Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Stirbt die Deutsche kultur

Stirbt die Deutsche kultur

6. April 2012 um 18:13

Von Tag zu Tag kommen mehr Ausländer nach Deutschland der migrationshintergrund der Bevölkerung steigt was meint hier zu diesem Thema und wie sieht es zu beispiel in den anderen eu staaten aus bin gespannt auf eure meinung

Mehr lesen

9. April 2012 um 15:58

Das ist kein spezifisch deutsches Problem....
... wenn man das so sagen darf! Was hinterfragt gehört ist, das wir Auswanderungsshows in den Privatsendern haben, und gleichzeitig haben wir Fachkräftemangel! Das ist abstrus!
Die Probleme das unter dem Dach der EU und des Euro Völker zusammengewuchert werden haben wir alle allernorts!
Ich bin ein großer Freund der Europäer, habe viele Freunde und Kollegen aus verschiedenen Ländern, aber auch diese Leute spüren das die Politik die da gemacht wird nicht für die Menschen sondern nur für Konzerne und Banken ist! Regierungen abzuwählen war einmal der Job des Volkes durch Wahlen, heute geht das anders! Wer hier noch von Demokratie redet der hat wirklich nichts verstanden! Für maximalen Profit braucht man halt billige Arbeitskräfte! Und Investitionen in staatliche Betriebe die nun "Privatisiert" werden sollen machen Investoren nur, wenn sich hier Gewinne realisieren lassen und die kommen nur durch Lohnkürzungen, weniger Personal usw.das dann am Limit arbeiten darf zustande! Auch die Diskussion über die "faulen Griechen" finde ich unerträglich und lächerlich! Warum sollen verschiedene Völker nicht unterschiedlich sein dürfen? Das macht doch den Reiz und die Schönheit aus, das wir alle verschieden sind! Aber so ist das halt, die Globalisierung fordert iher Opfer! Frauen sollen keine Frauen und Männer keine Männer mehr sein z. Bsp.alles wird Gleich gemacht! Das kann nicht gut gehen und wird es auch nicht! Warum soll also der Spanier oder Italiener nicht mittags seine Siesta sprich Ruhepause halten können während der "Deutsche" seine Herzpillen einwirft und Red Bull nachkippt und weitermalocht?? So sind wir halt, was solls!

Und ganz ehrlich: Glaubt einer wirklich ernsthaft das ein Großvater aus Anatolien es prickelnd findet wenn seine 14 jährige Nichte sich aufbrezelt viel haut zeigt und DSDS jeden Abend anschaut, einer der "intellektuellen Spitzensendungen" deutschen Fernsehens??

Darüber sollte man mal nachdenken, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille! Fremdenangst finde ich lächerlich! Wir sollten kulturelle Unterschiede auf allen Seiten akzeptieren lernen, dann klappt es auch mit dem Zusammenleben! Die Probleme derzeit sind auf ganz andere Zusammenhänge zurück zu führen, es wird nur medial völlig falsch oder verdreht dargestellt!

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. April 2012 um 22:00


was ist denn für dich deutsche kultur? ich gehe mal nicht davon aus, dass du da mal drüber nachgedacht hast.in meinen augen ist kultur etwas, was sich ständig verändert und sich anpasst. zur deutschen kultur gehört doch dazu, dass wir bunt gemischt sind bezüglich unserer herkunft, religion, sprache etc. und zum beipiel traditionen und feste teilen. wo geht denn die kultur "verloren", wenn deutsche kinder halloween feiern oder türkische familien weihnachten als familienfest feiern? das ist doch ein austausch von traditionen und bereichert uns. geht die deutsche sprache verloren, nur weil es leute gibt, die auch andere sprachen sprechen? mit sicherheit nicht. und was ist für dich denn "deutsch"? menschen, die nachdeutschland kommen und mit uns leben, oder die, die hier geboren sind und ihre wurzeln vielleicht in einem anderen land haben, sind doch auch deutsche. unsere kultur stirbt doch nicht aus, sie verändert sich nur, und meiner meinung ist das nichts schlechtes, denn die meisten "ausländer", die ich kenne(die genauso leben, arbeiten/ in die schule gehen etc wie alle anderen auch), bereichern unseren alltag mehr, als leute wie du, die angst um ihre "deutschheit" haben und andere leute da mit reinziehen wollen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. Mai 2012 um 15:48


hast du überhaupt irgendeine ahnung von dem was du schreibst?!? scheint nämlich nicht so.
manchen menschen würde es gut tun nachzudenken bevor sie das maul aufmachen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Mai 2012 um 10:14

