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Steigende Brutalität und Gewalt ?

20. September 2018 um 19:02

Hallo miteinander , 

mein Mann wurde vor ein paar Tagen von sechs Männern brutal zusammengeschlagen. Sie traten noch gegen seinen Kopf, als er schon am Boden lag. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und die Täter sind flüchtig. 

Für mich ist dies eine feige und hinterhältige Tat. Ich frage mich, wo diese Brutatilät herkommt, denn die Täter hätten den Tod meines Mannes offenbar in Kauf genommen, da sie immer weiter gegen seinen Kopf traten. 
Wie kann so etwas kommen ? Jeder Mensch hat doch eine gewisse Hemmschwelle ! Gibt es den Tätern etwa einen Kick ? 
Zudem scheint dieses Problem immer öfter aufzutreten. 
Wo bleibt da die Achtung vor dem Menschen ? 
 

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Top 3 Antworten

21. September 2018 um 5:05
In Antwort auf avarrassterne1

ich denke nicht, dass das Problem heute öfter da ist.
Nur vor 30 Jahren hat man eben in einem kleinen Artikel auf Seite 15 in der lokalen Tageszeitung davon gelesen. Heute liest man es von allen Regionen zugleich und viel präsenter.

Gute Besserung für Deinen Mann.

Doch, es ist sehr wohl heute öfter und vor allem hemmungsloser mit den Gewalttaten! Früher wurde mit Fäusten verletzt, wo heute mit Messern fast oder ganz totgestochen wird. Sobald früher in Deutschland ein Überfallener oder aus Hass Niedergeschlagener auf dem Boden lag, wurde er vor 20 Jahren einfach liegen gelassen und nicht noch dann gegen den Kopf tot oder fast tot gestiefelt.
Auch gabs früher seltendst Vergewaltigungen oder tödliche/fast tödliche Attacken durch "Gruppen" von Männern im Rudel, sondern meist einzeln oder 2-3, nie mehr, und auch eher selten gegen den Tätern TOTAL FREMDE Menschen!

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21. September 2018 um 5:01
In Antwort auf lumi

Hallo miteinander , 

mein Mann wurde vor ein paar Tagen von sechs Männern brutal zusammengeschlagen. Sie traten noch gegen seinen Kopf, als er schon am Boden lag. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und die Täter sind flüchtig. 

Für mich ist dies eine feige und hinterhältige Tat. Ich frage mich, wo diese Brutatilät herkommt, denn die Täter hätten den Tod meines Mannes offenbar in Kauf genommen, da sie immer weiter gegen seinen Kopf traten. 
Wie kann so etwas kommen ? Jeder Mensch hat doch eine gewisse Hemmschwelle ! Gibt es den Tätern etwa einen Kick ? 
Zudem scheint dieses Problem immer öfter aufzutreten. 
Wo bleibt da die Achtung vor dem Menschen ? 
 

Natürlich gibt es in gewissen Gewalt-Kulturen einen "Kick" sowas zu tun und vor allem KEINE Hemmschwelle wie bei uns weichgespülten Allesverstehern, hängt halt von der Einstellung zu Westerln und der Sozialisierung  ab. Mich wundert es in keinster Weise, was in Deutschland abläuft. Wer Gewaltkulturen einlädt und ihnen juristisch keinerlei Grenzen setzt nach der 1. Gewalttat, bekommt eben grenzenlose Gewalt.

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21. September 2018 um 22:04
In Antwort auf avarrassterne1

gratulierst Du jetzt Dir, weil Du noch nicht einmal merkst, wie gut Du es hast?
Die Kriminalität war in DE nie wirklich hoch und ist seit Jahren rückläufig, insbesondere in Bezug auf Gewaltverbrechen.
Nur weil Du so gut darauf hereinfällst, dass Gewaltkriminalität heute so viel besser vermarktet wird als vor 20 Jahren, macht es das noch lange nicht zum Maß der Dinge.

Ich muss keine Nachrichten lesen oder im Fernsehen verfolgen (was ich beides nicht tue) um genau zu wissen, was mir schon auf deutschen Straßen passiert ist. Egal ob nachts, morgens oder nachmittags. 

Und zumindest weiß ich, dass ich vor 10 Jahren nachts noch durch die dunkelsten Gassen streifen konnte, während heute in der Stadt in der ich lebe sogar joggen früh im Park eine richtig beschissene Idee ist.

Aber mit dir zu diskutieren ist Zeitverschwendung für mich. 


 

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20. September 2018 um 19:51

ich denke nicht, dass das Problem heute öfter da ist.
Nur vor 30 Jahren hat man eben in einem kleinen Artikel auf Seite 15 in der lokalen Tageszeitung davon gelesen. Heute liest man es von allen Regionen zugleich und viel präsenter.

Gute Besserung für Deinen Mann.

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21. September 2018 um 5:01
In Antwort auf lumi

Hallo miteinander , 

mein Mann wurde vor ein paar Tagen von sechs Männern brutal zusammengeschlagen. Sie traten noch gegen seinen Kopf, als er schon am Boden lag. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und die Täter sind flüchtig. 

Für mich ist dies eine feige und hinterhältige Tat. Ich frage mich, wo diese Brutatilät herkommt, denn die Täter hätten den Tod meines Mannes offenbar in Kauf genommen, da sie immer weiter gegen seinen Kopf traten. 
Wie kann so etwas kommen ? Jeder Mensch hat doch eine gewisse Hemmschwelle ! Gibt es den Tätern etwa einen Kick ? 
Zudem scheint dieses Problem immer öfter aufzutreten. 
Wo bleibt da die Achtung vor dem Menschen ? 
 

