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Von Schweiz nach Deutschland wirklich so ein Krampf?

Letzte Nachricht: 23. November um 14:08
S
sharly
21.10.21 um 9:11

Hallo ihr Lieben,
ich würde in einer Sache gerne Mal eure Meinung hören und wenn möglich ein paar Erfahrungsberichte  
Es geht um meinen Schwager in spe:
Der ist vor knapp einem Jahr von der Schweiz hierher zu meiner Schwägerin gezogen. Der Umzug ist rein formell noch immer nicht durch und er hat laut eigener Aussage bis dahin auch keine Möglichkeit selbst arbeiten zu gehen. Aus diversen Gründen kommt dies mir, meinem Partner und auch seiner eigenen Partnerin inzwischen komisch vor. Der Text ist etwas länger, ich entschuldige mich also schon Mal im voraus. Er lebte in der Schweiz bei seinen Eltern und hatte weder eine abgeschlossene Berufsausbildung, noch arbeitete er die letzten Jahre. Also bezog er laut eigener Aussage sowas wie Sozialhilfe. Als feststand, dass er nach Deutschland auswandern will, musste er laut ihm erst mit dem zuständigen Amt klären, ob er dies darf, ob und wie viel der Sozialhilfe er zurückzahlen müsse und wie das mit der Militärsteuer aussieht. All die Formulare und deren Bearbeitung haben angeblich Monate gedauert. Als feststand, dass er nach Deutschland auswandern darf, zog er auch vor etwas mehr als einem Jahr hier her - ins Haus meiner Schwiegereltern, und in die Wohnung, die mein Partner und ich uns NOCH mit meiner Schwägerin teilen mussten - und nun noch länger müssen. Denn das Problem ist nun auch, dass er seit über einem Jahr keine Arbeit gefunden hat, weder eine Ausbildung, noch zumindest einen Aushilfsjob. Allerdings scheint er sich auch nicht wirklich um Arbeit zu bemühen, was angeblich mehrere, und immer wieder andere Gründe hat: Zuerst musste er angeblich warten, bis alle Formulare da sind. Merkwürdiger Weise hat er dies über Monate hinweg nie erwähnt, wenn ich ihn eines von vielen Stellenangeboten zugeschickt habe, die ich immer wieder gefunden habe. Da war seine Antwort immer "Danke, ich sehe mir das Mal an". Es gab und gibt auch nicht einen Beweis, dass er sich jemals irgendwo irgendwie beworben oder gemeldet hat - weder eine geschriebene Bewerbung, noch eine Mail, noch ein Telefonat, keine Schreiben per Post. Nichts. Auch meine Schwägerin sagt, sie hat noch nie auch nur eine Bewerbung von ihm gesehen. Das einzig nachweisbare war wohl ein Gespräch bei einer Supermarkt-Kette - dort arbeitet der Cousin meines Partners, der ihn über Vitamin B dort einschleusen wollte. Hätte er sich dort nicht bemüht, hätten wir es zwangsläufig mitbekommen. Laut dem Schweizer war hier jedoch dann das Problem, dass er noch kein deutsches Konto habe - das kann er erst machen, wenn er einen Wohnsitz in Deutschland hat, was wiederum Mal wieder an irgendwelchen Formularen derzeit scheitert. Die zuständige bei Tegut hatte , laut dem Cousin, jedoch mehrmals versichert, dass sich für dieses Problem auch eine Lösung finden ließe, er solle sich noch einmal melden. Getan hat er das wohl nie. Kurz gesagt: Mein Partner, ich, und einige andere in der Familie haben inzwischen den Eindruck, dass er versucht möglichst lange auf Kosten der Familie zu leben, und nicht selbst arbeiten zu müssen. Er zockt den ganzen Tag, macht beinahe nichts im Haushalt, und keiner hat je mitbekommen, dass er sich telefonisch auch Mal über die Bearbeitung seiner Formulare erkundigt. Zu dem Eindruck trägt außerdem noch bei, dass er meine Schwägerin schon einmal belogen und ihr einen angeblichen Job vorgegaukelt hat. Zu dieser Zeit war er noch in der Schweiz. Angeblich hatte er dort eine Stelle bei einer Supermarkt-Kette. Jedoch war er nahezu 24/7 in einem Online-Spiel online, was uns natürlich irgendwann stutzig gemacht hat. Zuerst behauptete er, er seie im Home-Office (für den Supermarkt...), und irgendwann räumte er ein, er habe die Stelle nur erfunden, um meiner Schwägerin ihre Sorgen zu nehmen... Entsprechend sind wir uns inzwischen nicht mehr sicher, ob das Auswandern und der ganze Papierkram wirklich so ein Krampf ist, oder ob er uns schlichtweg wieder Unsinn erzählt. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit dem Auswandern von der Schweiz nach Deutschland gemacht? Ich möchte ihm wirklich nicht unrecht tun, merke aber auch, dass es meine Schwägerin sehr belastet und sorge mich um sie - von der Tatsache Mal ab, dass mein Partner und ich unsere Wohnung allmählich doch gerne auch wirklich für uns haben möchten. Das geht jedoch erst, wenn seine Schwester mitsamt Partner auszieht, was sie derzeit finanziell alleine jedoch nicht stemmen kann. Für eure Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar

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tantesara
tantesara
22.10.21 um 2:19

Hi
Pauschal kann man es nicht sagen.
es   geht immer individuel und hangt ab von Gesetzen. Schwezer und Deutsche.
Wenn er kriegt in Schw. eine Socialhilfe, dann ist schon ein Stapel von Schw. Gesetze
um es troken aus der wasser zu kommen.Wenn er kennt sich nicht aus dann braucht er
Schw. Rechtsanwahlt.
Dann in D-land wieder,er braucht Arbeitserlaubnis(Schw. ist nicht EU), Anmeldung.
Socialhilfe Hier wird er nicht sofort kriegen.es kann sein dass er muß erst ein Jahr abarbeiten.
es kann sein dass hier in D-land er braucht wieder ein deutsche Rechtsanwahlt.
Rechtsanwahlte sind teuer.Wenn er hat nicht genug Geld....
Vieles kann man per internet rausfinden aber wenn er viel zockt, dann hat kein Zeit für so was.
So ist meine Meinung.
LG
 

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S
sharly
06.11.21 um 10:23

Erstmal vielen Dank für Deine Antwort  

Die Sache ist: angeblich weiß er selbst ja über alles Bescheid, nur hängt die Dauer von alle dem angeblich immer an irgendeinem Amt. Beratung braucht er seiner Meinung nach nicht, weder durch Rechtsanwälte, noch sonst wen. Die Anrufe in die Schweiz hat auch angeblich seine Mutter immer getätigt (sie lebt noch dort), da es von Deutschland aus zu teuer wäre. Demnach hat man auch hier keinerlei Bemühungen von ihm gesehen, kann aber auch nicht das Gegenteil beweisen. 

Vor knapp einer Woche hatte er angeblich einen Termin in unserem Bürgerbüro, wo er auch angeblich war - allerdings waren mein Mann und ich an dem Tag beide zu Hause, ich sehr früh wach, und keiner von uns hat mitbekommen, dass er gewisse Zeit weg gewesen sein soll. Leider sind unsere Wände sehr dünn hier, unser Zimmer direkt neben der Wohnungstür - wenn jemand die Wohnung betritt oder verlässt bekommen wir das zwangsläufig mit. 
Als er gefragt wurde, ob das Ummelden nach Deutschland mit seiner dort (angeblich getätigten) Unterschrift jetzt von der Bühne wäre, hieß es wieder nur:" Nicht ganz, das wird da jetzt nochmal bearbeitet"...

Das ganze zieht sich jetzt halt etwa anderthalb Jahre. Und auch, wenn wir persönlich nichts gegen ihn haben und ihm absolut nichts böses unterstellen wollen, können einige in der Familie inzwischen nicht anders, als dem ganzen irgendwie misstrauisch gegenüber zu stehen. Meine Schwägerin ist total fertig deswegen, auch weil sie selbst nicht mehr weiß was sie glauben soll, ist aber auch bei ihrer ersten großen Liebe teils sehr leichtgläubig.
Daher hatte ich gehofft, hier im Forum auf Jemanden mit Erfahrungswerte zu treffen. 

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I
ichunverbesserlich2
06.11.21 um 15:23

Da habt ihr Euch aber einen echten Blender und Schmarotzer ins Haus geholt.

Es schon klar, dass er in Deutschland noch nicht arbeiten darf, solange er keinen offiziellen Wohnsitz hat oder einen Arbeitgeber findet, der für ihn das ganze aufgleist mit der Arbeitsbewilligung. Von daher kann er sich auch noch gar nicht richtig bewerben und Arbeit suchen, da er ja noch offiziell in der Schweiz gemeldet ist. Würde er in Deutschland arbeiten und Wohnsitz in der Schweiz haben, würde seine Sozialhilfe wegfallen (die wahrscheinlich höher ist als der Lohn, den er in Deutschland kriegen würde).

