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Warum Ich ?

9. Mai 2017 um 13:59

Hallo allerseits,

ich weiß nicht wie ich anfangen soll, es ist eben etwas komisches und weiß auch nicht ob einige das Selbe wie ich durchgemachen müssen aber ich bin wirklich an einem Punkt angelangt wo ich mich frage, "Wieso muss ich das alles durchmachen ? Wieso ausgerechnet Ich ? Hat das Leben irgendwie noch Sinn für mich ?".....

Viele werden gleich denken "Suizid" nein hör auf.. nein vorab schon mal, so was "blödes" habe ich auch nicht vor gehabt, aber diese Fragen tauchen immer wieder auf.
Wieso genau, will ich euch mal gerne erzählen.

Als ich geboren worden bin, starb eine Person ein Tag später nach dem er mich in seinen Armen hielt, und zwar mein Opa. Ich lernte Ihn nie kennen, deswegen konnte ich bis jetzt auch keine richtige Gefühle so dafür entwickeln. Ich war ein ganz ruhiges Babys, ich habe kaum geweint als Baby. Ich lernte auch schnell aufs Töpfchen gehen uvm. Ich war ein "ungewöhnliches" Baby. Dann schwups die Wups war ich schon ein Kind, ich bekam 2 weitere jüngere Geschwister und hatte noch einen älteren Bruder, wir waren also 4 Geschwister und ich war der Einzige der all meine Sachen teilte, ich gab alles ab, meine Kleidung, meine Süßigkeiten, meine Spielzeuge, ich blieb ruhig und brav. Ich wuchs natürlich dann bei meinem Vater auf, da meine Eltern sich auch früh trennten. In der Schule habe ich meinen Mitschülern immer geholfen wenn sie gemobbt worden sind, dann wurde ich natürlich mit "gemobbt" aber das machte mir nichts aus. Ich wollte der Person zeigen, dass er nicht alleine diesen Schmerz fühlen muss und teilte dann eben seine Schmerzen mit mir und wurden auch dann beste Freunde. So überstanden wir die Grundschule problemlos zuzweit. Dann trennten sich auch unsere Wege. Dann waren auch die Sommerferien da, ich war ein TOP Sportler. Ich trainierte regelmäßig, ging Fußball spielen, ging Joggen, spielten viel fangen und war immer körperlich aktiv und verletzte mich auch dabei nie.
Dann wurde mein Vater plötzlicherweise verhaftet in der Wohnung und war dann ca. 6 Jahre im Gefängnis. In dem Zeitraum mussten wir ausziehen, wir waren in einer 2 Zimmer Wohnung mit 4 Kindern und 1 Mama.

