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Süß, nicht wahr? - Kinderbilder online

20. März um 14:52

ein Thema, das ich mal nicht dezent in meinen Sammelthread stecken will - ich mache es mir einfach und zitiere die Einleitung des Artikels:

Stellen Sie sich ein Kind in einem Fotoalbum vor. Auf manchen Bildern lächelt es, mal ist es wütend, mal schüchtern. Stellen Sie sich vor, wie Sie dieses Kind von Seite eins an aufwachsen sehen: die ersten Schritte, das erste Mal Strandurlaub, die Einschulung mit Riesenschulranzen und Schultüte. Süß, nicht wahr? Und nun stellen Sie sich vor, dass das nicht irgendein Kind ist, sondern Sie selbst. Es ist Ihre Kindheit, Ihr Fotoalbum. Aber das steht nicht bei Oma im Schrank, sondern im Internet, wo es unzählige Menschen gleichzeitig anschauen können. 

der komplette Artikel steht in der Zeit:
https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-03/social-media-fotos-kinder-facebook-instagram-kinderschutz

die Verantwortung, genau das nicht zu tun - steht bei den Eltern. Das Kinderhilfwerk hat dazu eine eigene Kampagne gemacht, da dies wohl gar kein so kleines Thema ist, wie der logische Menschenverstand vermuten lassen würde:
https://www.dkhw.de/schwerpunkte/medienkompetenz/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-der-digitalen-welt/interview-zur-kampagne-erstdenkendannposten/

=> teilt es, verbreitet es, bringt Eltern dazu, sich an ihre Verantwortung zu erinnern!

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20. März um 14:54

loooooooooooooool, @gofemteam: bei Eurer Reco-Enginge ist noch Potential *kicher*

related auf Position 1: "süß-saure Suppe Rezept gesucht!" => hm, ok, das Wort "süß" ist enthalten... Aber mal ehrlich - das ist kein Kriterium, auf dem eine Reco-Enginge basieren sollte!

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20. März um 16:49

BITTE?!?

ok, ich habe es gegoogelt.

ahm...

....

mir fehlen die Worte.

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20. März um 17:22

@ avvarassterne
Was ich hier schreibe hat halb etwas zu zun mit dem Thema. In dem Buch, das ich vor mir habe, lese ich gerade den Satz: „Nein, ich habe es gehasst. Ich hasste es,  und ich hasste  das Klavier, und ich hasste es, wenn sie über mich redeten. Es ging einzig allein darum, den anderen zu zeigen, was für gute Eltern sie waren. Mit mir hatte es rein gar nichts zu zun. 
Das erzählte eine junge Patientin ihrem Psychiater! 
Zum eigentlichen Thema äussere ich mich später!

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21. März um 8:16

ja, gerade heute - deswegen kam der Bericht auch im Radio vermutlich. Hoffen wir, dass das etwas bewirkt.

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21. März um 8:19

im besten Falle, weil sie nicht von 12 bis Mittag denken

Wenn sie das mit ihren eigenen Bildern machen - bin ich entspannt, läuft für mich unter "selbst Schuld". Aber bei Kindern, die weder etwas dafür können, noch etwas daran ändern könnten, finde ich das wirklich einfach nur verantwortungslos.

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21. März um 9:58

vielleicht hat es Dir noch keiner erklärt, aber es gibt einen Unterschied zwischen "Informationen" und "personenbezogene Daten" - der hat einen wichtigen Sinn.

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21. März um 16:12


Kinder, die nicht selber entscheiden können und sehr alte  mit einer Demenzerkrankung, bedürfen sehr grossen Schutz zur Wahrung ihrer Intimität! Auch wenn die Eltern ganz bestimmt nichts Böses wollen, empfinde ich das als übergriffig! Ich befürworte es sehr, dass auf dieses Thema vermehrt aufmerksam gemacht wird. Ich dachte das schon lange! 

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21. März um 23:37

Mh...
Grundsätzlich sehe ich das wie wohl die meisten hier - Fotos von anderen Personen, die dem nicht zugestimmt haben, gehören nicht im Internet veröffentlicht.

Bei einer Freundin war allerdings das Problem, dass sie ein Kind mit einem Gendefekt bekommen hat und neben den eigenen Sorgen, der Wut und Trauer und dem Gerede auch noch gefragt wurde, ob sie ihr Kind verstecken will und sich dafür schämt, weil sie es ja nicht auf Facebook zeigt.

