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Wissenschaftliche Fehler im Koran

24. August 2007 um 0:08

Hallo,

Ich hab früher schon beim Eigenstudium entdeckt, wieviele wissenschaftliche Falschaussagen eigentlich im Koran stehen. Aber seit neuestem gibts hierzu auch ein Video auf Youtube (Titel: "Scientific Errors in the Quaran"):

http://www.youtube.com/watch?v=7tM2Z5ah-UI

Wer immer der Überzeugung ist, dass dieses Buch das Wort eines allmächtigen Gottes ist, soll sich das Video mal ansehen, und/oder selbst im Koran nachsehen. Deutlicher geht es kaum. Und die ganzen Fehler sind schließlich nur EIN Aspekt, der gegen die Hypothese einer "göttlichen Offenbarung" spricht. Der andere Aspekt ist, dass sich die Absicht zahlreicher Suren als Rechtfertigung für Mohammeds Vergehen wesentlich plausibler erklären lässt, als als Wunsch eines allmächtigen Gottes.

Aber schaut euch erstmal das Video an, und gebt nen Kommentar dazu ab. Ist auch für Nichtmuslime interessant, die gelegentlich in Diskussionen zu dem Thema verstrickt werden.

Question

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28. August 2007 um 1:32

Es gibt keine wissenschaftliche Fehler im Quran
Der Quran über Berge:

Ein Buch mit dem Titel Earth [Erde] ist das Basisnachschlagewerk in vielen Universitäten der ganzen Welt. Einer seiner Verfasser ist Professor Emeritus Frank Press. Er war Wissenschaftlicher Berater des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter und 12 Jahre lang der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Washington, DC. Sein Buch sagt, dass Berge unterirdische Wurzeln besitzen.1 Diese Wurzeln sind tief in den Erdboden eingebettet, so dass Berge eine Gestalt wie ein Pflock haben (siehe Abbildungen).

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-1.jpg
Abbildung 7: Berge besitzen unterhalb der Erdoberfläche tiefe Wurzeln. (Earth [Erde], Press und Silver, S.413.)

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-2-big.htm
Abbildung 8: Schematischer Schnitt. Die Gebirge haben tiefe Wurzeln, die wie Pflöcke in den Grund eingebettet sind. (Anatomy of the Earth [Anatomie der Erde], Cailleux, S.220) (Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.)

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-3-big.htm
Abbildung 9: Eine andere Zeichnung zeigt die pflockartige Form der Berge durch ihre tiefen Wurzeln. (Earth Science [Erdwissenschaften], Tarbuck und Lutgens, S.158.)


Genauso beschreibt auch der Quran Berge. Gott sagt im Quran:
Haben wir nicht die Erde zu einem Lager gemacht und die Berge zu Pflöcken? (Quran, 78:6-7)
Moderne Erdwissenschaften haben bewiesen, dass Berge tiefe Wurzeln unter der Erdoberfläche besitzen (siehe Abbildung 9) und dass diese Wurzeln manchmal dieselbe Höhe wie über der Oberfläche erreichen können.2 Daher ist das passendste Wort, um diese Berge aufgrund dieser Information zu beschreiben, das Wort Pflock, weil der Großteil des gesamten Pflockes unter der Erdoberfläche verborgen ist. Die Geschichte der Wissenschaft sagt uns, dass die Theorie, Berge verfügten über tiefe Wurzeln erst 1865 durch den Königlichen Astronom, Sir George Airy eingeführt wurde.3
Berge spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Erdkruste.4 Sie verhindern das Wackeln der Erde. Gott sagt im Quran:
Und Er hat feste Berge auf der Erde gegründet, damit sie nicht mit euch wanke... (Quran, 16:15)
Gleicherweise stellt die moderne Theorie der Platten-Tektonik fest, dass Berge die Erde stabilisieren. Dieses Wissen über die Rolle der Berge als Stabilisatoren der Erde wurde erst im Rahmen der Platten-Tektonik seit den späten 60ern begonnen verstanden zu werden.5
Konnte irgendjemand während der Zeit des Propheten Muhammad die wahre Gestalt der Berge gekannt haben? Konnte sich irgendjemand vorstellen, dass der solide massive Berg, den er vor sich sieht, tatsächlich weit in die Erde hineinragt und eine Wurzel besitzt, wie Wissenschaftler feststellten? Eine große Zahl der Geologiebücher beschreiben bei der Diskussion von Bergen nur den Teil, der sich oberhalb der Erdoberfläche befindet. Dies ist so, weil diese Bücher nicht von Spezialisten in Geologie verfasst wurden. Wie auch immer, moderne Geologie hat die Wahrhaftigkeit der Quranverse bekräftigt.


Fußnoten:
(1) Earth [Erde], Press und Silver, S. 435. Siehe auch Earth Science [Erdwissenschaften], Tarbuck und Lutgens, S.157.
(2) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], El-Naggar, S. 5.
(3) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.5.
(4) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.44-45.
(5) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.5.

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28. August 2007 um 2:11

Die Erde ist kugelförmig laut Quran
Was im Video-Beitrag nicht stand,ist ,dass es im Quran einen deutlichen Vers gibt,der zeigt,dass die Erde kugelförmig ist.

Dieser Vers ist folgendes:

Sure 39 Vers 5:
"Er(Allah) schuf die Himmel und die Erde in gerechter Weise. Er läßt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen; und Er hat (euch) die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes (Gestirn) läuft für eine bestimmte Frist. Wahrlich, Er allein ist der Erhabene, der Allverzeihende."

Im Arabischen Text steht das Verb "yukauiru" und bedeutet,dass die Nacht über den Tag "kugelförmig rollt",das bedeutet,dass die Form des Himmelkörpers (Hier die Erde),dessen Oberfläche die Bedingung erfüllt,dass die nicht bestrahlte Seite des Körpers (also Nacht) auf die bestrahlte Seite (also Tag) kugelförmig rollt, kugelförmig sein muss.


Dass Allah die Erde breit gemacht hat,stimmt auch gleichzeitig und steht nicht im Widerspruch zu der Tatsache,dass die Erde Kugelförmig ist.Jeder Mensch der auf der Erde zu Fuß läuft oder mit Auto fährt,bekommt gar nicht das Gefühl,dass die Erde kugelförmig ist,und hat das Gefühl,dass die Erde flach ist.Dieses Gefühl ist dazu zurückzuführen,dass der Radius der Erde sehr groß ist gegenüber dem Menschen.Die Erde ähnelt sich also nicht die märchenhafte Planet des kleinen Prinzen,der den Sonnenuntergang mehrmals sehen kann .




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28. August 2007 um 2:57

Die Sonne läuft in ihrer Bahn (und nicht um die Erde)
Erstmal möchte ich sagen,dass es nirgendwo im Koran steht,dass die Sonne um die Erde läuft,sondern dass die Sonne in einer Bahn läuft und diese Tatsache wurde erst in den 20 Jahrhundert bewiesen,als es klar wurde,dass die Sonne tatsächlich eine Bahn hat innerhalb der Milchgalaxie,und das Zentrum dieser Bahn liegt im Mitte der Milchgalaxie,wo es den schwarzen Loch gibt.Der Radius dieser Laufbahn der Sonne wird aber immer kürzer so dass am Ende die Sonne von diesem schwarzen Loch verschluckt wird.Dies wird das Ende der Sonne und ihr Endfrist,und also das Ende des Sonnensystem.
Dieser Frist ist im folgendem Vers erwähnt:
Sure 39 Vers 5:
"Er(Allah) schuf die Himmel und die Erde in gerechter Weise. Er läßt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen; und Er hat (euch) die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes (Gestirn) läuft für eine bestimmte Frist. Wahrlich, Er allein ist der Erhabene, der Allverzeihende."

Andererseits steht im Quran folgendes Vers:

Sure 21 Vers 33:
"Und Er(Allah) ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben, ein jedes (Gestirn) auf seiner Laufbahn."

