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Warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Sollten wir wirklich alle studieren?

1. Juni 2018 um 18:15

Tja, warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Warum suggerieren die Medien ständig, du musst etwas besseres werden. Warum werden wir immer noch in Klassen eingeteilt? Kennt denn keiner den Kreislauf? Kann denn wirklich keiner die Zusammenhänge verstehen oder will sie verstehen?
Warum gibt es immer noch Menschen, die sich anhand ihres Berufes für etwas besseres halten? Warum ist das so? Warum hat die Aufklärung es bis heute nicht geschafft, uns den Kreislauf näher zu bringen. Den Kreislauf, der alles zusammen hält und unser aller Leben überhaupt erst lebenswert, geregelt, sauber und strukturiert macht.

Warum kapiert kaum einer diesen Kreislauf, worüber ich sogar schon einen ganzen Aufsatz geschrieben hatte. Wir alle sind voneinander abhängig. Jeder braucht jeden. Ohne das eine, geht das andere nicht.

Als Beispiel nehme ich immer gern den Architekten und dieses Beispiel gilt es jetzt nur noch, auf das gesamte Leben, all unsere Lebensbereiche, anzuwenden: Es kann nicht nur den Architekten geben, der plant und entwickelt. Es muss auch den Lieferanten, den Produzenten, der es baut, geben - sowie den, der alles am Ende einmal wartet, pflegt (innen wie außen) und instand hält.

Stellt euch eine Welt nur mit Architekten (Akademikern) vor. Wie lange könnte diese Welt existieren, bis alles zusammen bricht? Was passiert, wenn jeder nur noch studieren gehen würde, wirklich jeder? Ich behaupte, die Welt würde dann ähnlich der Titanic untergehen. Wir alle wissen, was passiert, wenn auf der einen Seite zu viel rein kommt. Am Ende, ganz zum Schluss, würde alles durchbrechen und versinken.

Und trotzdem kapiert es kaum einer, was ich mit dem Kreislauf meine, obwohl er eigentlich so leicht zu verstehen ist.

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1. Juni 2018 um 18:52

Im Prinzip ist es doch das Gleiche auf beiden Seiten - es gibt viele Akademiker, die sich für was Besseres als Unstudierte halten und es gibt genauso viele Unstudierte, die sich für was Besseres als Akademiker halten ("richtige" Arbeit, etc.).
Ich hab studiert aber dann gleich mal nach dem Studium die Arbeit weiter ausgeübt, mit der ich mir das Studium finanziert habe, einfach weil es mir Spaß macht. Auf der Arbeitssuche und bei Probetagen ist mir dann sehr viel Hass entgegengeschlagen, weil ich studiert hab (ohne dass ich es auch nur einmal erwähnt habe - steht halt in meinem Lebenslauf und das wars).

Also es gibt da auf beiden Seiten Komplexhaufen, die nichts Besseres zu tun haben, als sich über sowas zu definieren - find ich persönlich komplett bescheuert.

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2. Juni 2018 um 21:39
In Antwort auf user9948

Tja, warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Warum suggerieren die Medien ständig, du musst etwas besseres werden. Warum werden wir immer noch in Klassen eingeteilt? Kennt denn keiner den Kreislauf? Kann denn wirklich keiner die Zusammenhänge verstehen oder will sie verstehen?
Warum gibt es immer noch Menschen, die sich anhand ihres Berufes für etwas besseres halten? Warum ist das so? Warum hat die Aufklärung es bis heute nicht geschafft, uns den Kreislauf näher zu bringen. Den Kreislauf, der alles zusammen hält und unser aller Leben überhaupt erst lebenswert, geregelt, sauber und strukturiert macht.

Warum kapiert kaum einer diesen Kreislauf, worüber ich sogar schon einen ganzen Aufsatz geschrieben hatte. Wir alle sind voneinander abhängig. Jeder braucht jeden. Ohne das eine, geht das andere nicht.