Sie hat sich dann dazu entschlossen offen damit umzugehen und auch Fotos zu posten.

Ich finde es nicht richtig, aber ich kann verstehen, dass sie einfach die Schnauze voll hatte von dem ganzen Gequatsche.

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22. März um 12:04

muss man?

Das Recht am eigenen Bild ist ein Persönlichkeitsrecht. Das gilt auch bei "mal einem Foto".

Das Internet vergißt nicht. Jeder Personalverantwortliche, bei dem man sich 20 Jahre später bewerben will, sieht das Ding. Und so viele andere auch. Ist nichts anderes, als würde man "mal ein Urlaubsbild" auf Plakte drucken und auf der ganzen Welt aufhängen lassen.

Wer das mit seinen eigenen Bildern machen möchte - ok, kann das selbst entscheiden, finde ich nicht gut, habe ich aber auch kein Problem damit. Die Kinder können das aber eben nicht entscheiden, die müssen da mit den Entscheidungen ihrer Eltern leben.

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22. März um 18:29

Das schlimme ist ja, dass diese Fotos auch noch so super öffentlich gepostet werden.  Teilweise auf Facebook nicht mal“nur“ den Freunden zugänglich, sondern jedem! Was das für Folgen hat, wollen diese Eltern wohl nicht verstehen.

Pädophile klauen diese Bilder und verbreiten sie auf Plattformen und was weiß ich nicht alles. Da gab es mal ein schrecklichen Beitrag im ersten zu. 

 

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22. März um 20:04
In Antwort auf vasili_13653870

Das schlimme ist ja, dass diese Fotos auch noch so super öffentlich gepostet werden.  Teilweise auf Facebook nicht mal“nur“ den Freunden zugänglich, sondern jedem! Was das für Folgen hat, wollen diese Eltern wohl nicht verstehen.

Pädophile klauen diese Bilder und verbreiten sie auf Plattformen und was weiß ich nicht alles. Da gab es mal ein schrecklichen Beitrag im ersten zu. 

 

ja da sind wir wieder bei "mal ein Urlaubsbild". Ja, kleiner Junge in Badehose oder kleines Mädchen in Badeanzug am Strand / See ... , worauf sich dann der nächste Pädophile einen w*** kann.

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22. März um 20:56
In Antwort auf avarrassterne1

ja da sind wir wieder bei "mal ein Urlaubsbild". Ja, kleiner Junge in Badehose oder kleines Mädchen in Badeanzug am Strand / See ... , worauf sich dann der nächste Pädophile einen w*** kann.

Das ist so abartig und doch so wahr. 

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23. März um 10:03

ich denke auch dass da uebertrieben wird, weil andere wenige nicht ihre Grenzen beim  Filmen  der Kinder kennen.

Ein Bild vom Kind am Strand  oder in den Bergen oder mit Schultuete ohne irgendwie anstoessig zu sein wird in20Jahren bestimmt keinen Personaler vom Hocker hauen. auch wenn das online einsehbar ist

Wohldosiert  seltene und harmlose Bilder sind nicht das Problem. Die sind auch nicht das Problem des Kinderhilfswerkes


 

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23. März um 10:18

Ja vom Strand in Shirt und Capri z B

Wenn Du auf deinen Account ein zwei Babyfotos setzt dann evt ab und zu eines was weder peinliche Situationen oder leicht bekleidet  zeigt noch das Kind durch «  haessliche Aufnahme » blosstellt. kann man davon ausgehen dass das Kind damit spaeter in der Regel kein Problem haben wird. Dass es ab und zu Bilder gibt ist normal auch online.

Ich finde dass diese Hysterie nicht gesund ist. Anstatt es jetzt egalitaer komplett reglementieren zu wollen sollte man lieber die Uebertreibenden direkt  angehen.

Ach so— ich habe oeffentlich einsehbar gar keine Bilder .. dennoch verteidige ich das Recht, dass man nicht den Eltern mit Verletzung der Persoenlichkeitsrechte kommt weil man das komplett unterbinden will
 

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23. März um 17:42

Es geht hier nicht, um übertreibende Angst! 

Man sollte keine Entscheidung für Kinder treffen, die nicht im Sinne des Kindes ist. Im Sinne des Kindes ist, wenn es später selbst entscheiden kann, ob es Fotos von sich im Internet haben wollen oder nicht. 

