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Weltherrschaft

21. März um 14:43 Letzte Antwort: 4. April um 9:07

Corona hatt gewonnen, weil es unbestechlich ist 😋

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23. März um 9:48

.....dann hätte auch schon die Pest gewonnen , oder Diphterie ...
Spanische Grippe usw...

Krankheiten gehören zum Menschsein ...immer schon , mal mehr, mal weniger 

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23. März um 13:36

Die Natur/die Umwelt hat gewonnen.
Nicht die zerstörerischste Spezies, die sich selbst in gnadenloser Arroganz und Selbstüberschätzung für die absolute Krönung der Schöpfung hält.

Wir, die Menschheit, haben das gekriegt, was wir uns redlich verdient haben. Es ist schlimm wegen jedes Einzelnen der erkrankt, der verstirbt. Aber insgesamt betrachtet sind wir noch viel zu glimpflich davongekommen.

Wenn ich höre, dass hier in Deutschland 2020 die Müllmenge zugenommen hat. Und ein Großteil auch noch zu doof ist, sedinen Drecksmüll wenigstens richtig zu trennen...

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23. März um 13:59
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Die Natur/die Umwelt hat gewonnen.
Nicht die zerstörerischste Spezies, die sich selbst in gnadenloser Arroganz und Selbstüberschätzung für die absolute Krönung der Schöpfung hält.

Wir, die Menschheit, haben das gekriegt, was wir uns redlich verdient haben. Es ist schlimm wegen jedes Einzelnen der erkrankt, der verstirbt. Aber insgesamt betrachtet sind wir noch viel zu glimpflich davongekommen.

Wenn ich höre, dass hier in Deutschland 2020 die Müllmenge zugenommen hat. Und ein Großteil auch noch zu doof ist, sedinen Drecksmüll wenigstens richtig zu trennen...

Logisch, dass die Müllmenge zugenommen hat, wenn z.B. das abzuholende Essen zigfach verpackt werden muss, damit es daheim gegessen werden kann. Oder die vielen Bestellungen, die alle verpackt werden müssen, ganz zu schweigen von dem vielen Einmalmaterial wegen Corona!!!

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23. März um 14:53
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Logisch, dass die Müllmenge zugenommen hat, wenn z.B. das abzuholende Essen zigfach verpackt werden muss, damit es daheim gegessen werden kann. Oder die vielen Bestellungen, die alle verpackt werden müssen, ganz zu schweigen von dem vielen Einmalmaterial wegen Corona!!!

Hä???
Gab es ein gesetzliches Verbot selbst zu kochen? Die Lebensmittel dafür selbst einzukaufen und dabei auf möglichst unverpackt zu setzen?
Oder eben mal micht jede Woche Klamotten und sonstigen Krempel zu bestellen?
In meinem Haushalt ist die Müllmenge jedenfalls nicht gestiegen!

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23. März um 18:08

Also dass Corona eine Erfindung zur Erringung der Weltherrschaft ist, glaube ich eher weniger. Wie will man mit so einer Pandemie die Weltherrschaft erringen? Das Problem sind wohl eher noch die Maskenverweigerer und Demonstrierer, die dem Virus immer neues Futter geben. Aber die Maßnahmen und dieses Eingesperrtsein sind schon ziemlich lästig, da gibts nichts zu deuteln.

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23. März um 19:34
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Also dass Corona eine Erfindung zur Erringung der Weltherrschaft ist, glaube ich eher weniger. Wie will man mit so einer Pandemie die Weltherrschaft erringen? Das Problem sind wohl eher noch die Maskenverweigerer und Demonstrierer, die dem Virus immer neues Futter geben. Aber die Maßnahmen und dieses Eingesperrtsein sind schon ziemlich lästig, da gibts nichts zu deuteln.

Ich glaube, das hast du jetzt missverstanden. Das war ein kleiner Spaß, Corona hat laut TS die Weltherrschaft gewonnen, keine Rede von irgendwelchen Menschen. 

Ich denke, die Insekten haben die Weltherrschaft, zumindest Zahlenmäßig haben sie uns Menschen weit übertroffen. Wie war das noch? Pro Kopf ca. 1,4 Milliarden Insekten oder so. Und wir sind tatsächlich auf sie angewiesen, nicht umgekehrt. 

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23. März um 20:41
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Ich glaube, das hast du jetzt missverstanden. Das war ein kleiner Spaß, Corona hat laut TS die Weltherrschaft gewonnen, keine Rede von irgendwelchen Menschen. 

Ich denke, die Insekten haben die Weltherrschaft, zumindest Zahlenmäßig haben sie uns Menschen weit übertroffen. Wie war das noch? Pro Kopf ca. 1,4 Milliarden Insekten oder so. Und wir sind tatsächlich auf sie angewiesen, nicht umgekehrt. 

kann sein.... auf solche Gedanken kommt man aber bei der Überschrift.... und die Insekten könnten ihrerseits nicht ohne Bakterien leben.....  davon gibts auch einige....

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28. März um 11:13
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Die Natur/die Umwelt hat gewonnen.
Nicht die zerstörerischste Spezies, die sich selbst in gnadenloser Arroganz und Selbstüberschätzung für die absolute Krönung der Schöpfung hält.

Wir, die Menschheit, haben das gekriegt, was wir uns redlich verdient haben. Es ist schlimm wegen jedes Einzelnen der erkrankt, der verstirbt. Aber insgesamt betrachtet sind wir noch viel zu glimpflich davongekommen.

Wenn ich höre, dass hier in Deutschland 2020 die Müllmenge zugenommen hat. Und ein Großteil auch noch zu doof ist, sedinen Drecksmüll wenigstens richtig zu trennen...

Und da kommt doch tatsächlich ein Mensch darauf, Teststreifen Corona aus Plastik herzustellen incl. Plastikverpackung.

Fällt dir da eine Antwort ein? 

Vielleicht Baumwolle oder so eine Alternative! 

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28. März um 13:54
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kann sein.... auf solche Gedanken kommt man aber bei der Überschrift.... und die Insekten könnten ihrerseits nicht ohne Bakterien leben.....  davon gibts auch einige....

Der Mensch kann auch nich auf sie verzichten hast ca 2 kg, größtenteils symbiotische Bakterien, in und auf dir. Lese oder hör dir mal darm mit charm an, auch als hörbuch echt gut. 

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28. März um 14:06

Ach so hab das vorher überlesen glaub je kleiner, desto mehr an Masse am Leben auf dem Planeten macht der Organismus aus, weil überall Platz und Nahrung gefunden wird.... 