Er müsste jedoch den Hintern hochkriegen und persönlich zum Amt gehen in der Schweiz, das ihm aber offensichtlich zu lästig scheint. Und eins kann ich Dir sagen: die Schweiz arbeitet schneller als Deutsche Behörden. Wenn er alles korrekt geregelt hätte, wäre das ganze nach max. 4 Wochen durch gewesen. Das Blöde ist halt (so war es zumindest in meiner letzten Gemeinde): die Steuerschulden müssen komplett bezahlt sein, damit man sich offiziell abmelden kann. Ich wurde zuerst zur Steuerabteilung der Gemeinde geschickt und musste dort eine Bestätigung holen, dass ich meine Steuern bezahlt habe und dann zurückdackeln zwei Türen weiter, damit ich mich abmelden konnte. Das ganze Abmeldeverfahren wird nur dadurch erschwert, wenn der gute Mann den Arsch voller Schulden hat (was er ja hat, weil in der Schweiz Sozialhilfe zurückbezahlt werden muss zuzüglich Steuerschulden). Und wenn er Sozialhilfe bezieht, war er mindestens 2.5 Jahre arbeitslos. Na bravo.

Ne ne ne, der gute Mann verkauft Euch für komplett dumm!

Ich reagiere nur gerade so garstig, weil ich auch mal so einem Schmarotzer auf den Leim gekrochen bin. Er hat umsonst bei mir gewohnt - 2 Jahre. Nicht gearbeitet - weil ja die ganze Welt so unfair ist und ihm niemand eine Chance geben will. Ich hab ihm dann einen Job verschafft und nach zwei Monaten ging es schon los: na jetzt könnte er eigentlich wieder aufhören zu arbeiten, da er die Frist für das Arbeitslosengeld wieder erreicht hätte.

Das Fatale daran ist: sie verkaufen sich sehr gut als Opfer von Behörden, von Ämtern, von Freunden und Bekannten, von möglichen Arbeitgebern. Ich hatte damals noch das Helfersyndrom - aber durch ihn wurde ich davon geheilt. Es hat mich einiges an Geld gekostet das ganze, ganz zu schweigen was ich nervlich durchgemacht hatte. Immerhin kann ich solche Parasiten mittlerweile gegen den Wind riechen.





 

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I
ichunverbesserlich2
06.11.21 um 15:25

PS: er kann schlichtweg keinen Wohnsitz im Bürgerbüro anmelden, wenn er keine Abmeldebestätigung der Wohngemeinde der Schweiz nachweisen kann! Da muss das Bürgerbüro gar nichts bearbeiten. Der lügt Euch nur die Hucke voll, damit ihr noch einige Zeit die Finger still haltet.

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dickunddoof
06.11.21 um 18:07
In Antwort auf sharly

Erstmal vielen Dank für Deine Antwort  

Die Sache ist: angeblich weiß er selbst ja über alles Bescheid, nur hängt die Dauer von alle dem angeblich immer an irgendeinem Amt. Beratung braucht er seiner Meinung nach nicht, weder durch Rechtsanwälte, noch sonst wen. Die Anrufe in die Schweiz hat auch angeblich seine Mutter immer getätigt (sie lebt noch dort), da es von Deutschland aus zu teuer wäre. Demnach hat man auch hier keinerlei Bemühungen von ihm gesehen, kann aber auch nicht das Gegenteil beweisen. 

Vor knapp einer Woche hatte er angeblich einen Termin in unserem Bürgerbüro, wo er auch angeblich war - allerdings waren mein Mann und ich an dem Tag beide zu Hause, ich sehr früh wach, und keiner von uns hat mitbekommen, dass er gewisse Zeit weg gewesen sein soll. Leider sind unsere Wände sehr dünn hier, unser Zimmer direkt neben der Wohnungstür - wenn jemand die Wohnung betritt oder verlässt bekommen wir das zwangsläufig mit. 
Als er gefragt wurde, ob das Ummelden nach Deutschland mit seiner dort (angeblich getätigten) Unterschrift jetzt von der Bühne wäre, hieß es wieder nur:" Nicht ganz, das wird da jetzt nochmal bearbeitet"...

Das ganze zieht sich jetzt halt etwa anderthalb Jahre. Und auch, wenn wir persönlich nichts gegen ihn haben und ihm absolut nichts böses unterstellen wollen, können einige in der Familie inzwischen nicht anders, als dem ganzen irgendwie misstrauisch gegenüber zu stehen. Meine Schwägerin ist total fertig deswegen, auch weil sie selbst nicht mehr weiß was sie glauben soll, ist aber auch bei ihrer ersten großen Liebe teils sehr leichtgläubig.
Daher hatte ich gehofft, hier im Forum auf Jemanden mit Erfahrungswerte zu treffen. 

