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Was ist typisch deutsch?

13. September 2003 um 13:22

Hallihallo aus Griechenland!
Ich möchte gern wissen, was für Menschen die Deutschen sind. Ist es wahr, dass Sie sehr pünktlich, ernst und ein bisschen "kalt" sind? ch freue mich auf Ihre Antworten!

Eine griechische Viper

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13. September 2003 um 20:15

Ich fange
dann mal einfach mit meiner Liste an. Gilt nur für die Beobachtungen, die ich gemacht habe und trifft nicht auf jeden Germanen zu.


Für den Deutschen ist das Auto seine heilige Kuh; zuerst kommt sein Auto, dann sein Haus und zuletzt die Frau.

Zum Lachen geht der Deutsche in den Keller. Sein Humor ist sehr einfach und nicht sehr tiefgründig.

Der Deutsche ist ein obrigkeitshöriges Wesen. Er läßt sich durch Uniformen, Titel oder Beamte einschüchtern.

In diesem Zusammenhang: der Deutsche ist schildergeil. Für alles muß es ein Schild geben, aber wenn eins irgendwo steht, dann wird auch strikt danach gehandelt. Es gibt wenig Spielraum im Denken des Deutschen, einen Verstoß gegen ein Schild zu begehen oder bei einem solchen Verstoß ein Auge zuzudrücken.

Die Feste von Deutschen sehen folgendermaßen aus: ohne Musik um einen Tisch herum sitzen und sich bis zur Bewußtlosigkeit besaufen. Bis zur Bewußtlosigkeit besaufen sich auch andere Völker, aber dort ist es nicht von Anfang an das Ziel der Feier.

Der Deutsche ist neidisch. Er gönnt seinem Nachbarn nur mit einem eiskalten Lächeln den neuen Wagen und fragt sich dann zu Hause, warum DER sich den leisten kann und er selbst nicht (wie in der Dresdner-Bank-Werbung der Typ in der Badewanne).

Aber am schlimmsten am Deutschen ist, daß er jammert, als ob es ihm weiß Gott wie schlecht gehen würde. Er lebt in einem der reichsten Länder der Welt, mit einem der besten Gesundheitssysteme, einem sehr hohen Lebensstandard und trotzdem jammert sich der Deutsche die Seele aus dem Leib. Der Deutsche hat vergessen, daß es ihm mal sehr viel schlechter ging und daß er eigentlich keinen Grund hat, sich andauernd zu beklagen. Wenn der Deutsche soviel Energie in Taten stecken würde wie ins Jammern, dann würde Deutschland reicher als Amerika und schöner als Ungarn.


Sollte mir noch mehr einfallen, dann reiche ich es nach. Aber für's erste sollte es genug sein.


folldepp

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14. September 2003 um 19:11

Natürlich
sind nicht alle Deutschen so. Je mehr Du ins Detail gehst und Dir die einzelnen Individuen anguckst, umso mehr wird Dir klar, daß es DEN DEUTSCHEN nicht gibt. Aber in der Masse gibt es leider immernoch genug von ihnen.

Und die Deutschen könnten sich ruhig besser machen, vor allem im internationalen Vergleich. Aber sie sollten auch mehr Weitblick zeigen und endlich wieder beweisen, daß sie ein Volk der "Dichter und Denker" und nicht der "Dichten und Lenker" sind.

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16. September 2003 um 21:34
In Antwort auf ferrer_12868096

Ich fange
dann mal einfach mit meiner Liste an. Gilt nur für die Beobachtungen, die ich gemacht habe und trifft nicht auf jeden Germanen zu.


Für den Deutschen ist das Auto seine heilige Kuh; zuerst kommt sein Auto, dann sein Haus und zuletzt die Frau.

Zum Lachen geht der Deutsche in den Keller. Sein Humor ist sehr einfach und nicht sehr tiefgründig.

Der Deutsche ist ein obrigkeitshöriges Wesen. Er läßt sich durch Uniformen, Titel oder Beamte einschüchtern.

In diesem Zusammenhang: der Deutsche ist schildergeil. Für alles muß es ein Schild geben, aber wenn eins irgendwo steht, dann wird auch strikt danach gehandelt. Es gibt wenig Spielraum im Denken des Deutschen, einen Verstoß gegen ein Schild zu begehen oder bei einem solchen Verstoß ein Auge zuzudrücken.

Die Feste von Deutschen sehen folgendermaßen aus: ohne Musik um einen Tisch herum sitzen und sich bis zur Bewußtlosigkeit besaufen. Bis zur Bewußtlosigkeit besaufen sich auch andere Völker, aber dort ist es nicht von Anfang an das Ziel der Feier.

Der Deutsche ist neidisch. Er gönnt seinem Nachbarn nur mit einem eiskalten Lächeln den neuen Wagen und fragt sich dann zu Hause, warum DER sich den leisten kann und er selbst nicht (wie in der Dresdner-Bank-Werbung der Typ in der Badewanne).

Aber am schlimmsten am Deutschen ist, daß er jammert, als ob es ihm weiß Gott wie schlecht gehen würde. Er lebt in einem der reichsten Länder der Welt, mit einem der besten Gesundheitssysteme, einem sehr hohen Lebensstandard und trotzdem jammert sich der Deutsche die Seele aus dem Leib. Der Deutsche hat vergessen, daß es ihm mal sehr viel schlechter ging und daß er eigentlich keinen Grund hat, sich andauernd zu beklagen. Wenn der Deutsche soviel Energie in Taten stecken würde wie ins Jammern, dann würde Deutschland reicher als Amerika und schöner als Ungarn.


Sollte mir noch mehr einfallen, dann reiche ich es nach. Aber für's erste sollte es genug sein.


folldepp

Folltreffer
Besonders der letzte Punkt

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17. September 2003 um 8:46

Das


mit der Kälte" stimmt leider. Die Deutschen sind halt verklemmt und haben keinen Humor.
Selbst die Skandinavier im hohen Norden sind temperamentvoller und habne mehr Humor. Der Deutsche kommt nur "in Schwung" und richtig aus sich heraus, wenn er besoffen ist.
Ih glaub die Deutschen nehmen das Leben viel zu ernst, ihnen fehlt die Leichtichkeit des Seins.

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23. September 2003 um 9:04

Kann es sein dass ihr alle...
ein bisschen übertreibt mit eueren beiträgen?
Also, ich als eine Ausländerin, die in deutschland 4 jahre lang gelebt hat, habe sehr wenig solche verklemmte leute kennengelernt. Warum kritisiert ihr euch selbst so? Ihr habt keinen grund dazu! Ihr seid ein sehr reiches land mit hohem lebensstandard, wie jemand es schon sagte hier, und das alles kann keiner, der das leben nicht ernst nimmt, haben.

SEID DOCH GLÜCKLICH UND STOLZ AUF EUCH!!! Ihr habt viel grund dazu.