Auch nicht besonders anzügliche Fotos einer elf Jähriegen haben eine ganz andere Wirkung, wenn diese auf Seiten von Pädophilen landen. Und soziale Medien, wie z.B. Facebook sind nun mal nicht sonderlich sicher. Insbesondere dann, wenn nicht mal vorhandene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, sondern diese Profile einfach jedem zugänglich sind. 

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23. März um 18:09

Du musst notwendige Entscheidungen treffen, ja.

Ein Foto zu posten ist nicht notwendig. 

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23. März um 18:21

oh, ich bin mir sicher, auch für den Jungen im schicken Matrosenanzug und das Mädchen im tollen Prinzessin-Geburtstags-Kleidchen gibt es sehr spezielle "Fans".

Davon abgesehen würdest Du das Foto-Album Deiner Kindheit, auch mit nur einem Bild pro Jahr JEDEM zeigen wollen? Deinen Kollegen? Nachbarn? Personalchefs in Spe? Sonst irgendwem, der sich halt für Dich interessiert?
Also ich nicht, das ist etwas, was ich nur einigen wenigen ausgewählten Menschen zeigen möchte. Wenn mein Kind das anders haben will - kann er den ganzen Kram selbst online stellen, wenn er erwachsen ist.

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23. März um 18:24
In Antwort auf vasili_13653870

Es geht hier nicht, um übertreibende Angst! 

Man sollte keine Entscheidung für Kinder treffen, die nicht im Sinne des Kindes ist. Im Sinne des Kindes ist, wenn es später selbst entscheiden kann, ob es Fotos von sich im Internet haben wollen oder nicht. 

Auch nicht besonders anzügliche Fotos einer elf Jähriegen haben eine ganz andere Wirkung, wenn diese auf Seiten von Pädophilen landen. Und soziale Medien, wie z.B. Facebook sind nun mal nicht sonderlich sicher. Insbesondere dann, wenn nicht mal vorhandene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, sondern diese Profile einfach jedem zugänglich sind. 

Ich finde Du uebertreibst masslos.
 Du bist in deiner Forderung extremer als der Kinderschutzbund. der sich explizit NICHT gegen Fotos online ausspricht. Sondern nur darauf verweist dass man diese sorgfaeltig aussucht. Und damit gege ich d accord— mit Extremen wie Deinem nicht.


Man sollte sein Leben auch nicht danach ausrichten was Pardophile mit harmlosen Aufnahmen alles anstellen koennten.

 

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23. März um 18:56
In Antwort auf apolline1.22211

Ich finde Du uebertreibst masslos.
 Du bist in deiner Forderung extremer als der Kinderschutzbund. der sich explizit NICHT gegen Fotos online ausspricht. Sondern nur darauf verweist dass man diese sorgfaeltig aussucht. Und damit gege ich d accord— mit Extremen wie Deinem nicht.


Man sollte sein Leben auch nicht danach ausrichten was Pardophile mit harmlosen Aufnahmen alles anstellen koennten.

 

nein, man sollte sein Leben nicht danach ausrichten. Aber auch nicht so tun als gäbe es das Thema nicht.

Und ja, über die Veröffentlichung der eigenen Bilder selbst entscheiden zu dürfen ist ein Persönlichkeitsrecht. Auch wenn es selbst vom Kinderschutzbund nicht vertreten wird. Das ist nicht meine Erfindung und auch nicht die von Lisa, das ist geltendes Recht - also wird schon einen Grund haben, oder? Also einen anderen als "maßlose Überteibung".

Was wäre, wenn wir gelegentliche Übertetungen der anderen Persönlichkeitsrechte nicht so arg finden würden?

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23. März um 19:55
In Antwort auf avarrassterne1

nein, man sollte sein Leben nicht danach ausrichten. Aber auch nicht so tun als gäbe es das Thema nicht.

Und ja, über die Veröffentlichung der eigenen Bilder selbst entscheiden zu dürfen ist ein Persönlichkeitsrecht. Auch wenn es selbst vom Kinderschutzbund nicht vertreten wird. Das ist nicht meine Erfindung und auch nicht die von Lisa, das ist geltendes Recht - also wird schon einen Grund haben, oder? Also einen anderen als "maßlose Überteibung".

