Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Weihnachten fällt aus !!!!!

Weihnachten fällt aus !!!!!

22. Dezember 2002 um 16:40

Viel war los im Laufe des Jahres
Bei mir, mit mir, ist immer viel(zuviel) los

Kein Tag ist wie der andere
Endlich habe ich die GriLand-Arbeit hinter mir (für dieses Jahr)
Und die beknackte Meisterschule - der Untericht ist vorbei, die Prüfung ganz knapp erledigt
Meiner Traumfrau eine Liebeserklärung gemacht -natürlich abgelehnt worden - wie immer, nur das es für mich so schlimm wie nie zuvor war
Zwei erfolglose Selbstmordversuche - sogar dafür bin ich zu blöd
Und jetzt den Kummer voll auf meine Mutter konzentriert - sie wurde operiert und ist nun aber wieder putzmunter - Gottseidank
Mit all der letzten zusammengekratzten guten Laune auf ein Party gegangen und wieder wurde meine Seele geschunden

Doch ich danke allen, mit denen ich Kontakt hatte (nach meiner Unterbrechung hier):
Buffy, Grasblaettle, Stromer und auch Angeleyes
Als Dank für Euren Beistand (ich habs Stromer schon angekündigt) hier ein (etwas variiert) Lied
Es hat den einfachen Titel "Danke", ist auf der "Calling the wild" von Doro; wie gesagt, der Text etwas passend zurechtgeschnitten ........


Danke das Du bei mir bist
Und das Du mich auch nicht aufgibst
Danke das Du zu mir stehst
Und das Du nicht wie alle anderen gehst
Danke das Du da bist wenn es brennt
Und das Dich niemals etwas von mir trennt

Danke das Du mir vergeben hast
und nicht von mir sprichst im Hass
Dass Du mir Vertrauen schenkst
und niemals Schlechtes von mir denkst

Danke das Du nie verletzend bist
und mich auch ohne Worte blind verstehst

Danke das Du mich in Würde siehst
und Dich meinen Träumen nicht entziehst

Hab alles überwunden und ertragen
in harten Stunden und die dunkelsten Tage
Und nur weil Deine Freundschaft nie vergeht
und sie immer über allem steht
Danke das Du niemals glaubst was man erzählt
und Du es einfach übergehst
Das Du mir das Beste gönnst
und immer da bist wenn es total brennt
Das Du immer einen Ausweg weißt
auch wenn mein Leben mir total entgleist

Danke denn ich weiß was auch passiert
ich Deine Freundschaft nie verlier
Danke
ich danke Dir




Meine Seele ist immer noch voller Wunden
und ich bin müde
nicht körperlich, sondern seelisch
Lebensmüde ist genau das richtige Wort
Ich hab Angeleyes versprochen, keinen Selbstmordversuch mehr zu machen
Auch wenn das nun lebenslangen Kummer bedeutet



Übrigens, Sylvester fällt auch aus

Data

Mehr lesen

22. Dezember 2002 um 17:48

Hallo du,
auch wenn wir noch nie miteinander gesprochen haben, so habe ich doch das eine oder andere von dir gelesen. Auch hier bin ich nur zufällig reingerutscht und ich hoffe du freust dich dennoch über ein paar Zeilen von mir. Deine Worte klingen sehr traurig und berühren mich tief. Ich weiss nicht was vorgefallen ist, aber ich kann deine Verzweiflung spüren. Trotzdem möchte ich dir Mut zusprechen. Auch wenn die Welt noch so düster aussieht. Es wird eine bessere Zeit kommen. Vielleicht nicht heute und nicht moregn, aber ich glaube fest daran, dass sich für jeden einmal das Blatt wendet. Und ich wünsche dir die Kraft, bis dahin durchzuhalten. Ich hoffe nicht, dass du meine Zeilen als sinnloses und neunmalkluges Geschreibsel hältst, denn ich meine wirklich was ich sage. Es werden bessere Zeiten kommen - ganz bestimmt. Nimm dein Leben in die Hand und freue dich auf die Zukunft.

Ich drücke dich fest und wünsche dir trotz allem schöne Weihnachten

LG
Vala

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Dezember 2002 um 19:21

MrData
Mensch in Griechenland arbeiten, hast Du ein Glück.

Bei mir reicht die Dienstreise nur mal bis Reutlingen oder vielleicht ma Freiburg (und das ist alles in Ba-Wü).

Ich wünsche Dir Kraft fürs neue Jahr und staune immer noch über Deine Bescheidenheit, diemir sehr imponiert hat (siehe Schwangerschaftstagebuch)

Also Data

Bleib so wie Du bist

Grüßle Malle

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Dezember 2002 um 20:00

Freundschaft
Lieber Data!
Ich habe mich wegen Dir hier angemeldet! Danke, für das Vertrauen das Du mir schenkst, für Deine Freundschaft! Aber ich möchte, dass Du wieder ein klein wenig fröhlicher wirst! Du hast schlimme Zeiten HINTER! DIR, jetzt kommen bessere! Glaube daran und glaube an DICH. Du bist ein so wertvoller Mensch, Data, lass Weihnachten und Silvester diese Jahr sausen. Aber blicke mit Zuversicht in die Zukunft! Die beiden frauen haben Dich nicht verdient! Wirf Dein Leben nicht wegen ihnen weg! Bitte! Deine Angeleyes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Dezember 2002 um 20:03

Data .....
Tief im Tal Du heute verweilst, zu lange ohne Sonne und innerem Frieden. Glaube löst sich auf in grenzenloser Leere. Kälte hält Einzug in warme Herzen. Verstehen kann nur wer selber in diesem dunklem Raum stand.
Der leere Blick kalten Wand zugedreht, unfähig ihn abzuwenden und die Tür zu sehen. Aber Data, diese Tür ist da. Nur Deine Akkus sind leer und müde. Das Leben Data ist nie fair. Akkus laden nicht von allein. Energie ist nie sichtbar und
doch immer da. Du versucht sie zu sehen, aber das ist unmöglich. Je mehr Du es forderst je verzweifelter wirst Du.

Wir leben leider nicht im Tal der Träume sondern real in im windigem Gebirge. Mal wird es lange schwere Strecken geben, mal kann es auch noch stürmen, dann aber wieder warme ebene Wiesen. Das letzte Jahr war ein beschwerlicher Weg für Dich.
Vielleicht siehst Du heute im Nebel die Sonne nicht, vielleicht nicht die sonnigen Wiesen im Tal. So wie Du die Energie nicht sehen kannst. Und doch ist beides da. Halte durch, schone Deine Kraft. Lauf nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern nutze die Tür.

Wir alle im Leben haben gute und schwere Zeiten zu bestehen. Glaubst Du mir, wenn ich Dir sage, das Du in diesem Raum wo Du jetzt stehst meine Spuren findest?

Manchmal treibt es mich sogar zurück. Dann wenn es draußen zu kalt wird. Aber ich weiß wo die Tür ist und schleiche mich dann immer heimlich wieder raus in die Sonne.
Und manchmal ruft jemand draußen nach mir. Dann weiß ich, dass ich vermisst werde.

Norbert ... hörst Du nicht die Stimmen Deiner Freunde? Es sind Menschen die Dich vermissen. Es sind Menschen die Dich mögen. Du schickst sie ins dunkle Tal wenn Du gehst. Das nun liegt in Deiner Verantwortung. Meinst Du Deine Freunde kennen nicht den gleichen Schatten, wo Du jetzt stehst?
Da irrst Du Data. Wir alle haben unser Schicksal. Und viele sind dort wo Du jetzt stehst längst gewesen. Ich bewundere z.B. Buffy’s Kraft und schäme mich dann für meine Schwäche. Aussuchen können wir uns leider nichts im Leben. Wir müssen „essen“ was wir bekommen. Einfach um zu leben. Aber wer sagt Dir das es immer so schlecht schmeckt? Vielleicht wartet das Festmahl noch auf Dich. Das kannst Du doch heute nicht wissen.
Genauso wie Menschen, die heute fein futtern, morgen schon nur Brühe haben können.

Jede Sekunde kann unser Leben verändern. Nur das wir nie daran denken. Wie oft sitzen wir in dunkler Stube und genießen das Leben, glauben nichts kann das jetzt trüben und dann ein Anruf und alles ändert sich Schlagartig ....

