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Was glaubt ihr, wie das in europa weiter geht?

2. Dezember 2015 um 22:55

flüchtlingskrise, terror, usw. ... mir macht das alles ganz schöne angst.

was glaubt ihr, wie geht das weiter?

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3. Dezember 2015 um 8:33

Das wird in einen
laaaaangen Bürgerkrieg münen; mit völlig ungewissem Ausgang.

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3. Dezember 2015 um 10:02

Wie war das früher,
da wurde versucht das Christentum mit Pferd und Schwert zu verbreiten, was auch nicht richtig klappte,

Später wurde von den Türken versucht den Einzugsbereich mit Krummsäbel zu verbreiten, was auch nicht richtig klappte,

Heute wird halt versucht den Glauben der Musleme über Flüchtlinge zu verbreiten. Kirchen werden geschlossen oder wie in Hamburg in eine Moschee zu verwandeln. Wenn hier dann später alle Frauen mit Kopftuch oder mit Schleier rum laufen, dann tritt Ruhe ein.

Meine Hoffnung ist, das wird nicht erfolgen, sicher bin ich mir aber nicht. Auf jeden Fall wurde der erste Schritt bereits erfüllt. Vor 30 Jahren war die Bekleidung schon freizügiger.

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3. Dezember 2015 um 10:15

Mit Anwälten habe ich so mein Probleme,
ganz vorsichtig ausgedrückt.

In einer Verkehrssache ging es vor kurzem um einen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 mit dem Zusatzschild wie ein Auto gegen einen Baum fuhr. Der Anwalt vertrat die Meinung das Schild ist unklar, für ihn bedeutet das nur, er darf mit 80 gegen einen Baum fahren. Nur lachhaft, fand der Richter auch. Der Einspruch läuft jetzt.

Ein anderer Anwalt hatte sich von mir Büroräume angemietet und nie die Miete bezahlt. Alle rechtlichen Möglichkeiten wurden von ihm ausgenutzt.

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3. Dezember 2015 um 13:02

Wollte damit doch nur sagen,
für jeden Mist gibt es Anwälte die sich für nix zu schade sind.

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3. Dezember 2015 um 13:32

3te Weltkrieg
wird kommen. Vor 5 Jahren, da hat man Leute, die das behaupten als "Verschwörungstheoretiker" abgestempelt.

Doch ich finde das gar nicht mehr so abwegig. Die Maschienen werden kontrolliert, Bürgerkrieg und Hass wird durch die Politik begünstigt... wir werden Waffen mit Waffen bekämpfen. Krieg mit Krieg beenden wollen.

Wir werden mit den jetzigen Taten und Situationen sensibilisiert, damit wir, wenn es drauf ankommt "JA" zum Krieg sagen. So sehe ich das.

Ich finde die Verteidigung der Werte im eigenen Land viel wichtiger, als fremdes Territorium zu bombardieren, um Krieg mit Krieg zu beenden. Hätte die Regierung die Werte klar verteidigt, gäbe es weniger "Flüchtlingsvorfälle" in den Lagern, da sie sich an klare Regeln zu halten hätten. Momentan erwartet sie ja keine Konsequenz. Wieso also befolgen, wenn man nix zu befürchten hat??

Dieses Multikulti tut Deutschland nicht gut. Jede Gesellschaft braucht Regeln und Grenzen, an die sich ALLE zu halten haben. Und genau das hat Deutschland nicht. Es gibt zu viele "Ausnahmen". Gesetze werden ohnehin ja schon so gebrochen und zurechtgebogen.... Auch Ohne Flüchtlinge und Terroristen.

Wo das Gesetz versagt ist Krieg vorprogramiert. Denn dann kann jeder machen was er will ...

Früher musste man seinem Gegenüber Auge in Auge stehen. Um sein eingenes Leben führchten. Heute erledigt man die Tötung mit einem Knopfdruck. Trifft man das Ziel nicht, oder erwischt gleich mehr als gewollt, gilt es einfach als "Kollateralschaden".

Töten ist unpersönlich geworden, die Hemmschwelle extrem gesunken. Gibt es keine Gesetzte, an sie sich alle zu halten haben wird es zum Krieg kommen.