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28. März um 18:42
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Und da kommt doch tatsächlich ein Mensch darauf, Teststreifen Corona aus Plastik herzustellen incl. Plastikverpackung.

Fällt dir da eine Antwort ein? 

Vielleicht Baumwolle oder so eine Alternative! 

Ich bin kein Mediziner, kein Pharmazeut, kein Forscher, keiner, der mit der Materie beruflich zu tun hat.
Und ich habe auch nicht behauptet, das Plastik generell zu verteufeln wäre.

Ich rede von Müll,- Haushaltsmüll, Gewerbemüll. Und der besteht zum überwiegenden Teil aus Verpackungsmist.
Und da kann man "sparen"  bzw. Müll vermeiden.

Warum muss man z.B. zu abgepackten Paprika greifen, wenn daneben unverpackte liegen? Beim Discounter mit A ist es oftmals sogar so, dass die unverpackte Ware günstiger ist, als die 500g Packung.. Und trotzdem sind es nicht wenige Menschen, die zum verpackten Gemüse greifen. Erklär mir das mal jemand. Was steckt da für ein denken dahinter? Sind die Leute zu blöde, um festzustellen, dass sie die teurere Alternative nehmen? Will man Verpackungsmüll kaufen?
Und das ist doch bei vielen Gemüse- und Obstsorten so.

Oder Kosmetika, Pflegeprodukte.
Warum Zahncreme, deren Tube noch mal extra in einem Papp-Karton steckt? Oder Creme, die so verpackt ist.
Weil die Creme ja sooooooooooooo schön duftet?

Nee, ich finde einfach, dass sich da wirklich sehr viele Menschen sehr egoistisch verhalten.
Und nicht nur, dass ganz viele zu viel Verpackungsmüll kaufen, dann gibt es ja leider noch die - und auch das sind sehr sehr viele, die zu faul und zu bequem sind, ihren Drecksmüll dann wenigstens anständig zu trennen. Sehe ich hier immer wieder.
Ich wohne ziemlich am Rand einer mittelgroßen Stadt, und bin meist zu Fuss oder mit Rad unterwegs. Das heißt, ich komme auf meinen notwendigen regelmäßigen Wegen an sehr sehr vielen Häusern, Anschriften vorbei. Und da es hier auch ganz viele gibt, die ihre Restmülltonnen überladen, kann man sich da ein tolles Bild davon machen, was bei den Leuten in den Tonnen landet.
Muss dazu sagen, dass wir hier keine gelben Tonnen haben. Hier gibt es ein sog. Recycling-/wertstoffcenter, wo man selbst allen Plastik- und Verpackungsmüll hinbringen und abgeben muss.
Und dazu sind hier iele Zeitgenossebn einfach zu stinkend faul. Und schmeißen halt lieber alles in die Reszmülltonne.

Leider ist der Müllentsorger hier ein ziemlicher Schwachmat. Ich würde überfüllte und falsch befüllte Tonnene gar nicht abfahren sondern die Leute in ihrem Dreck ersticken lassen. Aber nee, man fährt hier alles ab. Sollen doch die Idioten für die regelmäßigen Mehrkosten aufkommen, die sich um Müllvermeidung bemühen.

 

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29. März um 10:21
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Ich bin kein Mediziner, kein Pharmazeut, kein Forscher, keiner, der mit der Materie beruflich zu tun hat.
Und ich habe auch nicht behauptet, das Plastik generell zu verteufeln wäre.

Ich rede von Müll,- Haushaltsmüll, Gewerbemüll. Und der besteht zum überwiegenden Teil aus Verpackungsmist.
Und da kann man "sparen"  bzw. Müll vermeiden.

Warum muss man z.B. zu abgepackten Paprika greifen, wenn daneben unverpackte liegen? Beim Discounter mit A ist es oftmals sogar so, dass die unverpackte Ware günstiger ist, als die 500g Packung.. Und trotzdem sind es nicht wenige Menschen, die zum verpackten Gemüse greifen. Erklär mir das mal jemand. Was steckt da für ein denken dahinter? Sind die Leute zu blöde, um festzustellen, dass sie die teurere Alternative nehmen? Will man Verpackungsmüll kaufen?
Und das ist doch bei vielen Gemüse- und Obstsorten so.

Oder Kosmetika, Pflegeprodukte.
Warum Zahncreme, deren Tube noch mal extra in einem Papp-Karton steckt? Oder Creme, die so verpackt ist.
Weil die Creme ja sooooooooooooo schön duftet?

Nee, ich finde einfach, dass sich da wirklich sehr viele Menschen sehr egoistisch verhalten.
Und nicht nur, dass ganz viele zu viel Verpackungsmüll kaufen, dann gibt es ja leider noch die - und auch das sind sehr sehr viele, die zu faul und zu bequem sind, ihren Drecksmüll dann wenigstens anständig zu trennen. Sehe ich hier immer wieder.
Ich wohne ziemlich am Rand einer mittelgroßen Stadt, und bin meist zu Fuss oder mit Rad unterwegs. Das heißt, ich komme auf meinen notwendigen regelmäßigen Wegen an sehr sehr vielen Häusern, Anschriften vorbei. Und da es hier auch ganz viele gibt, die ihre Restmülltonnen überladen, kann man sich da ein tolles Bild davon machen, was bei den Leuten in den Tonnen landet.
Muss dazu sagen, dass wir hier keine gelben Tonnen haben. Hier gibt es ein sog. Recycling-/wertstoffcenter, wo man selbst allen Plastik- und Verpackungsmüll hinbringen und abgeben muss.
Und dazu sind hier iele Zeitgenossebn einfach zu stinkend faul. Und schmeißen halt lieber alles in die Reszmülltonne.

Leider ist der Müllentsorger hier ein ziemlicher Schwachmat. Ich würde überfüllte und falsch befüllte Tonnene gar nicht abfahren sondern die Leute in ihrem Dreck ersticken lassen. Aber nee, man fährt hier alles ab. Sollen doch die Idioten für die regelmäßigen Mehrkosten aufkommen, die sich um Müllvermeidung bemühen.

 

Hm da is Technik und Politik weit auseinander je nach verwerter kommen alle Tonnen auf einen Haufen und werden durch Maschinen und Laser getrennt... 
Erst kürzlich wieder gesehen so n großer öffentlicher kontainer grün gelb grau geleert worden schon alles in einen Lader 

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29. März um 11:34
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Ich bin kein Mediziner, kein Pharmazeut, kein Forscher, keiner, der mit der Materie beruflich zu tun hat.
Und ich habe auch nicht behauptet, das Plastik generell zu verteufeln wäre.

