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Warum glauben Menschen an Gott?

2. September 2017 um 22:00
In Antwort auf nicnut87

Also ich vermute viele Menschen machen das aus dem Grund um ihrem Leben einen vernünftigen Sinn zu geben und da sie vermutlich Angst haben, dass nach dem Tod einfach nichts mehr ist. Manch einem verhilft ein Glauben an eine höhre Macht mehr Kraft Dinge durchzustehen oder sich für das Richtige einzusetzen. Ich meine alle sehen nur das verkehrte an Religion, aber das wesentliche ist doch das Miteinander, Zusammensein, sich gegenseitig helfen. Natürlich brauch der Mensch, der ein wenig was im Kopf hat, keine Religion um moralische Werte zu verstehen und auch umzusetzen aber die große Masse auf der lieben Erde möchte ich bahaupten kann das nicht. Darum kann man auch, wie es seit Jahrhunderten schon war und ist, gewisse Menschen mit einer Religion oder Sekte beeinflussen und ausnutzen. Trotzdem muss ich aus meiner Sicht sagen, seitdem die Menschen weniger in die Kirche gehen, finde ich das die Jugend stark darunter leidet. In Form von Respektlosigkeit oder auch das die Jugendlichen nicht das Miteinander lernen. In meiner Kindheit gab es immer mal wieder Jugendfreizeiten oder Feste, welche von der Kirche organisiert waren. Ich weiss nicht, wie es bei euch war aber bei uns schon und das gibt es gar nicht mehr heutzutage.

Danke für deine Meinung...!!

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2. September 2017 um 22:07
In Antwort auf liah111

Hallo!
Ich wollte mal fragen, wieso Leute heute noch an Gott glauben, obwohl so vieles schon widerlegt oder abgeändert wurde im Laufe der Zeit. Wer im Mittelalter Gott war, ist es heute schon längst nicht mehr und auch was in der Bibel steht, würde kein Demokrat heute noch anwenden wollen. Und auch Plagen und Strafen werden einfach hingenommen, wie der Mord an den Erstgeborenen. Von Sexismus ganz zu schweigen. Menschen die heute so etwas machen werden von den gleichen Leuten aufs schlimmste verurteilt.
Wieso finden das soviele Menschen im Rahmen der Religion dennoch gut? Ich möchte niemanden beleidigen oder verärgern. Ich verstehe es wirklich nicht... Kann mich jemand aufklären?

an gott zu glauben oder nicht wird anerzogen. 
dennoch werden wir im laufe des lebens immer wieder mit gott konfrontiert.
wieso, weshalb,warum? ^^
was passiert wenn ich gläubig werde und was wenn nicht.
ich denk schwache menschen beschäftigen sich mit gott.
jeder möchte doch etwas gutes im leben und wenn man das von menschen nicht bekommt dann flüchtet man zu gott. als allerletze hoffnung, was schon traurig ist.
denn gott , falls er existiert wäre es ihm schnuppe ob die menschheit ihn anbetet oder nicht. er ist nicht auf uns angewiesen. weder auf unsere gebete noch auf die liebe die die menschen ihm entgegen bringen.

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3. September 2017 um 0:46

Es sind doch aber nicht alle Götter allwissend oder allmächtig,
furchtbare Zustände wären das.

Und ehrlich gesagt kann ich mir nicht mal annähernd vorstellen,
was Allmacht und Allwissenheit wirklich bedeuten
und ich bin ziemlich dicht dran.

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3. September 2017 um 0:50
In Antwort auf rosegardenred

an gott zu glauben oder nicht wird anerzogen. 
dennoch werden wir im laufe des lebens immer wieder mit gott konfrontiert.
wieso, weshalb,warum? ^^
was passiert wenn ich gläubig werde und was wenn nicht.
ich denk schwache menschen beschäftigen sich mit gott.
jeder möchte doch etwas gutes im leben und wenn man das von menschen nicht bekommt dann flüchtet man zu gott. als allerletze hoffnung, was schon traurig ist.
denn gott , falls er existiert wäre es ihm schnuppe ob die menschheit ihn anbetet oder nicht. er ist nicht auf uns angewiesen. weder auf unsere gebete noch auf die liebe die die menschen ihm entgegen bringen.

Du gehst davon aus, das Gott menschlich denkt,
warum sollte das so sein?

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3. September 2017 um 1:07

Das ist von Marx. Und wie alles von Marx ist auch dieser Spruch absoluter Schwachsinn. Dieser Typ hat nix verstanden.

Für mich drückt dieser Spruch nur seine endlose Frustration aus...

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3. September 2017 um 1:37

Da hast du wohl Recht. Kein Licht ohne Schatten, kein Schatten ohne Licht.
So ist es wohl auch mit den geistigen Ergüssen von Marx: Auch sein geistiger Dünnpfiff macht irgendwo Sinn und wenns nur der eines "Negativbeispiels" ist.

Sich verächtlich über Religion oder religiöse Menschen zu äußern ist für mich ein sicheres Zeichen für Unfähigkeit. Das was Marx Opium nennt, ist eine dem Menschen und NUR den Menschen innewohnende Eigenschaft. Sie ist reinstes Potential und Menschen sind frei zu entscheiden was sie aus diesem Potential machen wollen.

Menschen, wie Marx, die frustriert sind darüber wie andere Menschen mit dieser Freiheit umgehen, was sie entscheiden aus diesem Potential zu machen, haben absolut nix verstanden.


 

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3. September 2017 um 1:58
In Antwort auf dlazaru

Das ist von Marx. Und wie alles von Marx ist auch dieser Spruch absoluter Schwachsinn. Dieser Typ hat nix verstanden.

Für mich drückt dieser Spruch nur seine endlose Frustration aus...

Hast alles von Marx gelesen ja? Er hat ein paar ökonomische  Gesetzmässigkeiten entdeckt, die heute noch angewendet werden... 

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3. September 2017 um 1:59

Zu seinerZeit hatte Marx ja auch so ziemlich Recht mit diesem Spruch.

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3. September 2017 um 2:19
In Antwort auf dlazaru

Da hast du wohl Recht. Kein Licht ohne Schatten, kein Schatten ohne Licht.
So ist es wohl auch mit den geistigen Ergüssen von Marx: Auch sein geistiger Dünnpfiff macht irgendwo Sinn und wenns nur der eines "Negativbeispiels" ist.

Sich verächtlich über Religion oder religiöse Menschen zu äußern ist für mich ein sicheres Zeichen für Unfähigkeit. Das was Marx Opium nennt, ist eine dem Menschen und NUR den Menschen innewohnende Eigenschaft. Sie ist reinstes Potential und Menschen sind frei zu entscheiden was sie aus diesem Potential machen wollen.

Menschen, wie Marx, die frustriert sind darüber wie andere Menschen mit dieser Freiheit umgehen, was sie entscheiden aus diesem Potential zu machen, haben absolut nix verstanden.


 

Zu Marxens Zeiten konnten nur die wenigsten "frei entscheiden".

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3. September 2017 um 2:50
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Hast alles von Marx gelesen ja? Er hat ein paar ökonomische  Gesetzmässigkeiten entdeckt, die heute noch angewendet werden... 

Naja sicher nicht alles. Aber die "Kapital-bände" schon. War wirklich kein Spaß...

Der Threat hier soll aber nicht zu ner Analyse von Marx Werken werden, daher erlaube ich mir nur einen kurzen Kommentar.
Seine Wirtschaftstheoretischen Erkenntnisse sind deswegen falsch, weil sie alle auf dem grundlegendem Irrtum beruhen:

(Also salopp ausgedrückt) Des einen Gewinn, ist des anderen Verlust.

Daraus hat er eine vermeintliche ökonomische Gesetzmässigkeit gemacht, die leider heute noch von vielen angenommen wird. Tatsächlich sind ökonomische Tauschvorgänge aber kein Nullsummenspiel, bei welchem der eine gewinnt was der andere verliert, sondern ein Spiel bei denen beide seiten gewinnen.
Niemand lässt sich auf ein Geschäft ein, wo er sich kein Gewinn von verspricht/ erwartet, also nicht absolut davon überzeugt ist, nachher besser dazustehen als vorher.

Diese von Marx festgestellte und kritisierte "Ausbeutung" oder Wohlstandsverlust der Arbeiterklasse durch die Industriellen fand so nicht statt!
Wäre Marx selbst ein Arbeiter gewesen, hätte er vermutlich erkannt, dass die ach so unzumutbaren Jobs in den Industriefabriken im Vergleich zur Feldarbeit auf dem Land eine Verbesserung für die Arbeiter darstellte. Weswegen sie ja auch scharenweise in die Städte zogen und versuchten einen von diesen Jobs zu ergattern.
Es handelte sich also um eine WIN-WIN Situation.
 

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3. September 2017 um 3:09
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Zu Marxens Zeiten konnten nur die wenigsten "frei entscheiden".

Selbstverständlich konnten die Menschen auch zu Marxens Zeiten frei entscheiden was sie glauben wollen und was nicht.
Sie waren in ihren Handlungsmöglichkeiten nicht so frei wie wir heute. Also die Umsetzung dieses "Potentials" war noch nie so leicht wie heute, aber das "Potential" damals ist das selbe wie heute.

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3. September 2017 um 4:00
In Antwort auf dlazaru

Naja sicher nicht alles. Aber die "Kapital-bände" schon. War wirklich kein Spaß...

Der Threat hier soll aber nicht zu ner Analyse von Marx Werken werden, daher erlaube ich mir nur einen kurzen Kommentar.
Seine Wirtschaftstheoretischen Erkenntnisse sind deswegen falsch, weil sie alle auf dem grundlegendem Irrtum beruhen:

(Also salopp ausgedrückt) Des einen Gewinn, ist des anderen Verlust.

Daraus hat er eine vermeintliche ökonomische Gesetzmässigkeit gemacht, die leider heute noch von vielen angenommen wird. Tatsächlich sind ökonomische Tauschvorgänge aber kein Nullsummenspiel, bei welchem der eine gewinnt was der andere verliert, sondern ein Spiel bei denen beide seiten gewinnen.
Niemand lässt sich auf ein Geschäft ein, wo er sich kein Gewinn von verspricht/ erwartet, also nicht absolut davon überzeugt ist, nachher besser dazustehen als vorher.

Diese von Marx festgestellte und kritisierte "Ausbeutung" oder Wohlstandsverlust der Arbeiterklasse durch die Industriellen fand so nicht statt!
Wäre Marx selbst ein Arbeiter gewesen, hätte er vermutlich erkannt, dass die ach so unzumutbaren Jobs in den Industriefabriken im Vergleich zur Feldarbeit auf dem Land eine Verbesserung für die Arbeiter darstellte. Weswegen sie ja auch scharenweise in die Städte zogen und versuchten einen von diesen Jobs zu ergattern.
Es handelte sich also um eine WIN-WIN Situation.
 

Ich meinte den Schweinezyklus. Zum Beispiel.

Um die Arbeitszeiten dieser glücklichen Arbeiter weisst du aber Bescheid? Marx war ja bei weitem nicht der Einzige, der die Arbeits- und Lebensumstände derselben bemängelt hat. Da waren namhafte Ärzte dabei, Sozialforscher, Geistliche - und die kritisierten alle was, was "so nicht stattfand"?

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3. September 2017 um 4:04
In Antwort auf dlazaru

Selbstverständlich konnten die Menschen auch zu Marxens Zeiten frei entscheiden was sie glauben wollen und was nicht.
Sie waren in ihren Handlungsmöglichkeiten nicht so frei wie wir heute. Also die Umsetzung dieses "Potentials" war noch nie so leicht wie heute, aber das "Potential" damals ist das selbe wie heute.

Klar. "Potentiell" könnte ich meinem Chef auch mitteilen, dass ich ihn für einen Arsch halte. In der Praxis wäre ich dann meinen Job los. 

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3. September 2017 um 4:08

Ich find das toll, dass du an die Natur glaubst und das deinem Sohn auch nahebringst.

Wenn du keinen Gott brauchst, wass willst du dann mit Thor?

​Ich verstehe nicht, was einmaliges Kreuzigen einer mythisch-legendären Gestalt mit jährlichen germanischen Riten zu tun hat.

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3. September 2017 um 8:45
In Antwort auf kommtessa

Du gehst davon aus, das Gott menschlich denkt,
warum sollte das so sein?

genau davon gehe ich nicht aus.
wenn gott existieren würde, wäre es im egal ob ein wurm ihn anbetet 
 

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3. September 2017 um 8:48
In Antwort auf rosegardenred

genau davon gehe ich nicht aus.
wenn gott existieren würde, wäre es im egal ob ein wurm ihn anbetet 
 

Vielleicht aber auch nicht,
wer kann´s wissen?

Fühlst Du nicht gegenüber Dingen, die Du geschaffen hast eine gewisse Freude oder Verantwortung?
Oder ist es nicht schön, wenn sich Dein Hund, Katze, Papagei freut, wenn Du nach Hause kommst?

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3. September 2017 um 8:53

Wie sieht das überhaupt mit den nordischen Göttern oder auch den antiken griechischen aus?
Der "Eine" spielt irgendwie in einer ganz anderen Liga, wären Thor, Apollo und Kollegen heutzutage nicht eher Übermenschen oder "Superhelden"? Und keine Götter?

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3. September 2017 um 8:56
In Antwort auf kommtessa

Vielleicht aber auch nicht,
wer kann´s wissen?

Fühlst Du nicht gegenüber Dingen, die Du geschaffen hast eine gewisse Freude oder Verantwortung?
Oder ist es nicht schön, wenn sich Dein Hund, Katze, Papagei freut, wenn Du nach Hause kommst?

nur weil mein dinge erschafft muss man sie nicht lieben.
frag lucifer er kennt sich mit ablehnung aus  armer lu
 

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3. September 2017 um 9:16
In Antwort auf rosegardenred

nur weil mein dinge erschafft muss man sie nicht lieben.
frag lucifer er kennt sich mit ablehnung aus  armer lu
 

Selber Schuld, wer dem Chef widerspricht, muss sich nicht wundern, wenn er im Archiv im Keller endet. No Sympathy for the Devil!

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3. September 2017 um 10:03
In Antwort auf kommtessa

Selber Schuld, wer dem Chef widerspricht, muss sich nicht wundern, wenn er im Archiv im Keller endet. No Sympathy for the Devil!

hmmmm...
lucifer wurde rebelisch erschaffen und wenn man dinge hinterfragt ist es doch nichts schlimmes. man muss ja nicht alles hinnehmen was einem gesagt wird nicht mal von gott. da kannst du meine eltern fragen  xD

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3. September 2017 um 10:22
In Antwort auf rosegardenred

hmmmm...
lucifer wurde rebelisch erschaffen und wenn man dinge hinterfragt ist es doch nichts schlimmes. man muss ja nicht alles hinnehmen was einem gesagt wird nicht mal von gott. da kannst du meine eltern fragen  xD

Nene, wer vor allen Kollegen die Auhorität des Chefs durch subversive Fragen und Arbeitsverweigerung untergräbt, wird in den Keller versetzt, ohne Fenster und ohne Klimaanlage.
Der sollte froh sein, dass er nicht gefeuert wurde, so wie die beiden Hiwis, die die Äpfel geklaut haben.

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3. September 2017 um 10:25

kinder sind nunmal kinder 
wer den menschen vergeben kann egal was sie so im laufe ihres lebens tun,
dann kann man auch einem erzengel verzeihen  

und das mit dem apfel war nurn prank

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3. September 2017 um 11:31

Ich glaube an etwas größeres da draußen Ob es nun Gott ist oder das Universum, sei mal dahin gestellt. Aber es gibt devinitv eine große Macht da draußen

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3. September 2017 um 22:24

Dadurch ergibt sich aber auch ein Anspruch. und dem zu genügen ist bestimmt nicht leicht.

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4. September 2017 um 14:56

ich kenn mich da nicht so aus aber in der bibel steht doch iwas man soll gottes namen nicht benutzen. darf man über gott philosophieren? auch predigen fällt doch eig. darunter?

nur mal so am rande 

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4. September 2017 um 15:18

wieso gilt das nur für juden? ^^

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4. September 2017 um 15:19

Ja. Das kann auch schwer sein.  Ich seh das nicht als Wettbewerb.

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4. September 2017 um 15:24
In Antwort auf rosegardenred

ich kenn mich da nicht so aus aber in der bibel steht doch iwas man soll gottes namen nicht benutzen. darf man über gott philosophieren? auch predigen fällt doch eig. darunter?

nur mal so am rande 

...nichtt unnütz im Munde führen....heisst es.

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4. September 2017 um 16:24
In Antwort auf rosegardenred

ich kenn mich da nicht so aus aber in der bibel steht doch iwas man soll gottes namen nicht benutzen. darf man über gott philosophieren? auch predigen fällt doch eig. darunter?

nur mal so am rande 

In den Geboten steht:
"Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen"
Wie kann eine Diskussion über Gott unnütz sein?

Du sollst eine gewisse Achtung vor dem Namen und dem Gott behalten.

Also nicht Fluchen, beim ersten "Herrgottsakra" gibtß´s noch Bewährung,
die Erde tut sich erst dann auf und Du fährst in die Hölle Du zum zweiten Mal
"Herrgottsakraaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhrrrrrrrrrrrrrrrggggggggggggg"

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4. September 2017 um 16:25

Nene,
die Zehn Gebote gelten auch für uns Spalter.

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4. September 2017 um 20:49

Bratkartoffeln mit Spock sind keine rheinische Spezialität

Das ist Trekkie-Essen

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4. September 2017 um 20:49

Klar gilt das! Du sollst nicht essen Maulwurf!

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4. September 2017 um 21:21

Wenn wir schon Rezepte tauschen, versuch mal statt Apfelmus ein paar Apfelspalten zur Blutwurst und den Zwiebeln in die Pfanne zu werfen und mitzubraten.

Und überhaupt:
Himmel und Erde sind Apfelmus und KartoffelBREI.
Beilagen sind optional und variabel.

 

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4. September 2017 um 21:21

Nein, Maulwurf nicht,
steht in der Bibel.

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5. September 2017 um 13:10
In Antwort auf liah111

Hallo!
Ich wollte mal fragen, wieso Leute heute noch an Gott glauben, obwohl so vieles schon widerlegt oder abgeändert wurde im Laufe der Zeit. Wer im Mittelalter Gott war, ist es heute schon längst nicht mehr und auch was in der Bibel steht, würde kein Demokrat heute noch anwenden wollen. Und auch Plagen und Strafen werden einfach hingenommen, wie der Mord an den Erstgeborenen. Von Sexismus ganz zu schweigen. Menschen die heute so etwas machen werden von den gleichen Leuten aufs schlimmste verurteilt.
Wieso finden das soviele Menschen im Rahmen der Religion dennoch gut? Ich möchte niemanden beleidigen oder verärgern. Ich verstehe es wirklich nicht... Kann mich jemand aufklären?

In meinen Gott gibt mir mein Glaube Stärke und Geduld. Es ist nicht nur ein Glaube sondern das Gefühl, wenn niemand bei dir ist, aber Gott immer bei dir sein wird. Für manchen ist es "Mittelalter", aber für mich ist es meine Zukunft. Ich denke jeder sieht seine Religion oder Glauben anders. Und ich finde solange sie anderen nichts schlechtes antuen, sollte jeder an das glauben was er will. Aber ich denke jeder sieht Gott anders. Andere sehen ihn als Herrscher und Bestimmer. Ich sehe ihn mehr als jemanden der mich stärkt und zu dem macht was ich bin.

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5. September 2017 um 14:53

Die stehen unter Naturschutz.

Nehme ich Hagrid auch immer noch übel, dass er einen ganzen Mantel aus Maulwurffell hatte.

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5. September 2017 um 15:28

Dann hast Du noch nie einen Mauli in der Hand gehabt.

Bei Hagrid war es ein Übersetzungsfehler mit dem Maulwurfsfell, trotzdem eine fürchterliche Vorstellung.

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5. September 2017 um 16:41

Das macht Glaube für mich aus.  Das muss man nicht sehen oder hören. Man fühlt es.

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5. September 2017 um 19:40

"Moleskin", nur ist das nicht wirklich Maulwurffell, sondern ein Baumwollstoff.

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6. September 2017 um 13:27

Gar keine natürlich, ich hoffe doch, dass Du Deine Bibel im Original liest, so wie Gott sie geschrieben hat. Nichts geht über das klingonische Original!

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6. September 2017 um 14:42
In Antwort auf kathyyork

Das macht Glaube für mich aus.  Das muss man nicht sehen oder hören. Man fühlt es.

DAS denke ich ist der Kernpunkt.

Manche fühlen es, deswegen heisst es "Glaube" und nicht "Wissen", aber was man fühlt ist für einen selbst eben doch Gewissheit.

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6. September 2017 um 15:21

Muss man ja in dem Fall auch nicht. 

Und? Weisst du denn mehr? Das eine muss ja auch das andere nicht aussschliessen. Es gibt nicht nur Kreationisten 

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6. September 2017 um 16:32

Kommt vielleicht auf die Definition von "Gott" oder "Götter" an.

Für mich kann ich nur sagen, dass ich es nicht glaube. 

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7. September 2017 um 13:43

Seit wann muss man Glauben denn "beweisen"?

Das ist ein Begriff aus der Mathematik (in anderen Wissenschaften"beweist" keiner etwas).

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7. September 2017 um 13:47

Aber Glaube ist doch keine Mathematik!

Wer in Religionen und Mythen nach "Beweisen" sucht, ist wie der Mann der seinen Schlüssel, den er in den dústren Büschen verloren hat, unter der Laterne sucht, weils da heller ist.

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7. September 2017 um 13:54

Womit wir wieder bei den Grenzen der "Zeckenwelt" wären.....

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7. September 2017 um 16:49

Ich glaube nicht, dass wir von derselben Sache reden.

So, wie ich dich verstehe, gehst du sozusagen von verschiedenen psychologischen Notwendigkeiten...das ist nicht genau das Wort...needs auf englisch - mir fällt grad das passende auf Deutsch nicht ein - beim Menschen aus und erklärst logische Gedankengänge, die sich daraus ergeben, was ja völlig richtig ist.Da es so viele verschiedene Formen von Glauben gibt....sicher gibt es viele, die es gerne bewiesen hätten, andren ist das egal...also das ist wohl eher müssig darüber zu debattieren.
Was ich dagegen meine ist, dass Glauben, genau wie Wissen, sehr wohl Erkenntnis bedeuten kann, allerdings auf völlig anderer Ebene. 


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7. September 2017 um 21:10

Willst Du wirklich einen?

Dann müssten wir aber zurück zum Anfang, als wir mit der Physik und den unendlich vielen Universen rungespielt haben.

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7. September 2017 um 23:13

Ich behaupte: Es gibt keine apodiktische Gewissheit! Selbst diese ist - je nach Betrachtung - wiederum auch nur eine Annahme!Begründung: Solange wir es noch nicht einmal schaffen, uns über das SEIN in apodiktischer Gewissheit einig zu sein, solange ist der gedankliche Absolutismus, der letztlich dahintersteckt, in Wahrheit doch stets ein relativer...

Selbstverständlich kann es solche Gewissheit nicht geben. Unser aller Sinne sind beschränkt und genauso beschränkt wrden die Erkenntnisse sein, die wir mit ihrer Hilfe gewinnen.

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7. September 2017 um 23:18

Das ist ja der Punkt. 

Du sollst nicht.

Du kannst, wenn du es kannst. Und wenn nicht, dann nicht.

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