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Was bringt der Internationale Frauentag den Frauen wirklich?

8. März um 12:10

Das kann man sich wirklich fragen. Viel wird darüber gequasselt und geschrieben in den Medien. Aber wie steht es mit den Frauenrechten? Wann werden den Frauen die gleichen Saläre bezahlt wie den Männern bei gleicher Arbeit? Wann wird die Fristenlösung bei Abtreibungen aufgehoben und wann der schikanöse Schein hier in Deutschland? Wann wird die drakonische Bestrafung bei Abbrüchen in vielen Ländern eliminiert? Wann werden die Kosten für Abbrüche endlich von den Kassen übernommen in Deutschland, wie beispielsweise in der Schweiz? Das mal einige Bedenken einer Frauenärztin. Ehrlich gesagt könnte man in meinen Augen diesen abstrusen Tag aus dem Kalender streichen. Was haltet ihr davon und warum ist der Internationale Frauentag für euch denn wichtig oder eben nicht?

 

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8. März um 12:46
In Antwort auf dorhan

Das kann man sich wirklich fragen. Viel wird darüber gequasselt und geschrieben in den Medien. Aber wie steht es mit den Frauenrechten? Wann werden den Frauen die gleichen Saläre bezahlt wie den Männern bei gleicher Arbeit? Wann wird die Fristenlösung bei Abtreibungen aufgehoben und wann der schikanöse Schein hier in Deutschland? Wann wird die drakonische Bestrafung bei Abbrüchen in vielen Ländern eliminiert? Wann werden die Kosten für Abbrüche endlich von den Kassen übernommen in Deutschland, wie beispielsweise in der Schweiz? Das mal einige Bedenken einer Frauenärztin. Ehrlich gesagt könnte man in meinen Augen diesen abstrusen Tag aus dem Kalender streichen. Was haltet ihr davon und warum ist der Internationale Frauentag für euch denn wichtig oder eben nicht?

 

eine Beratung vor einem Abbruch finde ich keine schlechte Sache. Es gibt einfach zu viele Frauen, die den Abbruch im Nachinein bereuen.

Ich hatte es auch in einem anderen Thread schon geschrieben, wenn in einem Unternehmen nach Tarif bezahlt wird, bekommen Männer und Frauen das gleiche Gehalt bzw. den gleichen Lohn.
Wenn Männer und Frauen Lohn / Gehalt selbst mit den Arbeitgebern aushandeln, bekommen sie es dann, wenn SIE sich nicht mehr unter Wert verkaufen. Wenn SIE unter "Gehaltsvorstellungen" bei den Bewerbungen nicht mehr zu tief stapeln. Wenn SIE in den Personalgesprächen / Gehaltsverhandlungen mal zäher sind und auf den Tisch hauen, statt brav zu nicken und zu wenig widersprechen - genau wie die Männer auch. Männer, die sich unter Wert verkaufen, bekommen auch weniger Gehalt, Männer machen das nur seltener.

Wichtig ist der Tag für mich nicht, ich bin aber damit aufgewachsen, dass es erls EHRENTag für Frauen gefeiert wurde (vergleichbar mit dem Muttertag, der mir auch nicht wichtig ist).

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8. März um 22:28

Warum sollte die Krankenkasse einen Abbruch übernehmen? Das würde ich nur im Falle einer Vergewaltigung angemessen finden. Ansonsten sollte die Frau das selbst bezahlen.

Und was meinst du mit Fristenlösung?

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9. März um 12:04
In Antwort auf dorhan

Das kann man sich wirklich fragen. Viel wird darüber gequasselt und geschrieben in den Medien. Aber wie steht es mit den Frauenrechten? Wann werden den Frauen die gleichen Saläre bezahlt wie den Männern bei gleicher Arbeit? Wann wird die Fristenlösung bei Abtreibungen aufgehoben und wann der schikanöse Schein hier in Deutschland? Wann wird die drakonische Bestrafung bei Abbrüchen in vielen Ländern eliminiert? Wann werden die Kosten für Abbrüche endlich von den Kassen übernommen in Deutschland, wie beispielsweise in der Schweiz? Das mal einige Bedenken einer Frauenärztin. Ehrlich gesagt könnte man in meinen Augen diesen abstrusen Tag aus dem Kalender streichen. Was haltet ihr davon und warum ist der Internationale Frauentag für euch denn wichtig oder eben nicht?

 

Streichen kann man den Tag, wenn alles ok ist.

Ich sehe es genauso wie venusfinsternis.

Außerdem trägt der Tag ein Stück weit zu einer Solidarisierung der Frauen untereinander bei, bringt wieder zu Bewusstsein, dass noch viel zu tun ist, dass man dran bleiben und kämpfen muss.