Ich rede von Müll,- Haushaltsmüll, Gewerbemüll. Und der besteht zum überwiegenden Teil aus Verpackungsmist.
Und da kann man "sparen"  bzw. Müll vermeiden.

Warum muss man z.B. zu abgepackten Paprika greifen, wenn daneben unverpackte liegen? Beim Discounter mit A ist es oftmals sogar so, dass die unverpackte Ware günstiger ist, als die 500g Packung.. Und trotzdem sind es nicht wenige Menschen, die zum verpackten Gemüse greifen. Erklär mir das mal jemand. Was steckt da für ein denken dahinter? Sind die Leute zu blöde, um festzustellen, dass sie die teurere Alternative nehmen? Will man Verpackungsmüll kaufen?
Und das ist doch bei vielen Gemüse- und Obstsorten so.

Oder Kosmetika, Pflegeprodukte.
Warum Zahncreme, deren Tube noch mal extra in einem Papp-Karton steckt? Oder Creme, die so verpackt ist.
Weil die Creme ja sooooooooooooo schön duftet?

Nee, ich finde einfach, dass sich da wirklich sehr viele Menschen sehr egoistisch verhalten.
Und nicht nur, dass ganz viele zu viel Verpackungsmüll kaufen, dann gibt es ja leider noch die - und auch das sind sehr sehr viele, die zu faul und zu bequem sind, ihren Drecksmüll dann wenigstens anständig zu trennen. Sehe ich hier immer wieder.
Ich wohne ziemlich am Rand einer mittelgroßen Stadt, und bin meist zu Fuss oder mit Rad unterwegs. Das heißt, ich komme auf meinen notwendigen regelmäßigen Wegen an sehr sehr vielen Häusern, Anschriften vorbei. Und da es hier auch ganz viele gibt, die ihre Restmülltonnen überladen, kann man sich da ein tolles Bild davon machen, was bei den Leuten in den Tonnen landet.
Muss dazu sagen, dass wir hier keine gelben Tonnen haben. Hier gibt es ein sog. Recycling-/wertstoffcenter, wo man selbst allen Plastik- und Verpackungsmüll hinbringen und abgeben muss.
Und dazu sind hier iele Zeitgenossebn einfach zu stinkend faul. Und schmeißen halt lieber alles in die Reszmülltonne.

Leider ist der Müllentsorger hier ein ziemlicher Schwachmat. Ich würde überfüllte und falsch befüllte Tonnene gar nicht abfahren sondern die Leute in ihrem Dreck ersticken lassen. Aber nee, man fährt hier alles ab. Sollen doch die Idioten für die regelmäßigen Mehrkosten aufkommen, die sich um Müllvermeidung bemühen.

 

Warum Menschen zu abgepackten Paprika greifen, ist doch völlig logisch. Weil meist dort drei Stück vorhanden sind (rot, gelb, grün) und man ansonsten nur eine bekommt. Ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber hier zahlt man für drei Stück 2.50, oft auch nur 1,50 und für eine Paprika 99 Cent. Völlig verständlich, dass man dann die abgepackten kauft. Mit Salatgurken ist es dasselbe. Wenn die nicht in Plastik eingepackt sind, halten sie weniger lange, mal davon abgesehen, dass es oftmals gar keine losen Gurken gibt.  Lebensmittelverschwendung sollte auch so gering wie möglich gehalten werden, ist aber nicht der Fall, weil viele Menschen zu viel kaufen und einiges dann verdirbt. Mit Plastik rundherum hält das Gemüse eben länger. Ich befürworte das zwar nicht, aber eigentlich sollte man -wenn es um den Schutz der Meere geht- lieber mal damit anfangen, dass man weniger bis keinen Fisch mehr konsumiert. (Überfischung) Dann würden auch weniger Fischernetze etc. das Meer zumüllen.
Ich verzichte zB auf Stohhalme, obwohl meine Kinder diese gerne hätten. Dieser Müll ist aber nicht einmal der Rede wert. Das sind Peanuts.
Gefragt ist eigentlich die Politik. Klar, sollte jeder auch selbst zusehen, dass er Müll spart und man Verpackungen spart, aber die Dinge die die Umwelt immens schädigen, sollte endlich mal von der Regierung in Angriff genommen werden.
Dasselbe gilt für Avocados. Viele Menschen konsumieren sie, aber was richtet es mit der Umwelt an? Generell bei Früchten die nicht hier wachsen. Braucht eigentlich kein Mensch.  Die Leute kaufen es aber, weil es ja so "gesund" ist. Ist ja auch klar, wird ihnen ja von der Werbung so suggeriert. (Smoothies, Youtube, Bloggern) Dabei wäre es ganz einfach, wenn man das Zeug gar nicht mehr zu kaufen bekommen würde. Selbstverantwortung ist zwar schön und gut, funktioniert aber leider überhaupt nicht. Das fängt ja schon bei Fertigfraß an, wo manche wirklich glauben, ihr Schnitzerl wird von Oma zubereitet. Oder das Discounterfleisch würde von freilaufenden Kühen kommen... Das kann man ewig so weiterführen. Manche Leute sind einfach ignorant, andere nicht aufgeklärt. Und was noch hinzukommt, alles muss natürlich billig sein. Billig, billig, billig und dazu noch viel.
Die Schuld liegt aber definitiv nicht nur beim Konsumenten. Der wird ja so oder so von vorne bis hinten veräppelt. Zur Zeit im Trend, CBD-Öl, Kurkuma etc. In ein paar Monaten gibts sicher wieder etwas anderes. Es kennt sich in dem Lebensmittelchaos ja keiner mehr aus.
Ich kaufe generell nur regionales Obst und Gemüse, keine Avovados oder Obst-Gemüsesorten aus Spanien. Diese braucht kein Mensch. Generell kann man doch wirklich den Großteil der in Supermärkten angeboten wird, vergessen. Der ganze Zuckerschrott mit diesen ekligen, bunten Plastikflaschen. Ungesundes Gift, mehr ist das nicht. Es wäre schöner, wenn es das gar nicht zu kaufen gäbe.
 

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29. März um 12:00
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Corona hatt gewonnen, weil es unbestechlich ist 😋

Wetten ... daß "Mutter Natur" noch ein paar viel "gewinnbringendere" Hilfsmittel "im Köche" hat!?

Selbst "Corona" ist bisher zwar "spürbar", aber bleibt noch längst unter den "Möglichkeiten"...

