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Tierliebe

26. September 2002 um 14:22

Hi Ihr alle,

ich weiß, daß hier sicher jeder sehr tierlieb ist und sich auch sowieso schon im privaten bereich engagiert, sei es durch eigene Tiere oder durch unterstützung in Form eines Tierschutzbundes.

Trotzdem möchte ich nochmal kurz den Gedanken in den "Raum" werfen, einfach damit es nicht im allgemeinen Alltagstrara untergeht, daß so viele Tiere und Tierheime, auch durch die Flut, immer noch für lange Zeit Hilfe und Unterstützung brauchen, sei es an Spenden oder Patenschaften.

Wir hier in unserem Büro (wir sind 9 Leute)sammeln z.B. an den jeweiligen Geburtstagen von einem Kollegen jeder 2,50 Euro, da kommt ein Sümmchen zusammen, das wird aufgerundet vom Chef und wird dann gespendet.
Mein Freund und ich machen das gegenseitig ebenso bei Weihnachten oder Geburtstag, für jeden gibt es dann zwar auch eine kleine liebe Sache, die persönlich ausgesucht wird, aber im rahemn eben, ein Buch oder Musik. Der Betrag, den wir früher ausgegebn haben für teuren Schmuck oder "unnützes" Zeug, spenden wir, wenn wir ihn sowieso übrig haben.
Auch zwischendurch, wenn ich mal 30 Euro übrig habe oder auch nur 10, dann sammel ich sie und überweise dann immer mal eine größere Summe für aktuelle Hilfsprojekte.

Wie gesagt, das ist alles nichts neues , was ich erzähle, aber es beschäftigt mich heute mal wieder extrem, weil ich neue Infos bekommen habe über das Hundeleid auf teneriffa, ist ja nur ein Beispiel von vielen. Auch ein kleiner Beitrag kann vieles lindern.
Ich hätte am liebsten ein riesiges Grundstück, auf dem ich sehr sehr viele Tier beherbergen, pflegen und beschmusen würde, wenn ich mir das leisten könnte, das wäre mein größter Wusnch, den ich mir bei einem Lotto-Gewinn sofort umsetzen würde!!! Tiere sind , natürlich neben Menschen, echt mein Leben.

Liebe Grüße an alle ebensolchen....

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26. September 2002 um 14:32

Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere..
das sagte einst Arthur Schopenhauer

Ja ist ist schlimm wie viel Tierleid es gibt und gerade Teneriffa ist ein Eldorada dafür.

Auch mein grösster Wunsch ist es, bei einem Lottogewinn ein Heim für Tiere zu errichten. Denn Tiere werden immer noch als Gegenstand betrachtet.

Auch der Respekt vor diesen Kreaturen hält sich heute noch in Grenzen.

Unsere Kinder wachsen mit Tieren auf und ich hoffe, dass sie ihre Tierliebe bebehalten, denn wir haben eine Menge davon.

Wenn wir beiden gemeinsam im Lotto gewinnen würden, könnten wir ein Paradies erschaffen und den Zahnlosen Tieren in der 3. Welt helfen

Liebe Grüsse Esterhäschen

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26. September 2002 um 14:45
In Antwort auf esterhaeschen

Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere..
das sagte einst Arthur Schopenhauer

Ja ist ist schlimm wie viel Tierleid es gibt und gerade Teneriffa ist ein Eldorada dafür.

Auch mein grösster Wunsch ist es, bei einem Lottogewinn ein Heim für Tiere zu errichten. Denn Tiere werden immer noch als Gegenstand betrachtet.

Auch der Respekt vor diesen Kreaturen hält sich heute noch in Grenzen.

Unsere Kinder wachsen mit Tieren auf und ich hoffe, dass sie ihre Tierliebe bebehalten, denn wir haben eine Menge davon.

Wenn wir beiden gemeinsam im Lotto gewinnen würden, könnten wir ein Paradies erschaffen und den Zahnlosen Tieren in der 3. Welt helfen

Liebe Grüsse Esterhäschen

Liebe Ester
das ist schön, daß Du auch so tierlieb bist!
Ich arbeite leider bis zu 10 Stunden am Tag und habe kein eigenes Tier, zumindest keinen Hund, der wäre zuviel alleine, also versuchen wir es demnächst mal mit 2 Katzen, da freue ich mich schon riesig drauf.
Hier im Büro haben wir auch 2 Möpse, die liebe ich heiß und innig!

