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Von wegen, sie tragen den Kopftuch freiwillig!!!!

17. März 2008 um 17:02

Im Juli vergangenen Jahres druckte die ZEIT auf Seite1 ein vehementes Plädoyer ihres Chefredakteurs Michael Naumann. Unter der Schlagzeile Das Kreuz mit dem Tuch forderte er, kopftuchtragende Lehrerinnen im staatlichen Schuldienst im Namen von Toleranz, Liberalität, Pluralismus zu ertragen. Das Echo der LeserInnen war enorm. Besonders interessant war, was über türkisch-stämmige Mädchen berichtet wurde eine Gruppe, die beim gegenwärtigen Streit um das Urteil des Bundesverfassungsgerichts fast unter den Tisch fällt: man sorgt sich um deutsche Belange, etwa um die Frage, wie viel fremde Religiösität die Gesellschaft erträgt (Süddeutsche Zeitung).

Eine türkisch-stämmige Ärztin schrieb: Mehrere ihrer kleinen anatolischen Patientinnen werden mit dem Einsetzen der Regel umgekleidet. Die Eltern sagen, es ist ganz freiwillig, die Mädchen erzählen der Ärztin unter vier Augen, es war ein Handel, Papa hat mir alles gekauft, was ich mir wünschte. Ein arabisches Mädchen gestand ihrer Ärztin: Ich würde das Kopftuch sofort ablegen. Aber ich lebe noch mit meiner Familie, deren Verachtung und Ausgrenzung könnte ich nicht ertragen. Ein Lehrer berichtete, wie fröhliche und weltoffene kleine Mädchen plötzlich geduckt unter einem Kopftuch erschienen ein neuer Hodscha, so berichteten sie, sei frisch aus der Türkei gekommen. Ein anderer Pädagoge beobachtet, wie schwer es so manche türkische Schülerin (Berufliche Oberschule) hat, sich aus den Fesseln der Tradition und Religion zu befreien: Die Schulkarriere dieser Mädchen ist des öfteren unter den Schlägen der streng gläubigen Väter und dem Terror der Machobrüder zunichte gemacht worden. Was also wird diesen Mädchen angetan, wenn man ihnen Kopftuch tragende Lehrerinnen vorsetzt? Man würde es ihnen noch viel schwerer machen, ihre Chancen in dieser Gesellschaft wahrzunehmen. Integration? Das Wort bekäme einen noch hohleren Klang.

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18. März 2008 um 0:34

Claudi
ich glaube du hast ein ernsthaftes Problem... erst mal mit Deutsch. Es heisst DAS Kopftuch und nicht DEN Kopftuch.
Zweitens weiss ich nicht, in wie weit du mit Moslems in Berührung kommst um urteilen zu können. Ich finde, dass niemand, der keine Ahnung von unserer Kultur, Religion oder unseren "Macho-Männern" und unseren "streng gläubigen, uns schlagenden Vätern" (was ich übrigens im höchsten Maß lächerlich finde, so etwas über JEDEN zu behaupten) das Recht hat zu urteilen.

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18. März 2008 um 10:00
In Antwort auf heloua

Claudi
ich glaube du hast ein ernsthaftes Problem... erst mal mit Deutsch. Es heisst DAS Kopftuch und nicht DEN Kopftuch.
Zweitens weiss ich nicht, in wie weit du mit Moslems in Berührung kommst um urteilen zu können. Ich finde, dass niemand, der keine Ahnung von unserer Kultur, Religion oder unseren "Macho-Männern" und unseren "streng gläubigen, uns schlagenden Vätern" (was ich übrigens im höchsten Maß lächerlich finde, so etwas über JEDEN zu behaupten) das Recht hat zu urteilen.

Soll ich dir deinen...
... Beitrag raussuchen Heli, indem du von den Schlägen deiner Eltern erzählst, die sie dir und deinen Geschwistern angedeihen liesen?

Du hast das ja damals sogar befürwortet, ala "Uns hat es auch nicht geschadet..."

