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Welche Zeitung lest Ihr und warum?

29. März 2017 um 23:27

Mal abgesehen von der abonnierten Lokalzeitung lese ich immer nach "Überschrift" - also außer "Junge Freiheit" eigentlich im Wechsel alles, was der Kiosk / die Tanke so bietet. Aber leider bin ich im Nahverkehr häufig der Einzige, der mit der Zeitung raschelt...

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30. März 2017 um 7:29

die "Horizont" und stückweise die c't, seltener, aber ab und an die Psychologie heute - aber im Grunde habe ich nicht wirklich ein Verhältnis zu Zeitungen, Tageszeitungen habe ich noch nie gelesen, konnte ich mich nie damit anfreunden.
Im Nahverkehr schlafe ich früh und abends lese ich Bücher

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30. März 2017 um 7:30
In Antwort auf avarrassterne1

die "Horizont" und stückweise die c't, seltener, aber ab und an die Psychologie heute - aber im Grunde habe ich nicht wirklich ein Verhältnis zu Zeitungen, Tageszeitungen habe ich noch nie gelesen, konnte ich mich nie damit anfreunden.
Im Nahverkehr schlafe ich früh und abends lese ich Bücher

oh das "warum" fehlt: die c't beruflich und aus Interesse, die anderen beiden rein aus Interesse.

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30. März 2017 um 20:22
In Antwort auf avarrassterne1

die "Horizont" und stückweise die c't, seltener, aber ab und an die Psychologie heute - aber im Grunde habe ich nicht wirklich ein Verhältnis zu Zeitungen, Tageszeitungen habe ich noch nie gelesen, konnte ich mich nie damit anfreunden.
Im Nahverkehr schlafe ich früh und abends lese ich Bücher

Ja, ein Buch lesen im Bus, das macht auch Spaß!

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30. März 2017 um 20:26

Ab und zu ist das Handelsblatt auch ganz interessant, z.B. kürzlich die Titelgeschichte über die Flucht von Edward Snowden ("Hilfe von ganz unten"...

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31. März 2017 um 7:54
In Antwort auf eugold

Ja, ein Buch lesen im Bus, das macht auch Spaß!

ich kann btw. eigentlich nicht sagen, dass da im Nahverkehr (Bus, Zug, UBahn in meinem Falle) nur einer mit einer Zeitung raschelt (wobei das nervige daran nicht das Rascheln ist, sondern das Gezappel und der Platzbedarf beim Blättern, wenn ich das mal erwähnen darf) - sind hier so ca. 1/5 der Leute, die früh Tageszeitungen lesen. So tot, wie gern behauptet wird, sind Tageszeitungen alsp bestimmt nicht. Nur eben nichts für mich.

Wobei mir eingefallen ist: den Playboy lese und "lese" ich ab und an auch - der Verlag ist Kunde bei uns, wir haben den hier auf Arbeit

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31. März 2017 um 16:09

Hauptsächlich lese ich unsere Lokalzeitung. Und je nach Lust und Laune auch mal den Stern, Charlie Hebdo (gibts ja jetzt auf deutsch) oder was mich sonst so beim Kiosk anlacht.
Ansonsten les ich so gut wie alles, was das Bücherregal hergibt 

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31. März 2017 um 16:09

Hauptsächlich lese ich unsere Lokalzeitung. Und je nach Lust und Laune auch mal den Stern, Charlie Hebdo (gibts ja jetzt auf deutsch) oder was mich sonst so beim Kiosk anlacht.
Ansonsten les ich so gut wie alles, was das Bücherregal hergibt 

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31. März 2017 um 22:01
In Antwort auf eugold

Mal abgesehen von der abonnierten Lokalzeitung lese ich immer nach "Überschrift" - also außer "Junge Freiheit" eigentlich im Wechsel alles, was der Kiosk / die Tanke so bietet. Aber leider bin ich im Nahverkehr häufig der Einzige, der mit der Zeitung raschelt...