So wie sich andere Frauen nach einem eigenen baby verzehren (dieser Wuscnh ist mir total fremd) so geht es mir mit Tieren, Hunde oder Katzen, ich würde eingehen wie eine Primel, wenn ich mir niemals den Wunsch nach einem eigen Tier erfüllen dürfte/könnte. Aber es muß halt auch verantwortungsvoll sein, also brauche ich genug Zeit und Raum, das ist momentan, wo man erst mal für später vorsorgen muß, ein bisserl schwer.
Daher versuche ich halt auf anderen Wegen, etwas zu tun für die Süßen. Gott, gibt es da viel zu tun! Patenschaften etc.

Am liebsten würde ich meinen Bürojob hinschmeißen und mich mit anderen Menschen auf südlichen Inseln niederlassen und da loslegen, aber dafür braucht man eben auch geld und dort einen Job zu finden ist sicher auch nicht so einfach.
Aber sollte sich mein jetziges Leben mal so verändern, daß sich ein neustart ergeben könnte, werde ich diese Alternative mit Mallorca oder Teneriffa genau unter die Lupe nehmen, tippen kann man dort sicher auch und spanisch kann ich eh schon.
Aber im Moment ist hier alles sooo gefestigt, da0 ich es nicht aufgeben könnte, dafür fehlt mir noch der Mut.
Sorry, daß ich jetzt so abgeschweift bin....

Dir alles Liebe!
natasha

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26. September 2002 um 15:10
In Antwort auf dania_12469605

Liebe Ester
das ist schön, daß Du auch so tierlieb bist!
Ich arbeite leider bis zu 10 Stunden am Tag und habe kein eigenes Tier, zumindest keinen Hund, der wäre zuviel alleine, also versuchen wir es demnächst mal mit 2 Katzen, da freue ich mich schon riesig drauf.
Hier im Büro haben wir auch 2 Möpse, die liebe ich heiß und innig!

So wie sich andere Frauen nach einem eigenen baby verzehren (dieser Wuscnh ist mir total fremd) so geht es mir mit Tieren, Hunde oder Katzen, ich würde eingehen wie eine Primel, wenn ich mir niemals den Wunsch nach einem eigen Tier erfüllen dürfte/könnte. Aber es muß halt auch verantwortungsvoll sein, also brauche ich genug Zeit und Raum, das ist momentan, wo man erst mal für später vorsorgen muß, ein bisserl schwer.
Daher versuche ich halt auf anderen Wegen, etwas zu tun für die Süßen. Gott, gibt es da viel zu tun! Patenschaften etc.

Am liebsten würde ich meinen Bürojob hinschmeißen und mich mit anderen Menschen auf südlichen Inseln niederlassen und da loslegen, aber dafür braucht man eben auch geld und dort einen Job zu finden ist sicher auch nicht so einfach.
Aber sollte sich mein jetziges Leben mal so verändern, daß sich ein neustart ergeben könnte, werde ich diese Alternative mit Mallorca oder Teneriffa genau unter die Lupe nehmen, tippen kann man dort sicher auch und spanisch kann ich eh schon.
Aber im Moment ist hier alles sooo gefestigt, da0 ich es nicht aufgeben könnte, dafür fehlt mir noch der Mut.
Sorry, daß ich jetzt so abgeschweift bin....

Dir alles Liebe!
natasha

Gleichgesinnte!
Hallo Natasha!

