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Tipps um das rauchen aufzuhören?

11. Oktober 2017 um 10:38

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür?
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg

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11. Oktober 2017 um 15:02
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Hallo!

Ich habe selbst nie geraucht, aber als ich deinen Text gelesen habe, ist mir gleich eine Idee gekommen, die dir vielleicht helfen könnte.

Hast du schon einmal etwas vom Pawlowschen Hund gehört? Falls nicht, erkläre ich es kurz: In einer empirischen Studie wurde beobachtet, dass bei Hunden ein vermehrter Speichelfluss einsetzte, sobald ihnen Futter hingestellt wurde. Über einen längeren Zeitraum hörten die Hunde jedes Mal vor dem Füttern einen Glockenton. Nach einer gewissen Zeit reagierten die Hunde bereits mit Speichelfluss sobald sie die Glocke hörten, selbst wenn sie gar kein Futter erhielten. Dieses Phänomen bezeichnet man als Konditionierung.

Techniken der klassischen Konditionierung können auch eingesetzt werden, um Ängste und Zwangshandlungen zu behandeln. Z.B. habe ich neulich gehört, dass jemand sich selbst konditioniert hat kein Fleich mehr zu essen. Aus gesundheitlichen und ethischen Gründen fühlte es sich für ihn sehr gut an sich vegan zu ernähren. Um in gewissen Situationen nicht dennoch schwach zu werden, tat er folgendes: Er konzentrierte sich über mehrere Wochen hinweg 3x am Tag auf das positive Gefühl vegan zu leben und sagte dabei ein frei gewähltes Wort (z.B. Sonne). Nach einiger Zeit war das Wort "Sonne" für ihn automatisch mit dem positiven Gefühl verbunden vegan zu leben. Wenn er nun in eine Situation kam, wo er kurz davor stand schwach zu werden, rief er einfach das Wort "Sonne" auf und es folgten automatisch die positiven Gefühle und ließen ihn stark bleiben.

Meine Idee ist nun, dass du die gleiche Methode anwendest, um mit dem Rauchen aufzuhören. Wichtig ist dabei, dass du weg kommst von dem negativem Gefühl der Angst und dich stattdessen auf positive Gefühle konzentrierst, z.B. dass du darauf hin arbeitest rauchfrei zu leben und damit deiner Gesundheit und der Gesundheit deines Kindes etwas sehr Gutes tust! Während deiner Schwangerschaft hast du es ja schon einmal geschafft rauchfrei zu leben, vielleicht kannst du auch die positiven Gefühle aus dieser Zeit abrufen.

 

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11. Oktober 2017 um 13:14

solange Du den zuständigen Schalter in Deinem Kopf nicht umlegst, wirds Dir auch nicht gelingen.
Da helfen keine Bücher, Pflaster, Kaugummi, Ersatzqualm oder Hypnose.
Du selbst entscheidest.

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11. Oktober 2017 um 13:14

solange Du den zuständigen Schalter in Deinem Kopf nicht umlegst, wirds Dir auch nicht gelingen.
Da helfen keine Bücher, Pflaster, Kaugummi, Ersatzqualm oder Hypnose.
Du selbst entscheidest.

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11. Oktober 2017 um 13:56
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Im Moment sagst du selbst zu dir, dass du diese Gewohnheit nicht ablegen kannst. Diese Gedanken haben große Macht. Du kannst dich aber dafuer entscheiden anders zu denken.

Vielleicht solltest du dir auch extra medikamentöse Hilfe holen. 

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11. Oktober 2017 um 15:02
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Hallo!

Ich habe selbst nie geraucht, aber als ich deinen Text gelesen habe, ist mir gleich eine Idee gekommen, die dir vielleicht helfen könnte.

Hast du schon einmal etwas vom Pawlowschen Hund gehört? Falls nicht, erkläre ich es kurz: In einer empirischen Studie wurde beobachtet, dass bei Hunden ein vermehrter Speichelfluss einsetzte, sobald ihnen Futter hingestellt wurde. Über einen längeren Zeitraum hörten die Hunde jedes Mal vor dem Füttern einen Glockenton. Nach einer gewissen Zeit reagierten die Hunde bereits mit Speichelfluss sobald sie die Glocke hörten, selbst wenn sie gar kein Futter erhielten. Dieses Phänomen bezeichnet man als Konditionierung.

