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Forum / Gesellschaft & Leben

Wo ist der Impfthread? Corona Impfung ja oder nein!

Letzte Nachricht: 18. Februar 2022 um 14:20
E
eisbrecher
24.12.21 um 13:11
In Antwort auf dickunddoof



Sag mal geht's noch? Was für einen Mist gibst du hier von dir?

Menschen mit Vorerkrankungen würden so oder so bald sterben?
Wie wäre es, wenn du dich erst mal informierst, bevor du so einem Unsinn erzählst! Und dann solltest du vielleicht deine Haltung mal ein wenig überdenken! Ich finde es respektlos und verletzend, wie du dich äußerst.

Zu deiner Information - eine Vorerkrankung bedeutet nicht, dass man so oder so bald stirbt.
Zu den Covid-19 relevanten Vorerkrankungen zählen bspw. auch Sachen wie Asthma, Diabetes ind sonstige Stoffwechselerkrankungen, sogar Rheuma. Gemein ist den Erkrankungen, dass durch diese die körpereigenen Abwehrkräfte gemindert sind, was schwere Verläufe begünstigen kann - an Asthma, Diabetes oder Rheuma verstirbt man aber jetzt nicht mal eben so auf die Schnelle. Jedenfalls im Normalfall nicht!

Deine Äußerung klingt danach, als wären Menschen mit Vorerkrankungen weniger wert, verzichtbar, hätten kein Anrecht auf ein solidarisches Verhalten der Gesellschaft. Weil sie ja eh "bald sterben"! Ist halt einfach deren Pech!
Finde ich unmöglich!

Ist mir bewusst, dass das Thema polarisierend ist. 

Menschen mit Asthma sterben für gewöhnlich nicht an Covid, das sind eher Menschen mit Krebs, immungeschwächte Menschen, Menschen mit COPD. Und da ist es leider eine Tatsache, dass die Lebenserwartung mit solch schweren Erkrankungen nicht besonders hoch ist. Da hilft kein Leugnen.

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D
dickunddoof
24.12.21 um 19:28

Also ganz so, wie du das hier darstellst, ist das jetzt nicht.

Mein Vati, wie auch mein Onkel haben Bluthochdruck - und zwar beide seit über 10 Jahren. 
Das ist, wenn man mit Medikamenten behandelt, keine Erkrankung, an der man "so oder so bald" stirbt.

Asthma zählt zu den chronischen Atemwegserkrankungen dazu - auch nichts an dem man "so oder so bald" stirbt.

Auch an COPD stirbt man nicht zwangsläufig "so oder so bald".
Hier ist es davon abhängig wann die Erkrankung erstmals auftritt (Lebensalter), ob weitere Erkrankungen hinzukommen, ob man Raucher/Nichtrauer ist, Übergewicht hat etc.pp.
COPD-Erkrankte können im Bestfall eine lediglich um 5 bis 7 Jahre reduzierte Lebenserwartung gegenüber einem gesunden Menschen haben.

Selbst Krebs ist nicht immer ein Todesurteil. Meine Mutti hatte Krebs, wurde erfolgreich therapiert und ist seit zig Jahren tumorfrei, gilt als geheilt.

Wie auch Esmeralda anführte, bspw. zählt auch Rheuma zu den Vorerkrankungen
ebenso chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,,,
die fallen nämlich allesamt unter den Begriff der Immunschwäche, den du weiter oben anführst.

Ach ja, ich leide unter diversen relevanten Vorerkrankungen - und liege trotz dieser eben nicht auf dem Sterbebett und werde "so oder so bald sterben".

Also vielleicht wirklich erst mal etwas besser informieren, bevor man mal eben lapidar Mitmenschen zu eh bald abtretenden Subjekten, deren Tod man halt einfach in Kauf nehmen müsse, degradiert.
 

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K
kyano_25663839
24.12.21 um 21:42
In Antwort auf eisbrecher

Ist mir bewusst, dass das Thema polarisierend ist. 

Menschen mit Asthma sterben für gewöhnlich nicht an Covid, das sind eher Menschen mit Krebs, immungeschwächte Menschen, Menschen mit COPD. Und da ist es leider eine Tatsache, dass die Lebenserwartung mit solch schweren Erkrankungen nicht besonders hoch ist. Da hilft kein Leugnen.

Wenn man auf dieser Schiene weiter argumentieren würde, würde sich die Frage stellen, wo man die Grenze zieht:

Welche Sterblichkeit bedingenden Aspekte machen ein Sterben an Covid19 akzeptabel?

Ich altere zB jeden Tag, und wenn nicht an was anderem, dann werd ich irgendwann daran sterben.
Ist es für mich deshalb akzeptabler, an Covid19 zu sterben als es das für jemanden wäre, der nicht altert?

Wie ist es mit Leuten in Berufen mit hohem Risiko für tödliche Unfälle?
Ist es für solche Leute akzeptabler, an Covid19 zu sterben als für Leute in weniger riskanten Berufen?

Wie ist es mit Leuten, die gefährliche/gesundheitsschädliche Angewohnheiten haben?
Ist es für solche Leute akzeptabler, an Covid19 zu sterben als für Leute, die ungefährlicher/gesünder leben?

Wie ist es mit Leuten, die unfreiwillig gefährlich/ungesund leben, zB in einem Krisengebiet/Kriegsgebiet/Katastrophengebiet?
Ist es für solche Leute akzeptabler, an Covid19 zu sterben als für Leute, die in sicheren Gebieten leben?

Was ich schizophren finde, ist:

Von 1980 bis 2019 sind in Deutschland jedes Jahr über dreitausend Menschen im Straßenverkehr zu Tode gekommen und noch mehr verletzt worden, und sehr viele werden durch die Luftverschmutzung krank. Und seit 20 Jahren sterben jedes Jahr 6000 Deutsche an ganz normaler Grippe. (Wie wäre es mit einer Grippeimpfpflicht?) Und jedes Jahr gibt es in Deutschland 15.000 Tote durch Ärztepfusch. Das macht 41 am Tag.  (Die Zahl an Leuten, die Opfer von Ärztepfusch werden, aber überleben, sind noch viel höher.) Laut Thieme-Klinikmanagement-Online war im AOK-Report 2014 sogar von 19.000 Toten und 190.000 verursachten gesundheitliche Schädigungen allein in Deutschlands Krankenhäusern jährlich die Rede:

Was in Arztpraxen und bei Hausbesuchen etc passiert ist da noch gar nicht mitgerechnet.

Warum ist die Gesellschaft einerseits bereit, in Bezug auf Covid 19 massive Einschränkungen und Geldausgaben auf sich zu nehmen, andererseits aber nicht bereit, zB das Geld in die Hand und die Einschränkungen auf sich zu nehmen, die für ein ungefährlicheres Straßenverkehrswesen und sauberere Umwelt und Verbrechensbekämpfung und ein ungefährlicheres weniger pfuschendes sorgfältigeres Arztwesen erforderlich wären? (Das Risiko, unnötig zu leiden oder gar zu sterben, weil man an einen schlechten Arzt gerät, ist nicht zu unterschätzen. Niemand tut etwas gegen diese Mißstände. Stattdessen werden sie tradiert und Leute werden bereits in der Ausbildung angehalten/angeleitet, unsorgfältig und Lehrbücher ignorierend aber dafür kostensparend zu arbeiten. Maximalversorgung und Gewinn passen halt nicht zusammen.)

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kyano_25663839
26.12.21 um 13:12

Das alles ist mir wohlbewusst.

Auch, dass es nicht nur in Österreich so ist, sondern zB auch in Deutschland, England, Frankreich und Italien. ZB aus Italien und diversen ehemaligen Ostblockländern hat man schon vor der Covid19-Pandemie gehört, dass man für jede Behandlung im Krankenhaus extra Schmiergekd zahlen muss. Covid19 hat das nicht besser gemacht. Von den unsäglichen Zuständen und fröhlichen Urständen in vielen  Zweite- und Dritte-Welt-Ländern, wo zB gespendete Impfstoffe sofort in den Händen damit Handel treibender mafiöser Strukturen landen, brauchen wir gar nicht erst reden.

Auch, dass zB schon ganz am Anfang der Pandemie, als noch keiner so richtig bescheid wusste und in Bezug auf Covid19 viele Angst vor dem Unbekannten hatten, die Intensivstationen in Deutschland aber noch längst nicht überfüllt sondern noch mehr als ausreichend Ressourcen da waren, in Deutschland Menschen zuhause an Covid19 verstorben sind, weil die verschiedenen Instanzen des Gesundheitswesens schlicht und einfach nicht helfen wollten und sich lieber gegenseitig den schwarzen Peter zugeschoben haben, sodass sich letztlich keiner um die immer kränker werdenden Leute gekümmert hat, die jahrelang in die Krankenversicherung eingezahlt hatten.

