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Traumdeutung

19. Dezember 2002 um 16:35

Ich hatte folgenden Traum, er kann mir helfen, ihn zu verstehen:

Ich hab von meinem verstorbenen Vater geträumt. Er saß tot im Auto und meine ganze Familie und ich saßen außen rum und haben auf den Leichenbeschauer gewartet. Meine älteste Schwester, die ich nicht besonders gut leiden kann, hat dann gesagt, daß er noch lebt und sie ihn aus dem Auto holt. Ich bin dann vor Angst durchs Fenster raus und hab draußen gewartet. Als mein Vater dann am Leben war hat er von Innen nach Draußen gesehen und mir zugezwinkert und gesagt, ich soll keine Angst haben. Dann ist er auf einmal gestolpert und hat sich beide Beine gebrochen. Daraufhin hat ihn meine älteste Schwester wieder ins Auto gesetzt und er war wieder tot.

Dann bin ich aufgewacht.

Danke
Motzi

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19. Dezember 2002 um 16:57

He Motzi
erst mal wollte ich dir sagen, daß ich mich schon gewundert habe wo du denn steckst, haben Dich schon gesucht...alles oaky bei Dir???

Ich finde deinen Traum sehr eindeutig, denn er würde für mich bedeuten, daß dein vater dir eine Art zeichen geschickt hat, daß du dir keine Sorgen machen brauchst und er bei Dir ist, wo immer er auch ist...
Ich habe solche Träume auch von meiner Mutter und finde die jedesmal einerseits sehr schön, weil ich sie wiedersehe, aber andererseits versuche auch ich immer, etwas darin zu sehen, was aber garnicht so einfach geht.

Wie lange ist denn Dein vater schon verstorben?

Liebe grüße an Dich!!
natasha

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19. Dezember 2002 um 17:23
In Antwort auf dania_12469605

He Motzi
erst mal wollte ich dir sagen, daß ich mich schon gewundert habe wo du denn steckst, haben Dich schon gesucht...alles oaky bei Dir???

Ich finde deinen Traum sehr eindeutig, denn er würde für mich bedeuten, daß dein vater dir eine Art zeichen geschickt hat, daß du dir keine Sorgen machen brauchst und er bei Dir ist, wo immer er auch ist...
Ich habe solche Träume auch von meiner Mutter und finde die jedesmal einerseits sehr schön, weil ich sie wiedersehe, aber andererseits versuche auch ich immer, etwas darin zu sehen, was aber garnicht so einfach geht.

Wie lange ist denn Dein vater schon verstorben?

Liebe grüße an Dich!!
natasha

Hi DU,
ich hab mir schon sowas ähnliches gedacht. Nur Schade, daß er sich am Ende die Beine bricht und wieder tot ist.

Mir geht es soweit ganz gut - Danke der Nachfrage *grins*

Mein Vater ist seit 7 Jahren tot, von daher kapier ich diesen Traum noch weniger.

Aber vielen Dank für Deinen Rat.

Ebenfalls gaaaaaaanz liebe Grüße an Dich
Bye
Motzi

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20. Dezember 2002 um 9:53

Habe ein Traumbuch und da steht folgendes drin...
Hallo Motzi !

Schon ein seltsamer Traum.
Mal schauen ob dir Folgendes weiterhilft.
Ich schreib dir das jetzt so wie es im Buch steht:

TOD:
Wenn ein Toter im Traum erscheint, braucht man sich nicht zu beunruhigen. Man hat im Gegenteil die Aussicht auf ein langes Leben. Der Tote ist als eine abgestreifte Form von uns anzusehen. Wer sich selbst als Toten erblickt, dann aber wieder zum Leben erwacht, kann einer guten Gesundheit gewiß sein. Wird der Tod in der üblichen Vorstellung als Sensenmann gesehen, dann verspricht er die Befreiung von einer drückenden Last.
Träume von Toten, gehen nach Meinung der Tiefenpsychologie den Träumer fast immer selbst an. Es ist vielleicht in ihm etwas abgestorben, eine Liebe, ein Gefühl usw., obwohl er es bewußt noch nicht wahrhaben will.

VATER:
Spielt man im Traum die Rolle eines Vaters, wird man in der nächsten Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben. Den Vater im Traum zu sehen oder von ihm beraten zu werden, deutet auf die unbewußte Sehnsucht nach Anlehnung und Führung hin.
Die Tiefenpsychologie setzt die Vaterschaft oft mit Lehrern, Pfarrern, Ärzten usw. gleich, für die der Träumer eine ähnliche Neigung oder Wertschätzung empfindet wie zu einem Vater, und er bringt dieses dann im Traum zum Ausdruck. Eine Vatergestalt im Traum von Männern bedeutet häufig Auseinandersetzungen mit lästigen und vorgesetzten Gewalten, durch die man sich eingeengt fühlt.

So ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.
Das Buch ist übrigens von "Abu Schirin" und heißt:
"Das goldenen ägyptisch- arabische Traumbuch".

Meine Schwester möge es mir verzeihen, das ich es immer noch habe

Also bis dann.
Gruß Galaxybird

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23. Dezember 2002 um 16:03
In Antwort auf doris_12153534

Habe ein Traumbuch und da steht folgendes drin...
Hallo Motzi !

Schon ein seltsamer Traum.
Mal schauen ob dir Folgendes weiterhilft.
Ich schreib dir das jetzt so wie es im Buch steht:

TOD:
Wenn ein Toter im Traum erscheint, braucht man sich nicht zu beunruhigen. Man hat im Gegenteil die Aussicht auf ein langes Leben. Der Tote ist als eine abgestreifte Form von uns anzusehen. Wer sich selbst als Toten erblickt, dann aber wieder zum Leben erwacht, kann einer guten Gesundheit gewiß sein. Wird der Tod in der üblichen Vorstellung als Sensenmann gesehen, dann verspricht er die Befreiung von einer drückenden Last.
Träume von Toten, gehen nach Meinung der Tiefenpsychologie den Träumer fast immer selbst an. Es ist vielleicht in ihm etwas abgestorben, eine Liebe, ein Gefühl usw., obwohl er es bewußt noch nicht wahrhaben will.

VATER:
Spielt man im Traum die Rolle eines Vaters, wird man in der nächsten Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben. Den Vater im Traum zu sehen oder von ihm beraten zu werden, deutet auf die unbewußte Sehnsucht nach Anlehnung und Führung hin.
Die Tiefenpsychologie setzt die Vaterschaft oft mit Lehrern, Pfarrern, Ärzten usw. gleich, für die der Träumer eine ähnliche Neigung oder Wertschätzung empfindet wie zu einem Vater, und er bringt dieses dann im Traum zum Ausdruck. Eine Vatergestalt im Traum von Männern bedeutet häufig Auseinandersetzungen mit lästigen und vorgesetzten Gewalten, durch die man sich eingeengt fühlt.

So ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.
Das Buch ist übrigens von "Abu Schirin" und heißt:
"Das goldenen ägyptisch- arabische Traumbuch".

Meine Schwester möge es mir verzeihen, das ich es immer noch habe

Also bis dann.
Gruß Galaxybird

Hallo Bird
Dankeschön, daß Du Dir solche Mühe gemacht hast.

Das komische daran ist, daß meine Schwester (die vom Traum) immer selbst so seltsame Träume hat. Sie träumt oft vom Tod und Unglücken anderer und meistens ereignet sich dann auch sowas ähnliches. Sie hat vor kurzem zu meiner Mutter gesagt, daß wir unbedingt alle zusammen Weihnachten verbringen sollten, denn man weiß nie, wie oft wir noch ein gemeinsames Weihnachten haben.

Als ich mit meiner Mutter meinen Traum besprochen haben, hat sie gemeint, sie hofft, daß mir(Motzi) nichts zustößt. Ich war ganz schön erschrocken und hatte mächtig Angst.

Glaubst Du an solche Träume, wie sie meine Schwester hat?

Bye
Motzi

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