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Typisch Islamfeinde

26. September 2009 um 13:50

und das passiert täglich was ich gerade in einem Beziehungsunterforum las:

"Hör mal. Wenn man keine, aber auch überhaupt keine Ahnung vom Islam hat.
Die Werte einer Religion nicht kennt (außer vielleicht aus der Bild-Zeitung), dann sollte man nix schreiben über eine Unterdrückung der Frau die nie stattfindet.
Zumindest aber - um Dir entgegen zu kommen - findet - wenn überhaupt, diese nicht mehr und nicht weniger statt, als in Deutschen Beziehungen hinter geschlossenen Türen auch.
Es gibt Männer die sind einfach von Natur aus Idioten. Gleich welcher Herkunft.

Aber ich kann nicht wirklich einen Vorwurf machen - ich war früher auch so drauf. Weil uninformiert und Medienblind. Ich hab den Islam gehasst. Und heute bin ich zum Islam konvertiert. So kann's gehen WENN man sich mal informiert

Insofern - bitte schön: trenn bitte zwischen Mentalität, Tradition, Charakter eines Menschen und dem was eine Religion wirklich sagt."

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26. September 2009 um 16:25

Wenn Du Dich mit der christlichen Geschichte und Kultur
nicht auskennst, solltest Du besser den Mund halten und nicht so n Mist schreiben.

Das ist genau das, was mich hier aufregt:

Vor lauter Langeweile werden hier nur noch Threads mit Thema "Islam" aufgemacht, ohne differenziert zu schreiben, dass nicht jeder Moslem gleich ein Messer zückt um jemanden abzustechen oder ne Bombe unter seinen Klamotten trägt, sondern dass es sich bei den Moslems lediglich um Fanatiker handelt, die in dem Moment den Namen Allahs mißbrauchen.

Weder der christliche noch der moslemische Glaube ruft zu irgendwelchen Kriegen oder Gewalttaten auf.
Ach ja und noch was: Für beide Glaubensrichtungen gilt: Es ist nicht Gottes/Allahs Wille oder Wunsch, dass sich die Menschen gegenseitig die Köpfe einhauen, viel mehr ist es Gottes/Allahs Wille, dass sich die Menschen mal endlich wie MENSCHEN BENEHMEN UND AUFFÜHREN und nicht wie minderbelichtete Primaten. Das ist nämlich das, was die Terroristen - die sich ja gern hinter ihrem Glauben verstecken - machen. SIE FÜHREN UNS EIGENTLICH LEDIGLICH IHRE BESCHRÄNKTE DENKWEISE VOR; UND DAS TÄGLICH! EINSCHLIEßLICH OSAMA BIN LADEN.

Also fürchtet sie und unterschätzt sie nicht aber seid auch nicht ängstlicher als es sein muß.

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26. September 2009 um 17:04

Lerne endlich zu differenzieren
Hitler war in Wirklichkeit auch ein Österreicher.
Sollen wir jetzt allen Ernstes behaupten, dass alle Österreicher Judenhasser sind
Das ist krank

Außerdem hat George W Bush keinen Krieg und kein Attentat im Namen Gottes ausgerufen. Wenn er das nämlich gemacht hätte, hätte er derbe Streß mit unserem Papst bekommen, das kannst Du mir glauben.

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27. September 2009 um 14:40

Das ist der Punkt!
Wobei das Christentum auch nicht immer so zurückhaltend mit dem Machtmissbrauch des Wortes "Gott" war, wie es das jetzt ist

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27. September 2009 um 14:53

Nein, nein
Silbertanne spricht von dem Missbrauch des Wortes "Gott" oder "Allah". Man kann Menschen einreden, sie müssten aus religiösen (und somit guten) Gründen töten oder gar Krieg führen, damit diese gehorsamer sind.

Das hat dann oftmals mit dem Grundgedanken einer Religion wenig zu tun. Dennoch haben machtgeile Menschen kein Problem damit, Religion derart zu benutzen.

Religion ist also gefährlich, wenn sie in die falschen Hände gerät.
Aktuell sind es eben islamistische Terroristen, die diesbezüglich auffallen. Aber kein vernünftiger Mensch würde das mit dem Islam an sich gleichsetzen!
In der Vergangenheit gab es unter Christen wiederum die Inquisition oder die Kreuzzüge. Oder Hexenverbrennungen....