Als Beispiel nehme ich immer gern den Architekten und dieses Beispiel gilt es jetzt nur noch, auf das gesamte Leben, all unsere Lebensbereiche, anzuwenden: Es kann nicht nur den Architekten geben, der plant und entwickelt. Es muss auch den Lieferanten, den Produzenten, der es baut, geben - sowie den, der alles am Ende einmal wartet, pflegt (innen wie außen) und instand hält.

Stellt euch eine Welt nur mit Architekten (Akademikern) vor. Wie lange könnte diese Welt existieren, bis alles zusammen bricht? Was passiert, wenn jeder nur noch studieren gehen würde, wirklich jeder? Ich behaupte, die Welt würde dann ähnlich der Titanic untergehen. Wir alle wissen, was passiert, wenn auf der einen Seite zu viel rein kommt. Am Ende, ganz zum Schluss, würde alles durchbrechen und versinken.

Und trotzdem kapiert es kaum einer, was ich mit dem Kreislauf meine, obwohl er eigentlich so leicht zu verstehen ist. 
 

warum denkst denn Du, dass Akademiker sich für etwas besseres halten?

Was hat uns denn zu Deinem Feindbild gemacht?

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3. Juni 2018 um 5:40

Ich hab mich anschließend in eine Mischung reingearbeitet, also einen Job den man auch sehr gut ohne Studium machen könnte, aber wo der Hintergrund trotzdem ganz hilfreich ist.
Dass mir der Job so viel Spaß macht und die Forschnung mich eher nervt hab ich dann erst so wirklich im Master-Abschnitt realisiert. Da wärs ja auch blöd, wenn ich kurz vor dem Ende aufhöre

Ich glaub das alles ist halt selektive Wahrnehmung. Als Akademiker kriegt man natürlich mehr das Bashing von Nichtakademikern mit und umgekehrt.

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3. Juni 2018 um 8:32
In Antwort auf user9948

Tja, warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Warum suggerieren die Medien ständig, du musst etwas besseres werden. Warum werden wir immer noch in Klassen eingeteilt? Kennt denn keiner den Kreislauf? Kann denn wirklich keiner die Zusammenhänge verstehen oder will sie verstehen?
Warum gibt es immer noch Menschen, die sich anhand ihres Berufes für etwas besseres halten? Warum ist das so? Warum hat die Aufklärung es bis heute nicht geschafft, uns den Kreislauf näher zu bringen. Den Kreislauf, der alles zusammen hält und unser aller Leben überhaupt erst lebenswert, geregelt, sauber und strukturiert macht.

Warum kapiert kaum einer diesen Kreislauf, worüber ich sogar schon einen ganzen Aufsatz geschrieben hatte. Wir alle sind voneinander abhängig. Jeder braucht jeden. Ohne das eine, geht das andere nicht.

Als Beispiel nehme ich immer gern den Architekten und dieses Beispiel gilt es jetzt nur noch, auf das gesamte Leben, all unsere Lebensbereiche, anzuwenden: Es kann nicht nur den Architekten geben, der plant und entwickelt. Es muss auch den Lieferanten, den Produzenten, der es baut, geben - sowie den, der alles am Ende einmal wartet, pflegt (innen wie außen) und instand hält.

Stellt euch eine Welt nur mit Architekten (Akademikern) vor. Wie lange könnte diese Welt existieren, bis alles zusammen bricht? Was passiert, wenn jeder nur noch studieren gehen würde, wirklich jeder? Ich behaupte, die Welt würde dann ähnlich der Titanic untergehen. Wir alle wissen, was passiert, wenn auf der einen Seite zu viel rein kommt. Am Ende, ganz zum Schluss, würde alles durchbrechen und versinken.

Und trotzdem kapiert es kaum einer, was ich mit dem Kreislauf meine, obwohl er eigentlich so leicht zu verstehen ist. 
 

