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Umfrage: Gibt es Gott?

17. April 2014 um 22:01

Hallo an alle,
ich sollte von der Schule aus eine Umfrage über Gott durchführen und würde mich freuen wenn sich einige Leute daran beteiligen

Liebe Grüße

Fragen:

1. Gibt es Gott?
2. Was bedeutet für dich Gott?
3. Wie stellst du dir Gott vor?
4. Hat dir Gott schon einmal geholfen?
5. Bist du manchmal von Gott enttäuscht?
6. Wie glaubst du an Gott? (gehst du in die Kirche? )

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29. April 2014 um 0:20

Sieh dir die Welt an,dann weißt
du ,daß es keinen Gott gibt,schon gar nicht ein Liebender Gott.
Krankheit,Armut,Mord,Krieg,Aus beutung etc. sind Beweis genug dafür,daß es keinen Gott geben kann.

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3. Mai 2014 um 11:42

..Gott

ist die Liebe

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3. Mai 2014 um 11:49

...
1. Gibt es Gott?

ich habe noch keinen beweis gesehen.

2. Was bedeutet für dich Gott?

nichts.

3. Wie stellst du dir Gott vor?

gar nicht.

4. Hat dir Gott schon einmal geholfen?

da es ihn nicht gibt (siehe beweislage!), kann er mir nicht helfen.

5. Bist du manchmal von Gott enttäuscht?

kann ich ja gar nicht sein, weil es ihn nicht gibt.

6. Wie glaubst du an Gott? (gehst du in die Kirche? )

gar nicht, siehe oben.

thalia







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28. Mai 2014 um 19:52
In Antwort auf thalia1908

...
1. Gibt es Gott?

ich habe noch keinen beweis gesehen.

2. Was bedeutet für dich Gott?

nichts.

3. Wie stellst du dir Gott vor?

gar nicht.

4. Hat dir Gott schon einmal geholfen?

da es ihn nicht gibt (siehe beweislage!), kann er mir nicht helfen.

5. Bist du manchmal von Gott enttäuscht?

kann ich ja gar nicht sein, weil es ihn nicht gibt.

6. Wie glaubst du an Gott? (gehst du in die Kirche? )

gar nicht, siehe oben.

thalia







Mein Reden Thalia1908
aber deshalb ist es auch keiner Rede wert...denn das was es nicht gibt...


Und hier unter mir: Gott ist die Liebe...
Die Liebe gibt es schon mal, zum Teil beweisbar, aber auch die und die, und die andere.

Quelle:
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/01/Das-will-ich-wissen
DAS WILL ICH WISSEN

Es gibt mehrere Arten der Liebe, die meiner Meinung nach im Prinzip alle eine Kombination aus Sexualtrieb, romantischer Liebe und Bindung sind. Die Wissenschaft kennt mittlerweile einige der dazugehörigen Schaltkreise im Gehirn. Meine Kollegen und ich haben Gehirnregionen gefunden, die mit romantischer Liebe in Verbindung gebracht werden können. Wir haben 49 Testpersonen mittels Gehirnscan untersucht, die entweder frisch verliebt, seit durchschnittlich 21 Jahren verheiratet waren oder gerade verlassen worden waren. Sie alle zeigten verstärkte Aktivität in denselben Regionen, die eindeutig Teil des Schaltkreises für romantische Liebe sind. Man kann sie also beweisen. Ein Mysterium bleibt, warum man sich ausgerechnet in diese Person verliebt und nicht in jene. Aber auch auf diese Frage werden wir bald Antworten haben.
Eckart von Hirschhausen ist an Liebesfragen gerade besonders interessiert. Er ist Arzt, Moderator, Autor und Kabarettist in einer Person.

Der Schaltkreis für Glauben und Gott steckt in einer anderen Hirnregion.

Und hätten wir zum Herzen nicht so ein entsprechendes Hirn, hätten wir erst recht keinen (erdachten) Gott...

...la la laaa la-la-la laaaa

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28. Mai 2014 um 19:53

Ich las:
Finger weg, wer ihn gesehen hat.

