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Warum ist Jesus für und gestorben?

2. April 2010 um 18:01

Hallo,
Jedes Mal vor Ostern stellt sich mir dieselbe Frage.
Ich bin zwar auf eine katholische Schule gegangen, aber eine Frage konnte mir bisher keiner beantworten.
Warum ist Jesus für die Menschen gestorben?
Damals sind doch viele andere Menschen auch ans Kreuz genagelt worden bzw. unschuldig getötet worden. Warum sollen die Menschen ausgerechnet erlöst worden sein, weil Jesus am Kreuz war?
Bitte jetzt keine gutgemeinten Ratschläge a la: Vertraue Gott, Jesus wird dich erretten, du musst einfach nur Jesus vertrauen etc.Das ist nämlich nicht meine Frage. Ich stehe schon seit langem mit der Kirche auf Kriegsfuß. Ich hätte gerne einfach eine theologische Erklärung zwischen dem Zusammenhang, dass Jesus am Kreuz gestorben ist und der Erretung der Menschheit. Weiß das jemand?
Danke für eure Antworten

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5. April 2010 um 12:34

Das wird es nun auch nicht schlüssiger machen:
Der Gedankengang war ja ursprünglich dieser:

Gott schafft die Welt und die Menschen, lässt den Menschen aber die "Willensfreiheit", sich auch für böse Taten entscheiden zu können. Als erstes beginnen die ersten beiden Menschlein, das falsche Obst zu naschen, wodurch se ja ausm Paradies verstoßen wurden.

Von da an gings mit der Menschheit nicht gerade bergauf. Auch eine Sintflut, die alle sündigen Männer, Frauen, Greise, Kinder und Babies ausrottete, konnte die Sünde nicht aus der Welt tilgen.

Irgendwann hatte Jahweh dann den nächsten Sinneswandel und schickte seinen Sohn, der gleichzeitig auch irgendwie er selbst war (Dreifaltigkeit -> Vater, Sohn und heiliger Geist) auf die Erde und ließ sich für die *selbst definierten* Sünden *seiner* Schöpfung ans Kreuz nageln. Um diese Erlösung von der Sünde anzunehmen, braucht man nichts weiter, als an Jesus Christus zu glauben.

Natürlich wirft das alles ganz schön viele Fragen auf. Und wenn mir diese Story in einem Film verkauft werden würde, würde ich den Drehbuchautoren vorwerfen, sie hätten sich nicht genug Mühe gegeben, sich eine glaubwürdige Geschichte auszudenken. Aber vielleicht interpretieren gläubige Christen den Plot ja irgendwie schlüssiger.

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6. April 2010 um 15:30

Gott...
hat die menschen so sehr geliebt, das er seinen einzigen sohn jesus christus fuer uns sterben lies,damit keiner verloren geht sondern erettet wird. er starb am kreuz weil er der einzige war der suendenlos war, bzw.keine suenden hatte. mit dem kreuzigen hat er alle suenden von uns menschen auf sich genommen damit wir erettet und erloest werden. durch seinem blut das fuer uns hingegeben wurde. ich selber lebe so wie es die bibel verlangt und darum weiss ich das. du solltest auch mal die bibel lesen, da steht alles drinnen und sogar noch genauer, es gibt keine frage die unbeantwortet bleibt. wenn du bei google: www.jesus-christus-heute.de/.../warum_starb_jesus.html eingibst wirg es sehr gut erklaert. wenn du das ganze evangelium liest bzw. die bibel wirst du unendlich viel erfahren. zu meiner person: ich selber hab die bibel gelesen und lese sie jeden tag und jeden tag wurde mein leben schoener, hab gemerkt wie sich mein leben veraendert hat, und beten tu ich auch jeden tag mehrmals. es gibt nix schoeneres als mit jesus zusammen zu leben..ich weiss vielleicht denkst du jetzt was interessiert mich jetzt ihr leben, aber ich liebe es wenn ich weiter erzaehlen kann was das ist so eine freude zu spueren. die menschen heute denken sie wissen alles ueber jesus und die bibel zb. das er fuer uns gestorben ist und 10 gebote und und und... aber des ist nicht alles, und vorallem nicht das was unsere seele rettet. das einzigste was unsere seele retten kann ist so zu leben wie es gott in seiner schrift verlangt. schlieslich ist er nicht umsonst gestorben. er starb und hat uns ein neues testament hinterlassen unzwar die heilige schrift, das evangelium. die heilige schrift die jetzt bei jedem im schrank liegt und leider nicht gelesen wird. das ist die einzigste wahrheit, alles was dort drinnen steht. nicht nur das wissen reicht damit wir gerettet werden sonder das auch zu tun was da steht. ich weiss ich hab viel geschrieben aber ich koennte echt den ganzen tag lang darueber schreiben lg

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7. April 2010 um 13:12


Deine Frage ist recht schwierig zu beantworten.
Denn solange nicht bewiesen ist, dass es diesen Menschen Jesus gab, und ob er nun Gottes Sohn, Gott selbst, ein Prophet oder nur ein Schaupieler war.

Es gibt leider keinen einzigen geschichtlichen Augenzeugenbericht über diese Person. Alles was wir über ihn wissen stammt aus der Bibel. Aber diese ist keineswegs komplett. Was man dort findet, wurde von Kaiser Konstantin und den Bischöfen der einzelnen römischen Provinzen zusammengestellt. Ursprünglich gab es über 50 Evangelien, aber nur 4 wurden in den Bibelkanon per Abstimmung übernommen. Diese 4 Evangelien wurden nachweislich erst 120 Jahre nach dem Tod dieses Jesus geschrieben, und zwar nicht von den Namengebern dieser Schriften. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes waren zu dieser Zeit schon tod. Es war allerdings üblich in dieser Zeit, dass Schriftsteller die Namen prominenter Persönlichkeiten als Alias angaben.
Heute gibt es nur noch wenig andere dieser Evangelien, da die Kirche damals schon versucht hat diese zu vernichten. Einige kann man aber heute begutachten, wie zB das Evangelium des Paulus. Die Kirche lehnt eine Echtheit davon ab. Ist dieses Buch aber tatsächlich falsch, also kein Augenzeugenbericht, dann sind die anderen Evangelien in der Bibel auch falsch, da diese aus der selben Zeit stammen.

Diese Informationen die wir über Jesus haben, sind Aufzeichnungen von mündlicher Überlieferung. Ohne Zweifel ist hier vieles verändert worden. Natürlich haben die "Fans" von jesus, ihn immer in dem Licht dargestellt, wie sie ihn sehen wollten. Niemand würde freiwillig schlecht über seinen "Heiland" reden. Also ist anzunehmen, dass die Geschichten über Jesus, wie zB seine Wunder und seine Auferstehung, nicht der Realität entsprechen.

Hinzu kommt noch, dass die gesamte Geschichte Jesu bereits in vielen anderen Religionen vorkam. ZB der ägyptische Gott Horus. Er weist sehr viele Ähnlichkeiten zu der Geschichte Jesu auf, und das 3000 Jahre vorher. da die Juden ja in ägyptischer Gefangenschaft waren, haben sie unweigerlich auch deren Bräuche und Lehren kennengelernt. Es hat sich einiges vermischt mit der Zeit. So sind viele Bräuche hinzugekommen, die in der Bibel nicht zu finden sind. Die Geschichte Jesu ist mit sehr hoher wahrscheinlichkeit nichts weiter als eine Phantasiegeschichte.

Also im Prinzip stellt sich deine Frage gar nicht, da dieser "Erlöser" nicht in der Form existent war wie es in der Bibel steht.

Aber ich möchte dir trotzdem antworten, warum dieser Jesus laut den Kirchen der Erlöser sein soll.
In 1. ... wird beschrieben, wie die ersten Menschen gegen Gott sündigten. Darauf wurden sie mit dem Tod und Krankheiten bestraft. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Da Adam ursprünglich vollkommen war, musste ein ebenbürtiges Leben gegeben werden als Austauschopfer. Kein Mensch ist aber vollkommen, da alle Adams Sünde geerbt haben. Also musste Jesus als Sohn Gottes zur Erde geschickt werden und sich freiwillig opfern lassen.

Das ganze ist natürlich eine rein symbolische Geschichte. Rein Logisch gesehen, macht diese Geschichte keinen Sinn. denn wenn Gott allmächtig ist, dann benötigt er keien Opfer und keine Anbetung

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7. April 2010 um 13:39
In Antwort auf garwain


Deine Frage ist recht schwierig zu beantworten.
Denn solange nicht bewiesen ist, dass es diesen Menschen Jesus gab, und ob er nun Gottes Sohn, Gott selbst, ein Prophet oder nur ein Schaupieler war.

Es gibt leider keinen einzigen geschichtlichen Augenzeugenbericht über diese Person. Alles was wir über ihn wissen stammt aus der Bibel. Aber diese ist keineswegs komplett. Was man dort findet, wurde von Kaiser Konstantin und den Bischöfen der einzelnen römischen Provinzen zusammengestellt. Ursprünglich gab es über 50 Evangelien, aber nur 4 wurden in den Bibelkanon per Abstimmung übernommen. Diese 4 Evangelien wurden nachweislich erst 120 Jahre nach dem Tod dieses Jesus geschrieben, und zwar nicht von den Namengebern dieser Schriften. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes waren zu dieser Zeit schon tod. Es war allerdings üblich in dieser Zeit, dass Schriftsteller die Namen prominenter Persönlichkeiten als Alias angaben.
Heute gibt es nur noch wenig andere dieser Evangelien, da die Kirche damals schon versucht hat diese zu vernichten. Einige kann man aber heute begutachten, wie zB das Evangelium des Paulus. Die Kirche lehnt eine Echtheit davon ab. Ist dieses Buch aber tatsächlich falsch, also kein Augenzeugenbericht, dann sind die anderen Evangelien in der Bibel auch falsch, da diese aus der selben Zeit stammen.

