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Toleranz oder Intoleranz ?

25. August 2004 um 14:16

Hallo,

ich bin ja eher die fleißige Leserin als Schreiberin hier, aber etwas wuselt immer wieder durch meinen Kopf.

Ganz oft werden raucher schlichtweg als intolerant hingestellt, aber sind sie das wirklich?

Wenn ich mir ansehe, wo inzwischen überall Rauchen verboten ist, und es auch so genommen wird, dann tolerieren Raucher in diesem Fall oder?

Sicher gibt es immer Ausnahmen, etwa der Zigarrenraucher, der trotz Aufforderung auf sein Recht besteht es trotzdem zu tun und es auch macht. Oder typische Bahnhofsraucher etc. Beispiele gibt es sicher viele. Und doch behaupte ich einfach mal, es sind Einzelfälle.

Rauchen stinkt, ist gesundheitsschädigend, kann tödlich sein. Das weiß jeder Raucher und jeder Nichtraucher hält es ihm permanent vor.

Warum wird also von Rauchern permanent Toleranz verlangt, während sich jeder Nichtraucher intolerant verhalten darf. Sagt der Raucher etwas dagegen.....intolerant. Beißt sich da nicht der Fuchs in den Schwanz.

Klingt wahrscheinlich alles konfus, aber schwirrt so in meinem Kopf rum.

die Murmel

und bitte nicht wieder herbe Diskussionen warum man nicht rauchen sollte, jeder Raucher weiß warum er nicht tun sollte.

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25. August 2004 um 14:22

Ich finde,
nur solche Raucher intolerant, die andere zuqualmen, denn...as you said..es ist gesundheitsschädlich! Nichtraucher, die sich darüber aufregen sind nicht intolerant, sondern achten auf ihre Gesundheit.
Ich finde jedem das seine: es ist nervig, wenn man als Nichtraucher ständig auf Raucher einredet, dass sie aufhören sollen etc, denn das ist jedem selbst überlassen. Andererseits ist es rücksichtslos, wenn Raucher Nichtraucher in ihr Laster miteinbeziehen.

Gruss, Tia

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25. August 2004 um 14:26

Toleranz wäre für alle gut....
Hallo Murmel,

ich bin Raucherin, und halte es bzgl. Rauchen wie mit allem anderen: Leben und leben lassen!

Ich denke auch, daß eher die Nichtraucher oft intolerant sind, bzw. irgendwelche Schreibtischhocker, die an allen möglichen Stellen das Rauchverbot durchkriegen. Ich rauche zwar, aber mir ist es z. B. wesentlich sympathischer, wenn mich jemand bittet, doch nicht zu rauchen, weil er es aus irgendwelchen Gründen nicht verträgt. Dann lasse ich es auch und habe dafür Verständnis. Aber ich verstehe nicht, wen man belästigt, wenn man in der Öffentlichkeit, also draußen, nicht in geschlossen Räumen, raucht. Ist der Anblick eines Rauchers so schrecklich? Vielleicht wegen den Kippen auf den Straßen. Dem könnte man ja Abhilfe schaffen und Aschenbecher aufstellen. Aber was wäre Deutschland ohne Verbote und Intoleranz! Schau Dir einige andere Länder und Kulturen an. Dort akzeptiert jeder den anderen wesentlich mehr, wie er ist. Hier mußt Du halt in die Gesellschaft passen und mit der Masse schwimmen, sonst hast Du schlechte Karten. Aber damit komme ich wahrscheinlich schon wieder zu nem anderen Thema.

Ich gehe mal davon aus, daß Du auch rauchst? Sollen uns die Leute doch in Ruhe lassen. Wir versuchen doch auch nicht, jemanden zum Rauchen zu bekehren.

In diesem Sinne,

liebe Grüße
Hühni

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25. August 2004 um 15:32

Das hat doch nichts mit Toleranz zu tun...
Meiner Meinung nach kann jeder das tun, was er möchte ohne andere zu behindern, zu verletzten etc...Und ich denke, dass das eine tolerante Einstellung ist.
Aber in dem Fall Raucher/Nichtraucher trittdieser Fall ein...ich glaube, die meisten Nichtraucher haben kein Problem damit, dass Raucher in ihrer Wohnung sich so lange zuqualmen, bis sie nichts mehr sehen können, denn jedem das seine.
Aber in Cafes, im/aufm Bahnhof ist das was anderes, da wird der Nichtraucher dazu "genötigt"den Qualm von anderen einzuatmen und somit tritt der Fall ein, dass man einen anderen zu etwas zwingt, was er nicht möchte. Demnach hat der Raucher sein Verhalten einzustellen.

Wenn man mal diesen Geanken weiterführt und extremer auf ein anderes Beispiel überträgt, dann könnte man ja auch sagen, dass ein Aids Kranker ja eigentlich tolerant ist, wenn er absichtlich keine anderen ansteckt und die Menschen, die nicht angesteckt werden möchten sind intolerant, weil ja auch der Aids Kranke Mensch ein Recht darauf hat ungeschützen Verkehr zu haben.....klingt das nicht merkwürdig?

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25. August 2004 um 15:46
In Antwort auf anneka_12944881

Das hat doch nichts mit Toleranz zu tun...
Meiner Meinung nach kann jeder das tun, was er möchte ohne andere zu behindern, zu verletzten etc...Und ich denke, dass das eine tolerante Einstellung ist.
Aber in dem Fall Raucher/Nichtraucher trittdieser Fall ein...ich glaube, die meisten Nichtraucher haben kein Problem damit, dass Raucher in ihrer Wohnung sich so lange zuqualmen, bis sie nichts mehr sehen können, denn jedem das seine.
Aber in Cafes, im/aufm Bahnhof ist das was anderes, da wird der Nichtraucher dazu "genötigt"den Qualm von anderen einzuatmen und somit tritt der Fall ein, dass man einen anderen zu etwas zwingt, was er nicht möchte. Demnach hat der Raucher sein Verhalten einzustellen.