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28. Mai 2014 um 19:55


Du schreibst weitaus längere Texte...in einem einzigen Thread mit deinen Beiträgen können wir ein Buch drauß machen. *frech und weg ....******flitz

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9. Juni 2014 um 1:30

Es gibt Gott
Selam und hallo an alle,

mich selbst braucht nichts und niemand mehr davon zu überzeugen, dass es Allah wirklich gibt. Davon bin ich Elhamdulillah! schon längst überzeugt, sonst würde ich nicht fünf mal am Tag beten (Elhamdulillah!).
Überall im Leben der Menschen, von Kindheit bis zum Tod, werden die Zeichen des einen und einzig wahren Gottes in allen Gebieten der Erde und in ihren eigenen Seelen gezeigt, solange, bis es deutlich wird, dass es nur einen einzigen wahren Gott gibt (Allah). Gott sagt im Quran:

Wir werden sie Unsere Zeichen überall auf Erden und an ihnen selbst sehen lassen, damit ihnen deutlich wird, daß es die Wahrheit ist. [Sura Fussilat:53]

Das folgende ist ein Beispiel von Gott, wie er einem Mann mit einem Zeichen den Irrtum seines Götzendienstes offenbart. In der südöstlichen Region des Amazonas Dschungel in Brasilien, errichtete ein primitiver Stamm eine neue Hütte für ihren Hauptgötzen Skwatch, welcher den höchsten Gott der ganzen Schöpfung repräsentiert. Am folgenden Tag betrat ein junger Mann die Hütte, um diesem Götzen Ehre zu erweisen. Während er in Niederwerfung war, zu jenem, welchen man ihm als seinen Schöpfer und Erhalter lehrte, kam ein schmutziger, alter von Flöhen befallener Hund in die Hütte herein. Genau zu diesem Zeitpunkt beobachtete der junge Mann, wie dieser Hund sein Hinterbein hochhob und auf den Götzen urinierte. Zornig verjagte der Jüngling den Hund aus dem Tempel. Als aber seine Wut abließ, begriff er, dass dieser Götze nicht der Herr des Universums sein kann. Gott muss woanders sein, dachte er sich. So seltsam, wie es auch erscheinen mag, das Urinieren des Hundes auf diesen Götzen, war ein Zeichen Gottes für diesen jungen Mann. Dieses Zeichen enthielt die göttliche Botschaft, dass das, was er anzubeten pflegte, falsch war. Es befreite ihn von der sklavischen Befolgung der traditionell gelernten Anbetung eines falschen Gottes. Als Ergebnis wurde diesem Mann eine Wahl gegeben: entweder nach dem wahren Gott zu suchen oder weiterhin den Fehlern nachzugehen, wie bisher.

Allah erwähnt die Suche des Propheten Abraham nach Gott als ein Beispiel, wie jene rechtgeleitet sein werden, welche Seinen Zeichen folgen:

Und so zeigten Wir Ibrahim das Reich der Himmel und der Erde, auf daß er zu den Überzeugten zählen möge.Als ihn nun die Nacht überschattete, da erblickte er einen Stern. Er sagte: "Das ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Ich liebe nicht die Untergehenden."Als er den Mond aufgehen sah, da sagte er: "Das ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Wenn mein Herr mich nicht rechtleitet, werde ich gewiß zum irregehenden Volk gehören".Als er dann die Sonne aufgehen sah, da sagte er: "Das ist mein Herr, das ist noch größer." Da sie aber unterging, sagte er: "O mein Volk, ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr (Allah) beigesellt. Seht, ich habe mein Angesicht in Aufrichtigkeit zu Dem gewandt, Der die Himmel und die Erde schuf, und ich gehöre nicht zu den Götzendienern." [Sura Al-An'am:75-79]




Selam und tschüß!

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9. Juni 2014 um 1:31

Die Zeichen Gottes
Wie schon zuvor erwähnt, wurden Propheten zu allen Nationen und Stämmen gesandt, um den natürlichen Glauben des Menschen an Gott und die angeborene Neigung des Menschen, Ihn anzubeten, zu unterstützen. Zugleich aber auch die göttliche Wahrheit in den täglichen Zeichen, offenbart durch Gott, zu bestärken. Obgleich viele Lehren dieser Propheten entstellt wurden, sind Teile fleckenlos zurückgeblieben, welche gottinspirierte Botschaften offenbaren. Diese haben der Menschheit bei der Wahl zwischen Richtig und Falsch gedient. Den Einfluss der gottinspirierten Botschaften über die Jahre hinweg, kann man an den Zehn Geboten der Tora sehen, welche später in die christliche Lehre übernommen wurde. Ähnlich verhält es sich in den meisten Gesellschaften mit der Existenz von Gesetzen gegen Mord, Stehlen und Vergewaltigung über die Antike hinweg, bis zur modernen Welt.

