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Warum wird es von den meisten Leuten nicht akzeptiert, dass man introvertiert ist?

24. Januar um 9:52 Letzte Antwort: 10. Februar um 20:37

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

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24. Januar um 16:48
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Du bist sehr aggressiv. Du bist von allem genervt und gereizt. Man darf sich im Bus nicht mal neben dich setzen. Das ist total asozial, nicht introvetiert. Irgendwann stehst du ganz alleine da. Das ist extrem bitter für dich. Noch reflektiert du das nicht 

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24. Januar um 11:13

weil Du Dich nicht mit Menschen umgibst, die mit Dir kompatibel sind, würde ich sagen.

Unangemeldeter Besuch kommt bei mir auch nicht in die Wohnung, Menschen, die mir nicht nahestehen sowieso nur, wenn ich es nicht verhindern kann.
Auch wenn ich lieber allein bin, mache ich unter Menschen meist einen extrovertierten, eher "lauten" und ziemlich direkten Eindruck - das mag auch nicht gerade jeder. Dennoch fühle ich mich in einem Raum mit mehr als 3 Menschen immer zum . - Womit ich das üblicher Weise unterlasse.

Macht nichts, wird alles von Bekannten, Kollegen, ... akzeptiert. Von der Familie nicht, aber die kann man sich eben nicht aussuchen. Dafür habe ich meinen Wohnort schon seit ich 18 bin, mindestens 100km (inzwischen gut 400km) von ihnen entfernt, löst das Problem der Umerziehungsversuche auch.

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24. Januar um 12:21
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Ich bin auch eher introvertiert und kenne das Problem. Bin auch oft genervt davon. Ich kann in einer sozialen Runde sein und total happy und gut gelaunt den anderen zuhören, sofort kommen die Sprüche: "Warum bist du so schweigsam? Bist du immer so schüchtern? Geht's Dir nicht gut?"

a) weil ich grad nichts zu sagen habe und es sehr genieße, einfach nur zuzuhören.
b) nein, ich bin überhaupt nicht schüchtern.
c) bis zu Deiner dämlichen Frage ging es mir sehr gut.

Dass man (vor)laut, aufdringlich etc. "zu sein hat" und das positiv und selbstbewusst gewertet wird, ist bei uns sehr stark in der Kultur verankert. In anderen Kulturen ist es anders, da werden Ruhe und Bescheidenheit z. T. positiver aufgefasst und man fällt eher negativ auf, wenn man diese "maskulinen" Züge zeigt. Google mal "Maskulinität/ Femininität von Kulturen" - Vielleicht sollten wir nach Skandinavien auswandern, wenn wir unsere Ruhe wollen.

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24. Januar um 12:47
In Antwort auf nikita...

Ich bin auch eher introvertiert und kenne das Problem. Bin auch oft genervt davon. Ich kann in einer sozialen Runde sein und total happy und gut gelaunt den anderen zuhören, sofort kommen die Sprüche: "Warum bist du so schweigsam? Bist du immer so schüchtern? Geht's Dir nicht gut?"

a) weil ich grad nichts zu sagen habe und es sehr genieße, einfach nur zuzuhören.
b) nein, ich bin überhaupt nicht schüchtern.
c) bis zu Deiner dämlichen Frage ging es mir sehr gut.

Dass man (vor)laut, aufdringlich etc. "zu sein hat" und das positiv und selbstbewusst gewertet wird, ist bei uns sehr stark in der Kultur verankert. In anderen Kulturen ist es anders, da werden Ruhe und Bescheidenheit z. T. positiver aufgefasst und man fällt eher negativ auf, wenn man diese "maskulinen" Züge zeigt. Google mal "Maskulinität/ Femininität von Kulturen" - Vielleicht sollten wir nach Skandinavien auswandern, wenn wir unsere Ruhe wollen.

es wird in unserer Kultur aber auch als grundlegende Höflichkeit angesehen, dass man Menschen, die eher "außen vor" sind, mit einbindet und nicht "ausschließt". Wenn in einer Gruppe von 5 Leutz nur 4 schnattern, wird erwartet, dass man auf No. 5 irgendwie eingeht. Andernfalls ist man ein unhöflicher Egomane
Zumindest so lange, wie man nicht weiß, dass das nicht erwünscht ist.

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24. Januar um 14:58
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Nun,

ändern musst du dich gar nicht. 

