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Tröglitz

6. April 2015 um 8:45

Was meint Ihr:

Gezielter rechtsextremistischer Anschlag, um Angst und Schrecken unter Flüchtlingen zu verbreiten, oder Verzweiflungstat eines einheimischen Tröglitzers?

Politker sagen "Jetzt erst recht" - aber ist das wirklich die Lösung, das Leben 40 unschuldiger Flüchtlinge -offensichtlich - aufs Spiel zu setzen, nur um den Tröglitzern zu demonstrieren, wer am längeren Hebel sitzt?

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6. April 2015 um 12:23

Solche Anschläge gibt es viel mehr,
als den meisten bewusst ist.
Was ich mich frage:Warum wird dieser Vorfall erwähnt und die vielen anderen Vorfälle seit Jahren wurden nicht erwähnt?
Warum jetzt,was ist der wahre Hintergrund?
Bis vor kurzem war ich dafür,daß radikale Parteien (Gruppierungen)verboten werden sollte,aber dann gab es ein Aspekt,der mich zum Grübeln brachte.
Wenn man NPD und ähnliche Parteien (Gruppierungen)verbietet,kann man diese schwerer Beobachten,dies bedeutet,solche Gruppen würden im Untergrund weitermachen.

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6. April 2015 um 15:32
In Antwort auf liesa_12125474

Solche Anschläge gibt es viel mehr,
als den meisten bewusst ist.
Was ich mich frage:Warum wird dieser Vorfall erwähnt und die vielen anderen Vorfälle seit Jahren wurden nicht erwähnt?
Warum jetzt,was ist der wahre Hintergrund?
Bis vor kurzem war ich dafür,daß radikale Parteien (Gruppierungen)verboten werden sollte,aber dann gab es ein Aspekt,der mich zum Grübeln brachte.
Wenn man NPD und ähnliche Parteien (Gruppierungen)verbietet,kann man diese schwerer Beobachten,dies bedeutet,solche Gruppen würden im Untergrund weitermachen.

Deine Frage: Warum wird ausgerechnet DIESER
Brandanschlag so ausgeschlachtet, und der in Vorrah nicht (welche Brandanschläge auf Asylheime in letzter Zeit fallen Dir noch ein)?

Ich denke, es liegt daran, dass hier erst vor Kurzem der Bürgermeister wegen einer angeblichen persönlichen Gefahrenlage medienwirksam zurückgetreten und damit die bundesweite Öffentlichekit auf diesen kleinen ort gezogen hat. Nur am Rande, wäre er wirklich aus Angst zurückgetreten, warum macht er dann genau dort weiter, wo er als Bürgermeister aufgehört hat, nämlich ein großspuriges Interview "gegen rechts" nach dem anderen zu führen, nur eben jetzt nicht mehr in der Lokalpresse, sondern in den großen bundesweiten Zeitungen und Nachrichten???!!!

Wenn wir uns schon fragen, warum die Medien den Skandal ausgerechnet hier ind jetzt bei dem Brandanschlag gewittert haben, so nehme ich die Frage auf, und stelle die Gegenfrage, warum nicht bereits, als gegen die breite Bevölkerungsmehrheit in Tröglitz beschlossen wurde, dass dort vierzig Flüchtlinge untergebracht werden sollten? Warum sind solche politischen Entscheidungen gegen das Volk nie Inhalt eines Medienskandals? Ist es wirklich schon normal und Alltag, dass die Meinung der Bürger vor Ort nur mehr Dreck wert sind?
DAS ist mindestens genauso erschreckend, meine Meinung.

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6. April 2015 um 16:16

Erwähnenswert,
dass in diesem Haus, dass in den Medien immer als "Flüchtlingsheim" bezeichnet wird, überhaupt kein einziger Flüchtling oder Ausländer gelebt hat, sondern - zwei Deutsche.
Nun lege ich ganz sicher nicht meine Hand für jeden rechtsextremen Idioten ins Feuer, dass er nicht auch den Tod von ganz normalen Deutschen in Kauf nehmen würde, nahe liegt dies aber nicht.
Vielmehr ist Tröglitz seit dem medienwirksamen Rücktritt des Bürgermeisters Nierth zum Tummelplatz nun auch von Linksextremen der sogenannten Antifa geworden, die mit toten Deutschen bekanntermaßen weit weniger Probleme haben als die bösen "Rechten".

Wem nützt der Anschlag?

Den Tröglitzern? Am Wenigsten. Ihr kleiner, einst beschaulicher, friedlicher Ort kommt nun erst recht nicht zur Ruhe. Die Flüchtlinge werden - "jetzt erst recht" - kommen.
Den 40 Flüchtlingen? Nicht mal denen, denn sie müssen nun in Tröglitz in permanenter Angst vor einem erneuten Anschlag leben.
Der linksgrünen Multikulti-Industrie? Eindeutig: Programme "gegen rechts" - können nun mit noch mehr Fördergeldern rechnen, was Bundesfamilienministerin Schwesig bereits angekündigt hat. Wer wirklich hinter dem Anschlag steckt - interessiert niemanden, das Ergebnis könnte sogar politisch ungewollt sein.

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6. April 2015 um 18:29

Vielleicht sollte man die Tröglitzer
einfach mal in Ruhe lassen, und zwar von allen Seiten. Sicherlich haben so einige Politiker im verbalen und politischen Umgang mit den Bürgern dorten - dezent formuliert - kräftig fehlgegriffen ("jetzt erst recht"). Aber auch Rechtsextreme aus dem ganzen Bundesland haben in Tröglitz kräftig mitgemischt, um die ablehnende Haltung der Bürger dorten gegen das Flüchtlingsheim für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen.