Die Flüchtlinge sind da ein sehr guter Vorwand. Ihre Kultur ist anders als unsere. Ihre Werte sind nicht dieselben. Integrationswille nur spärlich vorhanden. Da lässt sich gut Hass aufbauen.

Terroristen, die den Auftrag haben, Angst zu verbreiten, sind meist nur labile, extrem leicht beeinflussbare Leute, die dumm genug sind, ihren eigenen Überlebensinstinkt auszuschalten.

Dazu habe ich ein interessantes Zitat entdeckt: "Krieg ist nur ein Vorgang, wo sich Menschen töten, die sich nicht kennen, zum Wohle und Ruhm andere, die sich kennen, aber nicht töten."

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3. Dezember 2015 um 13:45

Seh es genauso
Die deutschen und euroäischen Werte werden mit den Füßen getreten.

Man sollte sich die Frage stellen: Wer ist GAST und wer ist GASTGEBER?

Wer bei uns leben will, hat sich selber zu integrieren und muss mit unseren Werten leben.

Es geht nicht, dass ich als Gastgeber mich benehmen kann wie ich es will, nur weil ich es von zu Hause gewöhnt bin.

Ich furze und rülpse doch auch nicht bei anderen Menschen, nur weil ich es zu Hause tue?

Ich stapf doch nicht mit Schuhen durch die Wohnung anderer, nur weil ich es daheim auch tue?

Ich lass doch nicht das Geschirr stehen und verlasse den Tisch bei einer Essenseinladung und alle andere abräumen, nur weil Mutti es daheim auch so macht?

Genauso würde ich nie dulden, dass jemand kommt und Geschlechtertrennung verlangt, wenn wir hier alle miteinander klar kommen?

Das Gesicht zu sehen, ist ein wichtiger Bestandteil nonverbaler Kommunikation. Wieso soll ich also dulden, wenn sich jemand "vor mir versteckt"? Da kann es sehr schnell zu komunikativen Missverständen kommen.

Mir ist es egal ob jmd Moslem, Jude, Christ etc ist. Solange man sich den Werten im GASTLAND anpasst. Das hat mit Solidarität, Respekt, Dankbarkeit und Regeln zu tun. Sonst nix...

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3. Dezember 2015 um 13:48
In Antwort auf kleinerkampfkeks

Seh es genauso
Die deutschen und euroäischen Werte werden mit den Füßen getreten.

Man sollte sich die Frage stellen: Wer ist GAST und wer ist GASTGEBER?

Wer bei uns leben will, hat sich selber zu integrieren und muss mit unseren Werten leben.

Es geht nicht, dass ich als Gastgeber mich benehmen kann wie ich es will, nur weil ich es von zu Hause gewöhnt bin.

Ich furze und rülpse doch auch nicht bei anderen Menschen, nur weil ich es zu Hause tue?

Ich stapf doch nicht mit Schuhen durch die Wohnung anderer, nur weil ich es daheim auch tue?

Ich lass doch nicht das Geschirr stehen und verlasse den Tisch bei einer Essenseinladung und alle andere abräumen, nur weil Mutti es daheim auch so macht?

Genauso würde ich nie dulden, dass jemand kommt und Geschlechtertrennung verlangt, wenn wir hier alle miteinander klar kommen?

Das Gesicht zu sehen, ist ein wichtiger Bestandteil nonverbaler Kommunikation. Wieso soll ich also dulden, wenn sich jemand "vor mir versteckt"? Da kann es sehr schnell zu komunikativen Missverständen kommen.

Mir ist es egal ob jmd Moslem, Jude, Christ etc ist. Solange man sich den Werten im GASTLAND anpasst. Das hat mit Solidarität, Respekt, Dankbarkeit und Regeln zu tun. Sonst nix...

Verdammt...
als Gast nicht Gastgeber ..

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3. Dezember 2015 um 14:25
In Antwort auf molokaii59

Mit Anwälten habe ich so mein Probleme,
ganz vorsichtig ausgedrückt.

In einer Verkehrssache ging es vor kurzem um einen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 mit dem Zusatzschild wie ein Auto gegen einen Baum fuhr. Der Anwalt vertrat die Meinung das Schild ist unklar, für ihn bedeutet das nur, er darf mit 80 gegen einen Baum fahren. Nur lachhaft, fand der Richter auch. Der Einspruch läuft jetzt.

