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Tante Krank

21. Juni um 13:26

Hallo, 
Ich habe ein Problem, nämlich leidet meine Tante an Manischen Depressionen. Nach Jahren der einigelung in denen ich sie recht selten gesehen habe, weil sie die Tür nicht geöffnet hat, nicht ans Telefon gegangen ist etc. Ging es ihr jetzt scheinbar besser. Aber jetzt ist sie total abgedreht, gefärdet sich und belästigt ihre Umwelt. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, zu anfang dachte ich ich lass sie einfach machen, vielleicht ist es ja nicht so schlimm. Medikamente hat sie auf eigene Faust abgesetzt, und zu ihrer "selbsthilfegruppe" geht sie auch nichtmehr.
Ich weiß nicht was ich machen soll, denn sie findet sich total normal, terrorisiert behörden, und entlässr sich selber aus dem Krankenhaus nachdem sie vom auto angefahren wurde. Ich will ibr helfe, aber gleichzeitig will ich nicht dass sie sich von mir verraten fühlt wenn ich irgendwas mache. Kann ich ibr irgendwie klar machen dass sie krank ist? Mein Vater meinte einfach machen lassen solange sie niemanden gefährdet,aber sie schadet sich selber.
Kennt siech jemand aus. Wo könnte ich hilfe für sie bekomme  ohne dass sie gleich eingewiesen wird oder so?
Bitte um Rat,
Grüße Lilly

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23. Juni um 0:28
In Antwort auf longway2happy

Hallo, 
Ich habe ein Problem, nämlich leidet meine Tante an Manischen Depressionen. Nach Jahren der einigelung in denen ich sie recht selten gesehen habe, weil sie die Tür nicht geöffnet hat, nicht ans Telefon gegangen ist etc. Ging es ihr jetzt scheinbar besser. Aber jetzt ist sie total abgedreht, gefärdet sich und belästigt ihre Umwelt. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, zu anfang dachte ich ich lass sie einfach machen, vielleicht ist es ja nicht so schlimm. Medikamente hat sie auf eigene Faust abgesetzt, und zu ihrer "selbsthilfegruppe" geht sie auch nichtmehr.
Ich weiß nicht was ich machen soll, denn sie findet sich total normal, terrorisiert behörden, und entlässr sich selber aus dem Krankenhaus nachdem sie vom auto angefahren wurde. Ich will ibr helfe, aber gleichzeitig will ich nicht dass sie sich von mir verraten fühlt wenn ich irgendwas mache. Kann ich ibr irgendwie klar machen dass sie krank ist? Mein Vater meinte einfach machen lassen solange sie niemanden gefährdet,aber sie schadet sich selber.
Kennt siech jemand aus. Wo könnte ich hilfe für sie bekomme  ohne dass sie gleich eingewiesen wird oder so?
Bitte um Rat,
Grüße Lilly

Woher bekommst Du das alles so mit ?

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23. Juni um 14:00
In Antwort auf daphne0105

Woher bekommst Du das alles so mit ?

Wie meinst du dass? Ichfrage natürlich von zeot zu Zeit bei ihr an wie es ihr geht, und dann wohnen z. B. viele Arbeitakollegen von einem Bekannten in der Straße, und der hat mich angesprochem sie würde allen auf den Senkel gehen. Ihr ex wohnt auch neben ihr, und der hat sie zuletzt einweisen lassen.
Wieso fragst du? Kannst du mir einen Tip geben wie ich helfen kann? 

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23. Juni um 14:21
In Antwort auf longway2happy

Wie meinst du dass? Ichfrage natürlich von zeot zu Zeit bei ihr an wie es ihr geht, und dann wohnen z. B. viele Arbeitakollegen von einem Bekannten in der Straße, und der hat mich angesprochem sie würde allen auf den Senkel gehen. Ihr ex wohnt auch neben ihr, und der hat sie zuletzt einweisen lassen.
Wieso fragst du? Kannst du mir einen Tip geben wie ich helfen kann? 

wenn sie bereits eingewiesen wurde,eine logische Herangehensweise bei etwaiger Selbst -oder Fremdgefährdung...