Schon war ich in der Oberschule und ich war immer noch der gelassene, brave und ruhiger Kerl wie als Kind damals. Ich lies mich nie provozieren.
Ich musste in der neuen Schule neue Leute kennenlernen und ich hatte immer TRÄUME.
Ich machte gerne Sport und wollte zur Polizei immer, meine Noten waren sehr gut.
Mein Traum war es auch, dass ich ein Mädchen kennenlernen möchte und die meine erste Freundin und letzte Freundin sein sollte. Das passierte auch, ich lernte ein Mädchen kennen, aber die Beziehung ging nur 2 Jahre und dann verließ sie mich, (Darüber hatte ich auch mal ein Thread hier eröffnet)... aber nicht genug... mein Kater starb den ich mal zum Geburtstag bekommen hatte. Meine Mutter ist immer unter Alkoholeinfluss gewesen und streitete sich mit Ihren Freund und schlugen sich die Köpfe ein mit Wodka Flaschen, täglich Blut in der Wohnung und dann war ich auch schon fertig mit der Oberschule und wollte gleich direkt zur Polizei, eben diesen einen Lebenstraum erfüllen... aber nein... mich holte mein Unglück mehr und mehr ein.
Plötzlich hatte ich täglich nur noch "rückenschmerzen"... bei jeder Bewegung die schnell ist oder belastend für mein Rücken, tat es so mega weh das ich mich kaum bewegen konnte und das als ein Jugendlicher.
Ich ging zur Trampolin und sprang einmal, schon spürte ich in der Luft, wie mein Rücken total "gestochen" hatte innerlich. Ich war wie gelehmt und musste runter vom Trampolin.
Dann ging ich zum Paintball, ich konnte mich nicht mehr richtig Bücken, weil bei jeder Bücken hinter ein Hindernis bekam ich so starke Knieschmerzen... und wurden immer schlimmer, sie knackten bei jeder Beugung. Und sobald ich mich bückte, kam ich kaum noch hoch.
Dann habe ich noch Kiefer knacken bekommen bei meinem Zahnarzt besuch und jedesmal wenn ich jetzt etwas "kaue/esse" knacken meine Kiefer. Sie tun nicht weh aber es ist total unangenehm.
Dann wollte ich mein Führerschein machen, und fiel beim Augentest durch... da ich zu schlecht sah, obwohl ich davor nie eine Brille tragen musste und immer perfekt sehen konnte verlor ich total an Augenkraft.
Nicht genug, beim Zahnarzt bekam ich 14 Kronen , da meine Zähne irgendwie "erkrankten" da ich einen kleinen Unfall hatte und nun bis heute noch beim Zahnarzt antanzen muss und die immer noch nicht die Kronen fertig haben, da viele Behandlungen folgen müssen.
Ich bin jetzt 22 Jahre alt, jung... habe noch keine Ausbildung abschließen können und bin derzeit Teilzeit beschäftigt (Job).

In meinem Leben ging bis jetzt einfach alles schief, nie bekam ich mal richtig Glück. Meine Psyche ging wegen der Trennung(Freundin) und wegen meinen Eltern zur Grunde.
Meine Gesundheit ging zur Grunde und das grundlos.
Ich war auch wegen meiner Gesundheit so oft beim Arzt, immer heißt es "Ist nichts schlimmes, hast nur einen kleinen Beckenschiefstand, Plattfüße, dadurch kommt alles" und kriege nur Sohlen und Physiotherapie verschrieben. Gar nichts hilft. Auch wenn ich wieder dort antanze, werde die wieder Physio verschreiben oder wieder Reha... ABER DAS HILFT ALLES nix... Mein Leben zieht mich grundlos runter.
Ich war immer brav, WIESO GENAU ICH ?
Ich habe nie in meinem Leben jemanden solche Schaden zugefügt. Nie.

Was muss ich tun, dass ich wieder gesund werden kann ? Erst sterben und dann hoffen das ich wieder alles irgendwie neu durchmachen muss ?
Wenn ich jetzt beim Lotto spielen würde, hätte ich dann etwa Glück ?

Wann habe ich im Leben glück ? Wieso ausgerechnet ich ?
Macht jemand das selbe durch wie ich ?
Ich bin total am Ende. Ich habe auch keine Freunde mit denen ich reden kann. Bin täglich nur noch alleine. Was soll ich bitte machen. Bitte richtige Tipps.
Ich wohne in Berlin... vll kennt ihr ja Ärzte die dass wieder hinbiegen könnte so ob nix passiert wäre... wenn es auch viel kosten würde, dann nehme ich lieber Kredit auf. Ich will einfach gesund sein. Eine Ausbildung machen wollen. Mein Führerschein. Ein normales Leben führen und eine gesunde Familie gründen...
ist das zuviel verlangt :'( ?

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9. Mai 2017 um 14:35
In Antwort auf ikemider

Hallo allerseits,

ich weiß nicht wie ich anfangen soll, es ist eben etwas komisches und weiß auch nicht ob einige das Selbe wie ich durchgemachen müssen aber ich bin wirklich an einem Punkt angelangt wo ich mich frage, "Wieso muss ich das alles durchmachen ? Wieso ausgerechnet Ich ? Hat das Leben irgendwie noch Sinn für mich ?".....