ZB in der Straße, in der ich wohne, ist Ende März 2020 ein 49-jähriger in seiner Wohnung wegen Covid19 an durch Sauerstoffmangel bedingtem Herzversagen verstorben, weil, als er krank wurde, keiner helfen wollte: Die Hausärzte haben gesagt, er solle sich ans Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt hat gesagt, er solle sich an den Hausarzt wenden. In den Krankenhäusern wurde gesagt, er solle sich in häuslicher Quarantäne auskurieren. Er hat auf diese Weise nie einen Arzt oder sonst jemanden gesehen, der zB zu Triage überhaupt qualifiziert gewesen wäre, obwohl er Krankenversicherungsbeiträge gezahlt hat. Sein Vermieter hat versucht, zu helfen und ihn ins Auto gepackt und ins Krankenhaus gefahren, von wo er aber von dem Nicht-Arzt am Aufnahmetresen sofort wieder heim geschickt wurde, obwohl noch längst nicht alles überlaufen war. Sein Vermieter ist fast verzweifelt weil er nicht wusste, was er noch tun soll wenn alle Welt ablehnt, zu helfen. Ich habe von diesem perversen Teufelskreis aus im Kreis herum gehender Patientenablehnung leider erst erfahren als der Leichenwagen und das Auto einer Reinigungsfirma, die die Wohnung desinfizieren sollte, vor dem Haus standen.

Je mehr ich davon sehe, desto mehr empfinde ich das deutsche Gesundheitswesen auch als eine abzockende Patienten-Abwimmelungsmaschine, die darauf ausgelegt ist, Patienten abzuwehren anstatt Sorgfalt walten zu lassen und zu helfen.

Das alles sind üble harte Fakten. Auch das, was Du über die Triage in Krankenhäusern verlinkt hast, bestreite ich alles gar nicht. Aber das macht es für mich nicht akzeptabler. Für mich ist es eher Anreiz, sich zu überlegen, wie man all diese üblen Zustände beenden kann, die in Deutschland nicht wirklich auf materieller Armut, sondern auf Profitgier und geistiger Armut und zu großer moralischer Flexibilität der Entscheider/innen im Management und in der Politik beruhen.

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D
dickunddoof
26.12.21 um 14:24

Nee, danke. Auf deine Art zu "diskutieren" habe ich keine Lust.

Du wirfst mal eben ein paar Begriffe in den Raum und behauptest pauschal Dinge ohne im mindesten zu differenzieren - und das liegt mir nicht.
 

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eisbrecher
26.12.21 um 18:51
In Antwort auf dickunddoof

Nee, danke. Auf deine Art zu "diskutieren" habe ich keine Lust.

Du wirfst mal eben ein paar Begriffe in den Raum und behauptest pauschal Dinge ohne im mindesten zu differenzieren - und das liegt mir nicht.
 

Dann lass eben das Diskutieren bleiben. Ist mir auch recht.  Zeugt aber nicht von Sachlichkeit, wenn man mit unterschiedlichen Meinungen nicht klarkommt. Das ist aber auch nicht mein Problem.

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E
esmeralda1701
26.12.21 um 20:10


Warum bist du so hart? Ich verstehe dich nicht! 

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D
dickunddoof
26.12.21 um 20:42
In Antwort auf eisbrecher

Dann lass eben das Diskutieren bleiben. Ist mir auch recht.  Zeugt aber nicht von Sachlichkeit, wenn man mit unterschiedlichen Meinungen nicht klarkommt. Das ist aber auch nicht mein Problem.

Unterschiedliche Meinungen sind kein Problem.
Diese sollten nur nicht unsinnig, unsachlich und unseriös sein.

Und eine Statistik, in der bspw. steht bei "Krebs" beträgt die Lebenserwartung xy Jahre, wäre dies.
Denn DIE Krankheit Krebs gibt es nicht!
Genauso wie es DIE Krankheit Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Atemwegserkrankung nicht gibt.
Auch nicht DIE Krankheit Diabetes, etc. pp.

Genauso argumentierst du aber.
 

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K
kyano_25663839
26.12.21 um 21:48

> Ich wiederum finde es inakzeptabel, wegen 0,15 % Todesopfern der Landesbevölkerung so ein
> Theater zu veranstalten und Impfpflicht, Maskenpflicht, Lockdowns und ähnliche Maßnahmen zu verhängen.
>
> Ich finde es wichtig, sich impfen zu lassen. Aber wer das nicht möchte, der soll es eben lassen.
> Wenn diese Menschen dann an einem schweren Krankheitsverlauf versterben, ist das eben so. 


Unter der Annahme, dass Impfung wirklich sicher vor Covid19 schützen würde, könnte ich Deinen Standpunkt durchaus verstehen. Es sterben pro Jahr ja auch 6000 Deutsche an Grippe, obwohl es die Möglichkeit zur Grippeimpfung gibt, und trotzdem gibt es keine Grippe-Lockdowns etc. 
(Aber 0,15% von 83,1 Mio Menschen in Deutschland macht immer noch 124650 Menschen. In militärischen Begriffen: Das wären das sechs bis sieben Divisionen. EIn General würde sich über einen Verlust von sechs bis sieben Divisionen aufregen.)

Aber es ist ja nicht so, dass Covid19-Geimpfte wirklich sicher vor Ansteckung und eigener Weiterverbreitung der Krankheit sind. Sie haben bei Ansteckung mit Varianten, bei denen ihre Impfung greift, bessere Chancen auf einen milden Verlauf und auf Überleben. Aber sie sind weiterhin in der Menge der potentiellen Virenwirte. Sie können vom Virus befallen werden und bis der dann vom Immunsystem bekämpft ist, vergehen ein paar ansteckende Tage.
()

Tage, in denen das Virus - hochgerechnet auf viele Geimpfte - fröhlich mutieren und sich weiter verbreiten und in neuen Varianten erscheinen kann, gegen die die bisherigen Impfungen vielleicht nicht helfen.
Im Moment sind wir noch nicht so weit, dass Impfen allein ausreichen würde, um die Inzidenzrate so klein zu halten, dass neue Varianten seltener werden und, wenn sie auftreten, auf jeden Fall gut in den Griff zu bekommen wären. Eine Lockerung kann ich erst befürworten wenn wir so weit sind. Ich hoffe, wir sind bald so weit.

Aber beim momentanen weltweiten Stand der Dinge drohen uns bei Lockerung immer neue Pandemie-Wellen mit Varianten, die wieder und wieder riesige Impfkampagnen und neue Lockdowns erforderlich machen. Ich gehe davon aus, dass es mindestens noch 30 Jahre lang immer wieder Pandemie-Wellen geben wird.
Vielleicht mutieren in nächster Zeit ja auch noch ganz andere Virenstämme an die wir im Moment gar nicht denken. Da der Klimawandel die Welt immer wärmer macht, könnte vielleicht demnächst in Deutschland eine neue tödliche Variante des Dengue-Fiebers entstehen.

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K
kyano_25663839
26.12.21 um 21:57
In Antwort auf esmeralda1701


Warum bist du so hart? Ich verstehe dich nicht! 

Ich verstehe ihn schon. Es gibt nicht wenige Menschen auf der Welt, für die die Einschränkungen existenzbedrohend sind, und die deshalb die Einschränkungen hart finden.   Ich denke, dass sich die Covid19-Problematik nur dann nicht ewig in die Läge zieht, wenn wir es schaffen, als gesamte Menschheit gemeinsam und nicht aufgespalten in rivalisierende Kleinstaaten und Verwaltungsbezirke die Krankheitsbekämpfung auf dem ganzen Planeten wirklich konsequent durchzuziehen. Aber genau da sehe ich schwarz.

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E
eisbrecher
03.01.22 um 1:57
In Antwort auf esmeralda1701


Warum bist du so hart? Ich verstehe dich nicht! 

Inwiefern bin ich hart? Was ist hart daran, wenn man sich die Zahlen realistisch betrachtet?

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I
imene_25674561
03.01.22 um 12:36

Die Menschen die sich wirklich nicht impfen lassen möchten sollte man auch nicht zwingen. 
Allerdings wäre es nur gerecht wenn diese Leute auch dann freiwillig auf medizinische Behandlung verzichten oder die Kosten dafür selbst tragen. 
Die inzwischen beste Lösung wäre meiner Meinung nach alles zu öffnen. Zutritt zu Gastronomie, Handel und Freizeiteinrichtungen weiterhin nur mit der 2G Regel. 

