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Was haltet ihr von der frauenquote?

2. Mai 2013 um 21:18

Seit ihr der meinung es sollte eine gesetzliche quote in wirtschaft, politik etc eingeführt werden?
Sollten frauen nach leistung oder wuote bewertet werden?
Was meint ihr..?

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6. Mai 2013 um 13:04

Ja bitte, denn diesen Schwachsinn sollte man
bis zum bitteren Ende durchführen! Aber konsequent neben jeden Müllaubfuhrmann, jeden Kanalreiniger, jeden Leichenwäscher und jede Schlacht- und Viehhoffachkraft, usw. eine weibliche Person voll mitarbeitend dazustellen, nicht nur bei den schönen hochdotierten AR-Posten bei denen SIE nur mit der Mehrheit abzustimmen braucht, um dafür ihre hohen AR-Tantiemen zu kassieren. oder sollte man besser vom typisch weiblichen Abkassieren sprechen.
Und danach schauen wir seelenruhig zu, wie unser Volk ausstirbt, denn die Natur hat was existenzielles gegen die "Frauenquote", und die Natur hat immer recht.
Auf der Autobahn des Lebens sind die Männer die Autofahrer und die Frauen sind die Tankstellen, von denen aus auch "neue Autos" auf die Autobahn des Lebens entlassen werden, wenn die "Altwagen" wegen Verkehrsuntauglichkeit auf dem Schrottplatz landen.
Tankstellen können nun mal nicht Autofahren und Autos müssen nachgetankt werden, sonst kommen sie nicht weit.

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7. Mai 2013 um 15:26

Ich bin gegen die Frauenquote
Warum sollte diese her?

Ich meine, so wie ich das verstanden habe, soll es hier nur um Qualifikation gehen.
Beispiel: Wenn ich eine Führungsposition oder in diesem Fall AR-Position zu vergeben habe, und es bewirbt sich ein Mann und eine Frau. Beide haben die gleiche Qualifikation - bei der Frauenquote müsste ich die Frau einstellen.
Was mache ich aber, wenn sie von ihrer Art und Weise gar nicht ins Team passt, der Mann aber schon?
Dann stelle ich die Frau ein und lasse mir mein Team kaputt machen? Nein, sorry.

Ich bin der Meinung, eine Frau, welche die entsprechende Leistung bringt kann auch ohne Frauenquote in so eine Position.

Und wenn eine Frauenquote her soll, dann bitte in JEDEM Berufzweig und nicht nur in den tollen Aufsichtsräten.
Wenn Gleichberechtigung dann überall.
Aber das wollen die meisten Frauen dann doch wieder nicht.

Ach ja, und ich bin eine Frau

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10. Mai 2013 um 14:00
In Antwort auf hera2000

Ja bitte, denn diesen Schwachsinn sollte man
bis zum bitteren Ende durchführen! Aber konsequent neben jeden Müllaubfuhrmann, jeden Kanalreiniger, jeden Leichenwäscher und jede Schlacht- und Viehhoffachkraft, usw. eine weibliche Person voll mitarbeitend dazustellen, nicht nur bei den schönen hochdotierten AR-Posten bei denen SIE nur mit der Mehrheit abzustimmen braucht, um dafür ihre hohen AR-Tantiemen zu kassieren. oder sollte man besser vom typisch weiblichen Abkassieren sprechen.
Und danach schauen wir seelenruhig zu, wie unser Volk ausstirbt, denn die Natur hat was existenzielles gegen die "Frauenquote", und die Natur hat immer recht.
Auf der Autobahn des Lebens sind die Männer die Autofahrer und die Frauen sind die Tankstellen, von denen aus auch "neue Autos" auf die Autobahn des Lebens entlassen werden, wenn die "Altwagen" wegen Verkehrsuntauglichkeit auf dem Schrottplatz landen.
Tankstellen können nun mal nicht Autofahren und Autos müssen nachgetankt werden, sonst kommen sie nicht weit.