Viele werden gleich denken "Suizid" nein hör auf.. nein vorab schon mal, so was "blödes" habe ich auch nicht vor gehabt, aber diese Fragen tauchen immer wieder auf.
Wieso genau, will ich euch mal gerne erzählen.

Als ich geboren worden bin, starb eine Person ein Tag später nach dem er mich in seinen Armen hielt, und zwar mein Opa. Ich lernte Ihn nie kennen, deswegen konnte ich bis jetzt auch keine richtige Gefühle so dafür entwickeln. Ich war ein ganz ruhiges Babys, ich habe kaum geweint als Baby. Ich lernte auch schnell aufs Töpfchen gehen uvm. Ich war ein "ungewöhnliches" Baby. Dann schwups die Wups war ich schon ein Kind, ich bekam 2 weitere jüngere Geschwister und hatte noch einen älteren Bruder, wir waren also 4 Geschwister und ich war der Einzige der all meine Sachen teilte, ich gab alles ab, meine Kleidung, meine Süßigkeiten, meine Spielzeuge, ich blieb ruhig und brav. Ich wuchs natürlich dann bei meinem Vater auf, da meine Eltern sich auch früh trennten. In der Schule habe ich meinen Mitschülern immer geholfen wenn sie gemobbt worden sind, dann wurde ich natürlich mit "gemobbt" aber das machte mir nichts aus. Ich wollte der Person zeigen, dass er nicht alleine diesen Schmerz fühlen muss und teilte dann eben seine Schmerzen mit mir und wurden auch dann beste Freunde. So überstanden wir die Grundschule problemlos zuzweit. Dann trennten sich auch unsere Wege. Dann waren auch die Sommerferien da, ich war ein TOP Sportler. Ich trainierte regelmäßig, ging Fußball spielen, ging Joggen, spielten viel fangen und war immer körperlich aktiv und verletzte mich auch dabei nie. 
Dann wurde mein Vater plötzlicherweise verhaftet in der Wohnung und war dann ca. 6 Jahre im Gefängnis. In dem Zeitraum mussten wir ausziehen, wir waren in einer 2 Zimmer Wohnung mit 4 Kindern und 1 Mama.
 
Schon war ich in der Oberschule und ich war immer noch der gelassene, brave und ruhiger Kerl wie als Kind damals. Ich lies mich nie provozieren. 
Ich musste in der neuen Schule neue Leute kennenlernen und ich hatte immer TRÄUME.
Ich machte gerne Sport und wollte zur Polizei immer, meine Noten waren sehr gut. 
Mein Traum war es auch, dass ich ein Mädchen kennenlernen möchte und die meine erste Freundin und letzte Freundin sein sollte. Das passierte auch, ich lernte ein Mädchen kennen, aber die Beziehung ging nur 2 Jahre und dann verließ sie mich, (Darüber hatte ich auch mal ein Thread hier eröffnet)... aber nicht genug... mein Kater starb den ich mal zum Geburtstag bekommen hatte. Meine Mutter ist immer unter Alkoholeinfluss gewesen und streitete sich mit Ihren Freund und schlugen sich die Köpfe ein mit Wodka Flaschen, täglich Blut in der Wohnung und dann war ich auch schon fertig mit der Oberschule und wollte gleich direkt zur Polizei, eben diesen einen Lebenstraum erfüllen... aber nein... mich holte mein Unglück mehr und mehr ein. 
Plötzlich hatte ich täglich nur noch "rückenschmerzen"... bei jeder Bewegung die schnell ist oder belastend für mein Rücken, tat es so mega weh das ich mich kaum bewegen konnte und das als ein Jugendlicher.
Ich ging zur Trampolin und sprang einmal, schon spürte ich in der Luft, wie mein Rücken total "gestochen" hatte innerlich. Ich war wie gelehmt und musste runter vom Trampolin. 
Dann ging ich zum Paintball, ich konnte mich nicht mehr richtig Bücken, weil bei jeder Bücken hinter ein Hindernis bekam ich so starke Knieschmerzen... und wurden immer schlimmer, sie knackten bei jeder Beugung. Und sobald ich mich bückte, kam ich kaum noch hoch. 
Dann habe ich noch Kiefer knacken bekommen bei meinem Zahnarzt besuch und jedesmal wenn ich jetzt etwas "kaue/esse" knacken meine Kiefer. Sie tun nicht weh aber es ist total unangenehm.
Dann wollte ich mein Führerschein machen, und fiel beim Augentest durch... da ich zu schlecht sah, obwohl ich davor nie eine Brille tragen musste und immer perfekt sehen konnte verlor ich total an Augenkraft.
Nicht genug, beim Zahnarzt bekam ich 14 Kronen , da meine Zähne irgendwie "erkrankten" da ich einen kleinen Unfall hatte und nun bis heute noch beim Zahnarzt antanzen muss und die immer noch nicht die Kronen fertig haben, da viele Behandlungen folgen müssen.
Ich bin jetzt 22 Jahre alt, jung... habe noch keine Ausbildung abschließen können und bin derzeit Teilzeit beschäftigt (Job).