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M
michael0970
03.01.22 um 19:31

Hallo zusammen. Habe jetzt alle Beiträge hier gelesen und wollte mal meine Sicht der Dinge hier kundtun. Zum Einen sind die Verschwörungstheorien die manchmal verbreitet werden sowas von daneben. Etwas zu verleugnen, was ALLE Regierungen der Welt fürchten leuchtet nicht wirklich ein, oder? Was das Impfen angeht gibt es natürlich nicht nur positive Aspekte. Natürlich gibt es Nebenwirkungen wie bei jedem Medikament. Es ist nur die Frage was man riskieren will oder nicht. Meine Eltern wollen sich nicht impfen lassen, aus gesundheitlichen Gründen, und ich kann es nachvollziehen. Aber sie sind beide über 80, haben ihr Leben gelebt,  und sind bereit sich dementsprechend zu verhalten, nämlich sich weitestgehend vom öffentlichen Leben zurück zu ziehen. Und wenn es sie dann trotz aller Vorsicht doch erwischen sollte haben sie beide so viel Glaube an das nächste Leben, dass sie das in Kauf nehmen. Wenn ich aber unter Leute will oder muss, muss man auch das Risiko der Impfung in Kauf nehmen, denn das Risiko einer Infektion mit den Möglichen Folgen ist eben um einiges größer. 

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M
michael0970
03.01.22 um 21:55

Mir schon klar, dass man das so sehen kann. 0,15 Prozent ist nicht viel. Außer natürlich es betrifft das eigene Umfeld. Dann sieht das ganze anders aus. Aber du hast Recht, wenn es nur dann die Impfgegner "kosten" würde, könnte man wirklich sagen " haben die sich ja selbst zuzuschreiben". Aber so einfach ist deine Rechnung nicht. Denn viele die gut mit ihrer Krankheit noch lange ihren Verwandten Freude bereiten könnten, werden dann eventuell nicht mehr intensiv behandelt, weil ein ungeimpfter ihnen das Intensivbett wegnimmt weil er wegen fehlender Vorerkrankungen bessere Chancen hat. 
Und die Rechnung geht auch aus einem anderen Grund nicht auf. Denn du vergisst, dass wir diese Toten TROTZ aller Vorsichtsmaßnahmen haben. Wie hoch wären denn die Zahlen, hätten wir die Maßnahmen nicht gehabt, oder würden sie jetzt alle über Bord werfen? 
Kannst du ja mal anhand der Grippe schlussfolgern. Wie viele Grippetote gab es vor der Pandemie und wie viele letztes Jahr? Und dann nimm das als Faktor. 

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esmeralda1701
04.01.22 um 13:51
In Antwort auf michael0970

Mir schon klar, dass man das so sehen kann. 0,15 Prozent ist nicht viel. Außer natürlich es betrifft das eigene Umfeld. Dann sieht das ganze anders aus. Aber du hast Recht, wenn es nur dann die Impfgegner "kosten" würde, könnte man wirklich sagen " haben die sich ja selbst zuzuschreiben". Aber so einfach ist deine Rechnung nicht. Denn viele die gut mit ihrer Krankheit noch lange ihren Verwandten Freude bereiten könnten, werden dann eventuell nicht mehr intensiv behandelt, weil ein ungeimpfter ihnen das Intensivbett wegnimmt weil er wegen fehlender Vorerkrankungen bessere Chancen hat. 
Und die Rechnung geht auch aus einem anderen Grund nicht auf. Denn du vergisst, dass wir diese Toten TROTZ aller Vorsichtsmaßnahmen haben. Wie hoch wären denn die Zahlen, hätten wir die Maßnahmen nicht gehabt, oder würden sie jetzt alle über Bord werfen? 
Kannst du ja mal anhand der Grippe schlussfolgern. Wie viele Grippetote gab es vor der Pandemie und wie viele letztes Jahr? Und dann nimm das als Faktor. 


Nicht vergessen sollte man auch die vielen Menschen mit Longcovid! Das sind schlimme Schicksale! Junge, gesunde, ohne Vorerkrankungen Menschen die einfach nicht mehr zu ihren Kräften kommen!

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eisbrecher
05.01.22 um 14:05
In Antwort auf imene_25674561

Die Menschen die sich wirklich nicht impfen lassen möchten sollte man auch nicht zwingen. 
Allerdings wäre es nur gerecht wenn diese Leute auch dann freiwillig auf medizinische Behandlung verzichten oder die Kosten dafür selbst tragen. 
Die inzwischen beste Lösung wäre meiner Meinung nach alles zu öffnen. Zutritt zu Gastronomie, Handel und Freizeiteinrichtungen weiterhin nur mit der 2G Regel. 

Ja, da bin ich deiner Meinung. Allerdings wird das nie passieren.

Menschen verzichten generell nur sehr selten auf etwas, das ihnen von Gesetzes wegen eben zusteht. Wer krankenversichert ist, der muss auch medizinische Behandlung bekommen, ganz gleich, was diese kostet. Sonst wäre ja das ganze Versicherungssystem völlig nutzlos.

Man kann sich aber überlegen, für Risikogruppen höhere Beiträge zu verrechnen. Das ist ja zum Beispiel bei privaten Krankenversicherungen oder Lebensversicherungen schon längst der Fall. Damit meine ich aber nicht Menschen, die nichts für ihre Situation können, sondern Menschen, die bewusst ihre Gesundheit gefährden. Das könnten dann beispielsweise Menschen in besonders gefährlichen Berufen sein, Raucher, Menschen die zuviel Alkohol konsumieren oder Extremsportler, und eben jene, die sich nicht impfen lassen, obwohl gesundheitlich nichts gegen eine Impfung spricht.

Zunächst einmal sollte man diese Menschen anschreiben und sie darüber informieren, dass ihre Beiträge erhöht werden, wenn sie nicht zumindest glaubwürdig versuchen, ihr Gesundheitsrisiko zu minimieren. Rauchern könnte man zum Beispiel eine Entwöhnung bezahlen. Erst wenn diese Chancen nicht genutzt werden, dann erfolgt die Erhöhung der Beiträge. Bei manchen Menschen klappt es eben nur, wenn man sie am Geldbeutel trifft. 

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eisbrecher
05.01.22 um 14:07
In Antwort auf esmeralda1701


Nicht vergessen sollte man auch die vielen Menschen mit Longcovid! Das sind schlimme Schicksale! Junge, gesunde, ohne Vorerkrankungen Menschen die einfach nicht mehr zu ihren Kräften kommen!

Das kann aber jeden treffen, davor kann man sich leider nicht wirksam schützen. Vielleicht helfen da die neuen Medikamente, die jetzt zugelassen wurden bzw. gerade im Zulassungsprozess sind.

Long Covid trifft leider auch Geimpfte und Menschen mit leichten Krankheitsverläufen. Eine Ansteckung zu verhindern ist jetzt nicht mehr möglich, da die neuen Virenvarianten eben um ein Vielfaches ansteckender sind. Es wird jeden treffen, man kann nur hoffen, dass die Verläufe milder sind und das ist ja durch die Impfung erwiesenermaßen der Fall.

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E
eisbrecher
05.01.22 um 14:14
In Antwort auf michael0970

Mir schon klar, dass man das so sehen kann. 0,15 Prozent ist nicht viel. Außer natürlich es betrifft das eigene Umfeld. Dann sieht das ganze anders aus. Aber du hast Recht, wenn es nur dann die Impfgegner "kosten" würde, könnte man wirklich sagen " haben die sich ja selbst zuzuschreiben". Aber so einfach ist deine Rechnung nicht. Denn viele die gut mit ihrer Krankheit noch lange ihren Verwandten Freude bereiten könnten, werden dann eventuell nicht mehr intensiv behandelt, weil ein ungeimpfter ihnen das Intensivbett wegnimmt weil er wegen fehlender Vorerkrankungen bessere Chancen hat. 
Und die Rechnung geht auch aus einem anderen Grund nicht auf. Denn du vergisst, dass wir diese Toten TROTZ aller Vorsichtsmaßnahmen haben. Wie hoch wären denn die Zahlen, hätten wir die Maßnahmen nicht gehabt, oder würden sie jetzt alle über Bord werfen? 
Kannst du ja mal anhand der Grippe schlussfolgern. Wie viele Grippetote gab es vor der Pandemie und wie viele letztes Jahr? Und dann nimm das als Faktor. 

Bei mir sieht es auch nicht anders aus, wenn es das eigene Umfeld betrifft. Das ändert ja nichts daran, dass die Sterblichkeit gering ist. Wen es trifft und wen nicht, ist größtenteils Schicksal und zu einem Teil auch selbst verursacht (durch das Verweigern der Impfung, beispielsweise). 