Wenn man mal diesen Geanken weiterführt und extremer auf ein anderes Beispiel überträgt, dann könnte man ja auch sagen, dass ein Aids Kranker ja eigentlich tolerant ist, wenn er absichtlich keine anderen ansteckt und die Menschen, die nicht angesteckt werden möchten sind intolerant, weil ja auch der Aids Kranke Mensch ein Recht darauf hat ungeschützen Verkehr zu haben.....klingt das nicht merkwürdig?

Soory aber da muß ich dir widersprechen
bzw. hinkt der Vergleich mit dem AIDS Kranken enorm.

Ein Raucher stellt das Rauchen ein, wenn es einen Nichtraucher stört und er darum gebeten wird. (niemand kann Gedanken lesen )

Einem Raucher das Rauchen in der eigenen Wohnung zu verbieten wäre ein Eingriff in die Privatspähre und dürfte enorme Klagen nach sich ziehen. Aber in der Hinsicht sind wir uns ja einig.

Mir geht es eher darum, das Raucher immer angegriffen werden, sei es im Berufs- oder Privatleben und immer zu hören bekommen, sie würden sich intolerant verhalten.

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25. August 2004 um 15:51
In Antwort auf nuo_12251330

Toleranz wäre für alle gut....
Hallo Murmel,

ich bin Raucherin, und halte es bzgl. Rauchen wie mit allem anderen: Leben und leben lassen!

Ich denke auch, daß eher die Nichtraucher oft intolerant sind, bzw. irgendwelche Schreibtischhocker, die an allen möglichen Stellen das Rauchverbot durchkriegen. Ich rauche zwar, aber mir ist es z. B. wesentlich sympathischer, wenn mich jemand bittet, doch nicht zu rauchen, weil er es aus irgendwelchen Gründen nicht verträgt. Dann lasse ich es auch und habe dafür Verständnis. Aber ich verstehe nicht, wen man belästigt, wenn man in der Öffentlichkeit, also draußen, nicht in geschlossen Räumen, raucht. Ist der Anblick eines Rauchers so schrecklich? Vielleicht wegen den Kippen auf den Straßen. Dem könnte man ja Abhilfe schaffen und Aschenbecher aufstellen. Aber was wäre Deutschland ohne Verbote und Intoleranz! Schau Dir einige andere Länder und Kulturen an. Dort akzeptiert jeder den anderen wesentlich mehr, wie er ist. Hier mußt Du halt in die Gesellschaft passen und mit der Masse schwimmen, sonst hast Du schlechte Karten. Aber damit komme ich wahrscheinlich schon wieder zu nem anderen Thema.

Ich gehe mal davon aus, daß Du auch rauchst? Sollen uns die Leute doch in Ruhe lassen. Wir versuchen doch auch nicht, jemanden zum Rauchen zu bekehren.

In diesem Sinne,

liebe Grüße
Hühni

Hallo Hühni
Mir gehts nicht um die Verbote, die sind sogar sinnvoll, von mir aus (und ich bin Raucherin) kann das amerikanische Modell hier eingeführt werden. Niemand muß auf der Straße rauchen .

Mir gehts eher darum, das man sich permanent rechtfertigen muß, warum man das tut. Das geht einfach zu weit. Ich bin nur mir Rechenschaft schuldig und niemand anderem. Ich bins einfach leid immer der intolerante Raucher zu sein, der seine Umwelt vergiftet.

Liebe Grüße Murmel

PS: interessanten Nick hast du da gewählt

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25. August 2004 um 15:53
In Antwort auf hailey_12049151

Soory aber da muß ich dir widersprechen
bzw. hinkt der Vergleich mit dem AIDS Kranken enorm.

Ein Raucher stellt das Rauchen ein, wenn es einen Nichtraucher stört und er darum gebeten wird. (niemand kann Gedanken lesen )

Einem Raucher das Rauchen in der eigenen Wohnung zu verbieten wäre ein Eingriff in die Privatspähre und dürfte enorme Klagen nach sich ziehen. Aber in der Hinsicht sind wir uns ja einig.

Mir geht es eher darum, das Raucher immer angegriffen werden, sei es im Berufs- oder Privatleben und immer zu hören bekommen, sie würden sich intolerant verhalten.

Ich glaube einfach,
dass es zu soclehn Vorwürfen kommt, weil der Gesetzgeber bei uns bis dato noch nicht weit genug fortgeschritten ist. In vielen Ländern ist Rauchen in der Öffentlichkeit, in Restaurants (solange sie das nicht ausdrücklich erlauben) und in öff. Gebäuden sowieso längst verboten.
Da dies hier noch nicht so weitgehend der Fall ist, kommt es ständig zu Konfliktsituationen...der Raucher denkt, er sei im Recht (er tut ja schliesslich theoretisch nichts Unrechtes) und der Nichtraucher hat Angst um seine Gesundheit (was Raucher ja aus naheliegenden Gründen nicht wirklich nachzuvollziehen scheinen oder es ist ihnen egal).

Wenn hier endlich etwas mehr durchgegriffen wird und Rauchen nur an speziellen Orten erlaubt ist, dann weiss jeder worauf er sich einzustellen hat. Der Nichtraucher kann diese Plätze meiden und der Raucher kann sie gezielt aufsuchen.

Gruss, Tia

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25. August 2004 um 15:55
In Antwort auf lyn_12888784

Ich glaube einfach,
dass es zu soclehn Vorwürfen kommt, weil der Gesetzgeber bei uns bis dato noch nicht weit genug fortgeschritten ist. In vielen Ländern ist Rauchen in der Öffentlichkeit, in Restaurants (solange sie das nicht ausdrücklich erlauben) und in öff. Gebäuden sowieso längst verboten.
Da dies hier noch nicht so weitgehend der Fall ist, kommt es ständig zu Konfliktsituationen...der Raucher denkt, er sei im Recht (er tut ja schliesslich theoretisch nichts Unrechtes) und der Nichtraucher hat Angst um seine Gesundheit (was Raucher ja aus naheliegenden Gründen nicht wirklich nachzuvollziehen scheinen oder es ist ihnen egal).