In meinem Leben ging bis jetzt einfach alles schief, nie bekam ich mal richtig Glück. Meine Psyche ging wegen der Trennung(Freundin) und wegen meinen Eltern zur Grunde.
Meine Gesundheit ging zur Grunde und das grundlos.
Ich war auch wegen meiner Gesundheit so oft beim Arzt, immer heißt es "Ist nichts schlimmes, hast nur einen kleinen Beckenschiefstand, Plattfüße, dadurch kommt alles" und kriege nur Sohlen und Physiotherapie verschrieben. Gar nichts hilft. Auch wenn ich wieder dort antanze, werde die wieder Physio verschreiben oder wieder Reha... ABER DAS HILFT ALLES nix... Mein Leben zieht mich grundlos runter.
Ich war immer brav, WIESO GENAU ICH ?
Ich habe nie in meinem Leben jemanden solche Schaden zugefügt. Nie.

Was muss ich tun, dass ich wieder gesund werden kann ? Erst sterben und dann hoffen das ich wieder alles irgendwie neu durchmachen muss ?
Wenn ich jetzt beim Lotto spielen würde, hätte ich dann etwa Glück ?

Wann habe ich im Leben glück ? Wieso ausgerechnet ich ?
Macht jemand das selbe durch wie ich ?
Ich bin total am Ende. Ich habe auch keine Freunde mit denen ich reden kann. Bin täglich nur noch alleine. Was soll ich bitte machen. Bitte richtige Tipps.
Ich wohne in Berlin... vll kennt ihr ja Ärzte die dass wieder hinbiegen könnte so ob nix passiert wäre... wenn es auch viel kosten würde, dann nehme ich lieber Kredit auf. Ich will einfach gesund sein. Eine Ausbildung machen wollen. Mein Führerschein. Ein normales Leben führen und eine gesunde Familie gründen...
ist das zuviel verlangt :'( ?

Wenn du in Berlin wohnst und wirklich Hilfe willst, dann häng dich ins Netz und such dir einen Therapeuten. Aber einen Psychotherapeuten.

Du fährst total auf der Negativschiene, alles ist eine Kette von Unglück, so wie du das jetzt siehst.

Fragen wie: warum ich? Helfen dir da nicht. Das Leben ist nicht gerecht. Man wird nicht belohnt, wenn man brav ist.

Womit haben die hungrigen Kinder in Afrika ihr Schicksal "verdient"?
Gar nicht. Man verdient nichts. Aber deine Einstellung zu deinem Leben kannst du ändern. Dann fühlst du dich vielleicht weniger als Spielball des Schicksals und mehr wie der Schmied deines Glückes. 

alles gute dafür!