Da ich nicht an Gott glaube, ist für mich das allein schon Grund für Religionskritik.
Allerdings ohne daraus Konsequenzen ziehen zu wollen, da es sehr viele Menschen gibt, die glücklich mit ihrer Religion sind.

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27. September 2009 um 14:58

Ich glaube, das kommt daher
dass religiöse Menschen oftmals glauben, sie seien aufgrund ihrer Religiösität moralisch überlegen.
Natürlich sind auch Christen nicht ohne "Sünde", da hast du vollkommen recht. Nur hört man eben oft, dass man Religion bräuchte um Gut und Schlecht unterscheiden zu können und das ist Mumpitz.
Wenn dann eben Skandale wie die der Kinderschändung gerade in kirchlichen Einrichtungen entstehen, dann zeigen die Leute natürlich gerne auf diese offensichtliche Scheinheiligkeit.
Ich denke, das ist schon alles.

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27. September 2009 um 18:45

Kriege gehen auch ohne Gott
Das ist mir durchaus bewusst.

Wenn du das mit atheistischen Kriegen meinst und nicht "Kriege von Atheisten" kann ich dir auch nur zustimmen.
Andernfalls kann ich nur nochmal sagen: Es gibt nicht "die Atheisten" und auch keine atheistiscche Ideologie.

Allerdings ist eins wahr: Wo ein Wir-Gefühl (wie das der Religionszugehörigkeit) schwindet, wird ein anderes (wie eines aufgrund der Abstammung) gestärkt.
Was soll ich sagen?
Ich würde deinen Schlusssatz nehmen( "es muss nicht immer Religion sein zur Volksverdummung und als Kriegsgrund ...") und hinzu fügen, dass Menschen allgemein zu Dummheit neigen, sofern sie nur dankbar ein einfaches schwarz/weiß-Schema annehmen können.

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27. September 2009 um 18:51


Bezüglich der meisten Christen wirst du auch recht haben. Zumindest verhalten sie sich danach.
Nur wenn Atheisten mit manchen Christen oder gar Bischöfen, Kardinälen o.Ä. sprechen, kommt oftmals ein Argument (und das hört man in dem Zusammenhang wirklich häufiger): Woher soll denn die Moral kommen, wenn nicht aus der Religion/von Gott/ aus der Bibel?

Dass ich meine Moral nicht aus der Religion entnehme müsste ja dann bedeuten, dass ich weniger moralisch handeln würde?

Ich weiß nicht wie viele Religiöse oder Christen so denken. Es ist nur wirklich ein Argument, das man als diskutierender Atheist in der Tat häufiger hört.
Daher meine Vermutung oben.

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27. September 2009 um 19:58

Das ist kein Unterschied,
das ist nur eine billige Ausrede. Christen haben bei der Missionierung ganze Völker ausgerottet.

Außerdem: Bist Du der Richter Gottes, daß Du sagen kannst, was das größere Verbrechen ist (gegen Gott oder im Namen Gottes)?

Ich sage Dir mal, was ein Verbrechen ist: Die Völkermorde an Palästinensern, Afghanen, Irakern, begangen durch Nationen, die sich zum Christentum bekennen und teilweise (so wie Deutschland) von einer Gottespartei regiert werden.
Du selbst befürwortest diese Massenmorde, mal direkt, mal indirekt.

Du scheinheiliger Patron...

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28. September 2009 um 0:28

Wo sonst gelangt man "ins Paradies" wenn man andere Feinde tötet
aha.
Ist laut Islam verboten sich selbst und andere unschuldige Menschen zu töten. Aber Islam kommt einem immer da ganz recht wo man vom Übel ablenken kann.
Mit der Unterdrückung genauso ein Blödsinn. Wenn eine Frau frei ist dann im Islam! In einem islamischen Land würde man die Kinder nicht abtreiben weil die Faru wegen Stress im Berufsleben keine Zeit und Geld für Kinder hat. Ein Frau die nicht doppelt belastet ist ist sicher freier als eine wie o. g. Arbeiten ist zwar erlaubt, aber Überanstrengung und Vernachlässigung der Familie sollte vermieden werden.

