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Weltumsegelung einer Familie

30. Juni 2004 um 19:09

Auf der Homepage www.Wirhauenab.de berichtet eine Familie, die am Sonntag, dem 4. Juli ab Oldenburg auf Weltumsegelung geht. Für mindestens zwei Jahre werden sie Deutschland den Rücken zukehren. Ungewiss ist, ob sie überhaupt zurückkommen. Ein Traum....

Die Kinder sind vier, fünf und 16 Jahre alt. Das Schiff ist 10 Meter lang, für fünf Personen nicht gerade geräumig. Dennoch...

Sie werden als andere Menschen zurückkommen: Der 16-Jähige muss sich von seiner Punkband verabschieden. Gleichzeitig wird er lernen, wieder in sich hinein zu horchen, fern des Konsumzwangs. Schon die Kleinen werden in Zukunft der gesamten Welt, ihren Menschen und deren verschiedenen Kulturen offener zu begegnen wissen. Und die Eltern können sich, sind sie einmal älter, nie den Vorfwurf machen, einen Traum nicht verwirklicht zu haben.

Ich bewundere die Leute für ihren Mut und finde es einfach Klasse.

Liebe Grüße,
die ebenfalls träumende
Batavia 60

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1. Juli 2004 um 10:49

Sehe ich auch so...
...dem Beitrag von Temptress ist meiner Meinung nach eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...sehe ich genauso! Diese ERfahrungen kann einem keiner mehr nehmen, sie sind nicht käuflich sondern unbezahlbar...die Kinder werden sicherlich nicht verantwortungslos erzogen. Die kleinen Kinder werden eben danach eingeschult und das älteste Kind kann danach immmer noch eine Ausbildung machen - zumal es auf der Reise bestimmt Erfahrungen mitnimmt, die für seine berufliche Zukunft sicher wichtig sind (z.B. Teamfähigkeit etc.).

Das Argument, man könne das ja auch noch machen, wenn die Kinder erwachsen sind, finde ich nicht so gut. - wer weiß schon, was bis dahin geschieht? Man sollte eine solche Chance wahrnehmen, und nicht warten bis zum Rentenalter , denn vielleicht ist es dann schon zu spät...

LG
Brunch

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1. Juli 2004 um 10:51

Sag mal...
...kann man Gänseblümchen denn wirklich in Butter rösten?? Schmeckt das?

Wie man sieht, ich bin auch schon "konsumverkorkst"

LG
Brunch

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1. Juli 2004 um 10:55

??
Auf der Homepage der Familie steht doch, dass die Kinder erst 4+6 Jahre alt sind, also werden sie doch noch früh genug in die Schule kommen. Es ist ja erstmal für ca. 2 Jahre geplant.

Der ältere Sohn ist 17, fast mit der Schule fertig, bzw. er wird seinen Abschluß mit 19 fertig machen. Und damit ist er immer noch sehr jung!

Was ist den daran verantwortungslos?
Diese Kinder werden etwas fürs Leben mitnehmen, das ist viel wichtiger als sich diesem Leistungsdruck unserer Gesellschaft anzupassen.
Ist doch alles im grünen Bereich!

Lg Kankra

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1. Juli 2004 um 11:52

Wer sagt denn...
dass die Familie überhaupt wieder in Deutschland sesshaft werden will? Zudem denke ich nicht, dass die Kinder in irgendeiner Form soziale, berufliche oder gesellschaftliche Probleme bekommt. Warum auch? In diesen 2 Jahren kann man so viel Lebenserfahrung sammeln, man lernt so viele Länder, Menschen und Lebensgewohnheiten kennen und vielleicht auch lieben. Das prägt einem ungemein. Und wer sagt, dass der 17 jährige in Deutschland eine Ausbildung macht, und hier einen Beruf haben muss?? Vielleicht verwirklicht er seine Träume in einem anderen Land, sei es in Amerika oder sonst wo. Es gibt so viele Möglichkeiten, mensch. Ich finde du siehst das ganze ziemlich konservativ. Ich bin froh, dass es Leute gibt, die ihre Selbstverwirklichung und ihre Träume umsetzen und realisieren, gerade wegen dem steigenden Leistungsdruck und dem sozialen Überlebenskampf. Arbeiten und beruflicher Erfolg ist nunmal nicht alles Leben. Es gibt Menschen, die sind zufriedener und glücklicher, wenn sie ihre Träume verwirklichen, auch ohne Karriere und viel Geld.
Und was die 6-jährige angeht, ich denke, dass die Eltern ihr die Grundkenntnisse von Lesen, Schreiben und Rechnen dementsprechend beibringen werden. Und die haben sich mit Sicherheit die ganzen Argumente mit Schulpflicht etc. durch den Kopf gehen lassen. Wozu gibt es Privatlehrer? Und Eltern finde ich sind auch gute Lehrer. Außerdem finde ich, wenn man als 6-jährige solche imensen Erfahrungen macht in anderen Ländern kann das nur zur Reife und einer guten persönlichen, charakterlichen, und intelligenten Entwicklung beitragen.