Im diesem Vers steht,dass die Sonne,der Mond, die Nacht und der Tag Laufbahnen haben,die unterschiedlich sind.

Dazu kann ich folgendes von diesem Vers feststellen:

Die bestrahlten Oberflächenpunkte der Erde (auf dieser Seite der Erde herrscht also Tag) und die nicht bestrahlten Oberflächenpunkte der Erde (auf dieser Seite der Erde herrscht Nacht) bewegen sich in ihren jeweiligen Laufbahnen,in einer Weise,dass die Nacht über den Tag kugelförmig rollt.
Dies ist der Beweis,dass die Erde um sich selbst dreht.
Um dies nachzuvollziehen,könnte man einen Ballon nehmen und diesen in einem Raum bringen,wo eine Lampe leuchtet.dreht man den Ballon um sich,könnte man feststellen,dass die bestrahlte Seite des Ballons (also Tag) um die nicht bestrahlte Seite (also Nacht) kugelförmig rollt.

Mit freundlichen Grüssen

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28. August 2007 um 3:52

Die Atmosphere der Erde ist doch der Himmel der Erde,oder?
Hätte die Erde kein Atmosphere wie die anderen Planeten des Sonnensystems hätte das katastrophale Folgen auf der Erde gehabt,oder?

Jeder weiss,dass die Ozonschicht z.B uns,die Pflanzen und die Tiere von den ultravioletten Strahlung schützt.

Die Atmosphere ist die jenige Gasschicht,die Blau aussieht,wenn sie die Strahlung der Sonne reflektiert.Dieses Blaue ist das,was man im Volksmund den Himmel nennt,so dass Himmel und die Atmosphere die gleiche Sache bedeutet.

Die Atmosphere oder diese geschlossene Gasschicht um die Erde schützt die Luft und damit den Sauerstoff davon,dass sie im All verschwinden.

Im Laufe der Jahrhunderten hat man wissenschaftlich festgestellt,dass diese Atmosphere praktisch eine konstante Entfernung vom Erdoberfläche hat.Das bedeutet,dass dieser Himmel tatsächlich wie ein Dach ohne Stützen um die Erde steht.

Dieser Tatsache ist im folgenden Vers gemeint:
"Er hat den Himmel ohne Stützen erschaffen, wie ihr seht, und Er hat in der Erde feste Berge gegründet, damit sie nicht ins Schwanken gerät, und hat allerlei Getier über sie verstreut. Und Wir senden Wasser aus dem Himmel nieder und lassen jede herrliche Gattung auf ihr sprießen."

Jeder heuzutage weiss,dass die Dampfmassen,die von Ozeanen durch Sonnenstrahlung verdampft werden,richtung Atmosphere steigen, und werden nach Erreichen einer kritischen Masse wieder auf der Erde regnen.Wenn ein Mensch das Regen beobachtet,so denkt er,dass diese Wassermassen vom Himmel niedergesandt werden.

Als Schlussfolgerung ist der erste Himmel,der im Quran oft erwähnt wird, nichts anderes als die Erdatmosphere.

Um diesen ersten Himmel oder Erdatmosphere durchzubohren,braucht eine Rakete oft eine grosse Menge an Brennstoff,damit sie eine grosse Schubkraft gegen die Atmosphere bekommt.erst dann können die Astronauten ins All landen.d.h das man durch diesen Himmel nur durch grosse Kraft zum All gelangen kann.In diesem Moment lässt der Himmel zu der fliegende Rakete eine gedachte Tür öffnen,die sich aber danach wiederschliesst,denn die Gasmolekülen der Atmosphere sich zusammenschliessen.

Schon zu der Zeit vom Prophet Mohammed hat der Quran prophezeit,dass die Menschheit durch diesen Himmel zum All fliegen werden.
Dies steht im folgenden Vers:
Sure 55 Vers 33:
"O Wesen der Dschinn und der Menschen! Wenn ihr imstande seid, die Grenzen der Himmel und der Erde zu durchdringen, dann dringt hindurch. Doch ihr werdet nicht imstande sein durchzudringen, es sei denn mit der Macht (eures Herrn)."

Die muslimischen Rechtgelehrten haben die Macht des Herren(Gott) mit der stark zunehmendem Wissen der Menschheit erklärt,das Gott der Menschheit gewährt hat.Denn erst als die Raketen entwickelt werden konnten,konnte der Mensch zum All fliegen.


Mit freundlichen Grüssen



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28. August 2007 um 8:54
In Antwort auf mk200020

Die Atmosphere der Erde ist doch der Himmel der Erde,oder?
Hätte die Erde kein Atmosphere wie die anderen Planeten des Sonnensystems hätte das katastrophale Folgen auf der Erde gehabt,oder?

Jeder weiss,dass die Ozonschicht z.B uns,die Pflanzen und die Tiere von den ultravioletten Strahlung schützt.

Die Atmosphere ist die jenige Gasschicht,die Blau aussieht,wenn sie die Strahlung der Sonne reflektiert.Dieses Blaue ist das,was man im Volksmund den Himmel nennt,so dass Himmel und die Atmosphere die gleiche Sache bedeutet.

Die Atmosphere oder diese geschlossene Gasschicht um die Erde schützt die Luft und damit den Sauerstoff davon,dass sie im All verschwinden.

Im Laufe der Jahrhunderten hat man wissenschaftlich festgestellt,dass diese Atmosphere praktisch eine konstante Entfernung vom Erdoberfläche hat.Das bedeutet,dass dieser Himmel tatsächlich wie ein Dach ohne Stützen um die Erde steht.

Dieser Tatsache ist im folgenden Vers gemeint:
"Er hat den Himmel ohne Stützen erschaffen, wie ihr seht, und Er hat in der Erde feste Berge gegründet, damit sie nicht ins Schwanken gerät, und hat allerlei Getier über sie verstreut. Und Wir senden Wasser aus dem Himmel nieder und lassen jede herrliche Gattung auf ihr sprießen."

Jeder heuzutage weiss,dass die Dampfmassen,die von Ozeanen durch Sonnenstrahlung verdampft werden,richtung Atmosphere steigen, und werden nach Erreichen einer kritischen Masse wieder auf der Erde regnen.Wenn ein Mensch das Regen beobachtet,so denkt er,dass diese Wassermassen vom Himmel niedergesandt werden.

Als Schlussfolgerung ist der erste Himmel,der im Quran oft erwähnt wird, nichts anderes als die Erdatmosphere.

Um diesen ersten Himmel oder Erdatmosphere durchzubohren,braucht eine Rakete oft eine grosse Menge an Brennstoff,damit sie eine grosse Schubkraft gegen die Atmosphere bekommt.erst dann können die Astronauten ins All landen.d.h das man durch diesen Himmel nur durch grosse Kraft zum All gelangen kann.In diesem Moment lässt der Himmel zu der fliegende Rakete eine gedachte Tür öffnen,die sich aber danach wiederschliesst,denn die Gasmolekülen der Atmosphere sich zusammenschliessen.

Schon zu der Zeit vom Prophet Mohammed hat der Quran prophezeit,dass die Menschheit durch diesen Himmel zum All fliegen werden.
Dies steht im folgenden Vers:
Sure 55 Vers 33:
"O Wesen der Dschinn und der Menschen! Wenn ihr imstande seid, die Grenzen der Himmel und der Erde zu durchdringen, dann dringt hindurch. Doch ihr werdet nicht imstande sein durchzudringen, es sei denn mit der Macht (eures Herrn)."

Die muslimischen Rechtgelehrten haben die Macht des Herren(Gott) mit der stark zunehmendem Wissen der Menschheit erklärt,das Gott der Menschheit gewährt hat.Denn erst als die Raketen entwickelt werden konnten,konnte der Mensch zum All fliegen.


Mit freundlichen Grüssen



Schlussfolgerung "Erdatmosphäre=Himmel"?
Diese Interpretation kenne ich insbesondere von denen, die hier gleich wieder ein "wissenschaftliches Wunder" vermuten.