-gibt es diverse Möglichkeiten:
Bist Du für sie in irgendeiner Hinsicht bevollmächtigt?

Die Ärzte könnten ggf.entscheiden auf temporäre Zwangsunterbringung. Zum Eigenschutz Deiner Tante und zum ggf.Anleiern einer stat.notwendigen Therapie.Sie braucht Medikamente,sieht es nicht ein,diese einzunehmen-logische Folge,Zwangseinweisung weil sie ohne med.Hilfe offensichtlich verhaltensauffällig wurde.

Weitere Frage,ob ein Vormundschaftsgericht darüber entscheiden würde,eine BEtreuerin zu engagieren,also die Amtspflegschaft-früher hiess das Entmündigung.

Ich kann es nicht beurteilen,dafür schreibst Du zu wenig,aber es klingt so,als braucht die Frau einfach jemand,der ihr hilft im Alltag.
Und..ihr vielleicht die Einsicht vermittelt,dass sie ohne Medikamente nicht klar kommt-derzeit.
Falls das nicht funktioniert,können Ärzte entscheiden -wie oben erwähnt.

Du kannst nicht viel machen wenn Du von ihr nicht dazu bevollmächtigt wurdest,in ihrer STelle diverse Dinge für sie zu tätigen (vorab).

Ärzte sind verpflichtet,einzugreifen,zum Wohle eines Patienten.

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23. Juni um 21:01
In Antwort auf coleen41

wenn sie bereits eingewiesen wurde,eine logische Herangehensweise bei etwaiger Selbst -oder Fremdgefährdung...

-gibt es diverse Möglichkeiten:
Bist Du für sie in irgendeiner Hinsicht bevollmächtigt?

Die Ärzte könnten ggf.entscheiden auf temporäre Zwangsunterbringung. Zum Eigenschutz Deiner Tante und zum ggf.Anleiern einer stat.notwendigen Therapie.Sie braucht Medikamente,sieht es nicht ein,diese einzunehmen-logische Folge,Zwangseinweisung weil sie ohne med.Hilfe offensichtlich verhaltensauffällig wurde.

Weitere Frage,ob ein Vormundschaftsgericht darüber entscheiden würde,eine BEtreuerin zu engagieren,also die Amtspflegschaft-früher hiess das Entmündigung.

Ich kann es nicht beurteilen,dafür schreibst Du zu wenig,aber es klingt so,als braucht die Frau einfach jemand,der ihr hilft im Alltag.
Und..ihr vielleicht die Einsicht vermittelt,dass sie ohne Medikamente nicht klar kommt-derzeit.
Falls das nicht funktioniert,können Ärzte entscheiden -wie oben erwähnt.

Du kannst nicht viel machen wenn Du von ihr nicht dazu bevollmächtigt wurdest,in ihrer STelle diverse Dinge für sie zu tätigen (vorab).

Ärzte sind verpflichtet,einzugreifen,zum Wohle eines Patienten.

Also eine Vormjndschaft oder ähnliches besteht nicht, uch weiß nicht ob sowas für jemand anderes gilt. Ihre Tochtef redet seit dem letzten Manuschen Schub nichtmehr mit ihr. Sie fühlt sich eben auch vin ihrer Tochter verraten, weil die mit ihrem Vater damals diese Zwangseinweisung in die Wege geleitet hat. Ich möchte nicht dass sie sich vin mir auch verraten fühlt, wenn die Depression zurück kommt wird sie Menschen brauchen, ihre Geschwister (mein Vater und sein Bruder) ziehen sich nun von ihr zurück, da sie anstrengend ist. Ansonsten haben sie sich immer vin ihrer älteren Schwester hofieren lassen, jetzt ist nichtsmehr abzugreifen. 
Sie macht halt ganz merkwürdige Aktionen, packt z. B. Schokoriegel in dem Umschlagspapier von Damenbinden ein und verschenkt sie, spricht wildfremde Menschen an und macht witze dass sie einen "Dachschaden" hätte nach dem letzten Sturm, unter anderem ruft sie auch bei der Polizei an wegen lapalien, und schwatzt die zu. Sie ist übereuphorisch. Sie ist gelernte Krankenschwester und hat sich neulich "selber aus dem Krankenhaus entlassen" nachdem sie vom Auto angefahren wurde. 
Dazu kommt das wiederAlkohol trinkt seid sie ihre Medikamente auf eigene Faust abgesetzt hat. 
Ich weiß nicht wie ich sie überzeugen soll das sie Einsieht das sie krank ist. Ich möchte nicht das sie sich noch mehr schadet, aber ich will sie eben auch nicht "verraten" 
 