Deiner Mutter geht es nach der OP erstmal besser. Ist das nichts? Wie unwichtig ist doch da ein schlechtes Erlebnis auf dieser Party, oder? Wenn Du versuchst aus dem Leben zu fliehen und es nicht gelang, so sollte das doch ein deutliches Zeichen sein. Meinst Du nicht auch?
Vielleicht wartet da noch was auf Dich. Es dürfte doch nun reichen zu begreifen das es noch nicht soweit ist. Lass doch die olle Mühe, Dein Schicksal oder eine gute „unsichtbare“ Seele verhindert es doch sowieso.

Deine Traumfrau hat Dich dieses Jahr abgelehnt? Schau mal Norbert was Du geschrieben hast. Traum ... frau. Ja ein Traum, aber wir ist es nach dem aufwachen? Einzig das Feuer siehst Du um Dich tanzen. Es wärmt und tut gut. Aber was ist wenn Du hinein springst. Es verbrennt Dich. Das Feuer weiß das und ist ehrlich genug Dir es zu sagen. Wie lange würdest Du gewärmt bevor Du im Schmerz verbrennst? Nur kurz ...

Du hast jemanden ein Versprechen gegeben. Nun halte den Kopf hoch, verliere nicht Deinen Stolz es zu brechen. Angeleyes ... ich kenne sie gar nicht, aber sie scheint ein wunderbarer Mensch zu sein. Ist es nicht schön sie zu kennen Data? Die Augen eines Engels wachen über Dich. Und Deine Freunde. Warum sollte sie Dir lebenslangen Kummer bescheren? Woher weißt Du was morgen kommt? Nun sei doch mal ganz ehrlich zu Dir, das weißt Du doch gar nicht. Als ich richtig tief saß und an nichts mehr glaubte, dachte ich auch an lebenslangen Kummer und an verzweifelte Aufgabe.
Dann berührte mich ein Engel. Ganz unverhofft und unbestimmt. Danach war nicht unbedingt alles leichter, aber ich verlor die Einsamkeit.

Glaube an Dich Data. Glaube an Deine Freunde und glaube an die Menschen denen Du wichtig bist.
Schicke sie nicht ins Tal zurück den sie sind es die Dich über den Berg bringen.

Weihnachten fällt aus? Na und das kenne ich 15 Jahre. Gerade dann wenn man Weihnachten am liebsten mag ... als Kind. Wenn Du nur ahnen könntest wo ich an diesemTag schon war ...
Zünde für Dich und Deine Mutter eine Kerze an. Dann Data ist Weihnachten.

Warum willst Du Silvester feiern zu so einem Jahr. Atme durch wenn es vorbei ist. Schmeiß die Tür zu 2002 hinter Dir mit lautem Knall zu, reib Dir die Hände und spuck hinter Dich.
Ein neues Jahr beginnt und damit ein neues Spiel. Die Karten werden neu gemischt. Und nun mach ja nicht den Spielverderber und verschwinde klamm heimlich. Das gibt’s nämlich nicht.

Nun schau zum Nachthimmel Norbert. Such Dir einen Stern raus und schaue ihn genau an. Vor langer Zeit sendete er sein Licht was Du heute siehst. Lass uns Dein Licht noch lange sehen und uns lange an und mit Dir freuen. Denn Du bist der Stern, den einige von uns hier ausgesucht haben.

Es macht keinen Spaß in Vergangenem zu blättern, gerade wenn es grau ist. Lass uns umblättern und die Zukunft in Angriff nehmen. Denn dort wartet Licht und Wärme.
Am Berg hängt ein Seil herab. Du weißt nicht wie es oben befestigt ist. Du wirst abrutschen, wenn Du nicht glaubst und vertraust, das es oben gut verzerrt wurde. Greif es JETZT.

Bye , Dein Freund Stromer

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Dezember 2002 um 20:53

Ach Data...
Warum willst Du Weihnachten dieses Jahr ausfallen lassen?

Deiner Mutter scheint es ja nach der OP wieder besser zu gehen, alleine das ist doch alleine schon ein Grund Weihnachten zu feiern.

Und die Frauen, bei denen Du abgeblitzt bist, die haben Dich einfach nicht verdient. Irgendwo wartet auch auf Dich eine Lady, die den für dich passenden Chip in sich trägt.

Weißt Du Data, das Leben ist in stetem Fluß, es hat seine guten und schlechten Seiten und an manchen Tagen und Wochen, scheint so gar nichts vorwärts zu gehen bzw. eine Katastrophe jagt die Nächste, aber glaub mir, auch diese Zeit geht vorbei und Du gehst frisch gestärkt daraus hervor und genießt die schönen Zeiten dann dafür doppelt.

Und jetzt Kopf hoch. Deinen Meister hast Du doch schon so gut wie in der Tasche. Außerdem ist es doch toll, wenn man ab und zu im Jahr im Ausland arbeiten kann.

Wenn Du Sylvester auch noch ausfallen lassen willst, dann schließe um Mitternacht wenigstens das Kapitel 2002 und fange ein neues an. Es kann doch nur noch besser werden.

Dir trotzdem ein schönes Weihnachtsfest

Liebe Grüße
Buffy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 8:08
In Antwort auf Stromer

Data .....
Tief im Tal Du heute verweilst, zu lange ohne Sonne und innerem Frieden. Glaube löst sich auf in grenzenloser Leere. Kälte hält Einzug in warme Herzen. Verstehen kann nur wer selber in diesem dunklem Raum stand.
Der leere Blick kalten Wand zugedreht, unfähig ihn abzuwenden und die Tür zu sehen. Aber Data, diese Tür ist da. Nur Deine Akkus sind leer und müde. Das Leben Data ist nie fair. Akkus laden nicht von allein. Energie ist nie sichtbar und
doch immer da. Du versucht sie zu sehen, aber das ist unmöglich. Je mehr Du es forderst je verzweifelter wirst Du.

Wir leben leider nicht im Tal der Träume sondern real in im windigem Gebirge. Mal wird es lange schwere Strecken geben, mal kann es auch noch stürmen, dann aber wieder warme ebene Wiesen. Das letzte Jahr war ein beschwerlicher Weg für Dich.
Vielleicht siehst Du heute im Nebel die Sonne nicht, vielleicht nicht die sonnigen Wiesen im Tal. So wie Du die Energie nicht sehen kannst. Und doch ist beides da. Halte durch, schone Deine Kraft. Lauf nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern nutze die Tür.

Wir alle im Leben haben gute und schwere Zeiten zu bestehen. Glaubst Du mir, wenn ich Dir sage, das Du in diesem Raum wo Du jetzt stehst meine Spuren findest?

Manchmal treibt es mich sogar zurück. Dann wenn es draußen zu kalt wird. Aber ich weiß wo die Tür ist und schleiche mich dann immer heimlich wieder raus in die Sonne.
Und manchmal ruft jemand draußen nach mir. Dann weiß ich, dass ich vermisst werde.

Norbert ... hörst Du nicht die Stimmen Deiner Freunde? Es sind Menschen die Dich vermissen. Es sind Menschen die Dich mögen. Du schickst sie ins dunkle Tal wenn Du gehst. Das nun liegt in Deiner Verantwortung. Meinst Du Deine Freunde kennen nicht den gleichen Schatten, wo Du jetzt stehst?
Da irrst Du Data. Wir alle haben unser Schicksal. Und viele sind dort wo Du jetzt stehst längst gewesen. Ich bewundere z.B. Buffy’s Kraft und schäme mich dann für meine Schwäche. Aussuchen können wir uns leider nichts im Leben. Wir müssen „essen“ was wir bekommen. Einfach um zu leben. Aber wer sagt Dir das es immer so schlecht schmeckt? Vielleicht wartet das Festmahl noch auf Dich. Das kannst Du doch heute nicht wissen.
Genauso wie Menschen, die heute fein futtern, morgen schon nur Brühe haben können.

Jede Sekunde kann unser Leben verändern. Nur das wir nie daran denken. Wie oft sitzen wir in dunkler Stube und genießen das Leben, glauben nichts kann das jetzt trüben und dann ein Anruf und alles ändert sich Schlagartig ....

Deiner Mutter geht es nach der OP erstmal besser. Ist das nichts? Wie unwichtig ist doch da ein schlechtes Erlebnis auf dieser Party, oder? Wenn Du versuchst aus dem Leben zu fliehen und es nicht gelang, so sollte das doch ein deutliches Zeichen sein. Meinst Du nicht auch?
Vielleicht wartet da noch was auf Dich. Es dürfte doch nun reichen zu begreifen das es noch nicht soweit ist. Lass doch die olle Mühe, Dein Schicksal oder eine gute „unsichtbare“ Seele verhindert es doch sowieso.