Dabei habt ihr wahrscheinlich den größten Schaden des Jahrhunderts an Land gezogen... eure faschistische Religion.

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18. März 2008 um 10:01

Guten Morgen,
Ich denke, dass es bis zum 18. Lebensjahr verboten werden sollte Kopftuch zu tragen. Mit 18 sind die Mädels dann volljährig und (sollten) können selber entscheiden was sie machen wollen. Natürlich gibt es Mädchen, die dazu gezwungen werden oder auch nur beeinflusst werden.

Zu mir: Ich habe mit 17 angefangen das Kopftuch zu tragen. Mittlerweile bin ich 21 und werde bald das Tuch ablegen. Ich denke einfach, dass das Kapitel "Kopftuch" erstmal abgeschlossen ist. 4 Jahre reichen. Ganz ehrlich, am Anfang dachte ich auch das ich das ganz freiwillig gemacht habe, manchmal denke ich das immernoch. Aber: ich habe es wegen meinem Vater gemacht. Nicht das er mich gezwungen hätte oder geschlagen oder so etwas. Ich wollte nur das er "stolz" auf mich ist. Weil er immer sehr stolz über die Mädchen in der Türkei gesprochen hat oder auch einfach nur so stolz war türkisch zu sein.

Mittlerweile ist mir der Stolz meines Vater ziemlich egal. Ich stehe auf eigenen Beinen und brauche ihn nicht. Ich möchte eine ganz normale junge Frau in Deutschland sein.

Trotzdem möchte ich noch sagen, dass wirklich auch viele junge Frauen gibt, die das Kopftuch freiwillig tragen. Ihr könnt mir glauben. Und ich denke, dass ich relativ gut unterscheiden kann, wer es freiwillig und wer unter Druck gesetzt es trägt.

Lg,

yezda

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18. März 2008 um 10:37

...
Hast teilweise Recht. Wenn man als Kleinkind schon immer gesagt bekommt, dass nur Frauen mit Kopftuch etwas Wert sind oder etwas besonderes sind, glaubt man soetwas, man hat keine andere Wahl.

Religiosität ist ja der eigentliche Grund warum sie es machen sollten. Weil es ein Gebot ist. Und nur wenige Frauen machen das wegen Ihrer religiösen Überzeugung. Ich kenne z. Bsp. welche, bei denen die Eltern total gegen Kopftuch sind und die Tochter irgendwann doch selber entscheidet eines zu tragen. Und das ist für mich mehr oder minder freiwillig.

Ich freu mich schon total auf die Zeit ohne Kopftuch. Ich warte nur auf den richtigen Zeitpunkt, dann werde ich das erstmal in meinem Umfeld bekannt machen, damit sie sich halt ein wenig drauf einstellen können. In meiner Arbeitsstelle kennt mich z. Bsp. niemand ohne Kopftuch und da dann von einem Tag auf den anderen ohne aufzutauchen ist zuviel. Oder? Findest du ich sollte das meinem Chef und Kollegen vorher sagen? Du würdest das doch komisch finden oder? Ein Rat wäre ganz nett.

Achja, mein Mann akzeptiert übrigens meine Entscheidung. Er möchte, dass ich glücklich bin und meint dass es meine Haare sind und ich muss wissen, was ich damit mache.

Lg,

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18. März 2008 um 10:57

Hallo
Mir ist es egal was andere von mir denken. Deswegen werde ich ganz sicher nicht meine Ansichten verschweigen.

Außerdem erzähle ich das nicht um irgendwelche Leute zu ärgern oder mich hier bestätigen zu lassen. Ich möchte nur meine Erfahrungen zu diesem Thema beitragen.

Wünsche dir auch Frohe Ostern,

Lg,

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18. März 2008 um 11:04

Ehrlich gesagt
möchte ich gar nicht Tagesgespräch sein. In der Firma arbeiten 6 Personen, mein Chef sitzt im Zimmer gegenüber mir und es wird gewiss nicht nicht weiter beachtet. Ich arbeite in einen sehr familiären Betrieb. Ich möchte den ersten Tag so schnell wie möglich hinter mich bringen.
Ich hoffe du verstehst mich. Ich bin davon überzeugt kein Kopftuch mehr zu tragen, aber dann es nach 4 Jahren abzulegen und ohne auf die Straße zu gehen, ist für mich doch ziemlich schwer. Aber ich werde es schaffen.