Ein anderer Anwalt hatte sich von mir Büroräume angemietet und nie die Miete bezahlt. Alle rechtlichen Möglichkeiten wurden von ihm ausgenutzt.

Ja Gesetze, Regeln und die Konsequenzen
existieren nur noch auf Papier. Wenns drauf an kommt wird der kleine Mann bestraft. Aber spbald man Geld hat oder "wichtig" ist, kann man tun und lassen was man will.

Flüchtlinge sind da noch nicht mal zu Nöten, um Gesetze zu brechen.... hier macht schon lange jeder der in den obereen Etagen sitzt, was er will...

Mit Deutschland gehts halt stetig Berg ab. Wer das System jetzt nicht noch ausnutzt ist selbst schuld

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3. Dezember 2015 um 22:33

y
ihr seid euch alle sehr einig das klingt gar nicht gut. was macht ihr dagegen? auswandern? oder wartet ihr einfach ab und hofft das beste?

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3. Dezember 2015 um 23:16


Ich weiß es nicht genau. ich hab nicht viel ahnung von weltpolitik und mich früher nie wirklich damit beschäftigt, aber all die schlechten nachrichten in letzter zeit lassen mich kaum noch schlafen. Ich würde wirklich am liebsten abhauen aber mein mann nimmt mich nicht ernst. seine "lösung" ist, dass ich eine therapie machen soll.
dabei bin ich sonst eigentlich nicht so ängstlich aber bei all diesen krisen momentan hab ich ein ganz schlechtes gefühl.
ich habe mir auch viel durchgelesen, wie es vor dem 1. oder 2. weltkrieg war. da hat sich doch auch schon alles angebahnt aber die leute haben einfach abgewartet und das beste gehofft und das war für viele ein fehler.

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4. Dezember 2015 um 3:24

Ich kann mir das nur so vorstellen,
dass man sich bei den Behörden nicht auf eine Pflegestufe einigen kann, die Kostenübernahme dürfte auch ungeklärt sein. Ansonsten wärest du, mein lieber Kalle, ein Kandidat für die Klapse. Und zwar für die geschlossene Abteilung.

Du kannst froh sein, dass sich bislang keiner gefunden hat, der die sicher erheblichen Kosten deiner Verwahrung übernehmen würde. Naja, solange werden wir deine Ergüsse wohl immer wieder mal lesen dürfen...

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4. Dezember 2015 um 3:56

Wie das weiter geht?
so wie vorher auch schon. Die Zäune werden halt noch höher gebaut und noch dichter gewoben, damit saturierte Bürgerskinder nicht durch den Anblick armer Menschen verstört sein müssen. Es reicht schließlich, das Elend jeden Abend auf NTV zu sehen, da muss man es nicht auch noch in echt vor der eigenen Nase haben.

Den eigenen Wohlstand kann man entweder mit der Waffe in der Hand verteidigen oder mit anderen teilen. Ich persönlich glaube, dass sowohl die erste wie auch die zweite Variante von der Mehrheit nicht gewollt wird.

Vielmehr möchten die meisten noch ein wenig ihren Traum vom Wohlstand für alle weiterleben, der aber kein Wohlstand für alle sein soll, sondern nur für weiße Christen, die unsere Sprache sprechen. Alle anderen werden mehr oder weniger mühsam integriert.Und wehe, wenn so ein dunkelhäutiger Muselman etwa mehr haben sollte, als man selbst, dann ist aber was los!

Leute aus Gablonz, Allenstein oder Königsberg dürften wissen, wie es sich anfühlt, wenn man nach wochenlanger Flucht mit nichts außer dem was man am Leibe trägt in einem fremden Land steht und auf Hilfe angewiesen ist. Ist bloß schon ein Weilchen her und die Erinnerung deshalb ein wenig verblasst. Die anderen Flüchtlingswellen 1956 nach der Unganrnkrise und 1968 nach dem Einmarsch des Warschauer Pakts in der CSSR ebenso.

ABER: et het noch immer joot jegange...

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4. Dezember 2015 um 4:14

Ich weiß nicht,
ob sich Oelkanne ein wenig zu früh freut. Ich glaube ganz allgemein dürfte er ein wenig die Fähigkeiten abendländischer Gesellschaften unterschätzen.

Und was das geeinte Europa betrifft: mehr als eine Währungsunion war bisher halt nicht drin, und selbst die versaubeuteln korrupte europäische Regierungen und ein von der Kette gelassenes Banken-Unwesen.

Um das europäische Haus in Unordnung zu bringen, sind wir auf Flüchtlinge wahrlich nicht angewiesen, dass schaffen wir auch ganz gut alleine

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4. Dezember 2015 um 9:38

Dem..
... stimm ich zu!

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4. Dezember 2015 um 11:05

Tolle Analyse, da stimm ich gerne zu,
bloß ist mir leider grad der Rioja ausgegangen, sonst würde ich dir ja gerne wohlwollend zuprosten...

Das mit dem Wirtschaftswunder könntest du aber bitte nochmal etwas überlegter ausformulieren. Mit Bretton Wood und einem festgelegten Devisenkurs Dollar zu Euro von ca. 1 : 2,15 (alter Kurs war 1 : 4,2) im Rücken könnten wir auch heutzutage immer noch wie blöde exportieren. Leider ist der Euro inzwischen aber mehr wert als der Dollar, da muss die deutsche Wirtschaft sich beim Export schon halbwges langstrecken. Übrigens sackte die deutsche Wirtschaft nach der Kündigung von Bretton Woods richtig massiv in die Knie und weil passenderweise die Saudis im richtigen Moment den Ölhahn zudrehten, konnte der Westen einen Schuldigen für seine Misere im Nahen Osten verorten und musst sich keine weiteren Gedanken um seine exporte machen. Und die deutsche Wirtschaft musste in den 1950er und 60er Jahren auch nicht so viele Masters of was auch immer durchfüttern, sondern bestand aus Leuten, die 6 Tage die Woche 48h geschafft haben, bis die Gewerkschaft die Parole "samstags gehört Papi uns" ausgegeben hat und die Belegschaften sich in Horden von Arbeitsplatzbesitzern verwandelt haben.

Wie du übrigens auf das dünne Brett kommst, ich würde der Teilungskultur das Wort reden und mir davon irgendein Heil versprechen, magst du mir bei Gelegenheit auch mal erklären.

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4. Dezember 2015 um 13:28

Aufeinander zugehen und sich als Mensch kennenlernt,
das war früher auch meine Meinung aber aufeinander zugehen und dann fest stellen, unter der Burka ist eine MP versteckt, nein danke. Mit dem Grundgesetzt ist ja bei uns ja alles vertretbar.

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4. Dezember 2015 um 16:45

Ich dachte, das was wir jetzt machen
wäre die Gegengewalt?

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4. Dezember 2015 um 17:36

Bist Du sicher, dass da Billionen stand?
Ich komme bei den derzeitigen Zahlen auf etwa 500 Milliarden, also ein gutes Zwabzigstel davon.

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5. Dezember 2015 um 16:51

In meiner Schulzeit kam der Konflikt mit dem Islam
gar nicht vor, mit Ausnahme von:
Kreuzzüge = Böse
Eigentlich kam der komplette Islam nicht vor.
Seltsam, so im Nachhinein betrachtet.

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5. Dezember 2015 um 16:56

Weil man für Mord und Selbstmord in die Hölle kommt?
Außerdem steht im GG irgendwas von wegen die Würde des Menschen ist unfassbar oder so.

Dazu kommt, dass sich, bei einer gesellschaftlich akzeptierten und entsprechend verbreiteten Praxis der Sterbehiolfe, alte Menschen genötigt fühlen könnten, diesen Ausweg zu nehmen, um ihren Angehörigen nicht mehr zur Last zu fallen.

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5. Dezember 2015 um 16:58

Lern schießen und brings auch Deinen Kindern bei
Im Zweifelsfall eine nützliche Fähigkeit, die man hoffentlich nie benötigt.

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5. Dezember 2015 um 17:21

Es gibt in der Frage kein richtig oder falsch
Jede Seite hat gute Argumente, natürlich sollte man niemanden zwingen, sein Leben in langem Leid zu beenden, aber man sollte auch keine Gesellschaft schaffen, in der es heißt: "Oh, Oma kann nicht mehr laufen, schläfern wir sie ein!"

Einen vernünftigen Mittelweg zu finden ist verdammt schwer.

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5. Dezember 2015 um 17:22

Meinst Du unberührbar?
Das ist ein Kasten, den es nur in Indien gibt.

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5. Dezember 2015 um 17:55

Eben, Erdöl ist eigentlich viel zu kostbar
um es einfach nur zu verbrennen.

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5. Dezember 2015 um 19:33

Nein, so einfach sehe ich das nicht
Selbst, wenn wir von den Menschen einmal absehen, die nicht mehr für sich entscheiden können, brauchen wir Kriterien, wann die Unterstüzung eines solchen Freitod erlaubt ist oder womöglich eine Tötung auf Verlangen legal.
Soll der Handel mit Black Pills erlaubt werden?
Soll das auf Rezept laufen oder darf jeder, der "keinen Bpck" mehr hat, in der Drogerie seinen Todescocktail kaufen dürfen?
Wie siehr das aus mit den Menschen, die eigentlich noch leben möchten, aber sich gedrängt fühlen, weil sie ihren Verwandten Mühen und Kosten verusrsachen?
Oder kommt die Zeit, wo die Krankenkassen ab einem bestimmten Punkt sagen dürfen, weitere Behandlungen sind nutzlos, nun soll der Patient bitte seinen Tod in die Wege leiten?

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5. Dezember 2015 um 19:37
In Antwort auf dummschnack4

Nein, so einfach sehe ich das nicht
Selbst, wenn wir von den Menschen einmal absehen, die nicht mehr für sich entscheiden können, brauchen wir Kriterien, wann die Unterstüzung eines solchen Freitod erlaubt ist oder womöglich eine Tötung auf Verlangen legal.
Soll der Handel mit Black Pills erlaubt werden?
Soll das auf Rezept laufen oder darf jeder, der "keinen Bpck" mehr hat, in der Drogerie seinen Todescocktail kaufen dürfen?
Wie siehr das aus mit den Menschen, die eigentlich noch leben möchten, aber sich gedrängt fühlen, weil sie ihren Verwandten Mühen und Kosten verusrsachen?
Oder kommt die Zeit, wo die Krankenkassen ab einem bestimmten Punkt sagen dürfen, weitere Behandlungen sind nutzlos, nun soll der Patient bitte seinen Tod in die Wege leiten?

Kinners, wenn ich mich aufrege
mache ich aber viele Tippfehler!

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5. Dezember 2015 um 23:49

Ja, sehe ich doch genauso
Wer nicht mehr leben kann, sollte sterben dürfen.

Aber wie sollen die Regeln dafür aussehen?
Persönlich hielte ich eine ähnlich Regelung wie bei den Transplantationen für sinnvoll, mehrere unabhängige Ärzte, Psychologe dazu und dann "Einzelfallentscheidung", keine Checklist, die man bloß abarbeiten muss.
Und auch einen neuen Beruf erfinden, drei "Entscheider", die sich die Befunde, Physisch und Psychisch anschauen und dann ihr Okay geben.
Ziemlicher Aufwand, aber ein Teil der Probleme ließe sich so erschlagen.

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6. Dezember 2015 um 1:00

...
ist mMn alles geplant um zu destabilisieren und irgendwann dann bürgerkrieeeg *-*

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6. Dezember 2015 um 1:39

"Was glaubt ihr, wie geht das weiter?"
Ja nu, ne... erst einmal mit 2016. Dann mit 2017 und wenn alles glatt läuft kommt danach 2018. Außer wir überspringen mal ein Jahr und dann ist gleich 2019. Aber das weiß niemand so recht.

Im Ernst:
Ich glaube an keine Weltuntergangszenarien.
Ich falle nicht auf popularistischen Dummschnack von rechts, links, Reichsbürgern, Möchtegernbürgerkrieglern etc. pp. rein.
Klar wird es in den kommenden Jahren anders als bisher, aber das ist in den vergangenen Jahrzehnten schon immer so gewesen.
2015 war anders als 2014, war anders als 2013, war anders als 2012 etc. pp.
Man mag mich für naiv oder dumm halten, aber ich mache mir nicht ansatzweise so viele Sorgen wie die meisten Leute um mich herum es scheinbar tun.
Ich habe gute Aussichten auf einen Job in nicht schlecht bezahlten Positionen, bin verheiratet, habe eine tolle Familie auf die ich mich immer verlassen kann... warum soll ich mir über Dinge den Kopf zerbrechen über die ich keine genaue Kenntnis habe?
In meiner Zeit in der Großstadt habe ich von einer Islamisierung nix gemerkt.
Entgegen der Meinung vieler anderer Leute halte ich Muslime nicht per se für schlechte Menschen, da ich genug Muslime kenne, die sich menschlich wesentlich reifer präsentieren als einige "arisc..." ich meine natürlich deutschen Mitglieder hier im Forum.
Die einzige Sorge die ich mit mir rumtrage sind die Parallelen, die ich zwischen den Anfängen des Nationalsozialismus und der heutigen Zeit sehe.
Die erzkonservative Szene ist wieder auf dem Vormarsch, in den USA hat Donald Trump eine besondere Kennzeichnung für Muslime gefordert (Judenstern 2.0?), überall wird zu den Waffen gerufen, damit man sich im Zweifelsfall selbst verteidigen könnte so als "besorgter Bürger"...
Ne, ich weiß nicht.
In meinen Augen ist die Welt nur so schlecht, wie man sie macht.
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen mit Muslimen und Flüchtlingen gemacht und die negativen Erfahrungen mit benannten Gruppen habe ich auch genau so schon mit deutschen Mitbürgern gemacht.
Also sehe ich es nicht ein mir von den üblichen Verdächtigen dieses positive Bild kaputt machen zu lassen.
Mit Sicherheit wird die Anschlagsgefahr hier in Europa und auch in Deutschland steigen, aber das ließe sich so oder so wahrscheinlich nicht vermeiden, dafür ist der IS schon zu groß und zu stark.
Ob Russland und/oder die USA da noch groß was reißen können - man weiß es nicht.
Da lasse ich mich nicht zu Spekulationen hinreißen, das ist so eine der Sachen die man wohl leider erst abwarten muss bevor man Gewissheit hat.

Ich freue mich auf die nächsten Jahre.
Nach dem Studium endlich wieder arbeiten gehen, neue Leute kennen lernen, noch mehr Zeit mit den tollen Menschen die ich um mich habe verbringen, ein eigenes Kind, ein eigenes Haus... wie gesagt, ich bin gespannt was noch alles kommt und im Großen und Ganzen überwiegt die Vorfreude.

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6. Dezember 2015 um 8:06

Aber wenn ich bedenke, dass wir mehr als ein
viertel Jahr mit Investiturstreit verbracht haben oder vier mal den Nationalsozialismus durchgekaut haben, da wäre es schon schön gewesen, mal zu erwähnen, dass es sowas wie den Islam überhaupt gibt.

Wirklich bewusst geworden, dass das ein anderer Glauben war, ist mir im Grunde erst im Erwachsenenalter.

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6. Dezember 2015 um 8:09

Weil man sich in "jungen Jahren"
so ungerbn mit Krankheit, Elend und Tod geschäftigt
und weil man vor diesen Vordrucken sitzt und sich "festlegt", will ich, dass man mich verdursten lässt?
will ich wiederbelebt werden?
Was ist, wenn ich doch leben will, aber nicht sagen kann, dass sie mir den Stecker nicht rausziehen sollen?

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6. Dezember 2015 um 8:11

Ich weiß
und irgendwie finde ich das immer noch beängstigend

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6. Dezember 2015 um 8:16

Erst einmal Danke
Bezieht sich das auf den Vorschlag mit dem Schießen lernen?

Das meinte ich ausnahmsweise echt ernst.
Besser man kann es und braucht es nie, als dass man es eines Tages braucht und ätsch.
Man muss ja kein Sturmgewehr im Wandschrank haben oder überhaupt eine Waffe, aber zu wissen, wie man im Notfall damit umgeht, ist nicht verkehrt.

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6. Dezember 2015 um 8:20
In Antwort auf lastofus

"Was glaubt ihr, wie geht das weiter?"
Ja nu, ne... erst einmal mit 2016. Dann mit 2017 und wenn alles glatt läuft kommt danach 2018. Außer wir überspringen mal ein Jahr und dann ist gleich 2019. Aber das weiß niemand so recht.

Im Ernst:
Ich glaube an keine Weltuntergangszenarien.
Ich falle nicht auf popularistischen Dummschnack von rechts, links, Reichsbürgern, Möchtegernbürgerkrieglern etc. pp. rein.
Klar wird es in den kommenden Jahren anders als bisher, aber das ist in den vergangenen Jahrzehnten schon immer so gewesen.
2015 war anders als 2014, war anders als 2013, war anders als 2012 etc. pp.
Man mag mich für naiv oder dumm halten, aber ich mache mir nicht ansatzweise so viele Sorgen wie die meisten Leute um mich herum es scheinbar tun.
Ich habe gute Aussichten auf einen Job in nicht schlecht bezahlten Positionen, bin verheiratet, habe eine tolle Familie auf die ich mich immer verlassen kann... warum soll ich mir über Dinge den Kopf zerbrechen über die ich keine genaue Kenntnis habe?
In meiner Zeit in der Großstadt habe ich von einer Islamisierung nix gemerkt.
Entgegen der Meinung vieler anderer Leute halte ich Muslime nicht per se für schlechte Menschen, da ich genug Muslime kenne, die sich menschlich wesentlich reifer präsentieren als einige "arisc..." ich meine natürlich deutschen Mitglieder hier im Forum.
Die einzige Sorge die ich mit mir rumtrage sind die Parallelen, die ich zwischen den Anfängen des Nationalsozialismus und der heutigen Zeit sehe.
Die erzkonservative Szene ist wieder auf dem Vormarsch, in den USA hat Donald Trump eine besondere Kennzeichnung für Muslime gefordert (Judenstern 2.0?), überall wird zu den Waffen gerufen, damit man sich im Zweifelsfall selbst verteidigen könnte so als "besorgter Bürger"...
Ne, ich weiß nicht.
In meinen Augen ist die Welt nur so schlecht, wie man sie macht.
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen mit Muslimen und Flüchtlingen gemacht und die negativen Erfahrungen mit benannten Gruppen habe ich auch genau so schon mit deutschen Mitbürgern gemacht.
Also sehe ich es nicht ein mir von den üblichen Verdächtigen dieses positive Bild kaputt machen zu lassen.
Mit Sicherheit wird die Anschlagsgefahr hier in Europa und auch in Deutschland steigen, aber das ließe sich so oder so wahrscheinlich nicht vermeiden, dafür ist der IS schon zu groß und zu stark.
Ob Russland und/oder die USA da noch groß was reißen können - man weiß es nicht.
Da lasse ich mich nicht zu Spekulationen hinreißen, das ist so eine der Sachen die man wohl leider erst abwarten muss bevor man Gewissheit hat.

Ich freue mich auf die nächsten Jahre.
Nach dem Studium endlich wieder arbeiten gehen, neue Leute kennen lernen, noch mehr Zeit mit den tollen Menschen die ich um mich habe verbringen, ein eigenes Kind, ein eigenes Haus... wie gesagt, ich bin gespannt was noch alles kommt und im Großen und Ganzen überwiegt die Vorfreude.

Aber, aber!
du kannst hier doch nicht so ein optimistisches, menschenfreundliches Geschwafel ablassen! Etwas mehr Besorgnis sollte schon sein, wenn man ein anständiger Bürger sein möchte. Wobei: Doanld Trump als nächster Präsident von USA? Da kann einem wirklich Angst werden davor!

Ich freue mich auf den nächsten Lottogewinn....

Ansonsten: fettes Like für deinen Beitrag

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6. Dezember 2015 um 10:17

Dafür war ich noch zu klein
um das zu verstehen, ich fand damals bloß die Bilder cool, wie die Panzer so über die Sanddünen hüpften.
Und irgendwie ging es da um Israelis und Palästinenser, dass es da auch um Religionen ging ist an mir völlig vorbei gegangen. Das waren irgendwelche Völker, die Krieg machten.

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6. Dezember 2015 um 15:11

Du hast aber eine schlimme Meinung von Männern
Solche gibt es sicherlich, aber die Regel sind sie eigentlich nicht.

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6. Dezember 2015 um 16:02

Stimmt schon
aber wir haben dieses Jahr bereits mehr als 9 Milliarden ausgegeben. daher macht das als Fehler in dem Zusammenhang keinen Sinn.

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6. Dezember 2015 um 16:03

Das kann nicht stimmen
Das wäre mehr als ein Drittel des in diesen zehn Jahren aufkommenden Bruttoinlandsproduktes.