In mir hast du noch eine Gleichgesinnte gefunden!! Ich liebe Tiere über alles - und könnte wie du einen ganzen Zoo daheim haben! Leider gehts mir ähnlich und ich hab ziemlich wenig Zeit und leider auch zu wenig Platz, um meinen ganzen "Tierwünschen" gerecht zu werden! Ich bin auch Mitglied im Tierschutzbund und spende auch noch nebenher, so gut es geht! Es gibt soo viele Tiere, denen geholfen werden muss!
Ich war z.B. vor ein paar Jahren auf Kreta, und es ist echt traurig, wenn man dort all die herrenlosen Katzen und Hunde sieht, die total ausgehungert und abgemagert sind und von den Einheimischen auch noch vertrieben werden!
Ich hab mir dann einen Beutel Futter gekauft und bin damit durch die Straßen gelaufen

Mein Traum wäre es auch, beruflich was mit Tieren zu machen und mich zu engagieren, aber leider hast du recht und man braucht echt einiges an Geld und darf nicht auf einen festen Job angewiesen sein
Nun ja, wer weiß, vielleicht ergibt sich irgendwann einmal eine Möglichkeit, dann bin ich sofort mit dabei!
Man könnte sicherlich etwas erreichen, wenn sich mehrere zusammenschließen!

Ansonsten helfen wir eben alle so gut wir können und fordern andere dazu auf!!!

Liebe tierische Grüße
Solnischka

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27. September 2002 um 0:22

Ein Freund ........!
Wenn böse Sorgen Dich umgeben,
oft manche Freundschaft schnell zerbricht.
Du bist allein - so gehts im Leben -
ein Hund alr Freund enttäuscht Dich nicht.
Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.

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27. September 2002 um 0:28
In Antwort auf zabel_12904216

Ein Freund ........!
Wenn böse Sorgen Dich umgeben,
oft manche Freundschaft schnell zerbricht.
Du bist allein - so gehts im Leben -
ein Hund alr Freund enttäuscht Dich nicht.
Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.

Ein Freund........!
Wenn böse Sorgen Dich umgeben, oft manche Freundschfat schnell zerbricht.
Du bist allein - so gehts im Leben -
ein Hund als Freund enttäuscht Dich nicht.
Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.
Er wird Dich nicht mit hundert Fragen belästigen
er schweigt und hort.
Sag nicht, ein Hund sei nur ein Tier.
Begreif ihn und Du wirst ihn lieben -
mit seiner Treue dankt er`s Dir
H.F.Bührle

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27. September 2002 um 1:16

Ein Herz für Lebewesen....
vielleicht trampel ich jetzt direkt in ein offensichtliches Fettnäpfchen?!?
Aber ich bin der Meinung das wirklich zuviel "Theater" um die "armen" Hunde in Griechenland/Türkei/Spanien oder *woauchimmer* gemacht wird.
Um einem falschen Eindruck vorzubeugen,möchte ich sagen ,das meine Familie und ich Vor Ort d.h. dort wo es nötig ist, handeln. Und das nicht nur bei Tieren!
Wir haben in den vergangenen Jahren einige Lebewesen zur Pflege aufgenommen.Leider verfügen wir nur über bescheidene finanzielle Möglichkeiten, haben aber noch nie Hunger leiden müssen,somit unsere Pflegebedürftigen auch nicht.
Sind aber oft mit Undank und Unverständnis von Seiten der lieben Mitbürger "belohnt" worden.
Interssanterweise war die Toleranzschwelle bei Tieren sehr hoch.Bei bedürftigen ,alten Menschen,ganz jungen Kindern,behinderten Menschen jedoch fast nicht vorhanden.
Nach dem Motto: was sind das jetzt wieder für asies, die haben doch nun wirklich nichts in unserem Viertel zu suchen....
Das! macht mich wirklich traurig.
Ich denke ,viele Menschen möchten einfach ihr Gewissen beruhigen indem sie eine Geldspende machen, aber von der Realität will niemand etwas sehen oder wissen!
liebe Grüsse
eine nachdenkliche ayla

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27. September 2002 um 8:44
In Antwort auf lavin_11911534