Natürlich gibt es in gewissen Gewalt-Kulturen einen "Kick" sowas zu tun und vor allem KEINE Hemmschwelle wie bei uns weichgespülten Allesverstehern, hängt halt von der Einstellung zu Westerln und der Sozialisierung  ab. Mich wundert es in keinster Weise, was in Deutschland abläuft. Wer Gewaltkulturen einlädt und ihnen juristisch keinerlei Grenzen setzt nach der 1. Gewalttat, bekommt eben grenzenlose Gewalt.

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21. September 2018 um 5:05
In Antwort auf avarrassterne1

ich denke nicht, dass das Problem heute öfter da ist.
Nur vor 30 Jahren hat man eben in einem kleinen Artikel auf Seite 15 in der lokalen Tageszeitung davon gelesen. Heute liest man es von allen Regionen zugleich und viel präsenter.

Gute Besserung für Deinen Mann.

Doch, es ist sehr wohl heute öfter und vor allem hemmungsloser mit den Gewalttaten! Früher wurde mit Fäusten verletzt, wo heute mit Messern fast oder ganz totgestochen wird. Sobald früher in Deutschland ein Überfallener oder aus Hass Niedergeschlagener auf dem Boden lag, wurde er vor 20 Jahren einfach liegen gelassen und nicht noch dann gegen den Kopf tot oder fast tot gestiefelt.
Auch gabs früher seltendst Vergewaltigungen oder tödliche/fast tödliche Attacken durch "Gruppen" von Männern im Rudel, sondern meist einzeln oder 2-3, nie mehr, und auch eher selten gegen den Tätern TOTAL FREMDE Menschen!

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21. September 2018 um 5:38
In Antwort auf werkoderko

Doch, es ist sehr wohl heute öfter und vor allem hemmungsloser mit den Gewalttaten! Früher wurde mit Fäusten verletzt, wo heute mit Messern fast oder ganz totgestochen wird. Sobald früher in Deutschland ein Überfallener oder aus Hass Niedergeschlagener auf dem Boden lag, wurde er vor 20 Jahren einfach liegen gelassen und nicht noch dann gegen den Kopf tot oder fast tot gestiefelt.
Auch gabs früher seltendst Vergewaltigungen oder tödliche/fast tödliche Attacken durch "Gruppen" von Männern im Rudel, sondern meist einzeln oder 2-3, nie mehr, und auch eher selten gegen den Tätern TOTAL FREMDE Menschen!

ach ehrlich?
Als ich 16 war wurde ein Bekannter von uns mit 2 Autos überfahren. Jeweils mehrfach. Vor, zurück, ... waren min. 6 Leute. Genau wurde es nie ermittelt, aber er hat in einem Wagen 4 und im anderen 2 Leute gesehen. Hat er uns erzählt, nachdem er wieder sprechen konnte - 3 Monate später.
2 Jahre später war einer aus der Gruppe im falschen Stadtviertel unterwegs, der war auch einige Wochen im KH. Auch mehr als 3 Leute.
Als ich 22 war erzählte mir einer meiner WG-Mitbewohner davon, dass er zur Abschiedparty einer Komilitonin eingeladen war. Abschiedsparty, weil sie von 5 Typen vergewaltigt wurde und deswegen HIV-positiv war.
Und das waren nur die Fälle, die ich selbst kenne.

Sorry, aber - wie soll ich da jetzt glauben, dass das früher nicht so war?

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21. September 2018 um 5:39
In Antwort auf avarrassterne1

ach ehrlich?
Als ich 16 war wurde ein Bekannter von uns mit 2 Autos überfahren. Jeweils mehrfach. Vor, zurück, ... waren min. 6 Leute. Genau wurde es nie ermittelt, aber er hat in einem Wagen 4 und im anderen 2 Leute gesehen. Hat er uns erzählt, nachdem er wieder sprechen konnte - 3 Monate später.
2 Jahre später war einer aus der Gruppe im falschen Stadtviertel unterwegs, der war auch einige Wochen im KH. Auch mehr als 3 Leute.
Als ich 22 war erzählte mir einer meiner WG-Mitbewohner davon, dass er zur Abschiedparty einer Komilitonin eingeladen war. Abschiedsparty, weil sie von 5 Typen vergewaltigt wurde und deswegen HIV-positiv war.
Und das waren nur die Fälle, die ich selbst kenne.

Sorry, aber - wie soll ich da jetzt glauben, dass das früher nicht so war?

P.S.: in allen 3 Fällen konnte kein Täter ermittelt werden, weil die Opfer niemanden kannten und erkannten.

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21. September 2018 um 9:03

Erstmal gute Besserung an deinen Mann. 

Ich schließe mich den anderen an. Das gab es leider schon immer, nur hat das nicht jeder mitbekommen. 

LG

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21. September 2018 um 16:20

Ich habe auch das Gefühl, dass es steigende Brutalität in der Gesellschaft gibt.

