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Wenn Geld keine Rolle spielt...

16. November um 15:03

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

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21. November um 14:05
In Antwort auf avarrassterne1

ich könnte schon, aber ich fürchte, besser als mit Arbeit wäre es nicht. Eher im Gegenteil. Für MICH (!) - was andere machen - jedem das seine. Weshalb hättest Du da mit mir Mitleid?
(auch wenn es in meinem Falle weder mit nutzlos noch mit faul zu tun hätte)

Ich schrieb "fast", weil ich dabei an mich gedacht habe und wie ich früher getickt habe und mich das sehr an das, was Theola schrieb, erinnert hat.
Ich hab das dann durch die Bemerkung, jedem das seine, zusätzlich relativieren wollen.
Ich finde, dass  mein Denken damals sehr eingeschränkt war, weil ich meinen "menschlichen Wert " (ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken kann) auf meine Berufstätigkeit beschränkt habe. Dabei hab ich noch sehr viel mehr zu bieten und bin dadurch keineswegs nutzlos oder faul.


Dass jemand gerne arbeitet, und die Arbeit für ihn wichtig ist, hab ich damit nicht gemeint, sondern die Denkweise, dass man ohne Arbeit nutzlos und faul in den Tag hinein lebt.

Hm, ich hoffe ich hab das verständlich ausgedrückt.
 

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21. November um 13:25
In Antwort auf theola

ich würde mich so nutzlos fühlen....   und faul.  

wie man dauernd nur so in den Tag reinleben kann ist mir unerklärlich

Ich muss gerade lachen, da merke ich gerade, wie ich an meiner Krankheit gewachsen bin. Früher hätte ich auch so ähnlich gedacht, glücklicherweise (für mich jedenfalls) denke ich nun anders.
Ich fühle mich keineswegs nutzlos, noch bin ich faul, nur weil ich nicht berufstätig bin.
Es gibt so vieles womit man das Leben füllen kann.
Wenn einem das unerklärlich ist, ohne Berufstätigkeit leben zu können, dann hab ich jetzt fast schon Mitleid. Aber, jedem das seine.
Freu dich einfach darüber, dass du so leben kannst, wie du magst und wie es dir gefällt.

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21. November um 7:39
In Antwort auf werkoderko

Ich arbeite schon über 10 Jahre nicht mehr und lebe hauptsächlich von den Dividenden meines Aktiendepots, das ich mir in jahrzehntelanger Vollzeitarbeit vorher und Sparsamkeit trotz der abartigen Steuerklasse 1 angelegt habe. Das heisst aber weiss Gott nicht, dass "Geld keine Rolle spielt", ich lebe sehr sparsam, verbrauche ungefähr soviel wie ein Hartzer im Monat ausgibt, nur dass mein Geld von mir und nicht vom Staat kommt....wenn ich prassen wollte, müsste ich ja wieder arbeiten...
Eigentlich hatte ch damals geplant, ehrenamtlich was zu machen (hatte damals Hospiz/Sterbebegleitung oder irgendwas mit sehr betagten Sensioren gedacht, aber irgendwie kam es nie dazu, weil ich u.a. 2x in Essstörungsklinik wollte, dann wieder lethargisch rumgehängt einige Zeit, dann wieder keine Lust auf "Zeitzwänge"..... Wegen letzterem kann ich echt NICHT empfehlen, mit der Arbeit aufzuhören, wenn man es finanziell nicht (mehr) muss, die ersten paar Jahre völlige Freiheit mit der Lebenszeit udn vor allem das AUSSCHLAFEN morgens waren toll, aber man bzw ich - verliert irgendwann dann die normale Tages-/Nachtstruktur, auch mental fand ichs jetzt nicht so prickelnd. Ist vielleicht auch persönlichkeitsabhängig.
Ich würde gerne "was anderes" machen, allerdings mit so einer Lücke im Lebenslauf jetzt und bei meinem mittlerweile erreichten Alter, sehr schwer machbar. Ich sehe micha uch nicht mehr unbedingt sehr lange als in Deutschland lebend, vor alelm nicht im Alter, ist mir zu riskant und viele meiner Bekannten in meinem Alter sind mittlerweile weg hier....Aber diesen endgültigen Schritt zu tun (da hängt einies an Bürokratie dran, wie ich feststellte, angefangen bei Krankenversicherung, Pflegeversicherung fürs Alter, Klima, etc.) . Ich bin bei solchen Entscheidungen leider immer sehr zögerlich.  
Psychisch ist es jedenfalls - zumindest wenn mna wie ich alleine lebt udn Single ist - eher ungut, gar nicht mehr zu arbeiten, nur weil man es finanziell nicht muss.
 