Ein Herz für Lebewesen....
vielleicht trampel ich jetzt direkt in ein offensichtliches Fettnäpfchen?!?
Aber ich bin der Meinung das wirklich zuviel "Theater" um die "armen" Hunde in Griechenland/Türkei/Spanien oder *woauchimmer* gemacht wird.
Um einem falschen Eindruck vorzubeugen,möchte ich sagen ,das meine Familie und ich Vor Ort d.h. dort wo es nötig ist, handeln. Und das nicht nur bei Tieren!
Wir haben in den vergangenen Jahren einige Lebewesen zur Pflege aufgenommen.Leider verfügen wir nur über bescheidene finanzielle Möglichkeiten, haben aber noch nie Hunger leiden müssen,somit unsere Pflegebedürftigen auch nicht.
Sind aber oft mit Undank und Unverständnis von Seiten der lieben Mitbürger "belohnt" worden.
Interssanterweise war die Toleranzschwelle bei Tieren sehr hoch.Bei bedürftigen ,alten Menschen,ganz jungen Kindern,behinderten Menschen jedoch fast nicht vorhanden.
Nach dem Motto: was sind das jetzt wieder für asies, die haben doch nun wirklich nichts in unserem Viertel zu suchen....
Das! macht mich wirklich traurig.
Ich denke ,viele Menschen möchten einfach ihr Gewissen beruhigen indem sie eine Geldspende machen, aber von der Realität will niemand etwas sehen oder wissen!
liebe Grüsse
eine nachdenkliche ayla

Liebe Ayla
sicher ist es wichtig, an alle lebewesen zu denken und zu helfen, wo immer man etwas sieht und selbst helfen kann oder Unterstützung holen kann. Niemand darf wegschauen, ob Mensch oder Tier!
Das mit dem Gewissen berugigen ist sicher auch oft richtig, aber wenigstens gibt es dann eine Geldspende, besser als nichts, oder? Perfektionismus wird es nirgend geben, also sollten wir mit dem, was kommt, zufrieden sein.
Und wenn viele auch nur an Weihnachten spenden, gut, wenigstens dann, besser als garnicht.
Pfeif`auf die sogenannten guten Mitbürger, die gab es immer und wird es immer geben, einfach nicht honhören, das nützt keinem.
Das machen, was einen selbst zufrieden macht, zählt!
Alles Gute!

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30. September 2002 um 1:40
In Antwort auf obsession

Liebe Ayla
sicher ist es wichtig, an alle lebewesen zu denken und zu helfen, wo immer man etwas sieht und selbst helfen kann oder Unterstützung holen kann. Niemand darf wegschauen, ob Mensch oder Tier!
Das mit dem Gewissen berugigen ist sicher auch oft richtig, aber wenigstens gibt es dann eine Geldspende, besser als nichts, oder? Perfektionismus wird es nirgend geben, also sollten wir mit dem, was kommt, zufrieden sein.
Und wenn viele auch nur an Weihnachten spenden, gut, wenigstens dann, besser als garnicht.
Pfeif`auf die sogenannten guten Mitbürger, die gab es immer und wird es immer geben, einfach nicht honhören, das nützt keinem.
Das machen, was einen selbst zufrieden macht, zählt!
Alles Gute!

Hallo Obsession
Du hast Recht!
Die Geldspenden sind bestimmt nicht unwichtig und teilweise auch sinnvoll.
Aber ich vertrete nun einmal die Meinung das das was ich selber tue(gutes wie schlechtes) von mir veranwortet werden kann.Deshalb pfeife ich schon lange auf "die lieben Mitbürger"
Auch wenn das jetzt sehr überheblich klingt, ich glaube, dass das was jeder einzelne Mensch in seiner nahen Umgebung an Hilfe leisten kann, viel effektiver ist als x-tausend Euro auf ein Spendenkonto zu überweisen.
Leider haben die meisten vergessen ,ihre nahe Umwelt wahr zu nehmen!
Der komische Nachbar,das magere Kätzchen welches einem jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit begegnet, der Hund, mit eingeklemmten Schwanz/oder grundlos(?) agressiv kläffend, dem Fahrrad hinterher rennt....
Wer hier die Fühler ausstreckt, braucht nicht viel Geld, kein Hundeheim eröffnen, sondern kann mit Herzenswärme,guten Worten,ein paar Minuten unserer (ach so wertvollen Zeit) manchmal einigen Lebensmitteln und etwas Tatkraft sehr viel Hilfe geben.
liebe Grüsse
ayla

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