.

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1. Februar um 8:28

Wohne auch in München in einer sehr kleinen WG. Ich denke die Politik ist vorallem daran Schuld. In Wien sind mehr als 2/3 aller Wohnungen Genossenschaftswohnungen da sind die Mieten nicht so hoch.

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1. Februar um 17:21

Wenn der Lebensraum an Wohnungen wenigstens besser würde – d.h. wenn man auch besseren Wohnraum für das Geld erhalten würde.  

Ist ja leider nicht so!

Viel Geld für Wohnung, die im schlechten Zustand sind oder einfach nicht so saniert sind- wie die Miete es befürchten lassen sollte. Die Miete ist oftmals ohne Verhältnis – selbst in kleineren Ballungsgebieten.

Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien in Städten!

Oftmals wohnen „Großverdiener“ in Wohnungen die eine vielköpfige Familien nutzen könnte - nur weil sich die Kosten nach der Lage richten und nicht nach Bedarf und sozialem allgemeinen Gebrauch.

Nutzen – Qualität und Quantität sollten durch Gesetze in sozialökonomischer Weise wieder geregelt werden.

Was ist eine Stadt Wert – die ihren Kindern, Studenten und Familien kein bezahlbares Zuhause mehr bieten kann?

Mietpreisbremsen nutzen NIEMANDEM was, wenn der Bedarf, Qualität und städtische Strukturen in den Mietpreis nicht miteinbezogen werden. Viel Wohnung für wenig Geld ist unrealistisch!

ABER: Viel Wohnung nach einem Bedarfsschlüssel anhand sozialökonomischen Berechnungen sollte - in jeder Stadt / & auf dem Land - zu einem verpflichtenden Hauptaugenmerk wieder werden.
 

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1. Februar um 19:28
In Antwort auf natureloveee

Wenn der Lebensraum an Wohnungen wenigstens besser würde – d.h. wenn man auch besseren Wohnraum für das Geld erhalten würde.  

Ist ja leider nicht so!

Viel Geld für Wohnung, die im schlechten Zustand sind oder einfach nicht so saniert sind- wie die Miete es befürchten lassen sollte. Die Miete ist oftmals ohne Verhältnis – selbst in kleineren Ballungsgebieten.

Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien in Städten!

Oftmals wohnen „Großverdiener“ in Wohnungen die eine vielköpfige Familien nutzen könnte - nur weil sich die Kosten nach der Lage richten und nicht nach Bedarf und sozialem allgemeinen Gebrauch.

Nutzen – Qualität und Quantität sollten durch Gesetze in sozialökonomischer Weise wieder geregelt werden.

Was ist eine Stadt Wert – die ihren Kindern, Studenten und Familien kein bezahlbares Zuhause mehr bieten kann?

Mietpreisbremsen nutzen NIEMANDEM was, wenn der Bedarf, Qualität und städtische Strukturen in den Mietpreis nicht miteinbezogen werden. Viel Wohnung für wenig Geld ist unrealistisch!

ABER: Viel Wohnung nach einem Bedarfsschlüssel anhand sozialökonomischen Berechnungen sollte - in jeder Stadt / & auf dem Land - zu einem verpflichtenden Hauptaugenmerk wieder werden.
 

Ein Großteil der Wohnungen wird von Privatleuten vermietet. Wie willst du regulieren an wen diese Vermieter vermieten? 

Der Staat selbst muss aktiver werden, bezahlbaren Wohnraum bauen und dann nach mehr sozialen Gesichtspunkten vermieten. 

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1. Februar um 20:25
In Antwort auf natureloveee

Wenn der Lebensraum an Wohnungen wenigstens besser würde – d.h. wenn man auch besseren Wohnraum für das Geld erhalten würde.  

Ist ja leider nicht so!

Viel Geld für Wohnung, die im schlechten Zustand sind oder einfach nicht so saniert sind- wie die Miete es befürchten lassen sollte. Die Miete ist oftmals ohne Verhältnis – selbst in kleineren Ballungsgebieten.

Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien in Städten!