- "Wir" sind der Erde eher ein paar allzu lausige "Flöhe im Fell", sie sowas von überhaupt NICHT auf "unsereinen" angewiesen

- "irgendwann", wenn nicht nur "Deutschland sich", sondern "wir" (die Menschheit sich ganz allgemein) uns "abgeschafft" haben werden, wird dann klar sein, daß WIR schon eine "Art Erde" im "mit menschlichen Bewohnern betriebsfähigen"  Zustand ganz sicher BRAUCHEN!

Wunsche noch eine schöne Woche...

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29. März um 18:14
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Warum Menschen zu abgepackten Paprika greifen, ist doch völlig logisch. Weil meist dort drei Stück vorhanden sind (rot, gelb, grün) und man ansonsten nur eine bekommt. Ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber hier zahlt man für drei Stück 2.50, oft auch nur 1,50 und für eine Paprika 99 Cent. Völlig verständlich, dass man dann die abgepackten kauft. Mit Salatgurken ist es dasselbe. Wenn die nicht in Plastik eingepackt sind, halten sie weniger lange, mal davon abgesehen, dass es oftmals gar keine losen Gurken gibt.  Lebensmittelverschwendung sollte auch so gering wie möglich gehalten werden, ist aber nicht der Fall, weil viele Menschen zu viel kaufen und einiges dann verdirbt. Mit Plastik rundherum hält das Gemüse eben länger. Ich befürworte das zwar nicht, aber eigentlich sollte man -wenn es um den Schutz der Meere geht- lieber mal damit anfangen, dass man weniger bis keinen Fisch mehr konsumiert. (Überfischung) Dann würden auch weniger Fischernetze etc. das Meer zumüllen.
Ich verzichte zB auf Stohhalme, obwohl meine Kinder diese gerne hätten. Dieser Müll ist aber nicht einmal der Rede wert. Das sind Peanuts.
Gefragt ist eigentlich die Politik. Klar, sollte jeder auch selbst zusehen, dass er Müll spart und man Verpackungen spart, aber die Dinge die die Umwelt immens schädigen, sollte endlich mal von der Regierung in Angriff genommen werden.
Dasselbe gilt für Avocados. Viele Menschen konsumieren sie, aber was richtet es mit der Umwelt an? Generell bei Früchten die nicht hier wachsen. Braucht eigentlich kein Mensch.  Die Leute kaufen es aber, weil es ja so "gesund" ist. Ist ja auch klar, wird ihnen ja von der Werbung so suggeriert. (Smoothies, Youtube, Bloggern) Dabei wäre es ganz einfach, wenn man das Zeug gar nicht mehr zu kaufen bekommen würde. Selbstverantwortung ist zwar schön und gut, funktioniert aber leider überhaupt nicht. Das fängt ja schon bei Fertigfraß an, wo manche wirklich glauben, ihr Schnitzerl wird von Oma zubereitet. Oder das Discounterfleisch würde von freilaufenden Kühen kommen... Das kann man ewig so weiterführen. Manche Leute sind einfach ignorant, andere nicht aufgeklärt. Und was noch hinzukommt, alles muss natürlich billig sein. Billig, billig, billig und dazu noch viel.
Die Schuld liegt aber definitiv nicht nur beim Konsumenten. Der wird ja so oder so von vorne bis hinten veräppelt. Zur Zeit im Trend, CBD-Öl, Kurkuma etc. In ein paar Monaten gibts sicher wieder etwas anderes. Es kennt sich in dem Lebensmittelchaos ja keiner mehr aus.
Ich kaufe generell nur regionales Obst und Gemüse, keine Avovados oder Obst-Gemüsesorten aus Spanien. Diese braucht kein Mensch. Generell kann man doch wirklich den Großteil der in Supermärkten angeboten wird, vergessen. Der ganze Zuckerschrott mit diesen ekligen, bunten Plastikflaschen. Ungesundes Gift, mehr ist das nicht. Es wäre schöner, wenn es das gar nicht zu kaufen gäbe.
 

Hä?
Wo ich wohne und einkaufe, richtet sich der Preis von Paprika nach dem Gewicht, und wird nicht pro Stück festgelegt.
Es gibt inzwischen diverse Supermärkte und Discounter, in denen rote Paprika in einer 500g Packung verkauft werden, ausschließlich rote.
Wenn diese Packung jetzt z.B. 1,59 kostet, dann liegt der Kilopreis - ganz logisch - bei 3,18. Wenn nun lose rote Paprika zum Kilopreis von 2,99 danebenliegen, warum greifen immer noch zig Leute zu dem abgepackten Zeugs?

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30. März um 6:29
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Hä?
Wo ich wohne und einkaufe, richtet sich der Preis von Paprika nach dem Gewicht, und wird nicht pro Stück festgelegt.
Es gibt inzwischen diverse Supermärkte und Discounter, in denen rote Paprika in einer 500g Packung verkauft werden, ausschließlich rote.
Wenn diese Packung jetzt z.B. 1,59 kostet, dann liegt der Kilopreis - ganz logisch - bei 3,18. Wenn nun lose rote Paprika zum Kilopreis von 2,99 danebenliegen, warum greifen immer noch zig Leute zu dem abgepackten Zeugs?

Ja, bei DIR wird es nicht pro Stück festgelegt, hier aber schon. Gestern gab es abgepackte Paprika um 1.50 Euro, logisch, dass die dann eher genommen wird als eine einzige um 99 Cent.

"Es gibt inzwischen diverse Supermärkte und Discounter, in denen rote Paprika in einer 500g Packung verkauft werden, ausschließlich rote"

Bei dir, aber nicht überall. Hier zB nicht, zumindest nicht in den Läden in denen ich einkaufe.

Warum sollen Leute für eine Paprika 99 Cent zahlen, wenn sie abgepackt drei Stück für 1.50 Euro bekommen?

 

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30. März um 10:39
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Ja, bei DIR wird es nicht pro Stück festgelegt, hier aber schon. Gestern gab es abgepackte Paprika um 1.50 Euro, logisch, dass die dann eher genommen wird als eine einzige um 99 Cent.

"Es gibt inzwischen diverse Supermärkte und Discounter, in denen rote Paprika in einer 500g Packung verkauft werden, ausschließlich rote"

Bei dir, aber nicht überall. Hier zB nicht, zumindest nicht in den Läden in denen ich einkaufe.

Warum sollen Leute für eine Paprika 99 Cent zahlen, wenn sie abgepackt drei Stück für 1.50 Euro bekommen?

 

Sag mal ist das so schwer zu kapieren?
Ich rede von dem, was ich hier, vor Ort, beim Einkaufen beobachte.
Es interessiert mich an der Stelle nicht, wie das bei dir ist.
Es interessiert mich nicht, wieviel bei dir eine Paprika kostet!