Ich habe zwar keine eigenen Erfahrungen, und EU-Recht bzw. internationales Recht ist jetzt nicht mein Spezialgebiet.
Aber allein wenn man mal ein bisschen im Internet sucht findet man folgendes:

Schweizer Staatsbürger benötigen in Deutschland keine Arbeitserlaubnis, um hier einer Tätigkeit nachgehen zu können.
EU-Bürger dürfen ja, im Wege der sog. Freizügigkeit, eu-weit ohne entsprechende Beschränkungen und Arbeitserlaubnis in anderen EU-Ländern als ihrem Heimatland arbeiten.
Jetzt gehört die Schweiz zwar nicht zur EU. Allerdings existiert ein Abkommen zwischen EU und Schweiz, dss die Schweizer Bürger quasi den EU-Bürgern gleichstellt. Sie dürfen also ebenfalls eu-weit arbeiten, ohne zuvor eine Arbeitserlaubnis beantragen zu müssen.

Ausländer können in Deutschland durchaus ein Konto eröffnen. Mit einer Filialbank ist das wohl etwas problematisch, aber mit Onlinebanken gibt es diesbezüglich eigentlich keine Probleme. Bspw. bei der DKB, diese verlangt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, nicht mal einen monatlichen Mindestgeldeingang. Auch ohne geregeltes Einkommen sollte einer Kontoeröffnung also nchts entgegenstehen-

Wie das mit der Sozialhilfe in der Schweiz ist, kann ich dir leider nicht sagen.

Was aber möglich ist, einen Wohnsitz in der Schweiz zu haben und sich gleichwohl bereits in Deutschland mit einer Wohnung anzumelden.
Auch diesbezüglich findet sich einiges im Internet.
Es gibt ja genügend Leute, die als Deutscher bzw. Schweizer im jeweils anderen Land arbeiten, und trotzdem regelmäßig nach Hause fahren.
Natürlich wäre es bei deinem "Schwager" sicher sinnvoll sich irgendwann komplett für Deutschland zu entscheiden. Aber erst einaml zweigleisig zu fahren wäre möglich (gewesen).

Alles in allem scheint er also schlicht keinen Bock auf Arbeit zu haben.
Deutsche Bürokratie ist zwar wirklich mitunter ein Krampf. Aber was er euch hier die ganze Zeit verkauft, ist Schwachsinn.
Ihr solltet zusehen, dass ihr euch nicht länger verarschen lasst.

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I
ichunverbesserlich2
06.11.21 um 18:36

Natürlich könnte er in Deutschland arbeiten mit Schweizer Wohnsitz, nur werden ihm dann in der Schweiz die Zuschüsse gestrichen: Krankenkasse selber zahlen (mind. CHF 300 / Monat), Steuern zahlen, eventuell bezogene Zuschüsse zurück zahlen (je nach Zumutbarkeit) und dann kommt für den Mann erschwerend hinzu: er müsste arbeiten! Dann wäre es nix mehr mit daddeln am PC.

Na ich hoffe, dass er sich zumindest an den Lebenshaltungskosten oder an der Hausarbeit beteiligt. Das würde zeigen, dass er nicht ein kompletter Nutzniesser der Situation ist.

Zumindest in der Schweiz ist es so, dass es zwischenzeitlich unmöglich ist, ein Konto mit einer ausländischen Wohnadresse zu eröffnen (Geldwäschereigesetz).

Zum Thema Deutsches Bankkonto: "Sie kommen aus einem Nicht-EU-Land: Bevor Sie ein Girokonto eröffnen können, brauchen Sie die Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes. Nur wenn Sie der Bank nachweisen, dass Sie in Deutschland leben, wird Sie Ihnen ein Konto einrichten."

Grundsätzlich ist es problemos möglich, sich innert einer Woche (bei mir ging es 20 Minuten) bei der Wohngemeinde abzumelden, wenn man "sauber" ist. Dies muss jedoch persönlich erfolgen und kann nicht online oder telefonisch gemacht werden. Da gibt es auch grundsätzlich keinen Papierkrieg (für die reine Abmeldung).


 

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D
dickunddoof
06.11.21 um 18:58
In Antwort auf ichunverbesserlich2

Natürlich könnte er in Deutschland arbeiten mit Schweizer Wohnsitz, nur werden ihm dann in der Schweiz die Zuschüsse gestrichen: Krankenkasse selber zahlen (mind. CHF 300 / Monat), Steuern zahlen, eventuell bezogene Zuschüsse zurück zahlen (je nach Zumutbarkeit) und dann kommt für den Mann erschwerend hinzu: er müsste arbeiten! Dann wäre es nix mehr mit daddeln am PC.

Na ich hoffe, dass er sich zumindest an den Lebenshaltungskosten oder an der Hausarbeit beteiligt. Das würde zeigen, dass er nicht ein kompletter Nutzniesser der Situation ist.

Zumindest in der Schweiz ist es so, dass es zwischenzeitlich unmöglich ist, ein Konto mit einer ausländischen Wohnadresse zu eröffnen (Geldwäschereigesetz).