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23. Juni um 22:55
In Antwort auf longway2happy

Also eine Vormjndschaft oder ähnliches besteht nicht, uch weiß nicht ob sowas für jemand anderes gilt. Ihre Tochtef redet seit dem letzten Manuschen Schub nichtmehr mit ihr. Sie fühlt sich eben auch vin ihrer Tochter verraten, weil die mit ihrem Vater damals diese Zwangseinweisung in die Wege geleitet hat. Ich möchte nicht dass sie sich vin mir auch verraten fühlt, wenn die Depression zurück kommt wird sie Menschen brauchen, ihre Geschwister (mein Vater und sein Bruder) ziehen sich nun von ihr zurück, da sie anstrengend ist. Ansonsten haben sie sich immer vin ihrer älteren Schwester hofieren lassen, jetzt ist nichtsmehr abzugreifen. 
Sie macht halt ganz merkwürdige Aktionen, packt z. B. Schokoriegel in dem Umschlagspapier von Damenbinden ein und verschenkt sie, spricht wildfremde Menschen an und macht witze dass sie einen "Dachschaden" hätte nach dem letzten Sturm, unter anderem ruft sie auch bei der Polizei an wegen lapalien, und schwatzt die zu. Sie ist übereuphorisch. Sie ist gelernte Krankenschwester und hat sich neulich "selber aus dem Krankenhaus entlassen" nachdem sie vom Auto angefahren wurde. 
Dazu kommt das wiederAlkohol trinkt seid sie ihre Medikamente auf eigene Faust abgesetzt hat. 
Ich weiß nicht wie ich sie überzeugen soll das sie Einsieht das sie krank ist. Ich möchte nicht das sie sich noch mehr schadet, aber ich will sie eben auch nicht "verraten" 
 

da sind also noch 2 Brüder,also..etwas ältere Menschen im mittleren Lebensalter.

Ich hoffe,dass Deine Cousine genug Grips hat,die beiden Onkel- also den von Dir erwähnten,Dein Vater,Dein Onkel- aktiv um Unterstützung zu ersuchen.

Weil für mich kaum erkennbar ist,wieso das Dein Part sein sollte,die Tante "zu pflegen"..die psychisch zu krank ist,um überhaupt Hilfe annehmen oder als solche (gut gemeinte)erkennen zu können.

Da müsste man offizielle Wege gehen,irgendeine Betreuung anzuleiern,die auch funktionieren könnte oder eben..stat und Betreuung.

Wie soll sie vernünftig leben können wenn Deine Tante keine Einsicht hat,notwendige Medikation auch regelmässig einnehmen zu müssen,um vernünftig ihren Alltag selbständig stemmen zu können.

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23. Juni um 23:09
In Antwort auf coleen41

da sind also noch 2 Brüder,also..etwas ältere Menschen im mittleren Lebensalter.

Ich hoffe,dass Deine Cousine genug Grips hat,die beiden Onkel- also den von Dir erwähnten,Dein Vater,Dein Onkel- aktiv um Unterstützung zu ersuchen.

Weil für mich kaum erkennbar ist,wieso das Dein Part sein sollte,die Tante "zu pflegen"..die psychisch zu krank ist,um überhaupt Hilfe annehmen oder als solche (gut gemeinte)erkennen zu können.

Da müsste man offizielle Wege gehen,irgendeine Betreuung anzuleiern,die auch funktionieren könnte oder eben..stat und Betreuung.

Wie soll sie vernünftig leben können wenn Deine Tante keine Einsicht hat,notwendige Medikation auch regelmässig einnehmen zu müssen,um vernünftig ihren Alltag selbständig stemmen zu können.