Du bist, wie du bist. Und das ist gut so. 

Du hast ja eine Beziehung, also klappt das Zwischenmenschliche.

Ich allerdings bin wohl dein Gegenpol. 
Deswegen könnten wir wohl nichts miteinander anfangen. 

Müsste  ja auch nicht sein. 
Es wäre für mich, so denke ich, höchst anstrengend und ich könnte wohl keine Freude dabei haben. 

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24. Januar um 16:48
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Du bist sehr aggressiv. Du bist von allem genervt und gereizt. Man darf sich im Bus nicht mal neben dich setzen. Das ist total asozial, nicht introvetiert. Irgendwann stehst du ganz alleine da. Das ist extrem bitter für dich. Noch reflektiert du das nicht 

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24. Januar um 16:49
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Du musst dich überhaupt nicht ändern!!! wenn du so bist dann bist du so


die Frage ist nur ob dein Freund auf Dauer damit klar kommt

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24. Januar um 16:59
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Du. Isst dich nicht ändern. Ich kenne das Problem....schon ein Leben lang. 

Ich habe gelernt damit zu leben. Meine Freunde und Familie wissen, dass sie nicht unangemeldet vor der Tür stehen können. 

Selbst als ich im gleichen Haus wie meine Eltern gewohnt habe wusste meine Mutter, dass sie mich anrufen muss bevor sie an meiner Tür klingelt. 

Von Fremden erwarte ich nicht, dass sie meine Befindlichkeiten kennen. Aber Fremde kann ich ignorieren. Wenn also im Flugzeug jemand neben mir ein Gespräch anfangen will, dann gibt es eine sehr spärliche Antwort und dann versinke ich in ein Buch oder schließe meine Augen. 

Mit deinem Freund musst du darüber reden. Vielleicht gibst du ihm etwas zu lesen über Interversion und Extroversion. 

Und dann geht es natürlich auch darum Kompromisse zu machen. Wenn er sehr extrovertiert ist wird es wahrscheinlich nicht auf a Dauer funktionieren, dass Du nichts oder kaum was mit ihm machst. 

Aber vielleicht könnt ihr euch auf bestimmte Unternehmungen einigen die du mitmachst...und anderes eben nicht. 

Ich musste besonders mit Kindern im Alltag auch lernen meine Inseln, meine Zeit für mich zu finden. Das ist nicht immer einfach...aber absolut notwendig. 

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24. Januar um 17:01
In Antwort auf umminti

Nun,

ändern musst du dich gar nicht. 

Du bist, wie du bist. Und das ist gut so. 

Du hast ja eine Beziehung, also klappt das Zwischenmenschliche.

Ich allerdings bin wohl dein Gegenpol. 
Deswegen könnten wir wohl nichts miteinander anfangen. 

Müsste  ja auch nicht sein. 
Es wäre für mich, so denke ich, höchst anstrengend und ich könnte wohl keine Freude dabei haben. 

Ich bin auch sehr introvertiert...aber ich glaube wir würden uns gut verstehen. 
 

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24. Januar um 17:16
In Antwort auf muc-089

Du bist sehr aggressiv. Du bist von allem genervt und gereizt. Man darf sich im Bus nicht mal neben dich setzen. Das ist total asozial, nicht introvetiert. Irgendwann stehst du ganz alleine da. Das ist extrem bitter für dich. Noch reflektiert du das nicht 

nein, es ging darum, Fremden im Bus ein Gespräch aufzudrängeln. Das nicht toll zu finden, ist nicht asozial.

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24. Januar um 17:19
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich bin auch sehr introvertiert...aber ich glaube wir würden uns gut verstehen. 
 

Das glaube ich auch!🙋🏼

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24. Januar um 17:23
In Antwort auf tahnee_12117418

Du. Isst dich nicht ändern. Ich kenne das Problem....schon ein Leben lang. 

Ich habe gelernt damit zu leben. Meine Freunde und Familie wissen, dass sie nicht unangemeldet vor der Tür stehen können. 

Selbst als ich im gleichen Haus wie meine Eltern gewohnt habe wusste meine Mutter, dass sie mich anrufen muss bevor sie an meiner Tür klingelt. 