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9. Mai 2017 um 16:13
In Antwort auf ikemider

Hallo allerseits,

ich weiß nicht wie ich anfangen soll, es ist eben etwas komisches und weiß auch nicht ob einige das Selbe wie ich durchgemachen müssen aber ich bin wirklich an einem Punkt angelangt wo ich mich frage, "Wieso muss ich das alles durchmachen ? Wieso ausgerechnet Ich ? Hat das Leben irgendwie noch Sinn für mich ?".....

Viele werden gleich denken "Suizid" nein hör auf.. nein vorab schon mal, so was "blödes" habe ich auch nicht vor gehabt, aber diese Fragen tauchen immer wieder auf.
Wieso genau, will ich euch mal gerne erzählen.

Als ich geboren worden bin, starb eine Person ein Tag später nach dem er mich in seinen Armen hielt, und zwar mein Opa. Ich lernte Ihn nie kennen, deswegen konnte ich bis jetzt auch keine richtige Gefühle so dafür entwickeln. Ich war ein ganz ruhiges Babys, ich habe kaum geweint als Baby. Ich lernte auch schnell aufs Töpfchen gehen uvm. Ich war ein "ungewöhnliches" Baby. Dann schwups die Wups war ich schon ein Kind, ich bekam 2 weitere jüngere Geschwister und hatte noch einen älteren Bruder, wir waren also 4 Geschwister und ich war der Einzige der all meine Sachen teilte, ich gab alles ab, meine Kleidung, meine Süßigkeiten, meine Spielzeuge, ich blieb ruhig und brav. Ich wuchs natürlich dann bei meinem Vater auf, da meine Eltern sich auch früh trennten. In der Schule habe ich meinen Mitschülern immer geholfen wenn sie gemobbt worden sind, dann wurde ich natürlich mit "gemobbt" aber das machte mir nichts aus. Ich wollte der Person zeigen, dass er nicht alleine diesen Schmerz fühlen muss und teilte dann eben seine Schmerzen mit mir und wurden auch dann beste Freunde. So überstanden wir die Grundschule problemlos zuzweit. Dann trennten sich auch unsere Wege. Dann waren auch die Sommerferien da, ich war ein TOP Sportler. Ich trainierte regelmäßig, ging Fußball spielen, ging Joggen, spielten viel fangen und war immer körperlich aktiv und verletzte mich auch dabei nie. 
Dann wurde mein Vater plötzlicherweise verhaftet in der Wohnung und war dann ca. 6 Jahre im Gefängnis. In dem Zeitraum mussten wir ausziehen, wir waren in einer 2 Zimmer Wohnung mit 4 Kindern und 1 Mama.
 