Die Cousi e hat sich auf gutdeutsch verpi**t... Es kümmert sie nicht was mit ihrer Mutter ist. Der eine Bruder ist selbst mit Drogen etc unterwegs und nicht fähig sich um sich selber zu kümmern, der ist nur immer dort aufgeschlagen wenn er was wollte, der andere (mein Vater) meint das ist halt ne Phase, solange sie niemandem schadet und ihm nicht auf den Zeiger geht ist alles in Ordnung.
Ich hab versucht mit meinem Vater darüber zu reden, er findet es auch suler dass ich mir gedanken um sie mache... Aber das ist dann auch alles scheinbar. Ich wohne außerdem in der selben stadt wie sie, mein Vater lebt weiter weg. 

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25. Juni um 0:03
In Antwort auf longway2happy

Die Cousi e hat sich auf gutdeutsch verpi**t... Es kümmert sie nicht was mit ihrer Mutter ist. Der eine Bruder ist selbst mit Drogen etc unterwegs und nicht fähig sich um sich selber zu kümmern, der ist nur immer dort aufgeschlagen wenn er was wollte, der andere (mein Vater) meint das ist halt ne Phase, solange sie niemandem schadet und ihm nicht auf den Zeiger geht ist alles in Ordnung.
Ich hab versucht mit meinem Vater darüber zu reden, er findet es auch suler dass ich mir gedanken um sie mache... Aber das ist dann auch alles scheinbar. Ich wohne außerdem in der selben stadt wie sie, mein Vater lebt weiter weg. 

da ist eine Tante,die alleine kaum mehr Verantwortung für ihr Leben übernehmen kann.

Nagt das gar nicht am Gewissen ihrer beiden Brüder,von denen einer Dein Vater ist?
Ob der jetzt in Toronto oder Hamburg wohnen würde?

Ist es den Männern scheissegal,wie es mit ihrer Schwester weitergeht,mit der sie aufgewachsen sind,nur weil sie anstrengend geworden ist...oder ignorieren sie die Problematik,weil es bequemer ist?

Ich finde nicht,dass es Deine Verantwortung ist.
Notfalls Sozialbehörde einschalten oder Vormundschaftsgericht.

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25. Juni um 10:26
In Antwort auf longway2happy

Wie meinst du dass? Ichfrage natürlich von zeot zu Zeit bei ihr an wie es ihr geht, und dann wohnen z. B. viele Arbeitakollegen von einem Bekannten in der Straße, und der hat mich angesprochem sie würde allen auf den Senkel gehen. Ihr ex wohnt auch neben ihr, und der hat sie zuletzt einweisen lassen.
Wieso fragst du? Kannst du mir einen Tip geben wie ich helfen kann? 

Ich finde es gut, dass Du Deiner Tante helfen möchtest . An Deiner Stelle würde ich versuchen, mit ihr in Kontakt zu bleiben und zu versuchen, auf sie einzuwirken, dass sie ihre Medikamente einnimmt. Oft ist es unter Einfluss der richtigen Medikamente ganz gut mit den kranken Menschen. Vielleicht redest Du mit ihr, fährst mit ihr einkaufen oder zum Arzt, wenn nötig. Vielleicht braucht sie jemanden, der ihr beim Saubermachen hilft (je nach Zustand der Wohnung). Deine Arbeitskollegen ja auch ein bisschen schauen und Dir Bescheid sagen, wenn sie den Eindruck haben, dass man genauer gucken müsste. Es gibt bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung eine Unterbringungsbehörde. Meist ist diese dem Gesundheitsamt angegliedert, glaube ich. Da könntest Du Dich evtl. auch mal schlau machen. Möglicherweise ist sie dort ja schon bekannt. Die dort Beschäftigten machen u.U. auch Hausbesuche und überzeugen sich vom Zustand der Person (manche haben ja niemanden mehr der sich kümmert).
Dass die anderen Verwandten sich so distanzieren ist schon traurig. Aber vermutlich lässt die Tante auch kaum jemanden an sich heran ??

