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Wie weit wird es noch gehen ?

13. Juni 2016 um 8:31



... in Florida in einer Bar wurden 50 Menschen erschossen.
Das ganze hatte wahrscheinlich einen islamistischen Hintergrund.
Wie weit wird das noch gehen ?
Lag es jetzt nur daran das es eine Schwulen und Lesben Bar war oder war das Zufall?
Jedenfalls machen einem solche Nachrichten ganz schön Angst.
Wie weit wird dieser Hass untereinander noch gehen und was könnte man dagegen tun ?

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13. Juni 2016 um 10:15

Ich bitte vielmals um Entschuldigung
wenn ich Nachrichten so wiedergebe, wie ich sie empfange.

Sollte ich von Tanzlehrern und Tanzlehrerinnen reden wenn in den Nachrichten berichtet wird das das ganze in einer Lesben und Schwulenbar stattgefunden hat ?

Was ist so schlimm daran es so weiter zu geben ?
Jetzt im nachhinein wird vermutet das es einen islamistischen Hintergrund hat und das habe ich auch genau so weiter gegeben, nichts weggelassen und nichts hínzugefügt.

Wäre dir eine Verfremdung lieber gewesen ?
Ich denke das genau da der Fehler liegt das jeder der etwas hört sieht oder liest es mit seinen eigenen Worten dann weiter gibt und so am Ende etwas ganz anderes dabei herauskommt .

Schrecklich genug das Menschen sterben mussten, getötet von was weiß ich wem und aus welchem Grund auch immer.

50 Menschen sind Opfer geworden und es ist völlig egal ob es Lesben oder Schwule waren denn auch in eine solche Bar gehen heterosexuelle.

Das scheußliche ist das es 50 Menschen das Leben gekostet hat sich in einer Bar zu befinden wo ein anderer Mensch wild um sich geschossen hat.

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13. Juni 2016 um 11:16

Ich glaube, Du übertreibst
Mir ist bisher kein einziger Homosexueller begegnet, der sich durch das Wort "schwul" beleidigt fühlte, das Wort hat einfach keine abwertende Bedeutung mehr.
Bei "lesbisch" ist das irgendwie witzig, da scheint es so zu sein, dass es völlig okay ist, die Frauen lesbisch zu nennen, aber einige möchten nicht als Lesbe bezeichnet werden. Einige behaupten auch, sie seien schwul. Da habe ich das System noch nicht so ganz durchschaut.

Aber im Grunde läuft es auf "der Ton macht die Musik" hinaus.
Man kann im Normalfall erkennen, ob man mit dem Wort schwul beleidigt wurde oder eben nicht.

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13. Juni 2016 um 11:35

Ist das in deinen Augen
kein Mensch ?

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13. Juni 2016 um 12:00

Diese Toleranz ist längst da
auch beim Fußball hat sich schon so mancher geoutet und erst recht in der Politik.

Warum bitte sollten Schwule oder Lesben keine Kinder adoptieren dürfen ? Macht sie diese Neigung zu schlechten Menschen oder schlechten " Eltern " ?

Das es eventuell einen islamistischen Hintergrund hatte habe ich geschrieben, ganz wie es in den Nachrichten zu vernehmen war.
Ob es stimmt oder nicht ist in meinen Augen erst mal zweitrangig denn ich trauere nur um die 50 Menschen die dort ihren Tod fanden.
Ganz egal ob nun schwul oder lesbisch oder christlich oder sonstwas , es sind 50 Menschen sinnlos gestorben.


(als ob es sinnvoll wäre zu sterben, aber wie soll man es sonst ausdrücken ? )

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13. Juni 2016 um 12:02

Mir hat mal ein Araber erzählt
das es NICHT als eine Sünde angesehen würde wenn ein Moslem einen Ungläubigen tötet ...


ob da etwas dran ist ?

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13. Juni 2016 um 12:48

Ich habe deinen Post auch verstanden
nur gibts du jetzt schon wieder nicht gerne zu das auch ein Islamist ein Mensch ist .

Das verstehe ich nicht denn genau daraus kommt dann dieser Hass... ob nun in die eine oder andere Richtung.

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13. Juni 2016 um 12:48


super Beitrag , und so richtig

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13. Juni 2016 um 13:19

Schade
du schreibst der Masse Toleranz ab und scheinst selbst keine zu haben.

Mann und Mann wie Frau und Frau können ebenso gute wenn nicht gar bessere Eltern für ein Kind sein als so manches " normale " Paar was dir lieber wäre.