Usagi

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1. Juli 2004 um 11:57

Also...
Der große ist ja 16 und hat gerade seinen Schulabschluss gemacht. Der Mittlere ist 5, wird dann also mit 7 eingeschult.

Ich persönlich finde das nicht so dramatisch. Ich sehe auch nicht, inwiefern die Familie die Allgemeinheit damit belastet?!? Weil der Sohn erst später isn Berufsleben einsteigen wird. Ach Gott! Was ist denn mit den Leuten, die ein Jahr Au Pair sind oder ein FSJ machen? Die steigen ja auch später in den Job ein...

Ich denke, man kann alles schlecht reden, wenn man will. Und am liebsten redet man die Dinge schlecht, die man entweder nicht verstehen kann, oder die man sich selber nicht traut.

Das Leben ist sicher keine einzige große Selbstverwirklichungsveranstaltung. Aber es ist auch kein Hamsterrädchen, in dem man ununterbrochen rennt. Man kann nicht nur an den Job und die Gesellschaft denken. Daran richtet man sich nämlich zugrunde.

Grüße,
Nindscha

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1. Juli 2004 um 13:43

So was ist keine Flucht
Liebes Entchen,

In vielen Beiträgen, die Du zum Thema Elternschaft geschrieben hast, ging ich mit Deiner Meinung konform. Schlussendlich bin trotzdem ich Mutter. Denk darum aber nicht, dass ich nun mit erhobenem Zeigefinger sage : "Ich weiß alles besser". Nein, weiß ich eben nicht.

Aus der Sicht einer Mutter habe ich mich schon oft mit dem Thema "Weltumsegelung" auseinandergesetzt. Denn auch wir hatten einmal so einen Plan, ihn aber -leider- nicht in die Tat umgesetzt. Da wir unseren Kindern die "Bildung" nicht vorenthalten wollten.

Doch was ist wirklich Bildung, wie funktioniert unsere Gesellschaft? Bedenklich finde ich, dass unsere Kinder und Jugendlichen immer genau wissen, wo der nächste Zigarettenautomat hängt, der nächste "Coffieshop" ist. Schon sehr junge Mädchen wissen aus den Jugendzeitschriften, wie genau Sex funktioniert. Sollen sie auch, doch was hat eine 12-Jährige zu interessieren, wie Sperma schmeckt? Aber wie unsere Erde funktioniert, die Zusammenhänge der Umwelt, ist ihnen völlig fremd. Weil es nur wenige interessiert. Es interessiert sie nicht, weil sie die Fähigkeit verloren haben, über ihre eigene Nasenspitze hinweg zu sehen.

Jährlich schippern hunderte deutsche Familien mit ihren Kindern auf allen Weltmeeren herum. Das schließt jedoch keineswegs die Schulbildung aus: Betreut von einer deutschen Fernschule, die eigens für diese Zwecke eingerichtet wurden, haben sie ihr Pensum unterwegs zu schaffen. Nachschub gibts im nächsten Hafen. Natürlich funktioniert dieses nicht ohne die gehörige Portion Disziplin. Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass solche Kinder, sind sie wieder an deutschen Schulen, keine Rückstände haben. Aber erst einmal einen Kulturschock bekommen: Weil sie nicht verstehen, dass Markenklamotten wichtiger sind, als der Mensch, der in ihnen steckt. Sie verstehen die Ausgrenzungen "anderer" Schüler nicht, weil sie selbst überall auf der Welt "anders" waren. Statt "Rudeltiere" sind sie zu Individualisten geworden.

Die Bedingungen, die Kinder "auf Zukunft" zu trimmen, werden immer schwieriger. Was Deine Einwände: ""Freie Entfaltung der Persönlichkeit" und "Mitnehmen fürs Leben" kontra "Finanzierung durch die Gesellschaft" betrifft: Was glaubst Du welche Kosten die große Masse der Kinder verursacht, die an dieser Gesellschaft zerbrochen sind?

Für diejenigen, die sich für dieses Thema interessieren:
Susanne Zeller: "Fahr weiter bis zum Horizont", ISBN 3-7688-0782-7
oder:
Diane Stuemer: "Das Glück war jeden Tag an Bord", ISBN 3-7688-1528-5
Beide Bücher sind vom Delius Klasing Verlag, Bielfeld.

"Segeln ist die teuerste Art, unbequem zu reisen".

Liebe Grüße,
Batavia60



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1. Juli 2004 um 14:25

Uhhhh... wie gruselig...
... sich dein Menschenbild doch liest...