Wenn ich nur an die engländer oder die iren denke........oh gott, was das für leute sind (geizig, eiskalt...) oder die skandinavier (die sind doch alle total depressiv) usw...

LG an alle deutschen und natürlich auch an alle anderen hier im forum,

Alena

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23. September 2003 um 12:26

Bitteschön!
Und ich muss bemerken, dass wir oft schon gleicher Meinung waren. Erinnerst du dich an de kleinen Test im MIX. Dieser mit dem Wasserhahn, Baby, Wäsche, Telefon... da hatten wir auch die gleichen Ergebnisse.

Schön.

LG ALENA

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24. September 2003 um 23:50

Es
gibt sowieso nicht DIE DEUTSCHEN.. Wir sind alle unikate, ne???

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25. September 2003 um 4:41
In Antwort auf alina_12253623

Es
gibt sowieso nicht DIE DEUTSCHEN.. Wir sind alle unikate, ne???

So ähnlich
wie bei "Brian"?

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25. September 2003 um 15:37

Brian,
aus seinem Leben, lustig umgesetzt von Terry Gilliam & Co.

Das ging da ungefähr so:
Brian: "Ihr seid doch alle Individuen?!"
Menschenmenge: "Ja, wir sind alle Individuen!"
Individuum: "Ich nicht."

Herrlich. Welch' Intelligenz und Scharfsinn.

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26. September 2003 um 9:40

Im MoMa
heut' morgen wurde gesagt, die Deutschen halten sich für kinderfeindlich.

Lasse ich unkommentiert, ich habe keine Kinder (und will auch keine dieser plärrenden Schei...süßen Dinger )

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26. September 2003 um 9:59

Wie
scharf Du doch immerwieder beobachtest. Beeindruckend, wirklich (ganz ernst).

Die Germanen haben sogar die größte Brotvielfalt auf diesem Planeten.

Fast 600000 Diagnosen über Herzerkrankungen oder beschwerden sowie Kreislauferkrankungen wurden im Jahre 1999 bei weiblichen, mehr als 800000 Diagnosen bei männlichen Krankenhauspatienten gestellt, darunter 82017 mit einem akuten Myokardinfarkt.
Platz 1, 2 und 3 der 10 häufigsten Todesfälle im Jahre 2000 belegten Herzkrankheiten, insgesamt mit einer Quote von 25,9% bei den Gesamttodesfällen vertreten. 30824 Todesfälle bei (und das wird oft verdrängt, Herzinfarkt ist immernoch ein "Männerproblem" in den Köpfen vieler) Frauen aufgrund eines Herzinfarktes, 36458 bei Männern. Man sieht, die Deutschen sind wirklich gut im Sterben durch Herzschmerz.

Die Deutschen sind Biertrinkvizeweltmeister, in nur einem anderen Land dieser Erde wird mehr Bier getrunken als im Land der ersten immer noch geltenden Lebensmittelvorschrift der Welt (welche zufällig sogar mit dem Bier zu tun hat). Allerdings sind die Deutschen unschlagbar, was die Vielfalt (denn: Bier ist ja flüssig Brot, und was wissen wir über die Deutschen und ihre Brote? ) an Bieren angeht. Und da es hier keine riesigen Brauereien gibt, sondern alles nur kleine und mittelständische Unternehmen sind, sitzen 1300 der 1600 in Europa vorkommenden Brauereien auch in diesem Ländle.

Zur Döner-Bude muß man doch wohl nix sagen, oder? Die beste deutsche Erfindung seit dem Auto. Und den besten Döner gibt's immernoch bei uns im Pott (Wer meint, mir das Gegenteil beweisen zu müssen, bitteschön).

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27. September 2003 um 18:28

Aber...
... deine PS und PPS sind *doch* typisch deutsch, find ich aber gut...

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27. September 2003 um 18:52
In Antwort auf jalila_11861685

Kann es sein dass ihr alle...
ein bisschen übertreibt mit eueren beiträgen?
Also, ich als eine Ausländerin, die in deutschland 4 jahre lang gelebt hat, habe sehr wenig solche verklemmte leute kennengelernt. Warum kritisiert ihr euch selbst so? Ihr habt keinen grund dazu! Ihr seid ein sehr reiches land mit hohem lebensstandard, wie jemand es schon sagte hier, und das alles kann keiner, der das leben nicht ernst nimmt, haben.

SEID DOCH GLÜCKLICH UND STOLZ AUF EUCH!!! Ihr habt viel grund dazu.

Wenn ich nur an die engländer oder die iren denke........oh gott, was das für leute sind (geizig, eiskalt...) oder die skandinavier (die sind doch alle total depressiv) usw...

LG an alle deutschen und natürlich auch an alle anderen hier im forum,

Alena

So...
... du kannst die Engländer nicht leiden? Schade, ich find' die cool... Und Nationenvergleiche find' ich überhaupt sehr witzig, weil ich, seit ich im Ausland bin, schon glaube, dass es so einen typischen Charakter gibt...

Beispiel (falls es jemanden interessiert)...
Wir waren mal in England auf so'ner Standup-Comedy-Veranstaltung, vergleichbares gibt's in D nicht, die sind so witzig, selbst in der Provinz, dass sämtliche Deutschen Komiker einpacken können, merkt man auch erstmal, wie viel und wie schlecht die kopieren!

Warn auch viele Jokes über Deutsche, aber ganz lieb, sie wärn halt z.b. schwer zu begeistern und etwas reserviert... Und so irgendwie hatte der Typ recht, wir 3 Deutschen haben etwas arg ruhig gesessen und eher versucht, die Pointen zu verstehen als laut gelacht... Die andern (vor allem südländischen) Typen haben sich gekringelt, auch so, obwohl ihr Englisch nicht so gut war wie unsers...

Gibt schon so etwas wie südländisches Temperament, die Deutschen sind etwas ruhiger... Mir scheint auch, dass man sich nur in D auf Partys nicht mit Küsschen begrüsst, im ganzen Rest der (westlichen) Welt ist das absolut üblich...

Aber stimmt auch - spätestens seit 68 hat sich viel geändert, und die jüngeren Leute sind in D genauso international wie überall sonst...

Das deutsche Fernsehen ist unglaublich schlecht, schaut mal BBC, *das* ist Fernsehen, die Dokus, Imandra, magst du ja auch, sind die besten der Welt...

Und die Karaoke-Bars in GB! Krass wie gut viele hier singen können...

cu,nathan


P.S. Nun noch was, das ich mag: die Sprache, weil sie halt meine ist... die Sprache ist einmalig, wie alle andern auch... Sie klingt zwar für ausländische Ohren absolut Scheisse (auch ein Grund warum Deutsche manchmal etwas unbeliebt sind, mir haben schon viele gesagt, deutsche Gespräche klängen immer wie Streitgespräche - können wir halt nix für...), aber
deutsche Literatur ist genial.
Auch avantgardistische Musik ist in D zuhause wie selten sonstwo... sag nur, Berlin...
Deutsche sind auch ausserordentlich tolerant, jedenfalls viele... Ausserdem finde ich die Behördeneffizienz hier gut, als Deutscher halt, in England will man manchmal ausrasten, Bananenrepublik...