Das kommt schon auf einen selbst an, wie man damit umgeht und ob und wie man seine Zeit und den Tagesablauf strukturiert.
Ich hab damit kein Problem, nicht mehr berufstätig zu sein und einen geregelten Tagesablauf (jedenfalls in der Grundabläufen) hab ich mir immer beibehalten.

Wenn der Tag nicht durch die berufliche Arbeit strukturiert wird, dann sollte man es selbst tun und nicht einfach so in den Tag hineinleben. Ich denke, dann hätte ich auf Dauer auch eher das Gefühl zu verdummen und zu verlottern und das würde mich unzufrieden machen und auf die Psyche schlagen.
Man ist da selbst gefragt, sich (neue) Aufgaben zu suchen und sich zu beschäftigen, was ich persönlich gerne mag. Ich kann das sehr gut und brauche niemanden, der mich bzw. meinen Tagesablauf anleitet, für mich strukturiert.
Ich hab die letzten Jahre, so viel Neues dazu gelernt, hab mich mit so vielen verschiedenen Dingen und Bereichen beschäftigen können, wozu ich früher gar nicht Zeit und Muße gehabt hätte.

Ich hab das auch bei meinen Eltern, als sie in Rente gingen (vor fast 3 Jahrzehnten bei meinem Vater), so erlebt. Sie haben sich immer eine Struktur für den Tagesablauf auferlegt und haben sich nicht einfach gehen lassen.  Sie waren und sind immer irgendwie beschäfigt. Mein Vater hat mit Beginn der Rente z.B. die Volkshochschule besucht, und dort mehrere Kurse belegt, weil er dafür während seines Berufslebens keine Zeit gehabt hat bwz. durch Wechselschichten regelmäßige Teilnahme an solchen Kursen nicht möglich war.
Er hat endlich Zeit gehabt zu malen und sich mehr seiner Fotografie zu widmen.

Beide haben sich Computer zugelegt und selbst beigebracht damit umzugehen (da waren sie beide über 70 Jahre), sind in verschiedenen Vereinen aktive Mitglieder, mach(t)en viel Sport, sind generell sehr aktiv und und leben nicht einfach in den Tag hinein.
Sie haben jeden Tag irgendwelche Termine ausser Haus oder im eigenen Haushalt,  auch die bilden eine Struktur, die den Tagesablauf mitbestimmt. Sie müssen so das Haus verlassen und das zu einer bestimmten Zeit oder sie wissen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt Besuch kommen wird.
Sie haben zudem jeden Tag Sport auf ihrem Tagesprogramm, was ich als empfehlenswert betrachte, deshalb sieht es bei mir nicht anders aus.

Wie gesagt, man hat es selbst in der Hand, wie man sein Leben und seine Zeit gestaltet und strukturiert, dafür bedarf es nicht unbedingt beruflicher Tätigkeit.

 

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16. November um 16:21

Ich würde erstmal eine Weltreise machen.  Und dann schauen wozu ich Lust habe. 

Zeichnen? 
Kinderheime und Brunnen bauen, 
Meer von Plastik befreien.
Es gibt viel zu tun.

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16. November um 20:38

Weiterarbeiten? *glucks* mich jeden Tag mit Leuten rumärgern, die keinen Schimmer von
der Materie haben und mit Änderungen ihrer, von der Materie noch viel weniger Ahnung
habender, Neffen und Nichten daherkommen mit dem Wunsch auf Umsetzung dieses
Schwachsinns und ich den halben Tag damit beschäftigt bin ihnen diesen Bullshit wieder
auszureden und das ganze natürlich zu einem Spottpreis .. und wenn ich dann mit meiner
Kalkulation um die Ecke komme in grosse Kuhaugen schaue und mir anhören darf, der 
Student aus der WG unter mir im Haus baut das aber für‘n Bruchteil, ich geh dann lieber mal
mit ihren Ideen zu dem ... muhahaha .. nevereverniemalsnie würde ich noch einen Finger
krumm machen. Schließlich wird man heutzutage im Zeitalter von ausbeuten und 
ausgebeutet werden nicht mehr mit seiner Hände Arbeit reich, sondern durch cleveres und 
halblegales Investment.
Spielte Geld tatsächlich keine Rolle, so läge ich irgendwo in der Hängematte unter Palmen
auf meiner eigenen Insel, würd‘ mir die Sonne auf den Pelz brennen und mir den Arsch 
nachtragen lassen - lmaa und nach mir die Sintflut, ich habe fertig.

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16. November um 21:05
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

Ich mache meinen Job eigentlich gerne und schätze auch die Kontakte mit den Kollegen. Ich bekomme viele Informationen und es ist recht interessant.
Wenn ich aus finanziellen Gründen nicht arbeiten müsste, würde ich halbtags arbeiten gehen. So von 08.00/08.30 bis 12.00/12.30 Uhr.
Das würde mir reichen. Nur zu Hause wäre mir doch zu eintönig.

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16. November um 21:29
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

den selben Job weiter.

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16. November um 21:43
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

An einem ruhigen, einsamen Fleck auf dieser Erde, mit meiner Familie, eine Gegend, ohne viel Bevölkerung, mit viel Natur und Meer in der Nähe. 

Ein ganz ganz einfaches simples Leben ohne unnötigen Luxus, einfach nur Ruhe, keinen Stress, keine Hektik.
 

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16. November um 22:00
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

Ich würde weiter arbeiten aber max 20 Std die Woche. Mehrmals im Jahr drei Wochen Urlaub an der Ostsee machen oder mir dort ein Ferienhaus kaufen. Hausumbau/Erweiterung am eigenen noch machen. 
Ansonsten würde ich nichts weiter in meinem Leben verändern. 

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16. November um 22:02
In Antwort auf miezekatzerl

Ich würde weiter arbeiten aber max 20 Std die Woche. Mehrmals im Jahr drei Wochen Urlaub an der Ostsee machen oder mir dort ein Ferienhaus kaufen. Hausumbau/Erweiterung am eigenen noch machen. 
Ansonsten würde ich nichts weiter in meinem Leben verändern. 

Ach so vergessen, regelmäßig etwas spenden, an Tierheime und Einrichtungen für Kinder 

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16. November um 22:03
In Antwort auf miezekatzerl

Ich würde weiter arbeiten aber max 20 Std die Woche. Mehrmals im Jahr drei Wochen Urlaub an der Ostsee machen oder mir dort ein Ferienhaus kaufen. Hausumbau/Erweiterung am eigenen noch machen. 
Ansonsten würde ich nichts weiter in meinem Leben verändern. 

Ein Wohnmobil wäre auch toll. Das lohnt sich aber nur, wenn man es auch genügend nutzt.

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16. November um 22:04
In Antwort auf miezekatzerl

Ach so vergessen, regelmäßig etwas spenden, an Tierheime und Einrichtungen für Kinder 

Auch sehr wichtig . Die Schwachen brauchen Hilfe.

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16. November um 22:09
In Antwort auf daphne0105

Ein Wohnmobil wäre auch toll. Das lohnt sich aber nur, wenn man es auch genügend nutzt.

Ich bin kein Camper. Das mag ich gar nicht. Wäre rausgeschmissenes Geld bei mir

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16. November um 22:26
In Antwort auf miezekatzerl

Ich bin kein Camper. Das mag ich gar nicht. Wäre rausgeschmissenes Geld bei mir

Ich bisher auch noch nicht...aber ich stelle es mir schön vor. Man hat eine gewisse Unabhängigkeit. Gefällt es einem nicht mehr, reist man weiter.

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17. November um 1:21
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

Wenn Geld keine Rolle spielt, kaufe ich alle möglichen Grundstücke und alten Bauernhöfe auf und errichte dort Gnadenhöfe für Tiere.

Da ich ja dann nicht an allen Orten gleichzeitig sein kann, stelle ich Menschen ein, die gerne mit Tieren arbeiten möchten und zuverlässig sind. Sie können dann vor Ort auch wohnen und werden fair bezahlt.

Tieren helfen und gleichzeitig Menschen Wohnraum und fair bezahlte Arbeit zu bieten, das würde mich definitiv glücklich machen.

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17. November um 10:50
In Antwort auf lunaviolet99

Wenn Geld keine Rolle spielt, kaufe ich alle möglichen Grundstücke und alten Bauernhöfe auf und errichte dort Gnadenhöfe für Tiere.

Da ich ja dann nicht an allen Orten gleichzeitig sein kann, stelle ich Menschen ein, die gerne mit Tieren arbeiten möchten und zuverlässig sind. Sie können dann vor Ort auch wohnen und werden fair bezahlt.

Tieren helfen und gleichzeitig Menschen Wohnraum und fair bezahlte Arbeit zu bieten, das würde mich definitiv glücklich machen.

Das ist wirklich eine ganz tolle Idee. Glaube auch, dass man daraus ganz viel Zufriedenheit und Glücksgefühl ziehen kann.

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17. November um 12:46

Wenn Geld keine Rolle spielt? Ich hätte ein nettes Häuschen irgendwo, wo ich meine Ruhe habe und meine Pferde halten kann. Ich würde zudem in Sozialprojekte investieren, für Kinder und auch für Tiere.

 

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17. November um 13:04
In Antwort auf happilyworking

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdet ihr dann leben wollen? Würdet ihr noch arbeiten gehen? Würdet ihr denselben Job machen, oder etwas anderes?
Was würde euch glücklich machen?

Nichts würde ich ändern. Oder vielleicht doch? Vielleicht würde ich dafür sorgen, dass mein Mann auch nur noch halbe Zeit arbeiten braucht. Ganz aufhören würden wir beide nicht.
Aber wir würden hier in unserem Haus wohnen bleiben und alles, was so anliegt  (Ausbau oben bzw Umbau unten und Sanierungen unten +Dach = 3/4 Eternitwellplatten, Haus ist 97 Jahre alt) auf einmal von einer Firma machen lassen. Einen Gärtner, eine Putzfee und einen Tierpfleger würde ich einstellen. Einen überdachten Reitplatz oder noch besser eine Reithalle hier hinbauen lassen. Und eine Meerschweinchenluxuswiese, die überdacht usw. ist, so dass keine Raubvögel oder Füchse etc sie erwischen können. Bisher haben sie nur große Ställe, in denen sie rumflitzen können in Grüppchen von 2-25 Tieren. Eigentlich bescheidene Wünsche, die nur nach und nach ungesetzt werden.

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17. November um 13:07
In Antwort auf skadiru

Nichts würde ich ändern. Oder vielleicht doch? Vielleicht würde ich dafür sorgen, dass mein Mann auch nur noch halbe Zeit arbeiten braucht. Ganz aufhören würden wir beide nicht.
Aber wir würden hier in unserem Haus wohnen bleiben und alles, was so anliegt  (Ausbau oben bzw Umbau unten und Sanierungen unten +Dach = 3/4 Eternitwellplatten, Haus ist 97 Jahre alt) auf einmal von einer Firma machen lassen. Einen Gärtner, eine Putzfee und einen Tierpfleger würde ich einstellen. Einen überdachten Reitplatz oder noch besser eine Reithalle hier hinbauen lassen. Und eine Meerschweinchenluxuswiese, die überdacht usw. ist, so dass keine Raubvögel oder Füchse etc sie erwischen können. Bisher haben sie nur große Ställe, in denen sie rumflitzen können in Grüppchen von 2-25 Tieren. Eigentlich bescheidene Wünsche, die nur nach und nach ungesetzt werden.

Mit "Ausbau oben" meinte ich ganz oben, wir wohnen also quasi in der Mitte. Oder erste Etage und haben noch einen riesigen ausbaufähigen Boden oder zweite Etage. Insgesamt gäbe es 3 Ebnen.

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17. November um 21:54
In Antwort auf daphne0105

Das ist wirklich eine ganz tolle Idee. Glaube auch, dass man daraus ganz viel Zufriedenheit und Glücksgefühl ziehen kann.

Und da ich optimistisch bin, habe ich soeben Lotto gespielt. Es gibt mal wieder einen Sechsfachjackpot mit 10 Millionen EUR zu knacken.

Damit könnte ich zumindest einen Gnadenhof errichten.

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18. November um 6:51

Das, was mich wirklich glücklich macht, kann ich für Geld eh nicht kaufen, deshalb spielt dafür Geld keine Rolle, um die letzte Frage zu beantworten.
Aber das Leben verschönern, das kann Geld durchaus.
Wenn es keine Rolle spielen würde, dann würden mein Mann und ich  halt jetzt schon ans Meer umsiedeln, um dort zu leben und nicht erst, wenn wir beide in Rente sind und wenn sie wollten, meine Eltern ebenfalls mitnehmen (allerdings nicht unter einem Dach) , damit wir weiterhin in der Nähe zueinander wohnen könnten.

Arbeiten würde ich nicht gehen, ich würde dann vor Ort schon genügend Beschäftigungen finden, so wie ich mich kenne, sowohl was meinen persönlichen, als auch den sozialen Bereich angeht.
Zudem wäre ich auch viel unterwegs auf Reisen und das jeweils auf die für mich bequemste Art und Weise. Für Abenteuer-und Rucksackreisen (wie in früheren Jahren) bin ich mittlerweile nicht mehr fit genug.
 

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18. November um 17:04
In Antwort auf halfzware

Weiterarbeiten? *glucks* mich jeden Tag mit Leuten rumärgern, die keinen Schimmer von
der Materie haben und mit Änderungen ihrer, von der Materie noch viel weniger Ahnung
habender, Neffen und Nichten daherkommen mit dem Wunsch auf Umsetzung dieses
Schwachsinns und ich den halben Tag damit beschäftigt bin ihnen diesen Bullshit wieder
auszureden und das ganze natürlich zu einem Spottpreis .. und wenn ich dann mit meiner
Kalkulation um die Ecke komme in grosse Kuhaugen schaue und mir anhören darf, der 
Student aus der WG unter mir im Haus baut das aber für‘n Bruchteil, ich geh dann lieber mal
mit ihren Ideen zu dem ... muhahaha .. nevereverniemalsnie würde ich noch einen Finger
krumm machen. Schließlich wird man heutzutage im Zeitalter von ausbeuten und 
ausgebeutet werden nicht mehr mit seiner Hände Arbeit reich, sondern durch cleveres und 
halblegales Investment.
Spielte Geld tatsächlich keine Rolle, so läge ich irgendwo in der Hängematte unter Palmen
auf meiner eigenen Insel, würd‘ mir die Sonne auf den Pelz brennen und mir den Arsch 
nachtragen lassen - lmaa und nach mir die Sintflut, ich habe fertig.

mehr als traurig dass man in einem Beruf bleibt der einen soooo ankotzt.  jammern aber nichts ändern....

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