Von Fremden erwarte ich nicht, dass sie meine Befindlichkeiten kennen. Aber Fremde kann ich ignorieren. Wenn also im Flugzeug jemand neben mir ein Gespräch anfangen will, dann gibt es eine sehr spärliche Antwort und dann versinke ich in ein Buch oder schließe meine Augen. 

Mit deinem Freund musst du darüber reden. Vielleicht gibst du ihm etwas zu lesen über Interversion und Extroversion. 

Und dann geht es natürlich auch darum Kompromisse zu machen. Wenn er sehr extrovertiert ist wird es wahrscheinlich nicht auf a Dauer funktionieren, dass Du nichts oder kaum was mit ihm machst. 

Aber vielleicht könnt ihr euch auf bestimmte Unternehmungen einigen die du mitmachst...und anderes eben nicht. 

Ich musste besonders mit Kindern im Alltag auch lernen meine Inseln, meine Zeit für mich zu finden. Das ist nicht immer einfach...aber absolut notwendig. 

und der wichtigste Punkt:
wenn man gelernt hat, sich auszugleichen und darauf auch achtet, kommt man mit den "Sozial-Zeug-Situationen" auch besser klar und kann sie viel öfter auch mal mitmachen

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1. Februar um 0:11

Ich fühle mit dir!

ich kann unangemeldete Besucher auch nicht leiden, wenn ich keinen erwarte,  gehe ich auch nicht an die Tür.

Auf Arbeit sitze ich gerne mit den Kollegen zusammen und höre zu. Etwas beizutragen wenn Ich möchte kann ich immer, will ich aber meistens nicht.
wenn man sich als Freunde trifft sage ich auch wenig, so bin ich halt.

 Ich rede nur viel mit meinen Partner und meiner Familie. Selbst bei den Schwiegereltern sage ich nicht viel, manchmal gab es schon so ein Kommentar von wegen "Theresa hat ja auch nicht viel gesagt am Anfang" aber wieso sollte man dich ständig einmischen oder etwas zu Themen sagen, wovon man keine Ahnung hat oder so..

Ich bin ruhig, mach meine arbeit/ Aufgabe und dann ist gut. Ich habe auch kein Interesse neue Leute kennenzulernen.

 

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1. Februar um 7:07
In Antwort auf avarrassterne1

und der wichtigste Punkt:
wenn man gelernt hat, sich auszugleichen und darauf auch achtet, kommt man mit den "Sozial-Zeug-Situationen" auch besser klar und kann sie viel öfter auch mal mitmachen

Das stimmt zu 100%. Ich brauche meine Inseln um dann wieder in den Austausch mit anderen zu gehen. 

Dazu gehört, dass man auch im Alltag diese Zeiten hat....und es NIE soweit kommen läßt, dass man soziale Situationen überhaupt nicht mehr erträgt. 

Ich bin nach der Arbeit oft nicht direkt nach Hause....wenn ich wusste, dass dort schon das Leben tobt....Mann und Kinder. 

Ich habe mir eine Alleinpause gegönnt....Spazierengehen, lesen, einen Kaffee trinken usw. 

Dann war ich bereit für das Familienleben. Ohne diese Insel wäre ich etwas ungenießbar gewesen. 

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3. Februar um 20:30
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Ist die Gesellschaft die nach Ellenbogen und Lautstärke sortiert und lechzt.

Ändern brauch man sich nicht, denn man kann nunmal seine Natur schlecht ändern. Dann wäre man nicht mehr autentisch. Dann lieber autentisch.

Introvertiert hat ja auch viele Vorteile. Das vergisst man manchmal.

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3. Februar um 20:35
In Antwort auf balazs_18531641

Ich fühle mit dir!

ich kann unangemeldete Besucher auch nicht leiden, wenn ich keinen erwarte,  gehe ich auch nicht an die Tür.

Auf Arbeit sitze ich gerne mit den Kollegen zusammen und höre zu. Etwas beizutragen wenn Ich möchte kann ich immer, will ich aber meistens nicht.
wenn man sich als Freunde trifft sage ich auch wenig, so bin ich halt.

 Ich rede nur viel mit meinen Partner und meiner Familie. Selbst bei den Schwiegereltern sage ich nicht viel, manchmal gab es schon so ein Kommentar von wegen "Theresa hat ja auch nicht viel gesagt am Anfang" aber wieso sollte man dich ständig einmischen oder etwas zu Themen sagen, wovon man keine Ahnung hat oder so..

