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Stress im Alltag

4. März um 14:44 Letzte Antwort: 5. März um 15:16

In der heutigen Zeit hetzt man von einem Termin zum nächsten. Man fühlt sich so, als hätte man kaum noch Zeit für sich selbst und um die kleinen Momente im Leben auszukosten. 
Depressionen und Burnout sind keine Seltenheit mehr und man ist (fast) immer auf dem Handy oder per E-Mail zu erreichen... Das alles bedeutet STRESS...

Ich denke es gibt viele unter uns, denen es so geht...
Was macht ihr, um euren Alltag entspannter und ruhiger zu gestalten? Wie oft nehmt ihr euch Zeit nur für euch?

Bin gespannt auf eure Antworten!
Liebe Grüße frenchy

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4. März um 18:42
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Ich habe auch lange Jahre so gelebt. Vollzeitjob, 3 Kinder, relativ lange Anfahrt zum Job...und allem was dazugehört. 

Ich bin froh, dass ich aus dem Hamsterrad ausgestiegen bin. 

Nun arbeite ich von zu Hause aus. Etwa 25 Stunden pro Woche home office. Dann schreibe ich noch 2 Artikel pro Woche für einen Blog. 

Ich verdiene weniger, aber ich habe mehr Lebensqualität. 

in meiner freien Zeit bin,ich kreativ, engagiere mich im Tierschutz, lese, arbeite im Garten, lerne neue Dinge usw. 

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5. März um 12:53
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Handy mal aus machen und zum Sport gehen hilft sehr. 

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5. März um 13:13

Hi, ich bin auch aus dieser stressigen Welt geflüchtet und habe meinen Job verkürzt, nehme mir regelmäßig Auszeiten und jeden Abend nutze ich eine halbe Stunde nur für mich....

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5. März um 13:49
In Antwort auf frenchy

In der heutigen Zeit hetzt man von einem Termin zum nächsten. Man fühlt sich so, als hätte man kaum noch Zeit für sich selbst und um die kleinen Momente im Leben auszukosten. 
Depressionen und Burnout sind keine Seltenheit mehr und man ist (fast) immer auf dem Handy oder per E-Mail zu erreichen... Das alles bedeutet STRESS...

Ich denke es gibt viele unter uns, denen es so geht...
Was macht ihr, um euren Alltag entspannter und ruhiger zu gestalten? Wie oft nehmt ihr euch Zeit nur für euch?

Bin gespannt auf eure Antworten!
Liebe Grüße frenchy

abends mit dem partner gemütlich kochen & dabei weinchen trinken

und für mich alleine zum runterkommen:  mich in die sauna setzen

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5. März um 15:16
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In Antwort auf frenchy

In der heutigen Zeit hetzt man von einem Termin zum nächsten. Man fühlt sich so, als hätte man kaum noch Zeit für sich selbst und um die kleinen Momente im Leben auszukosten. 
Depressionen und Burnout sind keine Seltenheit mehr und man ist (fast) immer auf dem Handy oder per E-Mail zu erreichen... Das alles bedeutet STRESS...

Ich denke es gibt viele unter uns, denen es so geht...
Was macht ihr, um euren Alltag entspannter und ruhiger zu gestalten? Wie oft nehmt ihr euch Zeit nur für euch?

Bin gespannt auf eure Antworten!
Liebe Grüße frenchy

ganz einfach, ich lasse den Stress privat raus. Ich brauche privat kein "höher, schneller, weiter". Ich muss keine optimale Freizeit haben und meine Zeit auch nicht optimal nutzen. Ich kann auch einfach mal so richtig schlicht faul sein.
Ich gehe alles, was mich stresst regelmässig durch und prüfe, ob es mir das ganze wert ist - wenn nicht, wird es gestrichen. Ich habe privat keinen Hang zum Perfektionismus, in keiner Hinsicht - und ich achte darauf, dass das auch so bleibt.

Beruflich arbeite ich in einem Unternehmen, wo niemand erwartet, dass am Wochenende oder nach Feierabend Mails gelesen werden. Und nein, diese Unternehmen sind nicht die seltene Ausnahme. Es gibt einen Bereitschaftsdienst und es kann sein, dass der mich im Notfall anruft - aber das wird tatsächlich auf NOTFÄLLE beschränkt - sprich: es mag 1 oder 2 mal im Jahr vorkommen, nicht öfter.
Ich bemühe mich, den Drang, am besten alles selbst zu übernehmen und "auf meinen Tisch zu ziehen", im Zaum zu halten und setze statt dessen auf Teamplay.
Ich setze auch Grenzen, wenn es auf Dauer zu viel wird - klar, MAL Überstunden kommt vor. So bald sich das häuft, suche ich die Unterstützung von Kollegen, informiere Kunden / Kollegen, dass Termine so nicht möglich sind (und da ist die Regel: wenn der Termin kundenseitig doch gehalten werden muss, dann gibt es einen Aufschlag von ~50% auf die Kosten, weil dann eben Überstunden anfallen - und das rückt die Dringlichkeit seitens der Kunden üblicher Weise in ein realistischeres Licht) bzw. rede mit meinen Vorgesetzten, dass aus einem ein-Personen-Job gerade ein zwei-Personen-Job wird.
Wenn ich krank bin, bleibe ich zu Hause, statt mit 1/4 der Leistungsfähigkeit und 5facher Fehlerquote über viel längere Zeit auf Arbeit zu gehen und dabei noch die Kollegen anzustecken.
Funktioniert.
Zumal eine Überarbeitung mit allen Konsequenzen (hohe Fehlerquote bei Überlastung, lange Ausfallzeiten durch körperliche / seelische Folgen usw. ) auch keineswegs im Sinne des Arbeitgebers ist. Die meisten, die ich bisher hatte, waren durchaus intelligent genug, das auch zu wissen.

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