Zum Thema Deutsches Bankkonto: "Sie kommen aus einem Nicht-EU-Land: Bevor Sie ein Girokonto eröffnen können, brauchen Sie die Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes. Nur wenn Sie der Bank nachweisen, dass Sie in Deutschland leben, wird Sie Ihnen ein Konto einrichten."

Grundsätzlich ist es problemos möglich, sich innert einer Woche (bei mir ging es 20 Minuten) bei der Wohngemeinde abzumelden, wenn man "sauber" ist. Dies muss jedoch persönlich erfolgen und kann nicht online oder telefonisch gemacht werden. Da gibt es auch grundsätzlich keinen Papierkrieg (für die reine Abmeldung).


 

"Zum Thema Deutsches Bankkonto: "Sie kommen aus einem Nicht-EU-Land: Bevor Sie ein Girokonto eröffnen können, brauchen Sie die Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes."

Das gilt im Grundsatz für Filialbanken.
Obwohl man auch dort einfach erst mal nachfragen kann.
Nicht aber zwingend für Direktbanken.

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F
femkom2
06.11.21 um 21:44
In Antwort auf sharly

Hallo ihr Lieben,
ich würde in einer Sache gerne Mal eure Meinung hören und wenn möglich ein paar Erfahrungsberichte  
Es geht um meinen Schwager in spe:
Der ist vor knapp einem Jahr von der Schweiz hierher zu meiner Schwägerin gezogen. Der Umzug ist rein formell noch immer nicht durch und er hat laut eigener Aussage bis dahin auch keine Möglichkeit selbst arbeiten zu gehen. Aus diversen Gründen kommt dies mir, meinem Partner und auch seiner eigenen Partnerin inzwischen komisch vor. Der Text ist etwas länger, ich entschuldige mich also schon Mal im voraus. Er lebte in der Schweiz bei seinen Eltern und hatte weder eine abgeschlossene Berufsausbildung, noch arbeitete er die letzten Jahre. Also bezog er laut eigener Aussage sowas wie Sozialhilfe. Als feststand, dass er nach Deutschland auswandern will, musste er laut ihm erst mit dem zuständigen Amt klären, ob er dies darf, ob und wie viel der Sozialhilfe er zurückzahlen müsse und wie das mit der Militärsteuer aussieht. All die Formulare und deren Bearbeitung haben angeblich Monate gedauert. Als feststand, dass er nach Deutschland auswandern darf, zog er auch vor etwas mehr als einem Jahr hier her - ins Haus meiner Schwiegereltern, und in die Wohnung, die mein Partner und ich uns NOCH mit meiner Schwägerin teilen mussten - und nun noch länger müssen. Denn das Problem ist nun auch, dass er seit über einem Jahr keine Arbeit gefunden hat, weder eine Ausbildung, noch zumindest einen Aushilfsjob. Allerdings scheint er sich auch nicht wirklich um Arbeit zu bemühen, was angeblich mehrere, und immer wieder andere Gründe hat: Zuerst musste er angeblich warten, bis alle Formulare da sind. Merkwürdiger Weise hat er dies über Monate hinweg nie erwähnt, wenn ich ihn eines von vielen Stellenangeboten zugeschickt habe, die ich immer wieder gefunden habe. Da war seine Antwort immer "Danke, ich sehe mir das Mal an". Es gab und gibt auch nicht einen Beweis, dass er sich jemals irgendwo irgendwie beworben oder gemeldet hat - weder eine geschriebene Bewerbung, noch eine Mail, noch ein Telefonat, keine Schreiben per Post. Nichts. Auch meine Schwägerin sagt, sie hat noch nie auch nur eine Bewerbung von ihm gesehen. Das einzig nachweisbare war wohl ein Gespräch bei einer Supermarkt-Kette - dort arbeitet der Cousin meines Partners, der ihn über Vitamin B dort einschleusen wollte. Hätte er sich dort nicht bemüht, hätten wir es zwangsläufig mitbekommen. Laut dem Schweizer war hier jedoch dann das Problem, dass er noch kein deutsches Konto habe - das kann er erst machen, wenn er einen Wohnsitz in Deutschland hat, was wiederum Mal wieder an irgendwelchen Formularen derzeit scheitert. Die zuständige bei Tegut hatte , laut dem Cousin, jedoch mehrmals versichert, dass sich für dieses Problem auch eine Lösung finden ließe, er solle sich noch einmal melden. Getan hat er das wohl nie. Kurz gesagt: Mein Partner, ich, und einige andere in der Familie haben inzwischen den Eindruck, dass er versucht möglichst lange auf Kosten der Familie zu leben, und nicht selbst arbeiten zu müssen. Er zockt den ganzen Tag, macht beinahe nichts im Haushalt, und keiner hat je mitbekommen, dass er sich telefonisch auch Mal über die Bearbeitung seiner Formulare erkundigt. Zu dem Eindruck trägt außerdem noch bei, dass er meine Schwägerin schon einmal belogen und ihr einen angeblichen Job vorgegaukelt hat. Zu dieser Zeit war er noch in der Schweiz. Angeblich hatte er dort eine Stelle bei einer Supermarkt-Kette. Jedoch war er nahezu 24/7 in einem Online-Spiel online, was uns natürlich irgendwann stutzig gemacht hat. Zuerst behauptete er, er seie im Home-Office (für den Supermarkt...), und irgendwann räumte er ein, er habe die Stelle nur erfunden, um meiner Schwägerin ihre Sorgen zu nehmen... Entsprechend sind wir uns inzwischen nicht mehr sicher, ob das Auswandern und der ganze Papierkram wirklich so ein Krampf ist, oder ob er uns schlichtweg wieder Unsinn erzählt. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit dem Auswandern von der Schweiz nach Deutschland gemacht? Ich möchte ihm wirklich nicht unrecht tun, merke aber auch, dass es meine Schwägerin sehr belastet und sorge mich um sie - von der Tatsache Mal ab, dass mein Partner und ich unsere Wohnung allmählich doch gerne auch wirklich für uns haben möchten. Das geht jedoch erst, wenn seine Schwester mitsamt Partner auszieht, was sie derzeit finanziell alleine jedoch nicht stemmen kann. Für eure Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar

Ich will hier niemandem irgendetwas unterstellen, auch kenne ich mich im Schweizer Recht nicht entsprechend aus, allerdings sind da ja bereits einige "Indizien", die einen mehr als "stutzig" machen sollten:
Vorgetäuschte Arbeit
Ständiger Verweis auf "irgendwelche", aber tatsächlich wohl gar nicht vorhandene "Papiere"
Asoziales Verhalten

Ich spekulieren jetzt 'mal was zusammen: "Der Kandidat" ist nach D übergesiedelt, da ihm in der Schweiz schlichtweg sein komfortables Leben wegzubrechen drohte, die "Stütze" ohne irgendwelche Arbeitswilligkeit immer weiter gekürzt wird, schließlich deutlich unter "Hartz IV" + was die (dumme?) dt. Freundin und deren Familie  noch darüber hinaus zu leisten bereit ist, zu sinken droht. Dazu ggf Militärdienst! Beängstigend Aussichten für einen "Berufsschmarotzer"! Oder - ich hab' in Deinem Text NICHTS entsprechendes lesen können - gibt es irgendwelche nachvollziehbaren GRÜNDE, daß er weder "hilfsarbeiten" geht (trotz des Angebotes ohne Bedingungen bei "tegut", noch eine Ausbildung beginnt!? In D werden gerade "fast überall" händeringend Lehrlinge gesucht, probieren würden es sicher viele Betriebe! Allerdings sollte er dann wenigstens pünktlich erscheinen, "das kleine 1x1", einigermaßen Lesen, ein wenig Schreiben und sich halbwegsbenehmen können, damit das erfolgreich wird...
Aber "Arbeit" hat ja mittlerweile einen dermaßen faden, geradezu negativen Beigeschmack und Ruf, da wartet man dann doch lieber aufs "Bürgergeld", zeugt derweil schon ein paar Kinder (da ja auch deren "Grundsicherung" deutlich über dem Kinergeld liegen wird) und läßt sich's dann mit "ordentlich netto" und ganz ohne eigenes Dazutun sehr gut gehen...
Entschuldige diese sehr hart gezeichnete Einschätzung, aber "hier stimmt etwas nicht", ist einfach VIEL ZU milde ausgedrückt!!!
Es würde mich tatsächlich  interessieren,  wie "das" weitergeht bei Euch!

Ich wünsche Dir einen guten Ausgang, allein, den sehe ich leider nicht...
Alles Gute!

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I
ichunverbesserlich2
06.11.21 um 23:57

Wie ist das denn in Deutschland mit der Wohnsitznahme geregelt? Kann jeder Arbeitslose EU/EFTA-Bürger Wohnsitz anmelden und erhält dann Geld vom Staat?

In der Schweiz erhalten Arbeitslose nicht einfach eine Aufenthaltsbewilligung. Da muss die finanzielle Situation nachgewiesen werden und wenn kein Vermögen und kein Job nachgewiesen werden kann, muss es einen "Bürgen" geben, der den Unterhalt (wie z.B. Wohnkosten, Krankenkasse) übernehmen muss (damit der Staat eben keine Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe zahlen muss). Also Wohnsitz anmelden und Geld kassieren is nicht in der Schweiz.