Ich habe schon länger keine Zeitung mehr gelesen. In der WG, wo ich früher, hat meine Mitbewohnerin welche Abos gehabt und ich habe damals beim Kaffeetrinken auch mitgelesen. Jetzt lese ich Nachrichten im Internet und es gibt ein Paar Journalisten, denen ich auf fb folge.

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31. März 2017 um 22:41
In Antwort auf fraukapunkt

Hauptsächlich lese ich unsere Lokalzeitung. Und je nach Lust und Laune auch mal den Stern, Charlie Hebdo (gibts ja jetzt auf deutsch) oder was mich sonst so beim Kiosk anlacht.
Ansonsten les ich so gut wie alles, was das Bücherregal hergibt 

Da bin ich voll auf deiner Seite! Wir müssen aufpassen, dass uns die "bunten" Kioske erhalten bleiben...

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31. März 2017 um 23:09
In Antwort auf eugold

Mal abgesehen von der abonnierten Lokalzeitung lese ich immer nach "Überschrift" - also außer "Junge Freiheit" eigentlich im Wechsel alles, was der Kiosk / die Tanke so bietet. Aber leider bin ich im Nahverkehr häufig der Einzige, der mit der Zeitung raschelt...

Hallo, ich finde das ist eine sehr gute Frage. Ich persönlich für mich lese keine Zeitung, da es mich irgendwie durcheinander bringt hehe einmal steht dieses drin und einmal das andere - sprich in den letzten Jahren sind mir ein paar Sachen aufgefallen wo ich mich selber gefragt habe ob das logisch und nachvollziehbar ist - meistens war es nicht der Fall

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1. April 2017 um 0:46
In Antwort auf eugold

Da bin ich voll auf deiner Seite! Wir müssen aufpassen, dass uns die "bunten" Kioske erhalten bleiben...

Definitv! Die kleinen Läden sterben leider viel zu sehr aus. Egal in welcher Branche..

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1. April 2017 um 10:33
In Antwort auf avarrassterne1

ich kann btw. eigentlich nicht sagen, dass da im Nahverkehr (Bus, Zug, UBahn in meinem Falle) nur einer mit einer Zeitung raschelt (wobei das nervige daran nicht das Rascheln ist, sondern das Gezappel und der Platzbedarf beim Blättern, wenn ich das mal erwähnen darf) - sind hier so ca. 1/5 der Leute, die früh Tageszeitungen lesen. So tot, wie gern behauptet wird, sind Tageszeitungen alsp bestimmt nicht. Nur eben nichts für mich.

Wobei mir eingefallen ist: den Playboy lese und "lese" ich ab und an auch - der Verlag ist Kunde bei uns, wir haben den hier auf Arbeit

Den Playboy "liest" Du wahrscheinlich wegen der interessanten Gespräche (ich kann mich an eins mit Bob Dylan erinnern) und der Artikel zu Lebenstil, Promis etc. ?

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1. April 2017 um 15:46
In Antwort auf eugold

Den Playboy "liest" Du wahrscheinlich wegen der interessanten Gespräche (ich kann mich an eins mit Bob Dylan erinnern) und der Artikel zu Lebenstil, Promis etc. ?

das ist das Lesen ohne "" ja, da stehen tatsächlich ab und an Dinge drin, die man auch lesen möchte. Der Rest hat auch was
Kaufen würde ich mir den vermutlich nicht. Doch wenn er schon mal herumliegt...

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2. April 2017 um 21:54

Also bei mir ist es auch die Lokale Tageszeitung, die MIBA und seit Neuestem die Charlie Hebdo.


Die Tageszeitung ist für die tägliche Fahrt zur Arbeit mit der S-Bahn. Viele Leser sind da tatsächlich nicht zu sehen, allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass zu meiner Studentenzeit (achziger Jahre) wesentlich mehr im Zug die Zeitung gelesen haben. Der Platzbedarf hält sich bei vernünftiger Handhabung in Grenzen. Da habe ich was zu tun und die Nachrichten gehen etwas in die Tiefe, nicht so, wie beim allumfassenden, ständig halbstündlich wiederholten Satz (manchmal sind es auch zwei) im Radio. Da wird öfters auch noch ein vertiefender Verweis ins Datengrab angegeben.