Was die Tröglitzer am meisten wollen, nämlich dass wieder Ruhe in ihren Ort einkehrt, interessiert leider keine der politischen Kräfte, die dort inzwischen überregionale Grundsatzkämpfe austragen - auf dem Rücken der einheimischen Bevölkerung

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7. April 2015 um 11:11
In Antwort auf risperidon4u

Deine Frage: Warum wird ausgerechnet DIESER
Brandanschlag so ausgeschlachtet, und der in Vorrah nicht (welche Brandanschläge auf Asylheime in letzter Zeit fallen Dir noch ein)?

Ich denke, es liegt daran, dass hier erst vor Kurzem der Bürgermeister wegen einer angeblichen persönlichen Gefahrenlage medienwirksam zurückgetreten und damit die bundesweite Öffentlichekit auf diesen kleinen ort gezogen hat. Nur am Rande, wäre er wirklich aus Angst zurückgetreten, warum macht er dann genau dort weiter, wo er als Bürgermeister aufgehört hat, nämlich ein großspuriges Interview "gegen rechts" nach dem anderen zu führen, nur eben jetzt nicht mehr in der Lokalpresse, sondern in den großen bundesweiten Zeitungen und Nachrichten???!!!

Wenn wir uns schon fragen, warum die Medien den Skandal ausgerechnet hier ind jetzt bei dem Brandanschlag gewittert haben, so nehme ich die Frage auf, und stelle die Gegenfrage, warum nicht bereits, als gegen die breite Bevölkerungsmehrheit in Tröglitz beschlossen wurde, dass dort vierzig Flüchtlinge untergebracht werden sollten? Warum sind solche politischen Entscheidungen gegen das Volk nie Inhalt eines Medienskandals? Ist es wirklich schon normal und Alltag, dass die Meinung der Bürger vor Ort nur mehr Dreck wert sind?
DAS ist mindestens genauso erschreckend, meine Meinung.

Siehe folgende Auflistung
von Übergriffen und Anschlägen gegenüber Asylbewerber und Asylunterkünften

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7. April 2015 um 11:17
In Antwort auf risperidon4u

Erwähnenswert,
dass in diesem Haus, dass in den Medien immer als "Flüchtlingsheim" bezeichnet wird, überhaupt kein einziger Flüchtling oder Ausländer gelebt hat, sondern - zwei Deutsche.
Nun lege ich ganz sicher nicht meine Hand für jeden rechtsextremen Idioten ins Feuer, dass er nicht auch den Tod von ganz normalen Deutschen in Kauf nehmen würde, nahe liegt dies aber nicht.
Vielmehr ist Tröglitz seit dem medienwirksamen Rücktritt des Bürgermeisters Nierth zum Tummelplatz nun auch von Linksextremen der sogenannten Antifa geworden, die mit toten Deutschen bekanntermaßen weit weniger Probleme haben als die bösen "Rechten".

Wem nützt der Anschlag?

Den Tröglitzern? Am Wenigsten. Ihr kleiner, einst beschaulicher, friedlicher Ort kommt nun erst recht nicht zur Ruhe. Die Flüchtlinge werden - "jetzt erst recht" - kommen.
Den 40 Flüchtlingen? Nicht mal denen, denn sie müssen nun in Tröglitz in permanenter Angst vor einem erneuten Anschlag leben.
Der linksgrünen Multikulti-Industrie? Eindeutig: Programme "gegen rechts" - können nun mit noch mehr Fördergeldern rechnen, was Bundesfamilienministerin Schwesig bereits angekündigt hat. Wer wirklich hinter dem Anschlag steckt - interessiert niemanden, das Ergebnis könnte sogar politisch ungewollt sein.

Zum Glück wohnte noch kein Asylbewerber
schon in der Unterbringung.
Es sollten bald welche einziehen,dies ist nun leider nicht mehr möglich,da das Asylheim unbewohnbar wurde,durch den Brand.
Ca.1200 Flüchtlinge hatten untergebracht werden können.
Wie dem auch sei,nun werden die Flüchtlinge in privaten Wohnungen untergebracht(heißt es)!

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7. April 2015 um 11:55
In Antwort auf liesa_12125474

Zum Glück wohnte noch kein Asylbewerber
schon in der Unterbringung.
Es sollten bald welche einziehen,dies ist nun leider nicht mehr möglich,da das Asylheim unbewohnbar wurde,durch den Brand.
Ca.1200 Flüchtlinge hatten untergebracht werden können.
Wie dem auch sei,nun werden die Flüchtlinge in privaten Wohnungen untergebracht(heißt es)!

Was heißt "zum Glück wohnten noch keine Asylbewerber drin" -
es WOHNTEN Menschen in diesem Haus, das angezündet wurde. Nur, wenn man ermittelt, aus welcher politischen Richtung der Brandanschlag verübt wurde, muss man eben auch berücksichtigen, dass es eben keine Flüchtlinge waren, sondern Deutsche, die im allgemeinen nicht primäres Ziel von Rechtsextremisten sind.

Dass die 40 Flüchtlinge in privaten Wohnungen untergebracht werden können, zweifle ich stark an, weil dafür bräuchten die Behörden das o.k. der Bewohner dieser privaten Bürger. Und dieses o.k. werden sie von keinem Tröglitzer bekommen, auch von denen nicht, die sich medienwirksam für das Flüchtlingsheim positioniert hatten. Bin hier auch schon gespannt wie Ex-Bürgermeister Nierth mit seinen sieben Kindern sich verhalten wird.