Diese Informationen die wir über Jesus haben, sind Aufzeichnungen von mündlicher Überlieferung. Ohne Zweifel ist hier vieles verändert worden. Natürlich haben die "Fans" von jesus, ihn immer in dem Licht dargestellt, wie sie ihn sehen wollten. Niemand würde freiwillig schlecht über seinen "Heiland" reden. Also ist anzunehmen, dass die Geschichten über Jesus, wie zB seine Wunder und seine Auferstehung, nicht der Realität entsprechen.

Hinzu kommt noch, dass die gesamte Geschichte Jesu bereits in vielen anderen Religionen vorkam. ZB der ägyptische Gott Horus. Er weist sehr viele Ähnlichkeiten zu der Geschichte Jesu auf, und das 3000 Jahre vorher. da die Juden ja in ägyptischer Gefangenschaft waren, haben sie unweigerlich auch deren Bräuche und Lehren kennengelernt. Es hat sich einiges vermischt mit der Zeit. So sind viele Bräuche hinzugekommen, die in der Bibel nicht zu finden sind. Die Geschichte Jesu ist mit sehr hoher wahrscheinlichkeit nichts weiter als eine Phantasiegeschichte.

Also im Prinzip stellt sich deine Frage gar nicht, da dieser "Erlöser" nicht in der Form existent war wie es in der Bibel steht.

Aber ich möchte dir trotzdem antworten, warum dieser Jesus laut den Kirchen der Erlöser sein soll.
In 1. ... wird beschrieben, wie die ersten Menschen gegen Gott sündigten. Darauf wurden sie mit dem Tod und Krankheiten bestraft. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Da Adam ursprünglich vollkommen war, musste ein ebenbürtiges Leben gegeben werden als Austauschopfer. Kein Mensch ist aber vollkommen, da alle Adams Sünde geerbt haben. Also musste Jesus als Sohn Gottes zur Erde geschickt werden und sich freiwillig opfern lassen.

Das ganze ist natürlich eine rein symbolische Geschichte. Rein Logisch gesehen, macht diese Geschichte keinen Sinn. denn wenn Gott allmächtig ist, dann benötigt er keien Opfer und keine Anbetung

Aber meinst du nicht....
dass dieses Metaphorische eben auch wieder zu logischen Fehlern führt?

Entweder Jesus IST der Sohn Gottes und hat uns erlöst - dann macht es auch Sinn, eine Religion daraus entspringen zu lassen - oder aber es ist alles rein metaphorisch gedacht, dann könnte man aber auch beim Judentum bleiben oder gar die Bibel zwischen Herr der Ringe und die Nibelungen-Saga einordnen.
Auch der Anspruch, nur noch durch Jesus zu Gott zu kommen würde dann eher anmaßend wirken.

Ich finde es schwer begründbar, was man in der Bibel metaphorisch sehen sollte und was nicht.

Ich finde deinen Post übrigens hervorragend... aber an der Stelle wollte ich aus Neugier nochmal nachhaken

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8. April 2010 um 16:33
In Antwort auf eleonor

Aber meinst du nicht....
dass dieses Metaphorische eben auch wieder zu logischen Fehlern führt?

Entweder Jesus IST der Sohn Gottes und hat uns erlöst - dann macht es auch Sinn, eine Religion daraus entspringen zu lassen - oder aber es ist alles rein metaphorisch gedacht, dann könnte man aber auch beim Judentum bleiben oder gar die Bibel zwischen Herr der Ringe und die Nibelungen-Saga einordnen.
Auch der Anspruch, nur noch durch Jesus zu Gott zu kommen würde dann eher anmaßend wirken.

Ich finde es schwer begründbar, was man in der Bibel metaphorisch sehen sollte und was nicht.

Ich finde deinen Post übrigens hervorragend... aber an der Stelle wollte ich aus Neugier nochmal nachhaken


Also ich finde es nicht schwer begründbar, was nun metaphorisch und was realistisch zu sehen ist.
Da die Bibel ein Werk von Menschen ist, kann es logischerweise nicht göttlich sein.

Viele Gläubige Menschen behaupten, dass der Mensch unbedingt eine Religion benötigt. Es wird dann vom "Gottzentrum" in unserem Gehrin geredet. Ich habe auch schon oft gehört, dass Leute angeblich eine "Erfahrung mit Gott" gemacht haben auf irgendeine Weise. Aber dabei vergessen die meisten leider, dass unser Gehirn uns sehr schnell selbst täuschen kann. So kann Wunschdenken in Verbindung mit einer negativen Situation, mit der man augenscheinlich nicht selbst fertig werden kann, schnell dazu führen, dass man sich selbst betrügt. Genauso wie es Menschen gibt die absolut davon überzeugt sind, dass sie Nachts von Aliens entführt und missbraucht wurden, genauso reden sich manche Menschen ein, dass es einen Gott gibt der ihnen beisteht.

Manche Menschen benötigen diese Hoffnung, und das will ich ihnen auch nicht aberkennen. Aber dann sollen sie es nicht versuchen anderen aufzuzwingen. Religion ist meiner Meinung nach Privatangelegenheit. Organisierte Religionen sind noch nie gut gewesen für die Menschen, aber Einzelpersonen, die etwas gegen Ungerechtigkeit und Leid unternehmen wollen und dabei Kraft aus ihrer Phantasie ziehen, indem sie mit "Gott" reden, sind nicht zu verachten. Es gibt natürlich viele Positive Aspekte in den einzelnen Religionen, aber es gibt für keinen dieser Götter auch nur ansatzweise einen Beweis. Alle Religionen sind irgendwann von Menschen erdacht worden.
Falls es so einen Schöpfer geben sollte, dann kann er kein Interesse an uns haben. Denn wenn er seine Geschöpfe wirklich lieben würde, dann würde er ihnen nicht dieses ganze Leid zumuten.

Es stellt sich also gar nicht die Frage, welche Stellen man in der Bibel wörtlich nehmen sollte und welche nicht. Wenn man die Bibel als Wort Gottes sehen WILL, dann ok, soll man es tun - ABER NUR, wenn man damit Gutes bewirkt. Versucht man anderen seinen Glauben aufzudrängen und ist selber Intolerant gegenüber anders- oder nichtgläubigen, dann sollte man besser den Mund halten.
Einige Grundsätze der Bibel (Ehre Vater und Mutter, nicht stehlen, morden...) sind eigentlich selbstverständlich. Und es gibt sie in jeder anderen Religion ebenfalls.
Aber diese ganzen Regeln die dort zu finden sind oder hineininterpretiert werden, sind Unsinnig. Ich wäre dann religiös, wenn die Religion einfach wäre. Ein allmächtiger Gott benötigt keine strengen Regeln und Verhaltenskodexe frü seine Geschöpfe. Wir sind ja keine Laborratten. Ein einziges Gebot reicht aus:

Verhalte dich allem gegenüber genauso, wie du selbst behandelt werden möchtest und schade weder anderen Menschen noch deiner Umwelt.

Mehr muss eine Religion nicht aussagen!

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8. April 2010 um 16:53
In Antwort auf garwain


Also ich finde es nicht schwer begründbar, was nun metaphorisch und was realistisch zu sehen ist.
Da die Bibel ein Werk von Menschen ist, kann es logischerweise nicht göttlich sein.

Viele Gläubige Menschen behaupten, dass der Mensch unbedingt eine Religion benötigt. Es wird dann vom "Gottzentrum" in unserem Gehrin geredet. Ich habe auch schon oft gehört, dass Leute angeblich eine "Erfahrung mit Gott" gemacht haben auf irgendeine Weise. Aber dabei vergessen die meisten leider, dass unser Gehirn uns sehr schnell selbst täuschen kann. So kann Wunschdenken in Verbindung mit einer negativen Situation, mit der man augenscheinlich nicht selbst fertig werden kann, schnell dazu führen, dass man sich selbst betrügt. Genauso wie es Menschen gibt die absolut davon überzeugt sind, dass sie Nachts von Aliens entführt und missbraucht wurden, genauso reden sich manche Menschen ein, dass es einen Gott gibt der ihnen beisteht.

Manche Menschen benötigen diese Hoffnung, und das will ich ihnen auch nicht aberkennen. Aber dann sollen sie es nicht versuchen anderen aufzuzwingen. Religion ist meiner Meinung nach Privatangelegenheit. Organisierte Religionen sind noch nie gut gewesen für die Menschen, aber Einzelpersonen, die etwas gegen Ungerechtigkeit und Leid unternehmen wollen und dabei Kraft aus ihrer Phantasie ziehen, indem sie mit "Gott" reden, sind nicht zu verachten. Es gibt natürlich viele Positive Aspekte in den einzelnen Religionen, aber es gibt für keinen dieser Götter auch nur ansatzweise einen Beweis. Alle Religionen sind irgendwann von Menschen erdacht worden.
Falls es so einen Schöpfer geben sollte, dann kann er kein Interesse an uns haben. Denn wenn er seine Geschöpfe wirklich lieben würde, dann würde er ihnen nicht dieses ganze Leid zumuten.