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27. September 2003 um 23:56

Ist schon fast unheimlich...
... was du so schreibst... Ich hab mit den Küsschen hier auch echte Probleme (naja, für einen eigenen thread reicht's nicht... ), ich schrecke jedesmal zurück, egal wie süß das Mädel ist... Umarmen ist was völlig anderes, viel besser, aber das kann ich auch erst recht nicht mit jedem!

Werd' jetzt gleich noch aufn Bier gehn, antworte dir dann morgen erst, nicht böse sein! Bin gestern nämlich doch zuhausgeblieben und hab zum 57. Mal Memento gesehn...

cu,nathan

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28. September 2003 um 0:00
In Antwort auf oliver_12558894

Ist schon fast unheimlich...
... was du so schreibst... Ich hab mit den Küsschen hier auch echte Probleme (naja, für einen eigenen thread reicht's nicht... ), ich schrecke jedesmal zurück, egal wie süß das Mädel ist... Umarmen ist was völlig anderes, viel besser, aber das kann ich auch erst recht nicht mit jedem!

Werd' jetzt gleich noch aufn Bier gehn, antworte dir dann morgen erst, nicht böse sein! Bin gestern nämlich doch zuhausgeblieben und hab zum 57. Mal Memento gesehn...

cu,nathan

Noch was...
... typisch deutsches: Haribo Goldbären. Ich hab heute hier welche aufgetrieben, made in England, die schmecken sooo scheisse! Komisch oder? Dass die die Rezeptur versauen, schrecklich.



Aber im allgemeinen ist das Essen in *Frankreich* besser als sonst irgendwo, die letzte Woche war in der Beziehung traumhaft...

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28. September 2003 um 0:12

Döner
ohne Fleisch? Wat is' dat denn? Wie Sojawurst oder Tofusteak, bäh.

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28. September 2003 um 20:45
In Antwort auf oliver_12558894

So...
... du kannst die Engländer nicht leiden? Schade, ich find' die cool... Und Nationenvergleiche find' ich überhaupt sehr witzig, weil ich, seit ich im Ausland bin, schon glaube, dass es so einen typischen Charakter gibt...

Beispiel (falls es jemanden interessiert)...
Wir waren mal in England auf so'ner Standup-Comedy-Veranstaltung, vergleichbares gibt's in D nicht, die sind so witzig, selbst in der Provinz, dass sämtliche Deutschen Komiker einpacken können, merkt man auch erstmal, wie viel und wie schlecht die kopieren!

Warn auch viele Jokes über Deutsche, aber ganz lieb, sie wärn halt z.b. schwer zu begeistern und etwas reserviert... Und so irgendwie hatte der Typ recht, wir 3 Deutschen haben etwas arg ruhig gesessen und eher versucht, die Pointen zu verstehen als laut gelacht... Die andern (vor allem südländischen) Typen haben sich gekringelt, auch so, obwohl ihr Englisch nicht so gut war wie unsers...

Gibt schon so etwas wie südländisches Temperament, die Deutschen sind etwas ruhiger... Mir scheint auch, dass man sich nur in D auf Partys nicht mit Küsschen begrüsst, im ganzen Rest der (westlichen) Welt ist das absolut üblich...

Aber stimmt auch - spätestens seit 68 hat sich viel geändert, und die jüngeren Leute sind in D genauso international wie überall sonst...

Das deutsche Fernsehen ist unglaublich schlecht, schaut mal BBC, *das* ist Fernsehen, die Dokus, Imandra, magst du ja auch, sind die besten der Welt...

Und die Karaoke-Bars in GB! Krass wie gut viele hier singen können...

cu,nathan


P.S. Nun noch was, das ich mag: die Sprache, weil sie halt meine ist... die Sprache ist einmalig, wie alle andern auch... Sie klingt zwar für ausländische Ohren absolut Scheisse (auch ein Grund warum Deutsche manchmal etwas unbeliebt sind, mir haben schon viele gesagt, deutsche Gespräche klängen immer wie Streitgespräche - können wir halt nix für...), aber
deutsche Literatur ist genial.
Auch avantgardistische Musik ist in D zuhause wie selten sonstwo... sag nur, Berlin...
Deutsche sind auch ausserordentlich tolerant, jedenfalls viele... Ausserdem finde ich die Behördeneffizienz hier gut, als Deutscher halt, in England will man manchmal ausrasten, Bananenrepublik...

Noch mal aus der englischen Perspektive
Ist die Diskussion witzig...
da ich fast die Hälfte meines Lebens außerhalb D's verbracht habe (davon die letzten vier in LON) kommt mir die Heimat fast schon exotisch vor.
Typisch deutsch ist für mich..
..eine (manhcmal schonungslose) Ehrlichkeit - jedes Wort kann für bare Münze genommen werden
..die (Vollkorn-)Brotsorten, und grundsätzlich ein starkes Gesundheitsbewusstsein,
..Umweltbewusstsein
..eine starke Präferenz für soziale Gleichheit. In England zB sind Klassenunterschiede leider noch extrem markant.
..Regionale Identität und Unabhängigkeit (aber das haben wir mit CH und A gemeinsam).
..wirklich eine Arbeitseinstellung, die an Effektivität orientiert ist (kann Deine Erfahrung mit englischen BEhörden nur bestätigen, Nathan!)
..(möglicherweise aufgrund unserer Geschichte)eine ausgeprägte 'philosophische Seele' und Sensibilität für Feinheiten, Wortwahl, soziale Spannungen...es ist schwer zu beschreiben, ich meine, wir teilen ein (politisches?) Grundverständnis, eine German version of political correctness, die relativ einzigartig ist. Das äussert sich auch darin, dass zwei sich fremde Deutsche gleich beim ersten Zusammentreffen problemlos tiefschürfende Unterhaltungen führen können.

Dass es uns an Humor mangelt, finde ich deshalb nicht. Ich muss die stand-up comedians erst noch treffen, die mit Loriot und Else Stratmann mithalten können...

LG,
virgin

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30. September 2003 um 15:22

Typisch deutsch
sind außerdem die verdammt hohen Haftstrafen für Schwerverbrecher, z.B. für ehemalige paranoid persönlichkeitsgestörte Mitglieder der kosovo-albanische Rebellen-Miliz UCK, die durch die Kriegserlebnisse andere Moral- und Wertvorstellungen haben, was sich strafmildernd auswirkt, und die dann mit einem Messer die 25-jährige Frau des eigenen Bruders 35mal niederstechen, ihr anschließend den Kopf abschneiden, während die 16 Monate alte Tochter der Frau danabensteht und das alles mit anschauen muß, und die dann noch mit dem blutigen Messer und dem abgetrennten Kopf barfuß durch eine deutsche Kleinstadt laufen.