Techniken der klassischen Konditionierung können auch eingesetzt werden, um Ängste und Zwangshandlungen zu behandeln. Z.B. habe ich neulich gehört, dass jemand sich selbst konditioniert hat kein Fleich mehr zu essen. Aus gesundheitlichen und ethischen Gründen fühlte es sich für ihn sehr gut an sich vegan zu ernähren. Um in gewissen Situationen nicht dennoch schwach zu werden, tat er folgendes: Er konzentrierte sich über mehrere Wochen hinweg 3x am Tag auf das positive Gefühl vegan zu leben und sagte dabei ein frei gewähltes Wort (z.B. Sonne). Nach einiger Zeit war das Wort "Sonne" für ihn automatisch mit dem positiven Gefühl verbunden vegan zu leben. Wenn er nun in eine Situation kam, wo er kurz davor stand schwach zu werden, rief er einfach das Wort "Sonne" auf und es folgten automatisch die positiven Gefühle und ließen ihn stark bleiben.

Meine Idee ist nun, dass du die gleiche Methode anwendest, um mit dem Rauchen aufzuhören. Wichtig ist dabei, dass du weg kommst von dem negativem Gefühl der Angst und dich stattdessen auf positive Gefühle konzentrierst, z.B. dass du darauf hin arbeitest rauchfrei zu leben und damit deiner Gesundheit und der Gesundheit deines Kindes etwas sehr Gutes tust! Während deiner Schwangerschaft hast du es ja schon einmal geschafft rauchfrei zu leben, vielleicht kannst du auch die positiven Gefühle aus dieser Zeit abrufen.

 

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12. Oktober 2017 um 13:08
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Ich habe fast 20 Jahre geraucht. Entscheidend für meinen Wunsch, aufzuhören, war das spürbare Gefühl, mir damit körperlich ernsthaft zu schaden. Also es gab nicht nur die ständig verdrängte Ahnung, dass ich irgendwann mal Schmerzen in der Lunge bekommen, beim Treppen steigen aus der Puste geraten und Erektionsprobleme bekommen w-e-r-d-e, sondern es war bereits soweit.Bis dahin war ich mehr oder weniger fit.
Ich ging zum Arzt und Urologen um mich durchchecken zu lassen, und bekam zwar die Rückmeldung, dass organisch alles okay sei, hörte aber anfang dieses Jahres wegen der Warnsignale auf. Und ich hoffe, dass es nicht zu spät war, um nicht doch noch als Spätfolge an Krebs o.ä. zu erkranken.

Wenn ich seitdem Schmacht bekomme, trinke ich Wasser (hat speziell in den ersten Tagen super geholfen), lutsch ein Bonbon oder/und stelle mir eine pechschwarze Teerlunge vor - hilft.

Viel Erfolg!
(wenn ich das schaffe, schafft das jeder )

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13. Oktober 2017 um 13:11

Wenn Du WIRKLICH aufhören möchtest, dann kann Hypnose sehr hilfreich sein!

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20. Oktober 2017 um 13:02

Naja die meisten fangen ja dann an ein wenig mehr zu naschen.
Hast du es denn schon einmal mit Alternativen ausprobiert, die weniger schädlich
oder gar nicht schädlich sind?

Ich weis nicht es ist eine schwierige Angelegenheit und ich würde sagen man brauch 
dazu einen sehr starken Willen, sonst klappt es nicht. Eventuell längst du dich am 
besten mit etwas anderem ab und suchst dir vielleicht ein neues Hobby das dann viel Zeit frisst. Vielleicht helfen auch Rituale, wenn du immer an das Rauchen denkst, dann machst du einen Purzelbaum und da dich das irgendwann nervt, wirst du es vielleicht aufgeben.

Aber einen sinnigen guten Rat kann ich dir leider nicht geben.