Trotzdem werden die Behörden einen Weg finden, die 40 Flüchtlinge irgendwie in Tröglitz einzuquartieren, notfalls zieht man einen kompletten Neubau auf, und die Flüchtlinge kommen dann eben erst in einem Jahr. Mit "jetzt erst recht" haben die verantwortlichen Politiker Tröglitz zum Schlachtfeld "gegen rechts" erklärt und da muss um jeden preis auch ein Sieg her, koste es, was es wolle. Um die Tröglitzer oder die Flüchtlinge geht es dort schon lange nicht mehr.

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7. April 2015 um 12:46
In Antwort auf risperidon4u

Was heißt "zum Glück wohnten noch keine Asylbewerber drin" -
es WOHNTEN Menschen in diesem Haus, das angezündet wurde. Nur, wenn man ermittelt, aus welcher politischen Richtung der Brandanschlag verübt wurde, muss man eben auch berücksichtigen, dass es eben keine Flüchtlinge waren, sondern Deutsche, die im allgemeinen nicht primäres Ziel von Rechtsextremisten sind.

Dass die 40 Flüchtlinge in privaten Wohnungen untergebracht werden können, zweifle ich stark an, weil dafür bräuchten die Behörden das o.k. der Bewohner dieser privaten Bürger. Und dieses o.k. werden sie von keinem Tröglitzer bekommen, auch von denen nicht, die sich medienwirksam für das Flüchtlingsheim positioniert hatten. Bin hier auch schon gespannt wie Ex-Bürgermeister Nierth mit seinen sieben Kindern sich verhalten wird.

Trotzdem werden die Behörden einen Weg finden, die 40 Flüchtlinge irgendwie in Tröglitz einzuquartieren, notfalls zieht man einen kompletten Neubau auf, und die Flüchtlinge kommen dann eben erst in einem Jahr. Mit "jetzt erst recht" haben die verantwortlichen Politiker Tröglitz zum Schlachtfeld "gegen rechts" erklärt und da muss um jeden preis auch ein Sieg her, koste es, was es wolle. Um die Tröglitzer oder die Flüchtlinge geht es dort schon lange nicht mehr.

Ich bin davon ausgegangen,daß das Haus
leer stand,so habe ich es zumindest in den Nachrichten vernommen.
Zum Glück ist niemanden etwas passiert,bei dem Brand (mir ist es nämlich nicht egal,wenn es Opfer gibt).
Du glaubst nicht,daß die Asylbewerber in privaten Wohnungen untergebracht werden.
Irrtum,denn selbst in anderen Städten ist es schon standart,Asylbewerber in Mietwohnungen einzuquartieren und gefragt wurde niemand,sondern es wurde umgesetzt.
Genau genommen ist diese Art Unterbringung für alle Beteiligten am Besten.

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7. April 2015 um 13:10
In Antwort auf liesa_12125474

Ich bin davon ausgegangen,daß das Haus
leer stand,so habe ich es zumindest in den Nachrichten vernommen.
Zum Glück ist niemanden etwas passiert,bei dem Brand (mir ist es nämlich nicht egal,wenn es Opfer gibt).
Du glaubst nicht,daß die Asylbewerber in privaten Wohnungen untergebracht werden.
Irrtum,denn selbst in anderen Städten ist es schon standart,Asylbewerber in Mietwohnungen einzuquartieren und gefragt wurde niemand,sondern es wurde umgesetzt.
Genau genommen ist diese Art Unterbringung für alle Beteiligten am Besten.

Wenn jemand seine private Wohnung
an einen Asylbewerber vermietet, ist das auch seine private Sache. Wenn ein öffentliches Gebäude, das der Kommune gehört, dafür verwendet wird, dann sollten die Bürger darüber entscheiden dürfen, denn letztendlich gehört das Gebäude ihnen, und nicht den Politikern.
Ob in Tröglitz gerade zufällig vierzig private Wohnungen freistehen, hielte ich für großen Zufall. Ich habe das so verstanden, dass nun die Bürger in ihren privaten Wohnungen die Flüchtliunge aufnehmen sollten.

Dezentrale Unterbringung ist vielleicht für die Asylbewerber besser, aber für die Behörden und Kommunen ein Graus, weil sie mit einem erheblichen bürokratischen Mehraufwand verbunden ist. In Tröglitz wird man da jetzt wohl eine Ausnahme machen wollen, klar, Tröglitz ist ja jetzt Schlachtfeld "gegen rechts".

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7. April 2015 um 13:37

Tröglitz hat wochen- und monatelang friedlich demonstriert,
sie wurden von Politik schlichtweg ignoriert.
Erst als die NPD anfing, sich unter die Demonstranten zu mischen, und der Bürgermeister thatralisch zurücktrat, bekam Tröglitz seine mediale Aufmerksamkeit, natürlich mit der nötigen Portion "Nazi" versehen. Dann gab es diesen Brandanschlag eines einzelnen Irren, keiner weiß, aus welcher politischen Richtung, aber sofort hieß es, jetzt erst recht.
Zusammengefasst: Tröglitz hatte nie auch nur den Hauch einer Chance, seine breite Ablehnung gegen das Asylheim in aktive Politik umzusetzen. Aber alle schreien Demokratie.

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8. April 2015 um 10:45
In Antwort auf tobi2000

Vielleicht sollte man die Tröglitzer
einfach mal in Ruhe lassen, und zwar von allen Seiten. Sicherlich haben so einige Politiker im verbalen und politischen Umgang mit den Bürgern dorten - dezent formuliert - kräftig fehlgegriffen ("jetzt erst recht"). Aber auch Rechtsextreme aus dem ganzen Bundesland haben in Tröglitz kräftig mitgemischt, um die ablehnende Haltung der Bürger dorten gegen das Flüchtlingsheim für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen.