Jaha, dann kann es sein, daß sie für richtig grausame 11 lange Jahre ins Gefängnis müssen. An der Stelle dieser Leute würde ich auch grinsen und keine Reue zeigen.

Deutsche Justiz = kranke Justiz

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30. September 2003 um 15:34

Am deutschesten
find ich immer noch Tennissocken
auf Sandalen. Punkt.

Dr. Lovet

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30. September 2003 um 17:32
In Antwort auf sima_12700541

Noch mal aus der englischen Perspektive
Ist die Diskussion witzig...
da ich fast die Hälfte meines Lebens außerhalb D's verbracht habe (davon die letzten vier in LON) kommt mir die Heimat fast schon exotisch vor.
Typisch deutsch ist für mich..
..eine (manhcmal schonungslose) Ehrlichkeit - jedes Wort kann für bare Münze genommen werden
..die (Vollkorn-)Brotsorten, und grundsätzlich ein starkes Gesundheitsbewusstsein,
..Umweltbewusstsein
..eine starke Präferenz für soziale Gleichheit. In England zB sind Klassenunterschiede leider noch extrem markant.
..Regionale Identität und Unabhängigkeit (aber das haben wir mit CH und A gemeinsam).
..wirklich eine Arbeitseinstellung, die an Effektivität orientiert ist (kann Deine Erfahrung mit englischen BEhörden nur bestätigen, Nathan!)
..(möglicherweise aufgrund unserer Geschichte)eine ausgeprägte 'philosophische Seele' und Sensibilität für Feinheiten, Wortwahl, soziale Spannungen...es ist schwer zu beschreiben, ich meine, wir teilen ein (politisches?) Grundverständnis, eine German version of political correctness, die relativ einzigartig ist. Das äussert sich auch darin, dass zwei sich fremde Deutsche gleich beim ersten Zusammentreffen problemlos tiefschürfende Unterhaltungen führen können.

Dass es uns an Humor mangelt, finde ich deshalb nicht. Ich muss die stand-up comedians erst noch treffen, die mit Loriot und Else Stratmann mithalten können...

LG,
virgin

Hi,
in London sollte es doch deren viele viele geben!!
Stimme mit dir sehr gut ueberein, obwohl ich erst kurze Zeit in GB bin...

Bis auf... die Klassenunterschiede. Es stimmt schon, die sind in England sehr markant. Ich kann aber kein "leider" dabei sehen. Die meisten Leute wissen gar nicht, dass in Deutschland die soziale Herkunft (die Klasse halt) wichtiger fuer den Lebensverlauf ist als in jedem anderen westlichen Land.
Dazu gibts gute Studien, die werden nur selten diskutiert. In Deutschland wird die Bedeutung der sozialen Herkunft im Interesse einer uebertriebenen und meiner Ansicht nach fatalen political correctness totgeschwiegen, was nur dazu fuehrt, dass die Leute sich nicht darueber bewusst sind, warum sie nicht weiterkommen, warum etwas fehlt in ihrem Leben, wo doch angeblich alle gleiche Chancen haben.
Wer in England in der working class aufwaechst, weiss sehr sehr genau, wer er ist, wo er herkommt, und an wem er sich orientieren sollte, wenn er seine Bildung und seinen Lebensstandard verbessern will.
In Deutschland sind Leute "aus gutem Elternhaus" meist sehr reserviert, geben sich aber offen und natuerlich, spielen nicht ihre Klasse heraus, aber gerade dadurch werden die anderen dumm gehalten, man merkt einfach viel spaeter, warum der Studienkollege so viel erfolgreicher ist und soviel sicherer in seinen Entscheidungen - sowas liegt meist an der Erziehung, an den Wertvorgaben der Eltern, die halt in gebildeten Familien viel sinnvoller ausfallen.

Ich stamme selbst aus extrem kleinbuergerlichen Verhaeltnissen und hab erst nach meinem Studium (typisch fuer "Aufsteiger" - Informatik, bzw. BWL und Naturwissenschaften) gemerkt, wieviel mir fehlt... Kinder reicher Eltern studieren gleich Kunsthistorik, Germanistik, Jura oder Medizin.

Welcher deutsche Durchschnittsbuerger weiss schon, dass es in D unglaublich gute Privatschulen gibt, Englisch, Arabisch, Tanz usw. aber der 1. Klasse (!), die natuerlich das Leben eines Kindes ungeheuer bereichern. In England wird das Schulthema in der prime time diskutiert, in D tut man so, als seien alle Schulen gleich und jeder selbst seines Glueckes Schmied - wie albern...

Das ist eigentlich das einzige, was mich wirklich richtig an D stoert.

cu,nathan

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30. September 2003 um 21:58

Ich gebe zu...
... dass die Diskussionen um dieses Thema zunehmen, allerdings erst seit der Pisa-Studie, stimmst du mir da bei?

Es bleibt der Fakt, dass in Deutschland die Herkunft entscheidender ist für den Werdegang als irgendwo sonst. Ausserdem redest du von öffentlichen Schulen, ich von privaten... Egal, ich bin trotzdem angepisst, wenn ich sehe wie selbstverständlich hier in Enland die Klassenunterschiede wahrgenommen und diskutiert werden... In D tut man *offiziell* jedenfalls immer so, als wär mit'm Bafög alles geregelt...

Als ging's um's Geld, lächerlich...

naja, du kannst es ja besser machen als ich Walking! Hast du mal in Betracht gezogen Mathe zu studieren oder Philosophie?

cu,nathan

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30. September 2003 um 23:11

He,
die Rede war von westlichen Ländern, nicht von der dritten Welt... Und die Studien zur Bedeutung der Herkunft sind sehr eindeutig. Dass du mir nicht zustimmst, beweist nur, dass ich recht habe! Es glaubt eben niemand, das stört mich ja gerade. Die Schulbildung ist nicht wirklich so wichtig, viel wichtiger ist die Erziehung im Elternhaus. Was meinst du wieviele Leute schon mit 12 Sartre lesen, wenn der bei Papa im Bücherregal steht... Aber, auch wenn das Argument doof klingt - du bist vielleicht noch etwas jung um das einzusehn.

cu,nathan

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30. September 2003 um 23:13
In Antwort auf oliver_12558894

He,
die Rede war von westlichen Ländern, nicht von der dritten Welt... Und die Studien zur Bedeutung der Herkunft sind sehr eindeutig. Dass du mir nicht zustimmst, beweist nur, dass ich recht habe! Es glaubt eben niemand, das stört mich ja gerade. Die Schulbildung ist nicht wirklich so wichtig, viel wichtiger ist die Erziehung im Elternhaus. Was meinst du wieviele Leute schon mit 12 Sartre lesen, wenn der bei Papa im Bücherregal steht... Aber, auch wenn das Argument doof klingt - du bist vielleicht noch etwas jung um das einzusehn.

cu,nathan

Noch was...
... weil mich das gerade wirklich beschäftigt: 85% der deutschen Manager stammen aus grossbürgerlichen Industriellenfamilien. Und das liegt *nicht* am Geld, sondern am Auftreten, an der Sicherheit, mit der Lebensziele gesetzt und verfolgt werden, alles Dinge, die man auf der besten Schule nicht lernt.