Du meinst die Mißbräuche von Kindern und andere Dinge wie geschrieben sind nicht so schlimm, weil sie ja nicht für Gott getan wurden. Schäm Dich. Es ist ein wirklich großes Übel. Diese Kinder werden ihres Lebens nicht mehr froh.

Üble Taten sind immer üble Taten, ganz gleich von wem begangen. Aber auch solche Diskusionen sind typisch. Es hilft Dir nicht. Denn ob Du falsches erzählst über Islam oder richtiges. Beides bringt die Menschen die die Wahrheit lieben dorthin.

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28. September 2009 um 11:43

Silbi......
Muss ich es dir tatsächlich nochmal sagen?

Atheisten sind keine homogene Gruppe! Sie haben nichts gemeinsam außer den Nichtglauben an einen Gott! Das muss noch nichteinmal andere Glaubensarten ausschließen (ich als Naturalist bin tatsächlich komplett ungläubig). Atheisten, also Nicht-Theisten sind somit genau so eine gut erfassbare Gruppe wie "Nichtraucher".

Aber du kannst mich gerne nach meinen persönlichen Philosophen fragen.
Nur leider habe ich da keinen Namen parat, den ich uneingeschränkt nennen würde.
Ein "metaphysisches" Konzept, oder besser gesagt: Ein abstraktes Leitmotiv wäre in seiner einfachsten Form jedoch die goldene Regel. Z.B. in Kants Forumulierung: Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.
Das ist durchaus ein gutes Grundkonzept, das in vielen Fragen helfen kann. Auch global (-> Weltfrieden): Was würde passieren, wenn sich jedes Volk auf der Erde so verhalten würde wie wir? Das ist hoffentlich eine Frage, die sich Politiker häufiger stellen.
Konsequent durchgeführt wäre die einfache, alte, abgedroschene goldene Regel tatsächlich ein großer Schritt wenn nicht sogar der einzige notwendige Schritt zum Weltfrieden.

Nur Fakt ist: Es reicht nicht zu wissen, wie man Weltfrieden erreichen könnte. Das Christentum hat in 2000 Jahren auch nicht geschafft, Weltfrieden zu bringen.
Da kann man noch so sehr darauf beharren, dass es funktionieren *würde*, wenn sich nur alle Menschen christlich verhalten würden.
Oder eben wenn sich alle Menschen an die goldene Regel halten würden.

Und daher reichen Ideologien alleine nicht.
Wir müssen auch verstehen, was denn die Kräfte sind, die gegen diese hohen Ziele arbeiten.

Ich finde daher zusätzlich zu den Traumschlössern der Ideologien interessant, die Spieltheorie hinzu zu ziehen. (Bsp.: Gefangenen-Dilemma*)
Dann erst kann man auch das Problem versuchen anzugehen, dass sich Menschen nunmalhalt faktisch nicht immer an friedlichen Konzepten halten, da der Mensch immer auch nach seinem persönlichen Vorteil strebt.
Übrigens ist da die Spieltheorie auch daher sehr interessant, weil sie zeigt, dass in einem Spiel mit unbekanntem Endzeitpunkt, Egoisten mehr verlieren als sie gewinnen. Zusammenarbeit und Gegenseitige Hilfe zahlen sich aus. Nur wie bekommen wir diese Lehre auch in die Politik? Und in jeden individuellen Kopf?

Das kurz zu meinen persönlichen Gedanken dazu.
Es tut mir ja sehr Leid, dass ich nicht einfach die Gedanken eines Anderen vorschieben kann
Da bin ich leider auch etwas idealistisch: Empathie gepaart mit Vernunft sind in meinen Augen schon die wichtigsten Werkzeuge, um zu einer guten Ethik zu gelangen, die - wenn beides denn ausreichend vorhanden ist - auch zu komplexeren Leitmotiven des Friedens führen können.

Und noch einmal: Ich bin Nichtraucher und Atheist. Du wirst durch meinen Text keine Rückschlüsse ziehen können, wie Atheisten oder Nichtraucher prinzipiell denken.
Aber ich bin meiner Meinung nach ein gutes Beispiel für jemanden, der ohne Jesus (oder Mohammed, Buddha etc.) zu einer guten Ethik gekommen ist.