Was wäre, wenn wir gelegentliche Übertetungen der anderen Persönlichkeitsrechte nicht so arg finden würden?

es ist geltendes Recht dass Eltern das Perdoenlichkeitsrecht der Kinder brechen wenn sie  ab und zu ein Foto des Kindes( im Rahmen des Normalen  natuerlich dh weder erniedrigend noch beschaemend oder gar anzueglich)   veroeffentlichen?

Soweit ich weiss verstoesst es nicht gegen geltendes Recht  als Eltern das zu tun... bisher. Sollte es sich demnaechst aendern packe ich noch frueher als  geplant meine Koffer.

Das waere dann ein Bilderverbotsland wie in einigen sog » Gottessstaaten » das waere nicht mehr lebenswert

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23. März um 21:38
In Antwort auf apolline1.22211

es ist geltendes Recht dass Eltern das Perdoenlichkeitsrecht der Kinder brechen wenn sie  ab und zu ein Foto des Kindes( im Rahmen des Normalen  natuerlich dh weder erniedrigend noch beschaemend oder gar anzueglich)   veroeffentlichen?

Soweit ich weiss verstoesst es nicht gegen geltendes Recht  als Eltern das zu tun... bisher. Sollte es sich demnaechst aendern packe ich noch frueher als  geplant meine Koffer.

Das waere dann ein Bilderverbotsland wie in einigen sog » Gottessstaaten » das waere nicht mehr lebenswert

Nein, ist es nicht. Es geht um das Recht zur Entscheidung und wenn dieses auf die Kinder uebergeht, ist dr Drops schon gelutscht. Bis dahin duerfen die Eltern fuer die Kinder entscheiden, das Recht liegt noch nicht bei den Kindern. Erst ab 12 Jahren glaube ich ist das der Fall.

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24. März um 12:59

ja das weiss ich. Deswegen ist diese ganze Diskussion ums Persoenlichkeitsrecht obsolet.

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24. März um 13:01

Wenn das passiert weil Eltern es grundsaetzlich ( also ein harmloses nicht laecherliches  nackendes oder anderweitig anstoessigesBild)online stellen dann stimmt hier einiges nicht mehr

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24. März um 13:21

Wir sind ja hier in einem Forum und jeder kann ja seine Meinung äußern. Natürlich darf auch jeder, die Meinung eines anderen, als übertrieben empfinden. 

Dennoch nur weil Eltern rechtlich Fotos hochladen dürfen, ist dies für mich nicht richtig. 

Eben weil diese Fotos missbraucht werden können und weil es aus meiner Sicht überhaupt nicht notwendig ist. Das Persönlichkeitsrecht sollte geachtet werden! Wozu ist dieses öffentliche Posten überhaupt nötig? Kann man nicht Freunde und Familie ganz altmodisch ab und an mit einem hübschen Foto/Fotogeschenk erfreuen?  Ist doch auch viel persönlicher... 

Ich kenne auch durchaus  Erwachsene, die auch keine Fotos von sich im Netz haben wollen. Mag nicht die Mehrheit sein, aber es gibt tatsächlich Menschen, die das für sich nicht wollen.Kinder sollten daher später selbst entscheiden, welchen Umgang sie mit dem Fotos/Internet leben wollen. 

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24. März um 17:26

wären meine Eltern so dämlich, das mit einem Bild von mir zu tun - sofort.

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24. März um 17:29
In Antwort auf apolline1.22211

ja das weiss ich. Deswegen ist diese ganze Diskussion ums Persoenlichkeitsrecht obsolet.

oh nein, die Diskussion über Prersönlichkeitsrechte, also Grundrechte, ist ganz sicher nie obsolet. Auch nicht, wenn es um Menschen geht, die nicht mündig sind und sie damit nicht selbst wahren können.

Wir leben in einer Zeit, in der Persönlichkeitsrechte arg mit zweierlei Maß gemessen werden. Und so lange jemand, der seine Grundrechte anders wahren will als paraniod bis "maßlos übertrieben" bezeichnet wird, sind wir den ach so bösen Gottesstaaten mit Bilderverboten nicht so fern.

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24. März um 17:48
In Antwort auf avarrassterne1

oh nein, die Diskussion über Prersönlichkeitsrechte, also Grundrechte, ist ganz sicher nie obsolet. Auch nicht, wenn es um Menschen geht, die nicht mündig sind und sie damit nicht selbst wahren können.