>>
Das Leben ist nunmal keine Selbstverwirklichungsveranstaltung, sondern Überlebenskampf.
<<

Behauptung! Argumente? Menschen sind weder funktionierende Roboter noch seelenlose Zombies sondern entscheiden selbst, wer sie sein wollen, ich jedenfalls.



n

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1. Juli 2004 um 14:54

Meuterei auf der Batavia
Ja, liebe Robse, das Buch habe ich schon lange durch. Wirklich eine faszinierende und tragische Geschichte. Besonders beeindruckt hat mich, wie die katholische Geistlichkeit sich bei der Sache verhalten hat...

Übrigens: Die Batavia-Werft gibt es tatsächlich: Am Ijsselmeer. Dort kann man sogar den originalgetreuen Nachbau besichtigen.

Ist aber nicht mit der "Bavaria Werft" zu verwechseln, die existiert -wie er name schon sagt- in Bayern.

Liebe Grüße,
Batavia60 (kein VOC-Flaggschiff)

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1. Juli 2004 um 15:45

Findich klasse
Also wenn meine Eltern so "unternehmungslustig" gewesen wären, hätte ich das als Kind schon toll gefunden

Und was die Schule angeht, kann ich nur Tempress recht geben. Sie können alles nachholen, sofern sie das überhaupt nötig haben. Das Leben kennenlernen und verschiedene Kulturen zu erfahren, finde ich auch wesentlich effektiver, als irgend eine abstrackte Matheaufgabe lösen zu können.

Hut ab vor soviel Mut und alles Gute für diese Familie

viola

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1. Juli 2004 um 16:03

Also!
Es ist nicht unbedingt etwas Schlechtes an Leistung, dass behauptet hier auch keiner!

Aber man sollte Kindern doch eine Kindheit lassen, die ist früh genug vorbei.
Wenn eine Kindheit nicht so angenehm war, kann ich verstehen, dass man froh ist, "es " hinter sich zu haben, aber es gibt auch Menschen mit glücklicher Vergangenheit!
Und ich bin sehr froh, erst mit 7 eingeschult worden zu sein, ich bin sehr gerne zur Vorschule gegangen, mit den ganzen "Spielveranstaltungen".
Das nennt sich "Kindheit", Kleine Ente!!Und ich denke, Kinder mit einer "Kindheit" sind später leistungsfähiger, weil glücklicher.

Und man sollte schon versuchen, Kindern eine Kindheit zu bieten, und dazu gehört es wohl nicht, sie mit 4 Jahren zur Schule zu schicken! Damit sie möglichst früh eine Ausbildung od. Studium beginnen können...ich bekomme hier gleich Pickel .
Meine Güte, 4-6 Jährige Kinder müssen sich doch noch nicht "nützlich" machen!

Lg
Kankra

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1. Juli 2004 um 16:06

Natuerlich...
... ist nichts schlimmes daran, etwas zu leisten, im Gegenteil, wer wollte wohl nichts leisten? Wenn du darueber redest klingt es aber nach sinnlosem Druck: Ausbildung durchhetzen, egal in welchem Job viel Geld verdienen, Rente kassieren, sterben.

Menschen leisten mehr, wenn sie wissen warum das gut ist - naemlich fuers Wohlbefinden und fuer die Zufriedenheit - und nicht einfach nur absurden, willkuerlichen Arbeitsidealen hinterherhetzen.

Die drei Kinder werden auf der Reise mit Sicherheit mehr lernen als in der Schule - vorausgesetzt die Eltern sind einigermassen verantwortungsvoll, was ja so zu sein scheint, schliesslich haben sie einen optimalen Moment erwischt im Leben ihrer Kinder!

Wenn ich mit nem 16jaehrigen 2 Jahre auf einem Boot waere, koennte der locker danach Vordiplom- bzw. Zwischenpruefungen in diversen Faechern ablegen - bei so einem Intensivunterricht. Dass die beiden Kleinen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen werden, versteht sich von selbst...



n

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1. Juli 2004 um 16:11

An Leistung ist überhaupt nichts schlimm!
Im gegenteil: Ich bin auch stolz darauf, Leistung zu erbringen. Ich kann aber auch damit Leben, wenn es mal nicht so läuft. Ein Mensch ist keine Maschine und kann nicht zwangsläufig immer 120 % geben.

Es geht doch darum, dass man Leistung nur erbringen kann, wenn das Umfeld stimmt. In der Schule z. B., wenn man reif dafür ist. Im Job, wenn man genug zeit hat, sich zwischendurch zu erholen.

Manchmal frage ich mich bei deinen Threads, ob du das wirklich so siehst, oder ob du nur provozieren möchtest...