Oftmals wohnen „Großverdiener“ in Wohnungen die eine vielköpfige Familien nutzen könnte - nur weil sich die Kosten nach der Lage richten und nicht nach Bedarf und sozialem allgemeinen Gebrauch.

Nutzen – Qualität und Quantität sollten durch Gesetze in sozialökonomischer Weise wieder geregelt werden.

Was ist eine Stadt Wert – die ihren Kindern, Studenten und Familien kein bezahlbares Zuhause mehr bieten kann?

Mietpreisbremsen nutzen NIEMANDEM was, wenn der Bedarf, Qualität und städtische Strukturen in den Mietpreis nicht miteinbezogen werden. Viel Wohnung für wenig Geld ist unrealistisch!

ABER: Viel Wohnung nach einem Bedarfsschlüssel anhand sozialökonomischen Berechnungen sollte - in jeder Stadt / & auf dem Land - zu einem verpflichtenden Hauptaugenmerk wieder werden.
 

Pardon, aber das ist Mist.

1) der Platzbedarf ist nicht für jede Person der gleiche. Gleichmacherei ist das ungerechteste von allem.
Den Bedarfsschlüssel gibt es - für Sozialhilfe und zum Glück nur da. Ich wäre am Ar***, wenn ich nach diesem Schlüssel leben müsste.

2) an wen die Stadt oder der Staat weclhe Wohnung vermietet, kann die Stadt / der Staat entscheiden. Nur haben Stadt / Staat ja kaum noch Wohnungen, die wurden ja fast alle verkauft. Tja, damit entscheiden jetzt andere. Wenn die Stadt / der Staat über mehr Wohnungen entscheiden wollen, dann müssen / sollten sie mehr kaufen oder bauen. Sich aus der Verantwortung und den Kosten zurück ziehen, aber immer noch Entscheidungen treffen wollen, ist daneben - und falsch.

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1. Februar um 22:07
In Antwort auf evaeden

Ein Großteil der Wohnungen wird von Privatleuten vermietet. Wie willst du regulieren an wen diese Vermieter vermieten? 

Der Staat selbst muss aktiver werden, bezahlbaren Wohnraum bauen und dann nach mehr sozialen Gesichtspunkten vermieten. 

Hier ist doch schon ganz deutlich rauszulesen, dass private Vermieter es leid sind zu vermieten auf Grund der Gesetzeslage.

Es wird Mietern nichts nützen, diese für ihren mangelnden Wohnraum verantwortlich zu machen, private Vermieter werden immer mehr leer stehen lassen.
Kein Mieter denkt daran, was für ein Verwaltungsaufwand anfällt, für den er keine Vergütung bekommt, keinen Steuerbonus, gar nichts.

Und wehe, der Vermieter erlaubt sich in der jährlichen Nebenkostenabrechnung, die e selbstverständlich gratis erstellt hat, eine Nachforderung zu errechnen.

Dann wird gerannt zum Mieterverein, der einen natürlich unterstützt...

Und dann?? Welcher Vermieter braucht dieses Theater?

Da lässt man doch einfach leerstehen.


Wer arbeitet für nichts?

Warum wird das von einem Vermieter erwartet?

 

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1. Februar um 23:07
In Antwort auf irmaladouche

Hier ist doch schon ganz deutlich rauszulesen, dass private Vermieter es leid sind zu vermieten auf Grund der Gesetzeslage.

Es wird Mietern nichts nützen, diese für ihren mangelnden Wohnraum verantwortlich zu machen, private Vermieter werden immer mehr leer stehen lassen.
Kein Mieter denkt daran, was für ein Verwaltungsaufwand anfällt, für den er keine Vergütung bekommt, keinen Steuerbonus, gar nichts.

Und wehe, der Vermieter erlaubt sich in der jährlichen Nebenkostenabrechnung, die e selbstverständlich gratis erstellt hat, eine Nachforderung zu errechnen.

Dann wird gerannt zum Mieterverein, der einen natürlich unterstützt...

Und dann?? Welcher Vermieter braucht dieses Theater?

Da lässt man doch einfach leerstehen.


Wer arbeitet für nichts?

Warum wird das von einem Vermieter erwartet?