Was die Tröglitzer am meisten wollen, nämlich dass wieder Ruhe in ihren Ort einkehrt, interessiert leider keine der politischen Kräfte, die dort inzwischen überregionale Grundsatzkämpfe austragen - auf dem Rücken der einheimischen Bevölkerung

Auch ich halte die NPD für eine extremistische Partei,
das Problem ist doch, dass man es der NPD überlassen hat, den legitimen Protest gegen das Asylbewerberheim für sich zu vereinnahmen. Von der AfD hört man erschreckenderweise überhaupt nichts zu Tröglitz. Es kann doch nicht sein, dass die Bürger bei den Wahlen wieder vor die Wahl gestellt werden, zwischen "weiter so" oder extrem wählen. Da liegt doch ein massives Demokratiedefizit vor. Aber ich glaube inzwischen sogar, dass dieses Demokartiedefizit gewollt ist. Eine demokratische rechte Partei soll keinen Platz haben in Deutschland. Deswegen wird alles, was rechts der CDU sein könnte, medienpolitisch sofort plattgemacht und mit der NPD in Zusammenhang gebracht.

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8. April 2015 um 13:50


Ein super Beitrag, apolline

Warum solltest du dafür angefeindet werden? Auch die, die für eine liberale Asylpolitik einstehen, können sich nicht ernsthaft daran stoßen, dass die Asylsuchenden bevorzugt in Städten untergebracht werden, wo sie Ausbildungs- und Integrationschancen haben, statt in Kuhdörfern, wo sie nur dorfinternen Streit und Zwietracht verursachen.

Tröglitz ist DAS Beispiel, wie Politik nicht laufen darf.

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8. April 2015 um 21:16

Wie Recht du doch hast!
aber was will man schon machen, wenn man dagegen wäre, wird man mit dem Kosenamen "Nazi" abgestempelt.

Sogar im Spreewald (kleines Örtchen Kittlitz mit 100 Einwohnern) werden bald 130 Flüchtlinge von "sonst woher"

für deren Wohlstand sorgen oder auch nicht.



Zum kotzen, wie diese Gutmenschen unser Land verunstalten.

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8. April 2015 um 21:21

Ja klar
noch ein paar Millionen aus der 3.Welt zu uns und es geht aufwärts

Menno, überlegt mal euren Schwachsinn!

Wir brauchen nicht mehr Menschen!!! sondern vielmehr weniger für diesen Planeten.

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8. April 2015 um 21:26

Und übrigens
Was soll der Schmarrn von dir?


Zitat:
<doch alles selbstgemacht, ein verräterisches Volk

Hitler>
Komischer Weise zieht es alles in dieses Hitlerland, gell?
Hier in diesem Sozialismus gibt es nämlich mit der Gießkanne alles,ohne zu arbeiten umsonst.

Aber nicht mehr lange!!!

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8. April 2015 um 21:39
In Antwort auf liesa_12125474

Zum Glück wohnte noch kein Asylbewerber
schon in der Unterbringung.
Es sollten bald welche einziehen,dies ist nun leider nicht mehr möglich,da das Asylheim unbewohnbar wurde,durch den Brand.
Ca.1200 Flüchtlinge hatten untergebracht werden können.
Wie dem auch sei,nun werden die Flüchtlinge in privaten Wohnungen untergebracht(heißt es)!

Nur zur Orientierung
dieses angebliche "Asylheim " ist ein ganz normales Wohnhaus aus DDR Zeiten und wurde extra für die Neubürger
mit allen Raffinessen umgebaut, wofür manch deren einheimischen Bewohner nur träumen können.

Und nicht nur die in Tröglitz!!!
So sieht es mittlerweile hier in D aus.

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8. April 2015 um 22:00
In Antwort auf liesa_12125474

Ich bin davon ausgegangen,daß das Haus
leer stand,so habe ich es zumindest in den Nachrichten vernommen.
Zum Glück ist niemanden etwas passiert,bei dem Brand (mir ist es nämlich nicht egal,wenn es Opfer gibt).
Du glaubst nicht,daß die Asylbewerber in privaten Wohnungen untergebracht werden.
Irrtum,denn selbst in anderen Städten ist es schon standart,Asylbewerber in Mietwohnungen einzuquartieren und gefragt wurde niemand,sondern es wurde umgesetzt.
Genau genommen ist diese Art Unterbringung für alle Beteiligten am Besten.

Welches Land
kann schon jedes Jahr für ca. eine Million neuen Flüchtlingen sowie auch Illegalen, Wohnraum mit allem drum und dran bereit zu stellen.
Man bedenke, wir sind die dafür Steuerzahlenden, was unsere Politiker ohne Ende verschwenden.
Nicht mal die reichen Saudies, sie verweigern ihrem Land diesen Zuzug mit diesen Flüchtlingen und halten ihr Land Rein!!!

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8. April 2015 um 22:08

Macht doch nix
Schade um das schönen Spreewaldörtchen
Soll doch die Bevölkerung dort damit leben.

Du wohnst ja auch nicht dort und gut so, oder?

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8. April 2015 um 22:27
In Antwort auf tobi2000


Ein super Beitrag, apolline

Warum solltest du dafür angefeindet werden? Auch die, die für eine liberale Asylpolitik einstehen, können sich nicht ernsthaft daran stoßen, dass die Asylsuchenden bevorzugt in Städten untergebracht werden, wo sie Ausbildungs- und Integrationschancen haben, statt in Kuhdörfern, wo sie nur dorfinternen Streit und Zwietracht verursachen.

Tröglitz ist DAS Beispiel, wie Politik nicht laufen darf.

