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Forum / Gesellschaft & Leben

und welche Assoziationen...

Letzte Nachricht: 8. September 2020 um 11:58
E
eolo_12521540
04.09.20 um 16:40
In Antwort auf avarrassterne3

ich bezweifle auch, dass ich mir das Leben in DE im Rentenalter leisten kann... Ich denke da eher daran, weiter regelmässig Geld auf die Seite zu legen, darauf hoffen, dass die nächste Immobilienblase platzt und dann vielleicht Portugal oder Bulgarien oder... 

Und Pflegeheim... nein, so lange warte ich nicht. Egal wie es läuft.

Ich kann dir nur von meinem demenzkranken Großvater erzählen, der trotz Demenz sehr gerne gelebt hat. Meist geht das ja schleichend und als mein Großvater ins Pflegeheim kam, war er körperlich noch fit, konnte viele Dinge noch genießen, nur hatte er das Problem, nicht mehr alleine nach Hause zu finden.

So kam es dazu, dass er in der Stadt herumirrte und mehrmals von der Polizei nach Hause gebracht wurde. Meine Großmutter konnte nicht rund um die Uhr auf ihn aufpassen, deshalb kam er ins Pflegeheim. Da gab es eine eine eigene Demenzstation, die so ausgerichtet war, dass er einfach nicht aus dem Haus raus kam. Er lief dann, wenn er seinen Bewegungsdrang hatte, einfach auf seinem Stockwerk herum, da konnte ihm nichts passieren. 

Meine Oma kam jeden Tag zu Besuch und sie unternahmen gemeinsam was, so lange das eben noch ging. Zu Zweit konnten sie auch in die Stadt gehen, Kaffee trinken oder so, aber meine Großmutter war dann auch erleichtert, wenn sie ihn am frühen Abend ins Heim bringen und dann zu Hause in Ruhe und ohne Sorgen schlafen konnte. 

Schlimm wurde es erst ganz zum Schluss, in den letzten paar Lebensmonaten. Da saß er dann wirklich nur mehr herum, erkannte niemanden mehr und reagierte auch kaum noch auf Ansprache. Man musste ihm beim Essen helfen und natürlich auch bei der Körperpflege. Wie er sich dabei fühlte, wissen wir nicht, er konnte es ja nicht mehr sagen. 

Bevor es aber soweit kam, hatte ich schon den Eindruck, dass er gerne lebte und sein Leben durchaus noch lebenswert fand. Wer weiß, wie wir mal denken, wenn wir selbst von Demenz betroffen sind. Vielleicht wollen wir dann gar nicht sterben. Ausschließen würde ich das nicht.

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A
avarrassterne3
04.09.20 um 18:31
In Antwort auf eolo_12521540

Ich kann dir nur von meinem demenzkranken Großvater erzählen, der trotz Demenz sehr gerne gelebt hat. Meist geht das ja schleichend und als mein Großvater ins Pflegeheim kam, war er körperlich noch fit, konnte viele Dinge noch genießen, nur hatte er das Problem, nicht mehr alleine nach Hause zu finden.

So kam es dazu, dass er in der Stadt herumirrte und mehrmals von der Polizei nach Hause gebracht wurde. Meine Großmutter konnte nicht rund um die Uhr auf ihn aufpassen, deshalb kam er ins Pflegeheim. Da gab es eine eine eigene Demenzstation, die so ausgerichtet war, dass er einfach nicht aus dem Haus raus kam. Er lief dann, wenn er seinen Bewegungsdrang hatte, einfach auf seinem Stockwerk herum, da konnte ihm nichts passieren. 

Meine Oma kam jeden Tag zu Besuch und sie unternahmen gemeinsam was, so lange das eben noch ging. Zu Zweit konnten sie auch in die Stadt gehen, Kaffee trinken oder so, aber meine Großmutter war dann auch erleichtert, wenn sie ihn am frühen Abend ins Heim bringen und dann zu Hause in Ruhe und ohne Sorgen schlafen konnte. 