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25. Juni um 11:15
In Antwort auf daphne0105

Ich finde es gut, dass Du Deiner Tante helfen möchtest . An Deiner Stelle würde ich versuchen, mit ihr in Kontakt zu bleiben und zu versuchen, auf sie einzuwirken, dass sie ihre Medikamente einnimmt. Oft ist es unter Einfluss der richtigen Medikamente ganz gut mit den kranken Menschen. Vielleicht redest Du mit ihr, fährst mit ihr einkaufen oder zum Arzt, wenn nötig. Vielleicht braucht sie jemanden, der ihr beim Saubermachen hilft (je nach Zustand der Wohnung). Deine Arbeitskollegen ja auch ein bisschen schauen und Dir Bescheid sagen, wenn sie den Eindruck haben, dass man genauer gucken müsste. Es gibt bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung eine Unterbringungsbehörde. Meist ist diese dem Gesundheitsamt angegliedert, glaube ich. Da könntest Du Dich evtl. auch mal schlau machen. Möglicherweise ist sie dort ja schon bekannt. Die dort Beschäftigten machen u.U. auch Hausbesuche und überzeugen sich vom Zustand der Person (manche haben ja niemanden mehr der sich kümmert).
Dass die anderen Verwandten sich so distanzieren ist schon traurig. Aber vermutlich lässt die Tante auch kaum jemanden an sich heran ??

Ich habe mich nich ein bisschen schlau gemacht, es bei ihr in derNachbarschaft tatsächlich einen Verein der sich um psychisch kranke kümmert. Ich weiß bloß nicht wie ich ihr klarmache  soll dass ich es nicht böse meine mit ihr sondern mich sorge. Ich hab Angst dass sie dann den Kontakt zu mir ganz abbricht. Kennt sich denn jemamd mit Manie speziell aus hier?
Aber schonmal lieben Dank für die bisherigen Anworten. 

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25. Juni um 23:49
In Antwort auf longway2happy

Ich habe mich nich ein bisschen schlau gemacht, es bei ihr in derNachbarschaft tatsächlich einen Verein der sich um psychisch kranke kümmert. Ich weiß bloß nicht wie ich ihr klarmache  soll dass ich es nicht böse meine mit ihr sondern mich sorge. Ich hab Angst dass sie dann den Kontakt zu mir ganz abbricht. Kennt sich denn jemamd mit Manie speziell aus hier?
Aber schonmal lieben Dank für die bisherigen Anworten. 

Da braucht es sicher Fingerspitzengefühl, denke ich. Wichtig ist, dass sie sich Ernst genommen fühlt. 
Wie war denn bisher der Draht zu ihr ?

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26. Juni um 11:33
In Antwort auf daphne0105

Da braucht es sicher Fingerspitzengefühl, denke ich. Wichtig ist, dass sie sich Ernst genommen fühlt. 
Wie war denn bisher der Draht zu ihr ?

Wir haben uns immer gut verstanden, und auch als sie ihre depressionen hatte haben wir uns gesehen, auch wenn es oft schwiefig war weil sie nichg ans telefon geganhen ist oder die t<r geöffnet hat wenn es geklknhelt hat. Als meine eltern sich getrennt haben ist mein vater recht zeitig weiter weg gezogen, und da haben wir die gemeinsamen wochenenden meistens bei ihr mit ihm verbracht.
Ich hätte mehr für sie da sein können, definitiv, und als jetzt die manie ausgebroche  ist habe ich mich auch erstmal distanziert, habe aber auch gerade da ein Baby bekommen, umd somit auch anderes im Kopf gehabt. 

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26. Juni um 12:09

nutze die nächste Gelegenheit, wenn sie wieder "klar" ist, um mit ihr, in Ruhe und ausführlich, über das Thema zu sprechen. Dann weißt Du, was sie möchte und was bei ihr die Grenzen überschreitet und ggf. könnt Ihr auch Vollmachten für solche Fälle vereinbaren, wenn ihr das beide möchtet.

Grundsätzlich aber: Du bist nicht für sie verantwortlich und Deine Möglichkeiten, ihr zu helfen sind begrenzt und werden es immer sein. Vergiß das nie und vergiß nicht, auf Deine eigenen Grenzen zu achten.

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