Ach GottchenEs ist ja nicht nur das z.Z.Dörfchen Tröglitz
In unserem Land liegt so alles schief bis zum geht nicht mehr.
Da beherrschen immer mehr ganze Südländische Maffiabanden das ganze Land

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8. April 2015 um 22:29
In Antwort auf renate1110

Ach GottchenEs ist ja nicht nur das z.Z.Dörfchen Tröglitz
In unserem Land liegt so alles schief bis zum geht nicht mehr.
Da beherrschen immer mehr ganze Südländische Maffiabanden das ganze Land

Und unsere Eliiten stört es nicht

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8. April 2015 um 22:43

Ich hoffe eher
auf einen technischen Fehler dieses neuen Objektes zu.

Ansonsten schiebe ich es den antideutschen linken Autonomen in die Schuhe

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8. April 2015 um 23:06

Nix für Ungut


Rechte Einstellung. Du hast sie ja "Sorry" nicht alle



Na gut, Deutschland wandelt sich immer mehr zu Gunsten der Schwarzen und anderer und das ist so gewollt.
Die weise Rasse stirbt halt aus. Na und?



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8. April 2015 um 23:14

Rechte Einstellung?
Hä? Dass unterstellt du mir?
Dabei haben im Land sogar die "Türkischen Grauen Wölfe" mehr Lobby und sind mehr als beliebt und unterwandern immer mehr Dank des GG die demokratischen Parteien.

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8. April 2015 um 23:23
In Antwort auf renate1110

Rechte Einstellung?
Hä? Dass unterstellt du mir?
Dabei haben im Land sogar die "Türkischen Grauen Wölfe" mehr Lobby und sind mehr als beliebt und unterwandern immer mehr Dank des GG die demokratischen Parteien.

Da sind dagegen die paar Ostdeutschen
Tölklitzer Bewohner Weisenknab_innen, was sich dieses

angeblich hier integrierte "Nationalistische Volk" herausnimmt.

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8. April 2015 um 23:38
In Antwort auf liesa_12125474

Solche Anschläge gibt es viel mehr,
als den meisten bewusst ist.
Was ich mich frage:Warum wird dieser Vorfall erwähnt und die vielen anderen Vorfälle seit Jahren wurden nicht erwähnt?
Warum jetzt,was ist der wahre Hintergrund?
Bis vor kurzem war ich dafür,daß radikale Parteien (Gruppierungen)verboten werden sollte,aber dann gab es ein Aspekt,der mich zum Grübeln brachte.
Wenn man NPD und ähnliche Parteien (Gruppierungen)verbietet,kann man diese schwerer Beobachten,dies bedeutet,solche Gruppen würden im Untergrund weitermachen.

In dieser Weichei Demokratie des GG
kann man leider nix alles verbieten.
Deswegen wächst leider dieses Krebsgschwür "Islam" immer weiter.

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8. April 2015 um 23:44
In Antwort auf risperidon4u

Wenn jemand seine private Wohnung
an einen Asylbewerber vermietet, ist das auch seine private Sache. Wenn ein öffentliches Gebäude, das der Kommune gehört, dafür verwendet wird, dann sollten die Bürger darüber entscheiden dürfen, denn letztendlich gehört das Gebäude ihnen, und nicht den Politikern.
Ob in Tröglitz gerade zufällig vierzig private Wohnungen freistehen, hielte ich für großen Zufall. Ich habe das so verstanden, dass nun die Bürger in ihren privaten Wohnungen die Flüchtliunge aufnehmen sollten.

Dezentrale Unterbringung ist vielleicht für die Asylbewerber besser, aber für die Behörden und Kommunen ein Graus, weil sie mit einem erheblichen bürokratischen Mehraufwand verbunden ist. In Tröglitz wird man da jetzt wohl eine Ausnahme machen wollen, klar, Tröglitz ist ja jetzt Schlachtfeld "gegen rechts".

Mit Vermietung
an Asylanten kann man jetzt zu mehr als Reichtum kommen.

Selbst manch unserer Türken vermieten manche Löcher zu Horror Mieten an Ost Europäer

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8. April 2015 um 23:55

Ja klar
hoffentlich wird dir als angebliches Wohlstandskind bewusst, eines Tages das reine Wasser nicht mehr bezahlen zu können.

Übrigens, wenn ich mir überlege, was wir Milliarden Menschen alles über das WC an Medikamenten oder sonst was entsorgen
Igitt

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9. April 2015 um 0:20

Wenn ich jung wäre
würde ich dieses Sozialistische Land verlassen.
Da mir später sowieso die Rente nach Jahrzehnte langer Arbeit und meinen Steuerabgaben für Andere abgezogen wurde.
Selbst Rentner werden hier immer mehr zu Kasse gebeten.

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9. April 2015 um 0:49
In Antwort auf renate1110

Und unsere Eliiten stört es nicht

Und unsere Medien
stürzen sich schon seit der Wende immer wieder auf die Fehlentwicklungen im Osten des Landes hin, um auf ihre eigenen Fehler der NPD Gründung und deren gut gelöhnten VS. Männchen hin


Mein Gott.

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9. April 2015 um 1:17


Ja so ist es du 3Käse hoch
Mit euch Neuen Pisa Gebildeten kann es nur abwärts gehen.

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9. April 2015 um 1:35
In Antwort auf tobi2000


Ein super Beitrag, apolline

Warum solltest du dafür angefeindet werden? Auch die, die für eine liberale Asylpolitik einstehen, können sich nicht ernsthaft daran stoßen, dass die Asylsuchenden bevorzugt in Städten untergebracht werden, wo sie Ausbildungs- und Integrationschancen haben, statt in Kuhdörfern, wo sie nur dorfinternen Streit und Zwietracht verursachen.

Tröglitz ist DAS Beispiel, wie Politik nicht laufen darf.