Meine Frage zielt, das steht deutlich da, auf den KILO-Preis ab!
KIlo, oder auch KILOgramm, das ist eine Gewichtsenheit. Da legt man die Paprika auf so ein Teil, das nennt man Waage, und da wird dann ermittelt, wie schwer die Paprika ist. Da zählt man nicht ab: eine Paprika, zwei Paprika, drei Paprika.
Warum zahlen Menschen einen höheren KILOPREIS!, also Gewicht, nicht eins, zwei, drei, zuzüglich Verpackungsmüll, wenn es ohne Verpackung günstiger, preiswerter ist, sie weniger Geld ausgeben müssten!

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30. März um 15:56
In Antwort auf

Sag mal ist das so schwer zu kapieren?
Ich rede von dem, was ich hier, vor Ort, beim Einkaufen beobachte.
Es interessiert mich an der Stelle nicht, wie das bei dir ist.
Es interessiert mich nicht, wieviel bei dir eine Paprika kostet!

Meine Frage zielt, das steht deutlich da, auf den KILO-Preis ab!
KIlo, oder auch KILOgramm, das ist eine Gewichtsenheit. Da legt man die Paprika auf so ein Teil, das nennt man Waage, und da wird dann ermittelt, wie schwer die Paprika ist. Da zählt man nicht ab: eine Paprika, zwei Paprika, drei Paprika.
Warum zahlen Menschen einen höheren KILOPREIS!, also Gewicht, nicht eins, zwei, drei, zuzüglich Verpackungsmüll, wenn es ohne Verpackung günstiger, preiswerter ist, sie weniger Geld ausgeben müssten!

weil der Kilopreis für abgepacktes Obst oder Gemüse fast immer höher ist, wenn ich einkaufen gehe. Ist ja problemlos zu vergleichen, auch an einer Packung mit 450g -Packung steht ja der Kilopreis dran, da muss ich nicht mal rechnen. Dass es anders herum war, konnte ich an einer Hand abzählen in den letzten Jahren. Egal ob bei Paprika, Weintrauben, Kiwi, Äpfeln, Spargel,  ... nur bei Tomaten ist es nicht unbedingt so. Und ich bin fast immer entweder im Discounter mit A oder in dem mit L.
Damit nehme ich die unverpackten Weintrauben nur, wenn ich unbedingt welche will und die verpackten nicht essbar aussehen oder wenn ich halt nur die Hälfte der Menge in der Packung möchte.

Eine Bekannte, die in der Fialleitung von Discounter gearbeitet hat, hat mir das so erklärt, dass sie von der unverpackten Ware mehr wegwerfen müssen, weil sich die Kunden da die schönsten herauspicken können. Also die 6 hübschesten Äpfel nimmt, statt eine Packung mit 4 hübschen Äpfeln, einem mit einer Druckstelle, den man halt zu erst essen muss und einem mit einem "Stich".
Klang für mich logisch und scheint auch noch zu gelten. Zumindest in "meinem" Supermarkt, in "Deinem" wohl nicht.

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30. März um 18:46
In Antwort auf

weil der Kilopreis für abgepacktes Obst oder Gemüse fast immer höher ist, wenn ich einkaufen gehe. Ist ja problemlos zu vergleichen, auch an einer Packung mit 450g -Packung steht ja der Kilopreis dran, da muss ich nicht mal rechnen. Dass es anders herum war, konnte ich an einer Hand abzählen in den letzten Jahren. Egal ob bei Paprika, Weintrauben, Kiwi, Äpfeln, Spargel,  ... nur bei Tomaten ist es nicht unbedingt so. Und ich bin fast immer entweder im Discounter mit A oder in dem mit L.
Damit nehme ich die unverpackten Weintrauben nur, wenn ich unbedingt welche will und die verpackten nicht essbar aussehen oder wenn ich halt nur die Hälfte der Menge in der Packung möchte.

Eine Bekannte, die in der Fialleitung von Discounter gearbeitet hat, hat mir das so erklärt, dass sie von der unverpackten Ware mehr wegwerfen müssen, weil sich die Kunden da die schönsten herauspicken können. Also die 6 hübschesten Äpfel nimmt, statt eine Packung mit 4 hübschen Äpfeln, einem mit einer Druckstelle, den man halt zu erst essen muss und einem mit einem "Stich".
Klang für mich logisch und scheint auch noch zu gelten. Zumindest in "meinem" Supermarkt, in "Deinem" wohl nicht.



das kommt dabei heraus, wenn ich "nebenbei" schreibe. Sorry.

weil der Kilopreis für UNVERPACKTES Obst oder Gemüse fast immer höher ist, als der für verpacktes

Ich war schon beim ersten Mal, wo Du das geschrieben hast, total verwundert, dass es bei Dir umgekehrt ist@hermes, aber nachdem Du noch einmal nachgesetzt hast, wollte ich doch was dazu schreiben. Dann klingelt beim ersten Satz mein Telefon und es kommt nur Mist bei raus

Im übrigen sind doch 3 Paprika (als übliche Größe für die Packungen) fast immer auch deutlich schwerer als eine Paprika, von daher nicht unwahrscheinlich, dass auch im Beispiel von @ailuj der Kilopreis höher ist, auch wenn sich der Händler mit dem Preis pro Stück schön elegant um den vergleichbaren Kilopreis gedrückt hat.
 

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31. März um 6:33
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Sag mal ist das so schwer zu kapieren?
Ich rede von dem, was ich hier, vor Ort, beim Einkaufen beobachte.
Es interessiert mich an der Stelle nicht, wie das bei dir ist.
Es interessiert mich nicht, wieviel bei dir eine Paprika kostet!

Meine Frage zielt, das steht deutlich da, auf den KILO-Preis ab!
KIlo, oder auch KILOgramm, das ist eine Gewichtsenheit. Da legt man die Paprika auf so ein Teil, das nennt man Waage, und da wird dann ermittelt, wie schwer die Paprika ist. Da zählt man nicht ab: eine Paprika, zwei Paprika, drei Paprika.
Warum zahlen Menschen einen höheren KILOPREIS!, also Gewicht, nicht eins, zwei, drei, zuzüglich Verpackungsmüll, wenn es ohne Verpackung günstiger, preiswerter ist, sie weniger Geld ausgeben müssten!

Woher weißt du, wo deine Nachbarschaft einkauft bzw ob sie in dem Laden kauft, wo du es tust?
Und warum so aggressiv?  Du beleidigst andere als Schachmaten, Idioten und betitelst sie als blöd. Glaubst du, du erreichst damit was?
Was ist das bitte für ein Niveau?