Schlimm wurde es erst ganz zum Schluss, in den letzten paar Lebensmonaten. Da saß er dann wirklich nur mehr herum, erkannte niemanden mehr und reagierte auch kaum noch auf Ansprache. Man musste ihm beim Essen helfen und natürlich auch bei der Körperpflege. Wie er sich dabei fühlte, wissen wir nicht, er konnte es ja nicht mehr sagen. 

Bevor es aber soweit kam, hatte ich schon den Eindruck, dass er gerne lebte und sein Leben durchaus noch lebenswert fand. Wer weiß, wie wir mal denken, wenn wir selbst von Demenz betroffen sind. Vielleicht wollen wir dann gar nicht sterben. Ausschließen würde ich das nicht.

meine Schwiegeroma, meine Stiefoma und vor allem mein Opa hatten Demenz.
Bei den Frauen mäßig, bei meinem Opa heftig.

Alle 3 haben die letzten Lebensjahre in ihrer persönlichen, privaten Hölle gelebt, umgeben von Menschen die ihnen - gefühlt, nicht real! - nur schlimmes wollten.
Mein Opa ist mit dem Stock auf meine Mutter, meine Schwester, auf seinen Hund losgegangen. Ich konnte ihm nur wünschen, dass er nie wieder einen klaren Moment hat, indem er erkennt, was aus ihm geworden ist, denn so hätte er nie, nie, nie sein wollen. Er war immer ein Mensch voller Integrität und Anstand. Direkt, zuweilen stur, aber niemals ungerecht und auf keinen Fall gewalttätig, schon gar nicht der Familie oder seinem Hund gegenüber.

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kimey_12840733
05.09.20 um 9:16
In Antwort auf avarrassterne3

meine Schwiegeroma, meine Stiefoma und vor allem mein Opa hatten Demenz.
Bei den Frauen mäßig, bei meinem Opa heftig.

Alle 3 haben die letzten Lebensjahre in ihrer persönlichen, privaten Hölle gelebt, umgeben von Menschen die ihnen - gefühlt, nicht real! - nur schlimmes wollten.
Mein Opa ist mit dem Stock auf meine Mutter, meine Schwester, auf seinen Hund losgegangen. Ich konnte ihm nur wünschen, dass er nie wieder einen klaren Moment hat, indem er erkennt, was aus ihm geworden ist, denn so hätte er nie, nie, nie sein wollen. Er war immer ein Mensch voller Integrität und Anstand. Direkt, zuweilen stur, aber niemals ungerecht und auf keinen Fall gewalttätig, schon gar nicht der Familie oder seinem Hund gegenüber.

Ich kenne auch einige Demenzkranke, habe mich mit dem Thema beschäftigt und auch über die Sterbehilfe....

Ich würde für mich auch die Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen, aber ich glaube das es für nahestehende Menschen sehr schwierig sein kann, das zu akzeptieren. Ich könnte mir vorstellen, wo einmal ein liebevolle Beziehung bestand wird die Liebe weiter bestehen bleiben, sie entwickelt sich weiter, die Liebe, sie wird sich verändern, aber der veränderte Mensch bleibt immer noch im Herzen wie er/sie einmal war. 

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kimey_12840733
05.09.20 um 9:21

Auch würde ein großer Wirtschaftszweig abbrechen, wenn es die Sterbehilfe gäbe....vielleicht ist das mit ein Grund für erschwerte Bedingungen eine Sterbehilfe zu gewähren....