Die MIBA lese ich aus Hobbygründen.


Seit dem zwei nennenswerte Staaten von politischen Witzfiguren „gelenkt“ werden, und ich über Nacht plötzlich französisch kann,  ist die Charlie Hebdo auch im Portfolio. Schließlich will man doch wissen, was der Nachbar über einen denkt.

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2. April 2017 um 22:18
In Antwort auf ladykiller4711

Also bei mir ist es auch die Lokale Tageszeitung, die MIBA und seit Neuestem die Charlie Hebdo.


Die Tageszeitung ist für die tägliche Fahrt zur Arbeit mit der S-Bahn. Viele Leser sind da tatsächlich nicht zu sehen, allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass zu meiner Studentenzeit (achziger Jahre) wesentlich mehr im Zug die Zeitung gelesen haben. Der Platzbedarf hält sich bei vernünftiger Handhabung in Grenzen. Da habe ich was zu tun und die Nachrichten gehen etwas in die Tiefe, nicht so, wie beim allumfassenden, ständig halbstündlich wiederholten Satz (manchmal sind es auch zwei) im Radio. Da wird öfters auch noch ein vertiefender Verweis ins Datengrab angegeben.


Die MIBA lese ich aus Hobbygründen.


Seit dem zwei nennenswerte Staaten von politischen Witzfiguren „gelenkt“ werden, und ich über Nacht plötzlich französisch kann,  ist die Charlie Hebdo auch im Portfolio. Schließlich will man doch wissen, was der Nachbar über einen denkt.

Ja Charlie Hebdo ist toll, die habe ich auch schon ein paar mal auf Französisch gekauft, als es die deutsche Ausgabe noch nicht gab und sie mehr schlecht als recht verstanden - bis auf die Karikatuern, die ja auch größetnteils ohne Übersetzung funktionieren... Interessant ist ja, dass auch die deutsche Ausgabe in Paris hergestellt wird - also ein französischer Blick auf Deutschland, wi Du schon schriebst!

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3. April 2017 um 7:35
In Antwort auf ladykiller4711

Also bei mir ist es auch die Lokale Tageszeitung, die MIBA und seit Neuestem die Charlie Hebdo.


Die Tageszeitung ist für die tägliche Fahrt zur Arbeit mit der S-Bahn. Viele Leser sind da tatsächlich nicht zu sehen, allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass zu meiner Studentenzeit (achziger Jahre) wesentlich mehr im Zug die Zeitung gelesen haben. Der Platzbedarf hält sich bei vernünftiger Handhabung in Grenzen. Da habe ich was zu tun und die Nachrichten gehen etwas in die Tiefe, nicht so, wie beim allumfassenden, ständig halbstündlich wiederholten Satz (manchmal sind es auch zwei) im Radio. Da wird öfters auch noch ein vertiefender Verweis ins Datengrab angegeben.


Die MIBA lese ich aus Hobbygründen.


Seit dem zwei nennenswerte Staaten von politischen Witzfiguren „gelenkt“ werden, und ich über Nacht plötzlich französisch kann,  ist die Charlie Hebdo auch im Portfolio. Schließlich will man doch wissen, was der Nachbar über einen denkt.

dann sitz ich im Zug / in der Ubahn wohl immer neben den wenigen Deppen, die das mit der vernüftigen Handhabung nicht auf die Kette bekommen.

Wobei es mich wundert, dass es bei mir im Zug früh immer so viel mehr mit Tageszeitung sind, als Ihr das beobachtet ... das ist schon strange.

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3. April 2017 um 7:36
In Antwort auf ladykiller4711

Also bei mir ist es auch die Lokale Tageszeitung, die MIBA und seit Neuestem die Charlie Hebdo.