Mal ein paar Zahlen dazu:
In 2009 wanderten 606.000 Ausländer nach Deutschland ein und 579.000 ohne deutschen Pass wieder aus. Das heißt, wir haben einen Nettozuzug von 27.000 Ausländer auf eine Gesamtbevölkerung von rund 80 Millionen.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zuwanderung#Einwanderung_in_die_Bundesrepublik_Deutschland

Deutschland war einmal ein Einwanderungsland. War.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2012 um 13:58

Multikulturell
Deutschland ist schon lange und durch seine Geschichte her begründet ein nahezu multikulturelles Land und ich persönlich finde das sehr schön.

Wichtig ist darauf zu achten, dass keine Parallelgesellschaften entstehen. Das sind dann die Problematiken, die wir heutzutage im Umgang mit bestimmten Zuwanderergruppierungen spüren. Daran sind aber nicht nur die Zuwanderer schuld. Die deutschstämmige Bevölkerung verhält sich mitunter wie der Elephant im Porzellanladen.

Zu der Frage, ob die deutsche Kultur stirbt. Ja und Nein. Die Frage ist ja: Was ist deutsche Kultur?
Das Wissen um die Geschichte, typisch deutsche Tugenden, Kulturgüter wie Literatur, Musik, Malerei, werden immer seltener gepflegt. Hier war die Identität früher anders.
Denken junge Erwachsene (und auch ältere) heutzutage an Deutschland, dann fällt da spontan Fußball, Automobile und Currywurst ein. Und auch das ist deutsche Kultur. Nur eben modern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. September 2012 um 0:00

Leider
habe ich keine Ahnung, was deine Aussage bedeutet.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Oktober 2012 um 10:59

Hallo sarah,
der anteil der eingereisten ausländer ist im letzten zeitraum zurtückgegangen..jedenfalls hier in sachsen. wir sind hier nur zwischenstation zur weiterreise insbesondere nach england. bedenke mal was da so im letzten zeitraum in italien und anderen eu anliegerstaaten zum mittelmeer gestrandet ist..lg und wie alt bist du und was machst du??

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. November 2012 um 20:00

Naja
Einwanderung in Maßen ist schon ok.
Aber solche Massen wie aus der Türkei ist ganz ungesund und wird noch zu Konflikten kommen.
Siehe nur Serbien/Kosovo.
Hier ein Iteview mit Helmut schmidt. Leider haben diese Leute erst davor gesorgt. Und den Grünen und Linken kann es nicht schnell genug gehen, bis der letzte Deutsche aus seiner Heimat vertieben wurde. Bis dahin ist er noch als Zahlmeister oder als Wahlvieh gedultet.

http://www.unzensuriert.at/content/003154-Helmut-Schmidt-Zuwanderung-aus-fremden-Kulturen-war-Fehler

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. November 2012 um 20:06



und wie wahr.
Ich kann auch nur alles unterstreichen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. November 2012 um 12:46