Deine Traumfrau hat Dich dieses Jahr abgelehnt? Schau mal Norbert was Du geschrieben hast. Traum ... frau. Ja ein Traum, aber wir ist es nach dem aufwachen? Einzig das Feuer siehst Du um Dich tanzen. Es wärmt und tut gut. Aber was ist wenn Du hinein springst. Es verbrennt Dich. Das Feuer weiß das und ist ehrlich genug Dir es zu sagen. Wie lange würdest Du gewärmt bevor Du im Schmerz verbrennst? Nur kurz ...

Du hast jemanden ein Versprechen gegeben. Nun halte den Kopf hoch, verliere nicht Deinen Stolz es zu brechen. Angeleyes ... ich kenne sie gar nicht, aber sie scheint ein wunderbarer Mensch zu sein. Ist es nicht schön sie zu kennen Data? Die Augen eines Engels wachen über Dich. Und Deine Freunde. Warum sollte sie Dir lebenslangen Kummer bescheren? Woher weißt Du was morgen kommt? Nun sei doch mal ganz ehrlich zu Dir, das weißt Du doch gar nicht. Als ich richtig tief saß und an nichts mehr glaubte, dachte ich auch an lebenslangen Kummer und an verzweifelte Aufgabe.
Dann berührte mich ein Engel. Ganz unverhofft und unbestimmt. Danach war nicht unbedingt alles leichter, aber ich verlor die Einsamkeit.

Glaube an Dich Data. Glaube an Deine Freunde und glaube an die Menschen denen Du wichtig bist.
Schicke sie nicht ins Tal zurück den sie sind es die Dich über den Berg bringen.

Weihnachten fällt aus? Na und das kenne ich 15 Jahre. Gerade dann wenn man Weihnachten am liebsten mag ... als Kind. Wenn Du nur ahnen könntest wo ich an diesemTag schon war ...
Zünde für Dich und Deine Mutter eine Kerze an. Dann Data ist Weihnachten.

Warum willst Du Silvester feiern zu so einem Jahr. Atme durch wenn es vorbei ist. Schmeiß die Tür zu 2002 hinter Dir mit lautem Knall zu, reib Dir die Hände und spuck hinter Dich.
Ein neues Jahr beginnt und damit ein neues Spiel. Die Karten werden neu gemischt. Und nun mach ja nicht den Spielverderber und verschwinde klamm heimlich. Das gibt’s nämlich nicht.

Nun schau zum Nachthimmel Norbert. Such Dir einen Stern raus und schaue ihn genau an. Vor langer Zeit sendete er sein Licht was Du heute siehst. Lass uns Dein Licht noch lange sehen und uns lange an und mit Dir freuen. Denn Du bist der Stern, den einige von uns hier ausgesucht haben.

Es macht keinen Spaß in Vergangenem zu blättern, gerade wenn es grau ist. Lass uns umblättern und die Zukunft in Angriff nehmen. Denn dort wartet Licht und Wärme.
Am Berg hängt ein Seil herab. Du weißt nicht wie es oben befestigt ist. Du wirst abrutschen, wenn Du nicht glaubst und vertraust, das es oben gut verzerrt wurde. Greif es JETZT.

Bye , Dein Freund Stromer

Mensch
Hallo Stromer!
Du beschämst mich ein wenig! Ich bin kein "wunderbarer" Mensch, sondern eine ganz normale Frau die für ihre Freunde da ist und zuhört! Ist das wunderbar? Für mich ist es normal! Als ich vor einem Jahr das erste mal "online" war, hätte ich niemals geglaubt solche Freunde zu finden! Ich danke allen dafür, auch Data! Er hat mich auch schon aufgerichtet, weil es mir im Moment nicht so gut geht! Ich bete, dass er aus diesem dunklen Loch herausfindet und wieder glücklich ist!
Ich wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest Stromer!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 11:16
In Antwort auf maud_12699340

Ach Data...
Warum willst Du Weihnachten dieses Jahr ausfallen lassen?

Deiner Mutter scheint es ja nach der OP wieder besser zu gehen, alleine das ist doch alleine schon ein Grund Weihnachten zu feiern.

Und die Frauen, bei denen Du abgeblitzt bist, die haben Dich einfach nicht verdient. Irgendwo wartet auch auf Dich eine Lady, die den für dich passenden Chip in sich trägt.

Weißt Du Data, das Leben ist in stetem Fluß, es hat seine guten und schlechten Seiten und an manchen Tagen und Wochen, scheint so gar nichts vorwärts zu gehen bzw. eine Katastrophe jagt die Nächste, aber glaub mir, auch diese Zeit geht vorbei und Du gehst frisch gestärkt daraus hervor und genießt die schönen Zeiten dann dafür doppelt.

Und jetzt Kopf hoch. Deinen Meister hast Du doch schon so gut wie in der Tasche. Außerdem ist es doch toll, wenn man ab und zu im Jahr im Ausland arbeiten kann.

Wenn Du Sylvester auch noch ausfallen lassen willst, dann schließe um Mitternacht wenigstens das Kapitel 2002 und fange ein neues an. Es kann doch nur noch besser werden.

Dir trotzdem ein schönes Weihnachtsfest

Liebe Grüße
Buffy

Ok
Christmas i will spend this year in the Klinikum, i think. I got to celebrate with Mom.
I got a room here in south Ingolstadt, took the dog and the cat with me (es war ein fürchterlicher Umzug: am Dienstag ein Auto gemietet für meine Mutter mit Gepäck, Hund, Katze, Hundekorb, Katzenklo, Futter und das alles in einem VW Polo) and can go around by bike here.

But you´re right: my Mom´s better now.
I write this from the internet-galerie in the Klinikum Ingolstadt, using the time as she´s busy now, and will visit her in 15 minutes.

Aber bitte sag das nicht von meiner Traumfrau, denn ich liebe sie ja .... aber das ist eine andere Geschichte

Viele Grüße und viel Kraft Dir !!!!!!!!

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 11:23
In Antwort auf edmi_11882129

Mensch
Hallo Stromer!
Du beschämst mich ein wenig! Ich bin kein "wunderbarer" Mensch, sondern eine ganz normale Frau die für ihre Freunde da ist und zuhört! Ist das wunderbar? Für mich ist es normal! Als ich vor einem Jahr das erste mal "online" war, hätte ich niemals geglaubt solche Freunde zu finden! Ich danke allen dafür, auch Data! Er hat mich auch schon aufgerichtet, weil es mir im Moment nicht so gut geht! Ich bete, dass er aus diesem dunklen Loch herausfindet und wieder glücklich ist!
Ich wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest Stromer!

Ich schöpfe Kraft aus euren Worten
Stromer, ich höre eure Stimmen, höre sie deutlich bis hierher
und auch ich bewuindere Buffy für ihre Kraft und fühle mich klein dagegen

Angeleyes, Du bist ein wunderbarer Mensch für mich
ich wünschte, ich könnte selbst mehr für Dich tun

Data
(dessen Restguthaben bald abgelaufen ist vom Terminal)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 11:26
In Antwort auf wanda_12923291

Hallo du,
auch wenn wir noch nie miteinander gesprochen haben, so habe ich doch das eine oder andere von dir gelesen. Auch hier bin ich nur zufällig reingerutscht und ich hoffe du freust dich dennoch über ein paar Zeilen von mir. Deine Worte klingen sehr traurig und berühren mich tief. Ich weiss nicht was vorgefallen ist, aber ich kann deine Verzweiflung spüren. Trotzdem möchte ich dir Mut zusprechen. Auch wenn die Welt noch so düster aussieht. Es wird eine bessere Zeit kommen. Vielleicht nicht heute und nicht moregn, aber ich glaube fest daran, dass sich für jeden einmal das Blatt wendet. Und ich wünsche dir die Kraft, bis dahin durchzuhalten. Ich hoffe nicht, dass du meine Zeilen als sinnloses und neunmalkluges Geschreibsel hältst, denn ich meine wirklich was ich sage. Es werden bessere Zeiten kommen - ganz bestimmt. Nimm dein Leben in die Hand und freue dich auf die Zukunft.