Die Tageszeitung ist für die tägliche Fahrt zur Arbeit mit der S-Bahn. Viele Leser sind da tatsächlich nicht zu sehen, allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass zu meiner Studentenzeit (achziger Jahre) wesentlich mehr im Zug die Zeitung gelesen haben. Der Platzbedarf hält sich bei vernünftiger Handhabung in Grenzen. Da habe ich was zu tun und die Nachrichten gehen etwas in die Tiefe, nicht so, wie beim allumfassenden, ständig halbstündlich wiederholten Satz (manchmal sind es auch zwei) im Radio. Da wird öfters auch noch ein vertiefender Verweis ins Datengrab angegeben.


Die MIBA lese ich aus Hobbygründen.


Seit dem zwei nennenswerte Staaten von politischen Witzfiguren „gelenkt“ werden, und ich über Nacht plötzlich französisch kann,  ist die Charlie Hebdo auch im Portfolio. Schließlich will man doch wissen, was der Nachbar über einen denkt.

P.S.: kannst Du mir sagen, wie sich der franz. Blick auf D von unserem unterscheidet?

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3. April 2017 um 20:27

Wenn ich mal dazu komme, lese ich gerne Die Zeit. Ich finde die Beiträge toll und vielseitig und man kann sich dadurch sehr gut eine Meinung bilden. Leider komme ich nicht so oft dazu, weil die Zeit ist schon eine ziemlich mächtige Zeitung, eben keine Tageszeitung, und daher fast so dick wie ein Buch gefühlt..

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3. April 2017 um 20:51
In Antwort auf avarrassterne1

P.S.: kannst Du mir sagen, wie sich der franz. Blick auf D von unserem unterscheidet?

Na ja - kommt anscheinend auch darauf an, wo man so lang fährt - es gibt mancherorts (in einigen Vororten)  ja z.B. ebenfalls  kaum noch vernünftige Kioske...

Ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Blick der  Deutschen auf sich selbst gibt es z.B. bei der Darstellung von Angela Merkel: während sie in den deutschen Qualitätsmedien doch häufig als Mutti Merkel verklärt wird, kommt in Paris offensichtlich häufiger der Machtmensch in ihr rüber wie hier: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/charlie-hebdo-provoziert-mit-cover-zu-angela-merkel-und-martin-schulz-aid-1.6594784 oder hier http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/charlie-hebdo-so-liest-sich-die-erste-deutsche-ausgabe-a-1123917.html. Da herrschen über ihre netten Seiten anscheinend keine großen Illusionen.... die "Titanic" in D ist da im Vergleich ja eher zahm?
 

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4. April 2017 um 7:42
In Antwort auf eugold

Na ja - kommt anscheinend auch darauf an, wo man so lang fährt - es gibt mancherorts (in einigen Vororten)  ja z.B. ebenfalls  kaum noch vernünftige Kioske...

Ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Blick der  Deutschen auf sich selbst gibt es z.B. bei der Darstellung von Angela Merkel: während sie in den deutschen Qualitätsmedien doch häufig als Mutti Merkel verklärt wird, kommt in Paris offensichtlich häufiger der Machtmensch in ihr rüber wie hier: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/charlie-hebdo-provoziert-mit-cover-zu-angela-merkel-und-martin-schulz-aid-1.6594784 oder hier http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/charlie-hebdo-so-liest-sich-die-erste-deutsche-ausgabe-a-1123917.html. Da herrschen über ihre netten Seiten anscheinend keine großen Illusionen.... die "Titanic" in D ist da im Vergleich ja eher zahm?
 

na ich weiß ja nicht, aber wenn jemand glaubt, dass man als liebe nette, wohlmeinende "Mutti" Bundeskanzler/in wird, dann würde ich dessen Fähigkeit zu logischem Denken in Zweifel ziehen. Dafür MUSS man ein "Machtmensch" sein. ^^ Die Frage ist doch nur, in welcher Version. Mit Nettigkeit und Liebe kommt man never ever da hin, wo Fr. Dr. Merkel jetzt ist. Den Posten gibt es nun mal nicht als Los beim McD Monopoly ^^