Toleranz ist nicht nur bei anderen, sie fängt immer bei einem selbst an

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13. Juni 2016 um 13:22

Du teilst gerne aus
aber akzeptierst selbst keinerlei andere Meinung.

Ob der arabische Mitbürger seinen Koran gelesen hat oder nicht kann ich nicht beurteilen, ich weiß nur das er in einer ziemlich netten Unterhaltung mal davon geredet hat das es für einen Moslem keine Sünde sei ( nicht das es kein Verbrechen ist ) einen ungläubigen zu töten.

Ob das nun so stimmt oder nicht kann und möchte ich nicht beurteilen

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13. Juni 2016 um 13:45

Ist das nicht herrlich?
Wenn es wahre Meinungsfreiheit in einem Land gibt?
Hier bei uns käme er dafür in den Knast.
(Nein, käme er natürlich nicht, aber theoretisch ist das hier strafbar)

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13. Juni 2016 um 13:48
In Antwort auf dummschnack5

Ist das nicht herrlich?
Wenn es wahre Meinungsfreiheit in einem Land gibt?
Hier bei uns käme er dafür in den Knast.
(Nein, käme er natürlich nicht, aber theoretisch ist das hier strafbar)

Meinungsfreiheit
interpretiert jedes Land anders .

Bei den Amerikanern darfst du alles sagen, auch öffentlich aber du darfst nicht zu Straftaten aufrufen.

Bei uns muss man ja schon vorsichtig sein was man öffentlich von sich gibt.

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13. Juni 2016 um 13:50


wer wegschaut macht sich mitschuldig.
Das war schon früher so und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

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13. Juni 2016 um 14:17

Warum " keifst " du mich so an ?
wie ich es sehe denken und meinen wir dasselbe.

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13. Juni 2016 um 15:33

Naja
Darüber kann man diskutieren, auf jeden Fall wäre es hierzulande das Billigen einer Straftat.

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14. Juni 2016 um 7:06

Ich weiß nicht wer du sonst noch so bist
aber ich habe mit mitbekommen das hier einige mit mehreren Profilen on sind und nicht alle sind , wegen einer mutung oder so, mit dem selben Nick versehen....


schön anzusehen ist dabei immer das es anderen gerne unterstellt wird jemand anderes zu sein.
Ich muss dich aber enttäuschen denn ich bin hier , auch wenn du es wohl nicht glauben magst, mit nur einem einzigen Profil und einem einzigen Nick anwesend.

Ich bin ich ... Janina, Nina = lonelynina

( was eigentlich lovleynina sein sollte doch das gab es schon und so habe ich eben lonelynina daraus gemacht.)

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14. Juni 2016 um 7:56

Menschen
die mit sich selbst nicht zufrieden sind suchen bei anderen gerne nach Fehlern.
Und da kommt alles recht was anders ist, Sexualität sehr gerne und auch der Glaube.

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14. Juni 2016 um 8:59

Wie ich schrieb .....
gerne wird Sexualität genommen wenn sie " anders " ist ...
und eben so gerne der Glaube einer anderen Kultur .
Beides sind nur Teile von diesen Dingen die man zu gerne für seinen Hass benutzt , wichtig ist nur das es etwas anderes ist als man es selbst gewohnt ist.

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14. Juni 2016 um 15:00

Test
Kann man mich wieder lesen?

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14. Juni 2016 um 15:01
In Antwort auf kenfrieder8

Test
Kann man mich wieder lesen?

Ich kann dich lesen

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14. Juni 2016 um 15:04

Heftig
Egal wo Leute sterben oder umgebracht werden muss es kein ISLAMISCHEN HINTERGRUND HABEN!! Habt ihr nichts anderes im Kopf außer das die Muslime das machen.... Krass :@

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14. Juni 2016 um 15:14
In Antwort auf noorii

Heftig
Egal wo Leute sterben oder umgebracht werden muss es kein ISLAMISCHEN HINTERGRUND HABEN!! Habt ihr nichts anderes im Kopf außer das die Muslime das machen.... Krass :@

@noorii
Natürlich MUSS ein Terroranschlag keinen islamistischen Hintergrund haben - aber die Welt ist aktuell darauf sensibilisiert, dass es sein KANN!

Es KANN auch "nur" ein "normaler" Amoklauf gewesen sein...