 

Ich brauche das Theater nicht. Deshalb lasse ich leerstehen. 

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2. Februar um 12:53
In Antwort auf avarrassterne1

nur dass die, die vorher schon im Umland gewohnt haben, das auch nicht getan haben, weil sie so unheimlich auf 3-4h Pendelzeit tgl stehen, oder?
Viele sind da ins Umland gezogen, weil sie sich da schon MUC nicht leisten konnten. Jetzt können sie sich das Umland auch nicht mehr wirklich leisten. Ja, da kann man echt nur gähnen... Sollen sie doch nach MeckPom ziehen, da ist es noch schön günstig. Gibt halt keine Arbeit, aber nun ja, irgendwas ist ja immer...

Habe ich gesagt, dass jemand umziehen soll? Steht das irgendwo? Oder geht die Phantasie mit dir durch? 

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2. Februar um 12:55
In Antwort auf hochformat

Muss man denn in München bleiben? Deutschland ist so groß, da wird sich ja wohl auch noch woanders ein Job finden. München ist ja noch nicht einmal die Bundeshauptstadt und soooo schön ist München nun auch wieder nicht.

Da riecht es nach neid. 

Neid Neid Neid 

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2. Februar um 14:11
In Antwort auf fresh0089

Da riecht es nach neid. 

Neid Neid Neid 

auf was den Bitte?

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2. Februar um 14:12
In Antwort auf fresh0089

Da riecht es nach neid. 

Neid Neid Neid 

Ach nö, du. Ich bin Deutschland schon lange entflohen und lebe jetzt in den Niederlanden am Meer. 

München hätte ich mir sicher nicht als Wohnort ausgesucht, da gibt es ja weit und breit kein Meer. 

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2. Februar um 14:18
In Antwort auf avarrassterne1

ganz simpel: in München gibt es sehr gute Jobs.
Hier arbeiten einige, die auch tgl beispielsweise aus Nürnberg, aus Augsburg, aus Gamisch, ... pendeln. Jeden Tag.
Und aus vielen Jahren Erfahrung: so ein tgl. Arbeitsweg ist alles andere als trivial, das ist signifikant kräftzehrend. Zum Glück bieten immer mehr Unternehmen zumindest teilweise Homeoffice-Möglichkeiten an - ist nicht in jedem Beruf überhaupt möglich in jedem Unternehmen auch nicht und nicht für jeden AN das richtige, aber ich bin unsglaublich dankbar, dass zumindest einmal die Woche mein Tag 3h mehr Zeit hat. Sonst gehe ich 6 Uhr aus dem Haus und bin 18:45 wieder da... und ich bin noch nicht mal in meiner Firma diejenige mit dem weitesten Arbeitsweg, wenn ich alle, die in dem Gebäude arbeiten so zusammen nehme, bin ich eher im oberen Mittelfeld. HERRLICH!

Wie definierst du einen sehr guten Job? Was nützt es dir, wenn die Bezahlung gut ist, du aber einen Großteil dafür für die Miete ausgeben musst? Was nützt es dir, wenn die Aufgaben interessant sind, du aber kaum noch Privatleben hast, weil du lange nach Hause pendeln musst?

Ich suche mir meine Arbeitsplätze nicht nur nach Gehalt und Aufgabe aus, sondern auch danach, ob eine Work-Life-Balance möglich ist, die ich für mich für ausgewogen halte. Dazu gehört auch die Wohnumgebung. Ich muss mich da wohlfühlen, wo ich wohne und natürlich sollte das Wohnen auch leistbar sein.

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2. Februar um 14:21
In Antwort auf evaeden

Ich habe auch eine Wohnung die ich vermieten koennte. Mache ich aber nicht. Das Risiko ist mir zu hoch. 

Das kann ich auch verstehen. Wenn man Pech hat und einen Mieter erwischt, der die Wohnung kaputtmacht und plötzlich keine Miete mehr bezahlt, dauert es sehr lange, bis man den wieder draußen hat.