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aiske_20908860
05.09.20 um 10:41
In Antwort auf avarrassterne3

jaaaaaaaaaaaaaaa... hast Du auch verfolgt, was danach passiert ist!?!?!
Es gibt das Recht auf die Überlassung der todbringenden Medikamente. Stimmt. Und eine Behörde, die das entscheidet. Und die unumstößliche Anweisung des Ministers hat, das NIEMALS frei zu geben.
Hatte die Konsequenz, dass da Menschen, die naturgemäß nicht gerade in der besten Phase ihres Lebens waren, Unmengen an Zeit, Geld und Kraft in die Beschaffung und Einsendung unendlicher Mengen diverester Papiere, Unterlagen, Atteste, Gutachten und was nicht alles gesteckt haben - die Gutachten zahlt die Kasse ja natürlich NICHT - meterweise Aktenschränke gefüllt haben, danach auf Herausgabe geklagt haben, auch Recht bekommen haben, auch mehrfach... allein: die Medikamente nicht. Weil die Behörde einfach IMMER bis zur "biologischen Lösung" verschleppt.

Hätten sie einfach dem hinterletzten Bahnhofsdealer sein gestrecktes Rattengift in reichlicher Menge abgekauft und von dem Rest der Kohle eine riesen Party geschmissen, hätten sie mehr davon gehabt als mit diesem "Recht".

Habe ich Ende letztes Jahr eine Reportage gesehen und mich danach im Netz mal umgeguckt... das ist ... außerhalb jeder Beschreibung, was da abgeht. Dieses Jahr noch nicht wieder verfolgt, aber da wird sich nichts geändert haben.

Hab mich vertan, das mit den Medikamenten, es ging um Pentobarbital, war natürlich nicht das BVerfG sondern "nur" das BVerwG.

Und ganz so einfach, wie du das zusammengefasst hast, war/ist es dann halt doch nicht.
 

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eolo_12521540
05.09.20 um 12:06
In Antwort auf avarrassterne3

meine Schwiegeroma, meine Stiefoma und vor allem mein Opa hatten Demenz.
Bei den Frauen mäßig, bei meinem Opa heftig.

Alle 3 haben die letzten Lebensjahre in ihrer persönlichen, privaten Hölle gelebt, umgeben von Menschen die ihnen - gefühlt, nicht real! - nur schlimmes wollten.
Mein Opa ist mit dem Stock auf meine Mutter, meine Schwester, auf seinen Hund losgegangen. Ich konnte ihm nur wünschen, dass er nie wieder einen klaren Moment hat, indem er erkennt, was aus ihm geworden ist, denn so hätte er nie, nie, nie sein wollen. Er war immer ein Mensch voller Integrität und Anstand. Direkt, zuweilen stur, aber niemals ungerecht und auf keinen Fall gewalttätig, schon gar nicht der Familie oder seinem Hund gegenüber.

Ja, Aggressionen und Paranoia sind ein großes Thema bei Demenz. Dagegen gibt es aber Medikamente, im Wesentlichen Antipsychotika. Hat dein Opa keine bekommen?

Natürlich haben diese auch Nebenwirkungen, aber es ist leichter zu ertragen als Aggressionen. 

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eolo_12521540
05.09.20 um 12:10
In Antwort auf kimey_12840733

Ich kenne auch einige Demenzkranke, habe mich mit dem Thema beschäftigt und auch über die Sterbehilfe....

Ich würde für mich auch die Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen, aber ich glaube das es für nahestehende Menschen sehr schwierig sein kann, das zu akzeptieren. Ich könnte mir vorstellen, wo einmal ein liebevolle Beziehung bestand wird die Liebe weiter bestehen bleiben, sie entwickelt sich weiter, die Liebe, sie wird sich verändern, aber der veränderte Mensch bleibt immer noch im Herzen wie er/sie einmal war. 

Ich könnte das schon akzeptieren, denn Liebe bedeutet für mich eben auch, die Wünsche eines Menschen zu respektieren, auch wenn es der Wunsch ist, das Leben beenden zu wollen. Vorausgesetzt natürlich, dieser Mensch hat sich das gut überlegt und die Entscheidung nicht in einer psychischen Notlage oder einem psychischen Ausnahmezustand (Depressionen, Suizidgefährdung) getroffen.