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1. Oktober 2003 um 1:41

Tja dann haste das Einzige was gesund ist am Döner
weggelassen.

Tz.

chicogo

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1. Oktober 2003 um 1:43

In Amiland
gibt's die allerleckersten Total-Meat-Sachen.

Z. B. 1kg Steaks, blutig.

chicogo

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1. Oktober 2003 um 1:50

Und gesünder.
chicogo

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1. Oktober 2003 um 1:52
In Antwort auf ferrer_12868096

Wie
scharf Du doch immerwieder beobachtest. Beeindruckend, wirklich (ganz ernst).

Die Germanen haben sogar die größte Brotvielfalt auf diesem Planeten.

Fast 600000 Diagnosen über Herzerkrankungen oder beschwerden sowie Kreislauferkrankungen wurden im Jahre 1999 bei weiblichen, mehr als 800000 Diagnosen bei männlichen Krankenhauspatienten gestellt, darunter 82017 mit einem akuten Myokardinfarkt.
Platz 1, 2 und 3 der 10 häufigsten Todesfälle im Jahre 2000 belegten Herzkrankheiten, insgesamt mit einer Quote von 25,9% bei den Gesamttodesfällen vertreten. 30824 Todesfälle bei (und das wird oft verdrängt, Herzinfarkt ist immernoch ein "Männerproblem" in den Köpfen vieler) Frauen aufgrund eines Herzinfarktes, 36458 bei Männern. Man sieht, die Deutschen sind wirklich gut im Sterben durch Herzschmerz.

Die Deutschen sind Biertrinkvizeweltmeister, in nur einem anderen Land dieser Erde wird mehr Bier getrunken als im Land der ersten immer noch geltenden Lebensmittelvorschrift der Welt (welche zufällig sogar mit dem Bier zu tun hat). Allerdings sind die Deutschen unschlagbar, was die Vielfalt (denn: Bier ist ja flüssig Brot, und was wissen wir über die Deutschen und ihre Brote? ) an Bieren angeht. Und da es hier keine riesigen Brauereien gibt, sondern alles nur kleine und mittelständische Unternehmen sind, sitzen 1300 der 1600 in Europa vorkommenden Brauereien auch in diesem Ländle.

Zur Döner-Bude muß man doch wohl nix sagen, oder? Die beste deutsche Erfindung seit dem Auto. Und den besten Döner gibt's immernoch bei uns im Pott (Wer meint, mir das Gegenteil beweisen zu müssen, bitteschön).

Die vielen Herzprobleme liegen kommen bestimmt
vom Brot. Wer so viel mindere Nahrung zu sich nimmt darf sich nich wundern.

chicogo

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1. Oktober 2003 um 14:11

Ach Imandra...
... ich hab dich so lieb! Und - es ist nie wirklich zu spaet aufzuholen... Wenn's unsereiner auch schwerer hat - das ist manchmal ein Vorteil. Mag das Upperclass-Toechterchen brooke Suechtige auch noch so sehr verachten, who cares...

cu,nathan

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1. Oktober 2003 um 14:35

Mhm...
... kann dir leider keine exakte Quelle geben, ich hab das mehrfach im Spiegel und in der Zeit gelesen. Kannst ja mal googeln, ich bin zu faul... Es waren jedenfalls europaeische Vergleiche... Vielleicht hast du mit den USA sogar recht, obwohl gerade da die Aufstiegschancen fuer Workingclass-Leute sehr gut sind, weil man, wenn man halbwegs clever ist, Stipendien bekommt, und ansonsten Leistung zaehlt, und nicht der richtige Anzug, Weingeschmack oder Pseudo-Intellektuellen-Smalltalk... Egal.

Ich bin PhD-Student und hoffe, dass ich so im Januar meine Doktorarbeit einreiche - ueber Algorithmen in der mathematischen Logik. Genauer geht's nicht, sonst kannst du mich zu leicht tracen!

cu,nathan

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1. Oktober 2003 um 15:45
In Antwort auf oliver_12558894

Mhm...
... kann dir leider keine exakte Quelle geben, ich hab das mehrfach im Spiegel und in der Zeit gelesen. Kannst ja mal googeln, ich bin zu faul... Es waren jedenfalls europaeische Vergleiche... Vielleicht hast du mit den USA sogar recht, obwohl gerade da die Aufstiegschancen fuer Workingclass-Leute sehr gut sind, weil man, wenn man halbwegs clever ist, Stipendien bekommt, und ansonsten Leistung zaehlt, und nicht der richtige Anzug, Weingeschmack oder Pseudo-Intellektuellen-Smalltalk... Egal.

Ich bin PhD-Student und hoffe, dass ich so im Januar meine Doktorarbeit einreiche - ueber Algorithmen in der mathematischen Logik. Genauer geht's nicht, sonst kannst du mich zu leicht tracen!

cu,nathan

Hallo Nathan


Eine Ursache in dieser Hinsicht ist auch das dreigliedrige Schulsystem und auch das Fehlen von Ganztagsschulen.
In vielen Ländernwird erst beim Eintritt in die Uni ausgesiebt in D schon viel früher.

Oft wird in sozial schwächeren Schichten eine schlechter Sprache gesprochen. Solche Kinder habenschon bei Schuleintritt ein Handikap und bekommen oft nur eine Hauptschulempfehlung, höchstens eine Realschulempfehlung.
Außerdem wird durch die deutsche Halbtagsschule heute vorrausgesetzt, daß die Eltern ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen oder entsprechende Nachhilfe einkaufen. Sind die Eltern selber nicht besonderes gebildet ist die Grenze bis zu der sie helfen können sehr früh erreicht und für nachhilfe ist kein geld da.

Ich gebe Dir recht es ist in d übliche nach außen gleichheit zu propagieren, die aber nicht wirklich existiert.

Habe übrigends selber mal 1Jahr in England gelebt.

Allerdings stand bei meinen Eltern kein Satre im Regal obwohl meine Eltern akademiker sind, allerdings eher prakmatische Chemiker und ich bin Ingenieur geworden (auch eher ein Aufsteigerstudium).

LG

reddevil

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1. Oktober 2003 um 15:49

Hat sich soviel geändert
also in meiner Generation (bin 28) ist diese Küsschenbegrüßung glücklicherweise nicht üblich.
Ich mag das überhaupt nicht, hat mich als ich in Brasilien wohnte schon sehr genervt.

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1. Oktober 2003 um 15:51
In Antwort auf oliver_12558894

Ist schon fast unheimlich...
... was du so schreibst... Ich hab mit den Küsschen hier auch echte Probleme (naja, für einen eigenen thread reicht's nicht... ), ich schrecke jedesmal zurück, egal wie süß das Mädel ist... Umarmen ist was völlig anderes, viel besser, aber das kann ich auch erst recht nicht mit jedem!