Wer sich nicht schützen möchte und dieses Risiko bewusst eingeht, der muss dann eben auch mit den Folgen leben. Mehr als zum Impfen auffordern und die Menschen zu informieren, kann man auch nicht tun. 

Bezüglich der Todeszahlen musst du nur mit Schweden vergleichen. Die haben ebenfalls 0,15 % Todesfälle und das, obwohl es keine Lockdowns gab und Maßnahmen freiwillig und nicht verpflichtend waren. 

Was das mit den Grippetoten zu tun hat, ist mir jetzt nicht klar, möchtest du das näher ausführen? Bei Grippe war es immer schon so, dass die Todesfälle je nach Virenvariante unterschiedlich hoch ausfielen. Gegen Grippe gibt es zwar eine jährliche Impfung, aber diese war und ist nicht verpflichtend. Man müsste also eine Statistik führen, die nach Virenvariante und nach geimpft/ungeimpft unterscheidet. Ich denke aber nicht, dass es für die Grippe eine solche gibt. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren, also poste bitte eine entsprechende Statistik. 

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A
adraste
07.01.22 um 15:21
In Antwort auf dickunddoof

Morgen will die EMA - Europäische Arzneimittel-Agentur - über die Zulassung des Impfstoffes des amerikanischen PharmaUnternehmens NOvavax entscheiden.

Hoffen wir, dass sie schnell zu einem positiven Ergebnis gelangt und der Impfstoff eine EU-Zulassung erhält.

Hier gab/gibt es ja ein paar User, die den neuen mRNA- und Vektor-Impfstoffen kritisch gegenüber stehen und deshalb auf einen herkömmlichen Totimpfstoff warten wollten.
Ich wünsche euch, dass ihr "euren" Impfstoff nun bekommt. Und uns allen, dass die Impfquote damit noch ein bisschen ansteigt.

Novavax ist gar kein Totimpfstoff... 

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A
adraste
07.01.22 um 15:48

Uiui.. Du lehnst Dich wirklich weit aus demFenster.

Bluthochdruck ,  der irgendwann in dem50-60 ern selbst bei schlanken  bis moderat Uebergewichtigen Menschen auftreten kann z B, kann man mit gut eingestellter Medikation umJahrzehnte !! nach der Diagnosestellung  ueberleben.


Ich arbeite aktuell genau auf so einer Covid ITS Station.

Da sind zwei Ungeimpfte gestorben. einer Anfang 60 ca10 Jahre biologisch juenger. Schlank sportlich, eben gesagter leichter Bluthochdruck, aber mit minimaler Medikamentendosis eingestellt.

Starb Mitte Dezember an den Covidfolgen( Mehrorganversagen von Niere Leber Lunge Herz)




Der andere, ungeimpfter Querdenker  der auch zu Beginn   als noch die noninvasiven Beatmungs- Verfahren liefen, bei uns so auftrat, Veganer, Anfang 70, schlank, fit  und sportlich, keine Zivilisationskrankheiten, einzig Gallensteine als Vorerkrankung

Starb jetzt am Jahresende an den Covidfolgen 
(Nierenversagen Lungenversagen Herz)

Beide lagen wochenlang bei uns.


Wenn man so wie Du argumentiert, koennte man auch alle ab 60 opfern.Das sind Mio von Menschen- die Eltern von 30-40 Jaehrigen,  die Grosseltern von aktuellen Kindern und Ungeborenen.

Bluthochdruck haben ca20 Mio Menschen ... wenn man so wie Fu argumentiert...,,

Will man das?





 

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adraste
07.01.22 um 16:49

Was war denn @ Evaeden?

Manchmal haette ich gerne, dass es  stehenbleibt, damit man es nachvollziehen kann.

Aber schon krass, was Du hier andeutest-- was manche  an Verhalten an den Tag legen

 

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M
michael0970
07.01.22 um 17:05
In Antwort auf eisbrecher

Bei mir sieht es auch nicht anders aus, wenn es das eigene Umfeld betrifft. Das ändert ja nichts daran, dass die Sterblichkeit gering ist. Wen es trifft und wen nicht, ist größtenteils Schicksal und zu einem Teil auch selbst verursacht (durch das Verweigern der Impfung, beispielsweise). 

Wer sich nicht schützen möchte und dieses Risiko bewusst eingeht, der muss dann eben auch mit den Folgen leben. Mehr als zum Impfen auffordern und die Menschen zu informieren, kann man auch nicht tun. 

Bezüglich der Todeszahlen musst du nur mit Schweden vergleichen. Die haben ebenfalls 0,15 % Todesfälle und das, obwohl es keine Lockdowns gab und Maßnahmen freiwillig und nicht verpflichtend waren. 

Was das mit den Grippetoten zu tun hat, ist mir jetzt nicht klar, möchtest du das näher ausführen? Bei Grippe war es immer schon so, dass die Todesfälle je nach Virenvariante unterschiedlich hoch ausfielen. Gegen Grippe gibt es zwar eine jährliche Impfung, aber diese war und ist nicht verpflichtend. Man müsste also eine Statistik führen, die nach Virenvariante und nach geimpft/ungeimpft unterscheidet. Ich denke aber nicht, dass es für die Grippe eine solche gibt. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren, also poste bitte eine entsprechende Statistik. 

Einfach mal den Bericht des RKI zur Grippe in der Saison 19/20 durchlesen, wo klar erklärt wird, das mit Beginn der AHA- Maßnahmen die Zahl der Grippefälle in den Keller gegangen sind. Immer noch Zufall? Ein besonderes Jahr mit einem leichten Virenstamm in der Saison 20/21 kann ja sein. Auch wenn das für mich unwahrscheinlich ist, dass es dann zufällig der schwächste Stamm wäre (und das um ein Vielfaches niedriger ) seit mindestens 10 Jahren ( laut statista waren es 2010 Mal ca. 3470), aber während einer Saison? Da verändert sich doch der Stamm nicht abrupt. Und laut MDR ist die Grippesaison mit ca. 570 Fällen so niedrig ausgefallen, dass ich da nicht glaube dass dies auf einen schwachen Virenstamm, als vielmehr auf die Maßnahmen Maßnahmen zurückzuführen sind.

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A
adraste
07.01.22 um 17:38
In Antwort auf kyano_25663839

Ich verstehe ihn schon. Es gibt nicht wenige Menschen auf der Welt, für die die Einschränkungen existenzbedrohend sind, und die deshalb die Einschränkungen hart finden.   Ich denke, dass sich die Covid19-Problematik nur dann nicht ewig in die Läge zieht, wenn wir es schaffen, als gesamte Menschheit gemeinsam und nicht aufgespalten in rivalisierende Kleinstaaten und Verwaltungsbezirke die Krankheitsbekämpfung auf dem ganzen Planeten wirklich konsequent durchzuziehen. Aber genau da sehe ich schwarz.

@ Skycaptain- ist schon richtig, dass manches existenzbedrohend ist.

Aber- vieles ist es auch nicht und wird von den Gegnern maximal aufgebauscht.
Das Maskentragen z B- wessen Existenz bedroht das denn? Schliessungen gibts aktuell keine bis auf die wirklichen Infektionsschleudern Bars und Clubs. 

Das ist doch nur Ego, wenn ein gewisser Prozentsatz das Maskentrage. kategorisch ablehnt oder demonstrativ unter der Nase traegt. Und gerade das  konsequente und richtige !!!!! FFP2Maskentragen  in Verbindung mit  effektivem Abstand v a in Innenraeumen ist der beste Infektionsschutz

V a wenn ich dann die klassischen Kandidaten fuer Schwerstverlaeufe  auf diese Art sehe... letzte Wo erst wieder eine im Regionalzug mind130 , eher150 kg schwer  und konsequent die Maske unterm Kinn.


Und wenn  einer weiter oben schreibt: entweder Impfen oder Pech gehabt.


Wenns so einfach waere und das  funktioniert  so ja(auch  GsD)
nicht. Woellte ich auch nicht, dafuer bin ich nicht Aerztin geworden.


Diese Gegner   handeln im schweren Krankheitsfall nicht konsequent  nach- Pech gehabt, ich habe so entschieden,also  muss ich verzichten. 

Dann kommen die doch in die Klinik und was mir bei denen auffiel- Covid- Impfgegner sind, auch wenn sie es gerne abstreiten, nach meinen Erfahrungen  tatsaechlich  zu einem grossen Anteil  einer bestimmten  Charaktergruppe zugehoerig

Es wird  und muss viel mehr als mit den  anderen  jede Beatmungshilfe jede Therapie ausgehandelt werden und alles wird nur akzeptiert, wie es am besten in ihren  Tagesablauf und Aufenthaltskomfort passt.