Es interessiert mich zB auch nicht wie es bei dir ist. Fakt ist, dass es sinnvoller wäre, wenn Menschen mal auf Fisch verzichten würde, DAS wäre effektiv! 
Und wer weiß, vl bist du auch zu blöde und kaufst schon ewig lange das teure Zeug. Kann ich ja jetzt nicht beurteilen.

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31. März um 13:17
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Corona hatt gewonnen, weil es unbestechlich ist 😋

Stimmt eigentlich

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31. März um 19:15

wegem dem Plastik wird ja schon einiges unternommen (mehrfach verwendbare Netzbeutel usw.) Das Problem ist die Masse der Verbraucher. Abgesehen, dass ohnehin nur ein Viertel der bereits vorsortierten Plaste überhaupt recycelt wird, und dann auch nur down-cycling, also nicht wieder Wurstverpackung, sondern Verkehrschild- Gewichte usw. Das Problem ist die Masse an Menschheit, die zunehmend nach westlichem Standard leben- mit einzeln abgepackten Extrawürstchen usw. Die Bevölkerung Europas sinkt, was vernünftig und umweltfreundlich ist, die Bevölkerung im Rest der Welt wächst und wird zunehmend Müll produzieren, mit wachsendem Lebensstandard. Das ist der springende Punkt. Da wird noch einiges auf uns zukommen, die Messe ist noch nicht gesungen.

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31. März um 19:39


Die Messe wird eh seltener werden!
Wer trägt die Schuld, dass die dritte Welt langsam aushungert? Wir, die westliche Welt! Klimawandel! Sie müssen fliehen in den Westen! Kolonialzeit nicht vergessen! Die unglaubliche Ausbeutung der westlichen Welt gegen die dritte Welt! Unerhört, was da geschehen ist!

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31. März um 19:51
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Die Messe wird eh seltener werden!
Wer trägt die Schuld, dass die dritte Welt langsam aushungert? Wir, die westliche Welt! Klimawandel! Sie müssen fliehen in den Westen! Kolonialzeit nicht vergessen! Die unglaubliche Ausbeutung der westlichen Welt gegen die dritte Welt! Unerhört, was da geschehen ist!

Aber auch, dass sie keine wirkliche Familienplanung machen. Wenn eine Familie dort 10 Kinder hat, ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie ihre überzähligen Kinder nach Europa schicken. Aber Ausbeutung ist natürlich auch ein Faktor. Wenn den Leuten das Land unter dem Hintern weggezogen wird, um dort Rohstoffe abzubauen oder Plantagen für westlichen Wohlstand zu betreiben. Hängt alles miteinander zusammen irgendwie.

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31. März um 19:59


Bei der fehlenden Verhütung dürfte auch die fehlende Analphabetisierung eine grosse Rolle spielen! Dort müssten die Hebel angesetzt werden! Wir spenden schon jahrelang für diese Programme!

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31. März um 20:02


Korrektur! Alphabetisierung!

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31. März um 20:07
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Bei der fehlenden Verhütung dürfte auch die fehlende Analphabetisierung eine grosse Rolle spielen! Dort müssten die Hebel angesetzt werden! Wir spenden schon jahrelang für diese Programme!

die Kohle landet selten dort, wo sie hin soll.....

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31. März um 20:20


ich bin da eher positiv eingestellt. Ich denke schon, dass das Geld dorthin kommt! In der Schweiz haben wir dieses zewo Gütesiegel! Wir spenden da! 

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31. März um 20:24
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ich bin da eher positiv eingestellt. Ich denke schon, dass das Geld dorthin kommt! In der Schweiz haben wir dieses zewo Gütesiegel! Wir spenden da! 

Kann sein, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich mal gehört, bis zu 30 oder 40% geht in die Gehälter derer, die die Knete verwalten, da wird ja auch ab und zu von einer Spenden- oder Mitleids- Industrie gesprochen. Und was dann mit dem Geld vor Ort passiert, wird wohl auch nicht immer genau überwacht. Jedenfalls scheint es nicht wirklich zu helfen, wie Du selber schon gesagt hast.

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31. März um 20:30
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Kann sein, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich mal gehört, bis zu 30 oder 40% geht in die Gehälter derer, die die Knete verwalten, da wird ja auch ab und zu von einer Spenden- oder Mitleids- Industrie gesprochen. Und was dann mit dem Geld vor Ort passiert, wird wohl auch nicht immer genau überwacht. Jedenfalls scheint es nicht wirklich zu helfen, wie Du selber schon gesagt hast.


Nein, habe ich nicht so gemeint! Ich habe lediglich gesagt, dass mehr in diese Richtung getan werden müsste und das immer noch vernachlässigt wird! 

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31. März um 20:37

War die fehlende Verhütung nich oft auch auf extremen Katholizismus zurückzuführen nach dem Verhütung nich ok ist? 
Wenn dann die Spenden an den falschen Verein gehen können sie zwar lesen, haben aber ne verdrehte Weltanschauung.
Schätze aber da hast du dich vorher intensiv mit beschäftigt und du unterstützt n Verein der sich für so sachen wie Aufklärung über hexen etc einsetzt und reales wissen vermittelt. 

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31. März um 20:45
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Nein, habe ich nicht so gemeint! Ich habe lediglich gesagt, dass mehr in diese Richtung getan werden müsste und das immer noch vernachlässigt wird! 

Ich bin für ein strenges Familienplanungs- bzw. Geburtenkontrollprogramm, was mit den Hilfsaktionen gekoppelt werden müsste. Den Leuten klar machen, dass allen gedient ist, wenn sie da mitmachen. Die Hilfsaktionen scheinen mir oft nur aus Mitleid zu sein- dass Hungerhilfe geleistet wird, währenddessen die Leute sich schon wieder weitervermehren und das Problem noch größer wird. Dieses Fruchtbarkeitsthema müsste mehr thematisiert werden, auch bei uns, so dass es common sense wird und nicht immer nur den Problemen hinterhergerannt wird. Aber auch bei uns heißt die Götze der Neuzeit "Wachstum" Corona ist da mal ein guter Dämpfer finde ich. Dass alle zusammen mal zum Nachdenken kommen. Ob die richtigen Schlüsse draus gezogen werden, ist aber noch lange nicht ausgemacht, auch klar. 