Wenn hier endlich etwas mehr durchgegriffen wird und Rauchen nur an speziellen Orten erlaubt ist, dann weiss jeder worauf er sich einzustellen hat. Der Nichtraucher kann diese Plätze meiden und der Raucher kann sie gezielt aufsuchen.

Gruss, Tia

Hallo Tia
siehe meine Antwort weiter unten auf Huehnilein

Gruß Murmel

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25. August 2004 um 15:57
In Antwort auf hailey_12049151

Hallo Tia
siehe meine Antwort weiter unten auf Huehnilein

Gruß Murmel

Wunderbar...
...ganz meine Meinung!

Gruss, Tia

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25. August 2004 um 16:01
In Antwort auf lyn_12888784

Ich finde,
nur solche Raucher intolerant, die andere zuqualmen, denn...as you said..es ist gesundheitsschädlich! Nichtraucher, die sich darüber aufregen sind nicht intolerant, sondern achten auf ihre Gesundheit.
Ich finde jedem das seine: es ist nervig, wenn man als Nichtraucher ständig auf Raucher einredet, dass sie aufhören sollen etc, denn das ist jedem selbst überlassen. Andererseits ist es rücksichtslos, wenn Raucher Nichtraucher in ihr Laster miteinbeziehen.

Gruss, Tia

Hab ich anders kennengelernt
Hallo Tia,

nicht immer steht die Gesundheit bei verbalen Attacken gegenüber Rauchern im Vordergrund. Hab mir da ne Menge schon anhören müssen. Beim Argument Gesundheit mach ich die nämlich sofort aus und sorge für zügigen Durchzug im Raum und ich bin da sicher nicht die einzige.

Miteinbeziehen..... meinst du damit, als Raucher den Nichtraucher ignorieren? Vielleicht hab ich inzwischen Glück mit meinem Umfeld, aber hier wird höflich gefragt, ob es stören würde, wenn man raucht. Und niemand den ich kenne zündet sich bei einen NEIN eine Zigarette an.

Grüß Murmel

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25. August 2004 um 16:02

Ich finde es z.B. gur
daß in vielen Städten das Kippe wegschmeißen mit Geldbuße gehandet wird, außerdem ist nun beschlossen, das rauchen in allen bahnhöfen zu verbieten.
Mich stört dann nicht mal der Qualm, wenn es keine geschlossenen Räuem sind sondern die weggeschmissenen Kippen! Aber dazu natürlich auch der einfach weggeworfene Abfall von sicher auch nichtrauchenden Menschen..
Man kann sich doch einen kleinen Aschenbecher für die jacke kaufen, den man verschließen kann, diesen dann entsorgt, wenn man einen Abfalleimer sieht.

Mein Freund raucht auch, finde ich nicht dll, aber ist seine Sache.
Hier m Büro ist es ein Großraumbüro und hier sitzen 3 Raucher, Chefs...da kann ich auch nix sagen, aber die rauchen nicht draußen wegen uns anderen..das nenne ich egoistisch und intolerant! Abends komme ich raus mit verqualmten Klamotten und Haaren....aber der Job ist super, also toleriere ICH in dem Fall den Rauch...
...e sind halt die Bosse....


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25. August 2004 um 16:07
In Antwort auf hailey_12049151

Hab ich anders kennengelernt
Hallo Tia,

nicht immer steht die Gesundheit bei verbalen Attacken gegenüber Rauchern im Vordergrund. Hab mir da ne Menge schon anhören müssen. Beim Argument Gesundheit mach ich die nämlich sofort aus und sorge für zügigen Durchzug im Raum und ich bin da sicher nicht die einzige.

Miteinbeziehen..... meinst du damit, als Raucher den Nichtraucher ignorieren? Vielleicht hab ich inzwischen Glück mit meinem Umfeld, aber hier wird höflich gefragt, ob es stören würde, wenn man raucht. Und niemand den ich kenne zündet sich bei einen NEIN eine Zigarette an.

Grüß Murmel

Hi Murmel
also, wenn nicht die Gesundheit im Vordergrund steht, sondern..ja, was überhaupt?...dann kann ich verstehen, dass Du NR intolerant findest. Denn, wie heisst es so schön...jedem Tierchen sein Plaisierchen.

Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass, wenn Leute "gefragt" haben, ob es ok ist zu rauchen, ihnen die Gesichtszüge entglitten, wenn man die Frage verneint hat. Sodass man als NR fast "genötigt" ist die Frage zu bejahen, wenn man den abend retten will
Kenne aber genug, die gar nicht erst fragen. Die Mutter meines Freundes ist z.B. so ein Kandidat. ODer meine Oma damals.

Generell rauchen in Restaurants finde ich auch rücksichtlos. Denn, was hab ich davon, wenn ich meinem Gegenüber das rauchen "versage" und der Typ am Nebentisch sich die erste Zigarette ansterckt, während ich esse.

Aber das sind ja die o.g. grundsätzlichen Probleme.

Grüsse, Tia

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25. August 2004 um 16:08
In Antwort auf dania_12469605

Ich finde es z.B. gur
daß in vielen Städten das Kippe wegschmeißen mit Geldbuße gehandet wird, außerdem ist nun beschlossen, das rauchen in allen bahnhöfen zu verbieten.
Mich stört dann nicht mal der Qualm, wenn es keine geschlossenen Räuem sind sondern die weggeschmissenen Kippen! Aber dazu natürlich auch der einfach weggeworfene Abfall von sicher auch nichtrauchenden Menschen..
Man kann sich doch einen kleinen Aschenbecher für die jacke kaufen, den man verschließen kann, diesen dann entsorgt, wenn man einen Abfalleimer sieht.