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20. Oktober 2017 um 13:50
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

ich habe 2012 aufgehört zu rauchen . eigentlich wollte ich fasten und wußte nicht was ich fasten sollte , bis meine tochter sagte , faste doch bis ostern das rauchen . 

und das habe ich dann gemacht , 6 wochen das rauchen gefastet . zu ostern hatte mir dann mein sohn eine schachtel ziegaretten geschenkt und ich habe sie abgelehnt mit der begründung , daß ich dumm wäre jetzt wieder anzufangen . ich war 25 jahre raucher .

versuch es doch erstmal auf zeit , da ist der druck nicht so groß , du wirst sehen , daß du nach deiner frist die du dir gesetzt hast weiter nicht rauchen willst . es ist wie ein weg den man immer weiter vorwärtz und nicht zurück gehen will .

ich muß noch dazu sagen , daß ich parallel auch das kaffee trinken aufgegeben habe , weil mir der kaffee nicht ohne ziegatette schmeckte und auch die ziegarette nicht ohne kaffee .

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21. Oktober 2017 um 12:06

Das ist spannend zu lesen. Der letzte Tipp von marcmuc ist gut. Ich sehe das so. Jeder reagiert anders auf den Entzug. Ich gehe bisher schrittweise vor. Ich rauche nicht auf der Arbeit und nicht in der Öffentlichkeit, das mache ich seit ein paar Monaten so. Mir erscheint der Tipp, die erste Zigarett morgens einzustellen richtig gut. Diese Idee werde ich direkt morgen umsetzen. Ich will ganz weg von dem Tabak.

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12. März um 11:11
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

11. Oktober 2017 um 10:38


ob das  blumenkind nun rauchfrei ist ?  Wäre nett wenn man nach so langer Zeit mal  einen Hinweis in diese Richtung kriegen könnte.  

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13. März um 11:09

kenne ich auch so. Diejenigen, die mit der Einstellung "Nein, ich will nicht mehr rauchen!" herangehen, schaffen es auch. Diejenigen mit "Naja, ich sollte eigentlich aufhören, weil das ja ungesund und teuer ist und so und man das ja heutzutage nicht mehr macht..." - schaffen es nicht.

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13. März um 11:17

Es gibt schon willige die es trotzdem nicht schaffen. Diejenigen die es sich vornehmen und auch eiskalt durchziehen düften in der Minderheit sein.

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21. März um 10:00
In Antwort auf femmefatal153

Es gibt schon willige die es trotzdem nicht schaffen. Diejenigen die es sich vornehmen und auch eiskalt durchziehen düften in der Minderheit sein.

naja, habe ich genauso gemacht, als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin - wirklich ein Problem war es nicht, muss ich sagen.
Wobei ich nach dem Ende der Stillzeit auch wieder angefangen habe, weil ich von mir aus nie aufhören wollte (und bis heute nicht will).

Die Erfahrungen, die ich im Bekannten-, Kollegen- und Familienkreis habe, sind auch in etwa die gleichen. Diejenigen, die es nicht schaffen, sind die, die nur aufhören "wollen", weil Rauchen heutzutage verpönt ist und man das ja nicht macht und das ja so teuer ist und ... - also kurz: aus "externen" Gründen und nicht, weil SIE SELBST nicht mehr möchten.

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28. März um 16:50
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Hallo. Ich habe über Tabletten gehört, welche man täglich 4 Mal verzerrt. Somit soll die Zigarette nicht mehr gut schmecken und langsam hörst du dann auf. Frag mal deinen Hausarzt, ob er dir solche Tabletten empfehlen wird. Ich hoffe, dass du bald damit aufhörst.

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29. März um 15:21
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Ich rauchte 12 jahre.seit letzten montag nicht mehr.aufgehört.keine kippen mehr kaufen.so einfach geht das.

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29. März um 15:24

Meine Mutter,jetzt 87 jährig hat 65 jahre lang geraucht hat auch aufgehört.wie? Na nicht mehr geraucht .und es braucht nur willen. nix sonst.