Wir leben in einer Zeit, in der Persönlichkeitsrechte arg mit zweierlei Maß gemessen werden. Und so lange jemand, der seine Grundrechte anders wahren will als paraniod bis "maßlos übertrieben" bezeichnet wird, sind wir den ach so bösen Gottesstaaten mit Bilderverboten nicht so fern.

nee da irrst Du. Du treibst mit dem uebertriebrben Gehabe betr Kindern und Photos erst in so einen Verbotsstaat a la Gottesstaat hinein. 

Dir fehlt da das Augenmass... 

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24. März um 18:44
In Antwort auf apolline1.22211

nee da irrst Du. Du treibst mit dem uebertriebrben Gehabe betr Kindern und Photos erst in so einen Verbotsstaat a la Gottesstaat hinein. 

Dir fehlt da das Augenmass... 

Das Augenmaß ist dann dein persönlicher Maßstab? 

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24. März um 19:46
In Antwort auf apolline1.22211

nee da irrst Du. Du treibst mit dem uebertriebrben Gehabe betr Kindern und Photos erst in so einen Verbotsstaat a la Gottesstaat hinein. 

Dir fehlt da das Augenmass... 

eben. Es als "übertriebenes Gehabe" zu bezeichnen, wenn sich jemand für Persönlichkeitsrechte einsetzt... sind schon einige Schritte in Richtung der darauf folgenden Stockschläge.

Ist nicht so lange her, da war es auch "übertiebenes Gehabe", wenn sich jemand dafür eingesetzt hat, dass Kinder nicht geschlagen werden sollen. Auch nicht "mal ne Ohrfeige". Gehörte dazu. Hat den Eltern schließlich auch nie geschadet. Fand NIEMAND was schlimmes daran, außer paar wenigen Spinnern. Alle anderen dachten, dass es ÜBERHAUPT KEIN GRUND ist, sich aufzuregen. Also ja, vielleicht, wenn man die Kinder grün und blau geprügelt hat. Aber an mal 'ner Ohrfeige war nun wirklich nichts schlimmes!

Ja, ich vergleiche das bewußt. Weil das "Augenmaß" eine kulturelle Angelegenheit ist, wie genau dieses Beispiel zeigt. Aber auch, weil ich weltweit keinen 100 Menschen zutraue, überhaupt abschätzen zu können, welchen Schaden (ja, ist mein völliger Ernst) man für die Kinder damit in 20 Jahren vielleicht angerichtet hat. Nein, ich zähle mich nicht zu den 100, natürlich nicht.

Wer heute für Datenschutz, gesetzlich verankertes Recht, für sparsamstem Umgang mit Daten - Basis und erster Artikel der europäischen und deutschen Datenschutzgesetze, eintritt, ist ein paranoider Spinner. Nicht nur in Bezug auf Kinderphotos. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

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24. März um 20:35
In Antwort auf vasili_13653870

Das Augenmaß ist dann dein persönlicher Maßstab? 

nein nicht mein pwrsoenlicher. Im Geunde haben fast alle diesen Masstab.

Das ist wie mit Bildern von Einschulungen Familienfotos wo viele nichts gg Verpeffentlichung haben. 

Es gibt da das Normalmass was mehr oder weniger alle akzeptieren und  diejenige Minderheit die grundsaetzlich alles ablehnen.
 

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24. März um 20:40
In Antwort auf avarrassterne1

eben. Es als "übertriebenes Gehabe" zu bezeichnen, wenn sich jemand für Persönlichkeitsrechte einsetzt... sind schon einige Schritte in Richtung der darauf folgenden Stockschläge.

Ist nicht so lange her, da war es auch "übertiebenes Gehabe", wenn sich jemand dafür eingesetzt hat, dass Kinder nicht geschlagen werden sollen. Auch nicht "mal ne Ohrfeige". Gehörte dazu. Hat den Eltern schließlich auch nie geschadet. Fand NIEMAND was schlimmes daran, außer paar wenigen Spinnern. Alle anderen dachten, dass es ÜBERHAUPT KEIN GRUND ist, sich aufzuregen. Also ja, vielleicht, wenn man die Kinder grün und blau geprügelt hat. Aber an mal 'ner Ohrfeige war nun wirklich nichts schlimmes!