 

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S
sharly
07.11.21 um 8:30

Hallo miteinander, entschuldigt bitte meine späte Antwort. Und Ihr müsst euch nicht entschuldigen für irgendwelche Ausdrücke oder Aussagen - im Prinzip habt ihr mir nur bestätigt, was ich mir schon seit geraumer Zeit dachte. Ich danke euch vielmals für euren Input und für euer Wissen!   Um ein paar Fragen zu klären, zumindest, welche ich klären kann (alle Angaben sind von ihm, also mit Vorsicht zu genießen...):Er bekam in der Schweiz meines Wissens nach Sozialhilfe, bevor er hierher kam. Diese Sozialhilfe wurde ihm angeblich auch direkt gestrichen, nachdem er um Umzug nach Deutschland gebeten hat. Nachzahlen müsse er diese aus irgendwelchen Gründen angeblich nicht. Dies war einer der Gründe, weshalb es überhaupt schon Mal einige Monate gedauert hatte, bevor er überhaupt hierher gekommen ist - angeblich. Millitärsteuer und soviel ich weiß Krankenkasse zahlt bzw zahlte er weiter, da soll ihm wohl Familie ausgeholfen haben...Hierzulande ist er, da noch nicht gemeldet, natürlich auch nicht Leistungsbefugt. Das heißt, er bekommt laut eigener Aussage keinerlei Unterstützung (eines der wenigen Dinge, die ich ihm glaube, da er ja so gut wie nie außer Haus geht um gewisse Dinge zu klären), und beteiligt sich daher auch mit 0,0 gar nichts an den Lebensunterhaltungskosten. Ernährt wird der alleine durch meine Schwägerin, teils meinen viel zu gutmütigen Schwiegereltern, und würde es auch von uns, würden mein Partner und ich uns da nicht querstellen und unseren Haushalt strikt von den beiden trennen. Haushalt macht er, ich sage Mal "was sein muss". Er räumt meiner Schwägerin schon einiges hinterher, hält sich mal mehr Mal weniger an den Putzplan. Den haben wir auch nur gemacht weil ich nach jahrelangem Hinterher-Wischen und lieben, netten "bitte bitte, kümmert ihr euch auch Mal um Sauberkeit", irgendwann absolut nicht mehr konnte und komplett geplatzt bin. Es gibt Wochen, da werden die Punkte auf dem Plan einigermaßen vernünftig abgearbeitet, aber auch das wird zunehmend wieder mehr schleifen gelassen und schlichtweg rotzfrech gelogen von dem Kollegen, er hätte Dinge gemacht, die sehr offensichtlich nicht sauber gemacht wurden (was ich mir aber auch nicht mehr länger ansehen werde). Die zwei Zimmer seiner Partnerin und von ihm sehen aus wie Sa*, aber das soll nicht mein Problem sein. Sprich: Würden mein Partner und ich nicht Druck machen, würde haushaltstechnisch so gut wie nichts gemacht werden von ihm oder auch seiner Partnerin. Die war auch jahrelang, schon bevor er hierher kam, Nutznießer meiner Gutmütigkeit bzw. Dummheit, und steht ihm in Sachen Faulheit in nichts nach. Die geht nur zumindest auch Vollzeit arbeiten.  Was die Ummeldung angeht, so konnte die bisher ja angeblich nie erfolgen, weil die Sache wegen der Militärsteuer usw. erst geklärt werden musste. Einberufen wurde er nicht, da er starke Thrombosen hat (wie förderlich da das ständige sitzen am PC oder mit Laptop im Bett liegen ist, sei Mal dahin gestellt *hust hust*...) Es muss und musste angeblich ständig irgendwas geklärt werden, über Wochen und Monate, von irgendwelchen Ämtern. So viel, dass ich inzwischen gar keinen Überblick mehr über sein ganzes Konstrukt aus "XYZ fehlt noch von Amt 123" habe. Und ich glaube, genau das war auch seine Absicht. Ich habe nie auch nur ein Formular oder Stück Papier gesehen, empfand aber auch, dass ich nicht das Recht habe nachzufragen. Und meine Schwiegereltern und Schwägerin sind wiederum zu gutmütig/ gutgläubig/ naiv. Die würden ihn vermutlich noch 3 Jahre weiter durchfüttern. Nun wusste ich, dass die Corona-Pandemie ja auch durchaus Auswirkungen auf Ämterarbeit hat/ hatte, konnte mir aber schon nicht vorstellen, dass das alles nur an denen gelegen haben soll. Ich hatte selbst mehrfach im Internet gelesen, und bin demnach schon eine ganze Weile sicher, dass etwas nicht stimmt. Aber ich kenne den Krampf mit Ämtern selbst, und wollte ihm nichts unterstellen. Gerade nach euren Antworten bestätigt sich für mich aber der Verdacht, dass der Kerl hier beinahe eine ganze Familie ausbeutet, von deren hart verdienten Lohn lebt und die Gutmütigkeit und Naivität meiner herzensguten Schwiegereltern schamlos ausnutzt, nachdem es seinen Eltern irgendwann zu bunt geworden ist. Diese haben ihn in der Schweiz wohl ziemlich in die Mangel genommen und mit Hausarbeit "beladen", eben damit er nicht ständig nur vorm PC rumlungert. Da kam meine Schwägerin ja nur gelegen...Jetzt muss ich nur schauen, wie ich die irgendwie Mal wachrütteln kann. Entschuldigt bitte diesen langen Text. In mir ist inzwischen so viel Frust, Wut und auch Enttäuschung, da mussten ein paar Dinge einfach Mal raus. Ich danke euch vielmals!   

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ichunverbesserlich2
07.11.21 um 8:52

Wenn der Mann gesundheitlich keinen Militärdienst verrichten kann, dann muss er Wehrpflichtersatz zahlen (das ist das, was Du wahrscheinlich mit Militärsteuer meinst).

Hier mal die Infos dazu:

Dieser Ersatz ist halt auch zahlbar, wenn er im Ausland ist. Blöd nur, wenn aus keiner Ecke Geld reinkommt. Durchschnittliche Bearbeitungszeit: 2 Monate. Da braucht es jetzt auch nicht tonnenweise Papierkram, ausser man verschludert alles. Aber das liegt definitiv nicht an den Behörden. Gerade wenn es um Geld geht (Einnahmen), sind die da ganz schön fix. Ich gehe mal davon aus, dass diese Kosten noch offen sind bzw. die Bezahlung nicht geregelt ist, so dass ihn keine Behörde einfach so ziehen lässt.

Hach, ich drück Euch die Daumen, dass ihr diesen Typen bald los werdet.

PS: Hier gibts extra Merkblätter für das Auswandern in die EU:

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I
ichunverbesserlich2
07.11.21 um 8:55

PS: dieser Typ heisst nicht zufälllig Oliver

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S
sharly
08.11.21 um 8:44
In Antwort auf ichunverbesserlich2

PS: dieser Typ heisst nicht zufälllig Oliver

Vielen Dank für die Merkblätter! Die sind wirklich sehr hilfreich  
jetzt überlege ich noch, wie ich das den Leuten hier bebringe, dass wir uns wohl wirklich einen Schmarotzer angelacht haben... Leider hast du Recht damit, dass einige die Opferrolle sehr gut drauf haben. Das macht es sehr gutmütigen Menschen dann nicht einfach, entsprechend Konsequenzen zu ziehen. Würde ich nicht sehen, wie meine Schwägerin leidet und auch selbst nicht inzwischen am Ende meiner Kräfte sein, weil mein eigenes Privatleben und meine Nerven dadurch auch leidet - ich hätte ihm das wahrscheinlich auch noch ewig so abgekauft.

Die "Militärsteuer" wird dann wohl zustande gekommen sein, wie du sagst. Ich weiß, dass er dort wohl einiges zahlen musste bzw. muss? Wie gesagt, seine Aussagen ware da teils so wirr, der Kerl windet sich wie ein Aal, was es einem auch nicht einfacher macht. Das ließt sich für mich nun aber auch so, dass das mit dem Ummelden gar nicht klappen KANN, bis er die bezahlt hat? Was auch heißen würde, er ruht sich weiter darauf aus und kriegt den Hintern nicht hoch. Und ich bezweifle, dass seine Eltern ihm da unter die Arme greifen, die scheinen ja auch schon lange die Faxen dicke gehabt zu haben. Dann bin ich ja mal auf seine neue Ausrede gespannt, weshalb es denn diesesmal, so kurz vor "geschafft", nicht voran geht...

Und nein, der Kerl heißt nicht Olliver Hätten wir uns denselben Schmarotzer angelacht, hätte es das aber einfacher gemacht
Lieben Dank nochmal!  

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I
ichunverbesserlich2
08.11.21 um 9:02

Es würde mich sowieso wundern, wenn seine Eltern überhaupt telefonisch Auskünfte erhalten würden. Der Datenschutz gilt auch in der Schweiz . Ohne Vollmacht, welche vorher eingereicht werden muss, werden seine Eltern keine Auskünfte erhalten, ausser seine Eltern wären sein gesetzlicher Vormund.

Betreffend Wehrpflichtersatz: es besteht auch die Möglichkeit einen Zahlungsvorschlag zu unterbreiten. Aber wie Du richtig erkannst hast: wo keine Kohle, da keine Zahlung möglich.

Ich drück Euch die Daumen, das alles gut kommt.

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E
evakron
23.11.21 um 14:08

Wenn man in irgend einer Form Arbeit hat, ist es eigentlich gar nicht mal so schwer und antrengend

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