* Gefangenen-Dilemma:
Zwei Komplizen werden festgenommen. Die Höchsstrafe für ihr Verbrechen beträgt 5 Jahre. Die Indizien reichen nur für 2 Jahre. Bei einem Geständnis bekäme der Geständige 4 Jahre.
Beide werden getrennt verhört.
Wenn sie dem Anderen alles in die Schuhe schieben würden, bekäme dieser 5 Jahre und man selbst käme frei. In der Theorie.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich beide Gegenseitig verpfeifen und somit beide die Höchststrafe bekommen. Also beide 5 anstatt beide 2 Jahre.
Wenn beide schweigen würden, würden sie zwar die geringste Strafe bekommen, jedoch können sie sich nicht absprechen (->Vertrauensfrage) und man würde daher 5 Jahre riskieren.
Wenn beide gestehen, wenden sie den worst case in jedem Fall ab, sie haben aber dennoch ein deutlich suboptimales Ergebnis.
Und die Moral aus der Geschichte: Wenn wir wie ein Kollektiv immer so handeln würden, dass es allen Menschen unterm Strich am besten ginge, ginge es unterm Strich auch dem Individuum besser....

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28. September 2009 um 11:47

Jop
und dennoch wird der ein oder andere Soldat das Gefühl gehabt haben, im Namen Gottes zu kämpfen!
Das erstickt mögliche moralische Fragen schon im Keim. "Dürfen wir das?" ist keine Frage für jemanden, der auf der "richtigen" Seite kämpft.

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28. September 2009 um 14:12


Das ist ja süß

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28. September 2009 um 14:24

...
Belege?

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28. September 2009 um 14:40

Achso... Subjektivität
verstehe

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28. September 2009 um 17:23

Wieso?
Von wie vielen islamistischen Bombenlegern wurdest du denn schon zerfetzt?

Du klingst so, als würde dir das tatsächlich häufiger passieren. Vermutlich auch noch Montags - auf dem Weg zur Arbeit.

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28. September 2009 um 18:51

Du, ich sehe mich auch nicht in der Pflicht
"Islam" zu definieren.
Ich nehme hin, dass ganz verschiedene Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen den Islam als ihre Religion angeben.
Entsprechend nehme ich auch nicht den Islam selbst in Schutz - Religion ist aufgrund der Möglichkeit, Macht zu akkumulieren, ein zweischneidiges Schwert und im aktuellen Zeitgeschehen fällt in der Tat der Islam diesbezüglich häufiger auf. (Wobei Kondomverbot für mich auch an Massenmord grenzt - so viel zum moderaren Christentum)

Ich sehe aber auch Menschen, die sich im friedlichen Sinne dem Islam verschreiben und ich weiß echt nicht, warum man die gleich mit verteufeln muss.
Meinst du, unsere bestehenden Gesetze reichen nicht, um die Muslime, die du tatsächlich meinst, einzuschränken?
Natürlich müssen diese erst vor der Justiz auffallen, aber das Problem besteht ja immer. Das ist an sich ja noch kein Grund zur Hexenverfolgung.

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28. September 2009 um 18:55

Klar, Du distanzierst Dich davon,
aber Du bist ja auch kein Christ.

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11. Dezember 2009 um 19:59

Nicht nur "auch" Christ
von: http://www.focus.de/politik/ausland/gott-spricht-durch-mich_aid_10 0097.html

"Möge Gott uns jetzt führen, betete Bush, bevor er die ersten Bomben auf Bagdad werfen ließ. Ein Jahr nach der Invasion, als die Gewalt im Irak immer weiter eskalierte, rechtfertigte er den Krieg und dessen Folgen erneut mit dem Willen des Herrn: Wir können dieser höheren Macht vertrauen, die uns durch die nächsten Jahre führen wird. Und bei allem was uns bevorsteht wissen wir, dass der Wille Gottes stets gerecht und wahr ist."

