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Steuer auf Softdrinks

17. Juni 2016 um 11:10

In Philadelphia (USA) besteuert man seit neusten Softdrinks da gibt es Städte in denen 65 Prozent der Menschen übergewicht haben. Was haltet ihr davon, Das Geld soll für Kindergärten Spielplätze und Schulen genutzt werden.

Für mich gibt es da ein großes Potential für ein, für und wieder dieser Steuer !

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17. Juni 2016 um 11:30

Wenn ich dir nun schreibe
das im Internet geschrieben wird, dass Cola gegen Durchfall ein ein bekanntes Hausrezept ist. Und einigen Internetnutzern zufolge der Softdrink sogar ein Verhütungswunder sein soll !

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17. Juni 2016 um 12:38

Trifft auf meinem Sohn zu
der braucht alles was er an Kallorien bekommen kann.
Auch meine kleine Nichte hat das Problem.

Ich denke auch nicht das die Softrinks das Problem sind, sonder der übermässige gebrauch. Es ist doch so, das allein vom Trinken keiner Dick geworden ist , dass was man esen tut ,ist da wohl eher entscheident.
Und man sollte wissen das gerade in den USA bei den Burgerbuden ein Wettbewerb vorhanden ist, wer gibt mehr, wo bekomme ich am meisten für das Geld. dort gibt es Hamburger die es bei uns in dieser Größe überhaupt nicht zu kaufen gibt.
Und wenn es um Kalorien geht , ist ein Bier auch nicht schlecht dabei !!

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17. Juni 2016 um 13:05

Da muss man aber einges wegtrinken
das geht aber auch mit Bier, Saft und so einigen Alkoholischen Getränken.

Wenn ich sehe was mein Sohn an Chips und Schoko so wie Cola und Säfte sich reinzieht , könntest du mich rollen wenn ich das selbe tun würde.

Ich bin mir sicher das es dann eine Zunahme von gefutterten Süßigkeiten geben wird, dass ist der logische Schritt.

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17. Juni 2016 um 23:39

Naja
Orangensaft hat mehr Kalorien als Cola.

Sinnvoller wäre es vermutlich die Gebindegröße zu limitieren, auf 0,33 oder 0,5.

Und Ekelbilder solltem drauf!

Aber für eine Alkoholsteuererhöhung wäre ich sofort zu haben.

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18. Juni 2016 um 11:13

Bei uns ist das Wasser so belastet das sogar abgeraten wurde es zu trinken
man kommt sich langsam vor wie in einem Entwicklungsland. Das kommt bei raus , wenn man nichts mehr wartet und die zuständigen Menschen Wegrationalisiert oder entlässt.

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18. Juni 2016 um 11:22
In Antwort auf unsicher007

Bei uns ist das Wasser so belastet das sogar abgeraten wurde es zu trinken
man kommt sich langsam vor wie in einem Entwicklungsland. Das kommt bei raus , wenn man nichts mehr wartet und die zuständigen Menschen Wegrationalisiert oder entlässt.

Das ist aber kein Dauerzustand bei Euch, oder?
Was die Trnkwasserversorgung angeht, gibt es klare und ziemlich strenge Regeln.

Es kann man mal vorkommen, das vorübergehend vom "Verzehr" abgeraten wird, nach Überschwemmugen etc. , aber als Normalzustand ist das schlichtweg nicht erlaubt.

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18. Juni 2016 um 13:31
In Antwort auf dummschnack5

Das ist aber kein Dauerzustand bei Euch, oder?
Was die Trnkwasserversorgung angeht, gibt es klare und ziemlich strenge Regeln.

Es kann man mal vorkommen, das vorübergehend vom "Verzehr" abgeraten wird, nach Überschwemmugen etc. , aber als Normalzustand ist das schlichtweg nicht erlaubt.

Ist schon seit einem halben Jahr so
Das Wasser hatte echt furchtbar geschmeckt , nach Chemie.
Das kann man auch nichts abkochen , oder filtern !

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18. Juni 2016 um 13:53
In Antwort auf unsicher007

Ist schon seit einem halben Jahr so
Das Wasser hatte echt furchtbar geschmeckt , nach Chemie.
Das kann man auch nichts abkochen , oder filtern !

Und die tun da nichts gegen?
Was ist denn die Ursache?

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18. Juni 2016 um 18:37
In Antwort auf dummschnack5

Und die tun da nichts gegen?
Was ist denn die Ursache?

Öl fragging
die Straße war sogar eingebrochen , auf einigen Stellen der Landstrasse, Deshalb war die auch 6 Monate gesperrt.
Aber das hat alles angeblich nichts mit dem Fragging zu tun.

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18. Juni 2016 um 18:40
In Antwort auf unsicher007

Öl fragging
die Straße war sogar eingebrochen , auf einigen Stellen der Landstrasse, Deshalb war die auch 6 Monate gesperrt.
Aber das hat alles angeblich nichts mit dem Fragging zu tun.

Dann mal los auf die Barrikaden
Die Gemeinden sind verpflichtet, die Trinkwassversorgung sicher zu stellen.

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19. Juni 2016 um 11:28

Oder die Getränke werden selbst hergestellt
machen ja schon einige beim Bier, da sind 200 Liter auch erlaubt.
Und die Steuer vom Bier für was wird diese genutzt , sind immerhin ca: 700 Millionen. So wie es aussieht nicht dafür Menschen vor dem Bierkonsum zu warnen.

Es wäre aber das erste mal das Steuern für etwas nützliches genutzt werden

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