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The green mile

13. März 2003 um 21:28

hallo zusammen,

vor einigen tagen habe ich den film "the green mile" angeschaut. au backe, der ging mir wirklich unter die haut. obwohl der film schon etwas surrealistisch ist, so musste ich ab ca 20 minuten vor filmende nur noch heulen... einer der besten filme, den ich je sah!
kennt ihr den film auch und, vor allem, hat er euch auch so mitgenommen?
bin ich die einzige mit einem "bambitrauma" oder gibt es noch andere professionelle filmheulbojen wie mich? ich traue mich schon lange nicht mehr ins kino (vor einigen jahren meinte mein sohn zu mir, dass ich "oberpeinlich" im kino wäre....

liebe gruesse

diefrau

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14. März 2003 um 11:37

Habe.....
Green Mile das erste mal gelesen, als es noch in kleinen Romanfolgen rauskam. Jeden Monat eine. Mann habe ich es gehasst warten zu müssen. Das Buch ist superklasse und der Film war auch toll. Aber das Buch war halt (wie immer oder?) besser.
Aber hast schon Recht, der geht unter die Haut und ich habe auch geheult.......

try

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14. März 2003 um 12:39
In Antwort auf try1

Habe.....
Green Mile das erste mal gelesen, als es noch in kleinen Romanfolgen rauskam. Jeden Monat eine. Mann habe ich es gehasst warten zu müssen. Das Buch ist superklasse und der Film war auch toll. Aber das Buch war halt (wie immer oder?) besser.
Aber hast schon Recht, der geht unter die Haut und ich habe auch geheult.......

try

Gefühls- und Realitätsecht
Ich muss auch sagen, dass der Film "The green mile" mit Tom Hanks ein sehr guter Film ist. Es ist neben "Dead Man Walking" und "Das Leben des David Gayle" (siehe meinen Beitrag) ein sehr guter Film der auch kritisch zum Thema Todesstrafe steht, dem Zuschauer aber Diskussions- und Entscheidungsfreiheit bietet.

Da ich mich allgemein mit dem Thema Todesstrafe auskenne und auch Kontakte habe, finde ich solche Filme als richtigen Weg, mehr Leute mit diesem Thema zu erreichen.

Liebe Grüße
Darkangel19

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14. März 2003 um 23:38
In Antwort auf poppy_11983861

Gefühls- und Realitätsecht
Ich muss auch sagen, dass der Film "The green mile" mit Tom Hanks ein sehr guter Film ist. Es ist neben "Dead Man Walking" und "Das Leben des David Gayle" (siehe meinen Beitrag) ein sehr guter Film der auch kritisch zum Thema Todesstrafe steht, dem Zuschauer aber Diskussions- und Entscheidungsfreiheit bietet.

Da ich mich allgemein mit dem Thema Todesstrafe auskenne und auch Kontakte habe, finde ich solche Filme als richtigen Weg, mehr Leute mit diesem Thema zu erreichen.

Liebe Grüße
Darkangel19

Hallo darkangel,
von dead man walking habe ich nur die schlusszene gesehen, wie er hinübergleitet in den tod. nie werde ich diese filmmusik dabei vergessen...

das leben des david gayle habe ich nicht gesehen.

ich selbst habe mit der thematik todesstrafe nichts zu tun und beschäftige mich auch nicht damit. da ich meine sozialen ambitionen kenne, lasse ich das lieber - es würde mir viel zu nahe gehen - zum selbstschutz.

liebe gruesse

diefrau

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14. März 2003 um 23:43
In Antwort auf try1

Habe.....
Green Mile das erste mal gelesen, als es noch in kleinen Romanfolgen rauskam. Jeden Monat eine. Mann habe ich es gehasst warten zu müssen. Das Buch ist superklasse und der Film war auch toll. Aber das Buch war halt (wie immer oder?) besser.
Aber hast schon Recht, der geht unter die Haut und ich habe auch geheult.......

try

Deshalb schaue...
....ich keine filme mehr an, deren bücher ich gelesen habe. bisher war ich von jeder nachverfilmung enttäuscht. halt...bis auf einen: schlafes bruder. ich finde, der film wird dem buch gerecht.

ich schäme mich wirklich entsetzlich, wenn ich vor dem bildschirm sitze und in tränen ausbreche. mein partner reicht mir immer nur schweigend ein tempo. sterbeszenen sind für mich eine qual...

liebe gruesse

diefrau

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14. März 2003 um 23:50

Stimmt,
liebe nenja, tom hanks... er hält, was sein name verspricht.

mit den tempos geht es mir ebenso. wie ich es hasse, verzweifelt nicht zu heulen. welch ein kampf! dabei versuche ich in gedanken mir das filmteam, wie es gerade dreht, vorzustellen. aber pustekuchen, das hilft auch nicht . schaue ich dann (sofern ich nicht gerade wieder meinen blick gesenkt halte wegen neuer tränen)in die augen meines liebsten, fühle ich mich noch idiotischer dabei. er verkneift sich ein "mütterlich-liebevolles-lächeln" und ich bin am kämpfen .

na ja, das scheint wohl unser schicksal zu sein...

liebe gruesse

diefrau

ach ja, an knocking on heavens door will ich nun gar nicht denken, sonst geht es ohne film los

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17. März 2003 um 21:54

Heaven....I'm in heaven...
wenn John Coffee (wie schreibt man das denn nun??? ) auf dem elektrischen Stuhl sitzt und dieses Lied singt, dass er zuvor in dem Tanzfilm mit Fred Astaire gesehen hat, breche ich jedes Mal in Tränen aus.
Es ging bei mir auch schon so weit, dass ich schon heulen musste, als er den Film in diesem "Kino sieht", da ich wusste wie es endet...
Aber was soll ich machen?
Peinlich finde ich es mittlerweile nicht mehr, wenn ich losheule...
Gut, bin auch erst "zarte" 17

LG,
Sarah

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