Es stellt sich also gar nicht die Frage, welche Stellen man in der Bibel wörtlich nehmen sollte und welche nicht. Wenn man die Bibel als Wort Gottes sehen WILL, dann ok, soll man es tun - ABER NUR, wenn man damit Gutes bewirkt. Versucht man anderen seinen Glauben aufzudrängen und ist selber Intolerant gegenüber anders- oder nichtgläubigen, dann sollte man besser den Mund halten.
Einige Grundsätze der Bibel (Ehre Vater und Mutter, nicht stehlen, morden...) sind eigentlich selbstverständlich. Und es gibt sie in jeder anderen Religion ebenfalls.
Aber diese ganzen Regeln die dort zu finden sind oder hineininterpretiert werden, sind Unsinnig. Ich wäre dann religiös, wenn die Religion einfach wäre. Ein allmächtiger Gott benötigt keine strengen Regeln und Verhaltenskodexe frü seine Geschöpfe. Wir sind ja keine Laborratten. Ein einziges Gebot reicht aus:

Verhalte dich allem gegenüber genauso, wie du selbst behandelt werden möchtest und schade weder anderen Menschen noch deiner Umwelt.

Mehr muss eine Religion nicht aussagen!

Zustimmung! Aber...
Wir beide gehen ja auch davon aus, dass die Bibel ein rein fiktives Werk ist - aber in ihrer Bedeutung unterscheidet sie sich ja eben doch von Romanen und das lässt sich meiner Meinung nach nur über einen zumindest minimal vorhandenen Wahrheitsanspruch erklären.
Aus "Per Anhalter durch die Galaxis" habe ich beispielsweise auch viele Gedankenanregungen erhalten und dennoch leite ich daraus keine Weltanschauung ab.

Eine weitere Frage ist, mit welchem Motiv die heiligen Schriften verfasst wurden. Waren sie von Anfang an metaphorisch gemeint oder sollten sie tatsächlich Erklärungen liefern?
Wenn letzteres der Fall gewesen sein sollte, wäre zwar eine zunehmend metaphorische Auslegung angesichts des wachsenden Wissens über das Universum mehr oder weniger zwingend - genau so zwingend wäre dies dann aber auch eine Sinnentfremdung der Bibel: Von einem vermeintlich historischen Buch zu einem reinen Schmöker-Vergnügen.

Ich denke, dieses Problem ist auch vielen Gläubigen bewusst. Sie wollen sich gerne als Christen verstehen, aber empfinden die Predigt nur noch als Märchenstunde. Metaphern findet man auch in Gedichten und Moral findet man in philosophischen Werken. Für viele Menschen bedeutet das wohl, vor einer Wahl zu stehen: Mit der Religion brechen oder sie im vermeindlich ursprünglicheren Sinn zu verstehen - weshalb ja auch der Fundamentalismus wieder auf dem Vormarsch ist.

Also ich verstehe durchaus die Gründe, warum man, wenn man der Bibel schon Inhalte entnehmen will, diese besser metaphorisch auslegen *sollte* - da sind wir ganz einer Meinung. Aber das ist für viele Menschen unbefriedigend und noch dazu gibt es in der Bibel auch keine Gebrauchsanleitung dafür, wie man die Texte richtig deutet.
Last but not least: Wenn Jesus eine Metapher ist - genau so wie die schöpfung etc. Wie kann man sich dann noch als Christ, Jude oder Moslem bezeichnen? Das wäre dann doch alles Jacke wie Hose.

Irgendwie in diese Richtung wollte ich fragen ^^

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8. April 2010 um 17:58


Für mich ist er nicht gestorben. Ich mag es nicht so vereinnahmt zu werden
Ich halte mich eher an die Genese und denke selbst:!.
Empfehlen kann ich dir mal Karl Heinz Dechner zu lesen:
" Die Kriminalgeschichte des Christentums"
Oder Dawkin: " Wir brauchen keinen Gott"
Schön ist es auch Institorius Cramer zu lesen
"Das Malefizum" - besser bekannt unter der Hexenhammer
Ansonsten Halte ich es mit dem Herrn der die Religionen als Opium fürs Volk bezeichnet!

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9. April 2010 um 11:57
In Antwort auf eleonor

Zustimmung! Aber...
Wir beide gehen ja auch davon aus, dass die Bibel ein rein fiktives Werk ist - aber in ihrer Bedeutung unterscheidet sie sich ja eben doch von Romanen und das lässt sich meiner Meinung nach nur über einen zumindest minimal vorhandenen Wahrheitsanspruch erklären.
Aus "Per Anhalter durch die Galaxis" habe ich beispielsweise auch viele Gedankenanregungen erhalten und dennoch leite ich daraus keine Weltanschauung ab.

Eine weitere Frage ist, mit welchem Motiv die heiligen Schriften verfasst wurden. Waren sie von Anfang an metaphorisch gemeint oder sollten sie tatsächlich Erklärungen liefern?
Wenn letzteres der Fall gewesen sein sollte, wäre zwar eine zunehmend metaphorische Auslegung angesichts des wachsenden Wissens über das Universum mehr oder weniger zwingend - genau so zwingend wäre dies dann aber auch eine Sinnentfremdung der Bibel: Von einem vermeintlich historischen Buch zu einem reinen Schmöker-Vergnügen.

Ich denke, dieses Problem ist auch vielen Gläubigen bewusst. Sie wollen sich gerne als Christen verstehen, aber empfinden die Predigt nur noch als Märchenstunde. Metaphern findet man auch in Gedichten und Moral findet man in philosophischen Werken. Für viele Menschen bedeutet das wohl, vor einer Wahl zu stehen: Mit der Religion brechen oder sie im vermeindlich ursprünglicheren Sinn zu verstehen - weshalb ja auch der Fundamentalismus wieder auf dem Vormarsch ist.

Also ich verstehe durchaus die Gründe, warum man, wenn man der Bibel schon Inhalte entnehmen will, diese besser metaphorisch auslegen *sollte* - da sind wir ganz einer Meinung. Aber das ist für viele Menschen unbefriedigend und noch dazu gibt es in der Bibel auch keine Gebrauchsanleitung dafür, wie man die Texte richtig deutet.
Last but not least: Wenn Jesus eine Metapher ist - genau so wie die schöpfung etc. Wie kann man sich dann noch als Christ, Jude oder Moslem bezeichnen? Das wäre dann doch alles Jacke wie Hose.

Irgendwie in diese Richtung wollte ich fragen ^^

Mal etwas mehr Text

Das ist eine sehr interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe.
Da ich als Zeuge Jehovas aufgewachsen bin, war es in meiner Jugend immer selbstverständlich, dass die Bibel von Gott stammt und teilweise wörtlich, teilweise metaphorisch zu betrachten ist. Aber als ZJ lernt man nicht selbstständig zu denken und nachzuforschen. Man lernt einfach auswendig was die obere Heeresführung einem vorgibt. Bewusst einfach gehaltene Schriften, die sehr viel mit Beispielen und Veranschaulichungen arbeiten, und nur sehr wenig auf wirkliche Beweise eingehen. Man liest diese Bücher eher wie Romane, als dass man sie als Lehrbuch bezeichnen könnte. Und da man als ZJ davon ausgeht, dass die leitende Körperschaft (die in NewYork hockt) von Gott geleitet wird, geht man automatisch davon aus, dass alles was sie schreiben von Gott kommt. Doch dieses Denken habe ich recht früh aufgebeben, aber mir dennoch nicht die Mühe gemacht mich richtig zu informieren. Bis ich endlich aus diesem Trott heraus kam und einfach keine Lust mehr auf diese oberflächlichen Texte und Vorträge hatte und nicht mehr dort erscheinen bin. Dann habe ich angefangen selbst zu denken und nachzuforschen. Ich habe mich geschichtlich, Kirchen-Historisch, Wissenschaftlich und Philosophisch mit diesem Thema auseinander gesetzt. Mir quasi eine Auszeit genommen. Wenn die Bibel nicht göttlich ist, dann ist Religion Unsinn, dachte ich mir. Also habe ich angefangen die Bibel zu hinterfragen.
Nachdem ich wissenschaftliche und historische Beweise dafür hatte, dass die Bibel ein einfaches Menschenwerk ist, stellte sich die nächste Frage:

Warum wurden diese Bücher geschrieben?
Als Lehrbuch für unser Leben?
Als geschichtliches Dokument, dass bestimmte Personen ehren sollte?
Als Lebensversicherung (wenn dieser Jesus tatsächlich ein Erlöser von Sünden wäre)?
Als Sammlung von Geschichten, um daraus moralische Antworten zu erhalten?
Als politisches Instrument?