Um das objektiv beurteilen zu können, muss man aber auch andere Verse betrachten und überlegen, ob die Argumentation stimmig ist. z.B. steht im Koran auch: "Fürwahr, Wir haben den untersten Himmel mit Lampen geschmückt, und Wir haben sie zu einem Mittel zur Vertreibung der Teufel gemacht, und für sie haben Wir die Strafe des flammenden Feuers bereitet." (67,5)

Die Himmel=Atmosphäre(n)-Interpretation würde also auch bedeuten (wenn ich davon ausgehe, dass mit den Lampen Sterne gemeint sein sollen), dass die Atmosphäre (oder die unterste Luftschicht oder wie auch immer) mit Sternen beklebt ist.
Und nun?

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28. August 2007 um 9:03
In Antwort auf mk200020

Die Sonne läuft in ihrer Bahn (und nicht um die Erde)
Erstmal möchte ich sagen,dass es nirgendwo im Koran steht,dass die Sonne um die Erde läuft,sondern dass die Sonne in einer Bahn läuft und diese Tatsache wurde erst in den 20 Jahrhundert bewiesen,als es klar wurde,dass die Sonne tatsächlich eine Bahn hat innerhalb der Milchgalaxie,und das Zentrum dieser Bahn liegt im Mitte der Milchgalaxie,wo es den schwarzen Loch gibt.Der Radius dieser Laufbahn der Sonne wird aber immer kürzer so dass am Ende die Sonne von diesem schwarzen Loch verschluckt wird.Dies wird das Ende der Sonne und ihr Endfrist,und also das Ende des Sonnensystem.
Dieser Frist ist im folgendem Vers erwähnt:
Sure 39 Vers 5:
"Er(Allah) schuf die Himmel und die Erde in gerechter Weise. Er läßt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen; und Er hat (euch) die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes (Gestirn) läuft für eine bestimmte Frist. Wahrlich, Er allein ist der Erhabene, der Allverzeihende."

Andererseits steht im Quran folgendes Vers:

Sure 21 Vers 33:
"Und Er(Allah) ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben, ein jedes (Gestirn) auf seiner Laufbahn."

Im diesem Vers steht,dass die Sonne,der Mond, die Nacht und der Tag Laufbahnen haben,die unterschiedlich sind.

Dazu kann ich folgendes von diesem Vers feststellen:

Die bestrahlten Oberflächenpunkte der Erde (auf dieser Seite der Erde herrscht also Tag) und die nicht bestrahlten Oberflächenpunkte der Erde (auf dieser Seite der Erde herrscht Nacht) bewegen sich in ihren jeweiligen Laufbahnen,in einer Weise,dass die Nacht über den Tag kugelförmig rollt.
Dies ist der Beweis,dass die Erde um sich selbst dreht.
Um dies nachzuvollziehen,könnte man einen Ballon nehmen und diesen in einem Raum bringen,wo eine Lampe leuchtet.dreht man den Ballon um sich,könnte man feststellen,dass die bestrahlte Seite des Ballons (also Tag) um die nicht bestrahlte Seite (also Nacht) kugelförmig rollt.

Mit freundlichen Grüssen

Nicht überzeugend
Das ist EINE Interpretation. Dass sich die Nacht über den Tag wölbt und umgekehrt ist kein großes Geheimnis, das sehe ich mit blosem Auge.

Zu Sure 21,33: "Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben, ein jedes in (seiner) Sphäre"
Früher dachte man, die Welt steht im "Zentrum des Universums", und genauso wie sich das Himmelsgewölbe um die Erde wölbt, bewegen sich auch die Planeten, sowie Sonne und Mond, in verschiedenen Sphären/Ebenen um die Erde. Der Satz entspricht damit genau dem Wissensstand der damaligen Zeit. Muslimische Gelehrte interpretieren das heutzutage nur in einer für sie zweckdienlichen Weise, indem sie darin ein Wunder hineininterpretieren. Das ist aber keine Kunst.

Vergleiche das mal mit Virgils Georgica (lateinisches Buch vor 2000 Jahren). Da steht gleich im ersten Vers "...quo sidere terram vertere", übersetzbar als "unter welchem Stern sich die Erde dreht", bzw. (als Ablativus loci) "in welcher Relation zu einem Stern sich die Erde auf einer Kreisbahn bewegt". Nun, die Georgica erhebt nicht den Anspruch "göttlich" zu sein, aber trotzdem kann man darin "Wunder" finden - noch dazu mit wesentlich weniger Phantasie als beim Koran.

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28. August 2007 um 9:14
In Antwort auf mk200020

Es gibt keine wissenschaftliche Fehler im Quran
Der Quran über Berge:

Ein Buch mit dem Titel Earth [Erde] ist das Basisnachschlagewerk in vielen Universitäten der ganzen Welt. Einer seiner Verfasser ist Professor Emeritus Frank Press. Er war Wissenschaftlicher Berater des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter und 12 Jahre lang der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Washington, DC. Sein Buch sagt, dass Berge unterirdische Wurzeln besitzen.1 Diese Wurzeln sind tief in den Erdboden eingebettet, so dass Berge eine Gestalt wie ein Pflock haben (siehe Abbildungen).

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-1.jpg
Abbildung 7: Berge besitzen unterhalb der Erdoberfläche tiefe Wurzeln. (Earth [Erde], Press und Silver, S.413.)

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-2-big.htm
Abbildung 8: Schematischer Schnitt. Die Gebirge haben tiefe Wurzeln, die wie Pflöcke in den Grund eingebettet sind. (Anatomy of the Earth [Anatomie der Erde], Cailleux, S.220) (Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.)

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-b-3-big.htm
Abbildung 9: Eine andere Zeichnung zeigt die pflockartige Form der Berge durch ihre tiefen Wurzeln. (Earth Science [Erdwissenschaften], Tarbuck und Lutgens, S.158.)


Genauso beschreibt auch der Quran Berge. Gott sagt im Quran:
Haben wir nicht die Erde zu einem Lager gemacht und die Berge zu Pflöcken? (Quran, 78:6-7)
Moderne Erdwissenschaften haben bewiesen, dass Berge tiefe Wurzeln unter der Erdoberfläche besitzen (siehe Abbildung 9) und dass diese Wurzeln manchmal dieselbe Höhe wie über der Oberfläche erreichen können.2 Daher ist das passendste Wort, um diese Berge aufgrund dieser Information zu beschreiben, das Wort Pflock, weil der Großteil des gesamten Pflockes unter der Erdoberfläche verborgen ist. Die Geschichte der Wissenschaft sagt uns, dass die Theorie, Berge verfügten über tiefe Wurzeln erst 1865 durch den Königlichen Astronom, Sir George Airy eingeführt wurde.3
Berge spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Erdkruste.4 Sie verhindern das Wackeln der Erde. Gott sagt im Quran:
Und Er hat feste Berge auf der Erde gegründet, damit sie nicht mit euch wanke... (Quran, 16:15)
Gleicherweise stellt die moderne Theorie der Platten-Tektonik fest, dass Berge die Erde stabilisieren. Dieses Wissen über die Rolle der Berge als Stabilisatoren der Erde wurde erst im Rahmen der Platten-Tektonik seit den späten 60ern begonnen verstanden zu werden.5
Konnte irgendjemand während der Zeit des Propheten Muhammad die wahre Gestalt der Berge gekannt haben? Konnte sich irgendjemand vorstellen, dass der solide massive Berg, den er vor sich sieht, tatsächlich weit in die Erde hineinragt und eine Wurzel besitzt, wie Wissenschaftler feststellten? Eine große Zahl der Geologiebücher beschreiben bei der Diskussion von Bergen nur den Teil, der sich oberhalb der Erdoberfläche befindet. Dies ist so, weil diese Bücher nicht von Spezialisten in Geologie verfasst wurden. Wie auch immer, moderne Geologie hat die Wahrhaftigkeit der Quranverse bekräftigt.