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14. Juni 2016 um 15:27
In Antwort auf lonelynina

Menschen
die mit sich selbst nicht zufrieden sind suchen bei anderen gerne nach Fehlern.
Und da kommt alles recht was anders ist, Sexualität sehr gerne und auch der Glaube.

@lonelynina
Ich sag mal was Provokatives, was ich aber durchaus so meine:

1. Von mir aus dürfte die Hälfte der Weltbevölkerung GAY sein!

2. Dadurch regelte sich die globale Überbevölkerung auf eine zweifellos friedvolle Weise

3. Das Antlitz der Welt wäre mit Sicherheit nicht so aggressiv und waffenstarrend, wie es momentan der Fall ist.

4. Die Liebe (aber auch die Lust) würde in unseren Gesellschaften wieder einen weitaus höheren Stellenwert erhalten...

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14. Juni 2016 um 15:43

@maghreb
Homosexualität IST natürlich und IST in der Natur des Menschen so vorgesehen.

Was aber nicht unbedingt natürlich sein MUSS, ist die gesellschaftlich präferierte Zweier-Beziehung. Die ist m. E. eher sozial determiniert als natürlich.

Gay-People sollten in unseren Gesellschaften nicht diskriminiert werden - genauso wenig wie polyamorphe Lebensgemeinschaften!

Religiös determinierte Lebensmodelle halte ich für durchweg antiquiert!

Aber wer's so mag und nicht anders... also ich bin da recht tolerant...

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14. Juni 2016 um 15:48
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Ich sag mal was Provokatives, was ich aber durchaus so meine:

1. Von mir aus dürfte die Hälfte der Weltbevölkerung GAY sein!

2. Dadurch regelte sich die globale Überbevölkerung auf eine zweifellos friedvolle Weise

3. Das Antlitz der Welt wäre mit Sicherheit nicht so aggressiv und waffenstarrend, wie es momentan der Fall ist.

4. Die Liebe (aber auch die Lust) würde in unseren Gesellschaften wieder einen weitaus höheren Stellenwert erhalten...

Findest du das wirklich so provokativ ?
ich stimme in allen Punkten zu .
Und gehöre ja sozusagen zu der Hälfte die du zugestehst
Jedenfalls zum Teil.

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14. Juni 2016 um 15:53
In Antwort auf lonelynina

Findest du das wirklich so provokativ ?
ich stimme in allen Punkten zu .
Und gehöre ja sozusagen zu der Hälfte die du zugestehst
Jedenfalls zum Teil.

@lonelynina
Aha, ein dezentes Outing an dieser Stelle?

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine Bi-Ader haben - mal mehr, mal weniger zum Vorschein kommend...

Je archaischer und fundamentalistischer die Gesellschaft, desto restriktiver wird dann darauf reagiert...

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15. Juni 2016 um 10:07
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Aha, ein dezentes Outing an dieser Stelle?

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine Bi-Ader haben - mal mehr, mal weniger zum Vorschein kommend...

Je archaischer und fundamentalistischer die Gesellschaft, desto restriktiver wird dann darauf reagiert...

Hallo kenfrieder8
nein nein, kein dezentes outing an dieser Stelle.
Jeder darf das gerne wissen das ich mich nicht nur für die eine Hälfte der Menschheit interessiere
Und wie du glaube auch ich das das sowieso in eigentlich jedem Menschen steckt. Mal stärker , mal weniger stark ausgeprägt und meistens auch nur unterdrückt weil es die " breite Masse " nicht akzeptieren möchte.

Das es selbet heute noch eher " verpöhnt " ist und nicht schon als so normal wie alles andere angesehen wird ist eben , wird sich aber wohl auch in naher Zukunft nicht ändern.
Selbst hier auf diesen Seiten kann man ja von sich selbst mehr als überzeugte User lesen die mit GROSSBUCHSTABEN verkünden das es Mann und Frau gibt und das auch ja nur Mann und Frau zusammen gehören.

Wenn das selbst auf Seiten wie diesen noch so empfunden wird wie soll es erst in der Gesellschaft aussehen ?

Ich bin froh darüber das ich von anfang an bei meinen Eltern was das angeht viel Verständnis und auch immer Rückendeckung erfahren habe.
Ich darf sein wie ich bin und empfinden was ich eben empfinde .... ist das nicht schön ?

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15. Juni 2016 um 10:42
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Aha, ein dezentes Outing an dieser Stelle?

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine Bi-Ader haben - mal mehr, mal weniger zum Vorschein kommend...