Aus geschichtlicher Sicht heraus, bin ich zu der Antwort gelangt, dass die Bibel, ebenso wie eigentlich alle Religionen, nur politischen Zwecken diente. Warum sonst hätte Kaiser Konstantin die Konzile einberufen? Er wollte religiöse Gleichheit im Land schaffen, so wie es im frühen Rom war. Jedes Volk des Altertums hatte immer eine eigene Religion, die sehr stark mit dem Staat verknüpft war, oder sogar den Staat bildete (z.B. Babylon, Ägypten). Der römische Kaiser wurde als Gott verherrlicht. Aber die Situation änderte sich durch das Christentum. Die vielen eroberten Völker wollten nicht an die Götter Roms glauben und schleppten ihre eigenen Götter mit sich herum. Durch das Zusammenleben entwickelten sich völlig neue Glaubensansichten und die Verwirrung im Volk war sehr groß. Die Juden erwarteten die Erfüllung ihrer Prophezeiungen und wollten diese so schnell wie möglich erleben. Deswegen traten auch so viele Propheten auf, u.a. dieser Jesus. Er brachte den Stein ins Rollen. Wie genau, kann man heute nicht mehr genau sagen, da es ja keine Augenzeugenberichte gab. Seine Anhänger verehrten diesen Mann anscheinend und so entwickelte sich eine völlig neue Religion, eine einfache Religion, ohne viele Mythen, Regeln und Bräuche. Sie war für jedermann zugänglich und einfach zu handhaben. Keine Opferungen, keine Statuen von Gottesbildern, keine Tempel, keine Speisevorschriften etc. etc.
Doch durch die Einfachheit dieser neuen Religion, konnten immer neue Dinge eingeflochten werden. So entwickelten sich in den Regionen Roms viele einzelne Lehren und Bräuche. Das Volk war immer noch uneins. So ein Volk zu kontrollieren ist sehr schwer. Es gab keine allgemein anerkannten Götter mehr, vor denen das Volk Angst hatte. Der neue Gott war der Gott der Liebe und der Güte. Damit konnte Konstantin nichts anfangen. Also lies er alle Bischöfe der einzelnen Regionen zu sich rufen. Sämtliche Schriften und damit verbundene Lehren wurden untersucht und auf Tauglichkeit für eine geeinte Christenheit getestet. Welche Bräuche und Lehren dem Volk am besten gefielen. Dadurch entstand die heutige Bibel und viele der Grundlehren der Christen. Da es aber zu viele Ansichten gab, splitterte die Kirche sich schnell wieder in verschiedene Richtungen. Es kamen wieder viele heidnische Bräuche hinzu, die sich nicht mit der Bibel in Einklang bringen ließen (Trinität, unsterbliche Seele, Hölle, Weihnachten, Ostern). Deswegen wurde die Bibel auch dem Volk vorenthalten.

Die Schreiber der Bibelbücher, sind nur schwer zu ermitteln. Zwar geben viele vor zu wissen wer die Autoren waren (wie z.B. die ZJ behaupten), aber tatsächlich weiß man es nicht. Vor allem die Evangelien sind nicht mehr ermittelbar, da die genannten Autoren zum Zeitpunkt der Niederschrift bereits über 100 Jahre tot waren. Die Autoren haben lediglich die Namen prominenter Personen genommen und aus mündlicher Überlieferung diese Geschichten aufgeschrieben. Dadurch ist es sehr schwer herauszufinden, was der eigentliche Grund für die Verfassung dieser Texte war.
Ich schließe mich da der Meinung vieler anderer Bibelforscher an, dass aufgrund des vorherrschenden Aberglaubens und der schwierigen Zeiten damals, die Menschen nach Hoffnung gesucht haben. Deswegen wurden viele Schriften angefertigt, die über Personen wie Jesus Christus handeln, um den Menschen eine Hoffnung und Trost zu geben. Mit Absicht wurden sie wahrscheinlich so Metaphorisch gehalten, dass jeder einzelne sich eine eigene Hoffnung bauen konnte. Es erleichterte den Menschen das Leben, wenn sie etwas hatten was ihnen einen Sinn und Zweck im Leben geben konnte und ihnen ein Ziel zeigte. Heute ist es nicht anders. Wer religiös ist, der ist es entweder weil er so erzogen wurde und es nicht anders kennt und meist dann zu faul ist etwas zu verändern, selbst wenn man weiß das nicht alles richtig ist oder man ist in einer Situation, aus der man sich befreien möchte und deswegen Hoffnung benötigt. Um religiös zu sein und wirklich an einen Retter zu glauben, muss man sich auch in einer Situation befinden, aus der man errettet werden kann (oder glaubt das es nötig wäre). Für mich persönlich sind religiöse Menschen daher einfach nur zu faul oder zu feige um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und sie sind zu Naiv, da die glauben dass alles einen Sinn haben muss im Leben. Der Verlauf der Natur zeigt aber ganz deutlich, dass der Tod dazu gehört. Ohne den Tod wäre der Kreislauf der Natur gestört, denn ein Tod bedeutet auch gleichsam immer wieder neues Leben. Die meisten wollen sich damit aber nicht mit abfinden, weil sie denken das der Mensch zu etwas höherem bestimmt sein muss. Nur weil wir so ein Bewusstsein haben, heisst es noch lange nicht, dass es auch einen Gott, eine Bestimmung, einen Sinn für das Leben etc. geben muss.

Die Bibel ist für mich nichts weiter als ein Geschichtenbuch, dass sich nicht an historische Fakten hält, dafür aber einige Grundregeln für das Zusammenleben der Menschen nennt, die durchaus praktischen Nutzen für uns heute haben. Allerdings muss man dies sehr stark differenzieren, da einiges nicht mehr in unsere Zeit passt. Die wichtigste Aussage der Bibel, nach der ich mich selbst auch richte (auch wenn ich nicht mehr religiös bin) ist die Grundaussage von Jesus, die dort zu finden ist:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
und
Behandle deine Mitmenschen und die Umwelt so, wie du selbst auch behandelt werden willst!

Genau diese beiden Gebote werden aber leider von den Religionen vergessen. Toleranz wird nur gepredigt, aber nicht gelebt. Würde man sich an diese kleinen Grundsätze halten, so hätte


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9. April 2010 um 15:17
In Antwort auf monica1591


Für mich ist er nicht gestorben. Ich mag es nicht so vereinnahmt zu werden
Ich halte mich eher an die Genese und denke selbst:!.
Empfehlen kann ich dir mal Karl Heinz Dechner zu lesen:
" Die Kriminalgeschichte des Christentums"
Oder Dawkin: " Wir brauchen keinen Gott"
Schön ist es auch Institorius Cramer zu lesen
"Das Malefizum" - besser bekannt unter der Hexenhammer
Ansonsten Halte ich es mit dem Herrn der die Religionen als Opium fürs Volk bezeichnet!

Für mich auch nicht.
Beste Grüsse

Moragh

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9. April 2010 um 15:31
In Antwort auf garwain

Mal etwas mehr Text

Das ist eine sehr interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe.
Da ich als Zeuge Jehovas aufgewachsen bin, war es in meiner Jugend immer selbstverständlich, dass die Bibel von Gott stammt und teilweise wörtlich, teilweise metaphorisch zu betrachten ist. Aber als ZJ lernt man nicht selbstständig zu denken und nachzuforschen. Man lernt einfach auswendig was die obere Heeresführung einem vorgibt. Bewusst einfach gehaltene Schriften, die sehr viel mit Beispielen und Veranschaulichungen arbeiten, und nur sehr wenig auf wirkliche Beweise eingehen. Man liest diese Bücher eher wie Romane, als dass man sie als Lehrbuch bezeichnen könnte. Und da man als ZJ davon ausgeht, dass die leitende Körperschaft (die in NewYork hockt) von Gott geleitet wird, geht man automatisch davon aus, dass alles was sie schreiben von Gott kommt. Doch dieses Denken habe ich recht früh aufgebeben, aber mir dennoch nicht die Mühe gemacht mich richtig zu informieren. Bis ich endlich aus diesem Trott heraus kam und einfach keine Lust mehr auf diese oberflächlichen Texte und Vorträge hatte und nicht mehr dort erscheinen bin. Dann habe ich angefangen selbst zu denken und nachzuforschen. Ich habe mich geschichtlich, Kirchen-Historisch, Wissenschaftlich und Philosophisch mit diesem Thema auseinander gesetzt. Mir quasi eine Auszeit genommen. Wenn die Bibel nicht göttlich ist, dann ist Religion Unsinn, dachte ich mir. Also habe ich angefangen die Bibel zu hinterfragen.
Nachdem ich wissenschaftliche und historische Beweise dafür hatte, dass die Bibel ein einfaches Menschenwerk ist, stellte sich die nächste Frage:

Warum wurden diese Bücher geschrieben?
Als Lehrbuch für unser Leben?
Als geschichtliches Dokument, dass bestimmte Personen ehren sollte?
Als Lebensversicherung (wenn dieser Jesus tatsächlich ein Erlöser von Sünden wäre)?
Als Sammlung von Geschichten, um daraus moralische Antworten zu erhalten?
Als politisches Instrument?

Aus geschichtlicher Sicht heraus, bin ich zu der Antwort gelangt, dass die Bibel, ebenso wie eigentlich alle Religionen, nur politischen Zwecken diente. Warum sonst hätte Kaiser Konstantin die Konzile einberufen? Er wollte religiöse Gleichheit im Land schaffen, so wie es im frühen Rom war. Jedes Volk des Altertums hatte immer eine eigene Religion, die sehr stark mit dem Staat verknüpft war, oder sogar den Staat bildete (z.B. Babylon, Ägypten). Der römische Kaiser wurde als Gott verherrlicht. Aber die Situation änderte sich durch das Christentum. Die vielen eroberten Völker wollten nicht an die Götter Roms glauben und schleppten ihre eigenen Götter mit sich herum. Durch das Zusammenleben entwickelten sich völlig neue Glaubensansichten und die Verwirrung im Volk war sehr groß. Die Juden erwarteten die Erfüllung ihrer Prophezeiungen und wollten diese so schnell wie möglich erleben. Deswegen traten auch so viele Propheten auf, u.a. dieser Jesus. Er brachte den Stein ins Rollen. Wie genau, kann man heute nicht mehr genau sagen, da es ja keine Augenzeugenberichte gab. Seine Anhänger verehrten diesen Mann anscheinend und so entwickelte sich eine völlig neue Religion, eine einfache Religion, ohne viele Mythen, Regeln und Bräuche. Sie war für jedermann zugänglich und einfach zu handhaben. Keine Opferungen, keine Statuen von Gottesbildern, keine Tempel, keine Speisevorschriften etc. etc.
Doch durch die Einfachheit dieser neuen Religion, konnten immer neue Dinge eingeflochten werden. So entwickelten sich in den Regionen Roms viele einzelne Lehren und Bräuche. Das Volk war immer noch uneins. So ein Volk zu kontrollieren ist sehr schwer. Es gab keine allgemein anerkannten Götter mehr, vor denen das Volk Angst hatte. Der neue Gott war der Gott der Liebe und der Güte. Damit konnte Konstantin nichts anfangen. Also lies er alle Bischöfe der einzelnen Regionen zu sich rufen. Sämtliche Schriften und damit verbundene Lehren wurden untersucht und auf Tauglichkeit für eine geeinte Christenheit getestet. Welche Bräuche und Lehren dem Volk am besten gefielen. Dadurch entstand die heutige Bibel und viele der Grundlehren der Christen. Da es aber zu viele Ansichten gab, splitterte die Kirche sich schnell wieder in verschiedene Richtungen. Es kamen wieder viele heidnische Bräuche hinzu, die sich nicht mit der Bibel in Einklang bringen ließen (Trinität, unsterbliche Seele, Hölle, Weihnachten, Ostern). Deswegen wurde die Bibel auch dem Volk vorenthalten.

Die Schreiber der Bibelbücher, sind nur schwer zu ermitteln. Zwar geben viele vor zu wissen wer die Autoren waren (wie z.B. die ZJ behaupten), aber tatsächlich weiß man es nicht. Vor allem die Evangelien sind nicht mehr ermittelbar, da die genannten Autoren zum Zeitpunkt der Niederschrift bereits über 100 Jahre tot waren. Die Autoren haben lediglich die Namen prominenter Personen genommen und aus mündlicher Überlieferung diese Geschichten aufgeschrieben. Dadurch ist es sehr schwer herauszufinden, was der eigentliche Grund für die Verfassung dieser Texte war.
Ich schließe mich da der Meinung vieler anderer Bibelforscher an, dass aufgrund des vorherrschenden Aberglaubens und der schwierigen Zeiten damals, die Menschen nach Hoffnung gesucht haben. Deswegen wurden viele Schriften angefertigt, die über Personen wie Jesus Christus handeln, um den Menschen eine Hoffnung und Trost zu geben. Mit Absicht wurden sie wahrscheinlich so Metaphorisch gehalten, dass jeder einzelne sich eine eigene Hoffnung bauen konnte. Es erleichterte den Menschen das Leben, wenn sie etwas hatten was ihnen einen Sinn und Zweck im Leben geben konnte und ihnen ein Ziel zeigte. Heute ist es nicht anders. Wer religiös ist, der ist es entweder weil er so erzogen wurde und es nicht anders kennt und meist dann zu faul ist etwas zu verändern, selbst wenn man weiß das nicht alles richtig ist oder man ist in einer Situation, aus der man sich befreien möchte und deswegen Hoffnung benötigt. Um religiös zu sein und wirklich an einen Retter zu glauben, muss man sich auch in einer Situation befinden, aus der man errettet werden kann (oder glaubt das es nötig wäre). Für mich persönlich sind religiöse Menschen daher einfach nur zu faul oder zu feige um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und sie sind zu Naiv, da die glauben dass alles einen Sinn haben muss im Leben. Der Verlauf der Natur zeigt aber ganz deutlich, dass der Tod dazu gehört. Ohne den Tod wäre der Kreislauf der Natur gestört, denn ein Tod bedeutet auch gleichsam immer wieder neues Leben. Die meisten wollen sich damit aber nicht mit abfinden, weil sie denken das der Mensch zu etwas höherem bestimmt sein muss. Nur weil wir so ein Bewusstsein haben, heisst es noch lange nicht, dass es auch einen Gott, eine Bestimmung, einen Sinn für das Leben etc. geben muss.

Die Bibel ist für mich nichts weiter als ein Geschichtenbuch, dass sich nicht an historische Fakten hält, dafür aber einige Grundregeln für das Zusammenleben der Menschen nennt, die durchaus praktischen Nutzen für uns heute haben. Allerdings muss man dies sehr stark differenzieren, da einiges nicht mehr in unsere Zeit passt. Die wichtigste Aussage der Bibel, nach der ich mich selbst auch richte (auch wenn ich nicht mehr religiös bin) ist die Grundaussage von Jesus, die dort zu finden ist:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
und
Behandle deine Mitmenschen und die Umwelt so, wie du selbst auch behandelt werden willst!

Genau diese beiden Gebote werden aber leider von den Religionen vergessen. Toleranz wird nur gepredigt, aber nicht gelebt. Würde man sich an diese kleinen Grundsätze halten, so hätte



Ich sehe das alles ganz genau so.

Und möchte noch anfügen, dass ja beileibe nicht alle Schriften, die ursprünglich zur "Bibel" zählten, auch heute noch darin zu finden sind.

Erst das Konzil in Nicäa kanonisierte die Schriften und legte fest, welche zur Bibel gehören sollten und welche nicht.

Und da MENSCHEN die Schriften für die Bibel ausgewählt und andere (widersprechende teilweise) verworfen haben, so ist es unmöglich, dass "die gesamte (Bibel) von Gott inspiriert" ist.
Es erklärt sich von selbst, welch ungeheuren politischen und theologischen Eingriff diese "Auslese" bedeutet.

Lieben Gruss

Moragh

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11. April 2010 um 10:26
In Antwort auf garwain

Mal etwas mehr Text

Das ist eine sehr interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe.
Da ich als Zeuge Jehovas aufgewachsen bin, war es in meiner Jugend immer selbstverständlich, dass die Bibel von Gott stammt und teilweise wörtlich, teilweise metaphorisch zu betrachten ist. Aber als ZJ lernt man nicht selbstständig zu denken und nachzuforschen. Man lernt einfach auswendig was die obere Heeresführung einem vorgibt. Bewusst einfach gehaltene Schriften, die sehr viel mit Beispielen und Veranschaulichungen arbeiten, und nur sehr wenig auf wirkliche Beweise eingehen. Man liest diese Bücher eher wie Romane, als dass man sie als Lehrbuch bezeichnen könnte. Und da man als ZJ davon ausgeht, dass die leitende Körperschaft (die in NewYork hockt) von Gott geleitet wird, geht man automatisch davon aus, dass alles was sie schreiben von Gott kommt. Doch dieses Denken habe ich recht früh aufgebeben, aber mir dennoch nicht die Mühe gemacht mich richtig zu informieren. Bis ich endlich aus diesem Trott heraus kam und einfach keine Lust mehr auf diese oberflächlichen Texte und Vorträge hatte und nicht mehr dort erscheinen bin. Dann habe ich angefangen selbst zu denken und nachzuforschen. Ich habe mich geschichtlich, Kirchen-Historisch, Wissenschaftlich und Philosophisch mit diesem Thema auseinander gesetzt. Mir quasi eine Auszeit genommen. Wenn die Bibel nicht göttlich ist, dann ist Religion Unsinn, dachte ich mir. Also habe ich angefangen die Bibel zu hinterfragen.
Nachdem ich wissenschaftliche und historische Beweise dafür hatte, dass die Bibel ein einfaches Menschenwerk ist, stellte sich die nächste Frage:

Warum wurden diese Bücher geschrieben?
Als Lehrbuch für unser Leben?
Als geschichtliches Dokument, dass bestimmte Personen ehren sollte?
Als Lebensversicherung (wenn dieser Jesus tatsächlich ein Erlöser von Sünden wäre)?
Als Sammlung von Geschichten, um daraus moralische Antworten zu erhalten?
Als politisches Instrument?

Aus geschichtlicher Sicht heraus, bin ich zu der Antwort gelangt, dass die Bibel, ebenso wie eigentlich alle Religionen, nur politischen Zwecken diente. Warum sonst hätte Kaiser Konstantin die Konzile einberufen? Er wollte religiöse Gleichheit im Land schaffen, so wie es im frühen Rom war. Jedes Volk des Altertums hatte immer eine eigene Religion, die sehr stark mit dem Staat verknüpft war, oder sogar den Staat bildete (z.B. Babylon, Ägypten). Der römische Kaiser wurde als Gott verherrlicht. Aber die Situation änderte sich durch das Christentum. Die vielen eroberten Völker wollten nicht an die Götter Roms glauben und schleppten ihre eigenen Götter mit sich herum. Durch das Zusammenleben entwickelten sich völlig neue Glaubensansichten und die Verwirrung im Volk war sehr groß. Die Juden erwarteten die Erfüllung ihrer Prophezeiungen und wollten diese so schnell wie möglich erleben. Deswegen traten auch so viele Propheten auf, u.a. dieser Jesus. Er brachte den Stein ins Rollen. Wie genau, kann man heute nicht mehr genau sagen, da es ja keine Augenzeugenberichte gab. Seine Anhänger verehrten diesen Mann anscheinend und so entwickelte sich eine völlig neue Religion, eine einfache Religion, ohne viele Mythen, Regeln und Bräuche. Sie war für jedermann zugänglich und einfach zu handhaben. Keine Opferungen, keine Statuen von Gottesbildern, keine Tempel, keine Speisevorschriften etc. etc.
Doch durch die Einfachheit dieser neuen Religion, konnten immer neue Dinge eingeflochten werden. So entwickelten sich in den Regionen Roms viele einzelne Lehren und Bräuche. Das Volk war immer noch uneins. So ein Volk zu kontrollieren ist sehr schwer. Es gab keine allgemein anerkannten Götter mehr, vor denen das Volk Angst hatte. Der neue Gott war der Gott der Liebe und der Güte. Damit konnte Konstantin nichts anfangen. Also lies er alle Bischöfe der einzelnen Regionen zu sich rufen. Sämtliche Schriften und damit verbundene Lehren wurden untersucht und auf Tauglichkeit für eine geeinte Christenheit getestet. Welche Bräuche und Lehren dem Volk am besten gefielen. Dadurch entstand die heutige Bibel und viele der Grundlehren der Christen. Da es aber zu viele Ansichten gab, splitterte die Kirche sich schnell wieder in verschiedene Richtungen. Es kamen wieder viele heidnische Bräuche hinzu, die sich nicht mit der Bibel in Einklang bringen ließen (Trinität, unsterbliche Seele, Hölle, Weihnachten, Ostern). Deswegen wurde die Bibel auch dem Volk vorenthalten.

Die Schreiber der Bibelbücher, sind nur schwer zu ermitteln. Zwar geben viele vor zu wissen wer die Autoren waren (wie z.B. die ZJ behaupten), aber tatsächlich weiß man es nicht. Vor allem die Evangelien sind nicht mehr ermittelbar, da die genannten Autoren zum Zeitpunkt der Niederschrift bereits über 100 Jahre tot waren. Die Autoren haben lediglich die Namen prominenter Personen genommen und aus mündlicher Überlieferung diese Geschichten aufgeschrieben. Dadurch ist es sehr schwer herauszufinden, was der eigentliche Grund für die Verfassung dieser Texte war.
Ich schließe mich da der Meinung vieler anderer Bibelforscher an, dass aufgrund des vorherrschenden Aberglaubens und der schwierigen Zeiten damals, die Menschen nach Hoffnung gesucht haben. Deswegen wurden viele Schriften angefertigt, die über Personen wie Jesus Christus handeln, um den Menschen eine Hoffnung und Trost zu geben. Mit Absicht wurden sie wahrscheinlich so Metaphorisch gehalten, dass jeder einzelne sich eine eigene Hoffnung bauen konnte. Es erleichterte den Menschen das Leben, wenn sie etwas hatten was ihnen einen Sinn und Zweck im Leben geben konnte und ihnen ein Ziel zeigte. Heute ist es nicht anders. Wer religiös ist, der ist es entweder weil er so erzogen wurde und es nicht anders kennt und meist dann zu faul ist etwas zu verändern, selbst wenn man weiß das nicht alles richtig ist oder man ist in einer Situation, aus der man sich befreien möchte und deswegen Hoffnung benötigt. Um religiös zu sein und wirklich an einen Retter zu glauben, muss man sich auch in einer Situation befinden, aus der man errettet werden kann (oder glaubt das es nötig wäre). Für mich persönlich sind religiöse Menschen daher einfach nur zu faul oder zu feige um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und sie sind zu Naiv, da die glauben dass alles einen Sinn haben muss im Leben. Der Verlauf der Natur zeigt aber ganz deutlich, dass der Tod dazu gehört. Ohne den Tod wäre der Kreislauf der Natur gestört, denn ein Tod bedeutet auch gleichsam immer wieder neues Leben. Die meisten wollen sich damit aber nicht mit abfinden, weil sie denken das der Mensch zu etwas höherem bestimmt sein muss. Nur weil wir so ein Bewusstsein haben, heisst es noch lange nicht, dass es auch einen Gott, eine Bestimmung, einen Sinn für das Leben etc. geben muss.

Die Bibel ist für mich nichts weiter als ein Geschichtenbuch, dass sich nicht an historische Fakten hält, dafür aber einige Grundregeln für das Zusammenleben der Menschen nennt, die durchaus praktischen Nutzen für uns heute haben. Allerdings muss man dies sehr stark differenzieren, da einiges nicht mehr in unsere Zeit passt. Die wichtigste Aussage der Bibel, nach der ich mich selbst auch richte (auch wenn ich nicht mehr religiös bin) ist die Grundaussage von Jesus, die dort zu finden ist:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
und
Behandle deine Mitmenschen und die Umwelt so, wie du selbst auch behandelt werden willst!

Genau diese beiden Gebote werden aber leider von den Religionen vergessen. Toleranz wird nur gepredigt, aber nicht gelebt. Würde man sich an diese kleinen Grundsätze halten, so hätte



Wow, danke für diese ausführliche Erläuterung!

Den Gedanken, dass die Interpretierbarkeit der Bibel gewollt war, um möglichst viele Menschen anzusprechen, finde ich ausgesprochen interessant! Das scheint ja durchaus heute noch zu wirken, wenn man sich die Spannbreite von Menschen ansieht, die sich allesamt als Christen bezeichnen (auch die große Variation zwischen einzelnen Christen, dazu muss man noch nicht einmal die verschiedenen Splittergruppen anführen).

Da fragt man sich doch, warum die Bibel überhaupt von manchen gerne wörtlich ausgelegt wird. Insbesondere, da Widersprüche und Mehrdeutigkeiten durch die von dir genannten politischen Interessen hinter der "Bibelbildung" viel besser erklärt werden als durch aufwendiges selektives Lesen

Ich lasse das von dir geschriebene erst einmal weiter auf mich wirken. Vielleicht kommt mir noch ein Gedanke, den ich gern mit dir weiter entwickeln würde.

GLG
Ele

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14. Mai 2010 um 21:41

Jesus starb für unsere Sünden
Im Alten Testament konnte Gott nicht anders und die Schadensbegrenzung war die Ersatzleistung-Zahn um Zahn..Es baute weiter Götz das Volk,die halfen nicht und Gott rettete sie wieder, sie führten weiter Kriege und sündigten,bis Gott Jesus sandte,um unsere Sünden mit seinem Tod zu sühnen! Darum halten wir heute die andere Wange auch noch hin.
Warum sieht keiner den Widerspruch der Evolutionstheoretiker ?


Wir Mehrzeller können gar nicht von einer Zelle ( Bakterie) aus dem Meer entstanden sein !Auch der Affe kann nicht '
mal seine Organe für uns spenden, da die Medizin schon damit auf's Schwein kam,welches gerade so unser Körper annehmen würde.

Neandertaler waren eine kurze Zwischentwicklung und die Hautfarbe passte sich den klimatischen Verhältnissen an! Verschiedene Sprachen gab uns Gott,damit wir uns v
Für unsere Naturkatastrophen durch Ozonloch,Berge sprengen,Flußbegradigungen usw. sind wir selbst verantwortlich und die stehen sogar in der Bibel,wie in Jeremia,d e r - H o l o c a u s t ! Gott ließ uns unseren freien Willen!

Früher versuchte er uns durch Schadensbegrenzung oder Ersatzleistung (Zahn um Zahn ) zum Frieden zu bewegen.Der Götzenbau machte ihn zornig! Er hilft ja auch,wenn er angebetet wird! Jesus starb für unsere Schuld und nun halten wir die andere Wange auch noch hin ! Gott heilt und beschenkt uns , wenn wir es ernst meinen! Warte nur ab

Katholiken und Z.Jehovas ( drängen Gott jedem auf -falsch)setzten Gott ein Damoklesschwert auf, dabei ist er nicht fern, sondern freut sich auf Dich,ohne Rituale,Kommunion,Firmung ,Babytaufe ( erwachsen und frei entscheidest Du Dich zur Unterwassertaufe,wie im Jordan bei Johannes) ,usw.

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19. Mai 2010 um 0:18
In Antwort auf marleeeen

Jesus starb für unsere Sünden
Im Alten Testament konnte Gott nicht anders und die Schadensbegrenzung war die Ersatzleistung-Zahn um Zahn..Es baute weiter Götz das Volk,die halfen nicht und Gott rettete sie wieder, sie führten weiter Kriege und sündigten,bis Gott Jesus sandte,um unsere Sünden mit seinem Tod zu sühnen! Darum halten wir heute die andere Wange auch noch hin.
Warum sieht keiner den Widerspruch der Evolutionstheoretiker ?


Wir Mehrzeller können gar nicht von einer Zelle ( Bakterie) aus dem Meer entstanden sein !Auch der Affe kann nicht '
mal seine Organe für uns spenden, da die Medizin schon damit auf's Schwein kam,welches gerade so unser Körper annehmen würde.

Neandertaler waren eine kurze Zwischentwicklung und die Hautfarbe passte sich den klimatischen Verhältnissen an! Verschiedene Sprachen gab uns Gott,damit wir uns v
Für unsere Naturkatastrophen durch Ozonloch,Berge sprengen,Flußbegradigungen usw. sind wir selbst verantwortlich und die stehen sogar in der Bibel,wie in Jeremia,d e r - H o l o c a u s t ! Gott ließ uns unseren freien Willen!

Früher versuchte er uns durch Schadensbegrenzung oder Ersatzleistung (Zahn um Zahn ) zum Frieden zu bewegen.Der Götzenbau machte ihn zornig! Er hilft ja auch,wenn er angebetet wird! Jesus starb für unsere Schuld und nun halten wir die andere Wange auch noch hin ! Gott heilt und beschenkt uns , wenn wir es ernst meinen! Warte nur ab

Katholiken und Z.Jehovas ( drängen Gott jedem auf -falsch)setzten Gott ein Damoklesschwert auf, dabei ist er nicht fern, sondern freut sich auf Dich,ohne Rituale,Kommunion,Firmung ,Babytaufe ( erwachsen und frei entscheidest Du Dich zur Unterwassertaufe,wie im Jordan bei Johannes) ,usw.


respekt kann ich immer nur sagen wie schön dass es noch so gläubige menschen gibt und was die anderen person hier so manchmal von sich lassen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen aber naja gott sieht alles und hört alles mal sehen was sie machen wenn sie nicht mehr auf gottes erde weihen

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19. Mai 2010 um 0:20
In Antwort auf maranatha777

Gott...
hat die menschen so sehr geliebt, das er seinen einzigen sohn jesus christus fuer uns sterben lies,damit keiner verloren geht sondern erettet wird. er starb am kreuz weil er der einzige war der suendenlos war, bzw.keine suenden hatte. mit dem kreuzigen hat er alle suenden von uns menschen auf sich genommen damit wir erettet und erloest werden. durch seinem blut das fuer uns hingegeben wurde. ich selber lebe so wie es die bibel verlangt und darum weiss ich das. du solltest auch mal die bibel lesen, da steht alles drinnen und sogar noch genauer, es gibt keine frage die unbeantwortet bleibt. wenn du bei google: www.jesus-christus-heute.de/.../warum_starb_jesus.html eingibst wirg es sehr gut erklaert. wenn du das ganze evangelium liest bzw. die bibel wirst du unendlich viel erfahren. zu meiner person: ich selber hab die bibel gelesen und lese sie jeden tag und jeden tag wurde mein leben schoener, hab gemerkt wie sich mein leben veraendert hat, und beten tu ich auch jeden tag mehrmals. es gibt nix schoeneres als mit jesus zusammen zu leben..ich weiss vielleicht denkst du jetzt was interessiert mich jetzt ihr leben, aber ich liebe es wenn ich weiter erzaehlen kann was das ist so eine freude zu spueren. die menschen heute denken sie wissen alles ueber jesus und die bibel zb. das er fuer uns gestorben ist und 10 gebote und und und... aber des ist nicht alles, und vorallem nicht das was unsere seele rettet. das einzigste was unsere seele retten kann ist so zu leben wie es gott in seiner schrift verlangt. schlieslich ist er nicht umsonst gestorben. er starb und hat uns ein neues testament hinterlassen unzwar die heilige schrift, das evangelium. die heilige schrift die jetzt bei jedem im schrank liegt und leider nicht gelesen wird. das ist die einzigste wahrheit, alles was dort drinnen steht. nicht nur das wissen reicht damit wir gerettet werden sonder das auch zu tun was da steht. ich weiss ich hab viel geschrieben aber ich koennte echt den ganzen tag lang darueber schreiben lg


hammer einfach nur respekt ,bleib so wie du bist davon müsste es mal mehr menschen geben

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11. Juni 2010 um 18:52
In Antwort auf garwain


Deine Frage ist recht schwierig zu beantworten.
Denn solange nicht bewiesen ist, dass es diesen Menschen Jesus gab, und ob er nun Gottes Sohn, Gott selbst, ein Prophet oder nur ein Schaupieler war.

Es gibt leider keinen einzigen geschichtlichen Augenzeugenbericht über diese Person. Alles was wir über ihn wissen stammt aus der Bibel. Aber diese ist keineswegs komplett. Was man dort findet, wurde von Kaiser Konstantin und den Bischöfen der einzelnen römischen Provinzen zusammengestellt. Ursprünglich gab es über 50 Evangelien, aber nur 4 wurden in den Bibelkanon per Abstimmung übernommen. Diese 4 Evangelien wurden nachweislich erst 120 Jahre nach dem Tod dieses Jesus geschrieben, und zwar nicht von den Namengebern dieser Schriften. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes waren zu dieser Zeit schon tod. Es war allerdings üblich in dieser Zeit, dass Schriftsteller die Namen prominenter Persönlichkeiten als Alias angaben.
Heute gibt es nur noch wenig andere dieser Evangelien, da die Kirche damals schon versucht hat diese zu vernichten. Einige kann man aber heute begutachten, wie zB das Evangelium des Paulus. Die Kirche lehnt eine Echtheit davon ab. Ist dieses Buch aber tatsächlich falsch, also kein Augenzeugenbericht, dann sind die anderen Evangelien in der Bibel auch falsch, da diese aus der selben Zeit stammen.

Diese Informationen die wir über Jesus haben, sind Aufzeichnungen von mündlicher Überlieferung. Ohne Zweifel ist hier vieles verändert worden. Natürlich haben die "Fans" von jesus, ihn immer in dem Licht dargestellt, wie sie ihn sehen wollten. Niemand würde freiwillig schlecht über seinen "Heiland" reden. Also ist anzunehmen, dass die Geschichten über Jesus, wie zB seine Wunder und seine Auferstehung, nicht der Realität entsprechen.

Hinzu kommt noch, dass die gesamte Geschichte Jesu bereits in vielen anderen Religionen vorkam. ZB der ägyptische Gott Horus. Er weist sehr viele Ähnlichkeiten zu der Geschichte Jesu auf, und das 3000 Jahre vorher. da die Juden ja in ägyptischer Gefangenschaft waren, haben sie unweigerlich auch deren Bräuche und Lehren kennengelernt. Es hat sich einiges vermischt mit der Zeit. So sind viele Bräuche hinzugekommen, die in der Bibel nicht zu finden sind. Die Geschichte Jesu ist mit sehr hoher wahrscheinlichkeit nichts weiter als eine Phantasiegeschichte.

Also im Prinzip stellt sich deine Frage gar nicht, da dieser "Erlöser" nicht in der Form existent war wie es in der Bibel steht.

Aber ich möchte dir trotzdem antworten, warum dieser Jesus laut den Kirchen der Erlöser sein soll.
In 1. ... wird beschrieben, wie die ersten Menschen gegen Gott sündigten. Darauf wurden sie mit dem Tod und Krankheiten bestraft. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Da Adam ursprünglich vollkommen war, musste ein ebenbürtiges Leben gegeben werden als Austauschopfer. Kein Mensch ist aber vollkommen, da alle Adams Sünde geerbt haben. Also musste Jesus als Sohn Gottes zur Erde geschickt werden und sich freiwillig opfern lassen.

Das ganze ist natürlich eine rein symbolische Geschichte. Rein Logisch gesehen, macht diese Geschichte keinen Sinn. denn wenn Gott allmächtig ist, dann benötigt er keien Opfer und keine Anbetung

Keinen bericht?
Du schreibst:
Es gibt leider keinen einzigen geschichtlichen Augenzeugenbericht über diese Person

Lies Josephus - ein Jüdischer Geschichtsschreiber - er erwähnt das Jesus unter Pilatus hingerichtet wurde.

Aber hätte er nicht erlebt, wer hat das dann erfunden, und warum waren diese Erfinder bereit zu sterben, wofür? Für eine Lüge? Angesichts des Todes hätten sie die Lüge zugegeben. Aber Jesus lebte und wirkte im ersten Jahrhundert, und hat mehr Menschen beeinflusst , als alle anderen nach und vor ihm.

Zu deiner Behauptung es seien mündliche Berichte, das Matthäus Evangelium wurde zu Lebzeiten vieler Menschen geschrieben die persönlich mit Jesus zu tun hatten, die hätten sofort Verrat geschrien wenn dort Unwahrheiten niedergeschriben worden wären.

Jemand sagte mal, wenn Jesus nicht gelebt hat, dann müsste ja ein anderer diese Person erfunden haben, das wäre ein Wunder das alle Wunder der Bibel überträfe.

Diesen Genius erfunden? Von wem? Gäbe es damals also einen ganz tollen weisen Gelehrte, der so schöne Lehren aufstellen konnte, hätte er sich damit gebrüstet - diese als seine Lehren gelehrt und selbst Jünger gemacht und nicht eine fiktive andere Person vorgeschoben. Deine Einwände zeugen nur davon, das du nicht glauben willst - das ist auch deine Entscheidung - aber Jesus lebte damals auf der Erde, und ist heute im Himmel, und bald wird er die Erde zu einem Paradies machen. Das wird schön.