Wir, als Niedriglöhner und Deutsche würden sonst was
dafür geben in Bayrischen Kuhdörfern Urlaub zu machen und
es bezahlen zu können
Aber dafür sind sich die Zuwanderer zu schade und fühlen sich dort zu einsam, sie wollen halt Action und ihren Stoff unter den Mann zu bringen.

Manche von denen lachen die dummen fleißigen deutschen und anderen AN mehr als aus.

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9. April 2015 um 1:58

Ja man braucht den halt
je länger der TOT ist zur Schuld für die zahlenden überlebenden Deutschen Bürger.
Selbst sein Buch "M.K hat Absatz in der islamischen Türkei und anderen islamischen Ländern
Kein Wunder, alles ein perverses Gesocks

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9. April 2015 um 2:07

Kein Einzelfall!
Gezielt ja, mit Sicherheit und nicht eher terroristisch, deiner Frage nach?

Laut einer relativ neuen Studie der Uni-Leipzig wird aufgezeigt, dass die Ostdeutschen ausländerfeindlicher, als die Westdeutschen sind.

Bei Flüchtlingen/Asylsuchenden handelt es sich nicht unbedingt um Einwanderer. Und bei Einwanderung handelt es sich nicht unbedingt um dauerhaften Aufenthalt.
Von der Gesetzgebung her dürfen Asylbewerber keine Arbeit, oder Ausbildung (in den ersten 3 Monaten bis zu 1,5 Jahren, je nach Einzelfall) ausüben und haben eine Ortsbestimmung.
Es muss auch unterschieden werden zwischen Flüchtling, subsidiär und Asylbeweber!
Und wegen Arbeitsplätzen muss kein Deutscher in Sorge gehen, es gibt die Vorrangprüfung, generell. Jedoch stellt sich der Deutsche an bzw. widersetzt er sich, dann bracht er sich nicht zu wundern, dass ein angespornter Ausländer, der der Sprache und Schrift mächtig geworden ist, für den Arbeitsplatz bevorzugt wird.

Deshalb schnuppe wo sie hin kommen, ob in Großstadt oder auf dem Dorf.
Wie es mir scheint ist die Breite der Bevölkerung unaufgeklärt!

Ich fand unter einem Artikel zu Tröglitz ein Kommentar von einem Leser, der reflektierend die gegenwärtige Situation beschrieb, unter anderem erwähnte er die Deutschen, die im vorletzten Jahrhundert nach Amerika flüchteten. Amerika lebt von und durch Einwanderer.
Was Ost-Deutschland wenig mit bekam, war die Einwanderungswelle in den 70er und 80er, als Ruhrpott viele Arbeiter benötigte.
Heute sind viele dieser Einwanderer bereits Deutsche und leben in dritter Generation in Deutschland. Viele dieser Eingebürgerten (in 3. Generation) leben gut situiert und erheblich über den Durchschnitt vom Otto Normalverbraucher. Außerdem einige wenige haben Patente angemeldet und neue Arbeitsplätze erschaffen...

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9. April 2015 um 4:57

Na dann sei noch froh
das dass <Deutsches Leitungswasser>nicht schon auf den Index der Linken Faschos

gehört.

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9. April 2015 um 5:44

Nichts gelernt
von Vera Lengsfeld

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aus_sebnitz_nichts_gelernt


Und hier Im Land wüten die Chaoten und Maffosies der übelsten Sorte aus allen Ländern der Erde (siehe nur diese Bremer Miri-Clans) und übertragen hier ihre Religionsfeindlichkeiten gegenüber aus.


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9. April 2015 um 5:58
In Antwort auf dasmeine

Kein Einzelfall!
Gezielt ja, mit Sicherheit und nicht eher terroristisch, deiner Frage nach?

Laut einer relativ neuen Studie der Uni-Leipzig wird aufgezeigt, dass die Ostdeutschen ausländerfeindlicher, als die Westdeutschen sind.

Bei Flüchtlingen/Asylsuchenden handelt es sich nicht unbedingt um Einwanderer. Und bei Einwanderung handelt es sich nicht unbedingt um dauerhaften Aufenthalt.
Von der Gesetzgebung her dürfen Asylbewerber keine Arbeit, oder Ausbildung (in den ersten 3 Monaten bis zu 1,5 Jahren, je nach Einzelfall) ausüben und haben eine Ortsbestimmung.
Es muss auch unterschieden werden zwischen Flüchtling, subsidiär und Asylbeweber!
Und wegen Arbeitsplätzen muss kein Deutscher in Sorge gehen, es gibt die Vorrangprüfung, generell. Jedoch stellt sich der Deutsche an bzw. widersetzt er sich, dann bracht er sich nicht zu wundern, dass ein angespornter Ausländer, der der Sprache und Schrift mächtig geworden ist, für den Arbeitsplatz bevorzugt wird.

Deshalb schnuppe wo sie hin kommen, ob in Großstadt oder auf dem Dorf.
Wie es mir scheint ist die Breite der Bevölkerung unaufgeklärt!

Ich fand unter einem Artikel zu Tröglitz ein Kommentar von einem Leser, der reflektierend die gegenwärtige Situation beschrieb, unter anderem erwähnte er die Deutschen, die im vorletzten Jahrhundert nach Amerika flüchteten. Amerika lebt von und durch Einwanderer.
Was Ost-Deutschland wenig mit bekam, war die Einwanderungswelle in den 70er und 80er, als Ruhrpott viele Arbeiter benötigte.
Heute sind viele dieser Einwanderer bereits Deutsche und leben in dritter Generation in Deutschland. Viele dieser Eingebürgerten (in 3. Generation) leben gut situiert und erheblich über den Durchschnitt vom Otto Normalverbraucher. Außerdem einige wenige haben Patente angemeldet und neue Arbeitsplätze erschaffen...