LG, Nindscha

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1. Juli 2004 um 16:16

Zu Frankreich...
Eine Freundin von mir ist Französin und hat demzufolge dieses System durchlaufen. Ausgesprochen erfolgreich sogar. Und sie ist auch stolz darauf und leistet in Ihrem Job definitiv extrem viel.

Und jetzt ist sie 30 und fragt sich, ob das alles so richtig war. Sie bereut, dass sie in Ihrem Leben selten Zeit hatte, mal NICHTS zu machen. Zu entspannen, durch die Welt zu reisen... Sicher ist sie glücklich mit Ihrem Leben, aber eine kleine Sehnsucht nach etwas anderem ist trotzdem da...

Nindscha

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1. Juli 2004 um 16:19
In Antwort auf beat_12643474

An Leistung ist überhaupt nichts schlimm!
Im gegenteil: Ich bin auch stolz darauf, Leistung zu erbringen. Ich kann aber auch damit Leben, wenn es mal nicht so läuft. Ein Mensch ist keine Maschine und kann nicht zwangsläufig immer 120 % geben.

Es geht doch darum, dass man Leistung nur erbringen kann, wenn das Umfeld stimmt. In der Schule z. B., wenn man reif dafür ist. Im Job, wenn man genug zeit hat, sich zwischendurch zu erholen.

Manchmal frage ich mich bei deinen Threads, ob du das wirklich so siehst, oder ob du nur provozieren möchtest...

LG, Nindscha

Ehrlich,
ich hoffe für Kleine Ente, dass sie nur provoziert...
Ansonsten hat sie mein volles Mitleid, ihr Leben klingt so gar nicht lebenswert.

Naja, ist ja alles subjektiv.

Lg Kankra

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1. Juli 2004 um 17:27

Zut frühern Einschulun
Es ist immer eine Frage der Umsetzung. mein Bruder lebt mit seiner Familie in Holland.
Dort ist die "Vorschule" in die Grundschule integriert. Auf freiwilliger Basis geht es bereits mit 4 Jahren los (wird von den meisten Eltern genutzt) und offizielle "Schulpflicht" ist dann ab 5 Jahren.

Da mir der allgemeine Überblick fehlt, kann ich natürlich nur aus eigener Sicht sprechen,aber den meisten gefällt dieses System sehr gut und auch seine Tochter war von Anfang an mit viel Spass bei der Sache.

Im ersten Jahr ging es vor allem darum, die Kinder langsam an den Schulbetrieb und die Klassengemeinschaft zu gewöhnen. Kinder, die Eingewöhnungsschwierigkeiten hatten, mussten auch nicht gleich von Anfang an jeden Tag kommen, sondern ihnen wurde Gelegenheit gegeben, sich langsam an die Schule zu gewöhnen. Die Klassenstärke hat sich im Laufe des Schuljahres ständig verändert, da die Kinder nicht an einem bestimmten Stichtag eingeschult wurden, sondern jeweils um ihren Geburtstag herum. So wurden nach und nach neue Kinder in die Klasse integriert und die "alten Hasen" haben ihnen dabei geholfen. Am Anfang des Schuljahres waren es in unserem Fall 15 Kinder und gegen Ende des Schuljahres etwas über 20. Bereut wurden sie von einer Lehrerin, was aber prima funktioniert hat, da die Kinder viel in kleinen Gruppen aktiv waren und sich gegenseitig geholfen haben. Im ersten Jahr wurde vor allem viel gespielt und die Kinder haben gelernt, sich an die Schulregeln zu gewöhnen. Spielerisch wurde auch schon mit Zahlen und Buchstaben gearbeitet und wer wollte, konnte auch schon Schreiben üben oder mit Zahlen "arbeiten". Besonders gut hat uns gefallen, dass ganz gezielt auf die einzelnen Kinder und ihren Entwicklungsstand eingegangen wurde. Nicht nur die schwächeren, sondern auch die lerngierigen Kinder wurden individuell gefördert.

Ob eine Integration der Vorschule in die Grundschule sinnvoll ist oder nicht, hängt meiner Meinung nach einzig und allein von der konkreten Ausgestaltung ab. Natürlich kann man Vierjährige oder Fünfjährige nicht dazu zwingen, den ganzen Vormittag still am Platz zu sitzen und sich mit Wissen berieseln zu lassen, aber wie das Beispiel Holland zeigt: Es geht auch anders. Und die Kinder dort waren ausgesprochen stolz auf jeden Buchstaben, den sie schreiben und jede Aufgabe, die sie lösen konnten.

Hierzulande gilt immernoch
der Leitsatz der Kuschelpädagogik: Lasst die Kinder doch Kinder sein, wobei Lernen mit Quälerei gleichgesetzt wird. Dabei gibt es schon viele lernbegierige 5jährige, die mehr als nur spielen wollen.