Ich habe ein kleines Haus, das mir gehört und das ich auch selbst bewohne. Immobilien als Anlage besitze ich nicht und will ich auch nicht besitzen. Genau aus dem Grund, den du angibst. Lässt man sie leerstehen, kosten sie Geld, vermietet man sie, hat man nur Scherereien. Ich würde ein Objekt, das ich zum Beispiel erbe, gleich wieder verkaufen, wenn ich es nicht selbst bewohnen möchte.

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2. Februar um 14:22
In Antwort auf avarrassterne1

deswegen möchte ich kein Eigentum und werde auch auf absehbare Zeit keins haben, ich möchte mich nicht an eine Region binden.

Das ist sehr vernünftig.

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2. Februar um 14:23
In Antwort auf avarrassterne1

ach ja, das 6-18:45 gilt nur, WENN mal alles klappt mit ÖPN. Wer München kennt, weiß, dass das schon fast mehr Ausnahme als Regel ist. Ich hatte schon unzählige Wochen, wo ich mich an 3 oder 4 Tagen - in einer Woche - vom Bahnhof abholen lassen musste. Wohnen direkt an den SBahn-Enden kann man auch nicht bezahlen, also geht es von da aus mit dem Bus weiter. Der fährt im besten Falle - also im Berufsverkehr alle 40 min, sonst alle Stunden oder alle 1,5h und am WE gar nicht. Wenn der Zug (mal wieder) Verspätung hat, wartet man bei dem Wetter dann halt noch ~35 min auf den nächsten Bus. Mit Glück.
Oder es ist mal wieder richtig Chaos mit gesperrter Strecke - was wir alle mindestens 4oder 5 mal im Monat erleben - und dann dauert es auch schnell 2-3h für eine Strecke, um in die Arbeit oder nach Hause zu kommen.

Deswegen bleiben eben einige eben doch in München. Da hat man auch an Arbeitstagen zumindest noch eine Chance auf Freizeit. Als Pendler ist die Chance gering. So einfach ist das.

Ist das mittlerweile schon so schlimm in Deutschland? Ich bin schon ewig nicht mehr in Deutschland mit der Bahn gefahren. Wenn ich nach Deutschland komme, dann entweder mit dem Auto oder dem Flugzeug und dann mit Mietwagen.

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2. Februar um 14:26
In Antwort auf evaeden

Ein Großteil der Wohnungen wird von Privatleuten vermietet. Wie willst du regulieren an wen diese Vermieter vermieten? 

Der Staat selbst muss aktiver werden, bezahlbaren Wohnraum bauen und dann nach mehr sozialen Gesichtspunkten vermieten. 

Das könnte schon vom Gesetzgeber reguliert werden. Man könnte den Privatleuten schlichtweg vorschreiben, an wen sie vermieten dürfen und an wen nicht und man könnte auch einen Nachweis verlangen (beispielsweise über den Nachweis, wer alles in der vermieteten Wohnung angemeldet ist).

Eine Fünf-Zimmer-Wohnung dürfte man zum Beispiel dann nur an mindestens vier Personen vermieten. Ob das nun eine WG ist oder eine Familie, ist egal. Zwei Personen dürfen maximal eine Zwei-Zimmer-Wohnung mieten.

Das ist natürlich ein starker Eingriff und es beugt auch Missbrauch nicht vor (Scheinanmeldungen). Aber möglich wäre es.

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2. Februar um 17:34
In Antwort auf hochformat

Das kann ich auch verstehen. Wenn man Pech hat und einen Mieter erwischt, der die Wohnung kaputtmacht und plötzlich keine Miete mehr bezahlt, dauert es sehr lange, bis man den wieder draußen hat.

Ich habe ein kleines Haus, das mir gehört und das ich auch selbst bewohne. Immobilien als Anlage besitze ich nicht und will ich auch nicht besitzen. Genau aus dem Grund, den du angibst. Lässt man sie leerstehen, kosten sie Geld, vermietet man sie, hat man nur Scherereien. Ich würde ein Objekt, das ich zum Beispiel erbe, gleich wieder verkaufen, wenn ich es nicht selbst bewohnen möchte.

