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Unzufriedenheit, oberflächliche Freundschaften, Smalltalk

8. Mai um 20:28

Hallo ihr Lieben

Ich habe einige Baustellen in meinem Leben und möchte mir nun gerne mal wenisgtens einen Teil davon von der Seele schreiben. Ich habe mir gedacht, ich versuche mein Glück mal hier in diesem Forum. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch ein paar wertvolle Tipps oder aber auch nur ein offenes Ohr für mich.

Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 29 Jahre alt. Ich habe nach mehreren Jahren meinen Job gekündigt und bin in eine andere Stadt gezogen. In der neuen Stadt habe ich meinen Freund kennengelernt, mit dem ich sehr glücklich bin. Ich konnte ebenfalls schon Freundschaften und Bekanntschaften schließen.

Und hier beginnt nun eine meiner Baustellen:
Ich habe das Gefühl, dass mich diese Freundschaften nicht befriedigen. Freundschaften, welche ich früher hatte - auch die Freundschaft zu meiner besten Freundin, die in meiner Heimatstadt lebt - waren alle irgendwie anders. Sie waren tiefgründiger. Hatten eine "Basis". Bei den Leuten, welche ich jetzt um mich herum habe, fehlt etwas. Versteht mich bitte nicht falsch - ich mag diese Leute. Aber dennoch fehlt mir die Basis, die Wellenlänge oder was auch immer. Ich kann das nicht richtig erklären. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass mich diese Leute regelrecht aussaugen. Bis auf meinen Freund, habe ich zurzeit niemanden, dem ich meine Gefühle, Ängste, Probleme oder was auch immer erzählen kann. Bei meinen sogenannten "Freunden" läuft das alles meistens so ab, dass sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen und dann zum Schluss kurz nachfragen, was eigentlich bei mir so los ist und dann das Gespräch langsam abbrechen. Ich komme kaum zu Wort. Meine "Freunde" wissen so gut wie gar nicht, was bei mir in meinem Leben zurzeit alles so los ist. Sie haben keine Ahnung davon, ob es mir gut geht oder nicht.
Ich muss dazu sagen, dass das allerdings nicht das Hauptthema ist. Da ich diese Leute nicht als richtige/wahre Freunde betrachte, ist es mir eigentlich relativ egal, ob sie wissen was in meinem Leben zurzeit los ist oder nicht - mir geht es um Folgendes:
Ich werde ständig zugetextet. Mit unnötigen Sachen. Wenn diese Leute ein Problem haben oder es ihnen schlecht, hab ich gerne ein offenes Ohr für sie, stehe ihnen jederzeit bei und versuche so gut es geht zu helfen. ABER wenn sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen von Leuten, die ich sowieso nicht kenne oder wenn sie mir erzählen und sogar vorlesen, über was sie mit wem geschrieben haben (z.B. "ja, und dann hat er geschrieben, dass das Wetter in der Schweiz heute schön ist" oder "sie hat mir geschrieben, ob ich die neue Creme schon ausprobiert habe, weil sie würd sie ansonsten für mich mit bestellen" - und dann habe ich geantwortet: "ja bitte, bestell die Creme für mich mit" - das ist jetzt (leider) keineswegs übertrieben), dann frage ich mich mittlerweile echt schon, ob das normal ist? Ich meine bin ich ein schlechter Mensch, weil mich solche Sachen nicht interessieren? Sind solche Gespräche "normal"? Jedes mal, wenn ich mit jemandem telefoniere oder mich mit jemandem treffe und solche Geschichten zu hören bekomme, dann merke ich richtig, wie es in mir aufsteigt..ich sitze da und wünsche mir nur, dass das Treffen schnell vorbei ist.
Ich war früher - glaube ich - nicht so. Aber derzeit ist es für mich ganz schlimm und fast unerträglich, wenn ich mir so unnötige Sachen anhören muss. Ich fühle mich regelrecht unwohl, denke nur daran, dass mich das nicht interessiert, was mir die Leute da erzählen.