Sicher ist das auch regional unterschiedlich. Meine Begründung dafür ist, dass die Menschen immer unzufriedener werden. Keine Arbeit, keine Perspektive, kein Geld, Stress, Ausbeutung, Ungerechtigkeit, 2-Klassen-Gesellschaft, Hass auf alle denen es (vermeintlich) besser geht, die Suche nach Ventilen, fragwürdige Justiz - also keine abschreckenden Strafen. Ich meine, wenn man jemanden halb tot prügelt oder eine Frau vergewaltigt bekommt man Bewährung. Schäden an Personen werden doch kaum abschreckend sanktioniert, Geldangelegenheiten dagegen schon eher. Und unsere Gefängnisse sind nun auch kein Ort, den man fürchten muss. Warmes Zimmer, Hygiene, gutes Essen. Wer soll davor bitte Angst haben? Im Gefängnis genießt man doch sogar mehr Komfort und Förderung, als soziale Unterschichten sonst erhalten können mit ALGII.
So zumindest mein Eindruck.
 

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21. September 2018 um 17:39
In Antwort auf ruesombre

Ich habe auch das Gefühl, dass es steigende Brutalität in der Gesellschaft gibt.

Sicher ist das auch regional unterschiedlich. Meine Begründung dafür ist, dass die Menschen immer unzufriedener werden. Keine Arbeit, keine Perspektive, kein Geld, Stress, Ausbeutung, Ungerechtigkeit, 2-Klassen-Gesellschaft, Hass auf alle denen es (vermeintlich) besser geht, die Suche nach Ventilen, fragwürdige Justiz - also keine abschreckenden Strafen. Ich meine, wenn man jemanden halb tot prügelt oder eine Frau vergewaltigt bekommt man Bewährung. Schäden an Personen werden doch kaum abschreckend sanktioniert, Geldangelegenheiten dagegen schon eher. Und unsere Gefängnisse sind nun auch kein Ort, den man fürchten muss. Warmes Zimmer, Hygiene, gutes Essen. Wer soll davor bitte Angst haben? Im Gefängnis genießt man doch sogar mehr Komfort und Förderung, als soziale Unterschichten sonst erhalten können mit ALGII.
So zumindest mein Eindruck.
 

dann solltest Du das unbedingt mal ausprobieren!
Danach weißt Du schon, was es zu fürchten gibt.

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21. September 2018 um 19:26
In Antwort auf avarrassterne1

dann solltest Du das unbedingt mal ausprobieren!
Danach weißt Du schon, was es zu fürchten gibt.

Naja, auf die Frage, in welchen Ländern ich wirklich Respekt vor Haftstrafen habe, fällt mir zumindest nicht als erstes Deutschland ein. Nichts für ungut.

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21. September 2018 um 20:08
In Antwort auf ruesombre

Naja, auf die Frage, in welchen Ländern ich wirklich Respekt vor Haftstrafen habe, fällt mir zumindest nicht als erstes Deutschland ein. Nichts für ungut.

nichts für ungut, aber bei den Ländern, wo ich mich nicht auf die Straße trauen würde - völlig egal zu welcher Zeit und in welcher Gegend - fällt mir Deutschland gar nicht ein.

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21. September 2018 um 20:44
In Antwort auf avarrassterne1

nichts für ungut, aber bei den Ländern, wo ich mich nicht auf die Straße trauen würde - völlig egal zu welcher Zeit und in welcher Gegend - fällt mir Deutschland gar nicht ein.

Dann herzlichen Glückwunsch zur fehlenden Lebenserfahrung. 

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21. September 2018 um 21:00
In Antwort auf lumi

Hallo miteinander , 

mein Mann wurde vor ein paar Tagen von sechs Männern brutal zusammengeschlagen. Sie traten noch gegen seinen Kopf, als er schon am Boden lag. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und die Täter sind flüchtig. 

Für mich ist dies eine feige und hinterhältige Tat. Ich frage mich, wo diese Brutatilät herkommt, denn die Täter hätten den Tod meines Mannes offenbar in Kauf genommen, da sie immer weiter gegen seinen Kopf traten. 
Wie kann so etwas kommen ? Jeder Mensch hat doch eine gewisse Hemmschwelle ! Gibt es den Tätern etwa einen Kick ? 
Zudem scheint dieses Problem immer öfter aufzutreten. 
Wo bleibt da die Achtung vor dem Menschen ? 
 

Alles gute deinem Mann, ih hoffe er erholt sih shnell. Einen Rat bekommt ihr aber noh. Geht zum Anwalt und shaut zu, dass ihr in der hoffentlih folgenden Verhandlung als Nebenkläger auftretet. 

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21. September 2018 um 21:23

Was sind denn nun wieder Gewaltkulturen? 

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21. September 2018 um 21:44
In Antwort auf ruesombre

Dann herzlichen Glückwunsch zur fehlenden Lebenserfahrung. 

gratulierst Du jetzt Dir, weil Du noch nicht einmal merkst, wie gut Du es hast?
Die Kriminalität war in DE nie wirklich hoch und ist seit Jahren rückläufig, insbesondere in Bezug auf Gewaltverbrechen.
Nur weil Du so gut darauf hereinfällst, dass Gewaltkriminalität heute so viel besser vermarktet wird als vor 20 Jahren, macht es das noch lange nicht zum Maß der Dinge.

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21. September 2018 um 21:47
In Antwort auf ruesombre

Dann herzlichen Glückwunsch zur fehlenden Lebenserfahrung. 

und ja, ich bin auch schon mit Waffen bedroht wurden - drei mal präzise gesagt. Das letzte Mal ist um die 15 Jahre her, das erste mal um die 25.

Gibt trotzdem keine Gegend - in DE - wo ich nicht zu jeder Tageszeit hingehen würde.
Sähe in sehr, sehr vielen Ländern ganz anders aus. Da gäbe es viele Orte, wo ich zu keiner Tageszeit hingehen sollte.