Und nimmst du das kleine Haus mit, bei deiner effizienten Suche nach der Work-Life-Balance?
ist das so ein amerikanisches, auf Rädern

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2. Februar um 17:37
In Antwort auf hochformat

Ach nö, du. Ich bin Deutschland schon lange entflohen und lebe jetzt in den Niederlanden am Meer. 

München hätte ich mir sicher nicht als Wohnort ausgesucht, da gibt es ja weit und breit kein Meer. 

Aber wieso denn, die haben auch Wasser und was war das links der Isar? 

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2. Februar um 17:43
In Antwort auf hochformat

Muss man denn in München bleiben? Deutschland ist so groß, da wird sich ja wohl auch noch woanders ein Job finden. München ist ja noch nicht einmal die Bundeshauptstadt und soooo schön ist München nun auch wieder nicht.

Man kann in München bleiben und München lässt nu mal net jeden nei, dös könne die sich fei leisten und natürlich ist München eine sehr schöne Stadt mit entsprechender Lebensqualität. 

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2. Februar um 17:52
In Antwort auf hochformat

Wie definierst du einen sehr guten Job? Was nützt es dir, wenn die Bezahlung gut ist, du aber einen Großteil dafür für die Miete ausgeben musst? Was nützt es dir, wenn die Aufgaben interessant sind, du aber kaum noch Privatleben hast, weil du lange nach Hause pendeln musst?

Ich suche mir meine Arbeitsplätze nicht nur nach Gehalt und Aufgabe aus, sondern auch danach, ob eine Work-Life-Balance möglich ist, die ich für mich für ausgewogen halte. Dazu gehört auch die Wohnumgebung. Ich muss mich da wohlfühlen, wo ich wohne und natürlich sollte das Wohnen auch leistbar sein.

ganz einfach: einer den ich gern mache.
Mich jeden Tag auf Arbeit quälen müssen und den ganzen Tag lang nur hoffen, dass endlich Feierabend ist, ist ein Leben, dass ich keinesfalls führen möchte.

Und Jobs, die ich gern mache, gibt es nur in Gebieten mit entsprechender Infrastruktur. Im Aldi an der Kasse sitzen kann ich auf dem Land auch, klar. Aber gute IT-Firmen gibt es auf dem Land nun einmal nicht.

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2. Februar um 18:40

Douche bedeutet nicht A........ Jemanden den man in ENGLISCH douche nennt ist ein A.

Douche ist ein weiblicher Hygieneartikel in den USA. 

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2. Februar um 18:45
In Antwort auf hochformat

Das kann ich auch verstehen. Wenn man Pech hat und einen Mieter erwischt, der die Wohnung kaputtmacht und plötzlich keine Miete mehr bezahlt, dauert es sehr lange, bis man den wieder draußen hat.

Ich habe ein kleines Haus, das mir gehört und das ich auch selbst bewohne. Immobilien als Anlage besitze ich nicht und will ich auch nicht besitzen. Genau aus dem Grund, den du angibst. Lässt man sie leerstehen, kosten sie Geld, vermietet man sie, hat man nur Scherereien. Ich würde ein Objekt, das ich zum Beispiel erbe, gleich wieder verkaufen, wenn ich es nicht selbst bewohnen möchte.

Genau das habe ich schon durch. Und dann war ich noch die boese Vermieterin ohne Verstaendnis. Das brauche ich nicht mehr. 

Ich bewohne meine Wohnung selbst fuer die Wochen pro Jahr die ich in Deutschland verbringe. 

Ich habe aber gute Erfahrungen mit dem Verkaufen von Immobilien gemacht. Wir sind relativ oft umgezogen. Wenn es moeglich war haben wir uns immer ein Haus gekauft. Ich habe es dann auf Vordermann gebracht und wenn wir weitergezogen sind haben wir wieder verkauft. Damit habe ich immer einen Gewinn gemacht. 

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2. Februar um 19:08
In Antwort auf evaeden

Ich habe auch eine Wohnung die ich vermieten koennte. Mache ich aber nicht. Das Risiko ist mir zu hoch. 

Huuch...
abee menschenkenntnis,Unterlagen zur Arbeit,Schufa etc. Einsehen,es gibt doch auch gute mieter.