Schon war ich in der Oberschule und ich war immer noch der gelassene, brave und ruhiger Kerl wie als Kind damals. Ich lies mich nie provozieren. 
Ich musste in der neuen Schule neue Leute kennenlernen und ich hatte immer TRÄUME.
Ich machte gerne Sport und wollte zur Polizei immer, meine Noten waren sehr gut. 
Mein Traum war es auch, dass ich ein Mädchen kennenlernen möchte und die meine erste Freundin und letzte Freundin sein sollte. Das passierte auch, ich lernte ein Mädchen kennen, aber die Beziehung ging nur 2 Jahre und dann verließ sie mich, (Darüber hatte ich auch mal ein Thread hier eröffnet)... aber nicht genug... mein Kater starb den ich mal zum Geburtstag bekommen hatte. Meine Mutter ist immer unter Alkoholeinfluss gewesen und streitete sich mit Ihren Freund und schlugen sich die Köpfe ein mit Wodka Flaschen, täglich Blut in der Wohnung und dann war ich auch schon fertig mit der Oberschule und wollte gleich direkt zur Polizei, eben diesen einen Lebenstraum erfüllen... aber nein... mich holte mein Unglück mehr und mehr ein. 
Plötzlich hatte ich täglich nur noch "rückenschmerzen"... bei jeder Bewegung die schnell ist oder belastend für mein Rücken, tat es so mega weh das ich mich kaum bewegen konnte und das als ein Jugendlicher.
Ich ging zur Trampolin und sprang einmal, schon spürte ich in der Luft, wie mein Rücken total "gestochen" hatte innerlich. Ich war wie gelehmt und musste runter vom Trampolin. 
Dann ging ich zum Paintball, ich konnte mich nicht mehr richtig Bücken, weil bei jeder Bücken hinter ein Hindernis bekam ich so starke Knieschmerzen... und wurden immer schlimmer, sie knackten bei jeder Beugung. Und sobald ich mich bückte, kam ich kaum noch hoch. 
Dann habe ich noch Kiefer knacken bekommen bei meinem Zahnarzt besuch und jedesmal wenn ich jetzt etwas "kaue/esse" knacken meine Kiefer. Sie tun nicht weh aber es ist total unangenehm.
Dann wollte ich mein Führerschein machen, und fiel beim Augentest durch... da ich zu schlecht sah, obwohl ich davor nie eine Brille tragen musste und immer perfekt sehen konnte verlor ich total an Augenkraft.
Nicht genug, beim Zahnarzt bekam ich 14 Kronen , da meine Zähne irgendwie "erkrankten" da ich einen kleinen Unfall hatte und nun bis heute noch beim Zahnarzt antanzen muss und die immer noch nicht die Kronen fertig haben, da viele Behandlungen folgen müssen.
Ich bin jetzt 22 Jahre alt, jung... habe noch keine Ausbildung abschließen können und bin derzeit Teilzeit beschäftigt (Job).

In meinem Leben ging bis jetzt einfach alles schief, nie bekam ich mal richtig Glück. Meine Psyche ging wegen der Trennung(Freundin) und wegen meinen Eltern zur Grunde.
Meine Gesundheit ging zur Grunde und das grundlos.
Ich war auch wegen meiner Gesundheit so oft beim Arzt, immer heißt es "Ist nichts schlimmes, hast nur einen kleinen Beckenschiefstand, Plattfüße, dadurch kommt alles" und kriege nur Sohlen und Physiotherapie verschrieben. Gar nichts hilft. Auch wenn ich wieder dort antanze, werde die wieder Physio verschreiben oder wieder Reha... ABER DAS HILFT ALLES nix... Mein Leben zieht mich grundlos runter.
Ich war immer brav, WIESO GENAU ICH ?
Ich habe nie in meinem Leben jemanden solche Schaden zugefügt. Nie.

Was muss ich tun, dass ich wieder gesund werden kann ? Erst sterben und dann hoffen das ich wieder alles irgendwie neu durchmachen muss ?
Wenn ich jetzt beim Lotto spielen würde, hätte ich dann etwa Glück ?

Wann habe ich im Leben glück ? Wieso ausgerechnet ich ?
Macht jemand das selbe durch wie ich ?
Ich bin total am Ende. Ich habe auch keine Freunde mit denen ich reden kann. Bin täglich nur noch alleine. Was soll ich bitte machen. Bitte richtige Tipps.
Ich wohne in Berlin... vll kennt ihr ja Ärzte die dass wieder hinbiegen könnte so ob nix passiert wäre... wenn es auch viel kosten würde, dann nehme ich lieber Kredit auf. Ich will einfach gesund sein. Eine Ausbildung machen wollen. Mein Führerschein. Ein normales Leben führen und eine gesunde Familie gründen...
ist das zuviel verlangt :'( ?

Ja ist es. Die momentane Gesellschaft ist so verrohrt das diese Forderungen Uthopie sind.