Ob Bush ohne Gott wohl ein wenig mehr in Erklärungsnot gewesen wäre? Und nein, mit dem hochprozentigen Geist hat er solche Dinge meines Wissens nie gerechtfertigt

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29. Dezember 2009 um 17:39

Information
Informiere
Dich mal hier
http://gloria.tv/?media=20220

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29. Dezember 2009 um 19:03


Es sind nicht nur die Christen, oder die, die zum Christentum konvertieren wollen, die im Iran gefährlich leben
Die iranische Regierung ist machtbesessen und will seine Leute unter Kontrolle halten - Jeder, der nicht in ihr Bild passt, ist gefährdet. Die meisten Opfer des Regimes sind die (muslimischen) Iraner selbst. Wenn eine Frau, oder ein Mann beim Fremdgehen erwischt wird, wenn Unverheirateten Liebesbeziehungen nachgesagt werden, oder der Verdacht besteht, dass ein Mann homosexuelle Kontakte hat, wer zum wiederholten Mal mein Alkoholkonsum erwischt wird.........all das fällt unter "Abfall vom Glauben" und kann/wird mit dem Tode bestraft.
JEDER, der sich den Vorstellungen des Regimes, also der Scharia nicht anpasst, muss dort um sein Leben fürchten!

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29. Dezember 2009 um 19:57

...
Bin neulich durch einen Zeitungsartikel auf folgende Organisation, oder was das sein soll, gestoßen. Seht euch die Seite mal an
http://www.mission-live.de/1040_fenster.html

Oder gebt bei Google " 10/40-Fenster" ein.

Und danach soll mir nochmal Jemand sagen, die islamischen Fundamentalisten seien radikaler in ihren Äusserungen.

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29. Dezember 2009 um 20:30

Ich kann Dir
zig andere, ähnliche Seiten zeigen. Akzeptiere es, dass es auf beiden Seiten verrückte Fundamentalisten gibt!

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30. Dezember 2009 um 14:29

Wo sind Deine Belege?
Nenn mir einen Beleg dafür, dass das alles fakes sind?
Ich warte

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30. Dezember 2009 um 15:59

Es gibt überall Verfolgte.
In jedem Land. Man kann es sich immer schön rauspicken.

In Indien werden Moslems auch von Hindus verfolgt. In Bosnien wurden in kurzer Zeit ein paar Tausend Moslems von Serben abgemetzelt. In China wird die muslimische Minderheit ebenfalls unterdrückt. Und so weiter und sofort...

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9. Januar 2010 um 21:31

Ja charakter und kultur sind streng zu unterscheide
das stimtm schon
ich binb kein feind des islams und toleriere ihn
gehasst habeich den islam zb nie aber manche menschen die den islam verdrecken das ist das schlimmste ich würde mich auch aufregen wenn das ein christ mit dem christentum machen würde weil ich den christentum liebe

genauso amina solltest du es also auch mit der metalität und kultur im christentum sehn und dem charakter der person
zb sehe ich in deutschland wenige wahre christen
die sich so verhalten
deswegen auch die meisten moslems das chriten nur in discos gehn sex vor ehe haben und nur sich betrinken oder drogen nehmen usw

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23. Januar 2010 um 21:41

Wenn Du Dich WIRKLICH informiert hättest
wärst Du schon einen Schritt weiter und freier.
Ich habe Unmengen von Erfahrungen mit muslimischen Frauen machen können; erfuhr von Zwangsehen und traf einige dieser Frauen persönlich. Viele musl. Frauen erzählten mir, dass ihre Männer sie zuhause einsperrten, dass sie nur in Begleitung das Haus verlassen durften oder dass sie wiederholt brutal geschlagen würden. Meist wurde mir das verschämt anvertraut.

Auch von deutschen Konvertitinnen.

Diese Frauen wehrten sich jedoch nicht, sondern unterstützten sogar noch das Gebaren ihrer Männer und interpretierten es als Kompliment ("so sehr liebt er mich")

Ich habe mich entschieden, nicht mehr den Mund zu halten.