Werd' jetzt gleich noch aufn Bier gehn, antworte dir dann morgen erst, nicht böse sein! Bin gestern nämlich doch zuhausgeblieben und hab zum 57. Mal Memento gesehn...

cu,nathan

Seid wann
sind den bei den briten Küßchen so üblich?
Ich war 98/99 in Newcastle und da kam das eher selten vor.
Oder sind die im norden reservierter

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1. Oktober 2003 um 16:20
In Antwort auf RedDevil1

Seid wann
sind den bei den briten Küßchen so üblich?
Ich war 98/99 in Newcastle und da kam das eher selten vor.
Oder sind die im norden reservierter

Gute Frage...
bin auch im Norden, die Kuesschen sind ueblich unter den internationalen Studenten, die hier so rumlaufen, aus Spanien, Frankreich, Italien, Suedamerika usw. Die Englaender machen moeglicherweise einfach so mit, aber fuer die andern ists normal.
Okay, ziehe mein Statement teilweise zurueck...

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1. Oktober 2003 um 17:31
In Antwort auf oliver_12558894

Gute Frage...
bin auch im Norden, die Kuesschen sind ueblich unter den internationalen Studenten, die hier so rumlaufen, aus Spanien, Frankreich, Italien, Suedamerika usw. Die Englaender machen moeglicherweise einfach so mit, aber fuer die andern ists normal.
Okay, ziehe mein Statement teilweise zurueck...

Stimmt
von den internationalen studenten, mit denen ich damals viel rumgehamgen habe kenne ich das auch.

mitgemacht habe ich es auch, wenn es sich nicht vermeiden ließ.
Mögen tu ich es aber auch nach einem halben Jahr brasilien noch nicht.

Wo in England bist du denn?

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5. Oktober 2003 um 11:12

Meine Meinung..
Also ich hätte viel zu erzählen...
Ich bin französin und lebe seit fast 3 jahren in Deutschland bzw. in Bayern. Ich studiere seit 2 jahren und wenn man mich jetzt fragen würde, was typisch Deutsch ist...
ich will meine Aussagen nciht VERRALGEMEINERN!!!
1) ich muss nur sagen, dass ich sehr positiv überrascht von dem Land und die Deutschen. Ich hatte so viele Urteile gehört, die seitschen seien kalt, kinderfeindlich..
2) Ich glaube erstmals, das Bier, Brezel, und das ganze Essen ist für mich typisch deutsch
3) ich finde die deutsche Studenten unpünktlich, die Franzosen sind und müssen pünktlich sein..
3) die deutschen (die ich kenne) sind dizipliniert (man wartet wenn der Ampel rot ist) und sehr korrekte Menschen. Leider finde ich, dass es eine Mangel gibt, ihr habt sehr wenige Selbstvertrauen, und wenn jemand wa schlechtes über Deutschland oder die Deutschen sagt, ihr stimmt zu. ich habe das Gefühl, dass ihr euch für eures land schämt?????????? aber warum???? Wegen der Geschichte? Ihr könnt doch nichts dafür!
4) Ausser in Bayern, habe ich niemals gehört, "Oh ich liebe mein Land, Deutschland ist toll, oder so, obgleich man sehr gut in Deutschland lebt...

Sur ce au plaisir et à bientôt,

Delphine qui se plaît beaucoup en Allemagne, enfin en Bavière


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5. Oktober 2003 um 12:41

Beim durchlesen...
...habe ich einen punkt noch nicht gefunden:

den deutschen drang auch im urlaub ihr revier zu
markieren und sich dafür im morgengrauen mit einer
batterie handtücher zu bewaffnen und sich an allen
hindernissen vorbei zum swimming pool zu pirschen,
um dann mit adleraugen in sekundenschnelle die
besten liegen auszukundschaften und dann bam!
zuzuschlagen und das fremde terrain mit der eigenen
flagge (im notfall genügt auch ein einfaches strand-
laken) zu okkupieren und vor den ganzen engländern,
franzosen, italienern, holländern und was da so
kreucht und fleucht, der erste mann am pool zu sein.
hurra.


solveig

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6. Oktober 2003 um 8:37

Arbeiterkind
Imandra,

bei uns standen auch nicht viele Bücher zuhause rum, aber es gab eine sehr gut sortierte städtische und eine Pfarrbibliothek. Wo ein Wille, da auch Wege.

Fischi

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6. Oktober 2003 um 8:43
In Antwort auf oliver_12558894

Noch was...
... weil mich das gerade wirklich beschäftigt: 85% der deutschen Manager stammen aus grossbürgerlichen Industriellenfamilien. Und das liegt *nicht* am Geld, sondern am Auftreten, an der Sicherheit, mit der Lebensziele gesetzt und verfolgt werden, alles Dinge, die man auf der besten Schule nicht lernt.

Nathan,
das ist alles richtig, aber entscheidend ist für mich etwas anderes:

Die Herkunft verhilft Dir zu einem völlig anderen Netzwerk. Wer eine Privatschule besucht, lernt von vornherein die Leute kennen, deren Eltern Führungspositionen besetzen und Vitamin C ist bei der Stellenbesetzung immer noch das entscheidende Mittel. Jedenfalls, wenn es um die Ringeltäubchen geht.

Allerdings können sich auch Leute aus Unter- und Mittelschicht Netzwerke verschaffen, indem sie z.B. Burschenschaften beitreten oder Mitglied in der Partei werden, die in ihrer Kommune am stärksten ist. Oder über Vereine, Verbände, etc.

Das Funktionärstum ist in Deutschland nicht umsonst so verbreitet.

Fischi

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6. Oktober 2003 um 21:41
In Antwort auf oliver_12558894

Mhm...
... kann dir leider keine exakte Quelle geben, ich hab das mehrfach im Spiegel und in der Zeit gelesen. Kannst ja mal googeln, ich bin zu faul... Es waren jedenfalls europaeische Vergleiche... Vielleicht hast du mit den USA sogar recht, obwohl gerade da die Aufstiegschancen fuer Workingclass-Leute sehr gut sind, weil man, wenn man halbwegs clever ist, Stipendien bekommt, und ansonsten Leistung zaehlt, und nicht der richtige Anzug, Weingeschmack oder Pseudo-Intellektuellen-Smalltalk... Egal.

Ich bin PhD-Student und hoffe, dass ich so im Januar meine Doktorarbeit einreiche - ueber Algorithmen in der mathematischen Logik. Genauer geht's nicht, sonst kannst du mich zu leicht tracen!

cu,nathan

Au ja, Nathan,
wenn in Angelsaxonia - dies- und jenseits des Atlantiks - die sozialen Chancen so viel besser sind, dann importieren wir doch das dortige Steuer- und Sozialsystem nach Deutschland!! Mal sehen, wer dann Zeter und Mordio schreit, bestimmt nicht die Gutbürgerlichen.

