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Wie alt ist der Koran wirklich?

29. März 2012 um 17:11

Da es hier viele Diskussionen rund um den Koran gibt und hier viele mit ihrem Wissen bzw. Nichtwissen hausieren, habe ich ein paar Fakten zusammengetragen:


Nach islamischer Meinung
stammt der Koran von Gott persönlich, vom Erzengel Gabriel portionsweise an Muhamad weitergereicht, der die einzelnen Suren über einen Zeitraum von 23 Jahren verkündete. Muhamad sah den Koran nie, er wurde erst unter seinen Nachfolger zusammengestellt. Unter dem 3. Nachfolger Othman (angeblich 644 - 656) wurden die Aussagen niedergeschrieben und die existierenden Notizen erstmals zu einem Buch zusammengefasst: der sog.Othmanische Koran. Alle anderen Versionen seien verbrannt worden.


Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen
wurzelt der Koran, weit vor Muhamad, im aramäischen Qeryana. Dies ist ein Liturgiebuch der arabischen Christen. Der erste Schlüssel zur Herkunft des Korans liegt im Wort selber: quran ist aramäisch, genauso wie sura (Sure) und aya (Vers). Die ersten bekannten Koranfragmente stammen aus dem frühen 8. Jahrhundert, der erste vollständige Koran aus dem späten 9.Jahrhundert. Es bildeten sich im Laufe der Zeit zahlreiche Koranvarianten heraus. Die heute für die Mehrheit der Muslime (Sunniten) offizielle Version ist die von Kairo aus dem Jahr 1924. Diese Version soll auf den Othmanischen Koran zurückgehen, Belege für einen Othmanischen Koran gibt es keine. Die Schiiten und andere erkennen den Kairoer Koran nicht als den einzig verbindlichen an.


Der Koran von Kairo

In den Zeiten des othmanischen Reiches war der türkische Koran der am meisten Verbreitete. Namentlich in Ägypten regte sich heftiger Widerstand gegen diese Version, was dazu führte, dass tausende dieser gotteslästerlichen Korane in den Nil geworfen, und die Erstellung einer eigenen Version in Angriff genommen wurde. Diese war 1919 fertiggestellt und gelangte 1924 offiziell in Umlauf. Basis war eine nicht näher definierte Koranversion aus dem Jahr 1886. Im Anschluss an den Text dieses edlen Korans liefert das Kairoer Komitee die Quellenangabe in traditionell- islamischem Stil: Es wird eine Kette von Autoritäten genannt, die für die Richtigkeit des Textes stehen sollen, zurückführend auf den Kalifen Othman selber sowie einen Sekretär des Propheten. Der Nachweis der Richtigkeit liegt also auch hier wie üblich bei Gewährsmännern und nicht beim Text selber. Es ist zu betonen, dass nicht eine einzige der vorhandenen älteren Handschriften benutzt wurde, niemals wurde versucht möglichst alte Exemplare zu Rate zu ziehen. Man nahm lediglich einen zeitgenössischen Koran und unterzog ihn einer Überarbeitung anhand alter Orthografieregeln. Dies waren die Regeln des al-Sigistani (gest.928) und des Spaniers al-Dani (gest.1053). Man kam also nicht in die Zeit vor dem ominösen 9. Jahrhundert zurück, in dem ja hauptsächlich Grammatik wie Lesart festgelegt wurden. Die Behauptung, der Koran von Kairo sei mit dem Othmanischen Koran identisch, ist ohne jede Basis. Der Othmanische Koran ist nicht existent und bleibt Fiktion.


Muhamad wird 4mal im Koran erwähnt,
Jesus 24mal, Maria 34mal und ... 136mal. Dazu zahlreiche Entsprechungen aus der Bibel und Passagen aus Evangelien, wie etwa die Geburt Jesu. Man geht mit Sicherheit davon aus, dass der Koran christliche Wurzeln hat. Das, was man die frühen mekkanischen Suren nennt (in etwa: der theologische Teil) ist christlichen Ursprungs, in die späteren mekkanischen Suren (in etwa: die Ausführungsbestimmungen) fliesst beduinische Lebenswelt und Rechtsauffassung ein und bestimmt den heutigen Charakter des Buches. Der prominente Islamforscher Josef van Ess sieht die Entstehung der normativen, gesetzgebenden Teile des Koran, also des Islam in der Zeit nach Abdal-Malik, das wäre als das 8.Jahrhundert. Die Wissenschaftler des Inarah-Forschungskreises setzen die Herausbildung des Islam als eigene Religion nochmals 100 Jahre später an.