irisminelli

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24. Januar 2010 um 16:59

Nicht nur im Islam
Zunächst einmal wenn jemand für sich persönlich entscheidet er konvertiert zum Islam habe ich überhaupt keine Probleme damit. Es ist eben erst dann ein Problem wenn Leute gezwungen werden den Islam als Religion anzunehmen obwohl sie es gar nicht wollen. (z.b. Frauen die frei leben wollen und dann von Ihren Brüdern ermordet werden für Ihren zu weltoffenen Stil)
Doch weil es so was genau so im Christentum gibt dass Familien sich auslöschen(auch im katholischen Bayern) besteht überhaupt kein Grund für Islamhass. Solange man selbst freiwillig zum Islam übersiedelt oder aber in eine islamische Welt reingeboren wird und mit den Regeln einverstanden ist.
Kenne eine Kollegin die ist zum Islam übergesiedelt und musste sich Beleidigungen, aufgestochene Reifen etc. gefallen lassen von Christen.
Und das geht mindestens genauso wenig.
Und noch was Islam und Emanzipation von Frauen müssen sich nicht ausschließen.

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24. Januar 2010 um 22:38

Na jetzt
hast du es gehört.

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25. Januar 2010 um 10:15

LOOL
AJA IST DOCH SO ; DIE MOSLEMS DENKEN DAS DIE DEUTSCHEN HIE RALLE CHRISTEN SIND ich nehmen nur ein beispiel mit der junged die gehn ja meistens alle feiern oder trinken alkohol ist ja kaum zu übersehn hier udn dann sagen die moslems: die christen sind schlecht und sündigen zu viel ,

aber wenn du muslimischen ungs feiern gehn udn ihre schwester todschlagen würden wenn si efeiern gehn würde das interessiert ja niemanden , eien frau mus szuhause bleiben udn was der mann mach tist alles richtig

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25. Januar 2010 um 17:34

Verbündete
hey..ich bin auch zum islam konvertiert hamdullah....könnte jetzt wieder so viel über das thema sagen oder allgemein über all die islamfeinde aber hab in einem anderen forum schon meiner wut freien lauf gelassen und kann nicht mehrmittlerweile kotzt mich diese ganzen rechtfertigungen echt an....wann sind die leute endlich mal reif genug um auch andere religionen zu akzeptieren??wenn man eine frau auf der straße sieht die kopftuch trägt und eventuell verheiratet ist,heißt es sie trägt es aus zwang ,aber wenn eine nonne verdeckt ist (ebenfalls mit kopftuch),dann behauptet natürlich niemand es ist aus zwang sondern akpzeptiert und respektiert sie...irgendwas ist da schief gelaufen..nur weil die nonne keinen mann hat ,gibt es keinen grund über sie herzuziehen?aber wenn eine muslima einen mann hat und sich selbst dafür entscheidet ihre religion offenbar zu zeigen und ihr nachzukommen sprechen wir von zwang??

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27. Januar 2010 um 19:43

Ich
schei..e auf jeden Glauben . Den so gut wie jeder Glaube wurde einst mit Gewalt verbreitet . Und wenn Glaube eigentlich Liebe bedeuten soll und Hass die Antwort daraut ist , dann ist das alles Schwachsinn.

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28. Januar 2010 um 0:07

Ja stimmt
mit Ruhm bekleckern kann sich jedoch niemand. Nur wenn jemand nicht geglaubt hat und dann dazu gezwungen wurde , brauchte der jeinige der ihn zwingen wollte sich nicht wundern wenn dieser mit Gewalt geantwortet hat.
Die 10 Gebote sind doch nichts weiter wie die ersten Gesetze und moralisches empfinden.
Damals konnte man sich auch nicht die Natur erklären also gab es eine Donner-Gott ( Thor) .

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28. Januar 2010 um 9:19

*ähem*
Du verwechselst Atheismus offensichtlich mit Anti-Theismus. Für keine Religion ist bisher auch niemand in den Krieg gegangen. *Gegen* Religion hingegen schon.
(Ich wiederhole mich ja ungern, aber Atheisten sind eine so "homogene" Gruppe wie Nichtraucher und verbreitet wurde der Atheismus entsprechend ebenfalls nicht)

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28. Januar 2010 um 9:43

Lustig....
dieser Beitrag Maybe also noch mal von vorne
Ein Familienvater der seine komplette Familie aus Eifersucht auslöscht, Kinder die zerstückelt in der Kühltruhe gefunden wurden, Babys die zu Tode geschüttelt werden alles passierte in deutschen Haushalten.
So meinte ich das! Von einem Ehrenmord wie du und apfel oder wie sie heißt hier schreibt war nie die Rede.