Es sei denn, der Draghi bekommt seinen Willen und wir eine galoppierende Inflation.

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6. Dezember 2015 um 16:34

Sonst wäre ja vermutlich keine Familie draus geworden

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7. Dezember 2015 um 0:41

Das ist doch bei Wahlen generell so
Das was im letzten halben Jahr passiert, bestimmt die Wahl.

Da sind immmer all die Jahre Misswirtschaft, Korruption und anderes vergessen. Der "gemeine Wähler" hat nun mal ein Gedächtnis von 12 bis MIttag.

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7. Dezember 2015 um 9:51

Wer ist denn nun eigentlich schuld an der hohen Rate?
Bevor die Flüchtlinge kamen war es das Verbot der Prostitution.

Man könnte natürlich auch fragen, ob es die Schweden mit dem Gesetz etwas übertrieben haben, das die Sache mit "Was ist eigentlich eine Vegewaltigng" regelt,

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7. Dezember 2015 um 10:18


So kann man das sehen
Eigentlich meinte ich aber, dass die Schweden ein extrem zur Anzeige einladendes und seeehr umfassendes Gesetz gegen Vergewaltigung haben.

Wäre das bei uns hier genauso greregelt, hätten wir vermutlich ähnlich hohe Statistiken.

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7. Dezember 2015 um 11:49

Weil es die hohen Statistiken gibt, seitdem das Gesetz
in Kraft ist und nicht seit der "Flüchtlingsinvasion" oder dem Prostitutionsverbot.

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7. Dezember 2015 um 12:36

Das war schon die richtige Antwort
Die Schweden sind nicht besser oder schlechter als die Männer im Rest der Welt.

Die Gesetze und ihre Umsetzung sind anders, handhabten wir das genauso, kämen wir auch auf mehr Straftaten (Auch wenn es aus unserer jetzigen Sicht keine Straftaten wären)

Drücke ich mich so unverständlich aus? Sorry

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7. Dezember 2015 um 13:00

Okay, ich versuche es mit einem Beispiel
In Schweden fällt Sex gegen Geld unter Gewalt gegen Frauen, da es Gewalt gegen Frauen ist UND mit Sex verbunden ist, fällt es unter die Gesetzgebung für Vergewaltigungen.

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7. Dezember 2015 um 14:29

Ah, jetzt habe ich es kapiert
Entschuldige bitte, ich glaubte ja zuerst an Dummheit und ein Missverständnis, da ist halt meine Gutmütigkeit mit mir durchgegangen.
Bin manchmal ein wenig langsam, Sorry!

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7. Dezember 2015 um 18:04

Naja...
also als Student bin ich ja nun auch nicht geboren worden.
Was mein bisheriges Leben und meine Erfahrungen in der Arbeitswelt vor meinem Studium angeht, so wirst Du schon mir überlassen müssen was ich "von der Welt weiß" und was nicht.

Hab auch schon finanziell sehr schlechte Zeiten gehabt. Genau so wie sozial sehr schlechte Zeiten.
Tiefschläge, Ängste, Nöte.
Aber ständig auf "die da oben"(TM) oder andere Leute zu schimpfen bringt mich nicht weiter.
Ich kann nur die Ärmel hochkrempeln und weitermachen so gut es geht.

Aber ich finde es ja immer wieder interessant, wie optimistische Menschen scheinbar bei vielen Leuten eine Art Reflex auslösen, unter dem sie dann alles daran setzen diesen Optimismus auf irgendeine Art und Weise kaputt zu machen.

Sorry... das wird nicht klappen.
Wenn ich mir diesen Optimismus nicht hart anerzogen hätte, dann würde ich mir die Radieschen jetzt schon von unten anschauen.
Gibt zwar manchmal noch "schwache" Phasen, in denen ich auch die ganze Welt verdammen möchte, aber die werden auch weniger.

Und genau so werde ich auch immer resistenter gegen die miesepetrigen Belehrungs- oder Anfeindungsversuche anderer Leute, die mir den Optimismus nicht gönnen.

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7. Dezember 2015 um 18:26

Das...
wünsche ich ihnen allerdings auch.

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7. Dezember 2015 um 20:32

Kommt das heute um 30 Uhr?
In bayern gehen die Uhren wirklich anders

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Von: tauki4
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