Es gab und gibt eine Vielzahl von Koranvarianten.
Welche ist nun die richtige Koranversion? Nach sunnitischer Meinung der Othmanische Koran. Othman (angeblich 574 - 656) der 3. Nachfolger des Propheten hat nach islamischer Tradition den ersten Koran zusammengestellt, bis dahin gab es keine systematischen Aufzeichnungen.

Allerdings ist weder ein Othmanischer Koran bekannt, noch ist ein Kalif Othman historisch belegt. (Keiner der ersten 3 Kalifen ist historisch fassbar.) In der islamischen Welt werden mehrere Othmanische Korane gezeigt.(Istanbul, Samarkand u.a.) Keiner reicht aber in die Zeit Othmans zurück. Der Othmanische Koran ist pure Fiktion. Die älteste bekannte Version ist der Koran von Sanaa aus dem 8. Jahrhundert.

Die Behauptung, der gegenwärtige Referenzkoran, der Koran von Kairo 1924, sei die identische Version des Othmanischen Korans, ist haltlos.

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29. März 2012 um 18:14

Sehr schön geschrieben.
Ich wollte hier lediglich Fakten auf den Tisch legen, die die Entstehungsgeschichte des z.Zt. gültigen Korans beleuchten.

Denn es scheint hier im Forum das Dilemma zu bestehen, dass selbst die Muslime hier (abgesehen von ein paar YT Filmchen) sehr wenig Ahnung von der Entstehung des koran haben.

Viele Muslime fallen z.B. aus allen Wolken, wenn sie erfahren, das Mohammed den Koran im eigentlichen Sinne gar nicht selbst geschrieben hat.

Viele wissen auch nicht, dass die älteste Koranversion nur ins 9. Jh zurückreicht.

Die gefundeene Koranversion aus der Großen Moschee von Sanaa (aus dem 8.Jh) wird von den sunnitischen Muslimen ja als falsch bestritten - füllt er doch Strukturen in dem z.Zt. gültigen Koran. Was ja allerdings nicht sein kann, da der Koran im grunde von Anfang an komplett sein müsste.

Ein Dilemma also....

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30. März 2012 um 11:57


Für viele Kirchenchristen musste Jesus angeblich am Kreuz sterben, weil er so als ein Opfer den Zorn Gottes auf die Sünden der Menschen besänftigen konnte, damit diese Sünden gesühnt seien und Gott die Gläubigen nach deren Tod wieder in den Himmel aufnehmen würde. Andere Christen, die sich am Leben von Jesus ein Beispiel nehmen, halten diese Sühnopfer-Theorie für völlig falsch. Jesus habe immer vom liebenden "Vater im Himmel" gesprochen, nicht von einem Gott, den man früher mit geschlachteten Tieren besänftigen musste und den er bald mit seinem eigenen Tod (also dem Tod von Jesus), endgültig versöhnen würde. Das hat Jesus nie gelehrt.
Ein Katholik glaubt weiterhin daran, dass Gott durch den katholischen Priester in eine Backoblate, eine so genannte Hostie, hinein verwandelt werden könne. Für einen reformierten Protestanten ist dies nur ein Symbol und ein undogmatischer Bibelleser findet dort Stellen, aus denen hervorgeht, dass Gott in uns zu finden ist und auch in allen Lebensformen der Natur.
Ein weiteres Beispiel: Ein kirchlicher Präsident der USA glaubt, dass Gott ihm dabei hilft, einen Krieg zu gewinnen, während andere Christen darauf hinweisen, dass Jesus niemals einen Krieg befürwortet hatte. Und, und, und ... es gibt unterschiedliche, ja gegensätzliche Gottesbilder und -vorstellungen ohne Ende.
Dabei berufen sich alle hier Genannten auf die Bibel und jeder entnimmt diesem Buch seine Argumente für seine Gottes-Theorien. Manchmal hat man auch den Eindruck, dieses Durcheinander könnte System haben und so gewollt sein. Denn je verworrener und unklarer die Bibel selbst ist, je mehr Gewicht bekommen die Theologen, Professoren, Pfarrer und Priester, die für sich in Anspruch nehmen, die Bibel richtig auslegen zu können.
Sicher ist aber nur: Um diese Bibel herum haben sich drei Großkonfessionen heraus gebildet, die katholische, die orthodoxe und die evangelische und dazu unzählige kleinere kirchliche Gemeinschaften, die sich alle auf die Bibel-Mixturen berufen und die ihren Gläubigen genau erklären, wie sich zum Beispiel welche Bibelstelle zu anderen Stellen verhält, und was genau mit einer Bibelstelle gemeint sein müsste, damit sie den anderen nicht widerspricht. Von den eher kleineren sind hier vor allem noch die Zeugen Jehovas zu nennen, die immerhin auch mehrere Millionen Mitglieder haben.