Natürlich, wenn die deutsche Jugend weiterhin
sich so kulturvergessen verhält! Eine nationale Kultur wird von den Älteren und Eltern in der Familie vorgelebt und vorgegeben. Aber die Jugend ist es, die diese wunderbare Kultur aufnehmen und weitertragen muß.
Aber wie sieht es aus?
Von Schiller oder Goethe und ihren wichtigsten Balladen und Gedichten hat diese Jugend bis hin zu ihren Abiturienten keine Ahnung. Man komme mir nicht mit Schulversäumnissen linker Lehrer; das stimmt zwar, aber nach wie vor kann man sich Wissen und Bildung und Stolz auf unsere Kultur anlesen und diese z. B. in Kirchen und Rathäusern sich ansehen.
Seit jeher haben gemeinsam gesungene Lieder uns Deutschen ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt, und wer jemals in einer Gruppe am Nordseestrand am Lagerfeuer gesessen und zur Klampfe gemeinsam Volkslieder gesungen hat, der weiß, daß dies ein unauslöschliches Erlebnis gewesen ist.
Und heute: Knopf im Ohr und US-amerikanische Musik angehört, deren Text man noch nicht einmal versteht.
Und anstatt sich auf deutsch klipp und klar auszudrücken, rennt man jedem US-amerikanischen und neuenglischen Wischi-Waschi-Fremdwort hinterher und äfft diese Begriffe nach, ohne sich über ihre zum Teil große Lächerlichkeit - über den Begriff Backshop lacht sich ein Engländer kaputt - Gedanken zu machen.
Bloß nicht selbständig denken und immer nur gut angepaßt im vorgegeben Meinungsstrom mitschwimmen.

Und klärt man mal im persönlichen Gespräch Vertreter dieser "deutschen" Jugend z. B. über unsere Geschichte auf, und wie diese heute umgefälscht und umgebogen und umgelogen wird, dann erntet man nicht einmal Widerspruch, sondern ein allenfalls dümmliches Lächeln, aus welchem nur die Unwissenheit spricht und die Feigheit eine eigene Meinung zu äußern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. November 2012 um 19:54

Ich bin weder links noch rechts, ich bin Deutscher!
Und ich bin stolz darauf, und es ist eine Verpflichtung für mich gerade so zu handeln. Aber Vorsicht, und das gilt für alle meine Landleute, egal, ob sie links oder rechts oder in der Mitte sich politisch angesiedelt fühlen. Es wird immer wieder durch gezielte Pressekampagnen versucht uns gegeneinander aufzuhetzen, und dagegen müssen wir uns alle gemeinsam wehren und endlich mal "den Arsch hochbekommen".
Mir persönlich ist es doch egal, ob z. B. unsere Banken privat oder verstattlicht sind, ob wir Strom aus Kernkraftwerken bekommen oder aus Solarzellen, sofern keine Diktatur daraus wird. Für mich ist wichtig, daß niemand uns Deutschen das Recht nehmen darf, daß wir so leben wollen, wie wir es als Deutsche zu leben gewohnt sind. Und wenn wir das alle wollen, dann spielt die politische Ausrichtung des Einzelnen überhaupt keine Rolle mehr, dann werden wir wieder EIN Volk sein.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Januar 2013 um 19:54

Wir
können uns nicht mehr vermehren, da wir für eure Großsippen arbeiten und unsere Zwangssteuern dafür bezahlen müssen.

Wir bezahlen praktisch für unseren eigenen Untergang.

Schuld daran hab einzig und allein die Rot/ Grünen Kommunisten der 68er Generation.
Allerdings sind unsere Frauen keine Heimchen mehr zu KKK so wie es früher einmal war!
Meist vermehrt sich doch die Unterschicht wie die Karnickel und deren Nachwuchs landet vielfach wieder in unserem zu weit geflochtenen Sozialnetz.
Ansonsten gebe ich dir Recht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Januar 2013 um 23:11

.....Dummer
Na auf dich Pfeife haben wir gerade noch gewartet.


Schlimm genug, dass wir fleißigen, gebildeten Deutschen
erst den damaligen ungelernten Ziegenhirten und Hinterwäldlern hier Zuflucht gewährt haben.
Jetzt haben sie die große Sch....e
Kein Wunder, dass ihr so unbeliebt seid. Selber Schuld.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. Januar 2013 um 15:39

Ausreden?
Das sind Fakten.
D ist übrigens das dichbesiedelste Land. Noch ein paar Millionen Zuzügler aus der 3.Welt, dann geht es hier immer mehr bergab.
Geht mal in andere EU-Länder wie Spanien, Griechenland, ect wie die selbst dort einheimische Bevölkerung abgespeist wird. Mit Nix, komma Nix.