Ich drücke dich fest und wünsche dir trotz allem schöne Weihnachten

LG
Vala

Hallo Ihr
muß mich nun sputen, hab nur noch 2 minuten vom Terminal hier

Ich hoffe, euch mal auf einem CT zu treffen, Malledetto, Imandra, Vala

Puh, jetzt sitz ich da und weiß gar nicht recht, wie ich euch danken soll

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 11:26
In Antwort auf wanda_12923291

Hallo du,
auch wenn wir noch nie miteinander gesprochen haben, so habe ich doch das eine oder andere von dir gelesen. Auch hier bin ich nur zufällig reingerutscht und ich hoffe du freust dich dennoch über ein paar Zeilen von mir. Deine Worte klingen sehr traurig und berühren mich tief. Ich weiss nicht was vorgefallen ist, aber ich kann deine Verzweiflung spüren. Trotzdem möchte ich dir Mut zusprechen. Auch wenn die Welt noch so düster aussieht. Es wird eine bessere Zeit kommen. Vielleicht nicht heute und nicht moregn, aber ich glaube fest daran, dass sich für jeden einmal das Blatt wendet. Und ich wünsche dir die Kraft, bis dahin durchzuhalten. Ich hoffe nicht, dass du meine Zeilen als sinnloses und neunmalkluges Geschreibsel hältst, denn ich meine wirklich was ich sage. Es werden bessere Zeiten kommen - ganz bestimmt. Nimm dein Leben in die Hand und freue dich auf die Zukunft.

Ich drücke dich fest und wünsche dir trotz allem schöne Weihnachten

LG
Vala

Hallo Ihr
muß mich nun sputen, hab nur noch 2 minuten vom Terminal hier

Ich hoffe, euch mal auf einem CT zu treffen, Malledetto, Imandra, Vala

Puh, jetzt sitz ich da und weiß gar nicht recht, wie ich euch danken soll

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 11:51
In Antwort auf feroze_12697984

Ok
Christmas i will spend this year in the Klinikum, i think. I got to celebrate with Mom.
I got a room here in south Ingolstadt, took the dog and the cat with me (es war ein fürchterlicher Umzug: am Dienstag ein Auto gemietet für meine Mutter mit Gepäck, Hund, Katze, Hundekorb, Katzenklo, Futter und das alles in einem VW Polo) and can go around by bike here.

But you´re right: my Mom´s better now.
I write this from the internet-galerie in the Klinikum Ingolstadt, using the time as she´s busy now, and will visit her in 15 minutes.

Aber bitte sag das nicht von meiner Traumfrau, denn ich liebe sie ja .... aber das ist eine andere Geschichte

Viele Grüße und viel Kraft Dir !!!!!!!!

Data

The true meaning of christmas
Dear Mr.Data,

i just read my favorite christmas tale, it's by dylan thomas and it's called *a child's christmas in wales*.
i love this tale so much. to me it expresse the true meaning of christmas.

because the true meaning of christmas is all about memory. memory is subjective. the subjective is what takes place in your mind, unaffected by the external world.
christmas is about the interior life, which we value above all else. mine is electrically charged with a mountain of magical memories of christmas. there are the early childhood memories - the excitement about the christmas tree where there was an enormous extravagance of presents. my parants were absolutely and irresponsibly reckless, and i love them for it. i cherish them because of it. i knew - intuetively - that this was an expression for their love and their wish for my happiness. a happiness that my parents haven't known, growing up in extremely poverty.
what's the true meaning of christmas. it's all in the mind. it's in the heart. it's in the infusion of something we call spirit, our soul.
the true meaning of christmas is to give and to receive that thing we called love. it's as simple and as real as that. it's subjective - has little to do with the external world. so i wish you a wonderful, subjective christmas. create it with an extravagance of love. and so, *god bless us, everyone*.

love
cosmic.

Dylan Thomas: A Child's Christmas in Wales

One Christmas was so much like another, in those years around the sea-town corner now and out of all sound except the distant speaking of the voices I sometimes hear a moment before sleep, that I can never remember whether it snowed for six days and six nights when I was twelve or whether it snowed for twelve days and twelve nights when I was six.

All the Christmases roll down toward the two-tongued sea, like a cold and headlong moon bundling down the sky that was our street; and they stop at the rim of the ice-edged fish-freezing waves, and I plunge my hands in the snow and bring out whatever I can find. In goes my hand into that wool-white bell-tongued ball of holidays resting at the rim of the carol-singing sea, and out come Mrs. Prothero and the firemen.

It was on the afternoon of the Christmas Eve, and I was in Mrs. Prothero's garden, waiting for cats, with her son Jim. It was snowing. It was always snowing at Christmas. December, in my memory, is white as Lapland, though there were no reindeers. But there were cats. Patient, cold and callous, our hands wrapped in socks, we waited to snowball the cats. Sleek and long as jaguars and horrible-whiskered, spitting and snarling, they would slink and sidle over the white back-garden walls, and the lynx-eyed hunters, Jim and I, fur-capped and moccasined trappers from Hudson Bay, off Mumbles Road, would hurl our deadly snowballs at the green of their eyes. The wise cats never appeared.

We were so still, Eskimo-footed arctic marksmen in the muffling silence of the eternal snows - eternal, ever since Wednesday - that we never heard Mrs. Prothero's first cry from her igloo at the bottom of the garden. Or, if we heard it at all, it was, to us, like the far-off challenge of our enemy and prey, the neighbor's polar cat. But soon the voice grew louder.
"Fire!" cried Mrs. Prothero, and she beat the dinner-gong.

And we ran down the garden, with the snowballs in our arms, toward the house; and smoke, indeed, was pouring out of the dining-room, and the gong was bombilating, and Mrs. Prothero was announcing ruin like a town crier in Pompeii. This was better than all the cats in Wales standing on the wall in a row. We bounded into the house, laden with snowballs, and stopped at the open door of the smoke-filled room.

Something was burning all right; perhaps it was Mr. Prothero, who always slept there after midday dinner with a newspaper over his face. But he was standing in the middle of the room, saying, "A fine Christmas!" and smacking at the smoke with a slipper.

"Call the fire brigade," cried Mrs. Prothero as she beat the gong.
"There won't be there," said Mr. Prothero, "it's Christmas."
There was no fire to be seen, only clouds of smoke and Mr. Prothero standing in the middle of them, waving his slipper as though he were conducting.
"Do something," he said. And we threw all our snowballs into the smoke - I think we missed Mr. Prothero - and ran out of the house to the telephone box.
"Let's call the police as well," Jim said. "And the ambulance." "And Ernie Jenkins, he likes fires."

But we only called the fire brigade, and soon the fire engine came and three tall men in helmets brought a hose into the house and Mr. Prothero got out just in time before they turned it on. Nobody could have had a noisier Christmas Eve. And when the firemen turned off the hose and were standing in the wet, smoky room, Jim's Aunt, Miss. Prothero, came downstairs and peered in at them. Jim and I waited, very quietly, to hear what she would say to them. She said the right thing, always. She looked at the three tall firemen in their shining helmets, standing among the smoke and cinders and dissolving snowballs, and she said, "Would you like anything to read?"

Years and years ago, when I was a boy, when there were wolves in Wales, and birds the color of red-flannel petticoats whisked past the harp-shaped hills, when we sang and wallowed all night and day in caves that smelt like Sunday afternoons in damp front farmhouse parlors, and we chased, with the jawbones of deacons, the English and the bears, before the motor car, before the wheel, before the duchess-faced horse, when we rode the daft and happy hills bareback, it snowed and it snowed. But here a small boy says: "It snowed last year, too. I made a snowman and my brother knocked it down and I knocked my brother down and then we had tea."

"But that was not the same snow," I say. "Our snow was not only shaken from white wash buckets down the sky, it came shawling out of the ground and swam and drifted out of the arms and hands and bodies of the trees; snow grew overnight on the roofs of the houses like a pure and grandfather moss, minutely -ivied the walls and settled on the postman, opening the gate, like a dumb, numb thunder-storm of white, torn Christmas cards."

"Were there postmen then, too?"
"With sprinkling eyes and wind-cherried noses, on spread, frozen feet they crunched up to the doors and mittened on them manfully. But all that the children could hear was a ringing of bells."
"You mean that the postman went rat-a-tat-tat and the doors rang?"
"I mean that the bells the children could hear were inside them."
"I only hear thunder sometimes, never bells."
"There were church bells, too."
"Inside them?"
"No, no, no, in the bat-black, snow-white belfries, tugged by bishops and storks. And they rang their tidings over the bandaged town, over the frozen foam of the powder and ice-cream hills, over the crackling sea. It seemed that all the churches boomed for joy under my window; and the weathercocks crew for Christmas, on our fence."