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31. März um 22:20
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Ich bin für ein strenges Familienplanungs- bzw. Geburtenkontrollprogramm, was mit den Hilfsaktionen gekoppelt werden müsste. Den Leuten klar machen, dass allen gedient ist, wenn sie da mitmachen. Die Hilfsaktionen scheinen mir oft nur aus Mitleid zu sein- dass Hungerhilfe geleistet wird, währenddessen die Leute sich schon wieder weitervermehren und das Problem noch größer wird. Dieses Fruchtbarkeitsthema müsste mehr thematisiert werden, auch bei uns, so dass es common sense wird und nicht immer nur den Problemen hinterhergerannt wird. Aber auch bei uns heißt die Götze der Neuzeit "Wachstum" Corona ist da mal ein guter Dämpfer finde ich. Dass alle zusammen mal zum Nachdenken kommen. Ob die richtigen Schlüsse draus gezogen werden, ist aber noch lange nicht ausgemacht, auch klar. 


Kannst du mir bitte erklären was du meinst mit Fruchtbarkeitsthema bei uns? Und was du konkret meinst mit Wachstum bei uns! Wirtschaftlich oder Kinder? Würde mich interessieren!

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31. März um 22:35
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Ich bin kein Mediziner, kein Pharmazeut, kein Forscher, keiner, der mit der Materie beruflich zu tun hat.
Und ich habe auch nicht behauptet, das Plastik generell zu verteufeln wäre.

Ich rede von Müll,- Haushaltsmüll, Gewerbemüll. Und der besteht zum überwiegenden Teil aus Verpackungsmist.
Und da kann man "sparen"  bzw. Müll vermeiden.

Warum muss man z.B. zu abgepackten Paprika greifen, wenn daneben unverpackte liegen? Beim Discounter mit A ist es oftmals sogar so, dass die unverpackte Ware günstiger ist, als die 500g Packung.. Und trotzdem sind es nicht wenige Menschen, die zum verpackten Gemüse greifen. Erklär mir das mal jemand. Was steckt da für ein denken dahinter? Sind die Leute zu blöde, um festzustellen, dass sie die teurere Alternative nehmen? Will man Verpackungsmüll kaufen?
Und das ist doch bei vielen Gemüse- und Obstsorten so.

Oder Kosmetika, Pflegeprodukte.
Warum Zahncreme, deren Tube noch mal extra in einem Papp-Karton steckt? Oder Creme, die so verpackt ist.
Weil die Creme ja sooooooooooooo schön duftet?

Nee, ich finde einfach, dass sich da wirklich sehr viele Menschen sehr egoistisch verhalten.
Und nicht nur, dass ganz viele zu viel Verpackungsmüll kaufen, dann gibt es ja leider noch die - und auch das sind sehr sehr viele, die zu faul und zu bequem sind, ihren Drecksmüll dann wenigstens anständig zu trennen. Sehe ich hier immer wieder.
Ich wohne ziemlich am Rand einer mittelgroßen Stadt, und bin meist zu Fuss oder mit Rad unterwegs. Das heißt, ich komme auf meinen notwendigen regelmäßigen Wegen an sehr sehr vielen Häusern, Anschriften vorbei. Und da es hier auch ganz viele gibt, die ihre Restmülltonnen überladen, kann man sich da ein tolles Bild davon machen, was bei den Leuten in den Tonnen landet.
Muss dazu sagen, dass wir hier keine gelben Tonnen haben. Hier gibt es ein sog. Recycling-/wertstoffcenter, wo man selbst allen Plastik- und Verpackungsmüll hinbringen und abgeben muss.
Und dazu sind hier iele Zeitgenossebn einfach zu stinkend faul. Und schmeißen halt lieber alles in die Reszmülltonne.

Leider ist der Müllentsorger hier ein ziemlicher Schwachmat. Ich würde überfüllte und falsch befüllte Tonnene gar nicht abfahren sondern die Leute in ihrem Dreck ersticken lassen. Aber nee, man fährt hier alles ab. Sollen doch die Idioten für die regelmäßigen Mehrkosten aufkommen, die sich um Müllvermeidung bemühen.

 

Jenseits des Paprika und seiner Verpackung und sonstigem Grünzeug, wird die sogenannte Weltherrschaft immer noch zwischen den Supermächten(welche glauben, es zu sein:Russland, USA oder es werden zu können: China) ausgetragen.

Daran ändert auch ein Virus nichts und die Viren vorher, konnten die Menschheit auch nicht so insgesamt vernichten. 

Sonst könntest du keinen solchen sinnbefreiten Chinakohl von dir geben. 

salem aleikum herpes

 

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31. März um 22:58
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Kannst du mir bitte erklären was du meinst mit Fruchtbarkeitsthema bei uns? Und was du konkret meinst mit Wachstum bei uns! Wirtschaftlich oder Kinder? Würde mich interessieren!

Mit Fruchtbarkeitsthema meine ich in dem Zusammenhang vor allem die immer noch enormen Geburtenraten in diesen Ländern, auf die sie selbst vermutlich sogar sehr stolz sind, die aber eine tickende Zeitbombe darstellen. Aber auch bei uns spielt die Verherrlichung von Wachstum und damit die Überhöhung irgendwelcher Fruchtbarkeitsvorstellungen nach wie vor eine wichtige Rolle (früher hat man das goldene Kalb angebetet, heute steht immer noch ein bronzener Stier vor der Börse oder ist deren Symboltier). Dieses gedankenlose Prosperitätsdenken ist in meinen Augen eine Form von Massenpsychose oder auch Massen-Psychopathie, die noch lange nicht überwunden ist; und falls Corona bald überwunden sein sollte, die irdische Menschheitsgesellschaft vermutlich erneut an den Rand des Zivilisationszusammenbruches bringen wird. Auf das Wort Fruchtbarkeitswahn habe ich diplomatischerweise erstmal verzichtet, auch wenn es treffender gewesen wäre.

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1. April um 0:42
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Corona hatt gewonnen, weil es unbestechlich ist 😋

Die Corinna beherrscht die Welt.

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1. April um 1:18

Verstehe die überleitung von überbevölkerung zum Stier vor der Börse nicht...

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1. April um 12:18
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War die fehlende Verhütung nich oft auch auf extremen Katholizismus zurückzuführen nach dem Verhütung nich ok ist? 
Wenn dann die Spenden an den falschen Verein gehen können sie zwar lesen, haben aber ne verdrehte Weltanschauung.
Schätze aber da hast du dich vorher intensiv mit beschäftigt und du unterstützt n Verein der sich für so sachen wie Aufklärung über hexen etc einsetzt und reales wissen vermittelt. 

Doch, das klären wir schon genau ab! Ansonsten würden wir nicht jahrelang spenden!
Ja, früher war das schon so mit dem Katholizismus! Aber nicht nur. Ich bin jetzt 70 Jahre alt! In meiner Kindheit hatten wir Nachbarn, die 7 Kinder hatten. Sie sagten immer: wir nehmen so viele Kinder, die uns Gott gibt! Die waren einer reformierten Sekte zugehörig! 
Mein Vater war auch katholisch und ich habe auch nur eine Schwester!