Dagegen ist z.B. Deutschland/Österreich das Schlaraffenland für alle Wirtschaftsflüchtlinge aus alle Welt.
Nicht mal die einheimischen Rentner die nach Jahrzehnter langer Arbeit knapp über das Sozialgrundeinkommen verfügen, können soviel abgreifen wie unsere Kulturschätze.

Dies ist leider in allen Europäischen Ländern so.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Januar 2013 um 12:14

Liebe deutsche Jugendliche, die Ihr Deutsche bleiben wollt!
Auf Euch kommt es jetzt an, daß Ihr zu Euch selbst zurückfindet. Und wie: Nehmt den "Knopf aus Eurem Ohr" heraus, durch den Ihr Euch mit US-Musik einlullen laßt,die Ihr nicht einmal versteht, weil sie artfremd ist, nur weil Ihr meinet, das sei modern und das müsse so sein.
Nein, das muß überhaupt nicht so sein.
Zu allen Zeiten fanden sich Deutsche im gemeinsamen Lied zusammen und spürten im Singen in einer Gruppe ihre Gemeinsamkeit.
Geht in den Wald oder an eine Lichtung, setzt Euch an's Lagerfeuer und singt zusammen die bekannten Lieder unseres Volkes. Lest und hört deutsche Balladen und Gedichte und vermeidet im Alltag bewußt sprachzerstörend wirkende Anglizismen.
Ich selbst hatte zusammen mit einem Bekanntenkreis die Silvesternacht 2012/13 gefeiert, und zwischen 21 Uhr und 24 Uhr sangen wir spontan alle deutschen Lieder, die uns einfielen: Seemannslieder, Jagdlieder, Volkslieder, alte Schlager, Soldatenlieder, Lili Marlee und so weiter, und das war herrlich und erhebend und beflügelnd zugleich.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Mai 2013 um 19:41
In Antwort auf schnurpzel

Ausreden?
Das sind Fakten.
D ist übrigens das dichbesiedelste Land. Noch ein paar Millionen Zuzügler aus der 3.Welt, dann geht es hier immer mehr bergab.
Geht mal in andere EU-Länder wie Spanien, Griechenland, ect wie die selbst dort einheimische Bevölkerung abgespeist wird. Mit Nix, komma Nix.

Dagegen ist z.B. Deutschland/Österreich das Schlaraffenland für alle Wirtschaftsflüchtlinge aus alle Welt.
Nicht mal die einheimischen Rentner die nach Jahrzehnter langer Arbeit knapp über das Sozialgrundeinkommen verfügen, können soviel abgreifen wie unsere Kulturschätze.

Dies ist leider in allen Europäischen Ländern so.

Wer Leute in der "Dritten Welt" gezielt ausbeutet.....
so wie es alle Industriestaaten tun, auch Deutschland, der muss sich ein paar "Armutsflüchtlinge" wohl gefallen lassen!

Schade, dass die TextilarbeiterInnen, die zu einem Hungerlohn in Bangladesh und anderswo arbeiten unter widrigsten Bedingungen, damit wir hier für 5 Euro Klamotten kaufen gehen, nicht hierherkommen können! Die können sich von ihrem Lohn dort nicht mal vernünftig ernähren oder gar einen Arztbesuch bezahlen.....aber sie nähen und nähen und nähen - für uns! Ist das gerecht? 14 Stunden am Tag. 1 Tag frei im Monat!