@ ... Wo Du Recht hast, hast Du Recht
ich hab in letzter Zeit das Bedürfnis, mich öfter mal hier auszukotzen im Forum weil mir einiges langsam richtig auf den nicht vorhandenen Sack geht . ..
.
aber wenn man so etwas sagt, oder auch nur denkt, was Du geschrieben hast, ist man altmodisch, von gestern und vielleicht auch noch "rechtsgesinnt".

Oder man gönnt seinen Geschlechtsgenossinnen den Erfolg nicht.
Ich bin eine Frau, aber wenn ich mir die Karrieretussis so angucke.....das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Die haben ja so gar nichts "Mütterliches" mehr an sich. Keine "warmherzige" Ausstrahlung.

Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen, abgelehnten Bewerberinnen für Führungsposten die eingesandten Unterlagen zurückzuschicken. War echt aufschlussreich.
Die meisten waren, obwohl schon etwa 35 und älter, ledig und kinderlos!
Für sie zählt hauptsächlich im Leben , was sie alles studiert und gemacht und getan haben und an welchen Fortbildungsveranstaltungen sie teilgenommen haben usw. Die Anschreiben waren gekenntzeichnet durch ich ich ich ich.......ich kann dies und ich kann jenes und zwar selbstverständlich am Besten von Allen! Da ist ihre Welt. Sich im Beruf zu verwirklichen. Eine Mehlschwitze herstellen oder eine frische Hühnersuppe kochen.......ob die das auch können? Oder einen Reißverschluss einnähen?

Wenn ich die Fotos anguckte dachte ich im Stillen.......das hört sich jetzt saufies an......aber 'dich will sowieso Keiner, mach mal weiter Karriere.....'

Die wirkten alle irgendwie "genussfeindlich". Obligatorische Perlenkette, strenge Frisur....für die Aufnahme aufgesetztes Lächeln.
Ob die mal so richtig aus sich rausgehen können? Ob die auch mal eine blöden Spruch raushauen können? Einfach so. Oder sind die nur "beherrscht"? So wirkten die.

Am Wochenende, wenn die nicht auf Arbeit sind, fühlen sie sich wahrscheinlich ganz schön leer, befallen von dem Gefühl, nicht gebraucht zu werden und machen wie die Blöden Verabredungen mit anderen Singlefreunden aus, um wenigstens für Momente der Leere zu entgehen. Futtern zu Hause Fertigmenüs vom Lieferservice, weil sie keinen haben, den sie mal "bekochen" könnten, ausser sich selbst. Falls sie, siehe oben, überhaupt kochen können.

.... Und verballern ihre hart verdiente Kohle in den einsamen Stunden wahrscheinlich beim Shoppingsender-Frustkauf. Oder tigern in die Innenstädte in die Designerläden, um ihre leere Seele mit den üblichen Statussymbolen zu streicheln. Ich hab mal eine Reportage im TV gesehen, wo Karrierfrauen berichteten.

Ich sag das extra so provokant. Warum müssen Frauen sich immer einreden lassen, nur draussen auf Arbeit sind sie etwas wert. So kommt das doch heute rüber und ist politisch durchaus gewollt!

Die jungen Männer haben sich allerdings auch geändert. Sie haben keinen Bock mehr, den Ernährer und Beschützer der Frau und Familie zu machen. Die Frau soll selbst arbeiten gehen. Und alles unter einen Hut bringen. Wenn die überhaupt noch Kinder haben wollen. Die Paarhaushalte ohne Kinder nehmen drastisch zu. Oder Singlehaushalte. Deswegen müssen Migranten her, weil die Deutschen so wenig Kinder bekommen. Warum wohl?

Es gibt ein Mädel in meinem persönlichen Umfeld, welches ich nicht näher hier benennen möchte. Die hat tatsächlich noch so ein "fossiles Exemplar" aufgetan, mit klasse Posten, der unbedingt möchte, dass sie zu Hause bleibt und bald mal Kinderchen kommen.......aber:
Sie will nicht.......sie will auch Karriere machen. Tja......steter Tropfen höhlt den Stein, nicht wahr, Frau von der Leyen und wie die alle heißen. Bin ich jetzt rechts? Man muss immer so aufpassen, dass nicht jedes Wort zerlegt wird.

Grüße von Freitag

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