Du solltest dich deshalb nicht fragen wieso dauerhaft du , da die meisten dauerhaft unten sind. Ich könnt jetzt sagen irgendwann bekommt jeder das was er verdient hat , aber in einer welt wo Kinder bereits an Krebs sterben will ich daran nicht so recht glauben.

Wie dem auch sei , bei deinem Problem kann dir auch kein Arzt helfen. Dies liegt an der kaputten Gesellschaft und die kann keiner mehr einrichten. Wohlstand und Kuschelkurs haben diese Gesellschaft zu dem gemacht was sie heute ist- eine ekelhafte scheinwelt.

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9. Mai 2017 um 16:14

wieder grade richten , nicht einrichten, sry.

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9. Mai 2017 um 16:42
In Antwort auf brescher

Ja ist es. Die momentane Gesellschaft ist so verrohrt das diese Forderungen Uthopie sind.

Du solltest dich deshalb nicht fragen wieso dauerhaft du , da die meisten dauerhaft unten sind. Ich könnt jetzt sagen irgendwann bekommt jeder das was er verdient hat , aber in einer welt wo Kinder bereits an Krebs sterben will ich daran nicht so recht glauben.

Wie dem auch sei , bei deinem Problem kann dir auch kein Arzt helfen. Dies liegt an der kaputten Gesellschaft und die kann keiner mehr einrichten. Wohlstand und Kuschelkurs haben diese Gesellschaft zu dem gemacht was sie heute ist- eine ekelhafte scheinwelt.

Ein Gott. Du bist ja genauso negativ drauf.

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9. Mai 2017 um 19:19

Nein , ich zeige die realität auf.

Es geht in unsere  Gesellschaft nur noch ums Geld. Wer welches hat kann sich benehmen wie die Axt im Wald. Wir haben bereits denn totalen Kapitalismus , wer das nicht sieht ist blind.

Unsere Wertemeinschaft ist für denn arsch , nur noch egoisten und selbstbeweihräucherer die sich durch "soziales Angagieren" lob und besseren stellenrang erwarten ,also auch nur heuchler sind.
So wie es also momentan ist gehen wir zu Grunde und da sich politisch nichts ändert und immer noch weg gesehen wird werden wir schluss endlich daran zu Grunde gehen.

Es gibt keinen Grund das zu leugnen , der Mensch ist in der heutigen Zeit einfach nur noch ein Produkt gewurden und die meisten oder besser gesagt , der überwiegende Teil der Gesellschaft , hat diese Meinung bereits übernohmen.

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9. Mai 2017 um 21:38
In Antwort auf brescher

Nein , ich zeige die realität auf.

Es geht in unsere  Gesellschaft nur noch ums Geld. Wer welches hat kann sich benehmen wie die Axt im Wald. Wir haben bereits denn totalen Kapitalismus , wer das nicht sieht ist blind.

Unsere Wertemeinschaft ist für denn arsch , nur noch egoisten und selbstbeweihräucherer die sich durch "soziales Angagieren" lob und besseren stellenrang erwarten ,also auch nur heuchler sind.
So wie es also momentan ist gehen wir zu Grunde und da sich politisch nichts ändert und immer noch weg gesehen wird werden wir schluss endlich daran zu Grunde gehen.

Es gibt keinen Grund das zu leugnen , der Mensch ist in der heutigen Zeit einfach nur noch ein Produkt gewurden und die meisten oder besser gesagt , der überwiegende Teil der Gesellschaft , hat diese Meinung bereits übernohmen.

Also ich bin nicht so, wie du es da beschreibst.

Vielleicht gibt es ja auch verschiedene Realitäten - je nachdem, von welchem Standpunkt man das betrachtet. Ich hoffe ja sehr, dass du dich nicht für den alleinigen Besitzer der Wahrheit hältst 

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9. Mai 2017 um 21:59

Du bist (laut Profil) 40. Das heißt du bist in einer anderen Generation unterwegs , wo es denn ein oder anderen noch gibt wo man das behaupten kann. Wenn du alerdings das aus meiner sicht betrachtest und 17 Jahre zurückrechnest sieht das ganze anders. Ich kenne diese Generation zu genüge.