Oder die teppichknüpfenden Kinder aus Indien, deren mühsame Werke dann in den hiesigen Villen liegen und buchstäblich mit Füßen getreten werden. Oder die Fabrikarbeiter aus China, die die i-phones im Akkord zusammenbauen. Und und und..... Unser Reichtum stützt sich auf der Armut der Anderen! Vergeßt das nicht!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Mai 2013 um 15:06
In Antwort auf walt_12701832

Mal ein paar Zahlen dazu:
In 2009 wanderten 606.000 Ausländer nach Deutschland ein und 579.000 ohne deutschen Pass wieder aus. Das heißt, wir haben einen Nettozuzug von 27.000 Ausländer auf eine Gesamtbevölkerung von rund 80 Millionen.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zuwanderung#Einwanderung_in_die_Bundesrepublik_Deutschland

Deutschland war einmal ein Einwanderungsland. War.

Wo hast du deine Zahlen her??
http://www.welt.de/politik/deutschland/article115955880/Hoechste-Zuwanderung-in-Deutschland-seit-1995.html

DAs ist 5Tage alt

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Mai 2013 um 12:36

War Deutschland überhaupt mal eine geschlossene Kultur?
Historisch betrachtet war das Land im Herzen von Europa, was als Deutschland bezeichnet wird, schon immer ein Multi-Kulti-Land, zumindest europäisch betrachtet. Nicht mal die Sprache, wenn man Hochdeutsch außen vor lässt, hat verbindenden Charakter. Wenn ich als Sachse nach Niederbayern fahre, dann versteh ich kein Wort, genauso umgekehrt. Der verbindende Charakter war lange Zeit die Religion, bis Luther kam. Es war schon immer ein loser Staatenbund mit unterschiedlichen Kulturen. Erst Bismarck einte Deutschland unter preussischer Vorherrschaft.

Man müsste erstmal klären, was Kultur überhaupt bedeutet. und dann muss man eine evtl. deutsche Kultur von den anderen Kulturen abgrenzen. Ich komme da nur auf Werte wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz. Das sind Werte welche sich durch die Konkurrenz zu anderen schon länger existierenden Ländern entwickelt haben um sich wirtschaftlich durch setzen zu können.

Was mich am meisten in Deutschland stört sind die unnötigen Anglizismen. Was sollen z.B. Schilder wie "SALE" oder "Kaffee TO GO"??? "SALE" bedeutet, dass man was zu verkaufen hat. Ja, und? Wenn ich in ein Modegeschäft gehe, dann weiß ich doch das die was verkaufen wollen. Deswegen ist bestimmt auch damals Karstadt in Schwierigkeiten gekommen. Hätten sie mal lieber ein "SALE"-Schild aufgestellt.
Und warum kann man nicht "Kaffee zum mitnehmen" schreiben?
Ich hab nichts gegen die englische Sprache, denn sie hat unsere Sprache bereichert und Sprache steht ja niemals still, aber dieser unsinnige Gebrauch von englischen Begriffen nervt mich einfach nur noch.

Das wir global gesehen immer noch sühnen müssen finde ich auch sehr fragwürdig. Das positive an der Sache ist, dass wir meiner Meinung nach das einzige Volk sind, dass sich mittlerweile aktiv und realistisch mit unserer dunklen Vergangenheit beschäftigt hat. Ich finde darauf kann man stolz sein.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Januar 2014 um 18:02
In Antwort auf adisa_12702568

Liebe deutsche Jugendliche, die Ihr Deutsche bleiben wollt!
Auf Euch kommt es jetzt an, daß Ihr zu Euch selbst zurückfindet. Und wie: Nehmt den "Knopf aus Eurem Ohr" heraus, durch den Ihr Euch mit US-Musik einlullen laßt,die Ihr nicht einmal versteht, weil sie artfremd ist, nur weil Ihr meinet, das sei modern und das müsse so sein.
Nein, das muß überhaupt nicht so sein.
Zu allen Zeiten fanden sich Deutsche im gemeinsamen Lied zusammen und spürten im Singen in einer Gruppe ihre Gemeinsamkeit.
Geht in den Wald oder an eine Lichtung, setzt Euch an's Lagerfeuer und singt zusammen die bekannten Lieder unseres Volkes. Lest und hört deutsche Balladen und Gedichte und vermeidet im Alltag bewußt sprachzerstörend wirkende Anglizismen.
Ich selbst hatte zusammen mit einem Bekanntenkreis die Silvesternacht 2012/13 gefeiert, und zwischen 21 Uhr und 24 Uhr sangen wir spontan alle deutschen Lieder, die uns einfielen: Seemannslieder, Jagdlieder, Volkslieder, alte Schlager, Soldatenlieder, Lili Marlee und so weiter, und das war herrlich und erhebend und beflügelnd zugleich.