Gelingen kann das nur, wenn immer mehr Frauen eine Erwartungshaltung verlassen und entschiedener als bis jetzt fordern, was ihnen zusteht.

Man kann und soll nicht erwarten, dass Rechte geschenkt werden.
Dafür gibt es viel zu viele Männer, die um ihre (Macht)positionen bangen würden und überhaupt kaschieren viele Männer ihre Minderwertigkeitsgefühle und sonstige Unzulänglichkeiten dadurch, dass sie sich gegenüber "der Frau" in die Pose des "Starken" werfen und das geschieht in vielerlei Weise.

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9. März um 14:37
In Antwort auf dorhan

Das kann man sich wirklich fragen. Viel wird darüber gequasselt und geschrieben in den Medien. Aber wie steht es mit den Frauenrechten? Wann werden den Frauen die gleichen Saläre bezahlt wie den Männern bei gleicher Arbeit? Wann wird die Fristenlösung bei Abtreibungen aufgehoben und wann der schikanöse Schein hier in Deutschland? Wann wird die drakonische Bestrafung bei Abbrüchen in vielen Ländern eliminiert? Wann werden die Kosten für Abbrüche endlich von den Kassen übernommen in Deutschland, wie beispielsweise in der Schweiz? Das mal einige Bedenken einer Frauenärztin. Ehrlich gesagt könnte man in meinen Augen diesen abstrusen Tag aus dem Kalender streichen. Was haltet ihr davon und warum ist der Internationale Frauentag für euch denn wichtig oder eben nicht?

 

meiner meinung nach geht es um geldmacherei, wie valentinstag, halloween,
black friday.
das schwappt irgendwie so zu uns rüber.  es geht nicht wirklich darum,
die rechte der frauen zu erweitern. commerz für den handel. 
der 8.3. ist in russland gesetzlicher feiertag. im netz habe
ich folgendes gefunden.
Der 8 März, der internationale Frauentag, gehört zu den beliebtesten Feiertagen in Russland. Nur noch Silvester und Maifeiertage sind so in Russland beliebt wie der Frauentag. Der 8. März ist ein gesetzlicher Feiertag in Russland, d.h. alle Unternehmen, Schulen und andere Organisation sind zu. Keine arbeitet, alle feiern. Alle feiern den Tag der Mutter, der Oma, der Tochter, der Frau.

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9. März um 16:59

hier passt es besser rein

Also erstens ist es üblich, die Gehaltswünsche / - Vorstellungen in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, die Basis der Verhandlung wird also lange davor gelegt.
Zweitens: Die Kosten möglichst günstig zu halten, gehört auch zum Job der Personaler, die im Übrigen nicht selten und bestimmt auch nicht zufällig Frauen sind.
Drittens: Idioten gibt es in jeder Menschengruppe. Der Chef einer Partnerfirma meines ehemaligen Arbeitgebers hat beispielsweise grundsätzlich schwule Männer angestellt, wenn irgend möglich, weil er totale Panik vor der Idee der Elternzeit hatte. Der Ärmste hat bestimmt einen Herzkasper bekommen, als die Homoehe durch war Die Ex-Chefin meiner Schwiegermutter hingegen hat bevorzugt Frauen angestellt - und zwar ganz gezielt solche, die ihr garantiert nie die Ohrfeige verpassen, die sich sich am laufenden Band verdient hätte. Bei anderen hatte ich die Probezeit nicht geschafft - nicht weil ich eine Frau bin, sondern weil ich Goth bin. und... ja, Idioten existieren. Gehört zu Menschen dazu. Kann man aber noch lange nicht verallgemeinern.
Viertens: die Bedrohung durch das AMS oder die ARGE bei uns betrifft Männer und Frauen gleichermassen. Der Druck gilt für beide und natürlich bringt einen das bei Verhandlungen in eine schlechtere Position. Aber im Ernst: wenn der Chef in Spe damit kein "Schnäppchen" machen könnte, würde der Langzeitarbeitslose zum gleichen Preis einstellen wie andere Arbeitnehmer, weil... ? Höchstens weil er keine andere Wahl hat oder eine saftige Förderung bekommt. Würde auch nichts verbessern. Davon abgesehen bin ich auch ein Fan der Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen, aber zu meinen Lebzeiten sehe ich nicht, dass das wird.

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10. März um 3:48

"Diese Zahlen kommen ja nicht aus dem Nichts und selbst wenn man noch was davon abzieht, ist es schlimm genug, dass es diesen pay gap nach wie vor gibt."

Der "Gender Pay Gap" ist eine Prozentangabe, die eine Aussage darüber treffen will, wie hoch der Gehaltsunterschied eines Mannes im Unterschied zu einer Frau bei gleicher Arbeit ist. "Üblicherweise" handelt es sich dabei um Werte von etwa "durchschnittlich 20 Prozent".