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1. April um 12:24
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Mit Fruchtbarkeitsthema meine ich in dem Zusammenhang vor allem die immer noch enormen Geburtenraten in diesen Ländern, auf die sie selbst vermutlich sogar sehr stolz sind, die aber eine tickende Zeitbombe darstellen. Aber auch bei uns spielt die Verherrlichung von Wachstum und damit die Überhöhung irgendwelcher Fruchtbarkeitsvorstellungen nach wie vor eine wichtige Rolle (früher hat man das goldene Kalb angebetet, heute steht immer noch ein bronzener Stier vor der Börse oder ist deren Symboltier). Dieses gedankenlose Prosperitätsdenken ist in meinen Augen eine Form von Massenpsychose oder auch Massen-Psychopathie, die noch lange nicht überwunden ist; und falls Corona bald überwunden sein sollte, die irdische Menschheitsgesellschaft vermutlich erneut an den Rand des Zivilisationszusammenbruches bringen wird. Auf das Wort Fruchtbarkeitswahn habe ich diplomatischerweise erstmal verzichtet, auch wenn es treffender gewesen wäre.


Danke für deine ausführliche Antwort! 
Ich könnte mir vorstellen, dass mit Corona ein Umdenken stattfindet! Aber es könnte durchaus sein, dass es wieder schnell vergessen wird.
 

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1. April um 12:47
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Doch, das klären wir schon genau ab! Ansonsten würden wir nicht jahrelang spenden!
Ja, früher war das schon so mit dem Katholizismus! Aber nicht nur. Ich bin jetzt 70 Jahre alt! In meiner Kindheit hatten wir Nachbarn, die 7 Kinder hatten. Sie sagten immer: wir nehmen so viele Kinder, die uns Gott gibt! Die waren einer reformierten Sekte zugehörig! 
Mein Vater war auch katholisch und ich habe auch nur eine Schwester!

das ist aber schon ein Unterschied und der ist wohl nicht nur in der Religion zu suchen.

Überlegt man sich jetzt VOR dem Sex, ob man noch ein Kind sinnvoll versorgen kann (Geld, Zeit, ... ) und verhütet, wenn nicht.
Oder man poppt halt drauf los und dann hungern die Kinder eben.

Und dass ist nun mal der Punkt mit Familienplanung. Hat sicher auch mit der Religion zu tun, wenn die Verhütung verbietet (ich wüßte noch nicht mal, bei welchen Religionen das der Fall ist) aber m.E. nicht nur.

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1. April um 13:04
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das ist aber schon ein Unterschied und der ist wohl nicht nur in der Religion zu suchen.

Überlegt man sich jetzt VOR dem Sex, ob man noch ein Kind sinnvoll versorgen kann (Geld, Zeit, ... ) und verhütet, wenn nicht.
Oder man poppt halt drauf los und dann hungern die Kinder eben.

Und dass ist nun mal der Punkt mit Familienplanung. Hat sicher auch mit der Religion zu tun, wenn die Verhütung verbietet (ich wüßte noch nicht mal, bei welchen Religionen das der Fall ist) aber m.E. nicht nur.


Soviel ich weiss, war das früher bei den Katholiken so! Aber sicher bin ich nicht! Aber das Abtreibungsverbot ist doch denen immer noch!? 

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1. April um 13:10
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Soviel ich weiss, war das früher bei den Katholiken so! Aber sicher bin ich nicht! Aber das Abtreibungsverbot ist doch denen immer noch!? 

frag mich nicht nach Religionen, da hab ich keinen Schimmer. Zumal gerade in Afrika ja auch der Islam relevant ist inzwischen.

Aber google weiß alles:
https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/verhutung

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1. April um 13:24


Ich habe gerade meinen Mann gefragt, der sagt dasselbe wie hier! Er hat mal Theologie studiert. Von daher sollte er das eigentlich wissen! Aber reformierte!

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1. April um 15:21

Ja das mit Verhütungsverbot bei Katholiken war auch mein Kenntnisstand und damit wird verbreitet, sex nur zur Zeugung und die Phrase wächst und vermehrt euch erhält höheres Gewicht.
Ich persönlich bin nach der Kommunion meines Cousin's ausgetreten, nachdem ich mir eine hassrede auf obdachlos die im Winter in die Kirche einbrechen um dort zu schlafen und einer Lobeshymne auf 6 neue dekoscheiben funktionslos im Gebäude mit Bildern mit stückwert über 15.000€...
Nö dann lieber das Geld in n Hund oder ne Katze aus m Heim

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1. April um 15:36


Ja im Stil: Wasser predigen und Wein trinken!
Hier in der Schweiz haben beide Kirchen unglaublich viele Kircheraustritte zu verzeichnen!
Ich selbst bin nicht ausgetreten, aber auch kein aktives Mitglied!
 

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1. April um 15:39
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Ja im Stil: Wasser predigen und Wein trinken!
Hier in der Schweiz haben beide Kirchen unglaublich viele Kircheraustritte zu verzeichnen!
Ich selbst bin nicht ausgetreten, aber auch kein aktives Mitglied!
 

hier in DE auch... wenig verwunderlich.

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1. April um 15:46


In der NZZ, das ist eine recht konservative Zeitung mit viel älterer Leserschaft, Titel eines Beitrags: Untergang des Christentums, na und? Das hat mich erstaunt, sogar noch die, dachte ich!

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1. April um 16:09
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Ja im Stil: Wasser predigen und Wein trinken!
Hier in der Schweiz haben beide Kirchen unglaublich viele Kircheraustritte zu verzeichnen!
Ich selbst bin nicht ausgetreten, aber auch kein aktives Mitglied!
 

Wie ist denn das dann in d der Schweiz hier in Deutschland is es ja so das kirchensteuer solange du angehörst direkt mit den Anzügen beim Einkommen berechnet und je nach dem vom direkt am Lohn abgezogen 

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1. April um 16:16
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Wie ist denn das dann in d der Schweiz hier in Deutschland is es ja so das kirchensteuer solange du angehörst direkt mit den Anzügen beim Einkommen berechnet und je nach dem vom direkt am Lohn abgezogen 


Wir haben hier ein anderes Steuersystem, in jedem Kanton anders. Furchtbar kompliziert.  Eine Steuererklärung pro Jahr ist auszufüllen, dann wird alles berechnet. Die Kirchensteuer ist, denke ich, prozentual vom Einkommen abhängig! 

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