Das Problem ist für mich eher das: gilt der Wunsch des Menschen nach wie vor? Woher weiß ich das, wenn er sich nicht mehr ausdrücken kann? Es ist ein Unterschied, ob man eine Entscheidung trifft, wenn man gesund ist oder wenn man dann wirklich mitten in der Erkrankung feststeckt. Was ist in dem Moment stärker, der Wunsch, das vermeintlich nicht mehr lebenswerte Leben zu beenden oder der Überlebenstrieb?

Ich traue mich nicht, diese Entscheidung für jemand anders zu treffen, den ich nicht mehr fragen kann, ob diese Entscheidung noch aktuell ist. Oft kann man sich ja als noch Gesunder gar nicht vorstellen, wie man sich dann fühlt, wenn man wirklich dement ist (oder im Koma liegt, schwerbehindert ist, was auch immer).

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E
eolo_12521540
05.09.20 um 12:11
In Antwort auf kimey_12840733

Auch würde ein großer Wirtschaftszweig abbrechen, wenn es die Sterbehilfe gäbe....vielleicht ist das mit ein Grund für erschwerte Bedingungen eine Sterbehilfe zu gewähren....

Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ich denke, es gibt vielmehr genügend Menschen, die die Sterbehilfe nicht in Anspruch nehmen würden, weil sie trotz Krankheit, Behinderung usw. am Leben hängen und ihnen das erst bewusst wird, wenn sie sich in dieser Situation befinden.

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kimey_12840733
05.09.20 um 12:55
In Antwort auf eolo_12521540

Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ich denke, es gibt vielmehr genügend Menschen, die die Sterbehilfe nicht in Anspruch nehmen würden, weil sie trotz Krankheit, Behinderung usw. am Leben hängen und ihnen das erst bewusst wird, wenn sie sich in dieser Situation befinden.

Das stimmt wohl! 

Aber ein suizidgefährdeter Mensch kann andere mit hineinziehen in dem Sog seines Leides, muss man Menschen zu jedem Preis gegen den eigenen Willen zum Leben zwingen? Ist der Mensch nur dann gesund, wenn er weiter leben möchte? Es gibt Menschen, die haben harte, für einen durchschnittlichen Menschen unvorstellbare Schicksalsschläge erleiden müssen, sie wollen einfach nicht weiter leben...das sind lediglich Fragen, die ich mir stelle, ich habe keine Ahnung dazu und weiß nicht was richtig ist,

Ich jedenfalls würde nicht um jeden Preis leben wollen.

Ich habe das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen und die Verfilmung gesehen, das mag zwar leichter Kitsch sein, aber das Grundthema wird in dem Buch aus verschiedenen Perspektiven gezeigt und angesprochen....so würde ich, denke ich, mein Kind oder den liebgewonnenen Menschen an meiner Seite niemals aufgeben wollen...

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kimey_12840733
05.09.20 um 13:18

In meiner Verwandtschaft sind mehrere Demenzkranke zunehmend schlimmer erkrankt, aber keiner von ihnen wurde aggressiv. Im Gegenteil, sie waren eher ruhiger geworden, viel zu ruhig und wehrlos und hilflos in jeder Situation. 

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eolo_12521540
08.09.20 um 11:52
In Antwort auf kimey_12840733

Das stimmt wohl! 

Aber ein suizidgefährdeter Mensch kann andere mit hineinziehen in dem Sog seines Leides, muss man Menschen zu jedem Preis gegen den eigenen Willen zum Leben zwingen? Ist der Mensch nur dann gesund, wenn er weiter leben möchte? Es gibt Menschen, die haben harte, für einen durchschnittlichen Menschen unvorstellbare Schicksalsschläge erleiden müssen, sie wollen einfach nicht weiter leben...das sind lediglich Fragen, die ich mir stelle, ich habe keine Ahnung dazu und weiß nicht was richtig ist,

Ich jedenfalls würde nicht um jeden Preis leben wollen.

Ich habe das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen und die Verfilmung gesehen, das mag zwar leichter Kitsch sein, aber das Grundthema wird in dem Buch aus verschiedenen Perspektiven gezeigt und angesprochen....so würde ich, denke ich, mein Kind oder den liebgewonnenen Menschen an meiner Seite niemals aufgeben wollen...