Kiosk haben wir einen am Bahnhof (im Ort nicht, aber da gibt es auch nicht mal einen Bäcker oder sonst irgend einen Laden), aber ich glaube, der verkauft sehr viel mehr Zigaretten als Zeitungen.
Doch da die immer gerade ausgefahren werden, wenn ich auf den Bus warte, weiß ich, dass bei uns im Ort gut 3/4 der Haushalte eine Tageszeitung im Abo haben.

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5. April 2017 um 0:07
In Antwort auf iyvon

Hallo, ich finde das ist eine sehr gute Frage. Ich persönlich für mich lese keine Zeitung, da es mich irgendwie durcheinander bringt hehe einmal steht dieses drin und einmal das andere - sprich in den letzten Jahren sind mir ein paar Sachen aufgefallen wo ich mich selber gefragt habe ob das logisch und nachvollziehbar ist - meistens war es nicht der Fall

Aber davon lebt doch mal nun die Demokratie, dass jeder die unterschiedlichsten und manchmal sich wiedersprechenden Argumente gegeneinander abwägt und sich dann seine eigene Meinung bildet - wie soll das ohne die Presse gehen?

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5. April 2017 um 7:31
In Antwort auf eugold

Aber davon lebt doch mal nun die Demokratie, dass jeder die unterschiedlichsten und manchmal sich wiedersprechenden Argumente gegeneinander abwägt und sich dann seine eigene Meinung bildet - wie soll das ohne die Presse gehen?

ja, ich finde auch, zum Bilden der eigenen Meinung ist es wichtig, sich alle Seiten mal in Ruhe aus deren Perspektive anzuhören und zu durchdenken.

Aber was die Presse angeht ... naja, die Zeitungen, die ich lese, sind eigentlich alles Fachzeitschriften (ok, der Playboy eher nicht ) - was so klassische "Nachrichten" angeht, bleibe ich beim Internet und der Tageschau früh - und ich ziehe es vor, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit den Menschen aus anderen Kulturen / Ländern zu unterhalten, um mir deren Sicht anzuhören, die Kultur, die Denkweise zu verstehen.
(weswegen es bei mir in Richtung Frankreich auch arg hinkt, da habe quasi null Kontakte gefunden)

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7. April 2017 um 20:44
In Antwort auf avarrassterne1

na ich weiß ja nicht, aber wenn jemand glaubt, dass man als liebe nette, wohlmeinende "Mutti" Bundeskanzler/in wird, dann würde ich dessen Fähigkeit zu logischem Denken in Zweifel ziehen. Dafür MUSS man ein "Machtmensch" sein. ^^ Die Frage ist doch nur, in welcher Version. Mit Nettigkeit und Liebe kommt man never ever da hin, wo Fr. Dr. Merkel jetzt ist. Den Posten gibt es nun mal nicht als Los beim McD Monopoly ^^

Kiosk haben wir einen am Bahnhof (im Ort nicht, aber da gibt es auch nicht mal einen Bäcker oder sonst irgend einen Laden), aber ich glaube, der verkauft sehr viel mehr Zigaretten als Zeitungen.
Doch da die immer gerade ausgefahren werden, wenn ich auf den Bus warte, weiß ich, dass bei uns im Ort gut 3/4 der Haushalte eine Tageszeitung im Abo haben.

Ich meinte eher ihr öffentliches Erscheinungsbild, dass in D schon sehr stark in die von mir beschriebene Richtung geht, oder? Dass dahinter ein eiskalter Machtmensch steckt, haben ja so gut wie alle politische Konkurrenten zu spüren bekommen und ohne den hält man sich auch nicht so lange ... Im Ausland scheint dieses Image wohl nicht ganz so gut rüber zu kommen.

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