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21. September 2018 um 22:04
In Antwort auf avarrassterne1

gratulierst Du jetzt Dir, weil Du noch nicht einmal merkst, wie gut Du es hast?
Die Kriminalität war in DE nie wirklich hoch und ist seit Jahren rückläufig, insbesondere in Bezug auf Gewaltverbrechen.
Nur weil Du so gut darauf hereinfällst, dass Gewaltkriminalität heute so viel besser vermarktet wird als vor 20 Jahren, macht es das noch lange nicht zum Maß der Dinge.

Ich muss keine Nachrichten lesen oder im Fernsehen verfolgen (was ich beides nicht tue) um genau zu wissen, was mir schon auf deutschen Straßen passiert ist. Egal ob nachts, morgens oder nachmittags. 

Und zumindest weiß ich, dass ich vor 10 Jahren nachts noch durch die dunkelsten Gassen streifen konnte, während heute in der Stadt in der ich lebe sogar joggen früh im Park eine richtig beschissene Idee ist.

Aber mit dir zu diskutieren ist Zeitverschwendung für mich. 


 

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21. September 2018 um 23:27
In Antwort auf avarrassterne1

ach ehrlich?
Als ich 16 war wurde ein Bekannter von uns mit 2 Autos überfahren. Jeweils mehrfach. Vor, zurück, ... waren min. 6 Leute. Genau wurde es nie ermittelt, aber er hat in einem Wagen 4 und im anderen 2 Leute gesehen. Hat er uns erzählt, nachdem er wieder sprechen konnte - 3 Monate später.
2 Jahre später war einer aus der Gruppe im falschen Stadtviertel unterwegs, der war auch einige Wochen im KH. Auch mehr als 3 Leute.
Als ich 22 war erzählte mir einer meiner WG-Mitbewohner davon, dass er zur Abschiedparty einer Komilitonin eingeladen war. Abschiedsparty, weil sie von 5 Typen vergewaltigt wurde und deswegen HIV-positiv war.
Und das waren nur die Fälle, die ich selbst kenne.

Sorry, aber - wie soll ich da jetzt glauben, dass das früher nicht so war?

Solche Zustände haben wir hier in München - bisher - Gottseidank noch nicht. 

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21. September 2018 um 23:28

Wenn Du meinst.....vielleicht auch mal die rosarote Brille ablegen, dann sieht man auch besser.

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21. September 2018 um 23:30

ich hab als erstes an NRW gedacht bei dem, was sie beschrieb... Berlin, NRW, Bremen und Hamburg, dazu noch Frankfurt.....Städte in denen ich 2018 nicht mal GRATIS wohnen möchte!

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21. September 2018 um 23:33
In Antwort auf kapuzze

Was sind denn nun wieder Gewaltkulturen? 

Die Leute mit den Messern, Macheteen und der fehlenden Impulskontrolle, antisozialen Persönlichkeit, verrohtem Charakter (daher klappt auch das "Bezness" mit deutschen Frauen so gut) und vor allem mit der VERACHTUNG für und sich unetreinadner totlachen über westliche Gutmenschen, was Letzere aber wegen dem naiven, anerzogenen Tunnelblick nicht raffen.

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21. September 2018 um 23:36
In Antwort auf avarrassterne1

und ja, ich bin auch schon mit Waffen bedroht wurden - drei mal präzise gesagt. Das letzte Mal ist um die 15 Jahre her, das erste mal um die 25.

Gibt trotzdem keine Gegend - in DE - wo ich nicht zu jeder Tageszeit hingehen würde.
Sähe in sehr, sehr vielen Ländern ganz anders aus. Da gäbe es viele Orte, wo ich zu keiner Tageszeit hingehen sollte.

hm, wenn Du mal nach München kommst, dann geh bitte unbedingt als westliche Frau alleine abends im Alten Botanischen Garten, in der Ostbahnhofgegend oder im Englischen Garten spazieren.....am besten ohne Handy weil gibt ja keinen Grund sowas dort dabei zu haben....

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21. September 2018 um 23:42
In Antwort auf ruesombre

Ich muss keine Nachrichten lesen oder im Fernsehen verfolgen (was ich beides nicht tue) um genau zu wissen, was mir schon auf deutschen Straßen passiert ist. Egal ob nachts, morgens oder nachmittags. 

Und zumindest weiß ich, dass ich vor 10 Jahren nachts noch durch die dunkelsten Gassen streifen konnte, während heute in der Stadt in der ich lebe sogar joggen früh im Park eine richtig beschissene Idee ist.

Aber mit dir zu diskutieren ist Zeitverschwendung für mich. 


 

Ruesombre, geht mir in München genauso, man kann nicht mal mehr tagsüber an der Isar in Arealen, wo wenig Leute unterwegs sind unbesorgt spazieren gehen, die Typen hängen da überall rum. SEHR viele Überfälle, 99 % davon wirst Du nie in der Zeitung lesen.
In den 90iger Jahren bin ich früh um 1 h mutterseelenalein und ohne jegliche Bedenken alleine ind en engen Gassen um den Mrienplatz oft nachts zu Fuss heimgegangen,a ls ich noch am Gärtnerplatzrondell wohnte. Heute völlig undenkbar, ich müsste lebensmüde sein....bin auch vor 2015 schon von einem Iraker sexuell an einer Grünfläche bei der U-Bahn überfallen worden, nur war dieses lächerliche iraksche Männchen halt nur schmäctg und nur ca 1,65 cm maximal gross (ich bin über 1,70) und er schaffte es nicht, mich in einem minutenlangen Gerangle, wo ich in Todesangst war, weil er ja auch meist ein Messer haben,  ganz zu Boden zu kriegen, ich bin stark, obwohl ich keinen Sport amche. Letztendlich konnte ich mich wirklich nur deshalba us seinem Klammergriff von hinten befreien, weil es mir so nach 1 Minute gelang, durch hin- und herwinden dank des GLATTEN rutschigen Seidenfutters, das ich mir GOTTSEIDANK mal in meine Kostümjacke einnähen harte lassen die Seide auf dem glatten Pulli darunter rutschte und ich so dann irgendwann raus kam weil die Jacke rutschte.