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1. Juli 2004 um 17:30
In Antwort auf beat_12643474

Zu Frankreich...
Eine Freundin von mir ist Französin und hat demzufolge dieses System durchlaufen. Ausgesprochen erfolgreich sogar. Und sie ist auch stolz darauf und leistet in Ihrem Job definitiv extrem viel.

Und jetzt ist sie 30 und fragt sich, ob das alles so richtig war. Sie bereut, dass sie in Ihrem Leben selten Zeit hatte, mal NICHTS zu machen. Zu entspannen, durch die Welt zu reisen... Sicher ist sie glücklich mit Ihrem Leben, aber eine kleine Sehnsucht nach etwas anderem ist trotzdem da...

Nindscha

Naja
"Und jetzt ist sie 30 und fragt sich, ob das alles so richtig war"

Das kann allerdings jeden treffen, dafür muß man nicht Franzose sein. der eine bedeuert, daß er zu hart geschuftet hat, der andere, daß er nicht hart genug geschuftet hat usw.

Und wer hat nicht mal die sehnsucht nach einem Lebn, daß anders verlaufen wäre, auch wenn man eigentlich zufrieden ist.

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1. Juli 2004 um 18:00

Hoffentlich sind alle seefest
Das wäre nämlich mein großes Problem, ich werde schnell seekrank.
Ich find die ganze Aktion sehr mutig und wegen ein bißchen Schulrückstand der kinder muß man sich keinen furz ins Hemd machen.

Schüöer, die ein jahr auf eine ausländische schule gehen, verlieren auch oft ein jahr.

Der große wird schon wissen, was er will und wenn er partout dagegen wäre, hätte sich für ihn auch eine andere Lösung gefunden.
Für die kleinen ist es Wahrscheinlich ein großes Abenteuer. Wer sagt, daß der kleine mit 8 in die 1.klasse muß, vielleicht bekommt er auf dem schiff unterricht und kann dann schon in die zweite.

Menschen, die sowas erleben, sind auch meist ziemliche Indivudualisten. Denen ist es gar nicht so wichtig, sich immer nahtlos in die Gesellschaft zu integrieren. Oft machen sie ihren Weg auf eigene unkonventionelle weise.

Miri

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1. Juli 2004 um 18:23
In Antwort auf addie_11846006

Naja
"Und jetzt ist sie 30 und fragt sich, ob das alles so richtig war"

Das kann allerdings jeden treffen, dafür muß man nicht Franzose sein. der eine bedeuert, daß er zu hart geschuftet hat, der andere, daß er nicht hart genug geschuftet hat usw.

Und wer hat nicht mal die sehnsucht nach einem Lebn, daß anders verlaufen wäre, auch wenn man eigentlich zufrieden ist.

So habe ich es auch nicht gemeint...
Ich wollte es nur mal als Beispiel bringen, dass auch dieses (vorher so positiv dargestellte) System nicht perfekt sein muss.

Sicher kann es jeden so oder so treffen, und solche Phasen hat auch jeder. Nur: egal wie es läuft, zufrieden ist man wahrschienlich selten so ganz.

Nindscha

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1. Juli 2004 um 18:37

Du redest...
... genau wie meine Mutter... Wenn ich Gide zitiere:

"Vertraue niemandem, außer der Stimme des eigenen Gewissens! Sei aufrichtig, vor allem gegen dich selbst! Erforsche dein eigenes Wesen! Geh deinen eigenen Weg! Werde, der du bist!"

kommt sie mit: "Ja, aber man muss auch arbeiten, um Geld zu verdienen und Essen und Wohnung zu haben!"

Ach?! Aha! Jetzt wo du's sagst... Wusst ich gar nicht, danke fuer den Tipp, Mami...

Du findest es nicht okay, seinen Kindern ein Vorbild zu sein, indem man Ziele verwirklicht, unkonventionell handelt, Neues entdeckt, lernt, erfaehrt? Come on...

Ich finde es fatal seinen Kindern ein "Vorbild" zu sein, indem man einen ungeliebten Job jahrelang missmutig aus absurdem Pflichtgefuehl heraus abreisst, die ploetzliche Sinnleere in Freizeit und Urlaub vor dem Fernseher und in kindischen Pauschalurlauben wegdumpft und aus dem Meckern ueber die ungerechte Welt eine Lebenseinstellung macht...

Dass man arbeiten muss, um leben zu koennen, versteht sich von selbst. Dass sich fast jeder aussuchen kann, womit er sein Geld verdient und was er mit seinem Leben anfaengt, ist allerdings eine neue Entwicklung - so what?
Nur weil ein paar Leute keine Lust auf Selbstverwirklichung haben, heisst das nicht, dass ich darauf verzichten muss.