"Get back to the postmen"
"They were just ordinary postmen, found of walking and dogs and Christmas and the snow. They knocked on the doors with blue knuckles ...."
"Ours has got a black knocker...."
"And then they stood on the white Welcome mat in the little, drifted porches and huffed and puffed, making ghosts with their breath, and jogged from foot to foot like small boys wanting to go out."
"And then the presents?"
"And then the Presents, after the Christmas box. And the cold postman, with a rose on his button-nose, tingled down the tea-tray-slithered run of the chilly glinting hill. He went in his ice-bound boots like a man on fishmonger's slabs.
"He wagged his bag like a frozen camel's hump, dizzily turned the corner on one foot, and, by God, he was gone."

"Get back to the Presents."
"There were the Useful Presents: engulfing mufflers of the old coach days, and mittens made for giant sloths; zebra scarfs of a substance like silky gum that could be tug-o'-warred down to the galoshes; blinding tam-o'-shanters like patchwork tea cozies and bunny-suited busbies and balaclavas for victims of head-shrinking tribes; from aunts who always wore wool next to the skin there were mustached and rasping vests that made you wonder why the aunts had any skin left at all; and once I had a little crocheted nose bag from an aunt now, alas, no longer whinnying with us. And pictureless books in which small boys, though warned with quotations not to, would skate on Farmer Giles' pond and did and drowned; and books that told me everything about the wasp, except why."

"Go on the Useless Presents."
"Bags of moist and many-colored jelly babies and a folded flag and a false nose and a tram-conductor's cap and a machine that punched tickets and rang a bell; never a catapult; once, by mistake that no one could explain, a little hatchet; and a celluloid duck that made, when you pressed it, a most unducklike sound, a mewing moo that an ambitious cat might make who wished to be a cow; and a painting book in which I could make the grass, the trees, the sea and the animals any colour I pleased, and still the dazzling sky-blue sheep are grazing in the red field under the rainbow-billed and pea-green birds. Hardboileds, toffee, fudge and allsorts, crunches, cracknels, humbugs, glaciers, marzipan, and butterwelsh for the Welsh. And troops of bright tin soldiers who, if they could not fight, could always run. And Snakes-and-Families and Happy Ladders. And Easy Hobbi-Games for Little Engineers, complete with instructions. Oh, easy for Leonardo! And a whistle to make the dogs bark to wake up the old man next door to make him beat on the wall with his stick to shake our picture off the wall. And a packet of cigarettes: you put one in your mouth and you stood at the corner of the street and you waited for hours, in vain, for an old lady to scold you for smoking a cigarette, and then with a smirk you ate it. And then it was breakfast under the balloons."

"Were there Uncles like in our house?"
"There are always Uncles at Christmas. The same Uncles. And on Christmas morning, with dog-disturbing whistle and sugar fags, I would scour the swatched town for the news of the little world, and find always a dead bird by the Post Office or by the white deserted swings; perhaps a robin, all but one of his fires out. Men and women wading or scooping back from chapel, with taproom noses and wind-bussed cheeks, all albinos, huddles their stiff black jarring feathers against the irreligious snow. Mistletoe hung from the gas brackets in all the front parlors; there was sherry and walnuts and bottled beer and crackers by the dessertspoons; and cats in their fur-abouts watched the fires; and the high-heaped fire spat, all ready for the chestnuts and the mulling pokers. Some few large men sat in the front parlors, without their collars, Uncles almost certainly, trying their new cigars, holding them out judiciously at arms' length, returning them to their mouths, coughing, then holding them out again as though waiting for the explosion; and some few small aunts, not wanted in the kitchen, nor anywhere else for that matter, sat on the very edge of their chairs, poised and brittle, afraid to break, like faded cups and saucers."

Not many those mornings trod the piling streets: an old man always, fawn-bowlered, yellow-gloved and, at this time of year, with spats of snow, would take his constitutional to the white bowling green and back, as he would take it wet or fire on Christmas Day or Doomsday; sometimes two hale young men, with big pipes blazing, no overcoats and wind blown scarfs, would trudge, unspeaking, down to the forlorn sea, to work up an appetite, to blow away the fumes, who knows, to walk into the waves until nothing of them was left but the two furling smoke clouds of their inextinguishable briars. Then I would be slap-dashing home, the gravy smell of the dinners of others, the bird smell, the brandy, the pudding and mince, coiling up to my nostrils, when out of a snow-clogged side lane would come a boy the spit of myself, with a pink-tipped cigarette and the violet past of a black eye, cocky as a bullfinch, leering all to himself.

I hated him on sight and sound, and would be about to put my dog whistle to my lips and blow him off the face of Christmas when suddenly he, with a violet wink, put his whistle to his lips and blew so stridently, so high, so exquisitely loud, that gobbling faces, their cheeks bulged with goose, would press against their tinsled windows, the whole length of the white echoing street. For dinner we had turkey and blazing pudding, and after dinner the Uncles sat in front of the fire, loosened all buttons, put their large moist hands over their watch chains, groaned a little and slept. Mothers, aunts and sisters scuttled to and fro, bearing tureens. Auntie Bessie, who had already been frightened, twice, by a clock-work mouse, whimpered at the sideboard and had some elderberry wine. The dog was sick. Auntie Dosie had to have three aspirins, but Auntie Hannah, who liked port, stood in the middle of the snowbound back yard, singing like a big-bosomed thrush. I would blow up balloons to see how big they would blow up to; and, when they burst, which they all did, the Uncles jumped and rumbled. In the rich and heavy afternoon, the Uncles breathing like dolphins and the snow descending, I would sit among festoons and Chinese lanterns and nibble dates and try to make a model man-o'-war, following the Instructions for Little Engineers, and produce what might be mistaken for a sea-going tramcar.

Or I would go out, my bright new boots squeaking, into the white world, on to the seaward hill, to call on Jim and Dan and Jack and to pad through the still streets, leaving huge footprints on the hidden pavements.
"I bet people will think there's been hippos."
"What would you do if you saw a hippo coming down our street?"
"I'd go like this, bang! I'd throw him over the railings and roll him down the hill and then I'd tickle him under the ear and he'd wag his tail."
"What would you do if you saw two hippos?"

Iron-flanked and bellowing he-hippos clanked and battered through the scudding snow toward us as we passed Mr. Daniel's house.
"Let's post Mr. Daniel a snow-ball through his letter box."
"Let's write things in the snow."
"Let's write, 'Mr. Daniel looks like a spaniel' all over his lawn."
Or we walked on the white shore. "Can the fishes see it's snowing?"

The silent one-clouded heavens drifted on to the sea. Now we were snow-blind travelers lost on the north hills, and vast dewlapped dogs, with flasks round their necks, ambled and shambled up to us, baying "Excelsior." We returned home through the poor streets where only a few children fumbled with bare red fingers in the wheel-rutted snow and cat-called after us, their voices fading away, as we trudged uphill, into the cries of the dock birds and the hooting of ships out in the whirling bay. And then, at tea the recovered Uncles would be jolly; and the ice cake loomed in the center of the table like a marble grave. Auntie Hannah laced her tea with rum, because it was only once a year.

Bring out the tall tales now that we told by the fire as the gaslight bubbled like a diver. Ghosts whooed like owls in the long nights when I dared not look over my shoulder; animals lurked in the cubbyhole under the stairs and the gas meter ticked. And I remember that we went singing carols once, when there wasn't the shaving of a moon to light the flying streets. At the end of a long road was a drive that led to a large house, and we stumbled up the darkness of the drive that night, each one of us afraid, each one holding a stone in his hand in case, and all of us too brave to say a word. The wind through the trees made noises as of old and unpleasant and maybe webfooted men wheezing in caves. We reached the black bulk of the house. "What shall we give them? Hark the Herald?"
"No," Jack said, "Good King Wencelas. I'll count three." One, two three, and we began to sing, our voices high and seemingly distant in the snow-felted darkness round the house that was occupied by nobody we knew. We stood close together, near the dark door. Good King Wencelas looked out On the Feast of Stephen ... And then a small, dry voice, like the voice of someone who has not spoken for a long time, joined our singing: a small, dry, eggshell voice from the other side of the door: a small dry voice through the keyhole. And when we stopped running we were outside our house; the front room was lovely; balloons floated under the hot-water-bottle-gulping gas; everything was good again and shone over the town.
"Perhaps it was a ghost," Jim said. "
Perhaps it was trolls," Dan said, who was always reading.
"Let's go in and see if there's any jelly left," Jack said. And we did that.