Fußnoten:
(1) Earth [Erde], Press und Silver, S. 435. Siehe auch Earth Science [Erdwissenschaften], Tarbuck und Lutgens, S.157.
(2) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], El-Naggar, S. 5.
(3) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.5.
(4) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.44-45.
(5) The Geological Concept of Mountains in the Quran [Das geologische Konzept der Berge im Quran], S.5.

Die Wurzeln der Berge
Regionen mit Gebirgen sind gerade Regionen, in denen sich besonders Erdbeben bilden. Gebirge sind ein Zeichen dafür, dass sich die Erde durch aneinanderstoßende Platten auffaltet, also ein Symptom für ein Ereignis, das u.A. Erdbeben verursacht.

Zu behaupten, "Gebirge schützen vor Erdbeben" wäre also so, als würde man behaupten juckende rote Flecken schützen vor Schnakenstichen.

Auch das mit den "tiefen Wurzeln" ist ziemlicher Krampf. Zum einen findet man in der Literatur massenhaft bildhafte Ausdrucksweisen, die niemand als "Wunder" bezeichnet. Es ist also in keiner Weise erstaunlich, sowas auch im Koran zu finden.
Zum anderen werden Zeichnungen, die die "Wahrhaftigkeit" des Korans beweisen sollen im Zusammenhang mit Gebirgen immer völlig verzerrt dargestellt. Um aus Bergen (und der geringen Verdickung der Erdkruste darunter) Pflöcke zu machen, muss man das Bild völlig überhöht und seitlich gestaucht zeichnen. Ansonsten kommt kein normaler Mensch auf den Gedanken, darin irgendwelche "Pflöcke" zu sehen.

Krampfhafte Wundersucherei durch Auswahl geeigneter Verse und spekulativen Interpretationen. Mehr nicht.

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28. August 2007 um 9:26
In Antwort auf mk200020

Die Erde ist kugelförmig laut Quran
Was im Video-Beitrag nicht stand,ist ,dass es im Quran einen deutlichen Vers gibt,der zeigt,dass die Erde kugelförmig ist.

Dieser Vers ist folgendes:

Sure 39 Vers 5:
"Er(Allah) schuf die Himmel und die Erde in gerechter Weise. Er läßt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen; und Er hat (euch) die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes (Gestirn) läuft für eine bestimmte Frist. Wahrlich, Er allein ist der Erhabene, der Allverzeihende."

Im Arabischen Text steht das Verb "yukauiru" und bedeutet,dass die Nacht über den Tag "kugelförmig rollt",das bedeutet,dass die Form des Himmelkörpers (Hier die Erde),dessen Oberfläche die Bedingung erfüllt,dass die nicht bestrahlte Seite des Körpers (also Nacht) auf die bestrahlte Seite (also Tag) kugelförmig rollt, kugelförmig sein muss.


Dass Allah die Erde breit gemacht hat,stimmt auch gleichzeitig und steht nicht im Widerspruch zu der Tatsache,dass die Erde Kugelförmig ist.Jeder Mensch der auf der Erde zu Fuß läuft oder mit Auto fährt,bekommt gar nicht das Gefühl,dass die Erde kugelförmig ist,und hat das Gefühl,dass die Erde flach ist.Dieses Gefühl ist dazu zurückzuführen,dass der Radius der Erde sehr groß ist gegenüber dem Menschen.Die Erde ähnelt sich also nicht die märchenhafte Planet des kleinen Prinzen,der den Sonnenuntergang mehrmals sehen kann .




Unter allen Erklärungen die Schlechteste
Also, die anderen Koranwunderbeweise bringen ja schon ne Menge Phantasie und Wortspiele, aber das ist das Beste.

Dass die Nacht über den Tag hereinbricht und umgekehrt, erkennnen wir mit blosem Auge. Die Beschreibung im Koran ist in fünf verschiedenen Weisen übersetzt:

- Er faltet die Nacht über den Tag und faltet den Tag über die Nacht; [Ahmadeyya]
- Er deckt die Nacht über den Tag und (umgekehrt) den Tag über die Nacht. [Rudi Paret]
- Er läßt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen[M. A. Rassoul]
- Er umwölbt den Tag mit der Nacht und die Nacht mit dem Tag[Azhar]
- ER windet die Nacht über den Tag und windet den Tag über die Nacht.[Zaidan]

Weil es also mit Wortklauberei möglich ist, diesen Tag/Nacht-Wechsel mit "Rollen" zu übersetzen (beachte, dass auch in antiken Weltbilder der Himmel schon als runde Kuppel betrachtet wurde) soll damit bewiesen werden, die Erde sei rund.

Und - ganz nebenbei, wie passen denn dann solche Aussagen in das Bild:

[18,86ff]:
Bis er den Ort des Sonnenuntergangs erreichte; er fand sie in einem Quell von schlammigem Wasser untergehen, und nahebei fand er ein Volk.(...)
(...) Bis er den Ort des Sonnenaufgangs erreichte; (...)

[25,61]:
Segensreich ist Er, Der Burgen im Himmel gemacht hat und eine Lampe darein gestellt und einen leuchtenden Mond.

In einer Menge schwachsinniger Aussagen findet man mit Phantasie immer geeignete Übersetzungen, und davon Interpretationen, die man als derartige "Wunder" darstellen kann. Das Ganze steht nur in einem völlig anderen Licht, wenn man den Krampf drumherum nicht mehr weglässt .

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28. August 2007 um 9:36

Für alle anderen
Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, und keinen eigenen Koran hat, kann hier nach Quellen schauen:

In 6 verschiedene Übersetzungen parallel lesen:
http://www.nur-koran.de/korantext/abfrage.htm

In 6 verschiedenen Übersetzungen parallel suchen:
http://www.nur-koran.de/korantext/koransuche.php

Ich kann das jedem empfehlen, der über "Wunder" etc... diskutiert, denn viele "Wunder" kann man bereits widerlegen, wenn man die entsprechenden Verse im Kontext betrachtet. Sehr hilfreich ist auch, über die Suchfunktion vergleichbare Aussagen zu einem Thema zu finden - wenn z.B. jemand EINE Aussage über den Himmel herausgreift, und etwas hineininterpretiert, dann kann man ganz objektiv nachsehen, was denn sonst noch so über den Himmel drinsteht. Das Ergebnis sind meist haarsträubende Widersprüche.

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28. August 2007 um 9:52
In Antwort auf question99

Schlussfolgerung "Erdatmosphäre=Himmel"?
Diese Interpretation kenne ich insbesondere von denen, die hier gleich wieder ein "wissenschaftliches Wunder" vermuten.

Um das objektiv beurteilen zu können, muss man aber auch andere Verse betrachten und überlegen, ob die Argumentation stimmig ist. z.B. steht im Koran auch: "Fürwahr, Wir haben den untersten Himmel mit Lampen geschmückt, und Wir haben sie zu einem Mittel zur Vertreibung der Teufel gemacht, und für sie haben Wir die Strafe des flammenden Feuers bereitet." (67,5)

Die Himmel=Atmosphäre(n)-Interpretation würde also auch bedeuten (wenn ich davon ausgehe, dass mit den Lampen Sterne gemeint sein sollen), dass die Atmosphäre (oder die unterste Luftschicht oder wie auch immer) mit Sternen beklebt ist.
Und nun?

Sind die Sterne wirklich Lampen?
Hallo,Die Sterne sind gar keine Lampen und sie sind an keinen Himmel beklebt,denn manche von Ihnen sind vielfach grösser als unsere Sonne.

In der Nacht aber ist der blaue Himmel verschwunden,denn die reflektierte Sonnenstrahlung nicht mehr da ist,von daher kann man mit blossen Augen die vielen Sternen sehen,die aber wegen der grossen Entfernung zur Erde wie kleine Lampen aussehen.
Wenn Allah im Quran von Lampen spricht,dann meint Er unsere optische Wahrnehmung der fernen Sterne,aber nicht die Wirklichkeit der Sterne.Diese Beschreibung im Quran nennt man Metapher.

in der dunklen Nacht sieht man die vielen Sterne im Himmel.Die Astronomen nennen dieses Bild Sternhimmel. heisst das denn,es gibt einen Himmel,das man Sternhimmel nennt,wo die Sterne beklebt sind? Nein,die Sterne laufen frei von irgendwelche Hindernisse in ihren Laufbahnen innerhalb der Galaxie,wo sie sich befinden.