Ach ja, und dass die reichen Industriellen sich so viel besser schlagen, glaube ich nicht. Ich habe an einer ziemlich elitären (aber öffentlichen)Uni studiert: St. Gallen/CH, die auch viele Industriellen-Kiddies aus den schweizer Nobelinternaten anzieht. Aber die haben sich dort recht schlecht geschlagen. (Hoffe, ich beleidige gerade keinen). Wenn sie nicht gleich beim Vordiplom rausgeflogen sind (in SG fliegt man nach dem 2. Versuch), haben sie einen schlechten Abschluss gemacht.
Da haben sich die traumatisierten Kinder mittelarmer Lehrer (zB Virgin ) besser geschlagen...
Und meine 'erfolgreichsten' Freunde sind alle keine Industriellenkinder, sondern self-made Leute mit Eltern aller Couleur: Arbeiter, Landwirte, städtische Beamte, Handwerker, natürlich auch Akademiker, aber nicht mal in der Überzahl.

Nee, dass in Deutschland die Aufstiegschancen so schlecht sein sollen, kann ich nicht sehen. Das scheint höchstens so, weil es nicht so viel aufzusteigen gibt. Die Klippe ist nicht so steil wie anderswo...
Und empirisch: im letzten oder vorletzten 'Economist' war ein internationaler Vergleich zu sozialer Ungleichheit. USA und GB oben, Schweden unten, D und CH im unteren Mittelfeld.


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9. Oktober 2003 um 18:22
In Antwort auf petiteetoile

Meine Meinung..
Also ich hätte viel zu erzählen...
Ich bin französin und lebe seit fast 3 jahren in Deutschland bzw. in Bayern. Ich studiere seit 2 jahren und wenn man mich jetzt fragen würde, was typisch Deutsch ist...
ich will meine Aussagen nciht VERRALGEMEINERN!!!
1) ich muss nur sagen, dass ich sehr positiv überrascht von dem Land und die Deutschen. Ich hatte so viele Urteile gehört, die seitschen seien kalt, kinderfeindlich..
2) Ich glaube erstmals, das Bier, Brezel, und das ganze Essen ist für mich typisch deutsch
3) ich finde die deutsche Studenten unpünktlich, die Franzosen sind und müssen pünktlich sein..
3) die deutschen (die ich kenne) sind dizipliniert (man wartet wenn der Ampel rot ist) und sehr korrekte Menschen. Leider finde ich, dass es eine Mangel gibt, ihr habt sehr wenige Selbstvertrauen, und wenn jemand wa schlechtes über Deutschland oder die Deutschen sagt, ihr stimmt zu. ich habe das Gefühl, dass ihr euch für eures land schämt?????????? aber warum???? Wegen der Geschichte? Ihr könnt doch nichts dafür!
4) Ausser in Bayern, habe ich niemals gehört, "Oh ich liebe mein Land, Deutschland ist toll, oder so, obgleich man sehr gut in Deutschland lebt...

Sur ce au plaisir et à bientôt,

Delphine qui se plaît beaucoup en Allemagne, enfin en Bavière


Typisch französisch
1)Croissants und milchkaffee-ist vieleicht das schönste an frankreich.
2)kein früstück- viele franzosen frühstücken nicht, wahrscheinlich machen die bäckereien zu spät auf um croissants zu holen
3)bettlaken statt zudecken-wenn man sein bett nicht selbst machen muss ist es ja toll, aber bei mir sind mir steppbettdecken doch lieber
4)salat nach dem essen-in deutschland gibt es den salat eher vor dem essen, da hat man nämlich noch hunger
5)käseplatte-In deutschland würde man mit so einer platte ein genzes vesper machen und die franzosen essen das noch nach dem essen. In restaurants finde ich es toll und auch bei einladungen aber zu hause ist das völlig überflüssig, da gibt es kein fromege nach dem essen.
6)PMU-die franzosen sind spielsüchtig, was sich da in den kneipen rumtreibt...
7)Baguette-die franzosen können kein anderes brot backen und baguette ist nach einem tag steinhart.
8)Essen-die franzosen sind essüchtig, das essen ist ein riesiges sorgenbaby der franzosen,mittags gibt es immer sandwichs an sandwichbuden.
9)Einkaufen-die franzosen sind einkaufssüchtig.Sie brauchen riesen supermärkte wo sie alles bekommen können, der preis spielt keine rolle.
10)Outfit-die franzosen würden alles dafür tun um schön zu sein.Von kopf bis fuss perfekt gepflegt.
11)Die apotheke-für franzosen hat die apotheke den gleichen stellenwert wie der supermarkt, dort wird eingekauft von shompoo bis schminke über freiverkäufliche arzneimitteln und welcher franzose kommt nicht nach dem arztbesuch mit einer vollen tüte aus der apotheke.
12)Die einladung zum essen-bei franzosen geht alles über den magen,vorsicht bei einladungen:Gänseleberpastete oder Leberwurstpaté stehen bei fast allen auf dem tisch auf jeden fall kann man sich immer noch an den wein halten der bei franzosen wie aus dem wasserhahn fliesst.

Viele grüsse

psie spinnen die gallier!

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10. Oktober 2003 um 12:17
In Antwort auf eimhir_11975174

Beim durchlesen...
...habe ich einen punkt noch nicht gefunden:

den deutschen drang auch im urlaub ihr revier zu
markieren und sich dafür im morgengrauen mit einer
batterie handtücher zu bewaffnen und sich an allen
hindernissen vorbei zum swimming pool zu pirschen,
um dann mit adleraugen in sekundenschnelle die
besten liegen auszukundschaften und dann bam!
zuzuschlagen und das fremde terrain mit der eigenen
flagge (im notfall genügt auch ein einfaches strand-
laken) zu okkupieren und vor den ganzen engländern,
franzosen, italienern, holländern und was da so
kreucht und fleucht, der erste mann am pool zu sein.
hurra.


solveig

*LOL*
Das war gut solveig Paßt wie die Faust aufs Auge!!!

Was irgendwie in Deutschland letzte Zeit sehr modern geworden ist, ist Egoismus beim Autofahren!!! Ich könnte mich jeden morgen übergeben, während ich zur Arbeit fahre. Erstmals schleichen alle (sowohl auf der rechten Spur als auch auf der linken!!), als ob sie nicht arbeiten müßten, oder sie fahren auf einer zweispurigen Strasse mitten auf der Strasse, so dass man sie nicht überholen kann. Solltest Du es schaffen sie trotzdem zu überholen, dann lernst Du sie erst richtig kennen. Entweder klatschen Sie wie im Zirkus und schauen Dich an, als ob sie Dich gleich umbringen würden, oder sie holen ein Fotoapparat raus und machen Dir (ungefragt ein Foto, um sich selbst wohl etwas zu beweisen!