Ich bin ruhig, mach meine arbeit/ Aufgabe und dann ist gut. Ich habe auch kein Interesse neue Leute kennenzulernen.

 

Ist doch super, extrem sympathisch.

Wenn man sich so am wohlsten fühlt ...

Man sollte das "intro ..." an sich mehr schätzen und daraus keinen Makel machen. Die ruhige Kugel schieben, ist etwas extrem schönes und entspannendes. Wer das kann, ruht in sich.

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4. Februar um 7:56
In Antwort auf tahnee_12117418

Das stimmt zu 100%. Ich brauche meine Inseln um dann wieder in den Austausch mit anderen zu gehen. 

Dazu gehört, dass man auch im Alltag diese Zeiten hat....und es NIE soweit kommen läßt, dass man soziale Situationen überhaupt nicht mehr erträgt. 

Ich bin nach der Arbeit oft nicht direkt nach Hause....wenn ich wusste, dass dort schon das Leben tobt....Mann und Kinder. 

Ich habe mir eine Alleinpause gegönnt....Spazierengehen, lesen, einen Kaffee trinken usw. 

Dann war ich bereit für das Familienleben. Ohne diese Insel wäre ich etwas ungenießbar gewesen. 

ich weiß was Du meinst. So sehr ich Mann, Kind, Hund liebe, wenn man noch total überladen heim kommt und da alle schon Spalier stehen... Haben wir so gelöst, dass ich nach dem Heimkommen erst mal 1/2h Zeit allein in meinem Zimmer habe.

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4. Februar um 8:02
In Antwort auf jabr_19260321

Ist die Gesellschaft die nach Ellenbogen und Lautstärke sortiert und lechzt.

Ändern brauch man sich nicht, denn man kann nunmal seine Natur schlecht ändern. Dann wäre man nicht mehr autentisch. Dann lieber autentisch.

Introvertiert hat ja auch viele Vorteile. Das vergisst man manchmal.

Gerade als introvertierter Mensch ist die "Ellenbogengesellschaft" toll!
Der Gemeinschaftszwang ist minimal, die Anzahl der Menschen, die sich in das Leben von anderen einmischen, ebenfalls.
Ich für meinen Teil bin zutiefst dankbar, dass sich der Kommunismus für mich noch rechtzeitig aufgelöst hat. Da war nämlich Rückzug überhaupt nicht drin. Statt dessen an allen Ecken und Enden "freiwillige" Gemeinschaftsaktivitäten, nach der Schule, nach Feierabend, am Wochenende. So gar nicht meine Wohlfühlzone. Üüüüüüüüberhaupt nicht.
Und "Menschen, die sich um andere kümmern" sind meist Menschen, die nicht zulassen können / wollen, dass man sich zurück zieht, sich "absondert".

Danke, aber nein Danke, ich ziehe die "Ellenbogengesellschaft" vor. Glück gehabt!

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4. Februar um 9:43
In Antwort auf avarrassterne1

ich weiß was Du meinst. So sehr ich Mann, Kind, Hund liebe, wenn man noch total überladen heim kommt und da alle schon Spalier stehen... Haben wir so gelöst, dass ich nach dem Heimkommen erst mal 1/2h Zeit allein in meinem Zimmer habe.

find ich ne gute lösung!

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10. Februar um 20:37
In Antwort auf solstafir