Extrem eigensinnig, am besten alles erstmal ablehnend aber im Gegenzug  soll das Gegenueber nur das Exzellenteste abliefern und wehe da klappt etwas nicht sofort.
 

Zudem ignorieren oder realisieren die zu Anfang der  Symptome ,die  die auf unsere Covid ITS bringen, haeufig nicht den Ernst der Lage.
Aber wenns kippt,  dann wollen die trotzdem  Maximaltherapie und das aber pronto.

War bisher bei allen ungeimpften ITS Faellen so, die ich behandelt habe, mag sein, dass es auch ( wenige) andere gibt, aber ich habe  bisher keine Massnahmengegner kennengelernt, die sich anders verhielten


Es ist ja ueblich dass man es, wenn die zu uns auf die ITS kommen und danach, wenn sie selbst nicht mehr Stellung nehmen koennen,mit ihnen oder  mit den Angehoerigen immer wieder je nach Verlauf die maximalen Massnahmen neu besprechen musste.

Alle Ungeimpften  und auch deren meist ungeimpften Angehoerigen wuenschten sich dann stets Maximaltherapie  ( Dialyse ReanimationVollaussvhoepfung der Therapie , mgl  noch Vorstellung  im ECMO Zentrum)  bis zum Ende

 

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D
dickunddoof
07.01.22 um 17:54
In Antwort auf adraste

Novavax ist gar kein Totimpfstoff... 



Beim Vakzin von Novavax handelt es sich um eines, das nach herkömmlichem, "alt" bewährtem Verfahren hergestellt wurde. Und das in Medien, aber selbst von einigen Medizinern/Epidemiologen, als "sog. Totimpfstoff" deklariert wird/wurde.
Ob diese Bezeichnung nun 100prozentig wissenschaftlich korrekt ist, sollte angesichts des Umstandes, dass viele Laien, die eben kein Vertrauen in mRNA- und Vektorimpfstoffe haben, mit Sicherheit selbst nicht so genau differenzieren, nun wirklich keine Rolle spielen.
Wichtig ist, dass die Leute sich impfen lassen. Und wenn ihnen ein "Totimpfstoff" ein gutes/besseres Gefühl gibt und beim Treffen der Impfentscheidung hilft, finde ich Haarspaltereien hier wirklich fehl am Platz.

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adraste
07.01.22 um 18:12

Ne sorry, ist nicht egal.

Frueher hat sich keiner auch nur um die den Oberbegriff der verwendeten  der Impfstoffgruppe gekuemmert und jetzt tun sie alle so, als waeren sie Virologe und Biochemiker in einer Person.

Guckt Euch das doch an! Wer schiebt diese Diskussionen in der Gesellschaft an?Zu 80%  AfD fuzzis plus deren Sympathisanten, die sich  immer weiter von der Mitte entfernen. 

Vor den Impfstoffen, als alles noch sehnsuechtig darauf wartete in2020  wurde gemosert um die Wirksamkeit von Masken,  da wurden auch laecherliche Diskussionen bis in die elektronenmikroskopische Faserstruktur gefuehrt.

Warum das abgeblich alles nichts bringen wuerde - klar,wenn man es wie diese " Helden"  am Kinn traegt und nur bei Kontrollen hochzieht, bringts auch nichts.

Und ist das mit den Impfstoffen passé, finden die mit Sicherheit was anderes. Aus Umsturzwuenschen, die die natuerlich nicht zugeben. 

Ich lache deswegen nur noch ueber solche Beitraege ... 

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D
dickunddoof
07.01.22 um 18:56
In Antwort auf adraste

Ne sorry, ist nicht egal.

Frueher hat sich keiner auch nur um die den Oberbegriff der verwendeten  der Impfstoffgruppe gekuemmert und jetzt tun sie alle so, als waeren sie Virologe und Biochemiker in einer Person.

Guckt Euch das doch an! Wer schiebt diese Diskussionen in der Gesellschaft an?Zu 80%  AfD fuzzis plus deren Sympathisanten, die sich  immer weiter von der Mitte entfernen. 

Vor den Impfstoffen, als alles noch sehnsuechtig darauf wartete in2020  wurde gemosert um die Wirksamkeit von Masken,  da wurden auch laecherliche Diskussionen bis in die elektronenmikroskopische Faserstruktur gefuehrt.

Warum das abgeblich alles nichts bringen wuerde - klar,wenn man es wie diese " Helden"  am Kinn traegt und nur bei Kontrollen hochzieht, bringts auch nichts.

Und ist das mit den Impfstoffen passé, finden die mit Sicherheit was anderes. Aus Umsturzwuenschen, die die natuerlich nicht zugeben. 

Ich lache deswegen nur noch ueber solche Beitraege ... 

Naja, wenn es DIR darum geht Recht zu haben, bitte!

ICH fände es hilfreicher, nicht alle in einen Topf zu werfen.
Und ein in die Hände klatschen, "ätschi bätschi Pech gehabt, das ist ja gar kein Totimpfstoff" jubeln und sich lustig machen, weil man es ja besser weiß, bringt vermutlich kaum einen Impfskeptiker dazu, sich jetzt doch impfen zu lassen.

Hier im Forum sind/waren User unterwegs, die den "neuen" Impfstoffen kritisch gegenüber stehen. Und die definitiv NICHT zu den "AfD fuzzis plus deren Sympathisanten" gehören.
Und mit Sicherheit zählt auch sonst, außerhalb des Forums, nicht jeder bislang Ungeimpfte zu der von dir erwähnten Gruppe.

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

E
esmeralda1701
07.01.22 um 19:46


Danke eva für diesen tollen Beitrag! Besser könnte man das nicht sagen! Sehe ich genau so! Immerhin arbeitete ich mein ganzes Berufsleben als Krankenschwester, die letzten 21 Jahre in einem Pflegeheim! 

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A
adraste
07.01.22 um 20:09
In Antwort auf dickunddoof

Naja, wenn es DIR darum geht Recht zu haben, bitte!

ICH fände es hilfreicher, nicht alle in einen Topf zu werfen.
Und ein in die Hände klatschen, "ätschi bätschi Pech gehabt, das ist ja gar kein Totimpfstoff" jubeln und sich lustig machen, weil man es ja besser weiß, bringt vermutlich kaum einen Impfskeptiker dazu, sich jetzt doch impfen zu lassen.

Hier im Forum sind/waren User unterwegs, die den "neuen" Impfstoffen kritisch gegenüber stehen. Und die definitiv NICHT zu den "AfD fuzzis plus deren Sympathisanten" gehören.
Und mit Sicherheit zählt auch sonst, außerhalb des Forums, nicht jeder bislang Ungeimpfte zu der von dir erwähnten Gruppe.

Das hat nichts mit" Rechthaben" zu tun.

Sondern mit den eigenen Erfahrungen.

Ich weiss nicht, ob Ihr mit diesemKrankheitsbild arbeitet- ich schon und das seit einem Jahr.

Daher erlaube ich mir zu behaupten, dass ich mehr Erfahrung darin habe als jeder, der das " nur in der Theorie" kennt. Und daher werde ich langsam  sarkastisch betr der Gruende  beidiesen  bloedsinnigen Diskussionen

Und ja die Mehrheit derImpfgegner- ich sage bewusst nicht Ungeimpfte,aber die diskutieren auch selten so penetrant weiter-diese Impfgegner  sind AfDFuzzis und ihre Sympathisanten.

Das mag im Suedosten anders sein, im Rest von D ist das aber ueberwiegend so und im Osten so extrem, da findet  man kaum gruenesoterische Anhaenger. Das ist blaun blaun ohne Abstufung
 

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D
dickunddoof
07.01.22 um 23:22
In Antwort auf adraste

Das hat nichts mit" Rechthaben" zu tun.

Sondern mit den eigenen Erfahrungen.

Ich weiss nicht, ob Ihr mit diesemKrankheitsbild arbeitet- ich schon und das seit einem Jahr.

Daher erlaube ich mir zu behaupten, dass ich mehr Erfahrung darin habe als jeder, der das " nur in der Theorie" kennt. Und daher werde ich langsam  sarkastisch betr der Gruende  beidiesen  bloedsinnigen Diskussionen

Und ja die Mehrheit derImpfgegner- ich sage bewusst nicht Ungeimpfte,aber die diskutieren auch selten so penetrant weiter-diese Impfgegner  sind AfDFuzzis und ihre Sympathisanten.

Das mag im Suedosten anders sein, im Rest von D ist das aber ueberwiegend so und im Osten so extrem, da findet  man kaum gruenesoterische Anhaenger. Das ist blaun blaun ohne Abstufung
 

Eigene Erfahrungen also. Aha!

