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Wie viel kifft ihr und wie geht es euch dabei?

25. Februar 2017 um 22:52

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und kiffe jetzt seit ungefähr 2 Jahren regelmäßig. Davor ab und zu mal mit Freunden. Jetzt fast täglich, wenn ich mal nichts zu tun habe, vor allem abends vor dem einschlafen um besser schlafen zu können. Bis jetzt habe ich mir wenig Gedanken über meinen Konsum gemacht, dachte immer ich bin intelligent genug um das im Griff zu behalten aber so ist es leider docht nicht. Ich merke wie ich psychisch schon abhängig bin und versuche es zu reduzieren. Wegen meiner Gesundheit mache ich mir schließlich auch Sorgen. Gesund sind Joints ja nicht unbedingt wenn etwas Tabak dabei ist. Zigaretten rauche ich jedoch sehr selten.

Beschwerden, bis auf Unruhe, direkt nach dem rauchen Herzrasen und ab und zu Schlafstörungen wenn ich verichte, habe ich bis jetzt nicht. Jedoch kann ich nüchtern kaum mehr entspannen weil ich mir einrede das jetzt zu brauchen, um entspannen zu können. Außerdem habe ich seit einien Monaten Schluckbeschwerden also ein Engegefühl im Hals mit einem Knacken beim schlucken, was man beim trinken richtig laut hört. Schmerzen oder Husten habe ich nicht. Kennt das jemand? Könnte das mit dem kiffen zusammenhängen?

Ich möchte nicht ganz aufhören, da es mir ab und zu wirklich gut tut um mal anbzuschalten. Aber ich würde es gerne so weit reduzieren dass ich nicht mehr das Gefühl habe es im Alltag zu brauchen und dass es meine Gesudheit nicht stark gefährdet.

Wie ist das bei euch? Hättet ihr einpaar Tipps für mich?

Danke im voraus!

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27. Februar 2017 um 13:58

Versuch es 30 Tage nicht zu rauchen. 30 Tage weil THC bleibt
in Körper 30 Tagen.Danach kann man nicht nachweisen.
 Wenn dann fingst wieder an merkst alle Unterschiede.
Jetzt, wenn Du rauchst jeden Tag ,dann erinerst dich nicht wie ist es wenn man nicht raucht und kannst es nicht vergleichen. Erst durch Vergleichen wir merken Unterschied.
LG

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1. März 2017 um 19:08
In Antwort auf haley954

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und kiffe jetzt seit ungefähr 2 Jahren regelmäßig. Davor ab und zu mal mit Freunden. Jetzt fast täglich, wenn ich mal nichts zu tun habe, vor allem abends vor dem einschlafen um besser schlafen zu können. Bis jetzt habe ich mir wenig Gedanken über meinen Konsum gemacht, dachte immer ich bin intelligent genug um das im Griff zu behalten aber so ist es leider docht nicht. Ich merke wie ich psychisch schon abhängig bin und versuche es zu reduzieren. Wegen meiner Gesundheit mache ich mir schließlich auch Sorgen. Gesund sind Joints ja nicht unbedingt wenn etwas Tabak dabei ist. Zigaretten rauche ich jedoch sehr selten.

Beschwerden, bis auf Unruhe, direkt nach dem rauchen Herzrasen und ab und zu Schlafstörungen wenn ich verichte, habe ich bis jetzt nicht. Jedoch kann ich nüchtern kaum mehr entspannen weil ich mir einrede das jetzt zu brauchen, um entspannen zu können. Außerdem habe ich seit einien Monaten Schluckbeschwerden also ein Engegefühl im Hals mit einem Knacken beim schlucken, was man beim trinken richtig laut hört. Schmerzen oder Husten habe ich nicht. Kennt das jemand? Könnte das mit dem kiffen zusammenhängen?

Ich möchte nicht ganz aufhören, da es mir ab und zu wirklich gut tut um mal anbzuschalten. Aber ich würde es gerne so weit reduzieren dass ich nicht mehr das Gefühl habe es im Alltag zu brauchen und dass es meine Gesudheit nicht stark gefährdet. 

Wie ist das bei euch? Hättet ihr einpaar Tipps für mich? 

Danke im voraus! 

ich hab mit dem zeug so frueh angefangen,  verrat ich bestimmt nicht wie alt ich war.. 

im urlaub hab ich mal ne pflanze gekifft,  da war ich noch sehr jung,  ich hatte dort so ne freiheit die ich so in dtld nicht hatte. 

aber leider oder zum glueck hat es meine oma dann bemerkt,  weil das dann doch etwas strenger riecht,  ja dann hab ich damit aufgehoert. 

danach gab es eher konventionelleres zeug. aber auch nicht auf dauer. 

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1. März 2017 um 19:14

ach ja,  diese teile ziehen dich definitiv runter,  selbst wenn nur eine am tag. unterschaetz das mal nicht.  und dich selbst nicht ueberschaetzen. ein winziger krankheitserreger reicht schon aus um den weg fuer irreversible krankengeschichten zu ebnen. 

meine devise lautet weniger ist mehr. 

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