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Was denkt ihr bei diesem Rilke Gedicht?

14. September 2004 um 21:09

Hallo ihr lieben,

mich interessiert, was für gedanken euch bei dem gedicht von rilke kommen, wie ihr es interpretiert und ob ihr euch selbst darin wiederfindet.

liebe grüsse
cosmic.


Rosa Hortensie

Wer nahm das Rosa an?
Wer wusste auch, dass es sich sammelte in diesen Dolden?
Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden,
entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch.
Dass sie für solches Rosa nichts verlangen.
Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft?
Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen,
wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft?
Oder vielleicht auch geben sie es preis,
damit es nie erführe vom Verblühn.
Doch unter diesem Rosa hat ein Grün
gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

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14. September 2004 um 21:18

*grumpf*
ach, menno - ich will eine editierfunktion !
das gedicht hat drei strophen - also nochmal, so wie es sein sollte:


Rosa Hortensie

Wer nahm das Rosa an? Wer wusste auch,
dass es sich sammelte in diesen Dolden?
Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden,
entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch.

Dass sie für solches Rosa nichts verlangen.
Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft?
Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen,
wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft?

Oder vielleicht auch geben sie es preis,
damit es nie erführe vom Verblühn.
Doch unter diesem Rosa hat ein Grün
gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

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14. September 2004 um 23:46
In Antwort auf Cosmicgirl

*grumpf*
ach, menno - ich will eine editierfunktion !
das gedicht hat drei strophen - also nochmal, so wie es sein sollte:


Rosa Hortensie

Wer nahm das Rosa an? Wer wusste auch,
dass es sich sammelte in diesen Dolden?
Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden,
entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch.

Dass sie für solches Rosa nichts verlangen.
Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft?
Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen,
wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft?

Oder vielleicht auch geben sie es preis,
damit es nie erführe vom Verblühn.
Doch unter diesem Rosa hat ein Grün
gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

Na ja,
er hat 'ne rosa blume im garten gehabt. vom schreibtisch aus hat er sie beobachtet, wenn er zwecks geistlichen erguß-verstopfungen wieder mal stundenlang am bleistift genagt hat.

da lob ich mir doch morgenstern, benn, fried, fontane und dauthendey. und einige andere....

rilke wollte sehr oft mehr sagen als es zu sagen gab. hier merk ich es wieder. oder meine gedankengänge können sich nicht so verknoten, wie es von ihm gefordert wurde .

und für alle rilke-fans: bitte nicht mich köpfen .

jaja, es gibt auch aussagekräftigere von ihm, z.b.:

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
Du mein tieftiefes Leben;
Dass du weißt, was der Wind dir will,
Eh noch die Birken beben.


Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
Lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach,
Er wird dich lieben und wiegen.


Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit,
Dass dir das Leben gelinge,
Breite dich wie ein Feierkleid
Über die sinnenden Dinge.


na ja, besser ist relativ. ich fand es als geburtstagsgruß, mit tinte geschreibselt, gar nicht mal schlecht.
aber im großen und ganzen gibt es bessere - find ich.

lg, andrea

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15. September 2004 um 14:01

find mich drin wieder
hortensien sind doch blumen, deren blüten die farbe wechseln, von weiß nach z.b. rot und dann nach grün, richtig?

hm, interpretieren mag ich jetzt auch nicht, aber gerne meine gedanken zusammentragen.

ich mag die sichtweise: wer nahm das rosa an ... wo (oder in wem) lebt es weiter?
--> es ist nicht völlig weg, nur nicht mehr zu sehen, aber irgendwo ist es ... schöner ausgangsgedanke.

wie im gebrauch mag ich auch: abgegriffen, aber nicht nutzlos und zum wegwerfen verdammt, sondern erneuert, wie diese puppe in der puppe, wie transformation.

... dass sie für solches rosa nichts verlangen.
bleibt es für sie und lächelt aus der luft? - wie leicht und schwer doch zugleich, oder?

mit der letzten strophe bin ich noch nicht warm geworden, obwohl sie es ist, die mich besonders berührt.

wieso gehorcht? darüber stolper ich.

es bleibt so ein gefühl, dass letztendlich das gesamte vergehen muss, aber nicht alles, ein teil davon wird unsterblich, lebt weiter.

liebe grüße an dich

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15. September 2004 um 18:38
In Antwort auf winnie_12164884

find mich drin wieder
hortensien sind doch blumen, deren blüten die farbe wechseln, von weiß nach z.b. rot und dann nach grün, richtig?

hm, interpretieren mag ich jetzt auch nicht, aber gerne meine gedanken zusammentragen.

ich mag die sichtweise: wer nahm das rosa an ... wo (oder in wem) lebt es weiter?
--> es ist nicht völlig weg, nur nicht mehr zu sehen, aber irgendwo ist es ... schöner ausgangsgedanke.

wie im gebrauch mag ich auch: abgegriffen, aber nicht nutzlos und zum wegwerfen verdammt, sondern erneuert, wie diese puppe in der puppe, wie transformation.

... dass sie für solches rosa nichts verlangen.
bleibt es für sie und lächelt aus der luft? - wie leicht und schwer doch zugleich, oder?

mit der letzten strophe bin ich noch nicht warm geworden, obwohl sie es ist, die mich besonders berührt.

wieso gehorcht? darüber stolper ich.

es bleibt so ein gefühl, dass letztendlich das gesamte vergehen muss, aber nicht alles, ein teil davon wird unsterblich, lebt weiter.

liebe grüße an dich

Hallo Peas
ich bin zwar keine botanikerin aber ich meine mal gelesen zu haben, dass in erster linie der (nähr)boden und der standort dafür verantwortlich ist, in welchen farben hortensien blühen...

ich empfinde ganz ähnlich wie du, wenn ich dieses gedicht lese - es beschreibt für mich den zyklus des werdens und des vergehens. dabei ist alles vergänglich und doch nicht, weil es bleibt dennoch weiterhin bestehen, weil es immer weiterlebt. allerdings stolpere ich auch über einige stellen..

ich habe dieses gedicht kürzlich gelesen und es wirkte auf mich zunächst eher wirr und chaotisch, als vielsagend. aber dieses gedicht ist einfach nicht in meinem kopf versickert - wie andere gedichte oder texte, die man mal gelesen hat. es wirkt einfach, ohne dass ich jedes wort verstehe und gar nicht 100 %ig genau weiss, was der olle rilke mit seinen worten sagen wollte.

also grübel ich weiter. aber ich denke dein ansatz trifft es schon so ziemlich.

vielen dank an dich und liebe grüsse

cosmic.

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15. September 2004 um 18:39

Herzliches Beileid,
das tut mir leid.


lieben gruss
cosmic.

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15. September 2004 um 18:43

Hallo Marité
lebst du eigentlich auch noch?

schön mal wieder von dir zu lesen. als ich das gedicht zum ersten mal gelesen habe dachte ich mir auch, wie wirr ist das denn? - aber, ich glaube nach näherer betrachtung ist es doch nicht ganz so wirr, wie man zunächst vermutet.

liebe grüsse
cosmic.

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15. September 2004 um 18:55

Hallo Imandra,
danke für deine antwort.

ehrlich gesagt ist dies das einzigste gedicht von rilke, welches ich bewußt kenne... sicher habe ich schon andere gelesen, aber nicht wirklich wahrgenommen.

ich glaube gerade diese kleinigkeiten sind es, die einen grossen spielraum für eine interpretation bieten.
aber gedichte zu interpretieren habe ich auch nie so wirklich gemocht.

liebe grüsse an dich
cosmic.

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15. September 2004 um 19:01

Liebe Ute,
ja, es verblasst, aber ich glaube nicht, dass es kraftlos wird, wenn es vergeht. ich glaube vielmehr, dass es sich verändert, ja, transformiert und daher gar nicht wirklich vergeht und auch kraftvoller wird, wenn es sich verändert.

alles ist eben in einem fluss und ändert sich. für mich klingt es einfach nach dem kreislauf des werdens und vergehens... hm.. matt und staubig meinst du? - ne, ich empfinde es nicht so.

vielen dank für deine antwort und liebe grüsse an dich.

cosmic.

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15. September 2004 um 19:04
In Antwort auf sora_11879443

Na ja,
er hat 'ne rosa blume im garten gehabt. vom schreibtisch aus hat er sie beobachtet, wenn er zwecks geistlichen erguß-verstopfungen wieder mal stundenlang am bleistift genagt hat.

da lob ich mir doch morgenstern, benn, fried, fontane und dauthendey. und einige andere....

rilke wollte sehr oft mehr sagen als es zu sagen gab. hier merk ich es wieder. oder meine gedankengänge können sich nicht so verknoten, wie es von ihm gefordert wurde .

und für alle rilke-fans: bitte nicht mich köpfen .

jaja, es gibt auch aussagekräftigere von ihm, z.b.:

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
Du mein tieftiefes Leben;
Dass du weißt, was der Wind dir will,
Eh noch die Birken beben.


Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
Lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach,
Er wird dich lieben und wiegen.


Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit,
Dass dir das Leben gelinge,
Breite dich wie ein Feierkleid
Über die sinnenden Dinge.


na ja, besser ist relativ. ich fand es als geburtstagsgruß, mit tinte geschreibselt, gar nicht mal schlecht.
aber im großen und ganzen gibt es bessere - find ich.

lg, andrea

Hallo Andrea,
vielen dank für deine antwort.

ich denke, entweder man wird von einem gedicht berührt oder man wird eben nicht berührt. ich glaube nicht, dass man da von *besser* oder *schlechter* sprechen kann.

liebe grüsse

cosmic.

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15. September 2004 um 19:06

Hallo Robse,
so ein gedicht hat was von einem *rätsel-knacken*. das ist sicherlich nicht jedermans sache, aber kann auch spass machen, wenn man sich damit beschäftigt.

sowas ist eben poesie und poesie meint etwas mit wohlklingenden worten zu beschreiben.... oder so ähnlich jedenfalls.

liebe grüsse
cosmic.

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15. September 2004 um 19:11

Nanana
liebe werdandi,

kein grund an dir zu zweifeln. man muss ja nicht alles verstehen. und wir können sowieso nur die dinge verstehen, die uns berühren und die wir dadurch wahr-nehmen. nur wahrnehmung schafft wissen. das hat nichts damit zu tun, dass dir was geistig zu hoch ist.

liebe grüsse

cosmic.

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15. September 2004 um 19:24
In Antwort auf Cosmicgirl

Hallo Andrea,
vielen dank für deine antwort.

ich denke, entweder man wird von einem gedicht berührt oder man wird eben nicht berührt. ich glaube nicht, dass man da von *besser* oder *schlechter* sprechen kann.

liebe grüsse

cosmic.

Noch mal, cosmic ....
ob gut oder schlecht, das ist wirklich auslegungssache. und ich habe natürlich für mich gesprochen, und nicht allgemein - klar.

aber ob gut oder schlecht, ich hab es mal auf der arbeit im kopf ein bisschen mit mir herum getragen

zwei interpretationen kommen für mich in frage:

es kann vom leben handeln, von der jugend, die man nicht schätzt, sondern einfach lebt, von dem danach kommenden alter, das die äußerliche jugend verblassen lässt, vom einem wissen, das man in der jugend nicht hatte, und von dem erkennen des lebens/des weges.

es kann auch von der natur handeln, von frühling bis winter, von der wiederkehr, die man zwar weiß, aber (noch) nicht sehen, erahnen kann.

jugend/schönheit, reife/wissen, vergänglichkeit/neuanfang = frage nach der ewigkeit des lebens

das fiel mir noch dazu ein

lg, andrea *diemanchmalzuübermütigist*

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16. September 2004 um 22:25

Hallo Traumfee
ich habe leider bisher so gut wie nichts von rilke gelesen, aber dieses gedicht mag ich sehr.

die letztere version gefällt mir persönlich auch wesentlich besser - ich finde den gedanken an die akzeptanz der vergänglichkeit sympathischer als den der verdrängung.

vielen dank liebe traumfee, dass du dazu beigetragen hast, das gedicht für mich transparenter zu machen.

liebe grüsse an dich

cosmic.

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16. September 2004 um 22:53

Ja
traurig, verzweifelt.... so empfinde ich jedenfalls die grundstimmung von der blauen hortensie und am ende doch freude? ich muss sagen, ich bin wirklich nicht die expertin in sachen gedichte deuten, das fällt mir schon schwer. und insgeheim bewundere ich ja leute, die das aus dem effeff können...

ich habe in die blaue hortensie reingelesen und dagegen finde ich die rosa hortensie ja noch *leicht* zu deuten.
ob der rilke wohl hortensien gemocht hat? ich glaube schon...

liebe grüsse

cosmic.