Danke aber für deinen Rat.

Lg,

P.S.: Ich habe auch sehr schönes Haar, auf das ich stolz bin...

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18. März 2008 um 11:05
In Antwort auf yezda

Guten Morgen,
Ich denke, dass es bis zum 18. Lebensjahr verboten werden sollte Kopftuch zu tragen. Mit 18 sind die Mädels dann volljährig und (sollten) können selber entscheiden was sie machen wollen. Natürlich gibt es Mädchen, die dazu gezwungen werden oder auch nur beeinflusst werden.

Zu mir: Ich habe mit 17 angefangen das Kopftuch zu tragen. Mittlerweile bin ich 21 und werde bald das Tuch ablegen. Ich denke einfach, dass das Kapitel "Kopftuch" erstmal abgeschlossen ist. 4 Jahre reichen. Ganz ehrlich, am Anfang dachte ich auch das ich das ganz freiwillig gemacht habe, manchmal denke ich das immernoch. Aber: ich habe es wegen meinem Vater gemacht. Nicht das er mich gezwungen hätte oder geschlagen oder so etwas. Ich wollte nur das er "stolz" auf mich ist. Weil er immer sehr stolz über die Mädchen in der Türkei gesprochen hat oder auch einfach nur so stolz war türkisch zu sein.

Mittlerweile ist mir der Stolz meines Vater ziemlich egal. Ich stehe auf eigenen Beinen und brauche ihn nicht. Ich möchte eine ganz normale junge Frau in Deutschland sein.

Trotzdem möchte ich noch sagen, dass wirklich auch viele junge Frauen gibt, die das Kopftuch freiwillig tragen. Ihr könnt mir glauben. Und ich denke, dass ich relativ gut unterscheiden kann, wer es freiwillig und wer unter Druck gesetzt es trägt.

Lg,

yezda

Standing Ovations...
... für dich!

Nicht dafür dass du das Kopftuch ablegst, sondern dafür, dass du offenbar reflektiert genug warst um zu erkennen um was es dir wirklich ging!

Du wirst lachen... aus unzähligen Beiträgen von dir kam immer heraus, dass dein Vaterbild eigentlich wichtiger als dein Kopftuch war.
Mir kam es eher so vor, als ob das Kopftuch das einzige Mittel war um von deinem Vater "gehört" zu werden.

Und natürlich tragen es viele Frauen freiwillig, ob die allerdings reflektieren können sei dahin gestellt.

LG

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18. März 2008 um 11:11
In Antwort auf elbengel1

Standing Ovations...
... für dich!

Nicht dafür dass du das Kopftuch ablegst, sondern dafür, dass du offenbar reflektiert genug warst um zu erkennen um was es dir wirklich ging!

Du wirst lachen... aus unzähligen Beiträgen von dir kam immer heraus, dass dein Vaterbild eigentlich wichtiger als dein Kopftuch war.
Mir kam es eher so vor, als ob das Kopftuch das einzige Mittel war um von deinem Vater "gehört" zu werden.

Und natürlich tragen es viele Frauen freiwillig, ob die allerdings reflektieren können sei dahin gestellt.

LG

Hallo
du wirst mir gar nicht glauben wie froh und erleichtert ich nach dieser Entscheidung bin. Ich bin fast in Depressionen verfallen wegen diesem Thema. Mache mir schon seit 1 Jahr darüber gedanken. Warf die Gedanken wieder weg und dann wieder von neu. Sehr schwere Zeit. Aber mir geht es wieder gut.

Ja, du hast Recht und hast das wirklich sehr gut erkannt. Ich habe ein sehr kompliziertes Verhältnis zu meinem Vater.

Lg

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18. März 2008 um 11:18

Ok
Ich werde es genießen.