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28. Januar 2010 um 10:28

.
Ich habe kein Interesse daran, Religion als Wurzel von Krieg darzustellen. Dass sie bestens dazu geeignet ist, für politische Zwecke missbraucht zu werden und in diesem Falle auch noch eine pseudo-moralische Legitimation für die schlimmsten Verbrechen liefert (man gehört immerhin zu den "Guten" und bekämpft das "Böse") reicht mir vollkommen, um die Verbandelung von Krieg und Religion zu kritisieren.

Atheismus ist aber in keinster Weise eine Ideologie. Es ist eine negative Definition, eine Definition über das Fehlen eines Merkmals.
Man kann Gutes als auch Schlechtes durch Religion legitimieren - da es eine positive Definition ist. Aber man kann aus einer negativen Definition eben keine Legitimationen ableiten.

Kurz gesagt: Was der Aboriginee-Katholik mit dem christlich-nationalen Serben gemein hat, ist der Glaube daran, gut zu handeln, wenn er im Sinne Gottes handelt. Und wenn sie zudem an religiöse Führer glauben, lässt sich das, was als "Gut" gilt auch noch ganz nach Belieben diktieren.
Eine solche Gemeinsamkeit haben Atheisten eben nicht.

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28. Januar 2010 um 11:11

Wenn
ein Atheist an einen politischen Führer glaubt.... Ja, wenn er das tut, dann hat er sich doch einer Ideologie unterworfen, aber das impliziert der Atheismus eben nicht automatisch. Religion ist zwar auch keine Ideologie, weist aber deutlich mehr Parallelen dazu auf: Sie kennt den vermeindlich richtigen Weg, verspricht schöne Dinge, nimmt Menschen die Verantwortung, eigene ethische Überzeugungen zu erarbeiten und zu leben (das heißt nicht, dass jeder diese Verantwortung auch wirklich abgibt - glücklicherweise) und teilt die Welt in Ingroup und Outgroup.

Aber ich glaube, ich habe nicht den richtigen Ton angeschlagen
Ich will nicht sagen, dass Atheisten Unschuldslämmer sind. Atheisten können ja eben dennoch einer falschen Ideologie folgen oder sie können auch einfach aus autobiographischen Gründen zu Verbrechern geworden sein. Mir ging es nur eben darum, dass es keine atheistische Bewegung gibt. Es gibt säkulare Bewegungen (unterstütze ich), aber auch antitheistische (unterstütze ich nicht). Beide Bewegungen sind aber eben dadurch gekennzeichnet, dass sie etwas wollen. Atheisten an sich wollen nichts, es sei denn, sie sind zusätzlich eben... was auch immer^^

Ich bin schließlich auch kein Atheist, um mich moralisch überlegen zu fühlen. Ich kann einfach nicht anders.
Aber gemeinsame Glaubensgrundsätze haben Atheisten wirklich nicht. Oder nur dann, wenn man Glauben im nicht-spirituellen Sinn auslegt. Zur Unterscheidung: Der Glaube, dass mich ein Bergkristall-Anhänger vor dem bösen Blick bewahrt ist ein anderer Glaube als der, morgens aus dem Fenster zu blicken und aufgrund der Wolken zu glauben, dass es heute regnen wird.
Im letzteren Sinne glauben Atheisten genau so wie jeder andere Mensch. Was die erste Art von Glauben betrifft, haben sie solche Glaubensgrundsätze eben nur, wenn sie zusätzlich an etwas Transzendentes glauben (Atheismus schließt schließlich nichts weiter aus als den Glauben an Götter, abergläubisch können sie beispielsweise dennoch sein)
Der naturalistische Atheist, wie ich einer bin, hat aber keine Glaubensgrundsätze in diesem Sinn. Er versucht, sich auf Schlussfolgerungen zu beschränken. Wenn nichts direkt und eindeutig auf einen Gott hinweist, ist er nur eine unwahrscheinliche Hypothese. Dass sich die Erde um die Sonne dreht ist hingegen eine Schlussfolgerung, die durch viele Beobachtungen gestützt wird. Wenn du so etwas als Glaubensgrundsatz bezeichnen magst - ok. Aber die Unterscheidung macht schon Sinn.

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