Ich habe auch viele Freunde die studiert haben und da bildet sich keiner ein etwas besseres zu sein. Für manche Berufe kommt man eben um ein Studium nicht drumrum. Für mich sind Akademiker nichts besseres. Oft werden Akademiker sogar schlechter bezahlt als Leute die normalen Tätigkeiten nachgehen. 
Ich selber finde nur den Trend erschreckend, dass für immer mehr Berufe Abitur oder ein Studium erforderlich ist. Für einige Berufe mag das ja Sinn machen aber für was man als Bürokkauffrau etc. Abitur und am besten noch ein BWL Studium braucht, erschließt sich mir nicht.
Ich selbst habe mit der mittleren Reife abgeschlossen und Bankkauffrau gelernt und werde demnächst eine Führungsposition übernehmen. Und das ging auch alles wunderbar ohne Studium. Ein Studium bedeutet nicht automatisch bessere Arbeitskraft.
Heute studieren sich viele für „umsonst“ zu Tode. Wir haben ja gar nicht so viele Stellen für die man wirklich ein Studium benötigen würde. Ich kenne so viele, gerade in meinem Beruf, die trotz Studium auch nur „normale“ Tätigkeiten durchführen und nicht mehr verdienen
Ich fände auch wichtig, dass Berufe in denen wirklich was geleistet wird wie z.b. Altenpfleger etc. viel viel besser bezahlt werden als z.b. ich. Die Leute haben viel mehr Verantwortung als ich in meinem Job. Vor Pflegekräften habe ich richtig Respekt aber nicht vor einem Akademiker der jetzt mal blöd gesagt Papier von rechts nach links stapelt.

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3. Juni 2018 um 10:02

allerdings wird nicht jeder arbeit derselbe wert zugemessen. sieht man spätestens an der entlohnung.

Naja, meine Kollegen, die nicht studiert haben, verdienen nicht weniger als die, die studiert haben. (und machen auch keinen schlechteren Job - also warum sollte ich mich für etwas besseres halten...)

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9. Juni 2018 um 1:07
In Antwort auf user9948

Tja, warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Warum suggerieren die Medien ständig, du musst etwas besseres werden. Warum werden wir immer noch in Klassen eingeteilt? Kennt denn keiner den Kreislauf? Kann denn wirklich keiner die Zusammenhänge verstehen oder will sie verstehen?
Warum gibt es immer noch Menschen, die sich anhand ihres Berufes für etwas besseres halten? Warum ist das so? Warum hat die Aufklärung es bis heute nicht geschafft, uns den Kreislauf näher zu bringen. Den Kreislauf, der alles zusammen hält und unser aller Leben überhaupt erst lebenswert, geregelt, sauber und strukturiert macht.

Warum kapiert kaum einer diesen Kreislauf, worüber ich sogar schon einen ganzen Aufsatz geschrieben hatte. Wir alle sind voneinander abhängig. Jeder braucht jeden. Ohne das eine, geht das andere nicht.

Als Beispiel nehme ich immer gern den Architekten und dieses Beispiel gilt es jetzt nur noch, auf das gesamte Leben, all unsere Lebensbereiche, anzuwenden: Es kann nicht nur den Architekten geben, der plant und entwickelt. Es muss auch den Lieferanten, den Produzenten, der es baut, geben - sowie den, der alles am Ende einmal wartet, pflegt (innen wie außen) und instand hält.

Stellt euch eine Welt nur mit Architekten (Akademikern) vor. Wie lange könnte diese Welt existieren, bis alles zusammen bricht? Was passiert, wenn jeder nur noch studieren gehen würde, wirklich jeder? Ich behaupte, die Welt würde dann ähnlich der Titanic untergehen. Wir alle wissen, was passiert, wenn auf der einen Seite zu viel rein kommt. Am Ende, ganz zum Schluss, würde alles durchbrechen und versinken.

Und trotzdem kapiert es kaum einer, was ich mit dem Kreislauf meine, obwohl er eigentlich so leicht zu verstehen ist. 
 

