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Sozialpädagogen und sozialarbeiterwitze

20. März 2002 um 22:24

vorweg... bin selbst sozifuzi und kann mich königlich über witze dieser art abhauen


Wer glaubt, daß Sozialarbeiter sozial arbeiten, der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.

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Wieviele Witze gibt es über Sozialpädagogen/Sozialarbeiter?
Gar keine. Ist alles wahr.

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Ein Sozialpädagoge auf einer Safari in Afrika wird von mehreren Löwen umstellt. Aus tiefer Angst geht er in sich rein, um eine positive Aura aufzubauen, so daß ihn die Löwen nicht fressen. Wie er aus seiner Selbstreflexion aufschaut, sitzen die Löwen im Kreis und halten sich die Hand. Der Sozialpädagoge ist hoch erfreut, daß sein Glaube ans Gute gesiegt hat. Die Löwen im Chor: "Einen guten Appetit zusammen".

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Als Gott die Sozialpädagogen erschaffen wollte, fragte er zunächst
die Steine, ob sie Sozialpädagogen werden wollten. Aber sie antworteten lapidar: "Oh nein Herr - wir sind nicht hart genug!"

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Der KLASSIKER:

Treffen sich zwei Sozialpädagogen in der Stadt. Fragt der eine den anderen : "Du, kannst Du mir sagen, wo hier der Bahnhof ist?" Sagt der andere: "Nee Du, das kann ich Dir auch nicht sagen." Antwortet der erste: "Macht nichts - aber ich fand es schön, daß wir darüber geredet haben."

Am nächsten Tag begegnen sich die beiden wieder. Fragt der eine den anderen: "Na, hast Du den Bahnhof jetzt gefunden?" Antwortet der andere: "Nee, aber ich kann jetzt damit umgehen."

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VARIANTE 1:

Fragt jemand einen Sozialarbeiter: "Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wie ich zum Bahnhof komme?" Antwortet der Sozialarbeiter: "Nee Du, das kann ich Dir auch nicht sagen. Aber warte mal, ich fahre Dich hin."

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VARIANTE 2:

Penner zum Sozialarbeiter: "Ey, hasse ma ne Mark?"
Sozialarbeiter zum Penner: "Nee, aber schön, daß wir mal drüber geredet haben."

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VARIANTE 3:

Fragt ein Sozialarbeiter einen Richter nach dem Weg zum Bahnhof und erhält als Antwort: "Den werden Sie kaum finden, da müssten Sie nämlich immer geradeaus gehen!"

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Wer war der erste Sozialpädagoge? Christoph Kolumbus. Als er losfuhr, wußte er nicht wohin. Als er ankam, wußte er nicht, wie er dahin gekommen war. Als er wieder zu Hause war, konnte er nicht sagen, wo er gewesen war. Und das alles mit dem Geld anderer Leute.

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Zwei Sozialpädagogen gehen im Park an einem See spazieren. Ein Mann im See rudert wie wild mit den Armen und ruft um Hilfe. Die Sozialpädagogen gehen ungerührt weiter. Der Mann ruft immer wieder verzweifelt um Hilfe. - Keine Reaktion! Endlich ruft der Mann: "Hilfe, Hilfe ich ertrinke!" Meint der eine Sozialpädagoge zum andern: "Das wurde aber auch Zeit, endlich hat er sein Problem erkannt!"




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KOMMENTAR einer Leserin (Soz.päd.):

"Ich find den Spruch total echt gut. Das geht so richtig in die Tiefe. 'Hilf Dir selbst', was sagt uns das? 'Hilf Dir', steckt darin nicht die Umkehrung unserer studentisch-antiimperialistisch geprägten, bürgerlich-christlich anerzogenen, manipulativ erzwungenen Selbstbeschneidung? 'Selbst...' (Selbstbewußtsein, Selbstkritik, Selbstfindung, Selbstverwirklichung), das Selbst aus tiefenpsychologischer, urschrei-orientierter, verhaltenstherapeutischer Sicht, bekommt es nicht eine besondere Bedeutung, verstärkt durch dieses dominate 'hilf Dir'? Dieser Satz ist meiner Meinung nach einer der stärksten globalen Aussagen (vgl. auch Eigentherapie, 'an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen', u.v.a.m.) verbunden mit der äußerst bedrohlichen Konsequenz: 'sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter'.
Aber am Ende steht die paradoxe Tatsache, wie entkommst Du der entsetzlichen Bedrohung, wenn Du daran denkst, daß Du selbst ein Sozialarbeiter bist. Hiiiiiiilfe!"

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Sieht einer auf dem Weihnachtsmarkt einen Stand mit Wollpullis und Wollsocken: "Oh, guck 'mal, ein Sozialpädagogenstand!"

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Auf dem Bildschirmschoner eines Sozialarbeiter-PCs:
"Alle Klienten sind gleich! - Mir jedenfalls ..."

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Steigt ein Sozialpädagoge ins Taxi. Fragt der Taxifahrer: "Wo möchten Sie denn hin?" Darauf der Sozialarbeiter: "Egal - ich werde überall gebraucht!"

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Wenn Sozialarbeiter an die Regierungsmacht kämen, wie würden sie Obdachlosigkeit bekämpfen?
Mehr Brücken bauen.

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Wieviele Sozialpädagogen brauchst Du um eine Glühbirne zu wechseln?

Nur einen, aber die Glübirne muß auch wirklich wollen ...
Keinen; dafür ist kein Geld in unserem Budget.
Es ist nicht die Glühbirne, die einen Wechsel benötigt, sondern das System!
Nur einen, aber er muß zur Supervision bei einem Elektriker (multi-disziplinärer Ansatz), um mehr über theoretische Ansätze der
Elektrizität zu lernen.
"Wir wechseln keine Glühbirnen; wir befähigen Sie mit der Situation klarzukommen und sich selbst zu wechseln."
Nur einen, aber wir müssen die Glühbirne da abholen, wo sie steht.
Drei: einen für die Arbeit, einen um die Erfahrungen zu teilen, und einen zur Supervision, damit die Professionalität der Arbeit gewährleistet ist.
Einhundert: Einen um die Birne zu wechseln und neunundneunzig um den Papierkram zu erledigen.
Keinen. Die Glühlampe ist nicht durchgebrannt, sie erscheint nur in einem anderen Licht.
Eigentlich eh egal, da die Glühbirne sowieso wieder dem Burn-out-Syndrom anheimfallen wird.
So viele wie der Etat es hergibt.
Nur einen. Sozialpädagogen haben nie ausreichend Zeit um gemeinsame Termine zu finden.

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20. März 2002 um 23:30

*lol*
eine sehr schöne Bettlektüre !

Viele Liebe Grüße Ester

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21. März 2002 um 0:14

Über den eigenen Berufsstand darf man ja lästern...
...deswegen hier mal mein Favorit dazu, ist aber auch wohl eher ein Insiderwitz...

Was ist das Problem bei der Selbstanalyse? Die Gegenübertragung!

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21. März 2002 um 16:43
In Antwort auf sinan_11914893

Über den eigenen Berufsstand darf man ja lästern...
...deswegen hier mal mein Favorit dazu, ist aber auch wohl eher ein Insiderwitz...

Was ist das Problem bei der Selbstanalyse? Die Gegenübertragung!


*looooooooooooooooooool*

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