Als Ergebnis der Zeichen Gottes an die Menschheit über das Zeitalter hinweg, kombiniert mit Seinen Offenbarungen über Seine Propheten, haben alle Menschen die Möglichkeit bekommen, den einen und einzig wahren Gott zu erkennen. Infolgedessen wird jede Seele über seinen Glauben an Gott und über die Akzeptanz der wahren Religion Gottes, nämlich Islam[1], Rechenschaft ablegen.

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9. Juni 2014 um 12:52

Meine Antworten wie folgt:
Zu Frage 1: NEIN
Zu Frage 2: KEINE BEDEUTUNG
Zu Frage 3: ICH KANN MIR NICHTS VORSTELLEN, WAS ES NICHT GIBT:
Zu Frage 4: NICHT DASS ICH WÜSSTE
Zu Frage 5: WIE KANN ICH VON JEMANDEM ENTTÄUSCHT SEIN, DEN ES NICHT GIBT?
Zu Frage 6: WENN ICH GOTTESHÄUSER BESUCHE, DANN GESCHIEHT DAS AUS INTERESSE AM GEBÄUDE UND NICHT, WEIL ICH AN IRGENDEINEN FIRLEFANZ GLAUBE, DEN SICH IRGENDWELCHE IDIOTEN VOR LANGER ZEIT AUSGEDACHT HABEN, UM MENSCHEN UNTER IHRE KONTROLLE ZU BEKOMMEN.

Bei weiteren Fragen bitte PN an mich.

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10. Juni 2014 um 19:41

Ja es gibt Gott
Wie der Buchstabe auf einen Schreiber, die Nadel auf ihren Meister hinweist, deuten alle Elemente bzw. Geschöpfe in vielen Gesichtspunkten auf einen Erschaffer hin und geben somit sogar Kenntnis von Gott.
Deshalb wird gesagt, dass die Beweise für Allahs Existenz genauso viele sind wie die Anzahl der erschaffenen Dinge, sogar noch viel mehr.

Man könnte auch sagen, dass die Gottesbeweise ins Unendliche reichen. Wir werden von diesen Beweisen nur einige erwähnen:

Der Beweis der Möglichkeit: Die Eventualität zu sein oder nicht zu sein ist in ihrer Wahrscheinlichkeit gleich. In unseren alltäglichen Gesprächen beabsichtigen wir eine Handlung möglichst frühzeitig zu machen oder nicht(zu machen).
Die Existenz alles Erschaffenen schreit diese Wahrheit heraus: Die Möglichkeit meines Daseins ist mit der Grundwahrheit nicht vorhanden zu sein gleich. Wenn ich zum jetzigem Zeitpunkt bestehe, muss jemand meine Existenz dem nicht Vorhandensein bevorzugen.
Dieser allerdings ist nur Allah.

Der Beweis des nachträglichen Ereignisses Hudus(arab.):
Hudus(im Nachhinein geschehen) bezieht sich auf eine Handlung, die nachher passiert bzw. geschieht. Der größte Beweis für den Hudus ist die Veränderung. Wenn in einer Existenz eine Veränderung bewirkt wird, muss dieser Akt einen Anfangspunkt gehabt haben. Demzufolge war dieses Objekt vor diesem Anfangspunkt noch nicht vorhanden. Da es im Zustand des nicht Vorhandenseins weder durch seinen Willen noch durch eigene Kraft ins Dasein gebracht wurde, ist diese Existenz durch das Erschaffen Allahs verwirklicht worden.
Durch Tatsachen wie die andauernde Auflösung der Materie, die ständige Ausdehnung des Kosmos, die schleunige Anbahnung der Sonne in Richtung ihr eigenes Endes, wird deutlich, dass die existierende Welt einen Anfang hatte.