Wie würdet ihr das beschreiben? Kann es sein, dass man irgendwann in seinem Leben an dem Punkt kommt, wo einem solche Gespräche nichts mehr geben? Wo einem solche Gespräche sogar belasten? Oder stimmt mit mir etwas nicht?

Wahrscheinlich brauche ich einfach tiefgründigere Freundschaften. Ach, ich weiß auch nicht...

Ich habe zurzeit ebenso absolut nicht das Bedürfnis neue Leute kennenzulernen. Es geht sogar soweit, dass ich, wenn ich in eine Situation komme, wo ich mit neuen Leuten aufeinander treffe, hoffe, dass mich niemand anspricht.
Das macht mir auch etwas sorgen, da ich mein ganzes Leben lang ein sehr offener Mensch war, der gerne neue Leute kennengelernt hat und leicht mit anderen Menschen ins Gespräch kam. Aber zurzeit interessiert es mich einfach nicht. Es belastet mich.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für das Lesen meines Beitrages und für die Kommentare, die ich vermutlich erhalten werde.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Abend!

Bis bald,
Elisa

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8. Mai um 20:41
In Antwort auf elisa.89

Hallo ihr Lieben

Ich  habe einige Baustellen in meinem Leben und möchte mir nun gerne mal wenisgtens einen Teil davon von der Seele schreiben. Ich habe mir gedacht, ich versuche mein Glück mal hier in diesem Forum. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch ein paar wertvolle Tipps oder aber auch nur ein offenes Ohr für mich.

Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 29 Jahre alt. Ich habe nach mehreren Jahren meinen Job gekündigt und bin in eine andere Stadt gezogen. In der neuen Stadt habe ich meinen Freund kennengelernt, mit dem ich sehr glücklich bin. Ich konnte ebenfalls schon Freundschaften und Bekanntschaften schließen.

Und hier beginnt nun eine meiner Baustellen:
Ich habe das Gefühl, dass mich diese Freundschaften nicht befriedigen. Freundschaften, welche ich früher hatte - auch die Freundschaft zu meiner besten Freundin, die in meiner Heimatstadt lebt - waren alle irgendwie anders. Sie waren tiefgründiger. Hatten eine "Basis". Bei den Leuten, welche ich jetzt um mich herum habe, fehlt etwas. Versteht mich bitte nicht falsch - ich mag diese Leute. Aber dennoch fehlt mir die Basis, die Wellenlänge oder was auch immer. Ich kann das nicht richtig erklären. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass mich diese Leute regelrecht aussaugen. Bis auf meinen Freund, habe ich zurzeit niemanden, dem ich meine Gefühle, Ängste, Probleme oder was auch immer erzählen kann. Bei meinen sogenannten "Freunden" läuft das alles meistens so ab, dass sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen und dann zum Schluss kurz nachfragen, was eigentlich bei mir so los ist und dann das Gespräch langsam abbrechen. Ich komme kaum zu Wort. Meine "Freunde" wissen so gut wie gar nicht, was bei mir in meinem Leben zurzeit alles so los ist. Sie haben keine Ahnung davon, ob es mir gut geht oder nicht.
Ich muss dazu sagen, dass das allerdings nicht das Hauptthema ist. Da ich diese Leute nicht als richtige/wahre Freunde betrachte, ist es mir eigentlich relativ egal, ob sie wissen was in meinem Leben zurzeit los ist oder nicht - mir geht es um Folgendes:
Ich werde ständig zugetextet. Mit unnötigen Sachen. Wenn diese Leute ein Problem haben oder es ihnen schlecht, hab ich gerne ein offenes Ohr für sie, stehe ihnen jederzeit bei und versuche so gut es geht zu helfen. ABER wenn sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen von Leuten, die ich sowieso nicht kenne oder wenn sie mir erzählen und sogar vorlesen, über was sie mit wem geschrieben haben (z.B. "ja, und dann hat er geschrieben, dass das Wetter in der Schweiz heute schön ist" oder "sie hat mir geschrieben, ob ich die neue Creme schon ausprobiert habe, weil sie würd sie ansonsten für mich mit bestellen" - und dann habe ich geantwortet: "ja bitte, bestell die Creme für mich mit" - das ist jetzt (leider) keineswegs übertrieben), dann frage ich mich mittlerweile echt schon, ob das normal ist? Ich meine bin ich ein schlechter Mensch, weil mich solche Sachen nicht interessieren? Sind solche Gespräche "normal"? Jedes mal, wenn ich mit jemandem telefoniere oder mich mit jemandem treffe und solche Geschichten zu hören bekomme, dann merke ich richtig, wie es in mir aufsteigt..ich sitze da und wünsche mir nur, dass das Treffen schnell vorbei ist. 
Ich war früher - glaube ich - nicht so. Aber derzeit ist es für mich ganz schlimm und fast unerträglich, wenn ich mir so unnötige Sachen anhören muss. Ich fühle mich regelrecht unwohl, denke nur daran, dass mich das nicht interessiert, was mir die Leute da erzählen.