Na dann, wird mein Chef wohl um eine Lohnerhöhung nicht drumrumkommen. Ich bin so schon ziemlich selbstbewusst, aber ohne KT werde ich es höchstwahrscheinlich noch mehr. Es ist nunmal ein anderes Lebensgefühl.

Könnten die Leute vielleicht denken, ich wäre in einer Persönlichkeitskrise oder sowas? Davor habe ich nämlich Angst.

Lg,

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18. März 2008 um 11:24

Nee,
ich meine Persönlichkeitskrise. Also nicht dass mein Chef oder so denken ich wäre unbeständig, oder wie man das auch nennt. Also wie jemand der nicht weiß was er will. So will ich nicht wirken.

Verstehst du was ich meine?

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18. März 2008 um 11:26
In Antwort auf yezda

Hallo
du wirst mir gar nicht glauben wie froh und erleichtert ich nach dieser Entscheidung bin. Ich bin fast in Depressionen verfallen wegen diesem Thema. Mache mir schon seit 1 Jahr darüber gedanken. Warf die Gedanken wieder weg und dann wieder von neu. Sehr schwere Zeit. Aber mir geht es wieder gut.

Ja, du hast Recht und hast das wirklich sehr gut erkannt. Ich habe ein sehr kompliziertes Verhältnis zu meinem Vater.

Lg

Wie jede Frau, die...
... in einem so massivem Patriachat aufwächst, das ihrem Innersten widerstrebt!

Kannst du nicht bei Begegnungen mit deiner Verwandschaft das Kopftuch tragen und wenn du alleine bist nicht?

Ich denke wenn dein Mann deine Entscheidung akzeptiert wird dein Vater nichts sagen können.

Und zu deinem öffentlichen Outing... du wirst sehen, dass du vielleicht für ein paar Stunden im Mittelpunkt stehst und dann ist der Zauber wieder vorbei.
Vielleicht kannst du es ja als Training für dein Selbstbewusstsein sehen... du stellst dich einer Situation, die du zwar nicht magst, aus der du aber nur als Gewinnerin heraus kommen kannst.

LG

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18. März 2008 um 11:30
In Antwort auf elbengel1

Wie jede Frau, die...
... in einem so massivem Patriachat aufwächst, das ihrem Innersten widerstrebt!

Kannst du nicht bei Begegnungen mit deiner Verwandschaft das Kopftuch tragen und wenn du alleine bist nicht?

Ich denke wenn dein Mann deine Entscheidung akzeptiert wird dein Vater nichts sagen können.

Und zu deinem öffentlichen Outing... du wirst sehen, dass du vielleicht für ein paar Stunden im Mittelpunkt stehst und dann ist der Zauber wieder vorbei.
Vielleicht kannst du es ja als Training für dein Selbstbewusstsein sehen... du stellst dich einer Situation, die du zwar nicht magst, aus der du aber nur als Gewinnerin heraus kommen kannst.

LG

Nee,
wenn dann schon ganz. Meine Verwandschaft muss damit klar kommen. Und wenn nicht sollen sie halt den Kontakt zu mir abbrechen. Ich verlier gewiss nichts.

Mein Vater wird gewiss nichts sagen, trotzdem interessiert es mich wahnsinnig was er denkt wenn er mich so sieht.

An alle: Bitte nicht falsch verstehen. Ich mache das nicht um im Mittelpunkt zu stehen oder so.

Ich werde es schon schaffen, keine Sorge. Ich ziehe es einfach durch.

Lg,

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18. März 2008 um 13:06

Da kann ich mich...
... noch gut an eine (deutschstämmige) Drecksislamistin erinnern, die hier gepostet hat und behauptete, dass das Beschneiden an Frauen einen "Lustgewinn" bedeute...

Ich wär dafür, dass man Beschneiderinnen steinigt... dann hat ja jeder was davon.

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18. März 2008 um 13:51
In Antwort auf yezda

Nee,
ich meine Persönlichkeitskrise. Also nicht dass mein Chef oder so denken ich wäre unbeständig, oder wie man das auch nennt. Also wie jemand der nicht weiß was er will. So will ich nicht wirken.