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2. Februar um 19:19
In Antwort auf prismalicht

Huuch...
abee menschenkenntnis,Unterlagen zur Arbeit,Schufa etc. Einsehen,es gibt doch auch gute mieter.

Ja, ich hatte auch schon gute Mieter. Im Endeffekt kann man aber immer Pech haben...trotz aller Maßnahmen. Dieses Risiko gehe ich nicht mehr ein. Ich habe das alles durch, nicht bezahlte Miete, ich musste bestimmte Kosten fuer die Mieter weiter bezahlen, Raeumungsklage, dann Renovierung der Wohnung. 

Wenn man man viele Wohnungen vermietet steckt man das weg. Aber wenn man nur eine vermietet ist die Gefahr zu groß wieder so einen finanziellen Verlust zu erleiden. 

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2. Februar um 19:21
In Antwort auf hochformat

Das könnte schon vom Gesetzgeber reguliert werden. Man könnte den Privatleuten schlichtweg vorschreiben, an wen sie vermieten dürfen und an wen nicht und man könnte auch einen Nachweis verlangen (beispielsweise über den Nachweis, wer alles in der vermieteten Wohnung angemeldet ist).

Eine Fünf-Zimmer-Wohnung dürfte man zum Beispiel dann nur an mindestens vier Personen vermieten. Ob das nun eine WG ist oder eine Familie, ist egal. Zwei Personen dürfen maximal eine Zwei-Zimmer-Wohnung mieten.

Das ist natürlich ein starker Eingriff und es beugt auch Missbrauch nicht vor (Scheinanmeldungen). Aber möglich wäre es.

Das wäre dann praktisch Kommunismus und der funktioniert überhaupt nicht.

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2. Februar um 19:34

Ich verstehe nicht, wo du diese Verbindung herleitest.

Warum sollte Irma nicht duschen?

Oder muss sie immer sanft und lieblich sein?

 

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2. Februar um 19:36
In Antwort auf hochformat

Das kann ich auch verstehen. Wenn man Pech hat und einen Mieter erwischt, der die Wohnung kaputtmacht und plötzlich keine Miete mehr bezahlt, dauert es sehr lange, bis man den wieder draußen hat.

Ich habe ein kleines Haus, das mir gehört und das ich auch selbst bewohne. Immobilien als Anlage besitze ich nicht und will ich auch nicht besitzen. Genau aus dem Grund, den du angibst. Lässt man sie leerstehen, kosten sie Geld, vermietet man sie, hat man nur Scherereien. Ich würde ein Objekt, das ich zum Beispiel erbe, gleich wieder verkaufen, wenn ich es nicht selbst bewohnen möchte.

Es geht da ja auch um die eigene Kapitalanlage. Barbeträge in Höhe einer oder mehrerer Immobilien wird man wohl kaum auf der Bank lagern, noch dazu bei der heutigen Zinslage. Da ist das Betongold erheblich sicherer.

 

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2. Februar um 19:41
In Antwort auf hochformat

Das könnte schon vom Gesetzgeber reguliert werden. Man könnte den Privatleuten schlichtweg vorschreiben, an wen sie vermieten dürfen und an wen nicht und man könnte auch einen Nachweis verlangen (beispielsweise über den Nachweis, wer alles in der vermieteten Wohnung angemeldet ist).

Eine Fünf-Zimmer-Wohnung dürfte man zum Beispiel dann nur an mindestens vier Personen vermieten. Ob das nun eine WG ist oder eine Familie, ist egal. Zwei Personen dürfen maximal eine Zwei-Zimmer-Wohnung mieten.

Das ist natürlich ein starker Eingriff und es beugt auch Missbrauch nicht vor (Scheinanmeldungen). Aber möglich wäre es.

Wenn der Gesetzgeber soweit eingreifen würde, dann gäbe es wohl immer weniger private Vermieter, irgendwo grenzt das dann an Enteignung. Boris Palmer versuchte vor wenigen Jahren mal so einen Vorstoss, alle Leerstände sollten von den Kommunen automatisch mit Flüchtlingen besetzt werden, irgendwie wurde da aber nichts raus.