Ja, ich vergleiche das bewußt. Weil das "Augenmaß" eine kulturelle Angelegenheit ist, wie genau dieses Beispiel zeigt. Aber auch, weil ich weltweit keinen 100 Menschen zutraue, überhaupt abschätzen zu können, welchen Schaden (ja, ist mein völliger Ernst) man für die Kinder damit in 20 Jahren vielleicht angerichtet hat. Nein, ich zähle mich nicht zu den 100, natürlich nicht.

Wer heute für Datenschutz, gesetzlich verankertes Recht, für sparsamstem Umgang mit Daten - Basis und erster Artikel der europäischen und deutschen Datenschutzgesetze, eintritt, ist ein paranoider Spinner. Nicht nur in Bezug auf Kinderphotos. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Jetzt bin ich hier raus aus der Diskussion mit Dir.

Veroeffentlichte Kinderbilder mit dem Schlagen zu vergleichen um der Sache eine gewollte Dramatik zu geben  ist hochgradig unserioes.

Das zeigt dass Du nicht objektiv und nicht mit Augenmass sondern ziemlich extrem  in dieser Sache agierst
Womit Du uebrigens auch nicht in einer Linie mit dem Dkhw stehst denn die haben keineswegs etwas gegen Kinderbilder online es kommt ihnen nur darauf an WELCHE man waehlt.
 

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24. März um 23:07

Aber dann schränkt sie sich ein wegen anderer Menschen ?

Nein, die einfachste Lösung wäre gewesen den ganzen Kaspern mitzuteilen, dass sie keine Fotos ihres Kindes im Internet zeigt - so wie das auch kein anderer machen soll.

Aber das war und ist eine Ausnahmesituation, im Nachhinein weiß sie das auch und poster schon seit einer Weile nichts mehr bei Facebook.

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27. März um 12:35

danke!

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28. März um 8:08

das Foto nicht, die Veröffentlichung: ja.

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28. März um 19:05

Bei uns gab es dazu die Frage nach der Veröffentlichung in der Lokalzeitung. Und fuer die gab es von uns ein Nein.

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30. März um 11:41

also online mag ich das zuch nicht. Aber stimmt,  es gibt Eltern die wollen selbst auf Paper  oder CD keine Kiga Fotos ihrer Kinder

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1. April um 13:21

doch ich kenne sowas... aus der Kita.
Nicht umsonst wird nicht nur nach Fotoveroeffentlichung sondern auch nach der allg Fotoerlaubnis gefragt.

Und es gibt welche die alles verweigern

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2. April um 20:44

Genau das ist das Problem. In Zeiten von Gesichtserkennung und Profiling durch Facebook und Co läuft sehr viel hinter den Kulissen. Etwa wird durch ein umfassendes Set an Kitafotos, im Netz hochgeladen, sichtbar in welchen Kreisen man sich bewegt. Es ist z.B. ersichtlich welche Kinder miteinander bevorzugt spielen, und welches Kind eher Außenseiter ist. Man erkennt welches Kind in Markenkleidung rumläuft und ergo wahrscheinlich eher gut betuchte Eltern hat (-> guter Schufascore), Hinweise auf Krankheiten (etwa Neurodermitis im Gesicht) lassen sich finden (-> wichtige Info für Krankenversicherer). Auch bei Fotos im Privatbereich lässt sich der Hintergrund gut scannen und per Algorithmen auswerten: Welches Essen wird gereicht, ist die Wohnung ordentlich, wieviel Wohnfläche steht der Familie zur Verfügung, wie teuer ist die Wohnungseinrichtung, welche Bücher stehen im Regal (Bildungsbürgertum?) oder läuft der Fernseher im Hintergrund? Anhanddessen lassen sich schon sehr viele Aussagen über das Kind treffen.

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4. April um 8:57

ohne Zukunft, das geht heute schon.

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4. April um 20:00

Aus dem Verhalten der Eltern (Klicks, likes,... ) Kann man deren Wertesystem und damit einen Teil der Prägung

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4. April um 20:03
In Antwort auf avarrassterne1

Aus dem Verhalten der Eltern (Klicks, likes,... ) Kann man deren Wertesystem und damit einen Teil der Prägung

Falsche Taste...

... Des kindes sehr easy ermitteln. Zu rund 90% wird das Kind entweder genauso oder mit etwas höher Wahrscheinlichkeit gegenteilig in den meisten Punkten

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