Widerspruch der Zurückführung und Verkettung:
Die Unvereinbarkeit der Zurückführung wird durch das folgende Beispiel erklärt. Wir fragen die Person, die behauptet, dass ein Ei von einem Huhn hergestellt wurde. Wer hat dann das Huhn fabriziert? Als Antwort zeigt die Person auf das Ei. Wenn wir demnach das Huhn aus dieser Entwicklungsfolgerung rausnehmen würden, müsste das Ei durch ein anderes Ei gefertigt worden sein. Dies ist selbstverständlich absurd.
Bei der Verkettung wird die Abfolge an den Anfangspunkt zurückgeführt, um den Erschaffer der ersten Art zu hinterfragen, wobei diese Frageverkettung die Methodik eines Gottesbeweises darstellt. Das heißt, diese Obstsorte wurde von jenem Baum produziert, dieser wiederum stammte von der Frucht vorher, diese vom Baum zuvor.
Auf diese Weise gelangen wir bis wir zum ersten Baum oder zur ersten Frucht und fragen: Wer diesen erschaffen bzw. bewirkt hat.


Die Verfahrensweise im Qur`an ist im Vergleich zur Methodik der Zurückführung und Verkettung gänzlich anders angelegt.
Wer hat das Ei gemacht? Oder wer hat die Frucht hervorgebracht? Auf diese Fragen wird direkt mit Allah erschuf sie geantwortet. Etwas das weder Wissen, einen Willen, Güte, Barmherzigkeit in sich trägt, noch den Menschen kennt und weder noch die Weisheit und die Kunstfertigkeit versteht, kann (wie z.B. der Baum oder das Huhn) bei der schöpferischen Tätigkeit gar keinen Einfluss haben. Deshalb bedarf es keiner Beweisführung, welche auf die Forschungsweise der Zurückführung oder Verkettung beruht.

Der Beweis der Weisheit und Absicht: In jeder Existenz ist eine für sich eigentümliche, einzigartige Bestimmung, Zweck, Nutzen zuerkennen und man kann in ihnen keine Ziellosigkeit, Bedeutungslosigkeit als auch jegliche Art von Verschwendung beobachten. Dabei ist weder in der Materie, weder in der Tier- und Pflanzenwelt, noch in den Elementen und Ereignissen, Bewusstsein und Erkenntnis vorhanden, dass sie die Verkettung der Aufgaben bestimmen könnten. Dementsprechend können diese bewussten Handlungen und die damit zusammenhängende Weisheit und Absicht nur Allah zugeschrieben werden.


Der Beweis der Hilfestellung: So wie der Regen der Erde, die Sonne unseren Augen, zu Hilfe eilt, bis hin zur Luft, die unser Blut reinigt, ist diese Welt komplett ausgefüllt mit Handlungen der Hilfeleistung. Dabei kennen sie sich gar nicht und wissen auch nicht über die Bedürftigkeit des anderen bescheid. Somit können diese barmherzigen Leistungen nicht den Ursachen zugeteilt werden.

Der Beweis der Veranlagung und Gewissens: In der natürlichen Veranlagung des Menschen sind unzählige Beweise und Zeichen für die Gotteserkenntnis vorhanden. Von diesen ein Beispiel: Die Veranlagung und das Gewissen des Menschen wissen, dass jede Gabe eine Dankbarkeit verlangt. Jemand, der an einen Propheten glaubt und die Rechtleitung erlangt hat, bedankt sich bei Allah. Andernfalls vergöttert er bedeutungslose Rituale. Diese Anbetung wird durch den Zwang des menschlichen Gewissens verwirklicht. Die Anerkennung und Bestätigung des Schönen ist auch ein Bestandteil der menschlichen Veranlagung. Ausstellungen(Galerien) und Aufführungen werden durch dieses Gefühl veranlasst. Der Mensch, welcher mit dieser Veranlagung ausgestattet ist, ist in der Lage die Sterne am Himmel, die Blumen und Bäume, welche den Boden schmücken, die Löwen, die Rehe in den Wäldern, die Fische in den Meeren, zu bewundern und die Vollkommenheit der göttlichen Kunstwerke zu bestätigen. Die Geschichte der Religionen bezeugt, dass die Menschheit zu keiner Epoche ohne Religion gelebt hat. Sogar im Atheismus, auch wenn es sich ironisch anhört, wurde zu jeder Zeit an eine Religion geglaubt und eine geistige Ideologie angestrebt. Allah erschuf den Menschen mit dieser inneren Veranlagung und dem Bedürfnis an Ihn zu glauben.

LG

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