Diese Familie da hat das Boot ja wohl selbst bezahlt und die Reise auch, oder denkst du die haben es geklaut?



n

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1. Juli 2004 um 18:56

Mir dem deutschen Schulsystem
hast Du wohl recht. Wie weiter oben geschildert, würde meine Nichte in Holland eingeschult, wo Schulpflicht ab 5 besteht und die meisten schon ab 4 hingehen.

Allerdings ist das System ein ganz anderes.

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1. Juli 2004 um 19:00

Du machst deine...
... Arbeit gern, fein. Warum aber musst du dann darueber nachdenken, was waere, wenn das nicht so waer? Ich glaube, dass man an jeder Arbeit Spass finden kann, die man sich im Rahmen der Moeglichkeiten selbst ausgesucht hat. Ich hab noch nie verstanden, was an sinnvoller und selbstbestimmter Arbeit unangenehm sein soll, und ich hab weiss Gott schon vieles getan von stupider Bandarbeit ueber anstrengendes Maschinenbedienen, Buerojobs, Unterrichten, Softwareentwicklung bis Forschung...

Ich find sogar stupide Arbeiten angenehm, ich haette nur dann ein Problem damit, wenn ich keine Freizeit mehr haette - aber das ist ja nun heutzutage wirklich ueberhaupt kein Thema mehr...

Was die Vordiplome angeht - das war Uebertreibung... Naja, Mathematik, Physik, Informatik, Philosophie und VWL wuerd ich mir zutrauen, das wirklich gleichzeitig durchzuziehn waer natuerlich irre...

Ich hab Informatik studiert, Nebenfach Physik und VWL, Philosophie ist beinahe etwas mehr als ein Hobby (weil ich nun mal inzwischen beruflich entfernt mit Teilgebieten zu tun hab), und Mathe faellt natuerlich nebenbei ab... Ach so, Kulturwissenschaften waer sicher auch drin... Ein paar Buecher und los geht's... Bisschen Vorbildung reicht eh... Man kann ja nicht immer nur Segeln, Baden, Kochen und Poppen...



n

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1. Juli 2004 um 19:07

Ueberlebenskampf...
... liegt in der Natuer des Menschen? Wuerdest du sagen? Da sind aber 2500 Jahre Philosophie an dir vorbeigerauscht wie nichts... Wenn's um die Natur des Menschen geht kann man sich wohl allenfalls noch darauf einigen, dass der Mensch sich immer wieder auf die Zukunft hin selbst entwirft und gar keine *eigene* fixe Natur hat. Haetten alle immer schon so wie du gemeint, die Natur des Menschen zu kennen, waer es heute noch unsere Natur, in Hoehlen zu hausen und andere Menschen wegen 'nem Stueck Mammutfleisch hinzuschlachten...

Welche Hypothek geben denn die Eltern ihren Kindern mit?

n

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1. Juli 2004 um 19:13

Die...
...Missverstaendnisse bestehen glaub ich nicht darin, dass hier einige Leute nicht praktisch und leistungsorientiert denken, sondern dass sie Leistung als Mittel zum Zweck der Selbstverwirklichung ansehen, waehrend du zu meinen scheinst, dass abstrakte Leistung an sich schon etwas wert, und die Selbstverwirklichung schaedlicher Luxus sei, statt einziger Lebenssinn.

n

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1. Juli 2004 um 20:17

Nützlich machen
im Sinne von Abwaschen oder Kinderzimmer aufräumen, ist vollkommen ok, meine Kinder werden das sicherlich tun müssen.

Und natürlcih müssen Kinder lernen, was Pflichten sind, keine Frage. Ich möchte auch nicht alles von ihnen fern halten, dann kommt der große Schock, wie du es nennst...

Es klang bei dir nur so, als ob Kinder, wenn sie mit 4 oder 5 Jahren noch "nichts" machen, außer Kind zu sein, nutzlos wären.

Und das sehe ich definitiv nicht so! Man muss es immer individuell vom Kind aus sehen, einige lernen im Kindergarten schon Englisch, andere gehen erst mit 7 in die erste Klasse.
Und das ist gut so!

Lg kankra

p.s.aber ein Lob hab ich ja an dich, du antwortest auf jedes Posting, macht nicht jeder!

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1. Juli 2004 um 20:28

Es nuetzt nichts...
... auf deine postings muss man ja beinahe zwanghaft immer antworten...