Ich bin Akademikerin und halte mich nicht für besser. Wie kommst du auf diesen Unsinn? Ich glaube, du versuchst deinen Berufsweg irgendwie zu rechtfertigen in dem du auf Akademikern rumtrampelst.

Es gibt so viele verschiedene Berufe, die bestimmmt alle ihre Daseinsberechtigung haben. Du mit deiner Ausbildung bist nicht besser als wir und andersherum. Wir haben nur mehr Zeit, Geld und Mühen in naere Ausbildung investiert. Das wir später mehr verdienen, ist ja dann chon irgendiwe fair, oder nicht?

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9. Juni 2018 um 18:43

Hi,
dass ist ja nicht nur bei Akademikern gelegentlich der Fall. Es ist einfach so, dass jemand, der in einer Machtposition ist, ein höheres Ego besitzt. Bestimmte Positionen sind eben wichtiger. Positionen, die man nicht eben mal durch jemand anders ersetzen kann.

Zudem möchte ich widersprechen: Es braucht nicht jeder jeden. Obwohl das Prinzip schon stimmt.

Die Bezahlung der verschiedenen Jobs ist nicht immer direkt an das Bildungsniveau gekoppelt, aber oft. Ärzte sind ebenso wichtig, wie Krankenschwestern, aber eine Krankenschwester ist schneller ausgebildet und leichter zu ersetzen, auch wenn aufgrund des Fachkräftemangels dies immer schwieriger wird. Zudem werden wesentlich mehr Schwestern benötigt, hätten die das gleiche Gehaltsniveau wie Ärzte, hätte man ein Finanzierungsproblem, allerdings wär der Fachkräftemangel in kürzester Zeit nicht mehr existent.

Es wird halt immer nur so viel gezahlt, dass es funktioniert. Würden sich Schwestern und Pfleger auf die Hinterbeine stellen, bekämen sie mehr Geld, ist aber rechtlich nicht so einfach.

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9. Juni 2018 um 18:47

Ich halte mich nicht fuer etwas besseres. 

Aber dieses Beispiel hinkt schon ein bischen.

Der Arzt koennte die Arbeit der Krankenschwester in relativ kurzer Zeit lernen. Das waere kein Problem. Die Kenntnisse in Medizin, Hygiene usw. sind ja vorhanden.

Umgekehrt ist das nicht der Fall. 

Deshalb ist der Arzt aber nichts besseres. Er/sie hat einfach einen anderen Hintergrund und anderes Aufgabenfeld.

Aber wenn ich zu entscheiden haette ob ich von einem Arzt gepflegt werden wollte, oder ob eine Krankenschwester mich am Herzen operiert....da wuerde ichbmich immer fuer den pflegenden Arzt entscheiden. 

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9. Juni 2018 um 19:02

naja, ein Frisör bekommt auch weniger Gehalt als ich. Keine Frage. Hat aber eher viel damit zu tun, dass unsere Kunden 150 Geld / h auf den Tisch legen, wenn ich für sie einen Auftrag mache, wohingegen die Kunden beim Frisör besser nur 5 statt 15 Geld zahlen wollen als damit dass ich seinen Job machen könnte (nein kann ich gewiß nicht!) und er meinen.

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10. Juni 2018 um 15:43
In Antwort auf user9948

Tja, warum halten sich viele Menschen, besonders Akademiker, für etwas besseres? Warum suggerieren die Medien ständig, du musst etwas besseres werden. Warum werden wir immer noch in Klassen eingeteilt? Kennt denn keiner den Kreislauf? Kann denn wirklich keiner die Zusammenhänge verstehen oder will sie verstehen?
Warum gibt es immer noch Menschen, die sich anhand ihres Berufes für etwas besseres halten? Warum ist das so? Warum hat die Aufklärung es bis heute nicht geschafft, uns den Kreislauf näher zu bringen. Den Kreislauf, der alles zusammen hält und unser aller Leben überhaupt erst lebenswert, geregelt, sauber und strukturiert macht.