Naja
Also ich verstehe US-Musik und höre sie gerne das hat damit glaub ich nichts zu tun. Ich denke die Kultur hängt nicht nur von der musik ab wenn wir am lagerfeuer sitzen singen wir auch englische lieder und es macht spaß...

ich denke mal die kultur in deutschland war nie so direkt definierbar... aber auch dt lieder singen macht spaß^^

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Februar 2014 um 11:16

Zusammenleben in Deutschland
Liebe gofeminin-Leserinnen,

Bitte entschuldigen Sie, dass ich hier etwas beitrage, was nur indirekt mit diesem Thema zu tun hat. Wir, Forscher der Jacobs University, führen derzeit ein Projekt zum Thema "Leben und Zusammenleben in Deutschland durch". Hierzu brauchen wir Ihre Hilfe!

Ihre Meinung ist gefragt! Was bedeutet Deutschland für Sie? Identifizieren Sie sich mit Ihrem Land? Ist es in Ordnung, sich mit seinem Land zu identifizieren?

Wer Interesse daran hat uns zu unterstützen und den Online-Fragebogen auszufüllen, kann hier klicken: https://qtrial.qualtrics.com/SE/?SID=SV_0obvvVYpBV6Aq3z

Die Umfrage ist komplett anonym und dauert nur ca. 15 Minuten!

Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen an dieser Befragung teilnehmen. Nur so ist es möglich, Erkenntnisse zu gewinnen, wie man die das Zusammenleben der Menschen in Deutschland verbessern kann.

Sie können uns bei Fragen zu unserem Projekt unter zusammenleben@jacobs-university.de kontaktieren.

Dr. David Schiefer

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2014 um 10:07

Es giebt .....
wol kulturen in deutschland, aber keine deutsche kultur.als germania bezeichnetten die römer das waldreiche östlich ihrer rhaingrenze liegende gebiet der barbaren wo z.b saxen und teutonen angesiedelt wahren.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2014 um 10:11
In Antwort auf adisa_12702568

Liebe deutsche Jugendliche, die Ihr Deutsche bleiben wollt!
Auf Euch kommt es jetzt an, daß Ihr zu Euch selbst zurückfindet. Und wie: Nehmt den "Knopf aus Eurem Ohr" heraus, durch den Ihr Euch mit US-Musik einlullen laßt,die Ihr nicht einmal versteht, weil sie artfremd ist, nur weil Ihr meinet, das sei modern und das müsse so sein.
Nein, das muß überhaupt nicht so sein.
Zu allen Zeiten fanden sich Deutsche im gemeinsamen Lied zusammen und spürten im Singen in einer Gruppe ihre Gemeinsamkeit.
Geht in den Wald oder an eine Lichtung, setzt Euch an's Lagerfeuer und singt zusammen die bekannten Lieder unseres Volkes. Lest und hört deutsche Balladen und Gedichte und vermeidet im Alltag bewußt sprachzerstörend wirkende Anglizismen.
Ich selbst hatte zusammen mit einem Bekanntenkreis die Silvesternacht 2012/13 gefeiert, und zwischen 21 Uhr und 24 Uhr sangen wir spontan alle deutschen Lieder, die uns einfielen: Seemannslieder, Jagdlieder, Volkslieder, alte Schlager, Soldatenlieder, Lili Marlee und so weiter, und das war herrlich und erhebend und beflügelnd zugleich.

Jawol....
wie damals ano der vierziger, als es noch zusammenhalt und ehre gab.ein volk,ein reich ein.......

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen