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Vorsicht Vor Bernd Blindow Schule Leipzig - Hetzt Staatsschutz Grundlos Auf Schüler!

1. Februar 2017 um 21:47

Hallo Community

Wie die Staatsanwaltschaft Leipzig mit Einstellung des Verfahrens  (Az. 638 Js 72097/16) feststellte, lag von dem Schüler, der von Schulleiter Michael Blindow wegen der in der Anzeige betreffenden, angeblichen Straftat fristlos der Schule verwiesen wurde, keine Straftat, wie durch die Medien hinreichend bekannt, vor!
Der 18 Jahre alte, jüdischen Schüler, der gute Noten hatte, von seinen Mitschülern geschätzt wurde und sich auf sein Fachabitur vorbereitete, wurde demnach ohne stichhaltigen Grund aus der Schule geworfen.

Stefan M., der Sozialkundelehrer des Schülers Maksym M. sagte, er hätte gedacht, der Schüler hätte einen Hitlergruß gezeigt, weil er bei einer Anwesenheitskontrolle den Arm etwas zu schräg nach oben gehoben hatte. Mitschüler jedoch sagten, dass er sich die Hand vor die Augen halte wollte weil die Sonne blendete.
Wörtlich schrieb der anscheinend nazi-paranoide Lehrer zu Protokoll:: "Als ich Maksyms Namen aufrief, reagierte dieser indem er halbwegs deutlich seinen rechten Arm mit flacher Hand auf Augenhöhe schräg nach oben streckte...“
Halbwegs deutlich... Also nicht einmal eindeutig!
Man muss sich demnach fragen, welcher Grund tatsächlich dahinter steht. War es Rassismus weil der Schüler Jude ist? War es nur Ignoranz? Hat man vielleicht einen nicht existenten Grund kreiert um einen Schüler wegen einer ganz anderen Angelegenheit, die einen Rauswurf nicht rechtfertigen würde, loszuwerden?

Skandalöser Weise sprang auch aufgrund dieser schwammigen Aussage des offenbar an Wahrnehmungsstörungen leidenden Lehrers auch der Schuldirektor, Michael Blindow ohne zu zögern auf den Zug der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung auf. Er machte sich nicht einmal die Mühe, den Schüler und seine Eltern anzuhören, sondern warf Maxsym, ohne ihm eine Chance sich zu verteidigen zu geben, fristlos aus der Schule. Um seiner Ignoranz noch die Krone aufzusetzen, schaltete Michael Blindow sogar den Staatsschutz ein. Die Anzeige wurde dann, wie oben erwähnt, von der Staatsanwaltschaft für sinnfrei erklärt und mit dem Vermerk, es läge keine Straftat vor, eingestellt.

Es bleibt nur stehen, dass Michael Blindow auch im Nachhinein weder Größe noch Anstand zeigt. Bis heute hat er sich für sein unerhörtes Benehmen bei seinen Opfern, dem Schüler und dessen Eltern, nicht entschuldigt und verkündet großspurig, dies auch in Zukunft nicht zu tun, geschweige denn, den ungerechtfertigten Schulverweis zurück zu nehmen.
Dafür führt er jetzt zu seiner Verteidigung an, der Schüler hätte sowieso zu einer "Störergruppe" gehört. (Siehe 2. Link unten).

Der ausschlaggebende Grund für den Rauswurf, nämlich die angebliche Straftat, die laut Staatsanwaltschaft nie stattfand, wird trotz der hilflos-peinlichen Verteidigsversuche Michael Blindows einfach nicht existent und daher ist nach wie vor allermindestens eine offizielle Entschuldigung fällig. Meinem Rechtsempfinden nach sollte die Schule, wenn ihre Verantwortlichen Charakter haben, neben einer Entschuldigung, für Maxsym nicht nur den Schulverweis unverzüglich aufheben, sondern ihm darüber hinaus auch eine angemessene Entschädigung für die Steine, die sie ihm ungerechtfertigt in den Weg gelegt haben, anbieten.

Als Vorbild, das Lehrer, Schuldirektoren und Schule darstellen sollen, zeigt sich so ein, wie er sich mir darstellt, jämmerlicher Haufen wie an der Bernd Blindow Schule Leipzig, völlig ungeeignet. Jeder, der sein Kind auf diese Schule schicken möchte, sollte sich mehr als nur Gedanken machen, ob das wirklich gut für das Kind ist.  
Eine Schule, die ihren Schülern den Lebensweg derart verbaut wie hier geschehen, und zudem nicht die Größe hat, auch offiziell zu ihren gravierenden Fehlern zu stehen und diese wieder gut zu machen, ist ein Skandal, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und hat ihr Ziel verfehlt.

Im zweiten Link gelangen Sie zu den hilflosen Erklärungswindungen Michael Blindows, die allerdings nichts dazu beitragen, dass der vorgeschobene Grund des Hitlergrußes, der ausschließlich im verwirrten Kopf des Lehrers existierte, nie vorlag und daher der Rauswurf unrechtmäßig ist und bleibt.

http://www.focus.de/panorama/welt/skandal-in-leipzig-18-jaehriger-fliegt-wegen-vermeintlichem-hitlergruss-von-berufsschule_id_6571161.html

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/schueler-wegen-hitlergruss-entlassen-100.html



 

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Von: sandy15910
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