Tja, weiß gar nicht, was ich noch davon halten soll! Die Agressivität ist immer mehr unverständlich für mich, denn wenn so viele Leute sonst keine Probleme heutzutage, wo die Wirtschaft den Bach runter geht, haben, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

Bis heute überlege ich, wie ich mit solchen agressiven Menschen, die nur auf Ärger aus sind, umgehen sollte, welche die beste Methode dafür ist, dass sie sich ärgern und nicht ich.

Grüße

Izabela

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14. Oktober 2003 um 21:35
In Antwort auf carlyn_12050620

Typisch französisch
1)Croissants und milchkaffee-ist vieleicht das schönste an frankreich.
2)kein früstück- viele franzosen frühstücken nicht, wahrscheinlich machen die bäckereien zu spät auf um croissants zu holen
3)bettlaken statt zudecken-wenn man sein bett nicht selbst machen muss ist es ja toll, aber bei mir sind mir steppbettdecken doch lieber
4)salat nach dem essen-in deutschland gibt es den salat eher vor dem essen, da hat man nämlich noch hunger
5)käseplatte-In deutschland würde man mit so einer platte ein genzes vesper machen und die franzosen essen das noch nach dem essen. In restaurants finde ich es toll und auch bei einladungen aber zu hause ist das völlig überflüssig, da gibt es kein fromege nach dem essen.
6)PMU-die franzosen sind spielsüchtig, was sich da in den kneipen rumtreibt...
7)Baguette-die franzosen können kein anderes brot backen und baguette ist nach einem tag steinhart.
8)Essen-die franzosen sind essüchtig, das essen ist ein riesiges sorgenbaby der franzosen,mittags gibt es immer sandwichs an sandwichbuden.
9)Einkaufen-die franzosen sind einkaufssüchtig.Sie brauchen riesen supermärkte wo sie alles bekommen können, der preis spielt keine rolle.
10)Outfit-die franzosen würden alles dafür tun um schön zu sein.Von kopf bis fuss perfekt gepflegt.
11)Die apotheke-für franzosen hat die apotheke den gleichen stellenwert wie der supermarkt, dort wird eingekauft von shompoo bis schminke über freiverkäufliche arzneimitteln und welcher franzose kommt nicht nach dem arztbesuch mit einer vollen tüte aus der apotheke.
12)Die einladung zum essen-bei franzosen geht alles über den magen,vorsicht bei einladungen:Gänseleberpastete oder Leberwurstpaté stehen bei fast allen auf dem tisch auf jeden fall kann man sich immer noch an den wein halten der bei franzosen wie aus dem wasserhahn fliesst.

Viele grüsse

psie spinnen die gallier!

Typisch Stereotypen...!
Wenn die franzosen einkaufsüchtig sind, wenn sie nicht anderes Brot backen können als Baguette, wenn sie spielsüchtig sind, wenn sie esssüchtig sind (weil sie angeblich zu viel Käse essen), wenn sie schlafen mit Bettlacken anstatt zudecken, wenn sie aus der Apotheke mit einer vollen Tüte von Medikamenten, und wenn der Gänseleberpastete oder Leberwurstpaté bei fast allen auf dem Tisch gibt, sollte man überlegen woher diese blöde Stereotypen kommen...
von Leuten, die nicht unterscheiden können welche Unterschiede gibt zwischen Gastronomie und essgewohnheiten und anderen Lebensgewohnheiten...

Sur ce au plaisir,
DELPHINE
PS: fromAge, und nicht fromege

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25. Oktober 2003 um 18:40
In Antwort auf eimhir_11975174

Beim durchlesen...
...habe ich einen punkt noch nicht gefunden:

den deutschen drang auch im urlaub ihr revier zu
markieren und sich dafür im morgengrauen mit einer
batterie handtücher zu bewaffnen und sich an allen
hindernissen vorbei zum swimming pool zu pirschen,
um dann mit adleraugen in sekundenschnelle die
besten liegen auszukundschaften und dann bam!
zuzuschlagen und das fremde terrain mit der eigenen
flagge (im notfall genügt auch ein einfaches strand-
laken) zu okkupieren und vor den ganzen engländern,
franzosen, italienern, holländern und was da so
kreucht und fleucht, der erste mann am pool zu sein.
hurra.


solveig

Nun
leider kein typisch deutsches Merkmal. Dies machen anderer Völker auch
Fällt vielleicht weniger auf da die Deutschen meist einfach mehr an der Anzahl sind

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25. Oktober 2003 um 18:42
In Antwort auf ferrer_12868096

Typisch deutsch
sind außerdem die verdammt hohen Haftstrafen für Schwerverbrecher, z.B. für ehemalige paranoid persönlichkeitsgestörte Mitglieder der kosovo-albanische Rebellen-Miliz UCK, die durch die Kriegserlebnisse andere Moral- und Wertvorstellungen haben, was sich strafmildernd auswirkt, und die dann mit einem Messer die 25-jährige Frau des eigenen Bruders 35mal niederstechen, ihr anschließend den Kopf abschneiden, während die 16 Monate alte Tochter der Frau danabensteht und das alles mit anschauen muß, und die dann noch mit dem blutigen Messer und dem abgetrennten Kopf barfuß durch eine deutsche Kleinstadt laufen.

Jaha, dann kann es sein, daß sie für richtig grausame 11 lange Jahre ins Gefängnis müssen. An der Stelle dieser Leute würde ich auch grinsen und keine Reue zeigen.

Deutsche Justiz = kranke Justiz

Auch da
sind andere Länder nicht besser
Denk an die Türkei, die Geschichte mit dem Stein...

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25. Oktober 2003 um 18:43

Typsich deustch:
den Amerikanern vieles nachmachen? *lach

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25. Oktober 2003 um 18:47

Was ist
typisch griechisch?

Ist es wirklich noch so, dass von Frauen ein bestimmtes Benehmen erwartet wird? z. B. mehrere Freunde, noch als negativ bewertet wird?

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31. Oktober 2003 um 21:36
In Antwort auf eimhir_11975174

Beim durchlesen...
...habe ich einen punkt noch nicht gefunden:

den deutschen drang auch im urlaub ihr revier zu
markieren und sich dafür im morgengrauen mit einer
batterie handtücher zu bewaffnen und sich an allen
hindernissen vorbei zum swimming pool zu pirschen,
um dann mit adleraugen in sekundenschnelle die
besten liegen auszukundschaften und dann bam!
zuzuschlagen und das fremde terrain mit der eigenen
flagge (im notfall genügt auch ein einfaches strand-
laken) zu okkupieren und vor den ganzen engländern,
franzosen, italienern, holländern und was da so
kreucht und fleucht, der erste mann am pool zu sein.
hurra.


solveig

Nicht nur die Deutschen..
Eigentlich hacke ich auch gerne drauf rum..aber, ich habe jetzt desöfteren, ua.in Griechenland erlebt, daß es nicht nur die Deutsche waren, die um 06.00 Uhr morgens, Ihr Handtuch plaziert hatten, sondern auch die Italiener uvm. Also, die sind auch nicht viel besser...Grüße

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