Ausserdem wäre so eine Rechtsgebung ja auch von Nachteil für Mieter. Wenn ein Paar sich eine 4-Zimmer-Wohnung leisten kann und anmieten möchte, nur ein Beispiel, dann wäre ihm das von Staatswegen verwehrt.

Ich weiss nicht, wie früher in der DDR sowas gehandhabt wurde, vielleicht kennt sich jemand damit aus?

Da lebe doch die Entscheidungsfreiheit des einzelnen Bürgers.

 

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2. Februar um 19:52
In Antwort auf fresh0089

Da riecht es nach neid. 

Neid Neid Neid 

Neid kann ich da auch nicht erkennen. Ich könnte es mir sicher leisten, aber nie würde ich in München leben wollen, überhaupt in einer Grossstadt.

Was mich allgemein so nervt an diesem Thema, es gibt diese Hochburgen mit Mietpreisen, aber es wird immer so getan, als beträfe das ganz Deutschland.

Wenn man jobmässig gebunden ist bzw. keinen vergleichbaren findet, dann kann ich das verstehen.

 

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3. Februar um 0:37
In Antwort auf evaeden

Ja, ich hatte auch schon gute Mieter. Im Endeffekt kann man aber immer Pech haben...trotz aller Maßnahmen. Dieses Risiko gehe ich nicht mehr ein. Ich habe das alles durch, nicht bezahlte Miete, ich musste bestimmte Kosten fuer die Mieter weiter bezahlen, Raeumungsklage, dann Renovierung der Wohnung. 

Wenn man man viele Wohnungen vermietet steckt man das weg. Aber wenn man nur eine vermietet ist die Gefahr zu groß wieder so einen finanziellen Verlust zu erleiden. 

Genau so ist es. Wenn man so ein Schweinchen lange durchziehen muss, weil der Gesetzgeber es so vorschreibt, braucht man einige andere zuverlässige Mieter, um eben dieses kleine Schweinchen schultern zu können.

Mit einer Mietwohnung allein könnte das ein grosses Loch reissen ins Budget.

Während der arme Mieter sich die Prozesskosten vom Staat noch zahlen lässt und fröhlich weiter wohnt, Wasser muss laufen, geheizt muss natürlich auch werden...

manche leben so gut.

Und um das zu verhindern muss man auf jeden Fall Einkünfte einholen, am verlässlichsten ist hier der Vorvermieter.

 

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3. Februar um 20:11

Ganz so einfach ist das nicht. Dauerhafter Leerstand lässt eine Immobilie verfallen. Ein Haus muss bewohnt werden. Sowas sieht man ja auch schon von aussen. Die Instandhaltung kostet immer soviel, wie man Mieter hat, die pfleglich mit dem Eigentum anderer umgehen, normale Abnutzung bei Gebrauch ist normal und auch richtig und wichtig. Hat man einen nichtzahlenden Zerstörer in seinem Eigentum, dann muss der raus, und zwar so schnell wie möglich. Das hat leider der Gesetzgeber noc nicht erkannt. So kann es passieren, dass unerfahrene Kleinvermieter umschalten auf andere Kapitalerträge. Mein Ding ist das nicht.
Gute Mieter lieben sichere und korrekte Vermieter.

Ausserdem, was hat vermieten mit verkaufen zu tun?



 

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3. Februar um 21:46
In Antwort auf avarrassterne1

deswegen möchte ich kein Eigentum und werde auch auf absehbare Zeit keins haben, ich möchte mich nicht an eine Region binden.

Verständlich. Allerdings bekommst du Finanzierungen zu unter 2%.

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4. Februar um 0:29
In Antwort auf evaeden

Ein Großteil der Wohnungen wird von Privatleuten vermietet. Wie willst du regulieren an wen diese Vermieter vermieten? 