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21. September 2018 um 23:46
In Antwort auf ruesombre

Ich muss keine Nachrichten lesen oder im Fernsehen verfolgen (was ich beides nicht tue) um genau zu wissen, was mir schon auf deutschen Straßen passiert ist. Egal ob nachts, morgens oder nachmittags. 

Und zumindest weiß ich, dass ich vor 10 Jahren nachts noch durch die dunkelsten Gassen streifen konnte, während heute in der Stadt in der ich lebe sogar joggen früh im Park eine richtig beschissene Idee ist.

Aber mit dir zu diskutieren ist Zeitverschwendung für mich. 


 

mit anderen Worten: ich darf Dir Deine Erfahrungen nicht absprechen, Du mir meine aber selbstverständlich schon? ^^

Stimmt, dann ist die Diskussion Zeitverschwendung.

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21. September 2018 um 23:47
In Antwort auf werkoderko

ich hab als erstes an NRW gedacht bei dem, was sie beschrieb... Berlin, NRW, Bremen und Hamburg, dazu noch Frankfurt.....Städte in denen ich 2018 nicht mal GRATIS wohnen möchte!

FFM war in der Tat die schlimmste Stadt, die ich je erlebt habe.
Berlin habe ich nie schlimm erlebt und ich habe da viele Jahre gewohnt.

Aber nein, keine davon

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21. September 2018 um 23:48
In Antwort auf werkoderko

ich hab als erstes an NRW gedacht bei dem, was sie beschrieb... Berlin, NRW, Bremen und Hamburg, dazu noch Frankfurt.....Städte in denen ich 2018 nicht mal GRATIS wohnen möchte!

war aber eben auch nicht 2018, ich bin jetzt 44, also "als ich 16 war" ist schon BIßCHEN her

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21. September 2018 um 23:51
In Antwort auf werkoderko

hm, wenn Du mal nach München kommst, dann geh bitte unbedingt als westliche Frau alleine abends im Alten Botanischen Garten, in der Ostbahnhofgegend oder im Englischen Garten spazieren.....am besten ohne Handy weil gibt ja keinen Grund sowas dort dabei zu haben....

naja, dafür bin ich heute zu faul, aber am Ostbahnhof war ich nachts schon ab und an in den letzten Jahren. Westliche Frau bin ich auch und mein Handy ist eh keine Stunde im Monat eingeschaltet. Und?

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21. September 2018 um 23:55
In Antwort auf werkoderko

Die Leute mit den Messern, Macheteen und der fehlenden Impulskontrolle, antisozialen Persönlichkeit, verrohtem Charakter (daher klappt auch das "Bezness" mit deutschen Frauen so gut) und vor allem mit der VERACHTUNG für und sich unetreinadner totlachen über westliche Gutmenschen, was Letzere aber wegen dem naiven, anerzogenen Tunnelblick nicht raffen.

also Menschen mit Impulskontrollstörungen kenne ich echt viele - alles Leute aus unserem Kulturkreis. Anti-soziale Persönlichkeit? Je nach dem, wen man fragt, habe ich die auch, aber ich bevorzuge die offizielle Version als "schizoider Persönlichkeitstyp". Über Gutmenschen lache ich mich aber nicht tot, ich gehe ihnen weiträumigst aus dem Weg.

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22. September 2018 um 0:00
In Antwort auf werkoderko

Die Leute mit den Messern, Macheteen und der fehlenden Impulskontrolle, antisozialen Persönlichkeit, verrohtem Charakter (daher klappt auch das "Bezness" mit deutschen Frauen so gut) und vor allem mit der VERACHTUNG für und sich unetreinadner totlachen über westliche Gutmenschen, was Letzere aber wegen dem naiven, anerzogenen Tunnelblick nicht raffen.

ach die, aus den (westlichen) Filmen meinste? Actionfilme?  

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22. September 2018 um 0:03
In Antwort auf werkoderko

ich hab als erstes an NRW gedacht bei dem, was sie beschrieb... Berlin, NRW, Bremen und Hamburg, dazu noch Frankfurt.....Städte in denen ich 2018 nicht mal GRATIS wohnen möchte!

Man merkt das du nicht weißt wovon du sprichst. 
Ich lebe in Berlin Neukölln und hier haben wir zur Zeit einige Probleme. Die wenigsten allerdings mit Asylanten 

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22. September 2018 um 0:14
In Antwort auf werkoderko

Doch, es ist sehr wohl heute öfter und vor allem hemmungsloser mit den Gewalttaten! Früher wurde mit Fäusten verletzt, wo heute mit Messern fast oder ganz totgestochen wird. Sobald früher in Deutschland ein Überfallener oder aus Hass Niedergeschlagener auf dem Boden lag, wurde er vor 20 Jahren einfach liegen gelassen und nicht noch dann gegen den Kopf tot oder fast tot gestiefelt.
Auch gabs früher seltendst Vergewaltigungen oder tödliche/fast tödliche Attacken durch "Gruppen" von Männern im Rudel, sondern meist einzeln oder 2-3, nie mehr, und auch eher selten gegen den Tätern TOTAL FREMDE Menschen!

was mir dazu immer einfällt...