Mein Freund raucht auch, finde ich nicht dll, aber ist seine Sache.
Hier m Büro ist es ein Großraumbüro und hier sitzen 3 Raucher, Chefs...da kann ich auch nix sagen, aber die rauchen nicht draußen wegen uns anderen..das nenne ich egoistisch und intolerant! Abends komme ich raus mit verqualmten Klamotten und Haaren....aber der Job ist super, also toleriere ICH in dem Fall den Rauch...
...e sind halt die Bosse....


Das mit den Chefs ist oll und die sind intolerant
Bei uns hat die Chefin allen Rauchern verboten im Büro zu rauchen, dazu sind Raucherräume da! Mach doch mal den Vorschlag. Ist auch sicherer, wegen Brandgefahr.

Weggeworfene Ziggi-Kippen stören mich auch enorm, dabei stehen überall Abfalleimer. Aber offensichtlich ist Bücken nach dem Austreten nicht "in".

Hier bei uns ist es schon fast auf jedem Bahnhof verboten, bzw. gibt es extra ausgewiesene Raucherzonen. Jubel.

Liebe Grüße Murmel

PS: raucht dein Freund in der Wohnung?

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25. August 2004 um 16:12
In Antwort auf lyn_12888784

Hi Murmel
also, wenn nicht die Gesundheit im Vordergrund steht, sondern..ja, was überhaupt?...dann kann ich verstehen, dass Du NR intolerant findest. Denn, wie heisst es so schön...jedem Tierchen sein Plaisierchen.

Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass, wenn Leute "gefragt" haben, ob es ok ist zu rauchen, ihnen die Gesichtszüge entglitten, wenn man die Frage verneint hat. Sodass man als NR fast "genötigt" ist die Frage zu bejahen, wenn man den abend retten will
Kenne aber genug, die gar nicht erst fragen. Die Mutter meines Freundes ist z.B. so ein Kandidat. ODer meine Oma damals.

Generell rauchen in Restaurants finde ich auch rücksichtlos. Denn, was hab ich davon, wenn ich meinem Gegenüber das rauchen "versage" und der Typ am Nebentisch sich die erste Zigarette ansterckt, während ich esse.

Aber das sind ja die o.g. grundsätzlichen Probleme.

Grüsse, Tia

Da geb ich dir recht
aber zugegeben, ich rauche auch gern nach dem Essen, auch im Restaurant. Das würde mir fehlen.


Ich finde, wenn einem die Gesichtszüge entgleiten bei einem Nein, dann sollte man gar nicht erst fragen und mal eben an die frische Luft gehen. *darüber ehrlich den Kopf schütteln würde*.

Kenne auch Leute die nicht fragen. Meiner Mutter abzugewöhnen in meiner Wohnung nicht zu rauchen, sondern auf den Balkon zu gehen hat 2 jahre gedauert .

es grüßt die Murmel

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25. August 2004 um 16:31
In Antwort auf hailey_12049151

Das mit den Chefs ist oll und die sind intolerant
Bei uns hat die Chefin allen Rauchern verboten im Büro zu rauchen, dazu sind Raucherräume da! Mach doch mal den Vorschlag. Ist auch sicherer, wegen Brandgefahr.

Weggeworfene Ziggi-Kippen stören mich auch enorm, dabei stehen überall Abfalleimer. Aber offensichtlich ist Bücken nach dem Austreten nicht "in".

Hier bei uns ist es schon fast auf jedem Bahnhof verboten, bzw. gibt es extra ausgewiesene Raucherzonen. Jubel.

Liebe Grüße Murmel

PS: raucht dein Freund in der Wohnung?

Hello
Raucherräume gibt es hier nicht...wir haben effektiv keine freien Räume..alles offen...im Sommer okay, alle Türen auf, abe rim Winter...schauder...
Mein Freund raucht in seiner Wohnung, das toleriere ich, wenn ich da bin, abe rbei mir raucht er nur auf dem Balkon. Wenn wir mal zusammenziehen , hat er ein Arbeitszimmer für sich und da kann er rauchen und auf Balkon, in der restlichen Wohnung will er es auch nicht, das find eich natürlich gut. Ich denke, jeder Raucher stört sich ja trotzdem an dem Geruch und hat so seine rauchfreien Zonen, Z.B. Schlafzimmer und Auto sind bei ihm tabu.

Ich saß mal im Eiscafe und da hat eine Dame am Tisch neben mir gesessen, die hat echt Kette geraucht, okay, kann sie ja, aber der Qualm zog immer zu mir, sie hielt das teil schön über ihre Schulter...da habe ich sie höflich gebeten, die Ziggi anders zu halten, dann war Ruhe...sie war leider sehr unfreundlich..
Naja, damit kann ich leben...
LG

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25. August 2004 um 16:35

Hallo...
....also seit ich Nicht-Raucherin bin,merke ich erst,wie Intolerant ich war

Ich habe auch keine Rücksicht auf die Nicht-Raucher genommen und geraucht,wann,wo und wie ich wollte

Allerding muss ich sagen,es stört wenn man gepflegt essen will und sein "Nachbar" zündet sich ne Zigarette an.Aber....ich tolerie es,weil ich weiss was es heist von einer Sucht besessen zu sein und man im Prinzip gar nix dagegen tun kann

Und um deine Frage eigentlich zu beantworten.Jeder Raucer und jeder Nicht-Raucher sollte dem anderen gegenüber tolerant sein.
Den jeder hat seine Gründe warum er raucht oder eben nicht.

Ich hab z.B wenn wir in Geselligerrunde waren geguckt ob es viele oder weniger Raucher waren.Und versucht auf Nicht-Raucher Rücksicht zu nehmen.Verbieten liess ich es mir nie.
Aber Rücksicht hab ich genommen,weil ich ja da schon wusste,dass es eigentlich eklig ist als Nicht-Raucher den Qualm einzuschnaufen.
Aber ich hab genauso erwartet dass ein Nicht-Raucher toleriert hat,dass ich rauche.

So,nun hast du eine genauso konfuse Antwort

Gruss Krabbe

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25. August 2004 um 16:39
In Antwort auf tordis_11966317

Hallo...
....also seit ich Nicht-Raucherin bin,merke ich erst,wie Intolerant ich war

Ich habe auch keine Rücksicht auf die Nicht-Raucher genommen und geraucht,wann,wo und wie ich wollte

Allerding muss ich sagen,es stört wenn man gepflegt essen will und sein "Nachbar" zündet sich ne Zigarette an.Aber....ich tolerie es,weil ich weiss was es heist von einer Sucht besessen zu sein und man im Prinzip gar nix dagegen tun kann

Und um deine Frage eigentlich zu beantworten.Jeder Raucer und jeder Nicht-Raucher sollte dem anderen gegenüber tolerant sein.
Den jeder hat seine Gründe warum er raucht oder eben nicht.

Ich hab z.B wenn wir in Geselligerrunde waren geguckt ob es viele oder weniger Raucher waren.Und versucht auf Nicht-Raucher Rücksicht zu nehmen.Verbieten liess ich es mir nie.
Aber Rücksicht hab ich genommen,weil ich ja da schon wusste,dass es eigentlich eklig ist als Nicht-Raucher den Qualm einzuschnaufen.
Aber ich hab genauso erwartet dass ein Nicht-Raucher toleriert hat,dass ich rauche.

So,nun hast du eine genauso konfuse Antwort

Gruss Krabbe

Konfuse Fragen und konfuse Antworten
(ich weiß nicht wie der konfuse Smilie geht)

passt aber schon

Liebe Grüße Murmel

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25. August 2004 um 17:27

Hallo Murmel,
Ich glaube, das Problem ist hier, dass ein Raucher nicht davon berührt wird, wenn jemand nicht raucht, ein Nichtraucher dagegen den Qualm eines Rauchers einatmet, wenn dieser seinem Vergnügen nachgeht.
Ich persönlich bin Nichtraucher, aber was ein Raucher im Raucherbereich oder bei sich daheim macht, ist mir egal, da ich dann nicht gezwungen werde, den Rauch einzuatmen. Aber schon auf dem Bahnsteig fängt es an: Wenn ein Raucher rechts von Dir steht und einer links, bekommst Du eine ganz gewaltige Menge Qualm ab, auf den ich mit Augenbrennen reagiere. Ich habe auch schon mehrmals Leute angesprochen, doie in rauchfreien Zonen qualmten, aber bei ungefähr der Hälfte stieß ich auf absolutes Unverständnis. Und vor 2 Wochen haben wir sogar den Restaurantleiter im Mc. Donalds holen müssen, damit er dem Raucher erklärt, dass das Rauchen im Nichtraucherbereich andere stört. Besonders, wenn meine Kinder dabei sind, reagiere ich da schnell.
Und in Kneipen kann ich auch fast nicht gehen, da ich dann das Augenbrennen und bei längerem Kneipenbesuch asthmatischen Husten bekomme. Und das ist nicht eingebildet, sondern einfach lästig.
Einen Raucher kümmert es nicht, ob ein Nichtraucher jetzt raucht oder nicht. Er hat davon keine Nebenwirkungen. Ob er den Qualm, den er einatmet, selber produziert oder den von seinem Gegenüber einatment, kommt da aufs selbe hinaus. Ein Nichtraucher dagegen hat da klare Nachteile, wenn sein Gegenüber raucht. Er kann also entweder sich gezwungenermaßen dem Qualm aussetzen oder muss alle Stellen meiden, die attraktiv sind (wie Kneipen oder bei Regen trockene Plätzchen unter dem Dach des Haltestellenhäuschens. Oder er kann deutlich sagen, dass ihn der Rauch stört, aber dann ist er ja "intolerant"......

LG

Igelbaby

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25. August 2004 um 18:19

*g*
hab jetzt nicht die antworten gelesen, mir ist nur mal grad der satz ins auge gesprungen:

>Das weiß jeder Raucher und jeder Nichtraucher hält es ihm permanent vor<

das ist jetzt irgendwie auch verallgemeinernd, oder? mein freund raucht (nicht viel, wird auch immer weniger *freuÜ) und obwohl ich (wie man merkt) nicht viel davon halte, dass er raucht, halte ich es ihm trotzdem nicht vor. ich freu mich, wenn er wenig oder einige tage gar nicht raucht und das sag ich ihm auch. ansonsten halt ich meine klappe, weil er meine meinung ja kennt und respektiert, also geh ich ihm damit auch nicht aufn keks

und zum thema... das einzige, was ich in den antworten gelesen habe, war, dass raucher ja mit ihrem verhalten die nichtraucher "in die sache mit reinziehen", da diese eben den rauch einatmen etc. und das andersherum nicht der fall ist. das ist meiner meinung nach auch der punkt.
das soll ja grad keine "rauchen-ist-gesundheitsschädigend"-diskussion werden, aber ich meine, wenn man raucht, muss man eben damit leben, dass es andere leute gibt, die das nicht mögen oder (das gibts ja auch) den rauch nicht vertragen... im gegenzug gibts ja raucherbereiche, wo keiner meckert und es keinen stört. rauchen ist ja nicht überall verboten und so wie ich es mitbekomme auch allgemein nicht besonders verpönt.
dann stellt sich mir noch die frage, was man denn machen sollte um raucher mehr toleranz spüren zu lassen... rauchen überall erlauben? das ist glaub ich nicht möglich und viele (mich eingeschlossen) würden das auch nicht wirklich toll finden...

ich stelle keinen raucher als intolerant hin, nur weil er raucht (außer meine eltern manchmal wenn sie im auto rauchen wenn meine brüder und ich mitfahren, weil ich finde, der raum ist zu klein um dem aus dem weg gehen zu können und der rauch steht dann wirklich in der luft)...

so, ich dreh mich im kreis, ich glaub, ich mach schluss *g*
lg sunseeker

p.s. wenn jeder raucher weiß, warum er nicht rauchen sollte, weiß auch jeder, warum nichtraucher den rauch nicht einatmen möchten...
p.p.s. also scheint toleranz für beide parteien vorteilhaft zu sein

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26. August 2004 um 8:40
In Antwort auf eryn_12735428

*g*
hab jetzt nicht die antworten gelesen, mir ist nur mal grad der satz ins auge gesprungen:

>Das weiß jeder Raucher und jeder Nichtraucher hält es ihm permanent vor<

das ist jetzt irgendwie auch verallgemeinernd, oder? mein freund raucht (nicht viel, wird auch immer weniger *freuÜ) und obwohl ich (wie man merkt) nicht viel davon halte, dass er raucht, halte ich es ihm trotzdem nicht vor. ich freu mich, wenn er wenig oder einige tage gar nicht raucht und das sag ich ihm auch. ansonsten halt ich meine klappe, weil er meine meinung ja kennt und respektiert, also geh ich ihm damit auch nicht aufn keks

und zum thema... das einzige, was ich in den antworten gelesen habe, war, dass raucher ja mit ihrem verhalten die nichtraucher "in die sache mit reinziehen", da diese eben den rauch einatmen etc. und das andersherum nicht der fall ist. das ist meiner meinung nach auch der punkt.
das soll ja grad keine "rauchen-ist-gesundheitsschädigend"-diskussion werden, aber ich meine, wenn man raucht, muss man eben damit leben, dass es andere leute gibt, die das nicht mögen oder (das gibts ja auch) den rauch nicht vertragen... im gegenzug gibts ja raucherbereiche, wo keiner meckert und es keinen stört. rauchen ist ja nicht überall verboten und so wie ich es mitbekomme auch allgemein nicht besonders verpönt.
dann stellt sich mir noch die frage, was man denn machen sollte um raucher mehr toleranz spüren zu lassen... rauchen überall erlauben? das ist glaub ich nicht möglich und viele (mich eingeschlossen) würden das auch nicht wirklich toll finden...

ich stelle keinen raucher als intolerant hin, nur weil er raucht (außer meine eltern manchmal wenn sie im auto rauchen wenn meine brüder und ich mitfahren, weil ich finde, der raum ist zu klein um dem aus dem weg gehen zu können und der rauch steht dann wirklich in der luft)...

so, ich dreh mich im kreis, ich glaub, ich mach schluss *g*
lg sunseeker

p.s. wenn jeder raucher weiß, warum er nicht rauchen sollte, weiß auch jeder, warum nichtraucher den rauch nicht einatmen möchten...
p.p.s. also scheint toleranz für beide parteien vorteilhaft zu sein

Genau darauf wollte ich hinaus
"p.s. wenn jeder raucher weiß, warum er nicht rauchen sollte, weiß auch jeder, warum nichtraucher den rauch nicht einatmen möchten...
p.p.s. also scheint toleranz für beide parteien vorteilhaft zu sein "

wahre Worte

Liebe Grüße
Murmel

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26. August 2004 um 8:45
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Murmel,
Ich glaube, das Problem ist hier, dass ein Raucher nicht davon berührt wird, wenn jemand nicht raucht, ein Nichtraucher dagegen den Qualm eines Rauchers einatmet, wenn dieser seinem Vergnügen nachgeht.
Ich persönlich bin Nichtraucher, aber was ein Raucher im Raucherbereich oder bei sich daheim macht, ist mir egal, da ich dann nicht gezwungen werde, den Rauch einzuatmen. Aber schon auf dem Bahnsteig fängt es an: Wenn ein Raucher rechts von Dir steht und einer links, bekommst Du eine ganz gewaltige Menge Qualm ab, auf den ich mit Augenbrennen reagiere. Ich habe auch schon mehrmals Leute angesprochen, doie in rauchfreien Zonen qualmten, aber bei ungefähr der Hälfte stieß ich auf absolutes Unverständnis. Und vor 2 Wochen haben wir sogar den Restaurantleiter im Mc. Donalds holen müssen, damit er dem Raucher erklärt, dass das Rauchen im Nichtraucherbereich andere stört. Besonders, wenn meine Kinder dabei sind, reagiere ich da schnell.
Und in Kneipen kann ich auch fast nicht gehen, da ich dann das Augenbrennen und bei längerem Kneipenbesuch asthmatischen Husten bekomme. Und das ist nicht eingebildet, sondern einfach lästig.
Einen Raucher kümmert es nicht, ob ein Nichtraucher jetzt raucht oder nicht. Er hat davon keine Nebenwirkungen. Ob er den Qualm, den er einatmet, selber produziert oder den von seinem Gegenüber einatment, kommt da aufs selbe hinaus. Ein Nichtraucher dagegen hat da klare Nachteile, wenn sein Gegenüber raucht. Er kann also entweder sich gezwungenermaßen dem Qualm aussetzen oder muss alle Stellen meiden, die attraktiv sind (wie Kneipen oder bei Regen trockene Plätzchen unter dem Dach des Haltestellenhäuschens. Oder er kann deutlich sagen, dass ihn der Rauch stört, aber dann ist er ja "intolerant"......

LG

Igelbaby

Hallo Igelbaby
"Er kann also entweder sich gezwungenermaßen dem Qualm aussetzen oder muss alle Stellen meiden, die attraktiv sind (wie Kneipen oder bei Regen trockene Plätzchen unter dem Dach des Haltestellenhäuschens. Oder er kann deutlich sagen, dass ihn der Rauch stört, aber dann ist er ja "intolerant"......"

Ich persönlich finde es nicht intolerant soetwas zu sagen. Und ich finde Kneipen, Cafes die zugequalmt sind genauso schrecklich wie du, denn da brennen selbst mir die Augen und mein Hals reagiert mit leichten Entzündungen und ich bin Raucherin.

Liebe Grüße
Murmel

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26. August 2004 um 9:59

*grübel*
Von Rauchern wird also permanent Toleranz erwartet...ähm...ist es nicht so, dass der Normalzustand das Nichtrauchen ist? Wie kann ein Nichtraucher da intolerant sein? *fg*

LG
Isidor *militante stolze Nichtmehrrauchertante*

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26. August 2004 um 10:09
In Antwort auf isidor

*grübel*
Von Rauchern wird also permanent Toleranz erwartet...ähm...ist es nicht so, dass der Normalzustand das Nichtrauchen ist? Wie kann ein Nichtraucher da intolerant sein? *fg*

LG
Isidor *militante stolze Nichtmehrrauchertante*

Jeder schädigt seine Gesundheit auf seine Weise
quatsch aber mal im Ernst, jedes Auto auf der Straße ist gesundheitsschädigend, aber kaum ein Autofahrer wird deswegen angemacht. Raucher dafür ständig. (ich geb zu der Vergleich hinkt mächtig, aber mich juckte es in den Fingern)

Allerdings ist mir aufgefallen, dass die meisten Verbalattacken von ehemaligen Rauchern kommen, die einen unbedingt bekehren müssen. . Kein Witz.

Leben und Leben lassen

LG Murmel

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26. August 2004 um 10:37
In Antwort auf dania_12469605

Ich finde es z.B. gur
daß in vielen Städten das Kippe wegschmeißen mit Geldbuße gehandet wird, außerdem ist nun beschlossen, das rauchen in allen bahnhöfen zu verbieten.
Mich stört dann nicht mal der Qualm, wenn es keine geschlossenen Räuem sind sondern die weggeschmissenen Kippen! Aber dazu natürlich auch der einfach weggeworfene Abfall von sicher auch nichtrauchenden Menschen..
Man kann sich doch einen kleinen Aschenbecher für die jacke kaufen, den man verschließen kann, diesen dann entsorgt, wenn man einen Abfalleimer sieht.

Mein Freund raucht auch, finde ich nicht dll, aber ist seine Sache.
Hier m Büro ist es ein Großraumbüro und hier sitzen 3 Raucher, Chefs...da kann ich auch nix sagen, aber die rauchen nicht draußen wegen uns anderen..das nenne ich egoistisch und intolerant! Abends komme ich raus mit verqualmten Klamotten und Haaren....aber der Job ist super, also toleriere ICH in dem Fall den Rauch...
...e sind halt die Bosse....


Hat Dein Freund...
...so einen Jacken-Aschenbecher? Wenn nicht, dann kannst Du ihn mit so einem Aschenbecher zu seinem Geburtstag überraschen Ich glaube nicht, dass er begeistert sein wird.

Grüße

Izabela

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26. August 2004 um 10:47

Also
Mir ist es ziemlich egal, was ein Raucher in seinen eigenen vier Wänden tut und an offenen Plätzen wo der Rauch abzieht ist es mir auch egal.
In meiner Wohnung wird nicht geraucht, rauchende Gäste müssen azf den Balkon. Ein Bekannter bezeichnete mich deshalb mal als intolerant, ich habe ihm freigestellt auf dem Balkon zu rauchen oder zu gehen.

Schwieriger ist das Ganze schon in restaurants oder in Bahnhofshallen.
Es wäre schon angenehm wenn es z.B. mehr Restaurants mit Raucher- und Nichtraucherecken geben würde. Wenn ich schön essen gehen will, wird es mir persöhnlich durch das vollgequalmt werden ziemlich vermiest.
Neulich bei unserem Lieblingsitaliener wo eigentlich wenig geraucht wird, setzte sich eine Horde Kettenraucher an den Nachbartisch und der Abend war gelaufen.
Man sollte den Nichtrauchern wenigstens Rückzugsmöglichkeiten geben.
Wer sich da über die Ausgrenzung von Rauchern beschwert, vergißt das Nichtraucher, die den Qualm nicht vertragen (meine Mutter z.B. wegen einer Augenkrankheit) andersrum auch ausgegrenzt werden.
Ich wenn die Gesetze in den USA in dieser Hinsicht sehr autoritär sind, was eigentlich meiner Einstellung von persöhnlicher Freiheit widerspricht, fand als ich vor 5Jahren dort war, rauchfreie Kneipenbesuche sehr angenehm.

LG

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26. August 2004 um 11:01
In Antwort auf hailey_12049151

Jeder schädigt seine Gesundheit auf seine Weise
quatsch aber mal im Ernst, jedes Auto auf der Straße ist gesundheitsschädigend, aber kaum ein Autofahrer wird deswegen angemacht. Raucher dafür ständig. (ich geb zu der Vergleich hinkt mächtig, aber mich juckte es in den Fingern)

Allerdings ist mir aufgefallen, dass die meisten Verbalattacken von ehemaligen Rauchern kommen, die einen unbedingt bekehren müssen. . Kein Witz.

Leben und Leben lassen

LG Murmel

Das mach ich aber normalerweise nicht -
Raucher bekehren ist absolut nicht mein Ding. Soll jeder machen wie er lustig ist. Aber: ich möchte nicht mit Zigarettenrauch belästigt werden. Hier stimme ich mit Tia überein. Ich habe das Glück, dass ich nicht in einem Mietshaus wohne, wobei ich es auch übertrieben fände, mich zu beschweren, wenn in meiner Nachbarswohnung geraucht würde. Trotzdem bleibe ich dabei: Nichtrauchen ist die Normalität, deshalb sind Raucher intolerant.

LG
Isidor

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26. August 2004 um 11:04
In Antwort auf isidor

Das mach ich aber normalerweise nicht -
Raucher bekehren ist absolut nicht mein Ding. Soll jeder machen wie er lustig ist. Aber: ich möchte nicht mit Zigarettenrauch belästigt werden. Hier stimme ich mit Tia überein. Ich habe das Glück, dass ich nicht in einem Mietshaus wohne, wobei ich es auch übertrieben fände, mich zu beschweren, wenn in meiner Nachbarswohnung geraucht würde. Trotzdem bleibe ich dabei: Nichtrauchen ist die Normalität, deshalb sind Raucher intolerant.

LG
Isidor

Eher Gedankenlos als Intolerant
ist zumindest meine Feststellung, aber das empfindet jeder anders oder?

LG Murmel

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26. August 2004 um 11:31
In Antwort auf hailey_12049151

Soory aber da muß ich dir widersprechen
bzw. hinkt der Vergleich mit dem AIDS Kranken enorm.

Ein Raucher stellt das Rauchen ein, wenn es einen Nichtraucher stört und er darum gebeten wird. (niemand kann Gedanken lesen )

Einem Raucher das Rauchen in der eigenen Wohnung zu verbieten wäre ein Eingriff in die Privatspähre und dürfte enorme Klagen nach sich ziehen. Aber in der Hinsicht sind wir uns ja einig.

Mir geht es eher darum, das Raucher immer angegriffen werden, sei es im Berufs- oder Privatleben und immer zu hören bekommen, sie würden sich intolerant verhalten.

Mmmmh
Aber man muss doch davon ausgehen, dass es einen Nichtraucher stört Qualm einzuatmen...oder nicht?
Ich finde zumindest man sollte davon ausgehen, bis der andere widerspricht!
...aber man kann ja nicht erst alle fragen"Stört es Sie, wenn ich rauche?"..ich weiß...

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26. August 2004 um 11:34
In Antwort auf anneka_12944881

Mmmmh
Aber man muss doch davon ausgehen, dass es einen Nichtraucher stört Qualm einzuatmen...oder nicht?
Ich finde zumindest man sollte davon ausgehen, bis der andere widerspricht!
...aber man kann ja nicht erst alle fragen"Stört es Sie, wenn ich rauche?"..ich weiß...

Lese ich da etwa Sarkasmus ?
Davon sollte jeder Raucher ausgehen, dass es Nichtraucher stört, sonst würden Nichtraucher rauchen.

Natürlich kann ich in geschlossenen Räumen jeden Fragen, ich kann es auf Bahnhöfen sein lassen und ich kann mich bei McDonalds in die Raucherzone setzen, oder?

Mit gehts eigentlich um die permanente Anfeindung

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26. August 2004 um 12:57
In Antwort auf anneka_12944881

Das hat doch nichts mit Toleranz zu tun...
Meiner Meinung nach kann jeder das tun, was er möchte ohne andere zu behindern, zu verletzten etc...Und ich denke, dass das eine tolerante Einstellung ist.
Aber in dem Fall Raucher/Nichtraucher trittdieser Fall ein...ich glaube, die meisten Nichtraucher haben kein Problem damit, dass Raucher in ihrer Wohnung sich so lange zuqualmen, bis sie nichts mehr sehen können, denn jedem das seine.
Aber in Cafes, im/aufm Bahnhof ist das was anderes, da wird der Nichtraucher dazu "genötigt"den Qualm von anderen einzuatmen und somit tritt der Fall ein, dass man einen anderen zu etwas zwingt, was er nicht möchte. Demnach hat der Raucher sein Verhalten einzustellen.

Wenn man mal diesen Geanken weiterführt und extremer auf ein anderes Beispiel überträgt, dann könnte man ja auch sagen, dass ein Aids Kranker ja eigentlich tolerant ist, wenn er absichtlich keine anderen ansteckt und die Menschen, die nicht angesteckt werden möchten sind intolerant, weil ja auch der Aids Kranke Mensch ein Recht darauf hat ungeschützen Verkehr zu haben.....klingt das nicht merkwürdig?

*herzlichlach*
aber klar hat jeder HIVinfizierte das recht auf ungeschützen verkehr. wenn er jemanden findet der sich, wissentlich, darauf einlässt.

denn wenn du als nichtraucher in ein cafe/ keipe/ restaurant/ disco gehst, und dann siehst das es keine nichtraucherzonen hat, nimmst du in kauf das jemand neben dir raucht. das ist dessen gutes recht und du hast absolut KEINE GRUNDLAGE zu erwarten das er das unterlässt.

sparkling
*zumglückindertolerantenschweizlebt*

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26. August 2004 um 15:36
In Antwort auf hailey_12049151

Lese ich da etwa Sarkasmus ?
Davon sollte jeder Raucher ausgehen, dass es Nichtraucher stört, sonst würden Nichtraucher rauchen.

Natürlich kann ich in geschlossenen Räumen jeden Fragen, ich kann es auf Bahnhöfen sein lassen und ich kann mich bei McDonalds in die Raucherzone setzen, oder?

Mit gehts eigentlich um die permanente Anfeindung

Hallo
eigentlich bin ich der meinung,dass jeder trinken,rauchen und essen darf was er will.ist doch eine tolerante einstellung.oder?
aber....wenn ich zum konzert oder disco gehe und da stehen die leute rum und wissen mit ihren händen nicht wohin und rauchen deshalb kette,dann könnte ich schon sauer werden.ich finde das mehr als intolerant.ich habe mich schön gemacht,die augen geschminkt,und dann habe ich trotzdem rote augen vom rauch...
ausserdem habe ich mich fürs nichtrauchen entschieden und nicht fürs passivrauchen.
ich kenne einen mann der pfeife raucht.das riecht unheimlich gut.so nach vanille.aber als ich morgens mal seinen raucherhusten gehört habe ist es mir vergangen.

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26. August 2004 um 18:31
In Antwort auf hailey_12049151

Lese ich da etwa Sarkasmus ?
Davon sollte jeder Raucher ausgehen, dass es Nichtraucher stört, sonst würden Nichtraucher rauchen.

Natürlich kann ich in geschlossenen Räumen jeden Fragen, ich kann es auf Bahnhöfen sein lassen und ich kann mich bei McDonalds in die Raucherzone setzen, oder?

Mit gehts eigentlich um die permanente Anfeindung

Wo spricht man denn von dieser Anfeinung?
Also bisher ist mir dieser Satz"Raucher seien intolerant" noch nicht untergekommen.
Wo wir denn so was behauptete?

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