Je archaischer und fundamentalistischer die Gesellschaft, desto restriktiver wird dann darauf reagiert...

Ich schieb nur kurz was dazwischen
(in Großbuchstaben )
SPARTA!

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15. Juni 2016 um 10:49
In Antwort auf dummschnack5

Ich schieb nur kurz was dazwischen
(in Großbuchstaben )
SPARTA!


dich hatte ich nun aber wirklich gar nicht gemeint


sorry

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15. Juni 2016 um 10:56
In Antwort auf dummschnack5

Ich schieb nur kurz was dazwischen
(in Großbuchstaben )
SPARTA!

@dummschnack
Meinst du jetzt "die griechische Variante", die in der Antike weniger, später dann um so mehr verpönt war...

Die ist aber gerade wieder mächtig "im Kommen"...

Oder befinde ich mich gerade verständnismäßig "auf dem Schlauch"...?

Klär mich doch bitte mal auf, was du mit Sparta meinst...

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15. Juni 2016 um 12:03
In Antwort auf kenfrieder8

@dummschnack
Meinst du jetzt "die griechische Variante", die in der Antike weniger, später dann um so mehr verpönt war...

Die ist aber gerade wieder mächtig "im Kommen"...

Oder befinde ich mich gerade verständnismäßig "auf dem Schlauch"...?

Klär mich doch bitte mal auf, was du mit Sparta meinst...

Ich meine
das System, bei dem den jungen Spartanern, wenn sie aus dem Elternhaus in die Kaserne zogen, der Stubenkamerad zum Kampfgefährten und Liebhaber wurde.

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15. Juni 2016 um 12:45
In Antwort auf kenfrieder8

@noorii
Natürlich MUSS ein Terroranschlag keinen islamistischen Hintergrund haben - aber die Welt ist aktuell darauf sensibilisiert, dass es sein KANN!

Es KANN auch "nur" ein "normaler" Amoklauf gewesen sein...

War es aber nicht
Auch der Mord an dem französischen Polizisten und seiner Lebensgefährtin hatte eine islamistischen Hintergrund. Diese sogenannten "einsamen Wölfe" sind besonders gefährlich. Bezeichnend für mich auch, dass beide bereits polizeibeannt waren. Islam ist Frieden.

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16. Juni 2016 um 8:35
In Antwort auf dummschnack5

Ich meine
das System, bei dem den jungen Spartanern, wenn sie aus dem Elternhaus in die Kaserne zogen, der Stubenkamerad zum Kampfgefährten und Liebhaber wurde.

@dummschnack
Aber auch bei den Spartaner war dies nicht die Regel; zwar möglich und auch in dieser Krieger-Kasten-Gesellschaft toleriert, aber keinesfalls gefördert, sondern eher sanktionslos geduldet...

"Rechte" hatte damals ein gleichgeschlechtlicher Liebhaber absolut keine; da sind wir heute doch schon etwas weiter...

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16. Juni 2016 um 8:46
In Antwort auf lonelynina

Hallo kenfrieder8
nein nein, kein dezentes outing an dieser Stelle.
Jeder darf das gerne wissen das ich mich nicht nur für die eine Hälfte der Menschheit interessiere
Und wie du glaube auch ich das das sowieso in eigentlich jedem Menschen steckt. Mal stärker , mal weniger stark ausgeprägt und meistens auch nur unterdrückt weil es die " breite Masse " nicht akzeptieren möchte.

Das es selbet heute noch eher " verpöhnt " ist und nicht schon als so normal wie alles andere angesehen wird ist eben , wird sich aber wohl auch in naher Zukunft nicht ändern.
Selbst hier auf diesen Seiten kann man ja von sich selbst mehr als überzeugte User lesen die mit GROSSBUCHSTABEN verkünden das es Mann und Frau gibt und das auch ja nur Mann und Frau zusammen gehören.

Wenn das selbst auf Seiten wie diesen noch so empfunden wird wie soll es erst in der Gesellschaft aussehen ?

Ich bin froh darüber das ich von anfang an bei meinen Eltern was das angeht viel Verständnis und auch immer Rückendeckung erfahren habe.
Ich darf sein wie ich bin und empfinden was ich eben empfinde .... ist das nicht schön ?

@lonelynina
Ja, ich habe das auch hier gelesen, aber:

Was kann man Anderes von Konvertitinnen erwarten? Deren ganzer Stolz ist es doch, den Islam so ursprünglich wie möglich zu leben - und da ist nun mal kein Platz für Denkweisen und Toleranzen, die außerhalb dieser strengen Glaubensdoktrin liegen.