********************************
In einer Welt, in der man nur noch lebt
Damit man täglich roboten geht
Ist die größte Aufregung, die es noch gibt,
Das allabendliche Fernsehbild

Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
Wie ein Computer programmiert
Es gibt keinen, der sich dagegen wehrt
Nur ein paar Jugendliche sind frustriert
Wenn am Himmel die Sonne untergeht
Beginnt für die Droogs der Tag
In kleinen Banden sammeln sie sich
Gehn' gemeinsam auf die Jagd

Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für seine Horrorschau
Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für ein kleines bisschen Horrorschau

Auf dem Kreuzzug gegen die Ordnung
Und die scheinbar heile Welt
Zelebrieren sie die Zerstörung
Gewalt und Brutalität

Erst wenn sie ihre Opfer leiden sehn
Spüren sie Befriedigung
Es gibt nichts mehr, was sie jetzt aufhält
In ihrer gnadenlosen Wut

Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für seine Horrorschau
Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für ein kleines bisschen Horrorschau

Zwanzig gegen einen
Bis das Blut zum Vorschein kommt
Ob mit Stöcken oder Steinen
Irgendwann platzt jeder Kopf

Das nächste Opfer ist schon dran
Wenn ihr den lieben Gott noch fragt
„Warum hast Du nichts getan, nichts getan?“

****************

meinst Du sowas, ja?

Ist ein Sogtext.
Von den Toten Hosen, "Hier kommt Alex".
Aus dem Jahre 1988. In Worten: Neunzehnhundertachtundachtzig.
Also ja, so ziemlich genau 20 Jahre her.
Kann ich heute noch mitsingen, weil der damals hoch und runter lief. War mehrere Wochen in den Top10, wenn ich mich recht erinnere.

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22. September 2018 um 0:35
In Antwort auf avarrassterne1

gratulierst Du jetzt Dir, weil Du noch nicht einmal merkst, wie gut Du es hast?
Die Kriminalität war in DE nie wirklich hoch und ist seit Jahren rückläufig, insbesondere in Bezug auf Gewaltverbrechen.
Nur weil Du so gut darauf hereinfällst, dass Gewaltkriminalität heute so viel besser vermarktet wird als vor 20 Jahren, macht es das noch lange nicht zum Maß der Dinge.

Falsch! Google mal "kriminalstatistik geschönt" 

Gerade die Gewaltverbrechen sind NICHT gesunken! Vor allem sexuelle Gewalt ist  GESTIEGEN, gesunken sind Einbrüche, etc. -Die PKS wurde merkelgerecht zurecht gemacht...

Zudem wurde, wie ich im WELT-Forum las, die Berechnungsgrundlage x-mal geändert. mehrere Straftaten EINES Täters werden jetzt z.B. nur mehr als EINE Straftat gezählt

A propos DIE WELT zur PKS 2017:  

"....Wenn alle Delikte betrachtet werden, ist die Kriminalität im vorigen Jahr tatsächlich deutlich (um 9,6 Prozent) geschrumpft. Bei Gewalttaten, die insbesondere für Ängste sorgen, ist das Bild differenzierter. Zwar gab es 2017 ebenfalls eine leichte Verbesserung gegenüber 2016 (und ebenso eine solche zu 2011 oder 2012). Doch die tendenziell hohen Schwankungen ausgesetzte Gewaltkriminalität liegt heute über den Werten der Jahre 2013 bis 2015.

Die Fälle von Mord und Totschlag oder Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen haben messbar zugenommen. So wurden beispielsweise 2014 insgesamt 180.955 Gewalttaten registriert, voriges Jahr waren es 188.946.

Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen liegt die Zahl ausländischer Verdächtiger (1140) nicht mehr weit unter der Zahl der Deutschen (1558), obwohl den zehn Millionen Menschen in Deutschland ohne deutschen Pass rund 70 Millionen Deutsche gegenüberstehen.

Man möge angesichts dieser Dimension nicht mit dem Argument kommen, Ausländer würden einer Straftat viel eher verdächtigt als Inländer. Ebenso wenig hilft das regelmäßig bemühte Vademecum, unter den Migranten sei der Anteil junger Männer besonders hoch, die im statistischen Durchschnitt eher zur Kriminalität neigten....."

Den ganzen Artikel kannst Du auch ergooglen.
 

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22. September 2018 um 0:41
In Antwort auf avarrassterne1

was mir dazu immer einfällt...

********************************
In einer Welt, in der man nur noch lebt
Damit man täglich roboten geht
Ist die größte Aufregung, die es noch gibt,
Das allabendliche Fernsehbild

Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
Wie ein Computer programmiert
Es gibt keinen, der sich dagegen wehrt
Nur ein paar Jugendliche sind frustriert
Wenn am Himmel die Sonne untergeht
Beginnt für die Droogs der Tag
In kleinen Banden sammeln sie sich
Gehn' gemeinsam auf die Jagd

Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für seine Horrorschau
Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für ein kleines bisschen Horrorschau

Auf dem Kreuzzug gegen die Ordnung
Und die scheinbar heile Welt
Zelebrieren sie die Zerstörung
Gewalt und Brutalität

Erst wenn sie ihre Opfer leiden sehn
Spüren sie Befriedigung
Es gibt nichts mehr, was sie jetzt aufhält
In ihrer gnadenlosen Wut

Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für seine Horrorschau
Hey, hier kommt Alex!
Vorhang auf für ein kleines bisschen Horrorschau

Zwanzig gegen einen
Bis das Blut zum Vorschein kommt
Ob mit Stöcken oder Steinen
Irgendwann platzt jeder Kopf

Das nächste Opfer ist schon dran
Wenn ihr den lieben Gott noch fragt
„Warum hast Du nichts getan, nichts getan?“

****************

meinst Du sowas, ja?

