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Was sagen Religionen zum Frieden?

19. November 2008 um 12:29

Was sagen Religionen zum Frieden?

Das Christentum, der Islam, das Judentum, der Hinduismus und der Buddhismus gehören zu den großen Weltreligionen. Gibt es zwischen diesen sehr unterschiedlichen Glaubensrichtungen ein einigendes Band, wenn es um den Frieden geht? Der Theologe Hans Küng ist genau dieser Ansicht. Gemeinsam mit Experten aus allen Weltreligionen tritt er dafür ein, dass sich die Gläubigen auf eine gemeinsame Botschaft besinnen, die in allen Religionen zu finden ist.

Man nennt diese gemeinsame Botschaft der Religionen die "goldene Regel".

Sie lautet zum Beispiel im Judentum:
"Tue nicht anderen, was du nicht willst, dass sie dir tun."

Oder im Islam:
"Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht."

Und für die Christen gilt:
"Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso".

Wenn die Religionsführer und die gläubigen Menschen an dieser Regel festhalten, dann kann es weniger oft passieren, dass Religion und Glaube für die Begründung eines Krieges mißbraucht wird. Dann sind die Chancen größer, dass die Religionen einen Beitrag zum Weltfrieden leisten können.


Über der Bucht,
weit,
über dem Regen
farbenstrahlend aus Nebeln
der Bogen Frieden
ist uns versprochen

Johannes Bobrowski, Lyriker

http://www.frieden-fragen.de/

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19. November 2008 um 13:42

Und danach war das Leben auch wieder langweilig nach Ende des Krieges.
und jetzt? Woran liegt es, an der Sinn losigkeit? Wer sind diejenigen die anderen die Schuld geben? Sehr oft Arbeitslose? Oder sonstwie Gescheiterte? Ich weiß es nicht. Dabei würde es für alle reichen.

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20. November 2008 um 15:47

Am Ende wird
alles passend sein und wir werden sehen wer die Wahrheit sprach und wer was an Taten vorausgeschickt hat. Und wo unser Platz sein wird.
Der Koran hat es geschafft so zu bleiben wir er ist, das alleine beweist seine Heiligkeit. Nix da mit abschreiben. Was da drin steht findest Du nicht alles in der Bibel, nicht mal in den Jahrhunderten danach. Und vieles ist freilich ähnlich, denn alle Bücher kommen von der gleichen Quelle. Und die Muslime glauben daran, dass es nur einen Gott geben kann und glauben an alle Propheten die gesandt wurden. Wir machen keine Unterschiede. Jesus, Friede sei auf ihm hat einen sehr viel höheren Stellenwert bei Muslimen, als Ihr Mohammed, Allahs Segen sei auf ihm, geben wollt. Wie wollt Ihr dann sagen Ihr glaubt an Gott wenn Ihr Seine Bücher ablehnt und sogar geändert habt und nicht an alle Propheten glaubt.

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20. November 2008 um 16:12

Der Koran übt eine große Anziehung aus
"Für Johann Wolfgang von Goethe war der Koran ein Buch, das uns, so oft wir auch daran gehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt."

Nicht nur bei Goethe. Wenn ich sehe wie viele hier im Forum sich über Islam äußern und es nicht loslassen können.


Dumm ist wer die Wahrheit ignoriert, welche eines Tages kommt ob man will oder nicht.


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20. November 2008 um 16:54

Von Abartigkeiten sind in dieser Gesellschaft ja nicht gerade sehr selten
ob das Verehrung ist weiß ich nicht, jedenfalls keine Seltenheit wie man den Zeitungen hier entnehmen kann. Da weiß das Kind nicht mal ob der Vater der Vater oder der Opa ist oder beides.


"dumm ist, wer Satan nicht erkennt und ihm blind folgt"

Wer überheblich ist und Gott ablehnt, den überläßt Er sich selbst bzw. Schaitan. Also liegt schonein bisschen an jedem selber ob er hinterfragt oder allem blind folgt.

Im Islam ist es so, dass Du nicht einfach so glauben sollst, sondern Dich bilden sollst. Darauf wird großer Wert gelegt. Wer ohne Wissen ist über Islam der redet oft genug irgendetwas daher was weder m Koran noch in einem Hadith steht. Und was in diesen Quellen steht wird gerne für eigene Zwecke mißbraucht um den Islam schlecht zu reden.

Wer es nötig hat.

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20. November 2008 um 18:02

Wer ist besser?
wer sich selbst erhöht und andere als ärmlich bezeichnet.
im Islam ist dies nicht erlaubt. Kein Mensch ist besser außer durch seine Gottesfurcht.

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20. November 2008 um 18:08

Du bist neidisch
das ist Dein Problem. Sie kommen auch so zum Islam. Menschen die nicht mal eine Moschee in der Nähe haben. Wem es bestimmt es dem ist es bestimmt. Nicht wenige davon waren vorher sogar voll gegen Islam eingestellt., besser gesagt was sie für Islam hielten aus Unwissenheit. Wer sich bildet und informiert hat immer die Chance dem Islam zu erkennen. Wer es ablehnt wissen zu wollen der bleibt wo er ist.

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20. November 2008 um 19:04

Unbeliebt
wir lieben natürlich eher Allah als das Gegenteil.
Aber weiß schon was Du meinst, es wird nicht so viel darüber gesprochen. Wir wissen was es da gibt und wie man sich davor schützen kann und dann werden wir darüber nicht mehr ständig reden.
Eher ist uns wichtig wie wir Allahs Wohlgefallen erreichen können und damit uns auch selber Gutes tun. Das ist der beste Schutz.

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