Erstens kann niemand in der Schule die Zusammenhaenge der Natur "im Detail" kennenlernen, das verlangt also auch niemand. Zweitens waeren wir ohne eine gewisse Kenntnis der Naturzusammenhaenge nicht da wo wir heute sind. Drittens kann niemand wissen welches die Kulturtechniken sind, die uns in 20 Jahren weiterbringen werden.

n

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1. Juli 2004 um 21:30

Huch
wenn man mich mit 16 mit meiner familie auf ein boot gesperrt hätte, wären wir auch nicht mehr alle zurückgekommen *lol*

ich bewundere die eltern, daß sie das durchziehen. aber es ist IHR traum. ich hoffe für die kinder, daß sie damit einverstanden waren und es auch bleiben, dann werden sie von diesem lebensabschnitt profitieren...

ich hätte mich damals wohl quergelegt und mit meinem fahrradschloß im nächsten hafen angehängt...

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1. Juli 2004 um 21:31
In Antwort auf yunai_12291416

Huch
wenn man mich mit 16 mit meiner familie auf ein boot gesperrt hätte, wären wir auch nicht mehr alle zurückgekommen *lol*

ich bewundere die eltern, daß sie das durchziehen. aber es ist IHR traum. ich hoffe für die kinder, daß sie damit einverstanden waren und es auch bleiben, dann werden sie von diesem lebensabschnitt profitieren...

ich hätte mich damals wohl quergelegt und mit meinem fahrradschloß im nächsten hafen angehängt...

He...
... immerhin sagt Kleine Ente vernuenftig ihre Meinung und spart sich solche laecherlichen Wutausbrueche...



n

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1. Juli 2004 um 21:36
In Antwort auf yunai_12291416

Huch
wenn man mich mit 16 mit meiner familie auf ein boot gesperrt hätte, wären wir auch nicht mehr alle zurückgekommen *lol*

ich bewundere die eltern, daß sie das durchziehen. aber es ist IHR traum. ich hoffe für die kinder, daß sie damit einverstanden waren und es auch bleiben, dann werden sie von diesem lebensabschnitt profitieren...

ich hätte mich damals wohl quergelegt und mit meinem fahrradschloß im nächsten hafen angehängt...

@ heimwerkerin: ich kann mich nicht erinnern...
... in diesem forum jemals so ein ekelhaftes posting gelesen zu haben, von inhalt und wortwahl her.

vor agression auf den submit-button gerutscht?

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1. Juli 2004 um 21:37
In Antwort auf oliver_12558894

He...
... immerhin sagt Kleine Ente vernuenftig ihre Meinung und spart sich solche laecherlichen Wutausbrueche...



n

Genau
wenn unser Entchen eins nicht ist, dann taktlos und persöhnlich angreifend.

Sie hat zwar oft etwas skurile Meinungen, aber irgendwie würde dem forum ohne diese was fehlen.

Wolkenschaf

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1. Juli 2004 um 21:44
In Antwort auf lita_11889024

Genau
wenn unser Entchen eins nicht ist, dann taktlos und persöhnlich angreifend.

Sie hat zwar oft etwas skurile Meinungen, aber irgendwie würde dem forum ohne diese was fehlen.

Wolkenschaf

Skurril...
... ist gut... Die is naemlich gar nicht so, die Ente, so spiessig... Sonst wuerde sie ja ihre Zeit nicht hier im Forum verschwenden... Ich seh die noch in ein zwei Jahren ihre Zelte abbrechen und auf Bali froehlich Tueten drehn fuer den Rest ihres Lebens...



n

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1. Juli 2004 um 21:51
In Antwort auf oliver_12558894

Skurril...
... ist gut... Die is naemlich gar nicht so, die Ente, so spiessig... Sonst wuerde sie ja ihre Zeit nicht hier im Forum verschwenden... Ich seh die noch in ein zwei Jahren ihre Zelte abbrechen und auf Bali froehlich Tueten drehn fuer den Rest ihres Lebens...



n

Es gibt die merkwürdigsten Verwandlungen
Ich habe einen Kumpel, langhaariger Bombenleger im Ökolook, fehlte auf keiner Party, war auf jeder Demo dabei.

Heute ist er piekfeiner Unternehmensberater.

Vielleicht machts kleineente ja umgekehrt.

auf bali bin ich übrigends in 3Wochen (träum), aber ohne Tüten zu drehen, indonesische Gefängnisse muß ich nicht von innen sehen.

Wolkenschaf

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2. Juli 2004 um 9:03

@ Alle
Mögen die Manholts, so wie viele andere Familien die mit ihrem Nachwuchs um die Welt segeln, auch Paradiesvögel sein: Die Leute, die es wagen, aus den konventionellen Grenzen auszubrechen sind doch die, die unsere Welt immer noch ein wenig bunter machen.

Wie eintönig sähen wir aus, wenn es nicht noch Menschen gäbe die uns zeigten, dass wir nicht nur Funktionäre sind?