Genau deshalb kann ich diesen Standpunkt ja auch so vertretten , wegwerfgesellschaft trifft halt nicht nur auf "normale" güter zu.

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10. Mai 2017 um 3:20
In Antwort auf brescher

Du bist (laut Profil) 40. Das heißt du bist in einer anderen Generation unterwegs , wo es denn ein oder anderen noch gibt wo man das behaupten kann. Wenn du alerdings das aus meiner sicht betrachtest und 17 Jahre zurückrechnest sieht das ganze anders. Ich kenne diese Generation zu genüge.

Genau deshalb kann ich diesen Standpunkt ja auch so vertretten , wegwerfgesellschaft trifft halt nicht nur auf "normale" güter zu.

Vielleicht liegt es ja an den 17?
In dem Alter war ich auch gegen alles eingefahrene.

Aber einfach alles auf "die schlechte Gesellschaft" zu schieben bringt auch nix.

Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. 

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10. Mai 2017 um 4:31

Nein seh ich nicht so.

Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich seh ich auch nicht so. Es laufen einfach viel zu viele Gewissenlose ***** drausen rum als das man diesen Satz noch bringen könnte. Man wird praktisch schon dazu gezwungen einzelkämpfer zu sein , bevor man wieder auf denn nächsten heuchler/in trifft , der einem bei der nächst besten Situation ans Messer liefert. Egal ob nun im privaten oder beruflichen bereich.

Dazu kommt , es ist auch nicht gewollt das man in diesem Land zusammenhält. Dafür sorgt Politik und Medien schon , in dem man eine Art wir gegen die erschafft. Ost gegen west, reich gegen arm , deutsche gegen ausländern , "rechts" gegen "links",... usw.

Man will halt nicht das die Menschen zusammenhält, denn so kann man das Volk besser kontrollieren,weil ey jeder nur an sich und seinen stellenwert denkt.

Manchmal denk ich mir ob es nicht schlauer wäre einfach mit zu machen , aber dann könnte ich mir ,im gegensatz zu 98 % der Bevölkerung, nicht mehr in denn Spiegel sehen. Ich würde mir lieber lachend die Pulsadern aufschlitzen als mich diesem Zeitgeist an zu passen.

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10. Mai 2017 um 4:37
In Antwort auf brescher

Nein seh ich nicht so.

Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich seh ich auch nicht so. Es laufen einfach viel zu viele Gewissenlose ***** drausen rum als das man diesen Satz noch bringen könnte. Man wird praktisch schon dazu gezwungen einzelkämpfer zu sein , bevor man wieder auf denn nächsten heuchler/in trifft , der einem bei der nächst besten Situation ans Messer liefert. Egal ob nun im privaten oder beruflichen bereich.

Dazu kommt , es ist auch nicht gewollt das man in diesem Land zusammenhält. Dafür sorgt Politik und Medien schon , in dem man eine Art wir gegen die erschafft. Ost gegen west, reich gegen arm , deutsche gegen ausländern , "rechts" gegen "links",... usw.

Man will halt nicht das die Menschen zusammenhält, denn so kann man das Volk besser kontrollieren,weil ey jeder nur an sich und seinen stellenwert denkt.

Manchmal denk ich mir ob es nicht schlauer wäre einfach mit zu machen , aber dann könnte ich mir ,im gegensatz zu 98 % der Bevölkerung, nicht mehr in denn Spiegel sehen. Ich würde mir lieber lachend die Pulsadern aufschlitzen als mich diesem Zeitgeist an zu passen.

OK.
Dann sei weiter Opfer der bösen Gesellschaft.

Viel Spass noch 

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