Der Staat selbst muss aktiver werden, bezahlbaren Wohnraum bauen und dann nach mehr sozialen Gesichtspunkten vermieten. 

der "staat" baut schon wie ein weltmeister wohnungen.nur für die falschen eben!
und die schuld gibt man dann den rentnern.so funktioniert dämonkratie!
man muß nur immer schön dafür sorgen das aus einem volk eine gesellschaft wird, und diese muß man dann schön in interessengruppen aufteilen,und schon funktioniert das gute alte teile und herrsche spielchen.
ein teilnehmer schrieb hier das deutschland "so groß" sei! wie bitte?das was von deutschland heute noch übrig ist,ist der dichtesten bewohnte flecken auf diesem planeten!auch wenn euch die etablierten politverbrecher was anderes einflüstern.immer schön alles hinterfragen und selbstrecherchieren!
und immer die frage stellen- cui bono?wem nützt es?nützt die politik die hier betrieben wird wirklich dem deutschen volk?wo es doch schon als anstößig gilt überhaupt noch den begriff deutsches volk in den mund zu nehmen!
glaubt man den etablierten berufsverbrechern und lobbydienern im besetzten reichstag, so müssen wir europäer und ganz speziell wir deutsche ja bis vor kurzem noch in höhlen und auf bäumen gewohnt haben,weil wir ja erst jetzt eine "glorreiche" zukunftsprognose erhalten haben,durch die ganzen raketeningenieure,diplomwissenschaftler,professoren und doktoren aus der subsahararegion!
nun,einfaltspinsel mögen dies glauben.eher aber tun die meisten aus reinem opportunismus so ,als würden sie das glauben.ein blick auf die länder ,wo diese fachkräfte so alle herkommen,sollte jedem menschen mit verstand klar machen,wer was auf dem kasten hat,und wer eben nicht!und vor allem sollte man die offiziellen zahlen immer mit den tatsächlichen vergleichen.und schon habt ihr eure antwort,warum der wohnraum immer knapper und teurer wird.und nein ,das ist keine polemik,denn dem dümmsten wird auffallen müssen,das die ja irgendwo wohnen müssen.nun,ich bin nicht politisch korrekt und habe es auch nicht nötig jemandem nach dessen maul reden zu müssen.aber meine meinung ist,solange ein deutscher obdachlos ist und ein deutscher arbeitslos,hab ich für fremde nichts ,aber auch rein garnichts übrig.schon garnicht für fremde,die es mir mit über 800.000 straftaten in den ersten beiden jahren seit 2015 daken!

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4. Februar um 7:23
In Antwort auf hochformat

Muss man denn in München bleiben? Deutschland ist so groß, da wird sich ja wohl auch noch woanders ein Job finden. München ist ja noch nicht einmal die Bundeshauptstadt und soooo schön ist München nun auch wieder nicht.

wir haben hier unsere Arbeit und können nicht einfach wegziehen. Ich liebe meinen Beruf. Wir haben uns hier ein Leben aufgebaut. Ich gebe doch nicht mein Leben wegen höheren mieten auf? 
Im übrigen liebe ich München. Ja es gibt noch ein paar schönere Städte aber die sind meist auch sehr teuer. Es geht mir in München auch nicht unbedingt um die Stadt selbst sondern um alles rundum. Ich würde sehr gerne weiter in den Süden richtig Tölz/Tegernsee ziehen aber da ist es ja genau so teuer und ich müsste ewig in die Arbeit fahren bzw im Winter dann teilweise gar nicht. Wir wären auch bereit aufs Land zu ziehen, wenn wir Home Office hätten.
Mein Mann und ich könnten uns in München auch eine größere Wohnung leisten aber wir sind derzeit nicht bereit Abstriche bei Urlaub etc für ein paar Quadratmeter mehr zu machen.
In München sind nun mal die Jobs und ich finde nicht, dass wir kleinen Bürger das ausbaden sollen, sondern dass die Politik hier was machen soll. 
Ich will da leben wo es mir gefällt und nicht wegen billigen Mieten da wohnen wo ich mich nicht wohlfühle.

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4. Februar um 8:12
In Antwort auf steffen244

Verständlich. Allerdings bekommst du Finanzierungen zu unter 2%.

ja und? Kauf Dir etwas, was Du gar nicht haben möchtest, nimm dafür eine Kredit auf, an den Du auch auf Jahre gebunden bist, weil Du bekommst ja Finanzierungen unter 2%?

Nee, dafür bin ich nun echt nicht irre genug.

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