Ich meine, die Natur hat alles so eingerichtet, wie es ist. Und da wir ein Teil dieser Natur sind und wir heutzutage die Möglichkeit haben, uns auch ohne den Beischlaf zwischen Mann und Frau fortzupflanzen, so entspricht es absolut meiner Definition von Natürlichkeit, dass sich gleichgeschlechtliche Gemeinschaften finden - und diese auf alle mögliche Weisen auch ihren Kinderwunsch erfüllen, sollte dieser vorhanden sein.

Und was sexuelle Praktiken betrifft, so sollten hier möglichst wenige Tabus gelten... das sage ich mal als bekennender Hedonist...

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16. Juni 2016 um 9:26
In Antwort auf kenfrieder8

@dummschnack
Aber auch bei den Spartaner war dies nicht die Regel; zwar möglich und auch in dieser Krieger-Kasten-Gesellschaft toleriert, aber keinesfalls gefördert, sondern eher sanktionslos geduldet...

"Rechte" hatte damals ein gleichgeschlechtlicher Liebhaber absolut keine; da sind wir heute doch schon etwas weiter...

Also, soweit ich das weiß
war das die Regel und wurde erwartet. Sinn war es den Zusammenhalt in der Truppe und den Kampfeswillen zu stärken.

Das war auch nicht als eheähnlche Gemeinschaft gedacht, geheiratet wurde erst, wenn die Männern ihren "Wehrdienst" geleistet hatten (mit30?) und nicht mehr kaserniert waren.

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16. Juni 2016 um 9:37
In Antwort auf dummschnack5

Also, soweit ich das weiß
war das die Regel und wurde erwartet. Sinn war es den Zusammenhalt in der Truppe und den Kampfeswillen zu stärken.

Das war auch nicht als eheähnlche Gemeinschaft gedacht, geheiratet wurde erst, wenn die Männern ihren "Wehrdienst" geleistet hatten (mit30?) und nicht mehr kaserniert waren.

Soweit man es nachlesen kann
Ab dem 12. Lebensjahr wurden die Knaben unter die Aufsicht eines Erwachsenen gestellt. Gleichgeschlechtliche Beziehungen (Knabenliebe) wurden erwartet, da nach spartanischer Auffassung solche inneren Bindungen die Kriegstüchtigkeit förderten.

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16. Juni 2016 um 10:08
In Antwort auf lonelynina

Soweit man es nachlesen kann
Ab dem 12. Lebensjahr wurden die Knaben unter die Aufsicht eines Erwachsenen gestellt. Gleichgeschlechtliche Beziehungen (Knabenliebe) wurden erwartet, da nach spartanischer Auffassung solche inneren Bindungen die Kriegstüchtigkeit förderten.

@lonelynina
Ich habe mich gerade mal zur Knabenliebe der Spartiaten eingelesen... hoch interessant!

Demnach wäre Homosexualität ja nur zum Teil genetisch determiniert; die Gesellschaft selbst kann also auch dem Menschen die gleichgeschlechtliche Liebe regelrecht "nahe legen"!

Heißt auf heute übertragen: Homophobie hat keinesfalls einen biologischen Ursprung, sonst hätte das komplette Gesellschaftssystem Spartas ja nicht funktioniert!

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16. Juni 2016 um 10:21
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Ich habe mich gerade mal zur Knabenliebe der Spartiaten eingelesen... hoch interessant!

Demnach wäre Homosexualität ja nur zum Teil genetisch determiniert; die Gesellschaft selbst kann also auch dem Menschen die gleichgeschlechtliche Liebe regelrecht "nahe legen"!

Heißt auf heute übertragen: Homophobie hat keinesfalls einen biologischen Ursprung, sonst hätte das komplette Gesellschaftssystem Spartas ja nicht funktioniert!

Viel zu kompliziert
als das ich es richtig verstehen könnte, geschweige denn noch richtig erklären.

Homosexualität liegt in den Genen, und wen es betrifft bestimmen auch die Gene. Die einen machen sich nichts aus dem selben Geschlecht , andere eben schon.
Heute ist man da viel Verständiger als noch vor Jahren und so habe ich eben kein Problem damit mich hier zu outen, wie du es ja mal geschrieben hattest.
Ich gehe nicht an 50% ( bitte nicht zu genau nehmen ) der Menschheit ohne Empfindungen vorbei .