Verstehst du was ich meine?

@yezda
Ich denken nicht, dass man dir eine Persönlichkeitskrise unterstellen würde. Man würde eher denken, dass du jetzt ein Alter erreicht hast wo du selber entscheiden möchtest wie du lebst. Eigenständig und selbstbewusst und dafür hast du Anerkennung verdient.

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18. März 2008 um 14:35

Dieser Film
den Maryamcc gestern hier reingesetzt hat, ist wirklich so schockierend, dass ihn sich wirklich jede hier, in einem westlichen freien Land lebende Muslima ansehen sollte, damit sie sieht wie es ihr tatsächlich in einem ihrer hochgelobten Islamischen Staaten ergehen würde !
HIER, im Westen, die Klappe aufzureißen und zu propagieren ein islam-Staat unter der Scharia wäre sooo schön, ist einfach, GERADE weil sie hier im Westen leben. Und am schlimmsten sind diese konvertierten Traumtänzer, die in Wirklichkeit überhaupt keinen Plan haben, und ihre neu (oder überhaupt erst!) gefundene Idendität auf diese Religion aufbauen und verteidigen was das Zeug hält (wobei viele im grunde nicht diese Religion ansich verteidigen, sondern ihre gefundene Idendität und Zugehörigkeitsgefühl, was sie zuvor nicht hatten!).

Schauts euch an :

http://www.youtube.com/watch?v=IxTvdUT-lbI

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18. März 2008 um 15:53

Hallo Terbor
viele Familienmitglieder nutzen diese jungendliche Unreife von Mädchen um ihnen das Kopftuch schönzureden und zu beeinflussen. Ich kenn eine Familie, da hatt die Tochter dem Vater versprochen ab der 5 Klasse ein Kopftuch zu tragen, wenn sie weiß-nicht-mehr-was bekommt. Sie hatt natürlich alles bekommen und läuft jetzt in der 5.Klasse mit Kopftuch rum. Und glaub mir es ist echt leichter anzufangen Kopftuch zutragen als dann aufhören zu können. Deswegen würde ich es wirklich gar nicht so schlecht finden erst ab 18 zu dürfen.

Ich würde es auch schöner finden, wenn sich die moslemische Seite mal zu Kompromissen bereit erklären würde und nicht immer fordern. Aber glaub mir es gibt wirklich viele, die so ähnlich denken wie ich. Also wirklich Hoffnung nicht aufgeben.

Lg,

yezda

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18. März 2008 um 16:12

Ja
genau so ist es. Schon wahnsinn was das menschliche Hirn eigentlich alles mitmachen muss.

Dabei ist es ganz leicht: Von anfang an sich nicht unterdrücken lassen. Sich selbst nicht verlieren.

Ich hoffe ich ziehe das durch bevor ich mir es anders überlege. Sonst komm ich nie aus diesem Teufelskreis.

Kind Regards,

yezda

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18. März 2008 um 17:21

Tja, Pech gehabt...
... mein Lieber (oder sollte ich meine Liebe sagen)... du denkst ziemlich oft... in Klischees... ein Problem aller religiös überzeugten Menschen.

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19. März 2008 um 1:32
In Antwort auf elbengel1

Soll ich dir deinen...
... Beitrag raussuchen Heli, indem du von den Schlägen deiner Eltern erzählst, die sie dir und deinen Geschwistern angedeihen liesen?

Du hast das ja damals sogar befürwortet, ala "Uns hat es auch nicht geschadet..."

Dabei habt ihr wahrscheinlich den größten Schaden des Jahrhunderts an Land gezogen... eure faschistische Religion.

Elbi
ja such ihn raus, den Beitrag. Da steht auch drinnen, dass mich mein Vater nie geschlagen hat. Meine Mutter hat mir eine Schelle gegeben, wenn ich irgendwas angestellt habe. Von verprügeln war nie die rede.

Vielleicht hätte das dir trotzdem mal gut getan?

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