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16. September 2004 um 23:00

Ich hab das auch gehasst..
vor allem, wenn verlangt wurde, total schöne poesie in fünf und sechsfüssige jamben und in aa bb oder ab ab oder so ähnlich und in kreuz und quer spiegelungen zu zerlegen..

das gabs bei mir zwar nur in der schule, aber das hat mir auch wirklich gereicht... schrecklich. ich habe bis heute nicht so wirklich verstanden, worum es dabei eigentlich ging...

liebe grüsse

cosmic.

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17. September 2004 um 10:27

Hallo ute
ich bin zwar nicht cosmicgirl aber rilkegedichte kann ich jederzeit liefern
"siehe" ist von der letzten rilke-projekt cd. wunderschön gemacht... wenn du dir eine von den drei cds bestellen willst, empfehle ich dir "bis an alle stern"... die ist noch viel toller als die beiden anderen... zum weinen schön!
die anderen beiden sind aber auch wirklich hörens- und träumenswert...
ich liebe diese cds und muss immer mal wieder irgendwen damit beschenken...

Siehe, ich wusste es sind solche

Siehe, ich wusste es sind
solche, die nie den gemeinsamen Gang
lernten zwischen den Menschen;
sondern der Aufgang in plötzlich
entatmete Himmel
war ihr Erstes. Der Flug
durch der Liebe Jahrtausende
ihr Nächstes, Unendliches.

Eh sie noch lächelten
weinten sie schon vor Freude;
eh sie noch weinten
war die Freude schon ewig.

Frage mich nicht
wie lange sie fühlten; wie lange
sah man sie noch? Denn unsichtbare sind
unsägliche Himmel
über der inneren Landschaft.

Eines ist Schicksal. Da werden die Menschen
sichtbarer. Stehn wie Türme. Verfalln.
Aber die Liebenden gehn
über der eignen Zerstörung
ewig hervor; denn aus dem Ewigen
ist kein Ausweg. Wer widerruft
Jubel?


schönen tag

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17. September 2004 um 17:45


hallo liebe ute,

wo treibst du dich denn überall rum...? *staun* - in praha war ich ja schon seit ewigkeiten nicht mehr - *auchhinwill*

diese cds kenne ich gar nicht, aber vielen dank für den tipp. ich werde mir die cds auch bestellen. das gedicht hat mich jedenfalls überzeugt >>> guglhupf hat es ja bereits gepostet.

ich mag gedichte eigentlich total gerne... man kann so schön dazu assoziieren, sich darin spiegeln und seinen gedanken freien lauf lassen. ich kann gar nicht mehr richtig nachvollziehen, wieso ich mir jahrelang selbst den zugang dazu zugestellt habe.

*knuddlz* und liebe grüsse
cosmic.

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17. September 2004 um 17:51
In Antwort auf sora_11879443

Noch mal, cosmic ....
ob gut oder schlecht, das ist wirklich auslegungssache. und ich habe natürlich für mich gesprochen, und nicht allgemein - klar.

aber ob gut oder schlecht, ich hab es mal auf der arbeit im kopf ein bisschen mit mir herum getragen

zwei interpretationen kommen für mich in frage:

es kann vom leben handeln, von der jugend, die man nicht schätzt, sondern einfach lebt, von dem danach kommenden alter, das die äußerliche jugend verblassen lässt, vom einem wissen, das man in der jugend nicht hatte, und von dem erkennen des lebens/des weges.

es kann auch von der natur handeln, von frühling bis winter, von der wiederkehr, die man zwar weiß, aber (noch) nicht sehen, erahnen kann.

jugend/schönheit, reife/wissen, vergänglichkeit/neuanfang = frage nach der ewigkeit des lebens

das fiel mir noch dazu ein

lg, andrea *diemanchmalzuübermütigist*

Hallo Andrea,
für mich zeigt das gedicht auch den ewigen kreislauf des werdens und vergehens auf. - ich dachte beim reinlesen in das gedicht aber zunächst auch, dass es sich um total wirre gedanken handelt. wie sehr man sich da doch täuschen kann. - und zum glück haben wir uns getäuscht!

vielen dank für deine antwort

liebe grüsse
cosmic.

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