Der Theologe Moris Hoblaj bezeichnet die Bibel deshalb auch als "das maßgeschneiderte Buch der Kirchen". Das ist eine klare Aussage zu ihrer Verfasserschaft. Und mit dieser Aussage wird zunächst "Gott" - wen immer sich der Gläubige darunter vorstellt - von der Last befreit, der Urheber dieses Buches sein zu sollen. Und ein Leser kann unter dieser Voraussetzung einmal unbefangen im Sinne von Ludwig Feuerbach ("Der Mensch schuf sich Gott nach seinem Bilde") untersuchen, welche unterschiedlichen Vorstellungen von Gott die Menschen haben, welche die Bibel geschrieben haben. Und von daher ist auch nachvollziehbar, wie zum Beispiel ein Staatsmann seinen Krieg mit der Bibel zu begründen versucht oder wie umgekehrt ein Kriegsgegner seinen Pazifismus daraus ableitet, um hier nur ein Beispiel zu nennen. Es muss also nichts mit Biegen und Brechen harmonisiert, zurecht gebogen und manipuliert werden wie in den kirchlichen Konfessionen, nur damit man die Behauptung aufrecht erhalten könne, es stamme alles von Einem all-weisen und allmächtigen Gott. Und stellt man diese Behauptung einmal beiseite, dann zeigt sich, dass in der Bibel mehrere Vorstellungen von Gott nebeneinander stehen und dass diese Vorstellungen vielfach miteinander im Widerstreit liegen. So wie der Glaube des Politikers, einen Krieg mit der Bibel begründen zu können, im Widerstreit liegt mit dem Glauben des Pazifisten, aus der Bibel ein klares Nein zum Krieg ableiten zu können.
Es lassen sich jedoch auch Indizien und logische Zusammenhänge dafür finden, dass am Anfang tatsächlich Ein Schöpfergott war, über dessen Wesen und dessen Schöpfungs- und Naturgesetze zum Beispiel die Gottespropheten des Alten Testaments oder Jesus von Nazareth übereinstimmend Auskunft geben, während die Priester des Alten Testaments oder der Kirchengemeinde-Gründer Paulus teilweise erheblich davon abweichen (Lesen Sie dazu auch das Nachwort zu Der Theologe Nr. 8). Es gibt also Indizien dafür, dass Ursprüngliche von der Verfälschung unterscheiden zu können.

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30. März 2012 um 12:14
In Antwort auf firdaus1


Für viele Kirchenchristen musste Jesus angeblich am Kreuz sterben, weil er so als ein Opfer den Zorn Gottes auf die Sünden der Menschen besänftigen konnte, damit diese Sünden gesühnt seien und Gott die Gläubigen nach deren Tod wieder in den Himmel aufnehmen würde. Andere Christen, die sich am Leben von Jesus ein Beispiel nehmen, halten diese Sühnopfer-Theorie für völlig falsch. Jesus habe immer vom liebenden "Vater im Himmel" gesprochen, nicht von einem Gott, den man früher mit geschlachteten Tieren besänftigen musste und den er bald mit seinem eigenen Tod (also dem Tod von Jesus), endgültig versöhnen würde. Das hat Jesus nie gelehrt.
Ein Katholik glaubt weiterhin daran, dass Gott durch den katholischen Priester in eine Backoblate, eine so genannte Hostie, hinein verwandelt werden könne. Für einen reformierten Protestanten ist dies nur ein Symbol und ein undogmatischer Bibelleser findet dort Stellen, aus denen hervorgeht, dass Gott in uns zu finden ist und auch in allen Lebensformen der Natur.
Ein weiteres Beispiel: Ein kirchlicher Präsident der USA glaubt, dass Gott ihm dabei hilft, einen Krieg zu gewinnen, während andere Christen darauf hinweisen, dass Jesus niemals einen Krieg befürwortet hatte. Und, und, und ... es gibt unterschiedliche, ja gegensätzliche Gottesbilder und -vorstellungen ohne Ende.
Dabei berufen sich alle hier Genannten auf die Bibel und jeder entnimmt diesem Buch seine Argumente für seine Gottes-Theorien. Manchmal hat man auch den Eindruck, dieses Durcheinander könnte System haben und so gewollt sein. Denn je verworrener und unklarer die Bibel selbst ist, je mehr Gewicht bekommen die Theologen, Professoren, Pfarrer und Priester, die für sich in Anspruch nehmen, die Bibel richtig auslegen zu können.
Sicher ist aber nur: Um diese Bibel herum haben sich drei Großkonfessionen heraus gebildet, die katholische, die orthodoxe und die evangelische und dazu unzählige kleinere kirchliche Gemeinschaften, die sich alle auf die Bibel-Mixturen berufen und die ihren Gläubigen genau erklären, wie sich zum Beispiel welche Bibelstelle zu anderen Stellen verhält, und was genau mit einer Bibelstelle gemeint sein müsste, damit sie den anderen nicht widerspricht. Von den eher kleineren sind hier vor allem noch die Zeugen Jehovas zu nennen, die immerhin auch mehrere Millionen Mitglieder haben.

Der Theologe Moris Hoblaj bezeichnet die Bibel deshalb auch als "das maßgeschneiderte Buch der Kirchen". Das ist eine klare Aussage zu ihrer Verfasserschaft. Und mit dieser Aussage wird zunächst "Gott" - wen immer sich der Gläubige darunter vorstellt - von der Last befreit, der Urheber dieses Buches sein zu sollen. Und ein Leser kann unter dieser Voraussetzung einmal unbefangen im Sinne von Ludwig Feuerbach ("Der Mensch schuf sich Gott nach seinem Bilde") untersuchen, welche unterschiedlichen Vorstellungen von Gott die Menschen haben, welche die Bibel geschrieben haben. Und von daher ist auch nachvollziehbar, wie zum Beispiel ein Staatsmann seinen Krieg mit der Bibel zu begründen versucht oder wie umgekehrt ein Kriegsgegner seinen Pazifismus daraus ableitet, um hier nur ein Beispiel zu nennen. Es muss also nichts mit Biegen und Brechen harmonisiert, zurecht gebogen und manipuliert werden wie in den kirchlichen Konfessionen, nur damit man die Behauptung aufrecht erhalten könne, es stamme alles von Einem all-weisen und allmächtigen Gott. Und stellt man diese Behauptung einmal beiseite, dann zeigt sich, dass in der Bibel mehrere Vorstellungen von Gott nebeneinander stehen und dass diese Vorstellungen vielfach miteinander im Widerstreit liegen. So wie der Glaube des Politikers, einen Krieg mit der Bibel begründen zu können, im Widerstreit liegt mit dem Glauben des Pazifisten, aus der Bibel ein klares Nein zum Krieg ableiten zu können.
Es lassen sich jedoch auch Indizien und logische Zusammenhänge dafür finden, dass am Anfang tatsächlich Ein Schöpfergott war, über dessen Wesen und dessen Schöpfungs- und Naturgesetze zum Beispiel die Gottespropheten des Alten Testaments oder Jesus von Nazareth übereinstimmend Auskunft geben, während die Priester des Alten Testaments oder der Kirchengemeinde-Gründer Paulus teilweise erheblich davon abweichen (Lesen Sie dazu auch das Nachwort zu Der Theologe Nr. 8). Es gibt also Indizien dafür, dass Ursprüngliche von der Verfälschung unterscheiden zu können.


Das hast du aber schön kopiert! Hast fein gemacht, kleine Fledermaus!

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30. März 2012 um 12:47
In Antwort auf nuriich


Das hast du aber schön kopiert! Hast fein gemacht, kleine Fledermaus!

Hab ich behauotet das stammt von mir...?
deine Art ist einfach lächerlich.

Warum gehst du nicht zu den zig anderen Usern die hier Texte reinkopieren und hälst es denen vor?

Bringt auch garnichts mit dir zu diskutieren, du hast scheinbar nur langweile.

NUR ICH ..... dein Motto



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30. März 2012 um 15:27


schon klar Minerva

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30. März 2012 um 15:28

Das Problem ist ja....
das jeder die Bibel anders versteht

Wenn es so einfach wäre

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31. März 2012 um 2:07

Da muss ich dir widersprechen...
von dem was Du da aufgezählt hast gründet sich alles auf die Hl. Schrift und auf die Aussagen von Heiligen.

Es wäre sehr sinnig, wenn Du nicht irgendwelche Behauptungen aufstellst, nur weil Du der Meinung bist, dass sich jeder seinen christlichen Glauben selbst zurecht basteln kann.
Das ist Falsch und ein typisches Zeugnis der deutschen Wohlstands-Christen.

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1. April 2012 um 21:51

Ja ich bin Kirchen-Christin,
denn Kirche bedeutet "Gemeinschaft der Christen".

Und wenn Du wirklich die Hl. schrift gelsen haben würdest, anstatt nur einzelone Verse oder Auszüge im internet, dann wüßtest Du das.

Dann wüßtest Du auch, dass Jesus Christus vor menschen gewarnt hat, die ihren eigenen Glauben basteln und sich von der christlichen Gemeinschaft (Kirche) entfernen.

Eine BITTE an Dich.
Lies wirklich einmal die Schrift - und zwar ganz!!

---
Und zum Thema Heilige:
Dir ist schon klar, dass Heilige im Grunde nicht angebetet, sondern verehrt werden, bzw. dies für uns bitten sollen?

Und dir ist auch klar, dass der Hl. Geist (Gott) in diese Menschen Gefahren ist, damit sie Gottes Werke tun?

Deshalb sind die Aussagen der Heiligen auch so wichtig.

Aber wenn Du dich etwas besser informiert hättest, dann wüßterst Du das.

Das Problem ist, dass es eine ganze Menge "Pseudo-Christen2 gibt, die ihren eingen glauben bateln und sich nur bestimmte dinge aus der Hl. Schrift rauspicken.

Quasi als ob der christliche Glaube ein Supermarkt ist, wo man sich das, was einem am besten gefällt rausnimmt und zusammen stellt - also ein selbst gebastelter Glaube.

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8. Mai 2012 um 16:22
In Antwort auf firdaus1

Das Problem ist ja....
das jeder die Bibel anders versteht

Wenn es so einfach wäre

Da gibt es nichts
anders zu verstehen

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8. Mai 2012 um 20:10
In Antwort auf johanna042

Da gibt es nichts
anders zu verstehen


schon klar

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13. Mai 2012 um 1:50
In Antwort auf yvonne2211

Ja ich bin Kirchen-Christin,
denn Kirche bedeutet "Gemeinschaft der Christen".

Und wenn Du wirklich die Hl. schrift gelsen haben würdest, anstatt nur einzelone Verse oder Auszüge im internet, dann wüßtest Du das.

Dann wüßtest Du auch, dass Jesus Christus vor menschen gewarnt hat, die ihren eigenen Glauben basteln und sich von der christlichen Gemeinschaft (Kirche) entfernen.

Eine BITTE an Dich.
Lies wirklich einmal die Schrift - und zwar ganz!!

---
Und zum Thema Heilige:
Dir ist schon klar, dass Heilige im Grunde nicht angebetet, sondern verehrt werden, bzw. dies für uns bitten sollen?

Und dir ist auch klar, dass der Hl. Geist (Gott) in diese Menschen Gefahren ist, damit sie Gottes Werke tun?

Deshalb sind die Aussagen der Heiligen auch so wichtig.

Aber wenn Du dich etwas besser informiert hättest, dann wüßterst Du das.

Das Problem ist, dass es eine ganze Menge "Pseudo-Christen2 gibt, die ihren eingen glauben bateln und sich nur bestimmte dinge aus der Hl. Schrift rauspicken.

Quasi als ob der christliche Glaube ein Supermarkt ist, wo man sich das, was einem am besten gefällt rausnimmt und zusammen stellt - also ein selbst gebastelter Glaube.

Was du schreibst

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31. Mai 2012 um 18:23

Wirklich sehr interessant....
endlich mal eine fachliche Grundlage!!

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1. Juni 2012 um 18:02
In Antwort auf johanna042

Wirklich sehr interessant....
endlich mal eine fachliche Grundlage!!


Wieso denn fachlich?
Weil du es gerne so hättest

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5. Juni 2012 um 16:37

Was ist
denn daran "nicht" fachlich?
Kannst Du denn objektiv über den Koran reden?
Oder kannst Du nur das wiedergeben, was Dir jahrelang dazu eingetrichtert wurde?

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