Gerade bei suizidgefährdeten Menschen sehe ich Sterbehilfe kritisch. Diese entscheiden ja aus einer psychischen Notsituation heraus und das ist keine gute Entscheidungsbasis.

Meist liegt dieser Notsituation eine psychische Erkrankung zugrunde und damit sehe ich diese Menschen nicht in der Lage, eine solch schwerwiegende Entscheidung zu treffen.

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E
eolo_12521540
08.09.20 um 11:53
In Antwort auf kimey_12840733

In meiner Verwandtschaft sind mehrere Demenzkranke zunehmend schlimmer erkrankt, aber keiner von ihnen wurde aggressiv. Im Gegenteil, sie waren eher ruhiger geworden, viel zu ruhig und wehrlos und hilflos in jeder Situation. 

Demenz äußert sich bei jedem Menschen anders, es gibt außerdem auch viele Formen von Demenz. 

Es kann durchaus sein, dass es eine paranoide Symptomatik mit Wahnvorstellungen gibt. Bei dieser Form werden dann entsprechende Medikamente eingesetzt. Die Demenz verbessert sich zwar nicht, sie ist unheilbar, aber wenigstens die Symptome werden gelindert.

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eolo_12521540
08.09.20 um 11:55
In Antwort auf avarrassterne3

im Alter habe ich echt die meiste Angst vor Demenz.Habe ich bei meinem Opa sehen müssen und bei meiner Schwiegeroma, bei einem meiner KRankenhausaufenthalte immer mal wieder Kontakt zu den Patienten der Demenz-Station gehabt und meine Schwiegermutter war bis zur Rente in der Altenpflege, da kamen auch genug Horror-Geschichten zusammen...
DAS vor allem möchte ich nicht erleben. Bei Krebs ist immer noch der letzte Ausweg offen - bei Demenz nicht.

Doch, schon. Bei Diagnose der Demenzerkrankung in die Niederlande übersiedeln und dort eine Patientenverfügung machen, die Sterbehilfe ab einem gewissen Grad an Demenz vorsieht. 

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E
eolo_12521540
08.09.20 um 11:57
In Antwort auf avarrassterne3

ja, bei Alkohol fällt mir der Geruch auch exrem auf. Beim Rauchen nicht, ich bin Raucher
Aber gerade Bier stinkt, ja. Fängt schon an, wenn da jemand im Zug neben mir sein "Feierabendbier" öffnet.

Sowas geht meiner Meinung nach gar nicht. Trinken in der Öffentlichkeit außerhalb der Gastronomie ist für mich asozial. Genauso wie rauchen auf der Straße.

Bier, Schnaps, Wein, alles stinkt. Nicht nur der Alkohol selbst, sondern auch der Körper, wenn er den Alkohol verstoffwechselt. Ich wechsle immer den Sitzplatz, wenn sich jemand, der Alkohol getrunken hat, neben mich setzt.

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eolo_12521540
08.09.20 um 11:58
In Antwort auf avarrassterne3

... verbindet Ihr mit Alkohol?

also wenn Ihr jemanden Alkohol trinken seht?

Interessiert mich jetzt mal - gerade im direkten Vergleich mit dem Raucher-Thread, natürlich.

Dieselbe: dass die Person stinkt. Alkohol riecht man nämlich auch recht stark.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass am Tag nach einem feuchtfröhlichen Abend das Schlafzimmer nach Alkohol roch. Man dünstet das richtig aus. Abgesehen davon mag ich keine Betrunkenen. Die verhalten sich nämlich im besten Fall dämlich und im schlimmsten Fall aggressiv.

Betrunkenen gehe ich immer aus dem Weg.Selbst trinke ich kaum Alkohol, nur zu Anlässen und dann wenig. Alkohol schmeckt mir einfach nicht, auch Bier nicht (das wundert viele, dass mir als Mann kein Bier schmeckt, ist aber so).

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