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28. August 2007 um 10:03
In Antwort auf mk200020

Sind die Sterne wirklich Lampen?
Hallo,Die Sterne sind gar keine Lampen und sie sind an keinen Himmel beklebt,denn manche von Ihnen sind vielfach grösser als unsere Sonne.

In der Nacht aber ist der blaue Himmel verschwunden,denn die reflektierte Sonnenstrahlung nicht mehr da ist,von daher kann man mit blossen Augen die vielen Sternen sehen,die aber wegen der grossen Entfernung zur Erde wie kleine Lampen aussehen.
Wenn Allah im Quran von Lampen spricht,dann meint Er unsere optische Wahrnehmung der fernen Sterne,aber nicht die Wirklichkeit der Sterne.Diese Beschreibung im Quran nennt man Metapher.

in der dunklen Nacht sieht man die vielen Sterne im Himmel.Die Astronomen nennen dieses Bild Sternhimmel. heisst das denn,es gibt einen Himmel,das man Sternhimmel nennt,wo die Sterne beklebt sind? Nein,die Sterne laufen frei von irgendwelche Hindernisse in ihren Laufbahnen innerhalb der Galaxie,wo sie sich befinden.

Schlaumeier
Hey, das ist mal eine Erkenntnis:

Wenn eine paradoxe Aussage, wie "Wurzeln der Berge", "Lampen am untersten Himmel", "Sonne geht in schlammiger Quelle unter" im Koran steht, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Islamische Gelehrte schaffen es durch Auswahl einer geeigneter Übersetzungen/Interpretationen eine Parallele zu irgendwelchen modernen Wissenschaften zu ziehen. In dem Fall ist es ein WUNDER.

2. Der Vers ist so unsinnig, dass es die Islamgelehrten nicht fertigbringen. In dem Fall ist es als Metapher zu sehen.

Wenn Du also irgendwas von den "sieben Himmeln" liest, dann entscheidet der Islamgelehrte nach seinem Gutdünken, dass alle ihm genehmen Verse Wunder sind (z.B. um die Atmosphäre als Koranvorhergesagt zu behaupten) und alle nicht genehmen Verse sind einfach Metaphern. Sehr Clever

Steht nicht im Koran, dass er "leicht verständlich" ist (19/97, 54/17+22+32+40)?

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28. August 2007 um 10:07

ISLAM # LÜGE
Ich wollte mit Dir zuerst gar nicht reden,denn Du verdienst hier in diesem Forum nur,dass man dich igoriert oder besser blockiert.denn ein Mann wie Du,der von Gott so dämlich spricht,dass er Gott wie Menschen gleichtstellt,kennt Gott gar nicht. Du musst wissen, Gott ist kein Mensch und Er ist weder weiblich noch männlich,Du Dummkopf.

Der Islam braucht Dich nicht,wenn Du immer wieder behauptest,dass Islam gleich Lüge ist.

Du hast zu meinen Beiträge keinen einzigen Gegenbeweis gegeben,dass der Quran nicht von Gott stammt.

Ich bete zu Gott,dass Er Dich mit der höchsten Strafe von ihm bestraft,dass Du die Worte Gott und das Wort Schwul in einem Deiner Beiträge zusammengemacht hast,oder dass Er Dich rechtleitet und Dir vergibt.

Unglaubig wie groß die Barmherzigkeit Gottes ist.Er hört wie manche seiner Diener ihn beschimpfen,und Er lässt sie trotzdem weiterleben,und gibt ihnen sogar Nahrung.Ansonsten würde Gott ihnen die Seelen wegrauben,während sie schlafen.

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28. August 2007 um 10:34
In Antwort auf mk200020

ISLAM # LÜGE
Ich wollte mit Dir zuerst gar nicht reden,denn Du verdienst hier in diesem Forum nur,dass man dich igoriert oder besser blockiert.denn ein Mann wie Du,der von Gott so dämlich spricht,dass er Gott wie Menschen gleichtstellt,kennt Gott gar nicht. Du musst wissen, Gott ist kein Mensch und Er ist weder weiblich noch männlich,Du Dummkopf.

Der Islam braucht Dich nicht,wenn Du immer wieder behauptest,dass Islam gleich Lüge ist.

Du hast zu meinen Beiträge keinen einzigen Gegenbeweis gegeben,dass der Quran nicht von Gott stammt.

Ich bete zu Gott,dass Er Dich mit der höchsten Strafe von ihm bestraft,dass Du die Worte Gott und das Wort Schwul in einem Deiner Beiträge zusammengemacht hast,oder dass Er Dich rechtleitet und Dir vergibt.

Unglaubig wie groß die Barmherzigkeit Gottes ist.Er hört wie manche seiner Diener ihn beschimpfen,und Er lässt sie trotzdem weiterleben,und gibt ihnen sogar Nahrung.Ansonsten würde Gott ihnen die Seelen wegrauben,während sie schlafen.

Soso
Also:

Zunächst einmal der Islam IST eine Lüge. Wäre Mohammed wirklich ein Prophet eines Gottes, so hätte er einen überlegenen Charakter, ein Missionar für Nächstenliebe, Weltfrieden und Gerechtigkeit sein müssen. Die geschichtlichen Quellen zeigen Mohammed aber als Kriegsführer, Sklavenhalter, als Tyrann, der Karawanen überfallen hat, Menschen getötet hat, Kritiker ermorden lies, und dessen Sexualtrieb nicht einmal vor Kindern zum Halten kam.

Wäre der Koran das Wort Gottes, und wäre es Gottes Wille, dass alle Menschen seine Wahrhaftigkeit dadurch erkennen, so müsste er Zeichen enthalten, die alle Menschen ohne Notwendigkeit spekulativer Interpretationen überzeugen. Für einen allmächtigen, allwissenden Gott sollte das wirklich kein Problem sein. In Realität zeigt der Koran aber den Wissensstand der damaligen Zeit, inklusiver aller Fehler und sogar mit Widersprüchen. Heute weiß jeder Grundschüler mehr, als an Wissen im Koran steckt.

Wäre der Koran Gottes Wort, so müsste er er den Menschen Frieden und Gerechtigkeit bringen, er müsste für die Menschen eine Rechtleitung in Gottes Sinne sein. In Realität stiftet der Koran aber Hass und Unfrieden, er ist hetzerisch und diskriminierend gegenüber Andersgläubigen, er rechtfertigt Muhammeds kriminelle Machenschaften, und er enthält zahlreiche Verse die einzig und allein Mohammed dienen, und sich kaum als göttlicher Wille erklären lassen.

Das sind die Fakten, und ich kann jede einzelne Behauptung mit dem Koran oder geschichtlichen Quellen belegen. Du bist dagegen so vom Islam überzeugt, dass Du diese Lüge sogar mit Beleidigungen ("Du Dummkopf") verteidigst. Da ist echt Hopfen und Malz verloren.

Du bist der Meinung ich hätte eine "Strafe von Gott" verdient? Bitte, gerne - dann aber bitte nur von Gott persönlich, der mich zur Rechenschaft darüber zieht, wie ich die Lügen des Islam enttarne (und nicht von irgendwelchen Fanatikern, die keine Ahnung haben).

Question

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28. August 2007 um 10:36
In Antwort auf question99

Schlaumeier
Hey, das ist mal eine Erkenntnis:

Wenn eine paradoxe Aussage, wie "Wurzeln der Berge", "Lampen am untersten Himmel", "Sonne geht in schlammiger Quelle unter" im Koran steht, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Islamische Gelehrte schaffen es durch Auswahl einer geeigneter Übersetzungen/Interpretationen eine Parallele zu irgendwelchen modernen Wissenschaften zu ziehen. In dem Fall ist es ein WUNDER.

2. Der Vers ist so unsinnig, dass es die Islamgelehrten nicht fertigbringen. In dem Fall ist es als Metapher zu sehen.

Wenn Du also irgendwas von den "sieben Himmeln" liest, dann entscheidet der Islamgelehrte nach seinem Gutdünken, dass alle ihm genehmen Verse Wunder sind (z.B. um die Atmosphäre als Koranvorhergesagt zu behaupten) und alle nicht genehmen Verse sind einfach Metaphern. Sehr Clever

Steht nicht im Koran, dass er "leicht verständlich" ist (19/97, 54/17+22+32+40)?

Der Koran ist leicht verständlich,denn
er spricht die Wahrnehmung des einfachen ungebildeten Menschen an,und versucht nicht den Verstand des einfachen Menschen durch Sachen,die der Mensch nicht sieht,zu belasten.

Wenn der Quran erzählt hätte,dass die Erde um sich selbst dreht,deswegen scheint durch diese Bewegung,dass die Sonne um die Erde dreht,dann würden viele Wüstenaraber dem Propheten Mohammed keinen Glauben schenken,denn diese Aussage widerspricht ihre visuelle Wahrnehmung.

Allah offenbart trotzdem Verse,die die Menschen erst viele Jahrhunderte später ergreifen.Es gibt bestimmt noch Verse im Quran,deren Bedeutung aber nur Allah kennt,die vielleicht durch die zukünftigen wissenschaftlichen Fortschritte besser erklärt werden können.

Im Lauf der Jahrhunderten haben die wissenschaftliche Erkenntnisse des Quran ihre Gültigkeit nicht verloren,denn sie stammen vom Allwissenden,vom Schöpfer des Universum.

Im Quran offenbart Allah den folgenden Vers,der genau die Situation von Question99 und seinegleiche beschreibt:

Sure 3 Vers 7:

"Er(Allah) ist es, Der dir(=Mohammed) das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: ""Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn."" Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen."

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28. August 2007 um 10:43
In Antwort auf mk200020

Der Koran ist leicht verständlich,denn
er spricht die Wahrnehmung des einfachen ungebildeten Menschen an,und versucht nicht den Verstand des einfachen Menschen durch Sachen,die der Mensch nicht sieht,zu belasten.

Wenn der Quran erzählt hätte,dass die Erde um sich selbst dreht,deswegen scheint durch diese Bewegung,dass die Sonne um die Erde dreht,dann würden viele Wüstenaraber dem Propheten Mohammed keinen Glauben schenken,denn diese Aussage widerspricht ihre visuelle Wahrnehmung.

Allah offenbart trotzdem Verse,die die Menschen erst viele Jahrhunderte später ergreifen.Es gibt bestimmt noch Verse im Quran,deren Bedeutung aber nur Allah kennt,die vielleicht durch die zukünftigen wissenschaftlichen Fortschritte besser erklärt werden können.

Im Lauf der Jahrhunderten haben die wissenschaftliche Erkenntnisse des Quran ihre Gültigkeit nicht verloren,denn sie stammen vom Allwissenden,vom Schöpfer des Universum.

Im Quran offenbart Allah den folgenden Vers,der genau die Situation von Question99 und seinegleiche beschreibt:

Sure 3 Vers 7:

"Er(Allah) ist es, Der dir(=Mohammed) das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: ""Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn."" Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen."

Super Erklärung
D.h. jeder der zahlreichen Fehler im Koran lässt sich dadurch erklären, dass Allah die Menschen nicht verwirren wollte, und ihnen lieber das einfache - falsche - Weltbild der damaligen Zeit überliefert hat?

Nehmen wir z.B. die in der schlammigen Quelle untergehende Sonne. Allah wollte die Menschen nicht verwirren, und erzählt Mohammed diesen Quatsch. Hätte das ein allweißer Gott nicht auch gekonnt, ohne wissenschaftliche Fehler zu erzeugen?

Oder die Embryologie: Der Mensch wird laut Koran aus allem möglichen erschaffen, aus Lehm, Wasser, einem Samentropfen...
Nur eine Eizelle kommt nirgends vor. Wäre es von einem allweißen Geschöpf zuviel verlangt, in irgendeiner Weise anzuführen, dass die Gene einer Frau auch irgendwie bei der Erschaffung eines Menschen beteiligt sind? Hätte ein allwissender Gott nicht erkennen müssen, dass die Menschen später dies bemängeln könnten?
Dann die Sache mit den Leuchten am Himmel gegen Teufel - warum sollte ein allwissender Gott solche Dinge schreiben, wenn er doch hätte absehen müssen, dass dies die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft in Frage stellt?

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28. August 2007 um 10:47
In Antwort auf mk200020

ISLAM # LÜGE
Ich wollte mit Dir zuerst gar nicht reden,denn Du verdienst hier in diesem Forum nur,dass man dich igoriert oder besser blockiert.denn ein Mann wie Du,der von Gott so dämlich spricht,dass er Gott wie Menschen gleichtstellt,kennt Gott gar nicht. Du musst wissen, Gott ist kein Mensch und Er ist weder weiblich noch männlich,Du Dummkopf.

Der Islam braucht Dich nicht,wenn Du immer wieder behauptest,dass Islam gleich Lüge ist.

Du hast zu meinen Beiträge keinen einzigen Gegenbeweis gegeben,dass der Quran nicht von Gott stammt.

Ich bete zu Gott,dass Er Dich mit der höchsten Strafe von ihm bestraft,dass Du die Worte Gott und das Wort Schwul in einem Deiner Beiträge zusammengemacht hast,oder dass Er Dich rechtleitet und Dir vergibt.

Unglaubig wie groß die Barmherzigkeit Gottes ist.Er hört wie manche seiner Diener ihn beschimpfen,und Er lässt sie trotzdem weiterleben,und gibt ihnen sogar Nahrung.Ansonsten würde Gott ihnen die Seelen wegrauben,während sie schlafen.

Ups, Sorry
Hey, Mk200020, sorry.

Ich hab versehentlich Deinen Beitrag auf mich bezogen, dabei hast Du ja jemand anderem geantwortet.

Also, mein Fehler, war keine Absicht.

Question

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28. August 2007 um 10:55
In Antwort auf question99

Nicht überzeugend
Das ist EINE Interpretation. Dass sich die Nacht über den Tag wölbt und umgekehrt ist kein großes Geheimnis, das sehe ich mit blosem Auge.

Zu Sure 21,33: "Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben, ein jedes in (seiner) Sphäre"
Früher dachte man, die Welt steht im "Zentrum des Universums", und genauso wie sich das Himmelsgewölbe um die Erde wölbt, bewegen sich auch die Planeten, sowie Sonne und Mond, in verschiedenen Sphären/Ebenen um die Erde. Der Satz entspricht damit genau dem Wissensstand der damaligen Zeit. Muslimische Gelehrte interpretieren das heutzutage nur in einer für sie zweckdienlichen Weise, indem sie darin ein Wunder hineininterpretieren. Das ist aber keine Kunst.

Vergleiche das mal mit Virgils Georgica (lateinisches Buch vor 2000 Jahren). Da steht gleich im ersten Vers "...quo sidere terram vertere", übersetzbar als "unter welchem Stern sich die Erde dreht", bzw. (als Ablativus loci) "in welcher Relation zu einem Stern sich die Erde auf einer Kreisbahn bewegt". Nun, die Georgica erhebt nicht den Anspruch "göttlich" zu sein, aber trotzdem kann man darin "Wunder" finden - noch dazu mit wesentlich weniger Phantasie als beim Koran.

Allah existiert nicht erst seit Mohammed,sondern
Allah ist ewig und hat kein Anfang.
Das Universum aber hat einen Anfangzeitpunkt,und vorher war nichts.In diesem Moment war Allah,der einzige da.Dann hat Er entschieden,einen Universum zu erschaffen durch einen einfach Wort "Sei" und "es war".Dieses plötzliches Auftauchen des Universum geschah wie eine Explosion,die mann heute "Big Bang" nennt.

Als Allah Adam erschuf und ihn durch seine einzige Sünde vom Paradies zur Erde schickte,hat ihm Allah benachrichtigt,dass Er(Allah) aus der Nachkommenschaft Adams viele Propheten erwecken wird, und ihnen wird Allah einiges von seinem Wissen vermitteln.

So hat Allah seit Ewigkeit,seit dem Menschen auf Erde gab,immer wieder seine Offenbarungen an bestimmte Leute gesandt.Mancher dieser Propheten wurden danach von ihren Völkern zu Göttern neben Allah angebetet,und ihre Offenbarungsbüchern wurden mit viel Unkenntniss zugefügt.Deswegen kann ich nicht ausschliessen,dass diese Funde (Virgils Georgica) einige wahre Erkenntnisse von der Erde enthalten können,die ein Teil ihres enthaltenen Wissen von diesen Offenbarungsschriften Allahs geklaut haben.

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28. August 2007 um 11:08
In Antwort auf mk200020

Allah existiert nicht erst seit Mohammed,sondern
Allah ist ewig und hat kein Anfang.
Das Universum aber hat einen Anfangzeitpunkt,und vorher war nichts.In diesem Moment war Allah,der einzige da.Dann hat Er entschieden,einen Universum zu erschaffen durch einen einfach Wort "Sei" und "es war".Dieses plötzliches Auftauchen des Universum geschah wie eine Explosion,die mann heute "Big Bang" nennt.

Als Allah Adam erschuf und ihn durch seine einzige Sünde vom Paradies zur Erde schickte,hat ihm Allah benachrichtigt,dass Er(Allah) aus der Nachkommenschaft Adams viele Propheten erwecken wird, und ihnen wird Allah einiges von seinem Wissen vermitteln.

So hat Allah seit Ewigkeit,seit dem Menschen auf Erde gab,immer wieder seine Offenbarungen an bestimmte Leute gesandt.Mancher dieser Propheten wurden danach von ihren Völkern zu Göttern neben Allah angebetet,und ihre Offenbarungsbüchern wurden mit viel Unkenntniss zugefügt.Deswegen kann ich nicht ausschliessen,dass diese Funde (Virgils Georgica) einige wahre Erkenntnisse von der Erde enthalten können,die ein Teil ihres enthaltenen Wissen von diesen Offenbarungsschriften Allahs geklaut haben.

Eine Hypothese
Ich würde diese Aussage mit den Propheten als Hypothese sehen, die es zu verifizieren oder zu wiederlegen gilt.

Was würde dafür sprechen? Hätte ein Mensch Wissen, Gerechtigkeitsvorgaben oder revolutionäre Ideen, die für die jeweilige Zeit völlig undenkbar wären, so könnte man dies als Argument für die Prophetenhypothese sehen. Ist dies bei Mohammed der Fall? Meiner Meinung nach nicht, denn Mohammed war kein Unschuldsengel, führte Kriege und tötete Kritiker. Er berichete von einer Eingebung Gottes, die zahlreiche Fehler und Widersprüche enthält, Mohammeds Greultaten rechtfertigt, und Unfrieden stiftete.

Was würde dagegen sprechen? Während es keine Belege für göttliche Eingebungen gibt, wissen wir von Fällen von Geisteskrankheiten, bei denen Menschen Stimmen hören. Wir wissen ebenso, dass man gutgläubige Menschen ausnutzen und manipulieren kann, wenn man ihnen weißmacht, man wäre ein Prophet oder hätte göttliches Wissen.

Aus diesem Grund finde ich es sehr viel naheliegender, dass "Prophetentum" ein geschickter Weg war, um Menschen zu beeinflussen und zu manipulieren. Für eine echte Kommunikation mit einem höheren Wesen, sehe ich dagegen keinerlei Hinweis.

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28. August 2007 um 11:13
In Antwort auf question99

Super Erklärung
D.h. jeder der zahlreichen Fehler im Koran lässt sich dadurch erklären, dass Allah die Menschen nicht verwirren wollte, und ihnen lieber das einfache - falsche - Weltbild der damaligen Zeit überliefert hat?

Nehmen wir z.B. die in der schlammigen Quelle untergehende Sonne. Allah wollte die Menschen nicht verwirren, und erzählt Mohammed diesen Quatsch. Hätte das ein allweißer Gott nicht auch gekonnt, ohne wissenschaftliche Fehler zu erzeugen?

Oder die Embryologie: Der Mensch wird laut Koran aus allem möglichen erschaffen, aus Lehm, Wasser, einem Samentropfen...
Nur eine Eizelle kommt nirgends vor. Wäre es von einem allweißen Geschöpf zuviel verlangt, in irgendeiner Weise anzuführen, dass die Gene einer Frau auch irgendwie bei der Erschaffung eines Menschen beteiligt sind? Hätte ein allwissender Gott nicht erkennen müssen, dass die Menschen später dies bemängeln könnten?
Dann die Sache mit den Leuchten am Himmel gegen Teufel - warum sollte ein allwissender Gott solche Dinge schreiben, wenn er doch hätte absehen müssen, dass dies die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft in Frage stellt?

Stadien der menschlichen Entwicklung (A)
Stadien der menschlichen Entwicklung (A)





Allah hat den Propheten Muhammed (s.a.v.) als Bote für das gesamte Universum geschickt.

Allah sagt im Quran:

Wir haben dich wahrlich als Barmherzigkeit für alle Welten geschickt. (Quran, Sure 21, Vers 107

Er ist der Gesandte Gottes aller Menschen, sowohl des Beduinen in der Wüste, wie auch des heutigen Forschers in seinem Labor. Er ist der Gesandte für alle Menschen in jeder Zeit. Außer dem Propheten Muhammed s.a.v. wurden die vorherigen Propheten nur für ihre eigenen Völker geschickt.

.....Und jedes Volk hat einen, der es rechtleitet. (Quran, Sure 21, Vers 7)

Die Botschaft des Propheten Muhammed s.a.v. ist an alle Menschen gerichtet und aus diesem Grund hat Allah als Untermauerung und Unterstützung für seine Botschaft einen Beweis mitgegeben. Dieser Beweis unterscheidet sich von allen Beweisen, die den Propheten vor Muhammed s.a.v. gegeben worden sind. Die Wunder der vorherigen Propheten wurden lediglich von ihren Zeitgenossen , bzw. noch von wenigen, direkt folgenden Generationen, wahrgenommen. Dann sandte Allah einen neuen Gesandten, beschenkt mit einem Wunder, mit dem Auftrag, den Glauben der Menschen wiederzubeleben. Dieser Prophet Muhammed s.a.v. wurde von Gott bestimmt, bis zum Tag der Auferstehung, der letzte Prophet der Menschheit zu werden. Aus diesem Grund hat ihm Allah als Unterstützung für seine Botschaft ein immerwährendes Wunder mitgegeben.

Wenn wir heute einen Juden oder einen Christen nach den Wundern von Moses und Jesus, Allahs Segen und Frieden seien auf ihnen, fragen, werden sie zugeben, dass es unmöglich ist, diese Wunder heute zu wiederholen. Es kann weder Moses Stab erschaffen werden, noch kann Jesu Gabe, Menschen aus dem Tod wiederzuerwecken, demonstriert werden. Für uns heutzutage sind diese Wunder nicht mehr als Geschichte. Aber wenn heutzutage ein Muslim über das größte Wunder Muhammeds s.a.v. befragt wird, kann er ihm sofort sein Buch zeigen ,- den Quran. Der Quran ist das Wunder, welches wir heute noch besitzen besitzen. Es ist ein offenes Buch für alle Menschen und jeder kann seine Echtheit überprüfen.

Allah sagt im Quran:

Sprich: Welches ist das größte von allen Zeugnissen? Sprich: Allah ist Zeuge zwischen mir und euch. Und dieser Quran ist mir offenbart worden, dass ich euch damit warne und alle, die es erreicht..."
(Quran, Sure 6, Vers 19)

Der Aspekt des Wunders im Quran liegt in seinen Inhalten. Allah, der Erhabene spricht:

Allah aber bezeugt, dass Er das, was Er dir offenbart hat, mit Seinem Wissen herabgesandt hat...
( Quran, Sure 4, Vers 166)

Und daher haben die gegenwärtigen Wissenschaftler und Gelehrten, die Professoren der unterschiedlichsten Universitäten, die als die Führer des menschlichen Denkens gelten, die Gelegenheit das Wissen in dem Buch Gottes zu überprüfen.
In diesem Jahrhundert übertrafen sich Wissenschaftler und Forscher, die Natur und das Universum zu ergründen. Der Quran hat sich schon vor über 1400 Jahren über das Universum und die Erschaffung des Menschen geäußert. Was war also das Ergebnis ?

Wir präsentieren Professor Keith Moore, einen der bekanntesten Anatomen und Forscher im Bereich der Embryologie. Wir baten den Professor einige spezielle Quranverse und Aussagen des Propheten bezüglich seines Fachgebietes wissenschaftlich zu analysieren.

Professor Moore ist der Autor des Buches The Developing Human. Er ist ein pensionierter Professor im Bereich der Anatomie und der Zellbiologie an der Universität von Toronto in Kanada. Dort war er Dekan der Medizinischen Fakultät und außerdem acht Jahre lang Leiter des anatomischen Institutes. Prof. Moore hat außerdem 11 Jahre an der Universität von Winnipeg gearbeitet. Folgende Tätigkeiten und Auszeichnungen zeigen seine Kompetenz in seinem Bereich:

- Leiter vieler internationaler Gesellschaften im Bereich der Anatomie
- Leiter im Vorstand der Vereinigung der Biologie Wissenschaften
- zum Mitglied der Royal Medical Assossiation of Canada gewählt
- zum Mitglied der internationalen Akademie für Zytologie gewählt.
- zum Mitglied der Vereinigung der amerikanischen Anatomen gewählt
- zum Mitglied der Vereinigung der Nord- und Südamerikanischen Anatomen gewählt

1984 bekam er den berühmtesten Preis für Anatomie in Kanada, den J.C.B. Grant Award der Kanadischen Vereinigung für Anatomen. Er ist Autor vieler Bücher über klinische Anatomie und Embryologie. Acht seiner Bücher gelten als medizinische Standartliteratur und wurden in sechs Sprachen übersetzt.

Als wir den Professor um eine wissenschaftlichen Analyse der Quran Verse und Aussprüche des Propheten (Hadithe) baten, war er sehr verblüfft. Er wunderte sich , wie der Prophet Muhammed s.a.v. vor 14 Jahrhunderten das Embryo und seine Entwicklungsphasen in einer solchen Genauigkeit und Präzision beschreiben konnte, wo doch Wissenschaftler diese Ereignisse erst in den letzten 30 Jahren entdeckt haben. Die Gefühle des Professors schwankten. Aus dem Gefühl der Verwunderung entstand eine Verehrung für die Offenbarung. Er begann seine Vorstellungen in wissenschaftlichen Kreisen zu verbreiten und hielt sogar einen Vortrag über Quran Verse und Hadithe, die im Einklang mit der modernen Embryologie stehen. Dort sagte er unter anderem:

Es ist eine große Ehre für mich, Quran Verse über die Entwicklung des Menschen zu erläutern. Für mich ist es eindeutig, dass die Botschaft Muhammeds von Allah (Gott) stammt, denn fast alle Erkenntnisse seiner Aussagen wurden erst viele Jahrhunderte später entdeckt. Das beweist mir, dass Muhammed Allahs Gesandter ist.

Dieser respektierte und renommierte Wissenschaftler im Bereich der Embryologie kam nach Prüfung von fachspezifischen Quran Versen zur der Erkenntnis , das Muhammed s.a.v. ein wirklicher Gesandter Gottes sein musste.

Allah sagt uns im Quran über die Entwicklung des Menschen:

Wir haben (den Menschen), den (Sperma) Tropfen, an einen festen Aufenthaltsort gelegt. Dann erschufen wir aus dem Samentropfen ein Anhängsel (arab. alaqah) und erschufen aus dem Anhängsel ein kleines Gebilde (arab. mudghad), und hernach formten Wir in dem kleinen Gebilde Knochen und bekleideten die Knochen mit Fleisch. Dann ließen wir daraus ein Geschöpf entstehen.... (Quran, Sure 23, Vers 13-14)

Das arabische Wort "alaqah hat 3 Bedeutungen. Die erste Bedeutung ist Blutegel. Die zweite Bedeutung lautet etwas, das sich anklammert und die dritte Bedeutung lautet Blutpfropf.

Prof. Moore fand eine große Ähnlichkeit zwischen einem Süßwasseregel und einem Embryo in alaqah- Stadium. Er schloss daraus, dass der Embryo im alaqah Stadium eine Gestalt annimmt, die dem eines Blutegels sehr ähnlich ist. Dazu verglich er Bilder von beiden Lebewesen und stellte sie untereinander auf (siehe Bild 3.1). Er präsentierte diese Bilder auf mehreren Konferenzen.

http://www.way-to-allah.com/wunder_des_islam_texte-/wahrheit/blutegel.jpeg

Die Ähnlichkeit zwischen einem menschlichen Embryo im "alaqah" - Stadium und einem Süßwasser BlutegelBild 3.1

Die zweite Bedeutung lautete, wie bereits erwähnt, etwas, das sich anklammert und ist eine beschreibt sehr gut die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter. Siehe auch Einleitung.

Kommen wir zu der dritten Bedeutung. Der Embryo durchläuft mehrere mittlerweile gut dokumentierte Stadien, so wie das Stadium der Bildung von Blutgefäßen. Bis die Nährstoffversorgung über die Plazenta erfolgt, befinden sich die einzelnen Blutbestandteile in umschlossenen Blutgefäßen.
Während des alaqah Stadiums ist das Blut also in den geschlossenen Blutgefäßen gefangen und deswegen sieht der Embryo aus wie ein Blutpfropf.

An diesen Bespielen wird auch deutlich, wie Allah mit einem Wort mehrere wunderbare Geschehnisse beschreiben und erläutern kann.

Wie konnte Muhammed s.a.v. diese Dinge wissen ? Prof. Moore studierte auch das Embryo im mudghah (wörtl. gekaute Substanz ) Stadium. Er nahm dazu ein Stück frischen Ton und begann ihn zu kauen. Anschließend verglich er das Aussehen des gekauten Tonstückes mit einem Embryo im mudgah Stadium. Beide sahen exakt gleich aus (Bild 3.2.).

http://www.way-to-allah.com/wunder_des_islam_texte-/wahrheit/mudghagum.jpeg

Der menschliche Fetus im mudghah - Stadium ähnelt einer "gekauten Substanz"Bild 3.2



Viele kanadische Zeitschriften veröffentlichten Prof. Moores Äußerungen. Außerdem trat er in drei Fernsehsendungen auf und unterstrich seine Entdeckung, dass sich Quran -Verse mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Einklang befinden. Folgende Frage bekam Prof. Moore zu hören: Bedeutet dies, dass sie den Quran als das Wort Gottes sehen ? seine Antwort lautete: Ich habe keine Schwierigkeiten dies zu akzeptieren. Er wurde weiter gefragt: Wie können sie an Muhammed glauben, wo sie doch an Jesus glauben? . seine Antwort lautete: Ich glaube, dass sie beide aus der selben Schule kommen

Die modernen Wissenschaftler aus aller Welt können die Echtheit des Quran und die darin enthaltene Weisheit Allahs überprüfen. Und damit auch die Tatsache, dass der Muhammed s.a.v. der Gesandte Allahs ist.

So sagt Allah:

Allah aber bezeugt, dass Er das, was Er dir offenbart hat, mit Seinem Wissen herabgesandt hat...
( Quran , Sure 4, Vers 166)

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