Ich wusste nicht, wie weit der medizinische Fortschritt bereits geht.
Dass man am Krankheitsbild von A und B ablesen kann, aus welchen Gründen etwa C und D bislang die Impfung ablehnten, war mir nicht bekannt.

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A
adraste
08.01.22 um 3:04
In Antwort auf dickunddoof

Eigene Erfahrungen also. Aha!

Ich wusste nicht, wie weit der medizinische Fortschritt bereits geht.
Dass man am Krankheitsbild von A und B ablesen kann, aus welchen Gründen etwa C und D bislang die Impfung ablehnten, war mir nicht bekannt.

Erstens wissen wir bei jedem unserer Patienten, ob gg Covid geimpft oder nicht und bekommen auch schnell dieEinstellung dahinter mit.

Und zweitens meinte ich diese allgemeinen Massnahmengegner" gruende".Sowohl in der Gesellschaft generell als auch bei sich bei unsPraesentierenden,wenn  die in der Richtung unterwegs sind.

Diese Leute lehnen in der Regel dann nicht nur die Impfung, sondern auch Masken, Abstaende Zurueckhaltung beim'Ausgehen und und ab.



Und da bin ich es inzwischen leid, darueber zu diskutieren, zu erklaeren  zu reden. Und habe genug diesbezueglich gesehen, um das so und nicht anders darzustellen. Incl inzw mehrerer Antimassnahmendemos. 

Es sind nicht die Durchschnittsungeimpften, die da mittraben und / oder  in Foren und imRL gegen die Pandemiemassnahmen dauerherumdiskutieren, allgemein solche  Diskussionen dominieren und ein "Argument"nach dem anderen aus dem Hut zaubern.


Die Pandemie laeuft jetzt fast 2 Jahre , ist  in allen Medien taeglich Thema,  die meisten von  Hintertupfingen bis Buxtehude sind inzw uebersaettigt damit  und wer auf Teufel komm heraus  immer noch diskutieren will, hat in der Regel gar keinen  Infobedarf mehr,  sondern will  nur herumlavieren, oder noch besser: fuer seine Sache missionieren.


Daher kann ich solche Diskussionen auch nicht mehr ernst nehmen. V a wenn die dann mit Pseudofachwissen loslegen. 


Eig kann man meine Beitraege auch verstehen, wenn man es will.
Schon witzig, dass  gerade von Deiner Seite der Vorwurf der Rechthaberei kommt.


 

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E
eisbrecher
08.01.22 um 12:48
In Antwort auf michael0970

Einfach mal den Bericht des RKI zur Grippe in der Saison 19/20 durchlesen, wo klar erklärt wird, das mit Beginn der AHA- Maßnahmen die Zahl der Grippefälle in den Keller gegangen sind. Immer noch Zufall? Ein besonderes Jahr mit einem leichten Virenstamm in der Saison 20/21 kann ja sein. Auch wenn das für mich unwahrscheinlich ist, dass es dann zufällig der schwächste Stamm wäre (und das um ein Vielfaches niedriger ) seit mindestens 10 Jahren ( laut statista waren es 2010 Mal ca. 3470), aber während einer Saison? Da verändert sich doch der Stamm nicht abrupt. Und laut MDR ist die Grippesaison mit ca. 570 Fällen so niedrig ausgefallen, dass ich da nicht glaube dass dies auf einen schwachen Virenstamm, als vielmehr auf die Maßnahmen Maßnahmen zurückzuführen sind.

Nein, das ist schon klar. Die Hygienemaßnahmen, Abstandsregelung, Maskenpflicht verhindert ja nicht nur eine Infektion mit Covid, sondern auch eine Infektion mit allen durch Tröpfchen übertragenen Krankheiten. 

Aber dafür braucht es ja nicht unbedingt Lockdowns. 

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E
eisbrecher
08.01.22 um 12:50
In Antwort auf adraste

Uiui.. Du lehnst Dich wirklich weit aus demFenster.

Bluthochdruck ,  der irgendwann in dem50-60 ern selbst bei schlanken  bis moderat Uebergewichtigen Menschen auftreten kann z B, kann man mit gut eingestellter Medikation umJahrzehnte !! nach der Diagnosestellung  ueberleben.


Ich arbeite aktuell genau auf so einer Covid ITS Station.

Da sind zwei Ungeimpfte gestorben. einer Anfang 60 ca10 Jahre biologisch juenger. Schlank sportlich, eben gesagter leichter Bluthochdruck, aber mit minimaler Medikamentendosis eingestellt.

Starb Mitte Dezember an den Covidfolgen( Mehrorganversagen von Niere Leber Lunge Herz)




Der andere, ungeimpfter Querdenker  der auch zu Beginn   als noch die noninvasiven Beatmungs- Verfahren liefen, bei uns so auftrat, Veganer, Anfang 70, schlank, fit  und sportlich, keine Zivilisationskrankheiten, einzig Gallensteine als Vorerkrankung

Starb jetzt am Jahresende an den Covidfolgen 
(Nierenversagen Lungenversagen Herz)

Beide lagen wochenlang bei uns.


Wenn man so wie Du argumentiert, koennte man auch alle ab 60 opfern.Das sind Mio von Menschen- die Eltern von 30-40 Jaehrigen,  die Grosseltern von aktuellen Kindern und Ungeborenen.

Bluthochdruck haben ca20 Mio Menschen ... wenn man so wie Fu argumentiert...,,

Will man das?





 

Wie schon geschrieben: man kann nicht alle retten. Das ist auch gar nicht zielführend, wenn auf der anderen Seite durch diese Rettungsmaßnahmen die gesamte Wirtschaft zerstört wird.

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A
adraste
08.01.22 um 13:04
In Antwort auf eisbrecher

Wie schon geschrieben: man kann nicht alle retten. Das ist auch gar nicht zielführend, wenn auf der anderen Seite durch diese Rettungsmaßnahmen die gesamte Wirtschaft zerstört wird.

"Man kann nicht alle retten" bei inzw mehr als100 000!Toten  zu sagen ist schon reichlich sangfroid.

Wie waere es denn, dabei als weiteres Opfer voranzugehen?

Eig brauchts gar nicht so viel, um die Pandemie zu stoppen: FFP2 ordentlich !!! tragen und Abstaende einhalten.

Beim Essengehen weniger sabbeln.

Pflege Physioth Friseur-  korrekt tragen und ablegen, regelmaessig korrekt wechseln .. und:  weniger dabei sabbeln

Buerojobs und weiter Jobs mit mehreren in Innenraeumen- Masken tragen.Weniger sabbeln

Schueler- gerade groessere- das Gleiche.

Und Testen testen testen. Jeden mind3x Woche

Schon haetten wir einenGrossteil der Infektionen gebannt.




Es hoert nicht auf, weil ein paar Beratungsresistente oder Pseudefreiheitskaempfer keine Lust auf etwas weniger Komfort haben.


 

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I
imene_25674561
08.01.22 um 13:12
In Antwort auf eisbrecher

Wie schon geschrieben: man kann nicht alle retten. Das ist auch gar nicht zielführend, wenn auf der anderen Seite durch diese Rettungsmaßnahmen die gesamte Wirtschaft zerstört wird.

Rettungsmaßnahmen über so einen langen Zeitraum wären gar nicht notwendig wenn alle an einem Strang ziehen würden. 
Vermutlich wäre die Pandemie großteil schon vorbei. Aber es gibt leider immer wieder Leute die sowieso alles besser wissen und jeden Fortschritt zunichte machen. 
Die sind brav daran mitschuld wenn das die Wirtschaft leidet. 

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H
hunter_23293090
08.01.22 um 13:48

@adraste
@esmeralda
@eva

Ich schließe mich eurer Ansicht ganz an!

Was mich voriges Jahr (oder vielleicht schon 2020) erschüttert hat, war ein Bericht eines schwedischen Journalisten, dessen 80jähriger Vater in einem schwedischen Krankenhaus an Covid-19 erkrankt lag. Er bekam als Medikament nur Morphine wie auch alle anderen älteren Patienten auf der Station, dieser Skandal wurde erst von diesem Journalisten entdeckt! Nach seiner Intervetion wurde sein Vater endlich richtig behandelt und hatte die Krankheit besiegt, konnte nach Hause entlassen werden.

So viel zum "wunderbaren schwedischen Weg", ohne Lockdowns, wie oft von Querdenkern und Co. angepriesen wurde. Und trotzdem hat Schweden auch wirtschaftliche Einbußen.