Wie würdet ihr das beschreiben? Kann es sein, dass man irgendwann in seinem Leben an dem Punkt kommt, wo einem solche Gespräche nichts mehr geben? Wo einem solche Gespräche sogar belasten? Oder stimmt mit mir etwas nicht?

Wahrscheinlich brauche ich einfach tiefgründigere Freundschaften. Ach, ich weiß auch nicht...

Ich habe zurzeit ebenso absolut nicht das Bedürfnis neue Leute kennenzulernen. Es geht sogar soweit, dass ich, wenn ich in eine Situation komme, wo ich mit neuen Leuten aufeinander treffe, hoffe, dass mich niemand anspricht.
Das macht mir auch etwas sorgen, da ich mein ganzes Leben lang ein sehr offener Mensch war, der gerne neue Leute kennengelernt hat und leicht mit anderen Menschen ins Gespräch kam. Aber zurzeit interessiert es mich einfach nicht. Es belastet mich.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für das Lesen meines Beitrages und für die Kommentare, die ich vermutlich erhalten werde.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Abend!

Bis bald,
Elisa

 

Hey, das was du beschreibst könnte von mir sein.
Ich selber habe auch immer wieder den Eindruck, dass viele Unterhaltungen nur Oberflächlich sind. 
Oder jeder nur an sich interessiert ist.

Den richtigen Gesprächspartner und Freund / Freundin zu finden dauert.
Aber in deinem Partner hast du doch bestimmt einen!?
Das ist nämlich das wichtigste, dass DEIN Partner für dich da ist, dich auffängt und Unterstüzt.

Leider habe ich durch " Freundschaften" nach der Schulzeit nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Jeder will nur seinen eigenen Vorteil haben. ( Es sind aber nicht alle so)
Irgendwann wirst du schon jemanden finden, der mit dir auf einer Wellenlänge ist.
Mach dir da nicht zu viele Gedanken drum

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8. Mai um 20:43
In Antwort auf elisa.89

Hallo ihr Lieben

Ich  habe einige Baustellen in meinem Leben und möchte mir nun gerne mal wenisgtens einen Teil davon von der Seele schreiben. Ich habe mir gedacht, ich versuche mein Glück mal hier in diesem Forum. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch ein paar wertvolle Tipps oder aber auch nur ein offenes Ohr für mich.

Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 29 Jahre alt. Ich habe nach mehreren Jahren meinen Job gekündigt und bin in eine andere Stadt gezogen. In der neuen Stadt habe ich meinen Freund kennengelernt, mit dem ich sehr glücklich bin. Ich konnte ebenfalls schon Freundschaften und Bekanntschaften schließen.

Und hier beginnt nun eine meiner Baustellen:
Ich habe das Gefühl, dass mich diese Freundschaften nicht befriedigen. Freundschaften, welche ich früher hatte - auch die Freundschaft zu meiner besten Freundin, die in meiner Heimatstadt lebt - waren alle irgendwie anders. Sie waren tiefgründiger. Hatten eine "Basis". Bei den Leuten, welche ich jetzt um mich herum habe, fehlt etwas. Versteht mich bitte nicht falsch - ich mag diese Leute. Aber dennoch fehlt mir die Basis, die Wellenlänge oder was auch immer. Ich kann das nicht richtig erklären. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass mich diese Leute regelrecht aussaugen. Bis auf meinen Freund, habe ich zurzeit niemanden, dem ich meine Gefühle, Ängste, Probleme oder was auch immer erzählen kann. Bei meinen sogenannten "Freunden" läuft das alles meistens so ab, dass sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen und dann zum Schluss kurz nachfragen, was eigentlich bei mir so los ist und dann das Gespräch langsam abbrechen. Ich komme kaum zu Wort. Meine "Freunde" wissen so gut wie gar nicht, was bei mir in meinem Leben zurzeit alles so los ist. Sie haben keine Ahnung davon, ob es mir gut geht oder nicht.
Ich muss dazu sagen, dass das allerdings nicht das Hauptthema ist. Da ich diese Leute nicht als richtige/wahre Freunde betrachte, ist es mir eigentlich relativ egal, ob sie wissen was in meinem Leben zurzeit los ist oder nicht - mir geht es um Folgendes:
Ich werde ständig zugetextet. Mit unnötigen Sachen. Wenn diese Leute ein Problem haben oder es ihnen schlecht, hab ich gerne ein offenes Ohr für sie, stehe ihnen jederzeit bei und versuche so gut es geht zu helfen. ABER wenn sie mir stundenlang irgendwelche Geschichten erzählen von Leuten, die ich sowieso nicht kenne oder wenn sie mir erzählen und sogar vorlesen, über was sie mit wem geschrieben haben (z.B. "ja, und dann hat er geschrieben, dass das Wetter in der Schweiz heute schön ist" oder "sie hat mir geschrieben, ob ich die neue Creme schon ausprobiert habe, weil sie würd sie ansonsten für mich mit bestellen" - und dann habe ich geantwortet: "ja bitte, bestell die Creme für mich mit" - das ist jetzt (leider) keineswegs übertrieben), dann frage ich mich mittlerweile echt schon, ob das normal ist? Ich meine bin ich ein schlechter Mensch, weil mich solche Sachen nicht interessieren? Sind solche Gespräche "normal"? Jedes mal, wenn ich mit jemandem telefoniere oder mich mit jemandem treffe und solche Geschichten zu hören bekomme, dann merke ich richtig, wie es in mir aufsteigt..ich sitze da und wünsche mir nur, dass das Treffen schnell vorbei ist. 
Ich war früher - glaube ich - nicht so. Aber derzeit ist es für mich ganz schlimm und fast unerträglich, wenn ich mir so unnötige Sachen anhören muss. Ich fühle mich regelrecht unwohl, denke nur daran, dass mich das nicht interessiert, was mir die Leute da erzählen.

Wie würdet ihr das beschreiben? Kann es sein, dass man irgendwann in seinem Leben an dem Punkt kommt, wo einem solche Gespräche nichts mehr geben? Wo einem solche Gespräche sogar belasten? Oder stimmt mit mir etwas nicht?

Wahrscheinlich brauche ich einfach tiefgründigere Freundschaften. Ach, ich weiß auch nicht...

Ich habe zurzeit ebenso absolut nicht das Bedürfnis neue Leute kennenzulernen. Es geht sogar soweit, dass ich, wenn ich in eine Situation komme, wo ich mit neuen Leuten aufeinander treffe, hoffe, dass mich niemand anspricht.
Das macht mir auch etwas sorgen, da ich mein ganzes Leben lang ein sehr offener Mensch war, der gerne neue Leute kennengelernt hat und leicht mit anderen Menschen ins Gespräch kam. Aber zurzeit interessiert es mich einfach nicht. Es belastet mich.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für das Lesen meines Beitrages und für die Kommentare, die ich vermutlich erhalten werde.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Abend!

Bis bald,
Elisa

 

warum führst Du solche Gespräche überhaupt,wenn sie Dich belasten?

Ernst gemeinte Frage, wenn mir irgendwer etwas vorlesen würde, was Person x, die ich nicht kenne über das Wetter in Der Schweiz, welches mich ehrlich gesagt Null interessiert, hätte ich spätestens da (wenn nicht nach Deiner Beschreibung gefühlte 10h vorher) gefragt, was ich jetzt damit soll.
Also mich  belastet es nicht, mir unnötige Sachen anzuhören - weil die höre ich mir auch nicht an.

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8. Mai um 20:47
In Antwort auf cherokeerose2

Hey, das was du beschreibst könnte von mir sein.
Ich selber habe auch immer wieder den Eindruck, dass viele Unterhaltungen nur Oberflächlich sind. 
Oder jeder nur an sich interessiert ist.

Den richtigen Gesprächspartner und Freund / Freundin zu finden dauert.
Aber in deinem Partner hast du doch bestimmt einen!?
Das ist nämlich das wichtigste, dass DEIN Partner für dich da ist, dich auffängt und Unterstüzt.

Leider habe ich durch " Freundschaften" nach der Schulzeit nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Jeder will nur seinen eigenen Vorteil haben. ( Es sind aber nicht alle so)
Irgendwann wirst du schon jemanden finden, der mit dir auf einer Wellenlänge ist.
Mach dir da nicht zu viele Gedanken drum

es spricht nichts dagegen, dass jeder seinen eigenen Vorteil haben will - ist es nicht erst dann wirklich eine Freundschaft, WENN jeder dabei seinen eigenen Vorteil hat?

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8. Mai um 22:29
In Antwort auf avarrassterne1

es spricht nichts dagegen, dass jeder seinen eigenen Vorteil haben will - ist es nicht erst dann wirklich eine Freundschaft, WENN jeder dabei seinen eigenen Vorteil hat?

Sehe ich anders.
Eine Freundschaft, genau wie eine Partnerschaft, sollte nicht zum Zweck seiner eigenen Vorteile sein.

Es ist ein ausgeglichenes geben und nehmen

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9. Mai um 7:45
In Antwort auf cherokeerose2

Sehe ich anders.
Eine Freundschaft, genau wie eine Partnerschaft, sollte nicht zum Zweck seiner eigenen Vorteile sein.

Es ist ein ausgeglichenes geben und nehmen

warum führst Du dann Freundschaften, wenn nicht zu Deinem Vorteil, für das, was eine Freundschaft Dir GIBT?

1 LikesGefällt mir

9. Mai um 10:39
In Antwort auf avarrassterne1

warum führst Du dann Freundschaften, wenn nicht zu Deinem Vorteil, für das, was eine Freundschaft Dir GIBT?

Ich gehe doch nicht auf die Straße mit demGedanken" Ich brauche eine Freundin, weil...."
Wenn sich eine Freundschaft ergibt, dann weil es so ist und der/ die Freund/ Freundin nett ist und die selben ansichten hat wie ich.

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9. Mai um 10:49
In Antwort auf cherokeerose2

Ich gehe doch nicht auf die Straße mit demGedanken" Ich brauche eine Freundin, weil...."
Wenn sich eine Freundschaft ergibt, dann weil es so ist und der/ die Freund/ Freundin nett ist und die selben ansichten hat wie ich.

ich auch nicht
Und "nett" und "gleiche Ansichten" fallen bei mir auch raus.

Im Ernst: jemand, mit dem ich nicht gern zusammen bin, mit dem die gemeinsame Zeit, die Gespräche, die gemeinsamen Unternehmungen... mir nichts bringen, wird auch nicht mein Freund werden / bleiben. Also habe ich selbstverständlich Vorteile davon - oder denjenigen nicht zum Freund.
Und ich gehe ganz dringend davon aus, dass auch meine Freunde meine Freunde sind, weil die Freundschaft auch zu ihrem Vorteil ist.
ANDERNFALLS würde ich mir ernste Sorgen machen und sofort auf Distanz gehen.

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