Ist ein Sogtext.
Von den Toten Hosen, "Hier kommt Alex".
Aus dem Jahre 1988. In Worten: Neunzehnhundertachtundachtzig.
Also ja, so ziemlich genau 20 Jahre her.
Kann ich heute noch mitsingen, weil der damals hoch und runter lief. War mehrere Wochen in den Top10, wenn ich mich recht erinnere.

joh, erinnert mich exakt an diese "Gruppen junger Männer", gern auch Passdeutsche in den Kriminalstatistiken dann, aus arabisch-muslimischen Gewaltkuturen, die heute Frauen in D im Rudel angreifen und vergewaltigen, bildlich gesprochen.

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22. September 2018 um 3:01
In Antwort auf werkoderko

Wenn Du meinst.....vielleicht auch mal die rosarote Brille ablegen, dann sieht man auch besser.

Mich würde schon interessieren, was eine "Gewaltkultur" ist. Deiner Mienung nach. ??

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22. September 2018 um 3:05
In Antwort auf werkoderko

Die Leute mit den Messern, Macheteen und der fehlenden Impulskontrolle, antisozialen Persönlichkeit, verrohtem Charakter (daher klappt auch das "Bezness" mit deutschen Frauen so gut) und vor allem mit der VERACHTUNG für und sich unetreinadner totlachen über westliche Gutmenschen, was Letzere aber wegen dem naiven, anerzogenen Tunnelblick nicht raffen.

Das sind Beispiele fuer gewalttätige Menschen. Inwiefern macht sich das jetzt an einer Kultur fest?

Antisoziale Persönlichkeitsstörungen sind übrigens genauso gleichverteilt in der Welt wie wie andere Persönlichkeitsmerkmale. 

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22. September 2018 um 10:20
In Antwort auf werkoderko

joh, erinnert mich exakt an diese "Gruppen junger Männer", gern auch Passdeutsche in den Kriminalstatistiken dann, aus arabisch-muslimischen Gewaltkuturen, die heute Frauen in D im Rudel angreifen und vergewaltigen, bildlich gesprochen.

ja wie gesagt... 1988 wochenlang in den Top10 der DEUTSCHEN Charts. Haben zu der Zeit alle mitgesungen. Lief im Radio hoch und runter.
Der riesen Erfolg dieses Liedes lag bestimmt daran, dass wir alle diese FREMDEN "Gewaltkulturen" so zutiefst verabscheut haben...

Du glaubst doch jetzt wohl nicht im Ernst, das 1988 nur die Migranten einen Song in die Top10 der dt. Charts gebraucht und wochenlang dort gehalten haben, oder?!?

Es ist genau das gleiche Muster, dass es nach Deiner Aussage vor 20 Jahren gar nicht gab.
Oh doch, gab es.
Ganz sicher.
Ganz präsent. An vorderster Front.
Du hast es nur nicht GESEHEN.

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22. September 2018 um 12:40

Nun, speziell wir Mitteleuropäer sind es gewohnt, dass der Staat das Gewaltmonopol inne hat. In anderen Staaten ist das keineswegs der Fall. Meines Wissens haben die Mittelamerikanischen Staaten von Mexiko bis Panama die höchste Rate an Mord- und Totschlagsdelikten weltweit. Verglichen damit sind die rund 400 Morde pro Jahr in Deutschland bei einer Bevölkerung von rund 82,5 Mio. sehr gering. Diese Zahl ist seit vielen Jahren annähernd gleich geblieben. 
Was zur Wahrnehmung einer scheinbar steil ansteigender Anzahl von Gewaltdelikten führt, ist nicht zuletzt das www mit seinen "bad news" aus aller Welt. 
Dass die Gruppe der Verschwörungstheoretiker daraus fast schon dankbar eine Brutalisierung unserer Gesellschaft durch "fremde Gewaltkulturen" bastelt, liegt in der Persönlichkeitsstruktur von Verschwörungstheoretikern: Das Fremde und Andere wird generell und fundamental als bedrohlich und feindlich wahrgenommen. Da gründet man schon mal gerne sogenannte "Bürgerwehren", die wiederum außerhalb des staatlichen Gewaltmonopols agieren. Das führt schnell zu einer Eskalation von subjektiv wahrgenommener Gewalt und faktisch ausgeübter Gegengewalt. Eine Spirale ohne Ende. 

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22. September 2018 um 13:54

Hat es schon immer gegeben ... alles halb so wild ... immer schön relativieren.

Ihr schafft das!
 

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22. September 2018 um 18:44

Also ich bitte dich... "nackter Afrikaner schlägt auf Frau ein"....das leuchtet doch jedem durchschnittlich intelligenten Menschen ein, das dieser Mann ganz offensichtlich psychisch krank ist...also bitte...

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22. September 2018 um 20:02
In Antwort auf jules918

Hat es schon immer gegeben ... alles halb so wild ... immer schön relativieren.