Man darf doch hoffen
das ihr wisst, das alle deutschen Flüchtlinge in andere Länder damals und auch heute nicht so finanziell mit Hartz IV rund um versorgt wurden, oder?
Nein, sie mussten mehr als hart arbeiten um ihre Familie zu ernähren.

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9. April 2015 um 6:06
In Antwort auf dasmeine

Kein Einzelfall!
Gezielt ja, mit Sicherheit und nicht eher terroristisch, deiner Frage nach?

Laut einer relativ neuen Studie der Uni-Leipzig wird aufgezeigt, dass die Ostdeutschen ausländerfeindlicher, als die Westdeutschen sind.

Bei Flüchtlingen/Asylsuchenden handelt es sich nicht unbedingt um Einwanderer. Und bei Einwanderung handelt es sich nicht unbedingt um dauerhaften Aufenthalt.
Von der Gesetzgebung her dürfen Asylbewerber keine Arbeit, oder Ausbildung (in den ersten 3 Monaten bis zu 1,5 Jahren, je nach Einzelfall) ausüben und haben eine Ortsbestimmung.
Es muss auch unterschieden werden zwischen Flüchtling, subsidiär und Asylbeweber!
Und wegen Arbeitsplätzen muss kein Deutscher in Sorge gehen, es gibt die Vorrangprüfung, generell. Jedoch stellt sich der Deutsche an bzw. widersetzt er sich, dann bracht er sich nicht zu wundern, dass ein angespornter Ausländer, der der Sprache und Schrift mächtig geworden ist, für den Arbeitsplatz bevorzugt wird.

Deshalb schnuppe wo sie hin kommen, ob in Großstadt oder auf dem Dorf.
Wie es mir scheint ist die Breite der Bevölkerung unaufgeklärt!

Ich fand unter einem Artikel zu Tröglitz ein Kommentar von einem Leser, der reflektierend die gegenwärtige Situation beschrieb, unter anderem erwähnte er die Deutschen, die im vorletzten Jahrhundert nach Amerika flüchteten. Amerika lebt von und durch Einwanderer.
Was Ost-Deutschland wenig mit bekam, war die Einwanderungswelle in den 70er und 80er, als Ruhrpott viele Arbeiter benötigte.
Heute sind viele dieser Einwanderer bereits Deutsche und leben in dritter Generation in Deutschland. Viele dieser Eingebürgerten (in 3. Generation) leben gut situiert und erheblich über den Durchschnitt vom Otto Normalverbraucher. Außerdem einige wenige haben Patente angemeldet und neue Arbeitsplätze erschaffen...

Achja
da gibt es ja noch das

Abkommen der damaligen Gastarbeiter bis heute!!!

+<Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.>

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9. April 2015 um 6:13
In Antwort auf renate1110

Achja
da gibt es ja noch das

Abkommen der damaligen Gastarbeiter bis heute!!!

+<Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.>

Link
http://www.welt.de/print-wams/article128252/Krankenkassen-muessen-fuer-Eltern-von-Auslaendern-in-deren-Heimat-zahlen.html


Leider können wir unsere Eltern nicht mit versichern

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9. April 2015 um 10:43
In Antwort auf renate1110

Nichts gelernt
von Vera Lengsfeld

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aus_sebnitz_nichts_gelernt


Und hier Im Land wüten die Chaoten und Maffosies der übelsten Sorte aus allen Ländern der Erde (siehe nur diese Bremer Miri-Clans) und übertragen hier ihre Religionsfeindlichkeiten gegenüber aus.


Den guten alten Lebkuchen-Mannichl nicht vergessen
Eigentlich nicht lustig

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9. April 2015 um 11:25

Das Landratsamt hat jetzt angekündigt,
dass für den Mai ca. 10 Asylbewerber in privaten Wohnungen untergebracht werden und zu einem späteren, nicht absehbaren Zeitpunkt, sollen dann der Rest kommen.

Ich denke mal, dass da eine clevere Taktik dahintersteckt. Man macht zum Einen klar, dass Politik sich nicht von Gewalt und Einschüchterung beeinflussen lässt, andrerseits kann man die tatsächlich begangenen Fehler in Tröglitz ohne Gesichtsverliust aussitzen und ohne Medienwirbel es dann einfach bei den 10 Asylbewerbern belassen. 10 Asylbewerber bei 3.000 Einwohnern sind wohl problemlos verträglich.

Warten wir also einfach ab; wenn wir in ein paar Monaten nichts mehr von Tröglitz hören werden, sind das gute Nachrichten.

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9. April 2015 um 13:10

Die Infrastruktur
(zumindest sehe ich es so) ist zu Beginn unerheblich.
Bei einem abzusehenden (dauerhaften) Aufenthalt sieht es dann anders aus, da stimme ich dir vollkommen zu.

Aus sehr nahen Quellen, wie es in so einem Asylcamp abgeht, weiß ich dass z.B. die Asylbewerber bzw. Geduldete nicht oft an einem Ort lange verweilen, womöglich sogar nicht in einem Land. Und ist schlimmer als (auf Dauer) als an einem Ort zu sein.

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9. April 2015 um 13:11
In Antwort auf dasmeine

Die Infrastruktur
(zumindest sehe ich es so) ist zu Beginn unerheblich.
Bei einem abzusehenden (dauerhaften) Aufenthalt sieht es dann anders aus, da stimme ich dir vollkommen zu.