Wie und warum das nun bei den Spartanern so war werden alleine die betroffenen wissen und die wird man wohl kaum mehr danach fragen können ob es ihnen " nahegelegt " wurde oder ob sie es von sich aus so gefühlt haben.
Beides wird irgendwo stimmen.

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16. Juni 2016 um 10:24

Unwahrscheinlich ?
BI / Homosexuell ? Kinder ?

ich bin normal erzogen worden und fühle trotzdem bisexuell und verstehe gerade deinen Beitrag so gar nicht , er passt doch zu keinem anderen gerade ?

Ich vermisse etwas über die Spartaner bei dir


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16. Juni 2016 um 11:04

Kinners, Ihr macht wieder ein Fass auf
Ich wollte doch bloß darauf hinweisen, dass
"Je archaischer und fundamentalistischer die Gesellschaft, desto restriktiver wird dann darauf reagiert"
so nicht stimmt.

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16. Juni 2016 um 12:03
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Ja, ich habe das auch hier gelesen, aber:

Was kann man Anderes von Konvertitinnen erwarten? Deren ganzer Stolz ist es doch, den Islam so ursprünglich wie möglich zu leben - und da ist nun mal kein Platz für Denkweisen und Toleranzen, die außerhalb dieser strengen Glaubensdoktrin liegen.

Ich meine, die Natur hat alles so eingerichtet, wie es ist. Und da wir ein Teil dieser Natur sind und wir heutzutage die Möglichkeit haben, uns auch ohne den Beischlaf zwischen Mann und Frau fortzupflanzen, so entspricht es absolut meiner Definition von Natürlichkeit, dass sich gleichgeschlechtliche Gemeinschaften finden - und diese auf alle mögliche Weisen auch ihren Kinderwunsch erfüllen, sollte dieser vorhanden sein.

Und was sexuelle Praktiken betrifft, so sollten hier möglichst wenige Tabus gelten... das sage ich mal als bekennender Hedonist...

Tabus
wären gar nicht so schlimm wenn es einige mehr geben würde.

Aber ja, die Natur hat alles so entstehen lassen wie es bis jetzt entstanden ist und somit gehören auch bi Paare oder eben Homosexuelle Paare dazu. Es wird von ihnen so empfunden und was soll daran unnatürlich sein?

Toleranz wird von den wenigsten praktiziert, jeder hat eine Meinung, eine Ansicht zu allem und alles was dort nicht hineinpasst muss falsch , muss unnatürlich sein.
Wirkliche Toleranz und wirkliches Verständnis gerade für dieses anders sein, nicht nur auf das sexuelle bezogen jetzt, ist doch so selten. Selbst heute noch.
Ich bekomme das hin und wieder selbst noch mit und weiß daher wovon ich rede.

Zu den Praktiken sage ich erst mal lieber nichts denn ich finde nicht alles was machbar ist muss man auch unbedingt tun und wo andere gerne an ihre Grenzen gehen und diese dann überschreiten wollen finde ich es gut das es auch Grenzen gibt und man muss sie nicht zwingend überschreiten.

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16. Juni 2016 um 13:46


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16. Juni 2016 um 14:28


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17. Juni 2016 um 7:59
In Antwort auf lonelynina

Tabus
wären gar nicht so schlimm wenn es einige mehr geben würde.

Aber ja, die Natur hat alles so entstehen lassen wie es bis jetzt entstanden ist und somit gehören auch bi Paare oder eben Homosexuelle Paare dazu. Es wird von ihnen so empfunden und was soll daran unnatürlich sein?

Toleranz wird von den wenigsten praktiziert, jeder hat eine Meinung, eine Ansicht zu allem und alles was dort nicht hineinpasst muss falsch , muss unnatürlich sein.
Wirkliche Toleranz und wirkliches Verständnis gerade für dieses anders sein, nicht nur auf das sexuelle bezogen jetzt, ist doch so selten. Selbst heute noch.
Ich bekomme das hin und wieder selbst noch mit und weiß daher wovon ich rede.

Zu den Praktiken sage ich erst mal lieber nichts denn ich finde nicht alles was machbar ist muss man auch unbedingt tun und wo andere gerne an ihre Grenzen gehen und diese dann überschreiten wollen finde ich es gut das es auch Grenzen gibt und man muss sie nicht zwingend überschreiten.

@lonelynina
Zu deinem letzten Absatz.