Warum kapiert kaum einer diesen Kreislauf, worüber ich sogar schon einen ganzen Aufsatz geschrieben hatte. Wir alle sind voneinander abhängig. Jeder braucht jeden. Ohne das eine, geht das andere nicht.

Als Beispiel nehme ich immer gern den Architekten und dieses Beispiel gilt es jetzt nur noch, auf das gesamte Leben, all unsere Lebensbereiche, anzuwenden: Es kann nicht nur den Architekten geben, der plant und entwickelt. Es muss auch den Lieferanten, den Produzenten, der es baut, geben - sowie den, der alles am Ende einmal wartet, pflegt (innen wie außen) und instand hält.

Stellt euch eine Welt nur mit Architekten (Akademikern) vor. Wie lange könnte diese Welt existieren, bis alles zusammen bricht? Was passiert, wenn jeder nur noch studieren gehen würde, wirklich jeder? Ich behaupte, die Welt würde dann ähnlich der Titanic untergehen. Wir alle wissen, was passiert, wenn auf der einen Seite zu viel rein kommt. Am Ende, ganz zum Schluss, würde alles durchbrechen und versinken.

Und trotzdem kapiert es kaum einer, was ich mit dem Kreislauf meine, obwohl er eigentlich so leicht zu verstehen ist. 
 

Das hab ich auch beobachtet.
Diese Leute z.b. gucken einen von oben bis unten an und machen entsprechende unterschwellige bemerkungen wenn der beim H&M gekaufte Anzug zur Sprache kommt und die dann meinen wie man sowas nur Tragen kann.

Oder wenn man über Hobbies redet, man als Handwerker nicht die Mittel hat entprechend an Aktivitäten Teil zu nehmen welche für die dann kein Problem darstellen.

Das sind zwar situationen die selten vorkommen weil diese beiden Schichten privat eher selten was miteinander zu tun haben, wenn es jedoch dazu kommt kann das sehr frustrieren sein.

Es wirkt dann so als wäre das Handwerk total unwichtig wären Marktspekulation ja ach so wichtig für die Menschheit wäre.

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11. Juni 2018 um 10:27

Ich denke der Threadersteller hat ein sehr einseitiges Leben, hängt nur mit leuten ab , die möglichst was einfaches "lernen" wollten.  Schon allein deshalb , weil Akademiker viel länger lernen und gute Leistungen erbringen müssen um später einen gutebezahlten Job zu bekommen, ist es gerechtfertigt, dass diese mehr Geld bekommen. Und die Verantwortung ist auch eine ganz andere.  Letztendlich ist ja jeder auch für seinen Berufsweg verantwortlich. wir haben alle ja gleich angefangen. Sind alle in die Grundschule gegangen, wo es keien Unterschiede an Vorraussetzungen gab. Aber da fängt das ja schon an, die die keine Lust haben überhaupt was zu machen. 

Und am Ende ist ja auch noch die Frage, wofür man sein Geld ausgeben will. Der eine für reisen, der andere für teure Kleidung... 

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11. Juni 2018 um 16:35
In Antwort auf liv.3

Ich denke der Threadersteller hat ein sehr einseitiges Leben, hängt nur mit leuten ab , die möglichst was einfaches "lernen" wollten.  Schon allein deshalb , weil Akademiker viel länger lernen und gute Leistungen erbringen müssen um später einen gutebezahlten Job zu bekommen, ist es gerechtfertigt, dass diese mehr Geld bekommen. Und die Verantwortung ist auch eine ganz andere.  Letztendlich ist ja jeder auch für seinen Berufsweg verantwortlich. wir haben alle ja gleich angefangen. Sind alle in die Grundschule gegangen, wo es keien Unterschiede an Vorraussetzungen gab. Aber da fängt das ja schon an, die die keine Lust haben überhaupt was zu machen. 

Und am Ende ist ja auch noch die Frage, wofür man sein Geld ausgeben will. Der eine für reisen, der andere für teure Kleidung... 

Es stimmt nicht, dass es keinen Unterschied an Voraussetzungen gibt. 

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