Hallo Leute,
ich war schon immer sehr in mich gekehrt, was aber einfach so ist und nicht mit irgendwas Bestimmten zu tun hat. Ich hatte eine schöne Kindheit, war halt eher immer ein ruhiges Kind mit 1 bester Freundin anstatt 10 Freunden und glücklich damit.
Momentan habe ich im Leben auch alles was ich brauche, nur je älter ich werde, desto schwerer fällt mir der soziale Alltag. Ich arbeite in einem Labor, wo ich den ganzen Tag selbstständig arbeiten kann, ohne dass ich viel mit Leuten kommunizieren muss – und wenn dann hauptsächlich per E-Mail. Also im Job ist alles perfekt. Jedoch ist halt natürlich den ganzen Tag Konzentration gefordert und da ich neben dem Vollzeitjob natürlich auch einen Haushalt zu schmeißen habe und in einer Beziehung bin, bin ich froh wenn ich nach einem anstrengenden Tag meine Ruhe habe.
Ich merke immer öfter, dass ich von anderen Menschen total genervt bin – außer ein paar wenige wie zB meine Eltern, mein Freund und mein bester Kumpel. Ich gehe manchmal nicht an die Tür wenn jemand unangemeldet vorbeikommt, weil ich einfach meine Ruhe will und der Meinung bin, dass man sich zumindest vorher ankündigen sollte, und es unhöflich ist, einfach da zu stehen.. Ich hasse Überraschungsbesuche weil ich mich oft schon geistig darauf einstelle zB gleich ein heißes Bad zu nehmen und dann will ich ungestört sein… Hebe oft am Telefon nicht ab weil ich einfach keine Lust zu reden habe (außer es ist meine Mutter), wenns was wichtiges ist, können mir die Leute ja eh schreiben. Ich HASSE es, wenn ich mal wieder mit meinem Freund unter Leuten bin und diese versuchen, mit mir Smalltalk zu führen oder sich im Bus jemand direkt neben mich setzt und zu quatschen anfängt obwohl genügend andere Plätze frei wären.
Was mich aber am meisten nervt, ist, dass ständig die Mitmenschen versuchen, mich umzupolen. Ich kann 100x sagen, dass ich keine Lust auf Disco, Partyabend oder gemeinsame Unternehmungen habe, die Menschen meinen immer, sie müssten mir lernen, sozial etwas aktiver zu sein. Warum wird das in unserer Gesellschaft einfach nicht akzeptiert, dass es Leute gibt, die alleine glücklicher sind anstatt ständig unter Menschen zu sein? Jedes Mal muss ich mich rechtfertigen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, die Leute meinen ich soll nicht so schüchtern sein oder dass ich Depressionen hätte weil ich mich zuhause verkrieche, dabei kann ich halt einfach am besten Kraft tanken, wenn ich in meiner Decke eingewickelt ein Buch lese, anstatt mit 10 Leuten einen Ausflug zu machen.
Ist das für Extravertierte echt so schlimm, dass es Menschen gibt, die gerne für sich sind? Ich beklage mich bei ihnen ja auch nicht darüber, dass sie ständig ihre Klappe offen haben und fast ausschließlich über unwichtige Dinge reden obwohl es mich nervt, nein ich akzeptiere es, dass sie halt so sind.
Und wenn ich dann doch Mal versuche, etwas sozialer zu sein, kommen nicht selten Kommentare wie „Was, du kannst reden?“ oder ich werde überhört, auf mein Thema wird nicht eingegangen, sodass man danach erst recht keine Lust mehr hat, sich zu sozialisieren.
Mit meinem Freund gibt es deswegen auch oft Streit, weil er ständig was mit Leuten machen will – womit ich auch kein Problem habe, aber ich will halt nicht dabei sein. Er beklagt sich dann immer, dass er alles ohne mich machen muss, weshalb ich ihm zuliebe dann doch öfter mitkomme, jedoch bereue ich es nach kurzer Zeit gleich wieder, weil ich es anstrengend finde, wenn jeder ununterbrochen redet und es nicht möglich ist, dass man mal für 10 Sekunden die Klappe hält. Das klingt zwar böse, aber mich nervt sowas wirklich und ständig muss ich mich für meinen Charakter rechtfertigen. Ich finde die meisten Leute einfach anstrengend, bin da echt NUR ich diejenige, die sich ändern muss?

 

Zu deiner Eingangsfrage: Weil sie es nicht kapieren oder anders ausgedrückt nachvollziehen können.

Ich kenne diese Momente. Weiterbildung mit der Kollegin geplant. Ich schlage zwei Einzelzimmer vor, sie ein Doppelzimmer, weil es doch so schön ist, wenn man sich vorm Einschlafen unterhalten kann. 

Ich freue mich nach einem langen Tag auf Schweigen in der Hotelsauna. Die Kollegin bearbeitet mich so lange, bis ich mit ihr auf das Konzert gehe, das sie interessiert. Denn allein hingehen mag sie nicht. 

Ich könnte so viele Beispiele dieser Art nennen. Manchmal kommt man nicht aus, muss sich sozial vergewaltigen lassen, weil das Gegenüber nicht weiß, wie es ist, wenn man gern seine Ruhe hat, oder eine andere Schwelle bezüglich Reizüberflutung hat.

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