Nun, im Beamtentum und im öffentlichen Dienst gibt es schon von vorn herein keine Gehaltsunterschiede. Es verbleibt also die freie Wirtschaft als Lebensbereich, in den der "Gender Pay Gap" auftreten kann. Eine derart pauschalisierte Aussage, Frauen würden "im Durchnitt 20 Prozent weniger als Männer" verdienen, betrifft also schon einmal nicht die gesamte Arbeitswelt, sondern nur einen Ausschnitt davon. Und in diesem Ausschnitt ist schön zu sehen, wie widersinnig das Hirngespinst der "Gender Pay Gap" in Wirklichkeit ist. Man stelle sich vor, der "Gender Pay Gap", also der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen bei gleicher Arbeit, betrüge tatsächlich 20 Prozent. Da stellt sich dann allerdings die Frage, warum in der freien Wirtschaft überhaupt noch ein einziger Mann arbeitet. Wenn die Unternehmer der freien Wirtschaft doch die Möglichkeit haben, ihre Lohnkosten um "durchschnittlich 20 Prozent" zu senken, allein durch die Einstellung einer Frau gegenüber einem Mann, würde es in der freien Wirtschaft keinen einzigen Mann mehr als Arbeitnehmer geben. Ein Unternehmer wäre schlichtweg dumm, auf einen solch großen Wettbewerbsvorteil zu verzichten, schließlich würde er bei 20 Prozent geringerem Lohn auch viel geringere Lohnnebenkosten in Form von Sozialabgaben zahlen müssen. Insofern müsste man den "Gender Pay Gap" als großen Wettbewerbsvorteil feiern, den Frauen gegenüber Männern am Arbeitsmarkt der freien Wirtschaft haben. Der Narrativ, der mit der "Gender Pay Gap" verbunden ist, ist freilich ein anderer. Der "Gender Pay Gap" wird als Maßstab dafür herangezogen, wie groß die Opferrolle der Frau in der Gesellschaft ist.

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10. März um 7:09
In Antwort auf dorhan

Das kann man sich wirklich fragen. Viel wird darüber gequasselt und geschrieben in den Medien. Aber wie steht es mit den Frauenrechten? Wann werden den Frauen die gleichen Saläre bezahlt wie den Männern bei gleicher Arbeit? Wann wird die Fristenlösung bei Abtreibungen aufgehoben und wann der schikanöse Schein hier in Deutschland? Wann wird die drakonische Bestrafung bei Abbrüchen in vielen Ländern eliminiert? Wann werden die Kosten für Abbrüche endlich von den Kassen übernommen in Deutschland, wie beispielsweise in der Schweiz? Das mal einige Bedenken einer Frauenärztin. Ehrlich gesagt könnte man in meinen Augen diesen abstrusen Tag aus dem Kalender streichen. Was haltet ihr davon und warum ist der Internationale Frauentag für euch denn wichtig oder eben nicht?

 

Es ist noch nicht so lange her, da waren Frauen rechtlich gesehen nur ganz knapp über den Sachen. Es wird noch dauern, bis auch die Männer begriffen haben werden, dass Frauen echte Menschen mit echten Rechten sind. Leider lässt sich der Prozess nicht weiter beschleunigen und erschießen solltet ihr uns Männer auch nicht. Obwohl: eine Welt ohne Männer soll angeblich ja aus lauter dicken und glücklichen Frauen bestehen...

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10. März um 14:39

"Ich meine den direkten Vergleich bei den Bruttogehältern, heruntergebrochen auf Position und Berufserfahrung. Und da sind es immer noch 16% Unterschied, die nicht erklärbar sind."

Auch 16 Prozent Gehaltsunterschied bedeuten einen enormen Wettbewerbsvorteil für Frauen gegenüber Männern auf dem Arbeitsmarkt. In einer solchen Situation müssen die Unternehmer der freien Wirtschaft verrückt sein, teure Männer einzustellen.

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12. März um 8:39

Das meinte ich eben, dass es immer Idioten gibt. Und leider gar nicht mal so wenige

=> ja, klar, aber doch in JEDER Hinsicht. Das hat nichts mit Männlein und Weiblein zu tun, sondern damit, dass Menschen nun einmal nicht unbegrenzt tolerant sind, sein werden und sein können. Damit, dass Menschen nun einmal nicht alle "nett" sind, sein werden und sein können.

Die Statistiken, die von 20% reden, sind ausserdem die unbereinigten. Die eben nicht die unterschiedlichen Schwerpunkte bei der Berufswahl berücksichtigen, nicht berücksichten, dass Frauen eher und deutlich länger in Elternzeit gehen und wesentlich seltener die Männer, die Frauen wesentlich häufiger in Teilzeit arbeiten, die Männer deutlich seltener usw. - Das vergleicht schon ziemlich Äpfel mit Birnen.