Always on Christmas night there was music. An uncle played the fiddle, a cousin sang "Cherry Ripe," and another uncle sang "Drake's Drum." It was very warm in the little house. Auntie Hannah, who had got on to the parsnip wine, sang a song about Bleeding Hearts and Death, and then another in which she said her heart was like a Bird's Nest; and then everybody laughed again; and then I went to bed. Looking through my bedroom window, out into the moonlight and the unending smoke-colored snow, I could see the lights in the windows of all the other houses on our hill and hear the music rising from them up the long, steady falling night. I turned the gas down, I got into bed. I said some words to the close and holy darkness, and then I slept.








Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 12:28

Weis gar nicht
was genau ich dir schreiben soll. ich möchte dir aber auch ein paar zeilen schreiben.

schade, das du sooo von kummer geplagt bist und nicht schade, daß du für die eine sache wohl zu blöd bist.

deine beiträge lese ich immer wieder gerne (obwohl du in der letzten zeit ja nicht so viel geschrieben hast). ist ja jetzt mehr als verständlich.

kein mensch der welt ist es wert, sein leben wegzuwerfen.

leider bin ich nicht so poetisch wie deine freunde hier - ich wünsche dir aber alles gute und ein besseres jahr - im nächsten.

liebe grüße und vielleicht doch noch ein frohes fest.

lily

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 14:39
In Antwort auf feroze_12697984

Ich schöpfe Kraft aus euren Worten
Stromer, ich höre eure Stimmen, höre sie deutlich bis hierher
und auch ich bewuindere Buffy für ihre Kraft und fühle mich klein dagegen

Angeleyes, Du bist ein wunderbarer Mensch für mich
ich wünschte, ich könnte selbst mehr für Dich tun

Data
(dessen Restguthaben bald abgelaufen ist vom Terminal)

@Angeleyes
Ich wollte Data seine Antwort an Dich nicht "durchkreuzen", deshalb setzte ich meine Worte an Dich mal ein Stück tiefer.

Natürlich bist Du ein wunderbarer Mensch wenn Du für Deine Freunde da bist. Noch mehr, wenn Du gerade selber auf einer grauen Wolke verweilst.

So wünsche ich Dir auch besinnliche Tage und hoffe heute einfach mal, dass die Augen eines Engels niemals weinen und jede Träne von der Wärme Deiner Freunde schnell getrocknet wird.

Viel Glück und Wärme für Deine Zukunft
Liebe Grüße
Stromer

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Dezember 2002 um 16:10
In Antwort auf feroze_12697984

Ok
Christmas i will spend this year in the Klinikum, i think. I got to celebrate with Mom.
I got a room here in south Ingolstadt, took the dog and the cat with me (es war ein fürchterlicher Umzug: am Dienstag ein Auto gemietet für meine Mutter mit Gepäck, Hund, Katze, Hundekorb, Katzenklo, Futter und das alles in einem VW Polo) and can go around by bike here.

But you´re right: my Mom´s better now.
I write this from the internet-galerie in the Klinikum Ingolstadt, using the time as she´s busy now, and will visit her in 15 minutes.

Aber bitte sag das nicht von meiner Traumfrau, denn ich liebe sie ja .... aber das ist eine andere Geschichte

Viele Grüße und viel Kraft Dir !!!!!!!!

Data

Sorry
auch eine Jägerin scheint ab und zu über das Ziel hinauszuschießen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:42
In Antwort auf oxana_12753055

Weis gar nicht
was genau ich dir schreiben soll. ich möchte dir aber auch ein paar zeilen schreiben.

schade, das du sooo von kummer geplagt bist und nicht schade, daß du für die eine sache wohl zu blöd bist.

deine beiträge lese ich immer wieder gerne (obwohl du in der letzten zeit ja nicht so viel geschrieben hast). ist ja jetzt mehr als verständlich.

kein mensch der welt ist es wert, sein leben wegzuwerfen.

leider bin ich nicht so poetisch wie deine freunde hier - ich wünsche dir aber alles gute und ein besseres jahr - im nächsten.

liebe grüße und vielleicht doch noch ein frohes fest.

lily


Hallo Lily

auch an Dich liebe Weihnachtsgrüße
es ist ja sehr schön hier im Forum
ich kann all meine Gedanken und Gefühle hier schreiben wie in einem Tagebuch oder Poesiealbum

deshalb und wegen euch werde ich dieser Seite wohl treu bleiben

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:45

Ein Gruß an die Königin der Zitate
und auf ein Wiedersehen

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:47
In Antwort auf maud_12699340

Sorry
auch eine Jägerin scheint ab und zu über das Ziel hinauszuschießen.


so denn schenk ich Dir ein Lächeln

*bigsmile*




Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:55
In Antwort auf Cosmicgirl

The true meaning of christmas
Dear Mr.Data,

i just read my favorite christmas tale, it's by dylan thomas and it's called *a child's christmas in wales*.
i love this tale so much. to me it expresse the true meaning of christmas.

because the true meaning of christmas is all about memory. memory is subjective. the subjective is what takes place in your mind, unaffected by the external world.
christmas is about the interior life, which we value above all else. mine is electrically charged with a mountain of magical memories of christmas. there are the early childhood memories - the excitement about the christmas tree where there was an enormous extravagance of presents. my parants were absolutely and irresponsibly reckless, and i love them for it. i cherish them because of it. i knew - intuetively - that this was an expression for their love and their wish for my happiness. a happiness that my parents haven't known, growing up in extremely poverty.
what's the true meaning of christmas. it's all in the mind. it's in the heart. it's in the infusion of something we call spirit, our soul.
the true meaning of christmas is to give and to receive that thing we called love. it's as simple and as real as that. it's subjective - has little to do with the external world. so i wish you a wonderful, subjective christmas. create it with an extravagance of love. and so, *god bless us, everyone*.

love
cosmic.

Dylan Thomas: A Child's Christmas in Wales

One Christmas was so much like another, in those years around the sea-town corner now and out of all sound except the distant speaking of the voices I sometimes hear a moment before sleep, that I can never remember whether it snowed for six days and six nights when I was twelve or whether it snowed for twelve days and twelve nights when I was six.

All the Christmases roll down toward the two-tongued sea, like a cold and headlong moon bundling down the sky that was our street; and they stop at the rim of the ice-edged fish-freezing waves, and I plunge my hands in the snow and bring out whatever I can find. In goes my hand into that wool-white bell-tongued ball of holidays resting at the rim of the carol-singing sea, and out come Mrs. Prothero and the firemen.

It was on the afternoon of the Christmas Eve, and I was in Mrs. Prothero's garden, waiting for cats, with her son Jim. It was snowing. It was always snowing at Christmas. December, in my memory, is white as Lapland, though there were no reindeers. But there were cats. Patient, cold and callous, our hands wrapped in socks, we waited to snowball the cats. Sleek and long as jaguars and horrible-whiskered, spitting and snarling, they would slink and sidle over the white back-garden walls, and the lynx-eyed hunters, Jim and I, fur-capped and moccasined trappers from Hudson Bay, off Mumbles Road, would hurl our deadly snowballs at the green of their eyes. The wise cats never appeared.

We were so still, Eskimo-footed arctic marksmen in the muffling silence of the eternal snows - eternal, ever since Wednesday - that we never heard Mrs. Prothero's first cry from her igloo at the bottom of the garden. Or, if we heard it at all, it was, to us, like the far-off challenge of our enemy and prey, the neighbor's polar cat. But soon the voice grew louder.
"Fire!" cried Mrs. Prothero, and she beat the dinner-gong.

And we ran down the garden, with the snowballs in our arms, toward the house; and smoke, indeed, was pouring out of the dining-room, and the gong was bombilating, and Mrs. Prothero was announcing ruin like a town crier in Pompeii. This was better than all the cats in Wales standing on the wall in a row. We bounded into the house, laden with snowballs, and stopped at the open door of the smoke-filled room.

Something was burning all right; perhaps it was Mr. Prothero, who always slept there after midday dinner with a newspaper over his face. But he was standing in the middle of the room, saying, "A fine Christmas!" and smacking at the smoke with a slipper.

"Call the fire brigade," cried Mrs. Prothero as she beat the gong.
"There won't be there," said Mr. Prothero, "it's Christmas."
There was no fire to be seen, only clouds of smoke and Mr. Prothero standing in the middle of them, waving his slipper as though he were conducting.
"Do something," he said. And we threw all our snowballs into the smoke - I think we missed Mr. Prothero - and ran out of the house to the telephone box.
"Let's call the police as well," Jim said. "And the ambulance." "And Ernie Jenkins, he likes fires."

But we only called the fire brigade, and soon the fire engine came and three tall men in helmets brought a hose into the house and Mr. Prothero got out just in time before they turned it on. Nobody could have had a noisier Christmas Eve. And when the firemen turned off the hose and were standing in the wet, smoky room, Jim's Aunt, Miss. Prothero, came downstairs and peered in at them. Jim and I waited, very quietly, to hear what she would say to them. She said the right thing, always. She looked at the three tall firemen in their shining helmets, standing among the smoke and cinders and dissolving snowballs, and she said, "Would you like anything to read?"

Years and years ago, when I was a boy, when there were wolves in Wales, and birds the color of red-flannel petticoats whisked past the harp-shaped hills, when we sang and wallowed all night and day in caves that smelt like Sunday afternoons in damp front farmhouse parlors, and we chased, with the jawbones of deacons, the English and the bears, before the motor car, before the wheel, before the duchess-faced horse, when we rode the daft and happy hills bareback, it snowed and it snowed. But here a small boy says: "It snowed last year, too. I made a snowman and my brother knocked it down and I knocked my brother down and then we had tea."

"But that was not the same snow," I say. "Our snow was not only shaken from white wash buckets down the sky, it came shawling out of the ground and swam and drifted out of the arms and hands and bodies of the trees; snow grew overnight on the roofs of the houses like a pure and grandfather moss, minutely -ivied the walls and settled on the postman, opening the gate, like a dumb, numb thunder-storm of white, torn Christmas cards."

"Were there postmen then, too?"
"With sprinkling eyes and wind-cherried noses, on spread, frozen feet they crunched up to the doors and mittened on them manfully. But all that the children could hear was a ringing of bells."
"You mean that the postman went rat-a-tat-tat and the doors rang?"
"I mean that the bells the children could hear were inside them."
"I only hear thunder sometimes, never bells."
"There were church bells, too."
"Inside them?"
"No, no, no, in the bat-black, snow-white belfries, tugged by bishops and storks. And they rang their tidings over the bandaged town, over the frozen foam of the powder and ice-cream hills, over the crackling sea. It seemed that all the churches boomed for joy under my window; and the weathercocks crew for Christmas, on our fence."

"Get back to the postmen"
"They were just ordinary postmen, found of walking and dogs and Christmas and the snow. They knocked on the doors with blue knuckles ...."
"Ours has got a black knocker...."
"And then they stood on the white Welcome mat in the little, drifted porches and huffed and puffed, making ghosts with their breath, and jogged from foot to foot like small boys wanting to go out."
"And then the presents?"
"And then the Presents, after the Christmas box. And the cold postman, with a rose on his button-nose, tingled down the tea-tray-slithered run of the chilly glinting hill. He went in his ice-bound boots like a man on fishmonger's slabs.
"He wagged his bag like a frozen camel's hump, dizzily turned the corner on one foot, and, by God, he was gone."

"Get back to the Presents."
"There were the Useful Presents: engulfing mufflers of the old coach days, and mittens made for giant sloths; zebra scarfs of a substance like silky gum that could be tug-o'-warred down to the galoshes; blinding tam-o'-shanters like patchwork tea cozies and bunny-suited busbies and balaclavas for victims of head-shrinking tribes; from aunts who always wore wool next to the skin there were mustached and rasping vests that made you wonder why the aunts had any skin left at all; and once I had a little crocheted nose bag from an aunt now, alas, no longer whinnying with us. And pictureless books in which small boys, though warned with quotations not to, would skate on Farmer Giles' pond and did and drowned; and books that told me everything about the wasp, except why."

"Go on the Useless Presents."
"Bags of moist and many-colored jelly babies and a folded flag and a false nose and a tram-conductor's cap and a machine that punched tickets and rang a bell; never a catapult; once, by mistake that no one could explain, a little hatchet; and a celluloid duck that made, when you pressed it, a most unducklike sound, a mewing moo that an ambitious cat might make who wished to be a cow; and a painting book in which I could make the grass, the trees, the sea and the animals any colour I pleased, and still the dazzling sky-blue sheep are grazing in the red field under the rainbow-billed and pea-green birds. Hardboileds, toffee, fudge and allsorts, crunches, cracknels, humbugs, glaciers, marzipan, and butterwelsh for the Welsh. And troops of bright tin soldiers who, if they could not fight, could always run. And Snakes-and-Families and Happy Ladders. And Easy Hobbi-Games for Little Engineers, complete with instructions. Oh, easy for Leonardo! And a whistle to make the dogs bark to wake up the old man next door to make him beat on the wall with his stick to shake our picture off the wall. And a packet of cigarettes: you put one in your mouth and you stood at the corner of the street and you waited for hours, in vain, for an old lady to scold you for smoking a cigarette, and then with a smirk you ate it. And then it was breakfast under the balloons."

"Were there Uncles like in our house?"
"There are always Uncles at Christmas. The same Uncles. And on Christmas morning, with dog-disturbing whistle and sugar fags, I would scour the swatched town for the news of the little world, and find always a dead bird by the Post Office or by the white deserted swings; perhaps a robin, all but one of his fires out. Men and women wading or scooping back from chapel, with taproom noses and wind-bussed cheeks, all albinos, huddles their stiff black jarring feathers against the irreligious snow. Mistletoe hung from the gas brackets in all the front parlors; there was sherry and walnuts and bottled beer and crackers by the dessertspoons; and cats in their fur-abouts watched the fires; and the high-heaped fire spat, all ready for the chestnuts and the mulling pokers. Some few large men sat in the front parlors, without their collars, Uncles almost certainly, trying their new cigars, holding them out judiciously at arms' length, returning them to their mouths, coughing, then holding them out again as though waiting for the explosion; and some few small aunts, not wanted in the kitchen, nor anywhere else for that matter, sat on the very edge of their chairs, poised and brittle, afraid to break, like faded cups and saucers."

Not many those mornings trod the piling streets: an old man always, fawn-bowlered, yellow-gloved and, at this time of year, with spats of snow, would take his constitutional to the white bowling green and back, as he would take it wet or fire on Christmas Day or Doomsday; sometimes two hale young men, with big pipes blazing, no overcoats and wind blown scarfs, would trudge, unspeaking, down to the forlorn sea, to work up an appetite, to blow away the fumes, who knows, to walk into the waves until nothing of them was left but the two furling smoke clouds of their inextinguishable briars. Then I would be slap-dashing home, the gravy smell of the dinners of others, the bird smell, the brandy, the pudding and mince, coiling up to my nostrils, when out of a snow-clogged side lane would come a boy the spit of myself, with a pink-tipped cigarette and the violet past of a black eye, cocky as a bullfinch, leering all to himself.

I hated him on sight and sound, and would be about to put my dog whistle to my lips and blow him off the face of Christmas when suddenly he, with a violet wink, put his whistle to his lips and blew so stridently, so high, so exquisitely loud, that gobbling faces, their cheeks bulged with goose, would press against their tinsled windows, the whole length of the white echoing street. For dinner we had turkey and blazing pudding, and after dinner the Uncles sat in front of the fire, loosened all buttons, put their large moist hands over their watch chains, groaned a little and slept. Mothers, aunts and sisters scuttled to and fro, bearing tureens. Auntie Bessie, who had already been frightened, twice, by a clock-work mouse, whimpered at the sideboard and had some elderberry wine. The dog was sick. Auntie Dosie had to have three aspirins, but Auntie Hannah, who liked port, stood in the middle of the snowbound back yard, singing like a big-bosomed thrush. I would blow up balloons to see how big they would blow up to; and, when they burst, which they all did, the Uncles jumped and rumbled. In the rich and heavy afternoon, the Uncles breathing like dolphins and the snow descending, I would sit among festoons and Chinese lanterns and nibble dates and try to make a model man-o'-war, following the Instructions for Little Engineers, and produce what might be mistaken for a sea-going tramcar.

Or I would go out, my bright new boots squeaking, into the white world, on to the seaward hill, to call on Jim and Dan and Jack and to pad through the still streets, leaving huge footprints on the hidden pavements.
"I bet people will think there's been hippos."
"What would you do if you saw a hippo coming down our street?"
"I'd go like this, bang! I'd throw him over the railings and roll him down the hill and then I'd tickle him under the ear and he'd wag his tail."
"What would you do if you saw two hippos?"

Iron-flanked and bellowing he-hippos clanked and battered through the scudding snow toward us as we passed Mr. Daniel's house.
"Let's post Mr. Daniel a snow-ball through his letter box."
"Let's write things in the snow."
"Let's write, 'Mr. Daniel looks like a spaniel' all over his lawn."
Or we walked on the white shore. "Can the fishes see it's snowing?"

The silent one-clouded heavens drifted on to the sea. Now we were snow-blind travelers lost on the north hills, and vast dewlapped dogs, with flasks round their necks, ambled and shambled up to us, baying "Excelsior." We returned home through the poor streets where only a few children fumbled with bare red fingers in the wheel-rutted snow and cat-called after us, their voices fading away, as we trudged uphill, into the cries of the dock birds and the hooting of ships out in the whirling bay. And then, at tea the recovered Uncles would be jolly; and the ice cake loomed in the center of the table like a marble grave. Auntie Hannah laced her tea with rum, because it was only once a year.

Bring out the tall tales now that we told by the fire as the gaslight bubbled like a diver. Ghosts whooed like owls in the long nights when I dared not look over my shoulder; animals lurked in the cubbyhole under the stairs and the gas meter ticked. And I remember that we went singing carols once, when there wasn't the shaving of a moon to light the flying streets. At the end of a long road was a drive that led to a large house, and we stumbled up the darkness of the drive that night, each one of us afraid, each one holding a stone in his hand in case, and all of us too brave to say a word. The wind through the trees made noises as of old and unpleasant and maybe webfooted men wheezing in caves. We reached the black bulk of the house. "What shall we give them? Hark the Herald?"
"No," Jack said, "Good King Wencelas. I'll count three." One, two three, and we began to sing, our voices high and seemingly distant in the snow-felted darkness round the house that was occupied by nobody we knew. We stood close together, near the dark door. Good King Wencelas looked out On the Feast of Stephen ... And then a small, dry voice, like the voice of someone who has not spoken for a long time, joined our singing: a small, dry, eggshell voice from the other side of the door: a small dry voice through the keyhole. And when we stopped running we were outside our house; the front room was lovely; balloons floated under the hot-water-bottle-gulping gas; everything was good again and shone over the town.
"Perhaps it was a ghost," Jim said. "
Perhaps it was trolls," Dan said, who was always reading.
"Let's go in and see if there's any jelly left," Jack said. And we did that.

Always on Christmas night there was music. An uncle played the fiddle, a cousin sang "Cherry Ripe," and another uncle sang "Drake's Drum." It was very warm in the little house. Auntie Hannah, who had got on to the parsnip wine, sang a song about Bleeding Hearts and Death, and then another in which she said her heart was like a Bird's Nest; and then everybody laughed again; and then I went to bed. Looking through my bedroom window, out into the moonlight and the unending smoke-colored snow, I could see the lights in the windows of all the other houses on our hill and hear the music rising from them up the long, steady falling night. I turned the gas down, I got into bed. I said some words to the close and holy darkness, and then I slept.








Oh, Du hast fleißig getippt
eigentlich, finde ich, sollte man Weihnachtsstimmung auf das ganze Jahr verteilen

(????)

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:57

Ach mensch, data
...lässt mich auch nicht kalt, was du da schreibst.auch wenn das jahr für dich eher ein dunkles war, so wünsche ich dir, dass das kommnende vielleicht doch ein paar sonnenstrahlen für deine seele bereit hält.
ich schick auf jeden fall schon mal heute ein paar liebe gedanken zu dir rüber.
annana

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 11:59
In Antwort auf teppo_12843566

MrData
Mensch in Griechenland arbeiten, hast Du ein Glück.

Bei mir reicht die Dienstreise nur mal bis Reutlingen oder vielleicht ma Freiburg (und das ist alles in Ba-Wü).

Ich wünsche Dir Kraft fürs neue Jahr und staune immer noch über Deine Bescheidenheit, diemir sehr imponiert hat (siehe Schwangerschaftstagebuch)

Also Data

Bleib so wie Du bist

Grüßle Malle

(wieder da)
dann sende ich Dir hiermit den Sonnenschein, den ich in GriLand eingefangen habe
Die Wärme, die Hitze, die einen bis ins Knochenmark erwärmt
und die nun Dein Herz wärmen soll

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 12:06

*Dich mal ganz verstohlen re-umarmt*
Wer zu weihnachten streitet, hat wohl keine Nerven aus Stahltrossen (?)

Wie lange dauert bei Dir noch die Schule ?
Wenigstens gibts auch in GriLand Netcafes, so das der Kontakt zum Forum im Sommer nie ganz abriß

Deine Worte geben einem sehr zu denken, vielleicht kann ich nun anderen, die auch mal so fühlen, helfen.

Data
der mit dem Feuerlöscher auf alle zielt, die mit Feuerwerkskörpern in Deine Nähe kommen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 12:09
In Antwort auf wanda_12923291

Hallo du,
auch wenn wir noch nie miteinander gesprochen haben, so habe ich doch das eine oder andere von dir gelesen. Auch hier bin ich nur zufällig reingerutscht und ich hoffe du freust dich dennoch über ein paar Zeilen von mir. Deine Worte klingen sehr traurig und berühren mich tief. Ich weiss nicht was vorgefallen ist, aber ich kann deine Verzweiflung spüren. Trotzdem möchte ich dir Mut zusprechen. Auch wenn die Welt noch so düster aussieht. Es wird eine bessere Zeit kommen. Vielleicht nicht heute und nicht moregn, aber ich glaube fest daran, dass sich für jeden einmal das Blatt wendet. Und ich wünsche dir die Kraft, bis dahin durchzuhalten. Ich hoffe nicht, dass du meine Zeilen als sinnloses und neunmalkluges Geschreibsel hältst, denn ich meine wirklich was ich sage. Es werden bessere Zeiten kommen - ganz bestimmt. Nimm dein Leben in die Hand und freue dich auf die Zukunft.

Ich drücke dich fest und wünsche dir trotz allem schöne Weihnachten

LG
Vala

Schön, das Du mir schreibst
Hallo

stimmt, wir haben noch nie miteinander gesprochen, aber dafür sprechen wir jetzt

und ich re-drück Dich auch, wenn auch nur ganz verstohlen

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2002 um 12:24
In Antwort auf feroze_12697984

Oh, Du hast fleißig getippt
eigentlich, finde ich, sollte man Weihnachtsstimmung auf das ganze Jahr verteilen

(????)

Data

Lieber Data,
wieso denn getippt? es gibt doch schließlich eine kopierfunktion *g*.

och menno... lass mich doch wenigstens an weihnachten bisschen sentimental sein.... das muss ich mir sonst so oft verkneifen.

ich könnte zur zeit einfach jeden knuddeln und knutschen.

hab dich lieb.
*knutsch*
cosmic.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Dezember 2002 um 11:12
In Antwort auf feroze_12697984

Schön, das Du mir schreibst
Hallo

stimmt, wir haben noch nie miteinander gesprochen, aber dafür sprechen wir jetzt

und ich re-drück Dich auch, wenn auch nur ganz verstohlen

Data

Na da freu ich mich aber,
das ich "re-gedrückt" werde. Auch ich bin oftmals an dem Punkt, an dem ich das wirklich brauche. Die Welt sieht dann auch für mich ziemlich düster aus und ich weiss aus eigener Erfahrung, wie gut das tut, wenn jemand an meiner Seite steht und mir Mut macht-dabei spielt es oftmals keine Rolle, ob das real oder virtuell geschieht. Deshalb habe ich nun auch nochmal hier vorbei geschaut um zu sehen, wie es dir im Moment geht. Ich hoffe du kannst die Feiertage "ertragen", an denen scheinbar alle so glücklich und unbeschwert sind. Wenn es einem selbst dann schlecht geht, dann kann man das gar nicht verstehen, wie alle Friede, Freude, Eierkuchen machen können. Kennst du das Gefühl? Ich hoffe aber es geht dir ein wenig besser. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir im Gespräch bleiben könnten.

Liebe Grüsse

Vala

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2002 um 17:34

Die vier Boten.
Sehe das lebe aus den Bliekwinkel der Jahres-Zeiten,den da ist das so wie du es erlebst.
Sammena

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Dezember 2002 um 11:58
In Antwort auf chloe_11940398

Die vier Boten.
Sehe das lebe aus den Bliekwinkel der Jahres-Zeiten,den da ist das so wie du es erlebst.
Sammena

Die jahreszeiten ....
Hallo

... aber ich frage mich immer wieder, in welcher Jahreszeit in nun bin

@ Anana: Danke

Data

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen