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Wieso ist es so schwer einen Fick darauf zu geben, was Leute von einem halten?

1. Mai 2017 um 23:06

Ich erwische mich leider oft genug dabei, dass mir die Meinung anderer viel zu wichtig ist. 
Das nervt, weil ich mich gerne selber entdecken würde und ganz entfalten möchte und später mir auch denken würde, wass ich später alles gemacht habe und wie viel Spaß ich dabei hatte. Ich bin viel zu ernst in gewissen Dingen und dann fehlen mir die richtigen Leute, ich lerne immer nur langweilige Leute kennen. Also ich werde diese Woche mal Dinge versuchen, die ich mich nicht getraut hätte. Vielleicht spreche ich einen süßen Jungen an, ich lasse mir was einfallen.

Wie sieht es bei euch aus? Stellt euch doch mal diese Woche ein Herausforderung und seit mal kein Weichei. 

Ich werde noch berichten von meiner Herausforderung.

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3. Mai 2017 um 11:26
In Antwort auf daddyissues

Ich erwische mich leider oft genug dabei, dass mir die Meinung anderer viel zu wichtig ist. 
Das nervt, weil ich mich gerne selber entdecken würde und ganz entfalten möchte und später mir auch denken würde, wass ich später alles gemacht habe und wie viel Spaß ich dabei hatte. Ich bin viel zu ernst in gewissen Dingen und dann fehlen mir die richtigen Leute, ich lerne immer nur langweilige Leute kennen. Also ich werde diese Woche mal Dinge versuchen, die ich mich nicht getraut hätte. Vielleicht spreche ich einen süßen Jungen an, ich lasse mir was einfallen.

Wie sieht es bei euch aus? Stellt euch doch mal diese Woche ein Herausforderung und seit mal kein Weichei. 

Ich werde noch berichten von meiner Herausforderung.

Warum ist uns die Meinung anderer wichtig. Es geht ja vielen so, auch wenn die meisten das abstreiten. Aber Menschen als soziale Wesen sind auf Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit angewiesen, weil der Mensch in seinen Ursprüngen allein nicht überleben konnte, oder nur schwer überleben konnte. Der Bäcker braucht den Zimmermann, der Zimmermann den Fleischer und der Fleischer den Schmied. Der Jäger braucht die Sammler, bzw. ist das Jagen in der Gruppe effektiver. Sowie das Sammeln in der Gruppe effektiver ist, da man sich über gute Plätze und Techniken austauschen kann. Wir sind einfach von Grund auf darauf geprägt, dass wir auf das wohlwollen anderer angewiesen sind. Ein Ausschluss aus der Gruppe, war beinahe ein Todesurteil, oder ein Urteil zu einem Leben in großer Not.

Meine Challenge diese Woche ist der Zahnarzt. Dann ist das Wochenende noch frei von Planung.

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2. Mai 2017 um 8:09

tja, ich fürchte, so etwas nehme ich eher zu leicht als zu schwer - ich gebe wohl generell zu wenig darauf, was andere von mir halten.

Ist wahrscheinlich auch nicht besser, aber da es mich nicht stört, werde ich es wohl auch nicht ändern.

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3. Mai 2017 um 10:57

früher war mir egal, was andere dachten. ich hatte das Motto: "Achtung jetzt komm ich - du musst mich lieben"

ich weiß nicht wann mir das verloren gegangen ist. heute trifft es mich direkt, wenn ich merke, dass jemand schlecht von mir denkt oder mich nicht leiden kann. ich renne zwar keinem Hinterher, aber es zwickt mich trotzdem.

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3. Mai 2017 um 11:26
In Antwort auf daddyissues

Ich erwische mich leider oft genug dabei, dass mir die Meinung anderer viel zu wichtig ist. 
Das nervt, weil ich mich gerne selber entdecken würde und ganz entfalten möchte und später mir auch denken würde, wass ich später alles gemacht habe und wie viel Spaß ich dabei hatte. Ich bin viel zu ernst in gewissen Dingen und dann fehlen mir die richtigen Leute, ich lerne immer nur langweilige Leute kennen. Also ich werde diese Woche mal Dinge versuchen, die ich mich nicht getraut hätte. Vielleicht spreche ich einen süßen Jungen an, ich lasse mir was einfallen.

Wie sieht es bei euch aus? Stellt euch doch mal diese Woche ein Herausforderung und seit mal kein Weichei. 

Ich werde noch berichten von meiner Herausforderung.

Warum ist uns die Meinung anderer wichtig. Es geht ja vielen so, auch wenn die meisten das abstreiten. Aber Menschen als soziale Wesen sind auf Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit angewiesen, weil der Mensch in seinen Ursprüngen allein nicht überleben konnte, oder nur schwer überleben konnte. Der Bäcker braucht den Zimmermann, der Zimmermann den Fleischer und der Fleischer den Schmied. Der Jäger braucht die Sammler, bzw. ist das Jagen in der Gruppe effektiver. Sowie das Sammeln in der Gruppe effektiver ist, da man sich über gute Plätze und Techniken austauschen kann. Wir sind einfach von Grund auf darauf geprägt, dass wir auf das wohlwollen anderer angewiesen sind. Ein Ausschluss aus der Gruppe, war beinahe ein Todesurteil, oder ein Urteil zu einem Leben in großer Not.

Meine Challenge diese Woche ist der Zahnarzt. Dann ist das Wochenende noch frei von Planung.

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3. Mai 2017 um 23:50

Wer hat eigentlich diese bescheuerte Redewendung kreiert? Einen Fick drauf geben .... Als wäre ein Fick was Schlechtes, Unnützes, Wertloses .... 

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4. Mai 2017 um 7:47

davon war ich auch ausgegangen

Aber wenn man das einfach so ins Deutsche übersetzt hat es ja schon geklappt mit der Thread-Überschrift. "einen F*ck darauf geben" stößt sicher auf einiges an Befremden (um es mal höflich zu formulieren) mehr, als die deutsche Version "einen Sch*** darauf geben" - also geht doch. Hier zumindest

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