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11. Juni 2010 um 18:57

Lies die Bibel dazu
Römerbrief Kapitel 5 Vers 12 - Sünde durch Adam zu allen verbreitet

dann Römer Kapitel 6 Vers 23 ewiges Leben durch Christus

dann 1. Korintherbrief Kapitel 15 Vers 22

Jesu Worte aus Matthäus Kapitel 20 Vers 28

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9. Juli 2010 um 19:30
In Antwort auf maranatha777

Gott...
hat die menschen so sehr geliebt, das er seinen einzigen sohn jesus christus fuer uns sterben lies,damit keiner verloren geht sondern erettet wird. er starb am kreuz weil er der einzige war der suendenlos war, bzw.keine suenden hatte. mit dem kreuzigen hat er alle suenden von uns menschen auf sich genommen damit wir erettet und erloest werden. durch seinem blut das fuer uns hingegeben wurde. ich selber lebe so wie es die bibel verlangt und darum weiss ich das. du solltest auch mal die bibel lesen, da steht alles drinnen und sogar noch genauer, es gibt keine frage die unbeantwortet bleibt. wenn du bei google: www.jesus-christus-heute.de/.../warum_starb_jesus.html eingibst wirg es sehr gut erklaert. wenn du das ganze evangelium liest bzw. die bibel wirst du unendlich viel erfahren. zu meiner person: ich selber hab die bibel gelesen und lese sie jeden tag und jeden tag wurde mein leben schoener, hab gemerkt wie sich mein leben veraendert hat, und beten tu ich auch jeden tag mehrmals. es gibt nix schoeneres als mit jesus zusammen zu leben..ich weiss vielleicht denkst du jetzt was interessiert mich jetzt ihr leben, aber ich liebe es wenn ich weiter erzaehlen kann was das ist so eine freude zu spueren. die menschen heute denken sie wissen alles ueber jesus und die bibel zb. das er fuer uns gestorben ist und 10 gebote und und und... aber des ist nicht alles, und vorallem nicht das was unsere seele rettet. das einzigste was unsere seele retten kann ist so zu leben wie es gott in seiner schrift verlangt. schlieslich ist er nicht umsonst gestorben. er starb und hat uns ein neues testament hinterlassen unzwar die heilige schrift, das evangelium. die heilige schrift die jetzt bei jedem im schrank liegt und leider nicht gelesen wird. das ist die einzigste wahrheit, alles was dort drinnen steht. nicht nur das wissen reicht damit wir gerettet werden sonder das auch zu tun was da steht. ich weiss ich hab viel geschrieben aber ich koennte echt den ganzen tag lang darueber schreiben lg

Was bedeutet der Tod von Jesus?
Du schreibst: "das einzigste was unsere seele retten kann ist so zu leben wie es gott in seiner schrift verlangt."

Ist das nicht pures Gesetz: Tu das, so wirst Du leben? Wozu nimmt dann Jesus unsere Schuld auf sich, wenn sich dadurch nichts ändert? Kann man doch als Mensch Liebe SEIN und Liebe tun allein aus Liebe heraus, so wie Gott Liebe ist und Liebe tut aus Liebe, ohne an sich zu denken, und auf diese Weise vor ihm gerecht sein? Warum sollte es dann notwendig sein, daß Jesus unsere Schuld, das ist all das, wo wir nicht der Liebe Gottes entsprechen, auf sich nimmt?
Du hast schön angefangen, aber hier gab es einen Bruch. Es scheint, daß alles vorher nur auswendig gelernt war, aber nicht bis ins Herz gekommen ist.

Nein, sondern Jesus macht den, der an ihn glaubt, in allem gerecht, was ... geboten hat. Es gibt kein Soll mehr zu erfüllen.
Denn Jesus hat in seiner Zeit als Mensch das Gesetz des ... das Soll, erfüllt. Das heißt also, er war nicht nur sündlos, sondern auch durch seine Werke gerecht. Da aber der Tod nur durch die Sünde kommt, hätte Jesus selber nicht zu sterben brauchen, da er ja keine Sünde hatte. Insofern ist sein Tod etwas, das er für jemand anders tun kann. Daher kann dieser Tod stellvertretend sein. Weil Jesus gestorben ist, muß ich nicht mehr für meine Sünde sterben, wenn ich mich vor Gott auf den Tod von Jesus berufe. Meine Sünde ist dann durch Jesus gesühnt und Gott will das genau so. Das ist Sinn und Zweck.
Die Strafe hat Jesus getragen, ich trage die Strafe für meine Sünden, den Tod, nicht mehr. Zudem muß ich auch nicht mehr das Gesetz des ... erfüllen oder sonst irgendein Soll. (Dazu später).
Ich gehöre also dem Herrn, auf den ich mich berufen habe, wie er es wollte und sich aus Liebe zu mir wünschte. Ich bin sein und er ist mein. Mein Element ist mein Gott und er ist die Liebe. Also liebe ich, wie er mich geliebt hat und hat sich selbst für mich dahin gegeben. Was ist mit den Sünden, denn ich sündige ja noch, auch wenn ich das nun nicht mehr tun will? Die sind genauso gesühnt und vergeben. Wo die Sünde in meinem Leben mächtig wird, wird die Gnade nun umso mächtiger. Die Verbindung zu Jesus ist unerschütterlich auf Fels gebaut, keine Sünde kann diese Verbindung, diese Gemeinschaft mehr auftrennen, es sei denn ich wende mich ab von ihm, indem ich mich von ihm lossage und absichtlich die Sünde wähle und tue. Sie ist das gegenerische Element. Gott klammert nicht. Er ließe mich gehen, aber ich könnte nicht mehr zurück. Und was mich angeht, ich will bei meinem Jesus bleiben.
Wieso aber muß ich selber dennoch sterben, wenn ich doch nun eigentlich sündlos bin, ohne eigenes Zutun? Nun mein Körper muß dennoch sterben, weil er auch weiterhin der Sünde untertan ist, mein Geist aber wird leben, weil ich durch Jesus sündlos geworden und durch Gottes Geist in mir anders gesinnt bin, nämlich hin zu Gott, hin zu Gottes Liebe, hin zu Wahrheit, hin zu Jesus.

Wer aber Gottes Geist hat, der ist ein Geist mit Gott, eins mit Jesus. Bin ich aber eins mit Jesus, so gehört mir auch seine ganze Gerechtigkeit, die er getan hat, also habe ich so auch das Gesetz des ... erfüllt und bin dann gestorben, weil er gestorben ist. Weil ich nun eins bin mit ihm, ist es so, als ob ich das alles getan hätte. Jesus sühnt also nicht nur meine Sünden, sondern er kleidet mich auch in seine Gerechtigkeit. Da ich aber auch gestorben bin mit ihm, gilt das Gesetz des ... nicht mehr für mich. Denn das Gesetz gilt nur für die Lebenden. Ich bin also frei vom Gesetz und muß es gar nicht mehr erfüllen. Ich bin völlig frei. Und das ist auch Gottes Wille für mich als Christ und seine Berufung. Christen sind zur Freiheit berufen. Kein Soll, kein Gesetz herrscht mehr über sie. Was ich also nun lebe, das will ich in der Liebe meines Gottes leben und werde, weil ich durch Jesus gerecht bin, am Ende mit Sicherheit in sein Reich kommen, wie weit mir das auch immer gelingen wird, seinen Willen zu tun. Es kommt nicht mehr auf mein Tun an.
Das ist das Evangelium, die gute Botschaft.Du schreibst:

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11. Juli 2010 um 23:45

Weil er selbst keine Sünde getan hat!!
Deine Frage ist eigentlich: Warum ist ausgerechnet Jesus für uns gestorben und warum können wir NUR durch ihn errettet werden?

Antwort: Weil NUR ER auf dieser Welt ohne eine einzige Sünde gelebt hat! Da Jesus als Sohn Gottes die Gesinnung seines Vaters hat, konnte er als Mensch auf dieser Welt der Sünde trotz seines menschlichen Körpers widerstehen!
Jesus hatte zwar die gleichen Gefühle wie wir. Er verspürte Schmerzen, als er ans Kreuz genagelt wurde. Im Garten Gethsemane hatte er Angst vor dem, was ihn erwartete usw. Er hat es erlebt, was es heißt, einsam und verlassen zu sein. Aber: Er hat NIE eine einzige Sünde getan! Das unterscheidet ihn von allen anderen Menschen, die ebenfalls gekreuzigt wurden. Der Unterschied ist nämlich der: Jesus, Gottes Sohn, hat keine Sünde getan, wurde aber mit dem Tod bestraft (also unschuldig!), neben ihm hingen jedoch zwei Verbrecher, die für ihre Vergehen bestraft wurden.
Deshalb sagte der eine von ihnen: "Denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind, dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan." (Lukas 23, 41)

Da Jesus ohne Schuld war, konnte er für die Schuld der Menschen sterben. Jemand der selbst Sünden getan hat, kann doch keine Sünder erretten! Deshalb ist unsere Errettung von den Folgen der Sünde, dem ewigen Tod und der völligen Verlassenheit von Gott, NUR DURCH JESUS möglich!

"Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber und Gold, erlöst worden seid [...], sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken." (1. Petrus 1, 19)

"Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (einzigen) Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." (Johannes 3, 16)

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12. Juli 2010 um 23:26


Weil er gewusst hat, das später mal viele Leute ihn für einen Gott halten und allerlei dummes Geschwätz von sich geben, Kirchen und Sekten gründen und nicht raffen, dass das ganze nur ein Werbegag war, damit der Zimmermann seine Möbel an den Mann bringen konnte ...

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