Aus sehr nahen Quellen, wie es in so einem Asylcamp abgeht, weiß ich dass z.B. die Asylbewerber bzw. Geduldete nicht oft an einem Ort lange verweilen, womöglich sogar nicht in einem Land. Und ist schlimmer als (auf Dauer) als an einem Ort zu sein.

Korrektur
Schlimmer als (auf Dauer) in einem Dorf zu leben.

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9. April 2015 um 13:31
In Antwort auf renate1110

Nichts gelernt
von Vera Lengsfeld

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aus_sebnitz_nichts_gelernt


Und hier Im Land wüten die Chaoten und Maffosies der übelsten Sorte aus allen Ländern der Erde (siehe nur diese Bremer Miri-Clans) und übertragen hier ihre Religionsfeindlichkeiten gegenüber aus.



diese Clans bzw.Mafiabanden sind zum einen eine Minderheit,zum anderen sind die meisten deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund.

Asyl ist für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und daher ist Hilfe durch Asyl das einzig Richtige.
Asylbewerber bleiben nicht Dauerhaft,demnach ist die übertriebene Sorge ein falsche Signal.

Es kann nicht angehen,daß Asylbewerber verbal und körperlich angegangen werden,sie haben genug ertragen

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9. April 2015 um 13:36

Prinzipiell hast du Recht,aber
Asylbewerber sind ja nur Übergangsweise hier,sobald keine Gefahr mehr besteht,ist ja vorgesehen,daß die Asylbewerber wieder nach Hause kehren.

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9. April 2015 um 13:43
In Antwort auf liesa_12125474


diese Clans bzw.Mafiabanden sind zum einen eine Minderheit,zum anderen sind die meisten deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund.

Asyl ist für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und daher ist Hilfe durch Asyl das einzig Richtige.
Asylbewerber bleiben nicht Dauerhaft,demnach ist die übertriebene Sorge ein falsche Signal.

Es kann nicht angehen,daß Asylbewerber verbal und körperlich angegangen werden,sie haben genug ertragen

Marghreb,
einer meiner Bekannten hat eine Desertation (Dr. der Sozialwissenschaften) über Neid geschrieben...
Für mich, seit ich das ansatzweise gelesen habe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen; Neid ist ein Gefühl was nicht vielen bewusst ist und denen das bewusst ist verstecken es gerne. Keiner ist mir untergekommen, der gesagt hat "mich machen diese Asylanten neidisch, die werden umsorgt und ich muss mir einen abkämpfen bei den Behörden". - mit einer kläglichen Stimme. Wenn dann war sie aggressiv abwertend und ausgerichtet, diesen Menschen die Zuflucht suchen das bisschen Gutes zu nehmen.
Fremdscham überkommt mich.

Das was dort passiert ist, ist aus diesem Gefühl entsprungen. So nach dem Motto: Wenn wir es nicht kriegen dürfen, dann darf es keiner haben und Flammen stiegen empor.
Neidische Menschen gönnen weniger bis gar nicht.

Ich bin traurig über diesen Zustand, und es tut mir gut jemanden wie dich zu lesen...die das versteht. <3

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9. April 2015 um 13:48
In Antwort auf renate1110

Achja
da gibt es ja noch das

Abkommen der damaligen Gastarbeiter bis heute!!!

+<Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.>

Dies ist ein politisches Problem!
Was haben Asylbewerber damit zu tun???

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9. April 2015 um 13:52
In Antwort auf renate1110

Wie Recht du doch hast!
aber was will man schon machen, wenn man dagegen wäre, wird man mit dem Kosenamen "Nazi" abgestempelt.

Sogar im Spreewald (kleines Örtchen Kittlitz mit 100 Einwohnern) werden bald 130 Flüchtlinge von "sonst woher"

für deren Wohlstand sorgen oder auch nicht.



Zum kotzen, wie diese Gutmenschen unser Land verunstalten.

Du verwechselst Asylbewerber mit
Einwanderer

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9. April 2015 um 13:58
In Antwort auf dasmeine

Marghreb,
einer meiner Bekannten hat eine Desertation (Dr. der Sozialwissenschaften) über Neid geschrieben...
Für mich, seit ich das ansatzweise gelesen habe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen; Neid ist ein Gefühl was nicht vielen bewusst ist und denen das bewusst ist verstecken es gerne. Keiner ist mir untergekommen, der gesagt hat "mich machen diese Asylanten neidisch, die werden umsorgt und ich muss mir einen abkämpfen bei den Behörden". - mit einer kläglichen Stimme. Wenn dann war sie aggressiv abwertend und ausgerichtet, diesen Menschen die Zuflucht suchen das bisschen Gutes zu nehmen.
Fremdscham überkommt mich.

Das was dort passiert ist, ist aus diesem Gefühl entsprungen. So nach dem Motto: Wenn wir es nicht kriegen dürfen, dann darf es keiner haben und Flammen stiegen empor.
Neidische Menschen gönnen weniger bis gar nicht.

Ich bin traurig über diesen Zustand, und es tut mir gut jemanden wie dich zu lesen...die das versteht. <3

Ich finde so eine Denkweise echt traurig und ja auch
zum Fremdschämen.
Neid auf Asylbewerber braucht niemand haben,sie haben soviel schlechtes erlebt,soviel verloren.

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9. April 2015 um 14:03
In Antwort auf renate1110

Nix für Ungut


Rechte Einstellung. Du hast sie ja "Sorry" nicht alle



Na gut, Deutschland wandelt sich immer mehr zu Gunsten der Schwarzen und anderer und das ist so gewollt.
Die weise Rasse stirbt halt aus. Na und?



Wenn du Angst hast,daß die weiße Rasse
aussterben könnte,dann tue etwas dagegen und bekomme Kinder,obwohl bei deinen Gedankengut erspar das Land mit Nachwuchs.

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