Für mich gilt: Man muss zwar nicht alles tun, was machbar ist, aber wer will, sollte seine Grenzen frei von moralischen Zwängen ausloten - oder auch überschreiten und neu definieren. Erlaubt ist hierbei alles, was allen Beteiligten gefällt!

Und "stopmarks" kann ja im Vorfelde vereinbaren...

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17. Juni 2016 um 8:37
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Zu deinem letzten Absatz.

Für mich gilt: Man muss zwar nicht alles tun, was machbar ist, aber wer will, sollte seine Grenzen frei von moralischen Zwängen ausloten - oder auch überschreiten und neu definieren. Erlaubt ist hierbei alles, was allen Beteiligten gefällt!

Und "stopmarks" kann ja im Vorfelde vereinbaren...

Ein eindeutiges NEIN
zu den Grenzen die herausgefunden werden sollen und überschritten werden sollen.

Es ist gut das es Grenzen gibt. Ein passendes Beispiel für das gofeminin Forum , Thema Sex ...
Ab bzw. unter einem bestimmten Alter hat Sex nichts zu suchen. Da gibt es, nicht ohne Grund , Grenzen und da braucht man keine Grenzen herauszufinden oder gar zu überschreiten.
Viele andere ähnliche Beispiele könnte man nennen wo man Grenzen hat, Gott sei Dank Grenzen hat und diese nicht herauszufinden braucht und diese auch nicht zu überschreiten braucht.

Sicherlich gibt es eigene Grenzen die man suchen kann, die man finden kann und die man dann auch überschreiten kann aber es als alles einschließendes zu sagen finde ich nicht gut .

Einige Grenzen können gefunden werden und eventuell auch überschritten, viele andere Grenzen aber sind eben da weil es für alle besser ist das es diese Grenzen gibt und ich sehe keine Notwendigkeit darin diese explizit zu suchen und dann auch noch zu überschreiten.
Thema Kinder.... Thema Mord usw... es gibt viele Beispiele für ein ja und noch mehr für ein Nein.

Grenzen sind nun mal Grenzen und es gibt einen guten Grund warum es diese Grenzen gibt.

Freiheit bedeutet in einer Gesellschaft nämlich nicht jede Grenze zu missachten oder zu überschreiten sondern Freiheit bedeutet sich frei innerhalb bestimmter Grenzen bewegen zu können.

Nur wer mit sich ganz alleine ist braucht sich um Grenzen nicht zu kümmern .

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17. Juni 2016 um 9:09
In Antwort auf lonelynina

Ein eindeutiges NEIN
zu den Grenzen die herausgefunden werden sollen und überschritten werden sollen.

Es ist gut das es Grenzen gibt. Ein passendes Beispiel für das gofeminin Forum , Thema Sex ...
Ab bzw. unter einem bestimmten Alter hat Sex nichts zu suchen. Da gibt es, nicht ohne Grund , Grenzen und da braucht man keine Grenzen herauszufinden oder gar zu überschreiten.
Viele andere ähnliche Beispiele könnte man nennen wo man Grenzen hat, Gott sei Dank Grenzen hat und diese nicht herauszufinden braucht und diese auch nicht zu überschreiten braucht.

Sicherlich gibt es eigene Grenzen die man suchen kann, die man finden kann und die man dann auch überschreiten kann aber es als alles einschließendes zu sagen finde ich nicht gut .

Einige Grenzen können gefunden werden und eventuell auch überschritten, viele andere Grenzen aber sind eben da weil es für alle besser ist das es diese Grenzen gibt und ich sehe keine Notwendigkeit darin diese explizit zu suchen und dann auch noch zu überschreiten.
Thema Kinder.... Thema Mord usw... es gibt viele Beispiele für ein ja und noch mehr für ein Nein.

Grenzen sind nun mal Grenzen und es gibt einen guten Grund warum es diese Grenzen gibt.

Freiheit bedeutet in einer Gesellschaft nämlich nicht jede Grenze zu missachten oder zu überschreiten sondern Freiheit bedeutet sich frei innerhalb bestimmter Grenzen bewegen zu können.

Nur wer mit sich ganz alleine ist braucht sich um Grenzen nicht zu kümmern .

@lonelynina
Ich bleibe bei meiner Auffassung, erläutere dazu aber gerne:

Selbstverständlich gehe ich bei meinen hedonistischen Idealen davon aus, dass es sich bei den interessierten Beteiligten um Erwachsene, mündige und aufgeschlossene Menschen handelt, deren sexuelles Interagieren auf Freiwilligkeit beruht und die sich eines "gesunden Geistes" erfreuen...