Die Mansholt werden so manchen Kampf mit den Elementen zu bewältigen haben. Und oft an ihre Grenzen stoßen. Schon Säuglinge sind in der Lage, alle Eindrücke, alles Erlebte in gewisse Kategorien einzuordnen. So werden die beiden jüngsten Mansholts ganz sicher Erkenntnisse in ihrem Gehirn speichern, die ihnen keine Schule jemals beibringen kann. Und vielleicht sind sie später einmal Multiplikatoren der Toleranz.

Ich werde mit meiner Familie am Sonntag nach Oldenburg fahren, um den Mansholts beim Ablegen zuzuschauen. Und dem Schiffchen samt Crew alles Glück wünschen.

Liebe Grüße,
Batavia60

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2. Juli 2004 um 9:40
In Antwort auf yunai_12291416

Huch
wenn man mich mit 16 mit meiner familie auf ein boot gesperrt hätte, wären wir auch nicht mehr alle zurückgekommen *lol*

ich bewundere die eltern, daß sie das durchziehen. aber es ist IHR traum. ich hoffe für die kinder, daß sie damit einverstanden waren und es auch bleiben, dann werden sie von diesem lebensabschnitt profitieren...

ich hätte mich damals wohl quergelegt und mit meinem fahrradschloß im nächsten hafen angehängt...

Liebe Heimwerkerin
Ich verstehe einfach nicht, wie man von so einem schönen Thema, wie es das Segeln ist, auf Abtreibung kommt.

Mein Posting war eigentlich gedacht für die Menschen, die ein wenig mitträumen wollen. Ist doch auch einmal schön, oder?

Liebe Grüße,
Batavia60

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2. Juli 2004 um 12:50
In Antwort auf oliver_12558894

Ueberlebenskampf...
... liegt in der Natuer des Menschen? Wuerdest du sagen? Da sind aber 2500 Jahre Philosophie an dir vorbeigerauscht wie nichts... Wenn's um die Natur des Menschen geht kann man sich wohl allenfalls noch darauf einigen, dass der Mensch sich immer wieder auf die Zukunft hin selbst entwirft und gar keine *eigene* fixe Natur hat. Haetten alle immer schon so wie du gemeint, die Natur des Menschen zu kennen, waer es heute noch unsere Natur, in Hoehlen zu hausen und andere Menschen wegen 'nem Stueck Mammutfleisch hinzuschlachten...

Welche Hypothek geben denn die Eltern ihren Kindern mit?

n

Der Adolf...
ja er, der kleine Verbrecher aus Austria hätte seine Freude gehabt an so mancher Einstellung einiger unserer Autoren.

Diejenigen, die nichts leisten konnten oder etwa "genetisch" anders waren, kamen ab ins Kämmerlein.

"Arbeit macht ja soooo frei"

Soll sich derjenige nun den Schuh anziehen, dem er passt.

Batavia60

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2. Juli 2004 um 17:45
In Antwort auf shaina_12262456

Liebe Heimwerkerin
Ich verstehe einfach nicht, wie man von so einem schönen Thema, wie es das Segeln ist, auf Abtreibung kommt.

Mein Posting war eigentlich gedacht für die Menschen, die ein wenig mitträumen wollen. Ist doch auch einmal schön, oder?

Liebe Grüße,
Batavia60

Was die machen..
finde ich ja auch total prima.
Vorallem sind die kiddis für die erfahrungen die sie in ihrem alter machen werden zu beneiden

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2. Juli 2004 um 21:57

Mach ich, Robse
...und ein herzliches "Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel..
...und werde auf der Stelle berichten, wie es war.

Übrigens: die Bavaria Werft ist in Rimsting, am Chiemsee.

Gruß, Batavia60

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3. Juli 2004 um 1:29

Mhmmmm....
... das hoert sich dann schon ganz anders an... Alles zusammengenommen sind das gar keine schlechten Argumente, muss ich mal zugeben...

Jedes einzelne davon fuer sich ist nicht so stark (besonders wenn es 'n bisschen skurril verpackt ist... ), aber zusammen... mhm...

Jedenfalls haben sie sich unter bewusster Abwaegung all dieser Risiken fuer die Reise entschieden... Vielleicht war es eine knappe Entscheidung, ich finde trotzdem, dass man sie gerade noch vertreten kann, du denkst halt, es geht ein bisschen zu weit...

Kann ich irgendwie *auch* gerade noch verstehn.



n

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3. Juli 2004 um 1:35

Ich glaube...
... schon, dass sie sich der Folgen bewusst sind... Aber wie oben gesagt, deine Argumente alle zusammengenommen sind gar nicht schlecht...



n

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5. Juli 2004 um 15:50

Weißt du was
Du solltest mal ab und tu was verücktest tun.

Ich bin ja eigentlich ein koopfgesteuerter Vernunftsmensch, aber soviel Vernunft wie Du an den Tag legst ist echt anstrengend.

Wolkenschaf

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