 

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A
adraste
08.01.22 um 13:51
In Antwort auf imene_25674561

Rettungsmaßnahmen über so einen langen Zeitraum wären gar nicht notwendig wenn alle an einem Strang ziehen würden. 
Vermutlich wäre die Pandemie großteil schon vorbei. Aber es gibt leider immer wieder Leute die sowieso alles besser wissen und jeden Fortschritt zunichte machen. 
Die sind brav daran mitschuld wenn das die Wirtschaft leidet. 

Die sind nicht  nur mitschuld, die sind hauptverantwortlich dafuer.

Ohne sie waere das schon wieder imKleinbereich verlaufen.

Solche Leute lehnen nicht nur die Impfung ab, die verweigern oder torpedieren in der Regel alle Schutzmassnahmen.


So wird die Maske unter der Nase oder am Kinn getragen und nur bei Kontrollen hochgezogen um danach wieder herunterschoben zu werden. Dazu wird staendig daran herum gefasst und oft  ist es auch nicht die empfohlene FFP2 Variante welche ca100 mal staerker als die reinen FFP1 Hygienemasken schuetzen.

Es wird sich ganz absichtlich  zu mehreren als empfohlen getroffen und Coronaparties gefeiert. 

Die Liste laesst sich beliebig fortsetzen.


Wuerden sich alle an die Vorgaben halten, man muesste kaum shutdowns fahren
 

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E
esmeralda1701
08.01.22 um 14:00
In Antwort auf adraste

Die sind nicht  nur mitschuld, die sind hauptverantwortlich dafuer.

Ohne sie waere das schon wieder imKleinbereich verlaufen.

Solche Leute lehnen nicht nur die Impfung ab, die verweigern oder torpedieren in der Regel alle Schutzmassnahmen.


So wird die Maske unter der Nase oder am Kinn getragen und nur bei Kontrollen hochgezogen um danach wieder herunterschoben zu werden. Dazu wird staendig daran herum gefasst und oft  ist es auch nicht die empfohlene FFP2 Variante welche ca100 mal staerker als die reinen FFP1 Hygienemasken schuetzen.

Es wird sich ganz absichtlich  zu mehreren als empfohlen getroffen und Coronaparties gefeiert. 

Die Liste laesst sich beliebig fortsetzen.


Wuerden sich alle an die Vorgaben halten, man muesste kaum shutdowns fahren
 


Bei uns in der Schweiz genau dasselbe! Freitag im Grossverteil, zwei ganz ohne Maske, das simd die mit den für mich eh fragwürdigen Attesten! Ganz viele Maske unter der Nase umd einige unter Kinn. Abstände werden immer weniger eingehalten! Es ist zum verzweifeln! Wie ignorant kann man nur sein!😱

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D
dickunddoof
08.01.22 um 14:28
In Antwort auf adraste

Erstens wissen wir bei jedem unserer Patienten, ob gg Covid geimpft oder nicht und bekommen auch schnell dieEinstellung dahinter mit.

Und zweitens meinte ich diese allgemeinen Massnahmengegner" gruende".Sowohl in der Gesellschaft generell als auch bei sich bei unsPraesentierenden,wenn  die in der Richtung unterwegs sind.

Diese Leute lehnen in der Regel dann nicht nur die Impfung, sondern auch Masken, Abstaende Zurueckhaltung beim'Ausgehen und und ab.



Und da bin ich es inzwischen leid, darueber zu diskutieren, zu erklaeren  zu reden. Und habe genug diesbezueglich gesehen, um das so und nicht anders darzustellen. Incl inzw mehrerer Antimassnahmendemos. 

Es sind nicht die Durchschnittsungeimpften, die da mittraben und / oder  in Foren und imRL gegen die Pandemiemassnahmen dauerherumdiskutieren, allgemein solche  Diskussionen dominieren und ein "Argument"nach dem anderen aus dem Hut zaubern.


Die Pandemie laeuft jetzt fast 2 Jahre , ist  in allen Medien taeglich Thema,  die meisten von  Hintertupfingen bis Buxtehude sind inzw uebersaettigt damit  und wer auf Teufel komm heraus  immer noch diskutieren will, hat in der Regel gar keinen  Infobedarf mehr,  sondern will  nur herumlavieren, oder noch besser: fuer seine Sache missionieren.


Daher kann ich solche Diskussionen auch nicht mehr ernst nehmen. V a wenn die dann mit Pseudofachwissen loslegen. 


Eig kann man meine Beitraege auch verstehen, wenn man es will.
Schon witzig, dass  gerade von Deiner Seite der Vorwurf der Rechthaberei kommt.


 

Um es mit deinen Worten zu sagen
Eigentlich kann man meine Beiträge auch verstehen, wenn man will.

Und ich habe von Anfang an deutlich geschrieben, dass es mir NICHT !!! um AfDler, deren Sympathisanten oder irgendwelche Extreme geht.
Sondern um normale Leute, die skpetisch gegenüber den neuen Impfstoffen sind, sich da sorgen.

Wenn du das nicht zur Kenntnis nehmen möchtest oder kannst und dich lieber in ellenlangen selbstdarstellerischen Ausführungen ergehst und ewig von irgendwelchen Extremen und deren Verhalten schreiben willst, bitte.
 

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V
violet-luna
08.01.22 um 15:40

Ach Eva, es tut mir leid, es dir sagen zu müssen, aber da bist du auf dem Holzweg. Es gibt mich noch und ich schreibe hier auch noch gelegentlich.

Ich finde es aber durchaus amüsant, dass ich dir so wichtig bin, dass du sogar alle meine Beiträge auf Allmy nachliest. Ich kann dir versichern: dieses Interesse ist einseitig.

Wenn du schon stänkern willst, dann stänkere wenigstens die Richtige an. Aber ein bisschen peinlich ist es schon, was du da aufführst.

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A
adraste
08.01.22 um 15:43
In Antwort auf dickunddoof

Um es mit deinen Worten zu sagen
Eigentlich kann man meine Beiträge auch verstehen, wenn man will.

Und ich habe von Anfang an deutlich geschrieben, dass es mir NICHT !!! um AfDler, deren Sympathisanten oder irgendwelche Extreme geht.
Sondern um normale Leute, die skpetisch gegenüber den neuen Impfstoffen sind, sich da sorgen.

Wenn du das nicht zur Kenntnis nehmen möchtest oder kannst und dich lieber in ellenlangen selbstdarstellerischen Ausführungen ergehst und ewig von irgendwelchen Extremen und deren Verhalten schreiben willst, bitte.
 

Es geht DIR nicht um die AfdLer.

Mir aber.

Und wenn Du aufmerksam gelesen haettest- diese Totimpfstoffmaerchen werden nicht von " einfachen" Ungeimpften verbreitet. Wie die auch kaum auf dieese Demos gehen oder fleissig Legenden und Falschinfos in den Foren verbreiten.

Diese Totimpfstoffmaechen werden von Leuten aus demAfD Dunstkreis  verbreitet.
Einfach umZeit zu schinden. Nicht bald werden sie auch dagegen wettern.

Von wegen Totimpfstoff.

Novavax  ist ein kuenstlich produzierter Proteinimpfstoff. gentechnisch uebrigens.

 

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I
imene_25674561
08.01.22 um 17:00
In Antwort auf adraste

Die sind nicht  nur mitschuld, die sind hauptverantwortlich dafuer.

Ohne sie waere das schon wieder imKleinbereich verlaufen.

Solche Leute lehnen nicht nur die Impfung ab, die verweigern oder torpedieren in der Regel alle Schutzmassnahmen.


So wird die Maske unter der Nase oder am Kinn getragen und nur bei Kontrollen hochgezogen um danach wieder herunterschoben zu werden. Dazu wird staendig daran herum gefasst und oft  ist es auch nicht die empfohlene FFP2 Variante welche ca100 mal staerker als die reinen FFP1 Hygienemasken schuetzen.

Es wird sich ganz absichtlich  zu mehreren als empfohlen getroffen und Coronaparties gefeiert. 

Die Liste laesst sich beliebig fortsetzen.


Wuerden sich alle an die Vorgaben halten, man muesste kaum shutdowns fahren
 

So direkt wollte ich es nicht sagen, aber ich denke schon lange so. Die Corona Rebellen und selbsternannten Freiheitskämpfer ruinieren die Wirtschaft und sind für viele Pleiten verantwortlich. 
Aber das Schicksal von Anderen ist ihnen egal. 
Man kann ja immer noch der Politik die Schule geben. 

Erschreckend finde ich mit welchen Mitteln diese netten Menschen ihre Meinung anderen aufzwingen wollen. 
Mir und meinem Freund ist es passiert das wir wüst beschimpft wurden als wir nach der dritten Impfung das Impfzentrum verlassen haben. 
 