Ihr schafft das!
 

ja klar, wenn man gegen die Fakten nicht mehr ankommt, nennt man es schön reden. Innovativ.

Danke für die Unterstützung meiner Argumentation btw. - genau das, was ich die ganze Zeit sagte. Vor 20 Jahren kannte man eben nur die Fälle aus dem eigenen Umfeld, heute kann man mit 30 sec googeln 5 tolle Links präsentieren. Macht doch viel mehr

Google doch mal den Song "Hier kommt Alex" von den Toten Hosen. Dann kannst Du linken, wie populär diese "Gewaltkultur" unter den Deutschen vor ziemlich genau 20 Jahren war.

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22. September 2018 um 20:11
In Antwort auf avarrassterne1

ja klar, wenn man gegen die Fakten nicht mehr ankommt, nennt man es schön reden. Innovativ.

Danke für die Unterstützung meiner Argumentation btw. - genau das, was ich die ganze Zeit sagte. Vor 20 Jahren kannte man eben nur die Fälle aus dem eigenen Umfeld, heute kann man mit 30 sec googeln 5 tolle Links präsentieren. Macht doch viel mehr

Google doch mal den Song "Hier kommt Alex" von den Toten Hosen. Dann kannst Du linken, wie populär diese "Gewaltkultur" unter den Deutschen vor ziemlich genau 20 Jahren war.

Oder „Schrei nach Liebe“! Das Lied hat eine fantastische Wiederbelebung erlebt 2015 bei der „Aktion Arschloch“! 
 

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22. September 2018 um 20:31

Von mir ganz sicher nicht. Aber jemand der nackt durch die Straßen rennt und Menschen angreift ist ganz offensichtlich definitiv krank und das hat auch nix mit relativieren zu tun. 

 

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22. September 2018 um 20:58

Guck ihn dir doch mal an. Was glaubst du denn, was mit ihm los ist? Wenn nicht "schwarz" dabei gestanden haette, waerst du vermutlich auf das gleiche wie kapuzze gekommen. Aber Schwarze sitzen nunmal immer nackt auf der Strasse und lauern Frauen auf, die sie schlagen können - das ist so ihre Kultur 

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22. September 2018 um 21:01
In Antwort auf avarrassterne1

ja klar, wenn man gegen die Fakten nicht mehr ankommt, nennt man es schön reden. Innovativ.

Danke für die Unterstützung meiner Argumentation btw. - genau das, was ich die ganze Zeit sagte. Vor 20 Jahren kannte man eben nur die Fälle aus dem eigenen Umfeld, heute kann man mit 30 sec googeln 5 tolle Links präsentieren. Macht doch viel mehr

Google doch mal den Song "Hier kommt Alex" von den Toten Hosen. Dann kannst Du linken, wie populär diese "Gewaltkultur" unter den Deutschen vor ziemlich genau 20 Jahren war.

Ich hatte mir erst gar nicht die Mühe gemacht mal wieder Fakten zu benennen weil hier in der Vergangenheit zu viel gelöscht wurde.

Meine beiden Videos die nur Vorkommnisse dieser Woche zeigen sprechen für sich.

Mit mit psychisch krank wird sehr viel abgetan wenn es um schwere Gewaltstraftaten nicht europäischer Täter geht wie bspw. schon Fälle "Allahu Akbar" schreiender Gewalttäter. 

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22. September 2018 um 21:33

Gibt es keine Bürgerwehren in Wien?
Ich meine, du musst ja nicht gleich mit auf "Patrouille" gehen, - aber den Jungs ein paar Wurstsemmeln schmieren, Strümpfe für die kalte Jahreszeit stricken z.B? 

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22. September 2018 um 21:53

Haben die Einheimischen in Westeuropa eigentlich auch so etwas wie Menschenrechte oder müssen sie sehr gewalttätige Menschen aus aller Welt alimentieren und ihr Verhalten ertragen?

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22. September 2018 um 22:14
In Antwort auf jules918

Haben die Einheimischen in Westeuropa eigentlich auch so etwas wie Menschenrechte oder müssen sie sehr gewalttätige Menschen aus aller Welt alimentieren und ihr Verhalten ertragen?

Jeder Mensch hat Menschenrechte verdient und niemand sollte gewalttätige Menschen ertragen müssen!!! 

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22. September 2018 um 22:28
In Antwort auf kapuzze

Jeder Mensch hat Menschenrechte verdient und niemand sollte gewalttätige Menschen ertragen müssen!!! 

Die Realität sieht leider anders in Westeuropa aus, besonders Leid tun mir Schüler an Brennpunktschulen.

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22. September 2018 um 22:40
In Antwort auf jules918

Haben die Einheimischen in Westeuropa eigentlich auch so etwas wie Menschenrechte oder müssen sie sehr gewalttätige Menschen aus aller Welt alimentieren und ihr Verhalten ertragen?

Integration braucht seine Zeit und geschieht nicht von heute auf morgen.
Fremde, seltsame Kulturen - siehe Ostdeutschland - haben nach Jahrzehnten immer noch nicht in die Gesellschaft gefunden....
Österreich hat einen der größten Irren der Weltgeschichte ans Tageslicht gehievt - 
muss man denn immer alle(s) über einen Kamm scheren? 

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22. September 2018 um 22:46
In Antwort auf jules918

Die Realität sieht leider anders in Westeuropa aus, besonders Leid tun mir Schüler an Brennpunktschulen.

Meine Tochter muss dir nicht Leid tun. 

 

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