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30. März um 14:20
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

hey blumenkind, 

ich hab es tatsächlich geschafft letzten herbst nach sechs jahren aufzuhören.
ich habe für die uni ein buch gelesen. charles duhigg - die macht der gewohnheit und dachte mir hey, das rauchen ist für mich keine sucht sondern eine gewohnheit. 
eine schlechte, wenn man das mal bedenkt. 
ich weiss wenn man in der gruppe mit anderen rauchern ist es schwer zu wiederstehen, aber rauch doch mal eine woche lang nicht und umgib dich mit rauchern.. du wirst schnell merken. das riecht komisch. 

denk mal darüber nach. wie das für einen nichtraucher rüberkommt, wenn du rauchst. 

ich hoffe ich konnte dir helfen.. 

mfg 
lisa aus köln 

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4. April um 1:25
In Antwort auf blumenkind91

Hallo, kurz zu mir, ich rauche seit 10 jahren (1 Jahr Pause wegen Schwangerschaft)Bin Mama eines Kindergartenkindes und gehe Teilzeit arbeiten.
Ich könnt mir selbst in arsch beißen dass ich nach der Schwangerschaft wieder angefangen hab.Ich mache mir jeden tag vorwürfe wegen des rauchens, angst um Gesundheit meiner Tochter und auch mir! Und jeden tag sag ich mir dass morgen nicht mehr geraucht wird... hab mir Bücher gekauft "Endlich Nichtraucher" etc. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ich kann diese blöde Angewohnheit nicht ablegen. Wieso gibt mir die angst nicht genug kraft dafür? 
Vielleicht findet sich hier jemand der mir den entscheidenden Rat geben kann.

Mfg 

Einige Tage lang qualmen wie ein Schlot.

Raucht man beispielsweise auf dem Heimweg von 30 Minuten regulär 1 - 2 Kippen, dann ruhig mal 3 - 4 Kippen rauchen ... vor der Haustür hat man dann einen absolut ekligen Geschmack im Mund. Wasser, Kaugummi und CO. sind tabu! Während man dann raucht und der Geschmack immer ekliger wird könnte man mal drüber nachdenken wieso man raucht ... eine gute Erklärung oder einen guten Grund gibt es nicht, denn es ist keine wirkliche Sucht, sondern eine dumme Angewohnheit, eine Überbrückung für irgendwas und vorallem meist eine Willensschwäche. 

Wenn man dann den blöden Geschmack vom Nikotin so schön massiv im Mund und den Gedanken an dumme Angewohnheiten und Willensschwächen im Hinterkopf hat, wird es Zeit die letzte Kippe brennend in den Rinnstein zu schnicken. Ade Raucherei! ... willkommen im rauchfreien Leben! ... wenn Du dir deutlich machst wie sinnlos und dumm die Raucherei ist, dann klappt's! Klappt's nicht, ist es dir nicht wirklich klar geworden. Objektiv weiß man es, aber es muss auch subjektiv ankommen!

Falls Du hibbelig wirst, kaue die erste Zeit an der Arbeit ruhig mal zur Überbrückung Kaugummi ... und falls man dem Geschwätz glauben möchte, dass man beim Aufhören Gewicht zulegt - drauf achten im gleichen Maß weiter zu essen und sich nicht als Überbrückungsstrategie Süßkram oder Essen reinpfeifen. ... oder noch besser, vorbeugend noch Sport machen, am Besten Cardiotraining ... hat gleichzeitig den Effekt, dass man vermehr Sauerstoff aufnimmt, besser Luft bekommt und was für's cardiopulmonale System tut, das man vorher durch's Rauchen so eingeschränkt hat.

Auch gut ... ab und an einfach mal bewusst lange aus- und einatmen. Vorallem wenn man mal einige Wochen und Monate rauchfrei ist. Es ist schön zu spüren, wie man freier und immer tiefer atmen kann.

Klappt bei mir nun seit rund 9 Jahren!
Ich habe vorher 4 Mal versucht aufzuhören, meist nicht ernsthaft.

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4. April um 1:29

P.S.: Ich habe rund 13 Jahre lang geraucht. Eine Zeit lang sogar mal zwischen 1,5 und 2 Päckchen am Tag.

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