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V
violet-luna
08.01.22 um 18:05

Ich wusste nicht, dass Karin krank war. Das tut mir leid für alle, die ihr nahe standen.

Die Streitereien hat Karin selbst verursacht. Man kann nicht erwarten, dass sich jeder gefallen lässt, ständig beleidigt zu werden. Karin hat leider die Forenregeln nicht eingehalten und das hat eben auch seine Konsequenzen. Eine Krankheit ist kein Freibrief, sich ständig daneben zu benehmen.

Es war sehr angenehm hier ohne dich und Karin. Man konnte unbehelligt diskutieren. Kaum bist du wieder da, geht das Gezänk schon wieder los. Das ist schade!

Du musst dir aber leider ein anderes Feindbild suchen, ich stehe nicht zur Verfügung.

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E
esmeralda1701
08.01.22 um 19:38
In Antwort auf adraste

Es geht DIR nicht um die AfdLer.

Mir aber.

Und wenn Du aufmerksam gelesen haettest- diese Totimpfstoffmaerchen werden nicht von " einfachen" Ungeimpften verbreitet. Wie die auch kaum auf dieese Demos gehen oder fleissig Legenden und Falschinfos in den Foren verbreiten.

Diese Totimpfstoffmaechen werden von Leuten aus demAfD Dunstkreis  verbreitet.
Einfach umZeit zu schinden. Nicht bald werden sie auch dagegen wettern.

Von wegen Totimpfstoff.

Novavax  ist ein kuenstlich produzierter Proteinimpfstoff. gentechnisch uebrigens.

 


@ adraste! Unser Enkelkind ist 2 jährig und 3 Monate! Was sagst du wegen Omikron? Er geht in die Kita! ich habe Angst um ihn! 

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A
adraste
08.01.22 um 21:43

Ich wuerde Kinder wie empfohlen nicht vor dem5 LJ impfen.

Dann eher Euch rechtzeitig nachimpfen lassen.

Ich habe meine dritte Anfang Dez 21 erhalten, die vierte ist schon fuer Ende Febr vorgesehen.

Aber ich sollte auch ich arbeite mit den Infizierten und deren Zimmer wabern  nur so vor virenhaltigen Aerosolen.

Auch bei den Beatmeten,  denn nicht immer ist alles hermetisch dicht, v a durch das staendige Bauchlagern

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E
esmeralda1701
08.01.22 um 22:08
In Antwort auf adraste

Ich wuerde Kinder wie empfohlen nicht vor dem5 LJ impfen.

Dann eher Euch rechtzeitig nachimpfen lassen.

Ich habe meine dritte Anfang Dez 21 erhalten, die vierte ist schon fuer Ende Febr vorgesehen.

Aber ich sollte auch ich arbeite mit den Infizierten und deren Zimmer wabern  nur so vor virenhaltigen Aerosolen.

Auch bei den Beatmeten,  denn nicht immer ist alles hermetisch dicht, v a durch das staendige Bauchlagern



Das haben wir auch alle gemacht! Ich hatte meine Booster Impfung Anfang Dez.! Sohn und Schwiertochter Ende Dez.! Die Schweiz hinkte nach, leider!

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E
eisbrecher
09.01.22 um 12:51
In Antwort auf hunter_23293090

@adraste
@esmeralda
@eva

Ich schließe mich eurer Ansicht ganz an!

Was mich voriges Jahr (oder vielleicht schon 2020) erschüttert hat, war ein Bericht eines schwedischen Journalisten, dessen 80jähriger Vater in einem schwedischen Krankenhaus an Covid-19 erkrankt lag. Er bekam als Medikament nur Morphine wie auch alle anderen älteren Patienten auf der Station, dieser Skandal wurde erst von diesem Journalisten entdeckt! Nach seiner Intervetion wurde sein Vater endlich richtig behandelt und hatte die Krankheit besiegt, konnte nach Hause entlassen werden.

So viel zum "wunderbaren schwedischen Weg", ohne Lockdowns, wie oft von Querdenkern und Co. angepriesen wurde. Und trotzdem hat Schweden auch wirtschaftliche Einbußen.

 

Genau das ist ja der Punkt: Schweden hat viel weniger Maßnahmen gesetzt und trotzdem starben da nicht mehr Menschen als in Deutschland. 

Was hätte man denn machen sollen als noch keine Medikamente zur Verfügung standen? Damals hat man alle nur symptomatisch behandelt. Jetzt weiß man mehr, aber trotzdem bekommen Hochbetagte gar kein Intensivbett mehr, weil andere Patienten mit höherer Lebenserwartung diese Betten eben bevorzugt bekommen. Drum sterben Hochbetagte mit Corona eher auf der Normal- als der Intensivstation. 

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I
imene_25674561
09.01.22 um 13:02

Ich hatte gestern mit meinem Bruder eine interessante Diskussion. 
Er wäre dafür alle Maßnahmen und Einschränkungen sofort aufzuheben und Corona einfach durchfegen zu lassen. 
Wer an seinem Leben hängt kann sich ja impfen lassen. 
So gesehen gar keine schlechte Idee. 

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E
eisbrecher
09.01.22 um 13:07
In Antwort auf imene_25674561

Ich hatte gestern mit meinem Bruder eine interessante Diskussion. 
Er wäre dafür alle Maßnahmen und Einschränkungen sofort aufzuheben und Corona einfach durchfegen zu lassen. 
Wer an seinem Leben hängt kann sich ja impfen lassen. 
So gesehen gar keine schlechte Idee. 

So sehe ich das mittlerweile auch. Gerade bei dieser Variante, bei der die Überlebenschancen höher sind als bei den Varianten zuvor.

Jeder der möchte, kann sich freiwillig schützen. Abstand halten, soziale Kontakte einschränken, Hygiene, Masken tragen, all das ist ja nicht verboten, das kann man ja nach wie vor machen. Die Impfung steht auch weiterhin gratis zur Verfügung. Was soll man denn noch machen? Wer die Möglichkeiten nicht nützt, dem ist nicht zu helfen.

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T
thalia1908.
09.01.22 um 14:21
In Antwort auf eisbrecher

So sehe ich das mittlerweile auch. Gerade bei dieser Variante, bei der die Überlebenschancen höher sind als bei den Varianten zuvor.

Jeder der möchte, kann sich freiwillig schützen. Abstand halten, soziale Kontakte einschränken, Hygiene, Masken tragen, all das ist ja nicht verboten, das kann man ja nach wie vor machen. Die Impfung steht auch weiterhin gratis zur Verfügung. Was soll man denn noch machen? Wer die Möglichkeiten nicht nützt, dem ist nicht zu helfen.

Ich bin zweifach geimpft und geboostert.

Ich trage eine Maske.

Ich halte die Hygiene peinlich genau ein.

Es wird gelüftet wie es unter den derzeitigen Temperaturen geht.

Jeden Tag arbeite ich in der Schule mit Kindern, die aufgrund ihrer Probleme (Sprache/Lernen) viel Hilfestellung benötigen.

Wie soll ich da Abstand halten oder soziale Kontakte einschränken???? 

Wenn ich in der gewünschten Form Abstand halte, können sie mich erst recht nicht verstehen und ich sie auch nicht. 

"Freiwillig schützen...., ", wenn man bei Kontakt mit einem infizierten Kind nicht mal mehr in Quarantäne geht, ist wohl eher scherzhaft gemeint.

Eine Durchseuchung ist durch diese Regelung also erwünscht - nur nicht so schnell - damit die Krankenhäuser durchgehend Kapazitäten haben.

 

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D
dickunddoof
09.01.22 um 14:58
In Antwort auf adraste

Es geht DIR nicht um die AfdLer.

Mir aber.

Und wenn Du aufmerksam gelesen haettest- diese Totimpfstoffmaerchen werden nicht von " einfachen" Ungeimpften verbreitet. Wie die auch kaum auf dieese Demos gehen oder fleissig Legenden und Falschinfos in den Foren verbreiten.

Diese Totimpfstoffmaechen werden von Leuten aus demAfD Dunstkreis  verbreitet.
Einfach umZeit zu schinden. Nicht bald werden sie auch dagegen wettern.

Von wegen Totimpfstoff.

Novavax  ist ein kuenstlich produzierter Proteinimpfstoff. gentechnisch uebrigens.

 

Warum textest du MICH mit diesem ganzen Zeug zu? 
Schreib das doch alles einfach an andere User! Sind genug hier unterwegs. Darunter sind bestimmt einige, die auf deine "Weisheit" stehen und deine Beiträge liken und beklatschen werden. 
Aber laß mich doch einfach mit deinem Scheiß in Ruhe.

Im übrigen - Karl Lauterbach entstammt mit Sicherheit nicht dem AfD Dunstkreis,

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