Selbstverständlich gehören Kinder und Heranwachsende geschützt, ebenso darf es keinen Hedonismus für nachweislich psychisch kranke Personen geben.

Was Regeln und Gesetze betrifft: Je stärker und weiser der Mensch, desto weniger Regeln braucht er!

Da aber der Mensch nun mal schwach ist...

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17. Juni 2016 um 9:22
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Ich bleibe bei meiner Auffassung, erläutere dazu aber gerne:

Selbstverständlich gehe ich bei meinen hedonistischen Idealen davon aus, dass es sich bei den interessierten Beteiligten um Erwachsene, mündige und aufgeschlossene Menschen handelt, deren sexuelles Interagieren auf Freiwilligkeit beruht und die sich eines "gesunden Geistes" erfreuen...

Selbstverständlich gehören Kinder und Heranwachsende geschützt, ebenso darf es keinen Hedonismus für nachweislich psychisch kranke Personen geben.

Was Regeln und Gesetze betrifft: Je stärker und weiser der Mensch, desto weniger Regeln braucht er!

Da aber der Mensch nun mal schwach ist...

Ich sehe
da der mensch aber nun mal schwach ist .....
Ganz genau eben darum braucht es Regeln, braucht es Grenzen.

Ich sehe das wir ziemlich einer Meinung sind wenn wir es auch , jeder auf seine Weise, formulieren.

Zwar bin ich der Meinung das auch alle Erwachsene, mündige und aufgeschlossene Menschen nicht unbedingt an ihre Grenzen stoßen müssen und diese schon gar nicht unbedingt auch überschreiten müssen aber da kann es ja jeder halten wie er mag solange er keinen anderen dadurch belästigt behindert oder sonstwie ungewollt mit einbezieht.

Ja, der Mensch an sich ist schwach, und darum ist es um so besser, das es Grenzen gibt.

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17. Juni 2016 um 10:04
In Antwort auf lonelynina

Ich sehe
da der mensch aber nun mal schwach ist .....
Ganz genau eben darum braucht es Regeln, braucht es Grenzen.

Ich sehe das wir ziemlich einer Meinung sind wenn wir es auch , jeder auf seine Weise, formulieren.

Zwar bin ich der Meinung das auch alle Erwachsene, mündige und aufgeschlossene Menschen nicht unbedingt an ihre Grenzen stoßen müssen und diese schon gar nicht unbedingt auch überschreiten müssen aber da kann es ja jeder halten wie er mag solange er keinen anderen dadurch belästigt behindert oder sonstwie ungewollt mit einbezieht.

Ja, der Mensch an sich ist schwach, und darum ist es um so besser, das es Grenzen gibt.

@lonelynina
Nicht dass du mich falsch verstehst: Auch ich bin für Grenzen, Regeln und Gesetze.

Aber je mündiger und wissender, desto weniger brauchen wir davon!

Und es gilt: Es gibt keine "ehernen Gesetze"; also Gesetze, die auf ewig gelten.

Alles muss stets evaluiert, dann verifiziert oder eben auch modifiziert werden!

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17. Juni 2016 um 10:31
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Nicht dass du mich falsch verstehst: Auch ich bin für Grenzen, Regeln und Gesetze.

Aber je mündiger und wissender, desto weniger brauchen wir davon!

Und es gilt: Es gibt keine "ehernen Gesetze"; also Gesetze, die auf ewig gelten.

Alles muss stets evaluiert, dann verifiziert oder eben auch modifiziert werden!

Sagte ich nicht schon
das wir im Prinzip das selbe meinen ?

Jeder für sich formuliert es halt etwas anders aber so wie ich es sehe sind wir da doch der selben Ansicht.

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28. Juni 2016 um 10:25
In Antwort auf kenfrieder8

@lonelynina
Aha, ein dezentes Outing an dieser Stelle?

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine Bi-Ader haben - mal mehr, mal weniger zum Vorschein kommend...

Je archaischer und fundamentalistischer die Gesellschaft, desto restriktiver wird dann darauf reagiert...

Ken
das ist weder ein Outing und es ist auch nicht dezent

Wie man hier eventuell in einigen anderen Foren und Beiträgen lesen und erkennen kann bin ich bisexuell.

Ich brauche da kein Forum um mich dezent zu outen

wer nicht zu sich selbst stehen kann darf auch nicht erwarten das andere es tun ....

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