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12. März um 8:44

kannst Du die mal linken, bitte?
Afaik landen die bereinigten bei 6% - schon allein, weil doch in sehr vielen Bereichen Tariflohn gezahlt wird finde ich die 16% völlig unrealistisch.

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12. März um 12:59

kann ich so nicht sagen, in den Firmen, wo ich bisher gearbeitet habe, war der Personalchef immer eine Personalchefin

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12. März um 16:23

wenn der AG zustimmt - das muss er aber nicht.

Bei Elternzeit hat der AG hingegen nichts zu melden, der wird informiert und muss damit leben. Von Ausfallzeit über Kündigungssperre danach bis hin zu den Kosten, die Kollegen wieder einzuarbeiten. All in all würde ich sagen, das tut kostentechnisch einem Unternehmen, besonders klein- und mittelständigen Unternehmen schon echt weh.

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13. März um 7:51

hier glaub ich auch 2 Jahre. Dann schließt sich aber meist Teilzeit an, außerdem gibt es noch Kündigungsschutz, wenn man wieder da ist, soweit ich weiß.
Und 2 Jahre sind schon recht lang, wenn man völlig aus dem Beruf raus ist.

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13. März um 8:19

...Die hohe Teilzeitquote bei Frauen spiegelt sich auch in den Jahreseinkommen wider. Gemessen an den mittleren Bruttojahreseinkommen aller unselbstständig Beschäftigten verdienten Frauen 2016 um 38 Prozent weniger als Männer. Beschränkt man den Vergleich auf ganzjährig Vollzeitbeschäftigte, lagen die mittleren Bruttojahreseinkommen der Frauen 2016 um 16 Prozent unter jenen der Männer. ...

Das meinst Du? Ja, das vergleicht nur Vollbeschäftigte mit Vollbeschäftigten - ABER: wenn ich nicht in Elternzeit gehe, dann habe ich gegenüber jemandem, der die 2 Jahre ausschöpft und dann noch eine Weile in Teilzeit arbeit, ja auch über 2 Jahre mehr Berufserfahrung. Na aber bitte sollte sich das auch in meinem Gehalt niederschlagen.
Wie da auch steht, sind nur 68% der Frauen überhaupt berufstätig und von denen noch 48% in Teilzeit.
Sprich: Auch WENN da nur "ganzjährig Vollzeitbeschäftigte" verglichen werden, vergleichst Du immer noch jemanden, der ganzjährig vollbeschäftigt ist und 15 Jahre Berufserfahrung hat, mit jemandem, der ganzjährig vollbeschäftigt ist und von den 15 Jahren 2 in Karenz und 3 Jahre in Teilzeit war - unterm Strich also auf höchstens 12 Jahre kommt. Nein, die sollten NICHT das gleiche Gehalt bekommen, derjenige, der die 2 Jahre + 1 Jahr 50% + 2 Jahre 25% mehr arbeiten war, soll auch bittschön mehr Gehalt bekommen! Alles andere wäre unfair!

Ja, egal, aus welchen Gründen man die Zeit nicht gearbeitet hat. War es für die Kinder, bekommt man dafür Zuschüsse und andere Förderungen, hat ggf. einen Partner, mit dem man sich finanziell reinteilen und das organisieren kann, was ebenso gefördert wird - was auch gut und richtig so ist, keine Frage. Ist man Alleinerziehend, gibt es andere Unterstützung. Dass diese Unterstützungssysteme noch Reserven hätten, sehe ich durchaus auch so, aber das ist nichts, was über das Gehalt auszugleichen ist. Das Gehalt bekommt man für eine Arbeitsleistung in einem Unternehmen.

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14. März um 13:07

^^ im Grunde hat er nur das gleiche gesagt wie ich auch: einem Unternehmen, insbesondere einem klein- und mittelständigen Unternehmen tut das empfindlich weh. Das ist nun einmal ein Fakt und keine Sichtweise.

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14. März um 15:33

jojo, Du lässt generell gern alle Frauen büßen für das, was Einzelne tun, schon klar.
Zeugt nicht davon, dass Du die Qualitäten hast, als Arbeitgeber erfolgreich zu sein.

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14. März um 15:35

das ist menschlich und Du willst doch auch so viel, wie Du bekommen kannst

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14. März um 20:59

man(n) könnte auch so helle sein, dass es niemals ein "kennste einen kennste alle" gibt. Weder bei Kunden noch bei Arbeitnehmern. Wenn das schon zu hoch für Dich ist, habe ich in den Rest der Stories ziemlich wenig Vertrauen, auch (oder weil?) ich bestimmt nicht süß bin ^^

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14. März um 20:59

das ist 'nen Troll und kein Unternehmer

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Von: fgbl
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8. März um 19:34

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